One Piece - Strong World
Würden Sie gerne auf diese Nachricht reagieren? Erstellen Sie einen Account in wenigen Klicks oder loggen Sie sich ein, um fortzufahren.
Login

Ich habe mein Passwort vergessen!

Account wechseln?
Benutzername:

Passwort:

Neueste Themen
» Newsletter: Dezember 2022
Rassen der Welt I_icon_minitimeGestern um 11:26 von Das Team

» Abwesenheitsliste
Rassen der Welt I_icon_minitimeFr 02 Dez 2022, 09:53 von Himiko Yazumi

» Newsletter: November
Rassen der Welt I_icon_minitimeMi 09 Nov 2022, 16:34 von Das Team

» Shima no Koji goes Discord!
Rassen der Welt I_icon_minitimeMi 02 Nov 2022, 21:17 von Gast

» [Unfertig][Marine][ZA] Mousse
Rassen der Welt I_icon_minitimeDi 01 Nov 2022, 21:13 von Mousse

» [weiblich/männlich] Beastmaster/in
Rassen der Welt I_icon_minitimeMo 10 Okt 2022, 15:35 von Vladimir

» [BW] Uten
Rassen der Welt I_icon_minitimeDo 29 Sep 2022, 14:51 von Uten

» Newsletter: September 2022
Rassen der Welt I_icon_minitimeMi 28 Sep 2022, 14:29 von Das Team

» Schnelle Fragen
Rassen der Welt I_icon_minitimeDi 27 Sep 2022, 11:58 von Lian

» Rassen der Welt
Rassen der Welt I_icon_minitimeDi 20 Sep 2022, 09:11 von Admin


Rassen der Welt

Nach unten

Rassen der Welt Empty Rassen der Welt

Beitrag von Admin So 17 Dez 2017, 23:34


•• Rassen der Welt ••
Alle Lebewesen auf einen Blick
In diesem Beitrag findet ihr sämtliche Informationen zu den in unserer Spielwelt existierenden Rassen. Dabei sind nicht nur einfache Menschen spielbar, sondern auch geflügelte Vogelwesen, Menschen die ihrer Historie nach von Drachen abstammen und die innerhalb von One Piece populären Fischmenschen.

Über die menschenähnlichen Spezies hinaus gibt es selbstverständlich auch noch eine ganze Reihe verschiedenster Lebewesen, die die Welt bevölkern. Auch ihnen widmen wir einen eigenen Beitrag, damit nicht nur eine Übersicht besteht, sondern auch ein Gefühl für das, was die Bevölkerung - und damit unter anderem euer Charakter - mit ausreichender Allgemeinbildung kennt.



Bekanntheit
Unser Setting innerhalb des Forums wird primär von humanoiden Menschen bevölkert. Dies bedeutet, dass es innerhalb der vier Blues nahezu ausschließlich Menschen gibt, die nicht wirklich viel kennenlernten ausser ihre eigene Rasse. Anderes hörten sie meistens aus Erzählungen, selten aus persönlichen Erfahrungen. Nachfolgend eine Erläuterung, was zum Allgemeinwissen zählt. Dieses Wissen bezieht sich jedoch einzig und allein auf die Existenz dieser Rassen. Kulturelle Aspekte, Besonderheiten innerhalb eines Volkes, Traditionen und spezielle Riten sind nur von Angehörigen der Rassen selber vermittelbar.

Welche Rassen kennt man?:



Verzeichnis

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin So 17 Dez 2017, 23:34


•• Avian ••
erstellt von @Claire Weiss
Rassen der Welt 6Dxpil8

Herkunft: Grand Canon | Himmelsinseln
Durchschnittliche Grössße: 1.8m Männer | 1.65m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 70-80kg
Lebenserwartung: 90 Jahre
Voraussetzungen: Flugfähigkeit [0.5 Slots]

Die Avian sind eine humanoide Vogelrasse von einer abgeschiedenen Insel am Ende der Grand Line. Sie ähneln in vielerlei Hinsicht den Minks von Zou. Denn ähnlich wie die Minks sind ihre animalischen Züge weitaus mehr ausgebildet als ihre menschlichen. Wie sich das zeigt? Gewöhnlich sehen sie mehr aus wie Vögel, die nur einen menschlichen Körperbau besitzen. Sie gehen auf zwei Beinen und ihre Flügel besitzen ebenfalls fünf flexible Finger. Einige wenige unter den Avian besitzen sogar richtige Arme und zusätzlich zwei Flügel an ihrem Rücken oder aber zwei Arme, an dessen Unterarmen ihre Federn zum Fliegen herauswachsen. Wie Minks von Fell bedeckt sind, sind Avian von einem Federkleid bedeckt, das sie auch sehr pflegen. Ein Avian mit einem verschmutzten Federkleid wird unter ihnen gewöhnlich schikaniert. Die meisten Avian sind dabei vollends von Federn bedeckt, wobei einige wenige unter ihnen auch näher am Menschen existieren und das Federkleid auch etwas Haut unbedeckt lässt. Zudem besitzen Avian hohle Knochen, was sie deutlich leichter macht als Menschen und ihnen das Fliegen erleichtert.

Die Avian kommen ursprünglich aus einer kleinen Himmelsinsel und es herrscht die Legende, dass die Avian die Vorfahren der Skypeaner waren, bevor sie sich mit normalen Menschen gepaart haben. Vor Jahrhunderten sollte ihre Heimatinsel aber aus dem Himmel gefallen sein und deswegen liegt sie seither im Blaumeer. Avian sind eher zurückgezogen und verlassen nur selten ihre Heimatinsel. Der wohl bekannteste Avian ist Morgans, der Chef der Weltwirtschaftszeitung. In der Gesellschaft der Avian gelten besonders reine Farben als angesehen. Weiß ist dabei das schönste Federkleid und je reiner dieses ist, desto höher das Ansehen. Nach weiß sind sehr knallige Farben besonders angesehen. Als eher hässlich betrachtet man Erdtöne und hat man schwarze Federn, ist man ganz unten in der Gesellschaft. Denn auch auf die Gesellschaft schlägt sich das auf. Das Herrscherhaus besitzt weiße Federn, die reichen Bewohner knallige Farben und die einfachen Bürger gewöhnlich nur gedeckte Farben wie braun und grau. Hat man schwarze Federn, wird man schikaniert und findet nur schwer Arbeit oder einen Partner. Wer will schließlich riskieren, schwarz in seinen Familiengenpol hinzuzufügen?

Die Heimatinsel der Avian ist Grand Canon. Die Insel ist eine Herbstinsel und sie besteht aus hohen Felsgebilden und es herrscht kaum Vegetation. Tiefe Klippen ziehen sich durch die Insel und die Avian leben in Höhlen in den hohen Felswänden. Diese sind dabei oftmals so hoch angesiedelt, dass sie über den Wolken liegen. Je höher man lebt, desto reicher ist man gewöhnlich und je niedriger man lebt, desto ärmer. Doch selbst die ärmsten unter den Armen leben mehrere hundert Meter über der Wasseroberfläche. Da die Insel größtenteils aus Felsen besteht, ist sie nicht sonderlich fruchtbar und es gibt nur wenig Pflanzen. Aufgrund der geringen Vegetation leben die Avian größtenteils vom Fischfang.
Für Besucher existieren mehrere Körbe mit Seilwinden, an denen man sich hochziehen kann. Ähnlich wie Meermenschen können Vogelmenschen auch mit Tieren sprechen, anders als Meermenschen, die aber mit Fischen sprechen können, können Avian eben mit Vögeln kommunizieren. Ebenso sind sie in der Lage, auf ihrer Heimatinsel wie Vögel zu fliegen, da diese durch ihre tiefen Felsschluchten die Luftströmungen verstärkt. Außerhalb ihrer Heimatinsel können sie sich hingegen nur für begrenzte Zeit in der Luft halten, solange nicht die richtigen Windverhältnisse herrschen.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Mi 01 Mai 2019, 02:01


•• Del'karthi ••
überarbeitet von @Amber
Rassen der Welt HTxggN1

Herkunft: Namakura | Grand Line
Durchschnittliche Grösse: 1.9m Männer | 1.8m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 80kg | 75kg Frauen
Lebenserwartung: 175 Jahre
Voraussetzungen: Nachtsicht, Gutaussehend, Lichtempfindlichkeit

Del'karthi würde man äusserlich nicht ansehen, dass sie dem menschlichen Stamm entsprangen. Ihre einstigen Urahnen befinden sich auf Amazon Lilly. Sie waren loyale Kriegerinnen und Vertreter der Gesetze. Stets strebten sie nach Ansehen, Ruf und die Entwicklung ihrer eigenen Kräfte, weswegen sie nicht einmal den Bürgerkrieg scheuten. Auch wenn sie aufgrund ihrer Seltenheit massiv in der Unterzahl waren, schafften sie es über die Jahre hinweg die Kämpfe aufrecht zu erhalten. Erst vor kurzer Zeit verloren die Del'karthi das Gefecht und wurden als Folge der Niederlade von Amazon Lilly verbannt. Erfüllt von Rache und Wut mussten sie sich eine neue Heimat suchen - Namakura.

Im Land der Armut und dunklen Ritualen eröffneten sich neue Welten, neue Aussichten auf Macht und die Möglichkeit ihre angestaute Rache auszuleben. Anstatt weiterhin auf reine Rituale und Wundermittel zu zählen, drifteten sie ab in die Tefeulsanbetung und Experimente. Erstmals fanden sie Männer zur Fortpflanzung. Je länger sie sich auf Namakura einlebten, desto eher veränderten sich die Del'karthi. Sie wuchsen, wurden stärker, schneller, sie entwickelten sogar eine Affinität für die Dunkelheit und das Verstecken. Ihr ursprünglich menschliches Aussehen tauschten sie immer weiter ein: unter anderem gegen eine aschfarbene Haut, längere Gliedmassen oder spitze Ohren.

Männer wurden nur sehr selten geboren, so blieb das Volk der Del'karthi von weibliches Überzahl. Gegen Erwartungen wurden Männer kaum anders oder spezieller behandelt als ihre Artgenossen. Trotz ihres Geschlechtes besitzen männliche Del'karthi eine sehr feminine Körperstatur. Während beide Geschlechter meist graue oder silberne Haare besitzen, unterscheiden sich deren Augen: Frauen weisen stets rubinrote Augen auf, während die Irden der Männer giftgrün erscheinen. Selten kommt es vor, dass Del'karthi ausser der ungewöhnlichen Färbung der Haut auch weitere "Auswüchse" besitzen, beispielsweise die Hörner eines Steinbocks oder ledrige Flügel einer Fledermaus. Letztere befähigen die Rasse jedoch nicht zum Fliegen, da sie zu fragil sind ihr Körpergewicht zu tragen.

Wenn sich Fremde nach Namakura verirren, bedeutet dies selten gutes Omen. Sie betreten dadurch das Hoheitsgebiet der Del'karthi und werden entsprechend begrüsst: mit Skepsis und Aggressivität. Eindringlinge - also alles, was nicht zu den eigenen Kreaturen zählt - sind nicht gerne gesehen. Ob es Möglichkeiten gibt dem Volk friedlich gegenüberzutreten, ist bis heute unbekannt.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Mi 01 Mai 2019, 02:01


•• Ent ••
erstellt von @Yama Kurosuki
Rassen der Welt GJxAYht

Herkunft: Fangorn | Calm Belt
Durchschnittliche Grösse: Von der Baumart abhängig
Durchschnittliches Gewicht: Von der Baumart abhängig
Lebenserwartung: Von der Baumart abhängig
Voraussetzungen: +20% Widerstand, -10% Geschwindigkeit [0.5 Slots]

Ents sind mysteriöse Wesen, über die der normale Mensch in etwa so viel weiß wie über Minks. Die meisten, vor allem je mehr man sich den Blues oder dem Anfang der Grand Line nähert, wissen nicht mal etwas von diesen Wesen und halten sie für Märchen. Ents sind Baumwesen. Ganz simpel kann man sagen, dass sie zum Leben erwachte Bäume sind.

Ents sehen von der Anatomie her recht ähnlich zu Menschen aus. Sie haben ebenfalls zwei Arme, zwei Beine, einen Torso und einen Kopf. Wobei der Kopf bei Ents mal mehr oder weniger fließend und ohne Hals in den Torso übergeht. Anders als Menschen bestehen sie jedoch völlig aus Holz, wobei ihr Holz ein besonders stabiles ist. Das Aussehen der Ents unterscheidet sich nochmal untereinander je nachdem welche Baumart sie darstellen. Denn man kann Ents wirklich ansehen, was für ein Baum sie sind. Je nachdem richtet sich auch die Größe der Ents. Interessant und lustig zugleich ist, dass auch Ents von dem Wechsel der Jahreszeiten nicht verschont sind. Sollte ihre Baum-Art sie davor nicht schützen, so werden auch ihre Blätter, welche meist ihre Haare darstellen, zum Herbst hin farbfroh.

Die Kultur der Ents ist vergleichsweise simpel. Sie leben alle in einem Familiärem großen Reich zusammen, friedlich und sorglos. Da Ents sehr friedfertige sowie Liebe Wesen sind, kommt es kaum zu Problemen. Sie verbringen meist die Tage damit ruhig vor sich hin zu leben. Einige Ents reizt es ihre Zeit damit zu verbringen die Geschichte der Welt zu studieren, andere wenige wollen sogar starke Krieger werden. Die meisten nutzen ihre lange Lebenszeit jedoch meist dafür, im Einklang mit der Natur und der Umwelt ihren Frieden zu finden. Denn Ents haben eine enorm lange Lebenszeit, welche sich jedoch erneut danach richtet welcher Baumart sie angehören. Die meisten Ents werden zumindest einige hundert Jahre alt. Die Ältesten im ganzen Ent Reich sind schon über das 1000 Lebensjahr hinaus. Da sie jedoch fast nie ihre Insel verlassen, haben sie nichts von der Welt da draußen mitbekommen.

Ents leben untereinander in ihrem Reich sehr brüderlich. Alles wird geteilt, und jeder kann sich nehmen was er möchte. Egoistisch einen eigenen Besitz zu verlangen ist ungerne gesehen. Da die Kinder der Ents von Anfang an so erzogen werden, gibt es aber auch kaum welche die nicht gerne Teil der Gesellschaft dort sind. Eine interessante Begebenheit bei Ents ist ihre panische Angst vor Insekten. Denn ja, Ents hassen Insekten wirklich über alles. Man stelle sich vor ein Mensch würde durchgehend spüren wie Insekten überall über ihn, oder auch unter seiner Haut krabbeln. Ents spüren dass genau so, weswegen sie wahnsinnige Angst vor Insekten haben. Selbst die standhaftesten Krieger können in Kleinkind-gleiches Geheul ausbrechen, sollten sie einen Käfer entdecken. Ebenfalls sind Ents Meister der Veganen-Küche. Auch wenn sie eigentlich nicht essen müssen und ihre Nahrung über Wurzelschlagen in den Boden zu sich nehmen könnten, haben sie schon vor langer Zeit das Kochen für sich entdeckt. Es gibt regelmäßig Wettkämpfe, wer der beste Koch ist und es wird versucht, immer neue Gerichte zu erfinden.

Die Vorteile der Ents liegen auf der Haut. Ihr Holz ist sehr stabil, was ihnen eine gewisse Grundhärte einbringt. Aber auch ihre Größe ist ein großer Vorteil. Immerhin kommen die größten der Ents recht leicht über Halbriesen drüber, was die Größe angeht. Weiterhin haben Ents ein besonderes Vorgehen, um Wunden zu heilen oder sich zu erholen. Sie schlagen Wurzeln in den Boden und nähren sich von dort aus. Eine Wunde, die eine Woche zum Heilen brauchen würde, könnte so in zwei Tagen geheilt sein. Ebenfalls wachsen abgetrennte Körperteile mit der Zeit wieder nach. Ein Finger würde einige Wochen benötigen, während ein Arm in gut einem Jahr wieder vollständig nachgewachsen ist. Ents sind aus Holz. Auch wenn ihr Holz stabiler ist, so ist es nach wie vor leicht in Brand zu setzen. Feuer stellt dementsprechend die effektivste Methode dar, einen Ent zu töten sowie ihr natürlicher Feind.

Weiterhin sind Ents von Natur aus langsamer. Ihre Größe sowie ihre Beschaffenheit schränken sie immer etwas in ihrer Geschwindigkeit ein. Zu guter letzt müssen Ents sehr viele Nährstoffe zu sich nehmen. Über Bodennahrung müssten sie einige Stunden am Tag ihre Wurzeln schlagen. Da sie jedoch liebend gerne essen, verdrücken sie lieber mindestens eine Tonne an verschiedenem veganen Essen täglich, um bei Kräften zu bleiben. Fangorn ist eine im Calm Belt angesiedelte, vollkommen von Bäumen bedeckte Insel. Die Ents haben einen Dienst unter sich aufgeteilt, sich an den Rand der Insel zu stellen und im Schichtdienst dort eine Sichtschutzmauer zu errichten. Sollte, warum auch immer, im Calm Belt jemand an Fangorn vorbei fahren, würde er nur einen undurchdringbaren Dickicht an Bäumen sehen. Durch diesen Dienst leben die Ent fast ihre gesamte Existenz lang schon alleine. Die Anzahl der Besucher auf ihrer Insel bleibt noch im zweistelligen Bereich.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:00


•• Irdling ••
erstellt von @Shiro
Rassen der Welt 1xfG2wd

Herkunft: Grand Line
Durchschnittliche Grösse: 1.5m | Maximal 1.6m
Durchschnittliches Gewicht: 55kg
Lebenserwartung: 250 Jahre

Ein ehemals auf der Red Line beheimatetes, nun auf die Grand Line umgesiedeltes Volk, das zum Erdboden steht wie die Fischmenschen zum Wasser und ursprünglich in in den Fels gegrabenen Gewölben innerhalb der Red Line beheimatet war, wo heute Mary Joa steht. Als Mary Joa erbaut wurde, war die Weltregierung nicht all zu angetan von der Idee, einen potentiellen Aggressor direkt unter ihnen zu haben, also wurden die Irdlinge vor eine Wahl gestellt: Migration oder Genozid. Um zu überleben, verließen die Irdlinge ihre Heimat und haben sich auf den restlichen Inseln der Grand Line verstreut. Heute leben Irdlinge in kleinen, versteckten Dörfern, die aus zehn bis zwanzig Irdlingen bestehen und sich meist in Gebirgen von Inseln befinden. Im Alter zwischen 15 und 20 Jahren verlassen die meisten Irdlinge ihr Heimatdorf, um die Welt zu erkunden. Um Inzucht zu vermeiden, kehren diese reisenden Irdlinge entweder erst zurück, wenn sie einen Lebenspartner gefunden haben oder bleiben im Dorf ihres Lebenspartners (vorausgesetzt dieser ist ein Irdling).

Irdlinge haben zwei deutliche Erkennungsmerkmale:
1. Irdlinge werden unter natürlichen Umständen niemals größer als 160 cm. Dies scheint genetisch bedingt zu sein, denn selbst Mischlinge von ¼ Irdlingblut können nicht größer werden.

2. Die Unterarme und Hände der Irdlinge sind stärker entwickelt als bei Menschen oder anderen humanoiden, als ob man Unterarme und Hände um 50% vergrößert hätte. Da die Finger der Hände hierbei nicht nur dicker, sondern auch länger sind, als "normal", existiert grundsätzlich kein Irdling mit Wurstfingern, da sie grundsätzlich zu langen Fingern tendieren.
Mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 250 Jahren werden Irdlinge deutlich älter als Menschen, jedoch sind sie deutlich weniger fruchtbar.

Die Irdlinge sind als Rasse selbst in Vergessenheit geraten und da sie sich äußerlich nicht großartig von Menschen unterscheiden, werden sie auch für Menschen gehalten, wenn sie gesehen werden. "Irdlingshände" sind eine der großen Besonderheiten dieser Rasse. Solange ein Angriff mit den Händen ausgeführt wird, wird jeglicher Umweltschaden, der feste, anorganische Materie betrifft (Steine, Salze, Mineralien & Metalle) so gehandhabt, dass die Materie nicht "beschädigt" sondern "geformt" wird. Mit genügend Stärke können Erde, Gestein und dergleichen wie Modelliermasse geformt werden (Waffen sind weiterhin nur im Ausmaß des Kampfsystems zerstörbar). Irdlinge haben eine angeborene Abneigung gegen Wasser und alles was damit zu tun hat (u.a. Fischmenschen & Seestein). Dies ist jedoch rein psychologisch und stellt keine physische Beeinträchtigung für Irdlinge da (d.h. es ist Irdlingen möglich, das Schwimmen zu erlernen, ebenso kann man die Abneigung mit der Zeit mindern, jedoch niemals komplett überwinden). Tatsächlich kann jemand mit Irdlingsblut jedoch kein Fischmenschenkarate erlernen, selbst wenn ein Elternteil ein Fischmensch/eine Meerjungfrau war.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:00


•• Fischmensch ••
Originalrasse
Rassen der Welt MD40Hsr

Herkunft: Fischmenscheninsel | Red Line
Durchschnittliche Grösse: 2.3m Männer | 1.9m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 120kg Männer | 85kg Frauen
Lebenserwartung: 100 Jahre
Voraussetzungen: +10% Kraft, -5% Geschwindigkeit, Geschwindigkeit +5% im Wasser [1 Slot]

Fischmenschen besitzen Ähnlichkeiten oder Fähigkeiten von Fischen. Sie sind im Vergleich zu normalen Menschen äußerst stark, können extrem gut schwimmen und sind auch größer als gewöhnliche Menschen. Sie atmen unter Wasser mit Kiemen und über Wasser mit der Lunge. Früher wurden sie - unter anderem von den Weltaristokraten - als Sklaven gehalten. Zu dieser Zeit wurden sie noch als Fischrasse klassifiziert. Noch heute werden sie an manchen Orten rassistisch behandelt und an einem normalen Leben gehindert, obwohl sie inzwischen einen Vertrag mit der Weltregierung aushandeln konnten.

Spezielle Eigenschaften: Fischmenschen besitzen aufgrund ihrer Genetik besondere Fähigkeiten, die anderen Rassen nicht zukommen. Darunter fällt nicht nur ihre Unterwasseratmung, sondern auch Druckausgleich unter Wasser und Kommunikation mit der eigenen Art. Zudem sind sie in der Lage, Kampfstile zu erlernen, die lediglich Fischmenschen vollständig meister können.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:00


•• Lamia ••
erstellt von @Ayumi
Rassen der Welt Dm2TpM6

Herkunft: Hazard Rock | Grand Line, sowie auf der neuen Welt
Durchschnittliche Grösse: 1.7m | 7m Länge
Durchschnittliches Gewicht: 200 kg
Lebenserwartung: 80 Jahre
Voraussetzungen: Gutaussehend, Charisma oder angenehme Stimme, Sprachfehler (Lispeln)

Ähnlich der Mink stammen Lamias von einer Insel der neuen Welt und können – neben einem breiten Spektrum von weiteren reptilienartigen Rassen - durchaus als humanoiden Rasse betrachtet werden, wenngleich die Schlangenmenschen keine Unterart der Mink oder ihrer Artverwandten darstellen. Besonders deutlich wird dies, weil Lamias keinen aufrechten Gang besitzen und ausschließlich dem weiblichen Geschlecht angehören. Deutlich ausgeprägter ist die animalische Seite der Lamias, wenngleich ihr menschlicher Oberkörper auf dem ersten Blick etwas anders vermuten lässt. Hinter der Fassade eines hübschen Gesichtes und sinnlichen Rundungen, welche besonders die Männerwelt dank ihres verführerischen Aussehens und einer fast schon magischen Präsenz in ihren Bann zieht, verbirgt sich noch immer eine Schlange durch und durch. Neben ihren langem, schlangengleichen Unterkörper, für viele Schlangengattungen typische vertikale Pupillen oder ihrer langen, gespaltenen Zunge besitzen Lamias auch eine spezielle Anatomie. So besitzen Lamias gleich zwei Herzen und vier Lungenflügel – die Einen sitzen im menschenähnlichen Oberkörper und versorgen das Gehirn und die oberen Organe, während der Rest den massiven schlangenähnlichen Körper mit allen wichtigen Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Ebenfalls auffällig durfte das fehlen der für menschlichen primären Geschlechtsorgane sein, besitzen Lamias wie für Schlangen üblich Kloaken. Ebenso typisch für Lamias sind im übrigen ihre bunter Schuppenkleider, welche von ihrer Farbgebung her zum Kopfhaar passen, die Fähigkeit sich fast lautlos fortzubewegen und sich in regelmäßigen Abständen zu häuten.

Sonderlich viel ist über den Ursprung der Lamias nicht bekannt. Selbst die ältesten Vertreter dieser Rasse schweigen gegenüber neugierigen Forschern und Wissenschaftlern, weshalb sich viele Sagen und Mythen über diese Spezies gebildet haben. Während einige Fachleute davon ausgehen, das Lamias ebenfalls von Zou stammen und somit eine Unterart der Mink bilden, gehen andere Fachleute davon aus das die Schlangenwesen tatsächlich dem Zusammenschluss von Mensch und Schlange entspringen. Unterstrichen wird diese These im Übrigen von den Erzählungen vieler Menschen – insbesondere dem männlichen Geschlecht – aus welchem hervorgeht das Lamias hübsche Männer auf ihre Insel entführen, letztendlich als gemeinschaftliche Ehemänner hielten und Orgien feierten, an welchen das gesamte Dorf teilnahm. Gleich nach der Paarung wurde ihnen jedoch freigestellt, wieder ihrer eigenen Wege zu gehen.

Eine kleinere, fast schon unwirtliche Wüsteninsel namens Kalaha bildet die Heimatinsel der Lamias. Während der Großteil der Insel aus Wüste besteht, tummelt sich das eigentliche Leben an den vielen, großen Oasen der Insel. Neben einer Vielzahl von Wüstentieren wie Reptilien oder vereinzelte Vogelarten leben dort auch die Lamias. Einfache durch Stein erbaute Behausungen umringen die lebensfrohen Wasserlöcher, wobei die größte Behausung immer dem Matriarchat gehört. Fortschritt oder mehrstöckige Gebäude erblicken die Augen der Bewohner und Besucher jedoch nicht. Lamias bestehen aus Jägern und Sammlern, währen die Dächer ihrer Behausungen gleichzeitig als Sonnenschutz und Wärmezufuhr für die wechselwarmen Schlangenmenschen gilt. Die auf Kalaha herrschenden Temperaturen sind hohen Schwankungen unterlegen. Während über Tage durchschnittliche Temperaturen von 60° nicht unüblich erscheinen, können die Temperaturen während der Nacht durchaus in die Minusgrade gehen.

Aber nicht einzig auf Kalaha leben Lamias. So haben sich einige, mutige Matriarchaten auf die Suche nach weiteren, bewohnbaren Inseln gemacht. Das beste Beispiel hierfür wären Hazard Rock und Bigaria. Wenngleich die Inseln keine Wüsten und somit auch keine Oasen beherbergen, ist das fast schon subtropische Klima dieser Inseln geschaffen für die wechselwarmen Reptilien. Ebenso wie auf Kalaha leben die Lamias innerhalb kleinerer, abgeschiedener Dörfer und bewohnen steinerne Behausungen.

Spezielle Eigenschaften
Auf den ersten Blick fallen Lamia durch ihre gewaltigen Körper auf. Ihre immense Länge ist gleichermaßen Fluch und Segen. Mithilfe ihres langen Unterkörpers sind sie nicht nur in der Lage sich deutlich besser zu bewegen als Menschen, sondern können sich auch intensiver verrenken und um ihre Beute schlingen, als unter normalen Umständen vorstellbar. Ähnlich wie Schlangen können Lamia enorm gut klettern.

Einige Lamia besitzen, so sagt man, sehr eigentümliche Augen. Ihnen soll ein Zauber innewohnen, mit dem sie Beutetiere leichter einfangen und fressen können. Sowohl auf besagte Beutetiere, allerdings auch tendenzielle Partner, wirken diese Augen innerhalb kürzester Zeit stark hypnotisierend. Erst einmal in ihnen gefangen, reflektieren die Augen des Opfers deutlich schimmernd die Augenfarbe der Lamia.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:01


•• Maguine ••
erstellt von @Ayumi
Rassen der Welt KgMGWH5

Herkunft: Grand Line
Durchschnittliche Grösse: Männer 3m | Frauen 2.8m (inklusive Tentakel)
Durchschnittliches Gewicht:  Männer 230kg | Frauen 200kg
Lebenserwartung: 130 Jahre
Voraussetzungen: +5% Kraft; +10% Geschwindigkeit im Wasser [1 Slot]

Als eine Untergruppe der Fischmenschen können Maguine  nicht betrachtet werden. Zwar weisen beide Rasse deutliche Parallele auf – ganz besonders hervorgehoben werden sollte in diesem Fall einmal ihre gemeinsame Herkunft und die Tatsache, das beide Rassen unter Wasser durch ihre Kiemen und an Land dank ihrer Lungen atmen können – doch im gleichen Zuge auch deutliche Gegensätze aufweisen. Maguine wirken selbst in ihrer reinen, ursprünglichen Form wie Mischwesen, bestehend aus Fischmenschen und Mensch. Neben einem menschlichen Oberkörper, besitzen Maguine  acht lange und durchaus kräftige Fangarme, welche paarweise angelegt und mit zahlreichen Saugnäpfen versehen sind. Wirklich in einem Kampf einsetzen können Maguine  ihre Fangarme jedoch nicht. Und dies aus gleich mehreren Gründen. Gegensätzlich zu Tintenfischen – wenngleich sich Beide durchaus ähnlich sind – wachsen abgetrennte Fangarme erst nach rund einem halben Jahr langsam wieder nach. Verletzungen der Fangarme sind grundsätzlich und für jedes Exemplar dieser Rasse überaus schmerzhaft, selbst wenn das reguläre Schmerzempfinden abgeschwächt oder nicht existent sein sollte. Darüber hinaus können die massiven Fangarme zwar spielend zum Festhalten von größeren Gegenständen oder Lebewesen genutzt werden, wirklich umschließen oder festhalten von filigranen Gegenständen bildet jedoch eine absolute Unmöglichkeit. Dafür besitzt der Tentacha schließlich auch seine menschlichen Arme, die vergleichsweise zu seiner Rumpfgröße eine normale Länge vorweisen, schlussendlich aber keine Saugnäpfe aufweisen.

Was ihren Körperbau anbelangt unterscheiden sich beide Geschlechter deutlich. Während weibliche Exemplare einen deutlich feminin ausgeprägten Körperbau besitzen und diesen zur Schau zu stellen wissen, zeichnen sich die männlichen Maguine  durch ausgeprägte Muskeln aus. Weibliche Maguine  werden in sämtlichen Meeren für ihre wenig subtilen Reize, wie auch ihre bemerkenswert glatte Haut angepriesen, die selbst Meerjungfrauen mühelos in den Schatten stellen - beinahe als habe die Evolution ihnen einen Ausgleich für die sagenumwobene Singstimme ihrer entfernten Verwandten zugestehen wollen. Entsprechend wird männlichen Vertreten auch ein starkes Rivalitätsverhältnis gegenüber männlichen Vertretern der Fischmenschen und eine generell aggressive Ader zugeschrieben. Dieses temperamentvolle Verhalten wird bei dem schönen Geschlecht hingegen vermisst. So konnten weibliche Vertreter dieser Rasse beispielsweise nur in seltensten Fällen bei Streitigkeiten beobachtet werden - höchstens wenn es um ihre Partner ging, oder Personen die ihr Interesse und damit auch ihre possessive Wesenszüge herausforderten. Inwiefern dieses eher gleichgültige Verhalten einfach nur ihrem Wesen entspricht oder mit einer überlegenen Denkweise begründet werden kann, konnte bisweilen noch nicht geklärt werden. Einzig die Fähigkeit ihre Haut farblich anzupassen ist geschlechterübergreifend. Besonders während der Paarungszeit kann beobachtet werden, dass willige Maguine die Intensität ihrer Hautfarbe wechseln lassen können. Dieses natürliche Farbspiel ist höchst individuell und basiert einerseits stets auf dem Hautton des jeweiligen Tentacha, andererseits aber auf einem aufrichtigen Gefühl der Lust.

Nicht weniger beeindruckend ist es allerdings, während diese Farben in ihrer Helligkeit, beziehungsweise Dunkelheit, abwechselnd variieren und Aufmerksamkeit einfordern. Gegenüber potenziellen Partnern oder schlicht von der Attraktivität des Tentacha ausgelöste Anziehungskraft kann diese Eigenschaft merklich mesmerisierende Wirkung besitzen, welche im Normalfall einzig und alleine dazu dient, einen willigen Partner anzulocken oder um den Finger beziehungsweise Fangarm zu wickeln. Lediglich immens starke Mitglieder dieser Rasse können dieses Farbspiel willentlich auslösen.Abschließend musst noch ein wichtiges Faktum erwähnt werden. Maguine  besitzen weder Giftdrüsen noch können andere, der Verteidigung oder dem Angriff unterstützende Fluide produziert und abgesondert werden.  

Maguine und Fischmenschen besitzen einen gemeinsamen Ursprung. Über mehrere Jahrhunderte hinweg lebten beide Rassen harmonisch Seite an Seite, pflegten tiefere Freundschaften zueinander oder gingen eheähnliche Beiziehungen zueinander ein. Dies alles änderte sich jedoch, als die ersten Menschen zur Fischmenscheninsel reisten und durch ihr rücksichtsloses Verhalten das einst harmonische Zusammenspiel beider Rassen schlussendlich zerstörte. Gegensätzlich zu ihren heutigen Blutfeinden fühlten sich die Maguine von den Eindringlingen massiv bedroht. Nicht zuletzt wegen der ständigen Entführungen einzelner Exemplare, welche sich durch ihr Aussehen deutlich aus der breiten Masse hervorhoben. Gegen ihren Willen entführt und letztendlich gegen schwindelerregende Summen in den Humanshops auf dem Sabaody Archipel versteigert, fristeten die Maguine  schlussendlich ihr Leben in Sklaverei. Einen endgültigen Schlussstrich zogen die Tentacha jedoch erst nachdem die Eindringlinge versuchten die Tochter des amtierenden Oberhauptes gewaltsam mitzunehmen. Ab diesem Zeitpunkt zogen sie sich immer weiter zurück. Selbst ihre Freundschaft zu den Fischmenschen wurde allmählich losgelöst. Familien wurden zerrüttet und Freundschaften losgelöst, als die Tentacha schlussendlich eine neue Heimat suchten. Fernab von andere Rassen und Spezies.

Gefunden wurde diese neue Heimat schlussendlich auf der Grand Line. Abgeschirmt von fremden Rassen haben sich die Maguine  eine neue Heimat erschaffen. Genau genommen vor der östlichen Seite der Insel, welche durch seine gefährlichen Riffe alle unerwünschte Eindringe fernhält. Schnell wurden die alten Strukturen und Riten wieder aufgenommen. Allen voran natürlich die jährlichen Wettkämpfe unter den männlichen Exemplaren, aus denen schlussendlich das amtierende Oberhaupt hervorgeht.

Spezielle Eigenschaften
Ihren entfernten Vertretern, den Fischmenschen, nicht unähnlich, sind auch Maguine in der Lage, unter Wasser zu atmen. Ihre Körper sind bestens für Reisen unterhalb der Meeresoberfläche ausgestattet, wodurch der mit steigender Tiefe zunehmende Druck keine Nachteile beschert.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:02


•• Meerjungfrau & Wassermann ••
Originalrasse

Rassen der Welt YbmpSNU

Herkunft: Fischmenscheninsel | Red Line
Durchschnittliche Grösse: 2.6m Männer | 2.2m Frauen (mit Flosse)
Durchschnittliches Gewicht: 120kg Männer | 100kg Frauen
Lebenserwartung: 140 Jahre
Voraussetzungen: +10% Geschwindigkeit im Wasser [0.5 Slots]

Die Heimat der Meerjungfrauen und Wassermänner ist die Fischmenscheninsel. Sie haben den Oberkörper eines Menschen, ansonsten aber Ähnlichkeiten oder Fähigkeiten von Fischen. Sie können extrem gut schwimmen, da sie statt Beinen eine Flosse besitzen, die sich ab dem Alter von 30 Jahren spaltet. In besonders seltenen Fällen kann diese Veränderung des eigenen Körpers auch bereits Jahre zuvor geschehen. Sie gelten als die schnellsten Lebewesen im Wasser.

Manchmal werden sie mit den Fischmenschen verwechselt, der Unterschied zwischen diesen beiden Rassen besteht jedoch darin, dass der Oberkörper eines Meermenschen dem eines normalen Menschen stark gleicht, während die Beine vollkommen durch die Merkmale eines Fisches ersetzt werden. Außer Schalentieren, essen Meerjungfrauen und Wassermänner keinerlei Fisch oder Fleisch. Früher wurden Meermenschen wie Fischmenschen als Fischrasse klassifiziert. Inzwischen konnten sie einen Vertrag mit der Weltregierung aushandeln, wonach sie wie normale Menschen behandelt werden sollen. Trotzdem werden sie auf dem Sabaody Archipel noch zu sehr hohen Preisen als Sklaven verkauft.

Spezielle Eigenschaften
Als Lebewesen der Meere können Meermenschen und Meerjungfrauen mühelos unter der Wasseroberfläche atmen. Ebenso sind sie vor dem negativen Einfluss von Druckveränderungen innerhalb großer Wasserkörper vollständig geschützt.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:02


•• Menschen ••
Originalrasse
Rassen der Welt Y93B1Zp

Herkunft: Überall
Durchschnittliche Grösse: 1.85m Männer | 1.75m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 80kg Männer | 70kg Frauen
Lebenserwartung: 90 Jahre

Menschen sind die am weitesten verbreitete Rasse der Welt von One Piece. Die meisten Inseln werden von ihnen bewohnt. Der größte Teil der Menschen unterscheidet sich nicht besonders von den uns bekannten. Andere weisen jedoch markante Merkmale auf. Es gibt Menschen, die an die 6 Meter groß werden, oder sogar an dämonenähnliche Wesen erinnern. Selbst innerhalb von Familien treten große Unterschiede auf, was die Größe und Proportionen betrifft. Im Grunde stellen Menschen die von Natur aus schwächste Rasse dar, weshalb andere Spezies häufig auf sie herab sehen.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:03


•• Menschen mit Flügeln ••
Originalrasse
Rassen der Welt TOFwKQp

Herkunft: Skypia | Himmelsinseln
Durchschnittliche Grösse: 1.8m Männer | 1.7m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 75kg Männer | 65kg Frauen
Lebenserwartung: 80 Jahre

Diese besonderen Menschen lebten vor 400 Jahren auf Jaya. Auch heute existieren noch Menschen mit Flügeln auf der Himmelsinsel Skypia. An ihren Rücken wachsen kleine, weiße Flügel, obwohl sie nicht flugtauglich sind. Sie ähneln daher stark Engeln. Im Grunde scheinen diese Menschen und das Volk der Shandia abgesehen von den kleinen Flügeln normale Menschen zu sein. Sie haben durch das Leben im Himmel eigene Sitten und Bräuche entwickelt, und bewältigen ihren Alltag zum Beispiel mit der Hilfe von Dialen. Menschen mit Flügeln sind eine sehr friedliche Spezies. Shandia hingegen werden schon früh zu Kriegern ausgebildet. Ihr Äußeres Ähnelt stark Indianern, und oft bedecken große Tattoos ihren Körper. Die Menschen mit Flügeln und die Shandia sind seit 400 Jahren verfeindete Völker.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:03


•• Mischwesen ••
Wenn zwei Rassen sich fortpflanzen
Selbstverständlich ist es möglich, dass nicht jeder Charakter "reinrassig" ist. Es ist möglich, zwei verschiedene Rassen basierend auf zwei verschiedenen Elternteilen zu bestimmen. Wie viel des Aussehens von welcher Rasse übernommen wird, liegt in der Entscheidungskraft des Spielers.

Eigenschaften bei Mischwesen
Einige Rassen besitzen Boosts auf Attribute. Entscheidet man sich für ein Mischwesen aus einer solchen Rasse, darf der Boost nicht geltend gemacht werden. Optische Merkmale sowie ausgeprägte Stärken (z.B. gutaussehend für Lamias können beliebig gemischt und übernommen werden. Nützliche Merkmale (z.B. Atmung unter Wasser, Flugfähigkeit) dürfen nur von einer Rasse übernommen werden.

Aus diesem Grund addieren sich Slotkosten bei Mischwesen nicht.
Es wird jeweils der höchste Wert der einen Elternrasse verwendet.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:04


•• Mink ••
Originalrasse
Rassen der Welt G1KcCRu

Herkunft: Zou | Neue Welt
Durchschnittliche Grösse: 1.8m Männer | 1.7m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 75 kgMänner | 65kg Frauen
Lebenserwartung: 80 Jahre
Voraussetzungen:
» verpflichtend: verbesserter Sinn, Electro [0.5 Slots]
» freiwillig: Sulong-Form [+0.5 Slots / total 1 Slot]

Minks sind humanoide Tierwesen, gut zu vergleichen mit Fischmenschen, nur animalischer Natur. Sie besitzen die ungefähre Anatomie eines Menschen, was ihnen aufrechten Gang, sowie Sprechen ermöglicht. Weibchen weisen hierbei deutlich menschlichere Züge auf als Männchen. Je nach Tierart sind ihre Merkmale speziell ausgeprägt. Oftmals werden sie mit Nutzern einer Zoanfrucht in der Hybridform verwechselt. Diese Verwechslungen sind in den Blaumeeren jedoch hochgradig unwahrscheinlich, da Teufelsfrüchte dort per se noch als Mythos gelten. Die Heimat der Minks ist Zou, eine Insel auf dem Rücken eines wandernden Elefanten namens Zunisha, der durch die Neue Welt streift.

Da Minks sowie Mensch als auch Tier sind, fallen die tierischen Merkmale deutlich hervor, sodass kein Mink fast komplett wie ein Mensch aussehen könnte. Ihr Körper ist beinahe gänzlich von Fell bedeckt, welches auch ihren Stolz repräsentiert. Allerdings kann dieses Fell derart dünn sein, dass es sich kaum von ungewöhnlicher Hautfarbe unterscheidet. Sie greifen ihresgleichen deutlich seltener an, da sie mit anderen Fellwesen oftmals sehr gut stehen, wehren sich aber bei Bedrohung. Durch ihre animalische Seite besitzen sie mindestens einen wesentlich besser ausgeprägten Sinn, als es bei Menschen der Fall ist.

Neben den logischen Vorzügen, die die Natur den Minks in die Wiege gelegt hat, besitzen sie noch zwei weitere Eigenschaften, welche sie von anderen Rassen der Welt deutlich abhebt. Namentlich erwähnt die Fähigkeit des Electro und eine nur von erfahreneren, reiferen Minks verwendbare Eigenschaft – die Sulong-Form. Electro ist nicht nur ein bloßer Name, sondern gleichzeitig die fundamentale Thematik der Eigenschaft selbst. Was herkömmliche Menschen über Jahre, teils sogar Jahrzehnte erlernen müssen, nämlich ihre Attacken und Waffen mit der Kraft eines natürlichen Elements zu versehen, beherrschen in den Völkern der Minks schon die jüngsten der Jungen. Auch in diesem Aspekt hilft Mutter Natur ihnen aus; denn die statische Elektrizität, mit der sie ihren Körper ausstatten, entsteht durch immense Reibung ihres über große Flächen des Körpers verteilten Fells.

Sulong
Als das ultimative Geheimnis des Minks wird die Sulong-Form gehandelt. Weiterreichen von Informationen an Außenstehende, ganz gleich ob es sich um die Existenz dieser Fähigkeit oder Gegenmaßnahmen dreht, wird als Hochverrat geahndet. Noch mehr als Electro es je sein könnte, bilden die animalischen Instinkte der Minks eine Grundvoraussetzung. Mit Erblicken des Vollmondes mit beiden Augen - und nur auf diese Weise - nehmen die Skleren des jeweiligen Minks das Mondlicht auf und aktivieren ab einem gewissen Reifungsprozesses des gesamten Körpers eine verhängnisvolle Metamorphose. Für den Verlauf der gesamten Nacht ist ein solcher Mink wie ausgewechselt.

Ist er oder sie zu schwach, nehmen sämtliche Instinkte Überhand. Freund und Feind können nicht von einander unterschieden werden und die verwandelte Gestalt wird im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Berserker. Eine in Raserei geratene Maschinerie des Todes. Lediglich mit ausreichendem Training und präzisem Herantasten an die zeitlich limitierten Eigenschaften der Sulong-Form ist es den Minks vergönnt, ihren Verstand zu bewahren und das eigentliche Potential dieser Verwandlung zu ihren Zwecken zu nutzen. Resultierend aus der Abhängigkeit zum vollen Mond ist es einem Mink nur einmal im Monat - also drei Mal pro Quartal - möglich, auf diese Form zuzugreifen. Über unnatürliche Umwege ist das Erreichen dieses Zustands unter Umständen auch möglich.

Minks können diese Verwandlung jedoch in basaler Form steuern. Hauptsächlich im Sinne dessen, dass sie sich vor der Einstrahlung des Mondes schützen. Beispielsweise durch das Schließen ihrer Augen, das Bedecken selbiger durch eine Mütze, einen Hut oder eine Kapuze. Selbst verdunkelte Gläser - demnach alles, was direkten Einfall des Mondlichts verhindert - hält den Verwandlungsprozess nicht nur auf, sondern versetzt einen sich in der Sulong-Form befindlichen Mink in seine ursprüngliche Gestalt.
» Unter Einfluss der Sulong-Form steigern sich Attribute (ausser Ausdauer) um 25%.
» Während Sulong-Verwandlung dürfen keine Boost-Techniken verwendet werden.
» Minks können ihre Boosts nicht mit Zoan-Früchten kombinieren.


Usotsuki - Fake Moon
Im Regelfall benötigen Minks die Präsenz des natürlichen Vollmondes, um ihre Verwandlung in die sagenumwobene Sulong-Form zu beginnen. Resultierend aus dieser maßgeblichen Schwäche, entwickelten Minks über den Verlauf von Jahrhunderten eine geheime und von ihnen als verboten eingestufte Geheimtechnik: Usotsuki - Der falsche Mond.

Technik:

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Fr 27 Sep 2019, 17:04


•• Nordmann ••
erstellt von @Kurosuki Shinji
Rassen der Welt 8HWBkIk

Herkunft: Jotumheim | Grand Line
Durchschnittliche Größe: 2.5m Männer | 2m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 140kg Männer | 95kg Frauen
Lebenserwartung: 100 Jahre
Voraussetzungen: Kälteresistenz, Technoligiefeind

Manche behaupten, es sind ruhelose Krieger gewesen, die sich im Laufe der Zeit zusammenschlossen, um ihre Gene weiterzugeben. Andere behaupten, die Götter hätten sie nach dem Abbild der Riesen geschaffen, woran auch die Jotuns glauben und dass, wenn sie im Kampf fallen, ihre Seele nach Elbaf (auf dt Elban) wandert, um dort als riesiger Krieger neu geboren zu werden, in einem endlosen Kreislauf, sodass sie ihr Leben lang ihrer Bestimmung des Kämpfens nachgehen können.

Ihre Heimat wird von den Einheimischen selbst als Jotunheim bezeichnet – eine Schneeinsel, die großflächig von Gebirgsketten durchdrungen ist und durch harsche Wetterbedingungen auch nur den Anbau von sehr wenigen Pflanzen zulässt. Hauptsächlich ernähren sich daher die Nordmänner von Zuchttieren, die das kalte Klima überleben, vom Fischen und der Flora und Fauna, die sich auf der Insel wiederfinden lässt. Sie selbst haben sich nicht der Weltregierung angeschlossen und stehen grundsätzlich Fremden und anderen Völkern und Rassen feindlich gegenüber.

Äußerlich unterscheiden sie sich nicht stark von normalen Menschen, auch wenn ihre Rasse wesentlich größer als der Durchschnitt ist. So ist es typisch, dass ein Jotun auch mal drei Meter groß ist, mit vollem Haar und langem Bart, den jeder Krieger sich in der Schlacht verdienen muss. Ihre Haut selbst ist ein wenig rauer, robuster und dicker damit sie bei den mörderischen Minusgraden überleben können. Schon früh wird jedem Jotun beigebracht, selbst auf sich aufzupassen. Jagen, Fischen, Kämpfen und eins der vielen handwerklichen Zweige wird einem näher gebraucht, ehe man sich das Recht erkämpft um selbst entscheiden zu dürfen worin man sich spezialisiert.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Sa 14 März 2020, 22:24


•• Oni ••
überarbeitet von @Amber
Rassen der Welt YYRGuS0

Herkunft: Gurag Nash | Neue Welt
Durchschnittliche Grösse: 2m Männer | 1.80m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 95kg Männer | 72kg Frauen
Lebenserwartung: 200 Jahre
Voraussetzungen: Schnelle Wundheilung

Onis erkannt man schon von Weitem her aufgrund ihres Aussehens. Oftmals mit einem rötlichen Hautton und Reptilienaugen versehen, stechen sie aus der breiten Masse heraus. Da sich Onis jedoch über die Generationen hinweg immer mehr an ihre Umgebung anpassten, ist die Röte in ihrem Hautton je nach Familie sehr unterschiedlich. Die Iriden dieser Rasse gleichen Reptilien, so besitzen sie keine runden, sondern eine ovale und spitz zulaufende Pupille. Ein weiteres sehr markantes äusserliches Merkmal der Onis sind die Hörner auf ihren Köpfen. Die Form, Farbe und die Anzahl unterscheiden sich von Person zu Person - meistens jedoch zwei Hörner direkt über den Ohren. Die Hörner sind immens stabil, kaum sensibel und können problemlos offensiv (wie eine Faust) für Nahkampfangriffe verwendet werden.

Die Herkunft der Onis ist vor allem in ihren eigenen Kreisen bekannt. In ihren Schriften wird auf eine Insel der neuen Welt namens "Gurag Nash" verwiesen. Stark gläubige Onis sehen einen hohen Stellenwert in dieser Insel, ähnlich wie ein Wallfahrtsort. Dies ist nicht allein auf ihre eigene Herkunft zurückzuführen, sondern auch weil es die Geburtsstätte ihrer Göttin Jingi sein soll. Nicht jeder Oni folgt dem traditionellen Glauben der Rasse, doch nicht selten sehen sich jene zu der Göttin hingezogen. Viele Onis werden sehr gläubig erzogen. Mit den Lehren von Jingi entwickeln sie ein Verständnis für höhere Mächte und die Ehrfurcht des Lebens. Auch Gerechtigkeit und der Wert des Lebens sind wichtige Bestandteile ihrer Religion. Wer dem Glauben an Jingi nicht folgt, wird jedoch für viele Rassen atypisch nicht verstossen, sondern nach wie vor als integriertes Mitglied akzeptiert.

Onis leben einen nomadischen Lebensstil und verbreiteten sich seit ihrer Entstehung auf der ganzen Welt, ohne dabei jemals an einem Ort wirklich sesshaft zu werden. Nicht selten sind Angehörige dieser Rasse sehr fasziniert von den Menschen und der Welt, da sie sich solche Standards nicht aus ihrer Vergangenheit gewöhnt sind. Ihre Zahl ist relativ gering, weswegen die Faszination zwischen ihnen und den Menschen oft auf Gegenseitigkeit beruht. Einzig der Weltadel - die Tenryuubito - haben sich bei den Onis einen schlechten Ruf eingehandelt. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Onis häufig als Sklaven verkauft oder missbraucht werden, gerade wegen ihrer Seltenheit und dem speziellen Aussehen. Vor allem weibliche Vertreter der Rasse reihen sich in der Popularität nahe an Fischmenschen und Meerjungfrauen.

Allgemein gesehen sind Onis sehr freundliche und moralisch angehauchte Persönlichkeiten. Sofern sie nicht mit dem Thema der Sklaverei erzürnt werden, sind sie respektvoll und höflich. Wohin auch immer es einen Oni aufgrund seiner Ansichten treiben mag, so behalten sie doch immer eines im Herzen: ihre Verbindung zu Mitgliedern anderer Familien und Clans. Unter keinen Umständen würden sie ihre Artgenossen verletzen oder sogar töten, egal wie unterschiedlich ihre Ansichten auch sein mögen.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Sa 14 März 2020, 22:24


•• Riese ••
Originalrasse
Rassen der Welt 9qjxOv7

Herkunft: Grand Line
Durchschnittliche Grösse: 12.5m
Durchschnittliches Gewicht: 600kg
Lebenserwartung: bis zu 400 Jahre
Voraussetzungen: +20% Kraft, -5% Geschicklichkeit, -5% Geschwindigkeit [0.5 Slots]

Riesen sind im Vergleich zu gewöhnlichen Menschen - wie der Name schon ahnen lässt - riesig. Sie kämpfen mit übergroßen Waffen, bauen riesige Schiffe und essen ebenso gigantische Tiere, wie z.B. Seekönige. Abgesehen von diesen offensichtlichen Eigenschaften, leben sie auch dreimal so lang wie Menschen; werden also etwa 300-400 Jahre alt. Wie angesichts ihrer Größe anzunehmen, verfügen sie über eine gewaltige Körperkraft. Ein einziger Riese stellt schon aufgrund seines Körpers eine große Gefahr für eine kleine Armee dar, und wenn es sich dann noch um einen gelernten Krieger handelt, ist er kaum noch aufzuhalten. Ihre Größe ist jedoch zugleich die größte Schwäche der Riesen. Sie stellen die beste Zielscheibe dar, und sind zudem normalerweise nicht sehr schnell.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Sa 14 März 2020, 22:26


•• Tontatta ••
Originalrasse
Rassen der Welt Pva8fei

Herkunft: Green Bit | Neue Welt
Durchschnittliche Grösse: 0.15m
Durchschnittliches Gewicht: 1.5kg
Lebenserwartung: 135 Jahre
Voraussetzungen: +10% Geschicklichkeit [0.5 Slots]

Zwerge oder auch "Tontatta" genannt, sind im Vergleich zum gewöhnlichen Menschen winzig. Sie verhalten sich zu Menschen wie diese es zu Riesen tun. Sie sind gewöhnlich nur so groß wie eine normale menschliche Hand. Nur zwischen 10 und 20 Zentimeter groß. Somit sind sie wohl die kleinste humanoide Rasse der Welt. Das wohl größte äußerliche Merkmal ist neben ihrer kleinen Körpergröße auch ihr buschiger Schwanz, den jeder Zwerg besitzt. Zudem besitzen sie auch einen überproportional großen Kopf im Vergleich zu ihrem restlichen Körper. Zwerge sind bekannt dafür das sie in der Lage sind jede Pflanze zum Wachsen zu bringen. Ihre Heimatinsel Green Bit ist der beste Beweis dafür, die nur so von einer opulenten Fauna strotzt. Green Bit befindet sich in der Neuen Welt und sie haben dort das Königreich Tontatta gegründet. Dabei florierte dieses Königreich nicht immer. Vor 900 Jahren waren Zwerge noch Sklaven unter den Menschen, doch nun seit bereits 800 Jahren leben sie nun in Freiheit nachdem ein gutherziger König ihnen diese geschenkt hatte. Dennoch hielten sie sich seither eher versteckt und halten ihre Existenz auch geheim. Zwerge sind zudem für ihre kleinen Statur ungewöhnlich stark und flink zugleich, jedoch sind sie auch sehr gutgläubig und glauben fast alles was diesen gesagt wird.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Sa 14 März 2020, 22:26


•• Varanell ••
erstellt von @Lisann
Rassen der Welt 9cGFmNQ

Herkunft: Enies Lobby | Water 7
Durchschnittliche Grösse: 1.8m Männer | 1.7m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 75kg Männer | 65kg Frauen
Lebenserwartung: 250 Jahre
Voraussetzung: Kastenstärken (bei reinem Blut), Gutaussehend

Die Varanell sind ein humanoides und wunderschönes Volk. Bis auf wenige Details gleichen sie den Menschen und bilden das optische Gegenstück zu den Del‘karthi. Sie haben helle Haut, die oft zart und makellos wie Porzellan ist und weisen lange, spitz zulaufende Ohren auf. Meist haben sie blaue oder grüne Augen, wobei ihr Augapfel vollständig in diese Farbe getaucht ist und sich die Iriden nur durch einen leicht dunkleren Ton davon absetzen, wodurch ihre Augen ein mysteriöses Leuchten haben. Im Regelfall sind ihre Haare immens lang, von feiner Struktur und weisen primär golden anmutende Farbe auf.

Varanell sind immens schön und ziehen direkt sämtliche Aufmerksamkeit auf sich, sobald sie auftreten. Insbesondere Damen des Volkes wissen durch ihre femininen Körper und stark ausgeprägten Kurven augenblicklich zu punkten. Hörensagen schreibt ihnen regelrecht mesmerisierende Schönheit zu. Der Ursprung der Varanell ist heute ungeklärt. Ihre eigenen Legenden besagen, dass sie von der Insel Vara stammen, welche aber auf keiner Karte verzeichnet ist und anscheinend vor Jahrhunderten vernichtet wurde. Heutzutage findet man die Varanell auf drei Inseln, wobei es essenziell für sie ist, auf welcher Insel sie leben. Es handelt sich dabei um Enies Lobby, Water 7 und das schwer zu erreichende Nell. Letztere wurde bisher von niemand anderen als den Varanell betreten und es ist jedem Fremden und Verstoßenen verboten, diese Insel zu besuchen. Sie sprechen eine eigene Sprache, die man anderen nicht lehren darf. Obwohl sie sehr verteilt leben, ist ihre Zahl nicht übermäßig groß. Ihr langes Leben geht einher mit einer verminderten Fruchtbarkeit. Man schätzt, dass es in der ganzen Welt nur etwa 10.000 Varanell gibt.

Kultur, Religion und Tradition sind bei den Varanell stark verankert. Ihr gesamtes Leben dreht sich um die Arten ihres eigenen Volkes, was sich vor allem an ihrem Kastensystem ableiten lässt. Beschäftigt man sich mit den Kasten, erfährt man auch sehr viel über die Varanell an sich. Das Volk gliedert sich in fünf Kasten, wobei sie hierarchisch geordnet sind. Man hat wichtigere Kasten zu respektieren und sich ihnen zu unterwerfen. Es ist nicht möglich, außerhalb der eigenen Kaste zu heiraten und verpönt, Liebschaften und Freundschaften mit Varanell außerhalb der eigenen Kaste einzugehen. Während Ritualen werden die Kasten niemals vermischt und es ist nicht einmal erlaubt, dass Adlige aus den ersten beiden Kasten mit den anderen drei überhaupt speisen. Herkunft ist ein absolut wichtiges Gut unter den Varanell und sollte immer eingehalten werden. Die Kaste bestimmt außerdem den Beruf und somit entscheidet die Geburt direkt über das Leben eines Varanell. Die Kaste kann man direkt am Familiennamen des Varanell ableiten. Auch innerhalb der Kasten ist es ungern gesehen, dass sich verschiedene Berufsstände vermischen, aber es ist heutzutage eher akzeptiert als noch vor einigen Jahrzehnten.
» Die erste und wichtigste Kaste umfasst Priester und Gelehrte. Für die Varanell ist Amaterasu die oberste und wichtigste Göttin und sie verehren sie mit Hingabe. Mitglieder dieser Kaste gelten als adlig und leben und arbeiten in Enies Lobby. Man wird von Geburt an erzogen, sich seinen zukünftigen Pflichten zu stellen. Vor allem Wissenschaftler und Ärzte treten aus dieser Kaste heraus, welche in Enies Lobby schließlich ihre Dienste anbieten. An den Namen der Familie fügt sich ein -iyon an, wenn man Teil dieser Kaste ist. Frei übersetzt bedeutet es "geachtet".

» Die zweite Kaste ist ebenfalls Teil des Adels und umfasst Krieger und Beamte. Sie schützen ihre eigenen Reihen und die erste Kaste und leben ebenfalls auf Enies Lobby. Dabei gehen sie den Lehren Amaterasus ebenfalls gewissenhaft nach, was bedeutet, dass vor allem die Krieger ungern als Aggressor auftreten. Die Krieger enden häufig in der Marine und die Beamten arbeiten in den Gerichtsgebäuden von Enies Lobby. Die Endung ihrer Familiennamen lautet -kat, was für "ehrbar" steht.

» Die dritte Kaste gehört nicht mehr zum Adel, umfasst aber die reichen Varanell, denn sie sind die Geschäftsleute. Sie leben auf Water 7 und betreiben Handel und verdienen sehr viel Geld, denn sie sind verpflichtet, die den Adel zu unterstützen. Innerhalb dieser Kaste befinden sich auch Handwerker, sodass auch Warenabgaben an den Adel dazu gehört. Diese Kaste umfasst einen großen Teil der Anzahl der Varanell und werden innerhalb ihrer Subkaste in ihren Beruf geboren. Ein Wechsel in ein anderes Feld als das der Eltern ist nur sehr selten möglich und muss von den Beamten der zweiten Kaste abgesegnet werden. Wer sich ohne Erlaubnis außerhalb seines Schicksals bewegt, wird verstoßen. Angehöriger dieser Kaste erkennt man an der Familiennamensendung -eryl, was "gütig" bedeutet.

» Die meisten Varanell findet man in der vierten Kaste, die auf Nell lebt. Es ist das niedere Volk, das vor allem Land- und Viehwirtschaft betreibt. Die Insel Nell ist sehr fruchtbar und die Bewohner stehen in der Pflicht, die oberen Kasten zu versorgen. Bildung wird ihnen nur dann zuteil, wenn sie es für ihre Tätigkeiten brauchen und selbst die Ausübung ihres Glaubens ist nur eingeschränkt möglich, da die meisten Priester auf Enies Lobby leben. Aber diese Kaste ist oftmals sehr demütig, weswegen sie auch passend dazu die Endung -sul tragen, was eben "demütig" bedeutet.

» In der letzten Kaste findet man nur einen Bruchteil des Volkes wieder. Es ist die Kaste der Verstossenen, denen nicht einmal mehr ein Suffix ihres Namens mehr zuteil wird. Jeder, der die Regeln der Varanell bricht, verliert ein Anrecht auf Zugehörigkeit. Er wird von Nell verbannt und ist ungern in Enies Lobby und Water 7 gesehen. Man kann für Straftaten, Handlungen wider des Glaubens, Heirat außerhalb des Volkes, Heirat außerhalb der Kaste durch fremde Institutionen, Verrat oder Missachtung der höheren Kasten verbannt werden.

Wir ein Kind aus verschiedenen Kasten gezeugt, lebt es immer mit der niedrigeren Kaste und nimmt auch deren Namen an. Mütter aus hohen Kasten müssen ihre Kinder an die Väter der niedrigeren abgeben, sollte dieser Fall eintreten. Solange keine Ehe geschlossen wurde, wird niemand verstoßen. Kinder von Verstoßenen behalten jedoch ihren Suffix. Sind sie zu jung, um für sich selbst zu sorgen, nehmen andere Varanell ihrer Kaste sie auf und ziehen sie groß. Innerhalb der Kasten ist die Gemeinschaft sehr stark.

Auch wenn die Varanell nun sehr verschlossen und selbstfixiert wirken, sind sie das überhaupt nicht. Zwar ist ihnen die Reinheit ihres Blutes überaus wichtig, aber sie sind nicht rassistisch, was sich vor allem daran ableitet, dass die ersten drei Kasten darauf angewiesen sind, mit anderen zusammenarbeiten zu können. Die Varanell gelten als sehr offen und freundlich, teils schon sehr höflich und respektvoll, egal aus welcher Kaste sie stammen. Da Respekt in jeder Kaste gelehrt wird und die oberste Kaste Respekt gegenüber Amaterasu und den anderen Göttern hat, ist es oftmals eine Grundeigenschaft dieses Volkes. Innerhalb des Volkes wird man erst mit 30 Jahren als volljährig angesehen. Zur Feier findet innerhalb der eigenen Kaste ein Ritus statt, um dieses Ereignis zu feiern. Für Außenstehende ist dies oftmals ein ominöses Fest, denn es gibt viele Gerüchte über dieses. Tatsächlich aber wird mit Tänzen und Gesängen der Eintritt in das Erwachsensein gefeiert, ohne sonderbare Rituale oder Opfergaben.

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Sa 14 März 2020, 22:26


•• Lunarian ••
Originalrasse
Rassen der Welt Lunarianzyfwm

Herkunft: Kingdom of Gods | auf der Red Line (nicht mehr existent)
Durchschnittliche Grösse: 3m Männer | 2.5m Frauen
Durchschnittliches Gewicht: 150 kg Männer | 140kg Frauen
Lebenserwartung: 110 Jahre
Voraussetzungen:
» Ignite: Feuerelement [0.5 Slots]
» Flugfähigkeit [0.5 Slots]
» +10% Widerstand (bei brennender Flamme) | +10% Geschwindigkeit (bei erlöschter Flamme) [0.5 Slots]
» Schwäche: Gesucht

Slotkosten insgesamt: [1.5]

Die Lunarian sind eine Rasse, die nahezu ausgestorben ist. Vor vielen hundert Jahren wurden sie als Götter verehrt, noch bevor es die Weltregierung überhaupt gab. Sie lebten auf der Red Line - heute haben die Lunarian keinerlei Heimat mehr. Es gibt nur noch sehr wenige Mitglieder dieser Rasse, die gleichzeitig von der Weltregierung gesucht werden, damit man sie untersuchen kann. Auch deswegen ist kaum klar, wo es überhaupt noch Lunarian gibt und wie viele es sind.
Lunarian erkennt man an mehreren Merkmalen: Zum einen sind die meisten von ihnen größer als Menschen. Es gibt auch Exemplare, die sich größentechnisch an Menschen anpassen, aber auch solche, die sechs Meter groß werden - oder mehr. Zudem fallen die großen Flügel an ihrem Rücken auf, die dieser Rasse die Fähigkeit verleihen zu fliegen. Dieses Merkmal der Flügel ist ausgeprägter als bei ihren Verwandten, den Skypianern - dennoch zeigt auch schon der Name dieser Rasse, dass die Herkunft beider Rassen gleich ist: Sie stammen ursprünglich vom Mond.
Ihre Herkunft mag eine Erklärung für ihre unglaubliche Widerstandsfähigkeit und Stärke sein. Man sagt den Lunarian daher nach in eigentlich jeder Umgebung und unter allen Umständen überlebensfähig zu sein.
Lunarian haben zudem alle braungebrannte Haut, gepaart mit zumeist silbernen oder weißen Haaren (wobei es auch hier Ausnahmen gibt).
Ihre interessanteste äußerliche Eigenschaft jedoch ist das Feuer, das die meiste Zeit auf ihrem Rücken brennt - mal stärker, mal schwächer. Allein diese Fähigkeit erklärt, wieso die Lunarian lange als Götter galten und die Neugier der Regierung erwecken.

Damit ist es in nahezu allen Fällen gefährlich als Lunarian auf dieser Welt zu leben. Das Interesse ist bei den meisten Fraktionen hoch ein seltenes Exemplar dieser Rasse in ihre Finger zu kriegen. Die Cipherpol zahlt viel Geld für das Überbringen eines Lunarians, um diese Rasse untersuchen zu können, weswegen sie zwar aufgrund ihrer Rarität nicht so sehr von Rassismus betroffen sind wie andere Rassen, dafür aber stark von Verfolgung.

Ignite
Die Fähigkeit Feuer zu erzeugen wird auch Hakka genannt. Solange ein Lunarian die Flamme an seinem Rücken entzündet hält, ist er in der Lage Feuer zu erzeugen und zu nutzen - an jedem Körperteil, wie es ihm beliebt. Damit unterscheidet sich ihre Fähigkeit Feuer zu erzeugen wesentlich von denen vieler Personen, die das über ihre innere Energie bewerkstelligen. Die Fähigkeit sich zu entzünden ist tatsächlich viel ähnlicher zum Electro der Minks - oder der Fähigkeit der Fischmenschen Wasser zu erzeugen, sodass die Vermutung nahe liegt, dass sie aus elementarer Sicht ein Gegenstück zu diesen Rassen sind.

Flamme der Lunarian
Zusätzlich zum Erzeugen und Nutzen von Feuer hat die Flamme einen anderen Effekt auf die Lunarian: Sie sind unglaublich widerstandsfähig. Manch einer könnte glauben das sei einfach genetischer Natur, sodass diese Rasse besonders kräftig sei und viel aushalte. Tatsächlich erhöht die Flamme, solange sie brennt, die Verteidigungskraft der Lunarian, was wohl die wenigsten Gegner sofort begreifen.
Was passiert also, wenn die Flamme ausgeht - und unter welchen Umständen tut sie das? In diesem Fall sinkt ihr Widerstand auf ein normales Level, doch ihre Geschwindigkeit erhöht sich. Das macht Lunarian zu unglaublich potenten Kriegern, da sie ihre Flamme bewusst löschen und entzünden können.

» RPG-Information:
Löscht oder entzündet ein Lunarian seine Flamme, kann er diese Fähigkeit nicht gleich im nächsten Post wieder benutzen.
Die Flamme geht zudem ebenfalls aus, wenn ein Lunarian drei Feuer-Elementartechniken hintereinander nutzt.




Zuletzt von Admin am Di 20 Sep 2022, 09:10 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Sa 14 März 2020, 22:26


•• Animalische Spezies ••
Tiere und tierähnliche Lebewesen


Überall auftretende Wesen
Elefanten-Tuna
Der Elefanten-Tuna stammt aus dem South Blue. Er hat Ähnlichkeit mit einem Thunfisch, hat aber einen Rüssel und Stoßzähne wie ein Elefant. Deshalb wird er Elefanten-Thunfisch genannt. An diesem Fisch ist alles essbar, besonders der Rüssel soll der reinste Leckerbissen sein.

Fledermausbote
Fledermäuse werden von der Weltregierung als Boten benutzt. So erhalten Piraten mithilfe eines solchen Fledermausboten die Anfrage auf einen Beitritt in die Reihen der Shichibukai.

Fliegende Fische
Fliegende Fische sind eine besondere Fischart, da sie, nachdem sie im Wasser Schwung geholt haben, eine kleine Strecke übers Wasser gleiten können. Es gibt sogar Fliegende Fische, die bis zu 5 Minuten in der Luft bleiben können, bevor sie kurz wieder abtauchen müssen.

Inselfresser
Inselfresser gehören zur Familie der Seekönige und sind riesige Goldfische. Der einzige Unterschied zum normalen Goldfisch ist der, dass der Inselfresser Zähne besitzt, mit denen er in der Lage ist, zu kauen. Wie schon sein Name verrät, frisst er sogar Inseln, um seine Größe aufrecht zu erhalten. Inselfresser sind äußerst selten, und nur auf der Grandline anzutreffen.

Pandahaie
Dieser Hai ist gefärbt wie ein Pandabär. Im Gegensatz zu seinen Verwandten hat diese Haiart nicht sehr scharfe Zähne. Sein Lebensraum ist der East Blue.

Riesendelfine
Dieser Delfin unterscheidet sich, bis auf die Größe, kaum von seinem normalen Verwandten. Eine weitere Besonderheit ist aber auch seine, nicht graue, sondern schneeweisse Färbung.

Riesenhunde
Riesenhunde sind, abgesehen von der Größe, ihren normalen Verwandten sehr ähnlich.

Riesenkrebse
Der Riesenkrebs ist im Gegensatz zu den normalen Krebsen viel größer. Sie sind hauptsächlich auf der Grandline in der Nähe von Inseln anzutreffen. Zu dieser Gattung zählt auch der Hummer-Express im weißen Meer oder der Umzugskrebs aus Alabaster.

Riesenschildkröten
Riesenschildkröten unterscheiden sich bis auf die Größe nicht von normalen Schildkröten. Man kann mit ihnen also sowohl das Meer, als auch z. B. die Wüste durchqueren. Um die Reise angenehmer zu machen, kann man beispielsweise einen Campingstuhl und einen Sonnenschirm aufstellen.

Riesenvögel
Diese Vögel sind riesig im Vergleich zu normalen Flugtieren. Da sie auf der ganzen Welt beheimatet sind, begegnet man ihnen selbstverständlich sogar in Skypia. Man kann sie auch zur Fortbewegung nutzen, schließlich bieten sie Platz für eine, wenn nicht sogar mehrere Personen.

Riesenwale
Diese riesigen Wale sind die größten Lebewesen auf der Erde, meist findet man sie im West Blue, doch es kann auch vorkommen, dass sie auf der Grand Line gesichtet werden. Da die Wale so riesig sind, spüren sie nicht mal Kanonenschüsse. Um Nahrung aufzunehmen, öffnen sie ihren Mund und schlucken einfach alles, was in ihrer Nähe ist.

See-Wildschwein
Das See-Wildschwein ist ein Vertreter der Seetiere, die einer bestimmten Landtierart sehr ähneln. Es hat eine Schweinenase und zwei große Hauer, die wie ein Schnurrbart unter seiner Nase herauswachsen. Auf dem Rücken hat es Haare, welche die Rückenflosse bilden.

Seeaffen
Seeaffen sind Meeressäuger, die z. B. in der Nähe von Longring-Longland leben. Sie haben eine große Ähnlichkeit mit ihren normalen Verwandten, doch sie sind um einiges größer und besitzen Fischflossen, um so im Wasser schwimmen zu können. Durch ihre Größe können sie leicht meterhohe Wellen erzeugen und somit Schiffe zum Kentern bringen, was ihnen viel Spaß macht.

Seehasen
Seehasen gehören zu den Meeressäugern und sind wie alle Meeressäuger sehr groß. Zudem sind sie äußerst aggressiv und versenken nur zu gern Schiffe aller Art.

Seekönige
Die Seekönige sind gigantische Meeresungeheuer, die es in vielen unterschiedlichen Arten gibt. Die meisten von ihnen leben im Calm Belt. Aber auch in den vier Blues kommen Seekönige vor, allerdings nicht in so großem Ausmaße.

Seekühe
Seekühe können in den Blues angetroffen werden. Ihr Kopf und die gefleckte Färbung erinnern stark an eine überdimensionale Kuh, jedoch besitzen sie eine große Schwanzflosse, mit der sie sich unter Wasser bewegen können. An Land sind sie sehr träge, ihre Hörner sind jedoch auch dort gefährlich.

Sieben Regenbogenseeschlangen
Bei den Sieben Regenbogenseeschlangen handelt es sich um riesige Seemuränen, die sich irgendwo im weiten Ozean der Grandline versteckt halten und nur durch schöne, musikalische Klänge angelockt werden können. Jede von ihnen trägt einen Hut und besitzt eine andere Farbe des Regenbogens (der Reihe nach: rot, orange, gelb, grün, hellblau, indigo, violett).

Zeitungsmöwen
Zeitungsmöwen betätigen sich als Austräger von Zeitungen und Steckbriefen in der ganzen Welt, außer auf dem Calm Belt. Zeitungsmöwen sind etwas größer als normale Möwen. Weiße Schirmmützen mit einem darauf abgebildeten N (News), eine rote Tasche für den Transport von Wechselgeld, sowie eine braune Tasche für die Beförderung der Zeitungen gehören zu ihrer Ausstattung. Nicht nur Inseln, sondern auch Schiffe werden von Zeitungsmöwen angeflogen.



Teleschnecken
Bei Teleschnecken handelt es sich um besondere Schnecken, die in der Welt von One Piece wie Telefone zur Kommunikation benutzt werden können. Sie leben gerne bei Menschen, da sie von ihnen Futter bekommen und sich somit um nichts kümmern müssen. Da sich diese Schnecken untereinander mittels ihrer Gedanken unterhalten können, bauen die Menschen einen Hörer und eine Wählscheibe ein, damit sie wissen, mit welcher anderen Teleschnecke genau sie nun Kontakt aufnehmen sollen, und wann dieser Kontakt wieder beendet werden soll. Somit hat jede Teleschnecke auch ihre eigene Nummer. Sie sprechen beim Kontakt mit einer anderen Schnecke alles, was ihnen telepathisch übermittelt wird, laut für den Hörer aus.

Überwachungsteleschnecke
Sie sind die einzige bekannte Gattung der Teleschnecken, welche sogar Bilder bzw. Videos aufnehmen und übertragen können. Häufig werden sie in Gefängnissen ode rbei Events eingesetzt.

Beamerteleschnecke
Ebenso wie Überwachungsteleschnecken werden Beamerteleschnecken ebenfalls auf großen Events und in Gefängnissen verwendet. Diese Gattung kann die Bilder der Überwachungsteleschnecken empfangen und mit ihren Augen sogar wiedergeben.

Abhörteleschnecke
Anders als normale die meisten anderen ihrer Rasse ist diese Gattung tief schwarz und wird häufig als Babyteleschnecke von Admirälen der Marine oder Agenten benutzt da sie in der Lage sind die alle telepathischen Nachrichten ihrer Artgenossen mit zu hören, solange sie in Reichweite sind.

Weisse Teleschnecke
Diese Gattung besitzt eine weisse Haut und auch häufig ein helles Schneckenhaus. Sie unterscheiden sich sowohl von ihrer Farbe als auch in ihrer Funktion komplett von Abhörteleschnecken. Sie werden mit den normalen Teleschnecken verbunden, um die Nachricht gegen das Abhören abzuschirmen sodass niemand die Nachrichten hört.

Goldene Teleschnecke
Die Goldene Teleschnecke gibt es nur in den Reihen der  Marine und wird auch nur an drei Admiräle, der höchsten Instanz der Marine, ausgehändigt. Sie senden die Koordinaten wo sie benutzt wurde an das Marinehauptquartier.

Silberne Teleschnecke
Im Marine Hauptquartier findet man die meisten dieser Teleschnecken. Sie empfangen das Signal der goldenen Teleschnecken und lösen einen höllischen Alarm aus worauf hin sich die Kriegsschiffe auf den Weg machen um einen Buster Call auszuführen.




Alabasta (Sandy Island)
Bananenkrokodile
Bananenkrokodile sind auch aufgrund ihrer Größe überaus gefährlich. Sie haben große Ähnlichkeit mit normalen Krokodilen, wobei ihnen eine Banane auf dem Kopf wächst. Diese ist aber nicht essbar. Wie ihre Artgenossen haben auch sie einen starken Unterkiefer und scharfe Zähne.

Bananenkrokodile S-Klasse
Bananenkrokodile der S-Klasse sind im Gegensatz zu den normalen Bananenkrokodilen sanftmütig. Sie bewegen sich hauptsächlich an Land und in Alabasta gehören sie, nach den Rennenten, zu den schnellsten Tieren.

Kung Fu-Robben
Kung Fu-Robben tragen einen Panzer auf dem Rücken. Mit ihren Flossen können sie sich sehr gut im Wasser fortbewegen. Diese Tiere lieben den Kampfsport. Wenn sie den Kampf verlieren, wollen sie beim Gewinner in die Lehre gehen. Meist kommen sie in Herden vor, was darauf schließen lässt, dass sie einen großen Gemeinschaftssinn und ein soziales Wesen haben.

Rennenten
Rennenten sind die schnellsten Tiere Alabastas. Sie bieten Platz für eine Person und wenn man sie gut erzieht, gehorchen sie einem aufs Wort.

Sandora-Echsen
Sandora-Echsen sind ziemlich groß und zudem schnell, was man bei dieser Größe jedoch nicht erwarten würde. Um ihre Beute zu fangen, verstecken sie sich unter Sand und - sobald ihr Opfer in die Nähe kommt - springen hervor und jagen es. Sie gehen immer zu zweit zur Jagd. Das Fleisch unter den rauen Schuppen der Echse ist übrigens essbar.

Sandora-Welse
Der Sandora-Wels lebt ausschließlich im Wasser und wie sein Name schon verrät, lebt er in Alabasta im Fluss Sandora. Man kriegt ihn nur sehr selten zu Gesicht, doch wenn man einem solchen Tier zu nahe kommt, könnte man leicht gefressen werden, denn Sandora-Welse lieben Menschenfleisch. Im Gegenzug kann aber auch er von Menschen verspeist werden, sein Fleisch ist nämlich geniessbar.

Schwindel-Reiher
Schwindel-Reiher sind trickreiche Vögel, da sie sich tot stellen, um dann den Reisenden das Gepäck zu stehlen. Meist bekommen die Pilgerer einen großen Schreck, lassen ihre Sachen liegen und diese Chance nutzen die Vögel dann. Da sie die Beute nicht auf den Flügeln tragen können, müssen sie sie im Schnabel davontragen. Wenn die Reiher dann alles Nützliche rausgesucht haben, werfen sie das Gepäck wieder weg und fliegen fort.

Seekatzen
Seekatzen sind Meeressäuger, die man sehr oft an der Küste Alabastas antrifft. Bis auf die Größe haben sie sehr große Ähnlichkeit mit ihren normalen Verwandten. In Alabasta sind diese Tiere heilig und dürfen aus diesem Grund nicht gefangen oder gar gegessen werden.

Umzugskrebs
Umzugskrebse sind sehr selten und dementsprechend wertvoll. An Land sind sie sehr schnell, jedoch können sie nicht schwimmen. Meist verstecken sie sich unter dem Sand, um nicht entdeckt zu werden. Ihr auffälligstes Merkmal: Umzugskrebse werden riesengross.




Drumm
Hiking-Bär
Der Hiking-Bär benimmt sich wie ein Bergsteiger, der die Berge liebt und pflegt. Er ist stets mit einem Wanderstock unterwegs. Alle, die ihm auf seinem Weg begegnen, begrüßt er höflich. Wer ihn aber nicht zurückgrüßt, bestraft er, indem er sie zwingt, eine satte Stunde auf den Knien zu sitzen, was in der Kälte nicht gerade angenehm ist.

Lapins
Lapins sind gefährliche Bergtiere, die ihre Umgebung nutzen, um ihre Gegner auszuschalten. Lapins sehen aus wie Hasen, sind aber dennoch so stark wie Bären. Meist greifen sie den Gegner oder die Beute mit ihren Krallen an. Sollte dies aber nicht klappen, lösen sie einfach eine Lawine aus, um den Feind zu besiegen. Sie selbst werden aber nicht von der Lawine begraben, sondern benutzen geschickt Holzstämme und fahren auf diesen.

Renn-Nilpferde
Das Renn-Nilpferd dient auf der Winterinsel vor allem der Fortbewegung. Meist sind sie klein, was daran liegt, dass sie ihre Beine nicht ganz ausstrecken. Wenn sie dies aber doch einmal tun, sind sie gleich um einiges größer und können auch schneller rennen. Doch da diese Tiere sehr faul sind, gehen sie fast nie auf ausgestreckten Beinen. Ihr Fell ist sehr weich.




Fischmenscheninsel
Fisch-Bus
Ein Fisch-Bus ist ein öffentliches Verkehrsmittel auf der Fischmenscheninsel.

Fisch-Taxi
Das Fisch-Taxi ist eine Möglichkeit, sich auf der Fischmenscheninsel schnell und komfortabel zu bewegen. Dabei handelt es sich um einen riesigen Fisch, welcher eine Plattform auf dem Rücken trägt, die von einer Blase umschlossen ist. Der Fisch trägt zudem eine Mütze.

Riesen-Tiefsee-Anglerfisch
Diese gigantischen Wesen leben in der Nähe der Fischmenscheninsel, etwa 7.000 Meter unter der Meeresoberfläche. Durch die Fähigkeit mit einer Antenne Licht zu erzeugen, kann der Tiefsee-Anglerfisch viele Tiere oder Seeleute, die auf dem Weg zur Fischmenscheninsel sind, in eine Falle locken. Mit ihrem gewaltigen Maul voller scharfer Zähne verschlingt sie diese dann.

Riesenkraken
Diese gigantischen Wesen leben in der Nähe der Fischmenscheninsel, etwa 7.000 Meter unter der Meeresoberfläche. Ursprünglich stammen sie aus dem Norden, wurden jedoch irgendwann hier angesiedelt. Mit den riesigen Fangarmen können grosse Schiffe mit Leichtigkeit zerquetscht werden.

Seelöwen
Ein riesiges Wesen, das in den Tiefen des Meeres lebt, und in der Nähe der Fischmenscheninsel auftauchen kann. Es hat den Kopf eines Löwen, mit Reisszähnen und einer mächtigen Mähne.




Himmelsinseln
Riesenboas
Die Boas auf Skypia werden groß und alt. Das Gefährlichste an diesen Tieren sind ihre überaus scharfen Zähne, mit denen sie außerdem ein tödliches Gift versprühen. Dieses Gift ist so stark, dass bei bloßer Berührung eines Baumes, dieser zersetzt wird. In Jaya waren die Riesenboas vor 400 Jahren heilig und man opferte ihnen meist Menschen, um die Götter milde zu stimmen.

Sky-Fische
Diese Fische haben sich perfekt an den Sky-Ocean angepasst, man könnte sagen, dass sie durch die Wolken fliegen, als ob sie Vögel wären. Wenn man sie brät, sind sie essbar.

Sky-Haie
Das Farbmuster auf der Haut der Sky-Haie sieht wie das von Seeschlangen aus, die Haie haben auch das gleiche scharfe Gebiss wie ihre Verwandten im Blaumeer. Auch sie sind, wie viele Sky-Fische, recht flach, um so besser in den Wolken gleiten zu können. Sie tarnen sich in den Himmelsflüssen, springen aus ihrer Tarnung und attackieren ihr Zielobjekt.

Sky-Neunaugen
In den Sky-Roads auf Skypia leben unter anderem auch riesige Neunaugen, die Sky-Neunaugen. Sie sind aufgrund der unzähligen, rasiermesserscharfen Zähne äußerst gefährlich.

Wolkenfüchse
Wolkenfüchse leben auf Angel Island. Sie sehen wie gewöhnliche Füchse aus, haben aber ein weißes Fell, einen zugespitzten Mund und sind meist kleiner als ihre Verwandten. Wolkenfüchse kann man gut trainieren und sie gehorchen einem meist aufs Wort.

Wolkenwölfe
Die Wolkenwölfe haben sich an den Menschen gewöhnt und sind dadurch zahm geworden. Sie sehen eigentlich genau wie normale Wölfe aus, nur dass die Wolkenwölfe ein weißes Fell besitzen. Ansonsten ist wenig über sie bekannt, ausser dass diese Tiere gerne mit Menschen Feste feiern.




Impel Down
Basilisken
Basilisken sind Mutanten, die aus Schlangen und Hühnern geschaffen werden. Sie sind nicht alleine in der Lage in freier Natur zu leben, weshalb sie von Menschen gehalten und als Wachen eingesetzt werden, so zum Beispiel im Impel Down. Sie sehen aus wie riesige Hühner mit Schlangenköpfen und -schwänzen. Zudem sind sie auch am Bauch geschuppt, wie eine Schlange. Sie zählen zu den seltensten der seltenen Mutanten-Tiere der Welt.

Blugori
Die Blue Gorillas, auch Blugori genannt, sind eine spezielle Wärter-Einheit im Impel Down. Blugori sind sehr groß und sehen merkwürdig aus, vor allem ihr seltsamer Kopf und ihre Hände und Füße scheinen unnatürlich. Ihre Haut ist blau und sind an einigen Stellen stark mit Fell bewachsen. Der Aufgabenbereich der Blue Gorillas ist vor allem auf den beiden oberen Leveln. Es wird gesagt, dass ihnen kein Gefangener auf Level 1 trotzen könnte. Desweiteren jagen sie, um die Wärter des Impel Down mit Nahrung zu versorgen. Ihr Hauptziel dabei sind Seekönige. Dabei beweisen sie ihre Schwimmkünste und Stärke, da die Seekönige schon nach kurzer Zeit tot waren.

Mantikore
Mantikore sind Mutanten, die aus Löwen und Menschen gezüchtet wurden.
Sie haben den Körper eines Löwen und das Gesicht eines Menschen. Ihr menschlicher Teil erlaubt ihnen zu sprechen, jedoch geben sie nur einzelne Worte von sich, die sie von den Gefangenen gelernt haben, wie "Beefsteak" oder auch "Unterwäsche". Bedingt durch ihren Löwen-Instinkt sind sie Fleischfresser.

Puzzle-Skorpion
Puzzle-Skorpione sind riesige Skorpione.
Sie sind groß wie Menschen, sehr giftig und werden im Impel Down als Wächter auf Level 2 gehalten. Normalerweise bilden sie eine Art Tausendfüßler-Skorpion, jedoch können sie sich in viele einzelne Skorpione aufteilen, deshalb auch ihr Name.

Sphinx
Die Sphinx ist der Wächter der Treppe zwischen den Leveln 1, 2 und 3 in Impel Down. Sie ist zudem der Boss der Bestien in Level 2. Die Sphinx ist ein Mutant aus einem Löwen und einem Menschen. Wie auch der Basilisk und andere Mutanten ist sie von Menschen künstlich geschaffen und könnte in der Natur nicht von alleine überleben. Der menschliche Teil der Sphinx erlaubt ihr zu sprechen, jedoch gibt sie nur zusammenhangslose Worte von sich. Sie ist sehr stark, jedoch kommt oft ihr katzenartiger Spieltrieb durch.

Truppen-Wölfe
Die Truppen-Wölfe sind im 5. Level des Gefängnisses Impel Down, der eisigen Hölle, stationiert. Sie haben einen irren Blick und unbändigen Hunger. Sie werden nicht zusammen mit den anderen Bestien im 2. Level gehalten, da sie diese ansonsten zerfleischen würden.




Little Garden
Dinosaurier
Auf Little Garden existieren noch immer unzählige Dinosaurier und andere prähistorische Kreaturen. Zu ihnen zählen unter anderem auch der Tyrannosaurus Rex oder der Triceratops.

Kestia-Käfer
Der Kestia-Käfer ist ein giftiger Parasit, der sich bevorzugt in heißen und feuchten Dschungeln aufhält. Sobald ein Mensch von einem dieser Käfer gebissen wird, zieht er sich eine Infektion zu, welche für 5 Tage im Körper der Person wütet und äußerst schmerzvoll ist. Dieses Krankheitsbild nennt man auch 5-Tage-Fieber.

Riesentiger
Dieser Tiger ist seinem normalen Verwandten, von der Größe abgesehen, sehr ähnlich, jedoch weist er noch ein paar Züge seines Urzeitverwandten, dem Säbelzahntiger auf.




Water 7
Yagara Bulls
Bulls sind Wassertiere, die man auf Water 7, aufgrund des vielen Wassers, als Transportmittel nutzt. Sie ähneln Seepferdchen. Ihre Nahrung ist Wasserfleisch. Die Bulls werden von so genannten Bulljägern gefangen und an Bullhändler verkauft. Der Yagara Bull ist der kleinste und für max. 3 Passagiere geeignet. Er kostet ungefähr 200 Berry. Die Rabka Bulls sind größer und kosten dementsprechend mehr. King Bulls sind die teuersten und größten Bulls.


_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Admin Di 20 Sep 2022, 09:11


•• Informationen ••
Genaueres zu den Rassen
Rassen und Traits
» Avian und Fischmenschen benötigen aufgrund ihrer Eigenschaften 1 Fähigkeitenslot, Lunarian 1.5 Fähigkeitenslots.
» Rassen mit speziellen Attributssteigerungen oder Verwandlungen verbrauchen 0.5 Slots.
» Mischwesen verbrauchen Slots in Abhängigkeit der übernommenen Eigenschaften.
» Rassen mit Stärke/Schwäche oder anderen Voraussetzungen, verbrauchen keine Slots.

Allgemeines
» Stärken oder Schwächen von Rassen sind allgemein gesehen verbindlich.
» Es kann vorkommen, dass sie weniger stark ausgeprägt sind oder bewusst unterdrückt werden.
» Rassen-Stärken dürfen über das Punktelimit von Stärken gehen.
» Eine Rasse kann nicht im Laufe des Rollenspiels verändert werden.
» Mischwesen sind zwischen allen Rassen möglich.
» Gewisse Rassen besitzen eine indigene Sprache (Avian, Del'karthi, Ents)

_________________

Private Nachrichten an diesen Account werden nicht beantwortet.
Admin
Admin

Beiträge : 809

Profil des Benutzers ansehen

Nach oben Nach unten

Rassen der Welt Empty Re: Rassen der Welt

Beitrag von Gesponserte Inhalte


Gesponserte Inhalte


Nach oben Nach unten

Nach oben

- Ähnliche Themen

 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten