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Venari Strigas - Einleitung

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BeitragThema: Venari Strigas - Einleitung   Sa 23 Dez 2017 - 0:02


» VENARI STRIGAS «
» DIE HEXENJAGD «

Jahrhunderte in peinigender Armut und Hoffnungslosigkeit mussten verstreichen, damit ihre Worte das Gehör eines Gottes erreichten. Für Jahrhunderte hatten sie gemeinschaftlich leiden müssen, Vergessen von der Zeit und Welt höchst selbst, damit man ihre finsteren Gebete erhörte. Doch diesmal werden es keine Jahrhunderte sein, die verstreichen müssen. Kein weiteres Millenium, bis sie ihre Ketten von sich werfen, um in das Licht zu treten.
Ihre Rache wird wie finsterer Regen, sanft wie die Schönheit ihrer Göttin und verheerend wie der Hammerschlag ihres Gottes über die Welt hereinbrechen.

[Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um das Bild sehen zu können.]


Sommer 1524. Auf einer speziell hergerichteten Insel des Calm Belt wird von Zeni Rockefeller, einem berühmt berüchtigtem Investor, ein Turnier anberaumt. Ausgehend von seinen Informanten und "Scouts", die entsandt wurden, um so viele Interessenten wie nur irgend möglich zusammenzuziehen, ist der Beweggrund simpler Natur - es soll herausgefunden werden, wer die stärkste Person der vier Blaumeere ist.

Über den Verlauf mehrerer Monate wurde Personal in die entferntesten Ecken besagter Meere geschickt. In den selbst im Hochsommer eisig kalten North Blue. In den nahe gelegenen in in voller Pracht erstrahlenden East Blue. Hinunter in den sich noch immer von Anschlägen erholenden South Blue. Und nicht zuletzt wurden so viele Talente wie auffindbar waren aus dem friedvollen West Blue gezogen.
Selbst die Grand Line, wenngleich besser bekannt als das Grab der Piraten, wurde emsig durchkämmt, um möglichst viele Personen ausfindig zu machen. Spezielle Kriterien, so schien es zu diesem Zeitpunkt, galt es nicht zu erfüllen. Jedermann durfte Teilnehmen; ganz gleich aus welchem Bereich der Meere sie stammten. Alles was zählte, war der pure Wille, sich den Regeln des Turniers zu unterwerfen und unter diesen Reglementierungen die eigene Großartigkeit unter Beweis zu stellen.

Bereits am ersten Tag wurden Teilnehmer des Kampfturniers, anreisende Touristen, Investoren, Glücksspieler jeglicher Couleur und Schaulustige von den quälend heißen Temperaturen des Sommers empfangen - negative Auswirkungen sollten die hohen Temperaturen jedoch nicht haben. Viel mehr schien es so, als würden die Gemüter nur noch weiter in die Höhe getrieben werden.
Denn neben den über hundert Teilnehmern im Vorentscheid des Turniers, welche sich durch mehrere Vorrunden kämpfen mussten, um überhaupt am eigentlichen Spektakel teilhaben zu dürfen, musste selbst um Sitzplätze innerhalb des speziell zu diesem Anlass geplanten und errichteten Kolosseums gerangelt werden.
Letzten Endes konnten [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können], [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] DeFiore [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] und [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Reign sich für das Achtelfinale qualifizieren. Mit dieser Aufteilung schaffte es die Marine, sich mit gleich zwei ihrer Soldaten unter die besten Acht zu kämpfen, während es gerade einmal ein Pirat, wie auch ein Revolutionär dasselbe von sich behaupten konnten. Die Chancen standen also gut - wenn man auf der Seite der Gerechtigkeit und hübscher, junger Damen war.

Bis zum vierten Tag des Turniers lieferten sich die Teilnehmer erbitterte Kämpfe gegen ihre Opponenten. Manche fielen dabei bedeutend einseitiger aus als andere, weswegen selbst von den Zuschauerrängen - vor allem aber bei Investoren - aus erste skeptische Blicke gen Zeni Rockefeller wanderten. Sie alle waren gekommen, um das selbstsicher angepriesene Spektakel zu sehen. Nicht, wie einzelne Teilnehmer ohne eine einzige Kampfhandlung den Ring verließen, beziehungsweise innerhalb von Sekundenbruchteilen als Verlierer deklariert werden mussten.
Die Kämpfe, die tatsächlich eine solche Bezeichnung verdienten, ließen selbst die Herzen erfahrener Zuschauer, Soldaten, Agenten und Fanatiker derartiger Events höher schlagen. Individuelle Leistungen wurden erbracht, einzigartige Fähigkeiten ließen den Boden der Arena erbeben und ließen an einigen Stellen sogar die Zuschauerränge wirken, als seien sie von einem Tremor der Erde selbst erfasst worden.
Letztlich schafften es jedoch nur zwei Kämpfer in das Finale. Ausgerechnet zwei derjenigen, die sich durch die Vorrunde zwängen mussten, um überhaupt eine Chance zu erlangen - [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] als frisch gebackene Matrosin der stolzen Kriegsmarine, und [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] Reign, Kapitän der früher als Devil May Cry bekannten Piratenbande.

.. allerdings sollte es nicht zu einem solchen preisgekrönten Abschluss des Turniers kommen.


Explosionen erschütterten die Insel. Sämtlich Kommunikation mit dem Hafen brach ab. Schreie außerhalb der Arena wurden innerhalb von Sekunden hörbar lauter. Vier unidentifizierte Schiffe lagen an der Küste. Gewaltige, ledrig erscheinende Segel mussten sie gemeinsam mit mehr als dreißig Rudern sicher durch den Calm Belt getragen haben - umhüllt von einer verunsichernden, kalten Aura die sie umhüllte. Aus jedem der von Knochen und Schädeln verzierten Rümpfe strömte etwas hinaus, was aus genügend Entfernung wirkte wie eine schwarze, lebendig gewordene .. Masse.
Aus allen Himmelsrichtungen zogen pechschwarze, mit Regen gefüllte Wolken hinauf. Vereinzelte Blitze zuckend grell durch das pechschwarze Firmament. Stürmische Böen trugen Kälte und Feuchtigkeit bis in das Zentrum der Insel und hüllten das gesamte Kolosseum in leichtes Nieseln.
Von sämtlichen Seiten strömte das uniform wandernde Etwas auf sie zu. Durch die umliegenden Parks und Wälder, zwischen den von Menschenhand in harter Arbeit errichteten Häuser und Verkaufsstände. Selbst der unbebaute Bereich weit außerhalb der Festivitäten wurde langsam aber sicher von einem wandelnden Schatten eingehüllt, zusammen mit der kalten Schwärze, die vom Himmel selbst auf sie herab gesandt wurde.
Jene, die mithilfe animalischer Instinkte oder herausragendem Gespür affin genug waren, um sich der entfaltenden Situation gewahr zu werden, wussten, dass es sich um diese fremde Erscheinung nicht um dem unangemeldeten Besuch eines Fremden handelte. Schwere, fast träge Bewegungen führten die Akkumulation gleichartiger Individuen umher. Mit jedem Stampfen fuhr ein weiterer Ruck durch den Erdboden. Wie ein einzelner, tiefer Puls. Für jeden zu spüren. Aus ihren Reihen wiche leises Flüstern. Wie das eines eingestimmten, düsteren Chors. Doch in einer Sprache, die wie ihre Herkunft, von der Zeit selbst vergessen wurde.

Ihr einziger Fokus: das Zentrum der Insel. Dort, wo sie menschliches Leben erwarteten ..


» DIE FEINDE «

Man mag es sich nicht vorstellen wie genau diese Wesen entstanden sind. Ihr Äußeres ähnelt von der Form her Menschen. Sie variieren in der Größe meist zwischen 260 bis 300 Zentimetern, wobei es auch einige Ausrutscher in beide Richtungen gibt. Ihre Körpergröße ist auch meist sehr ähnlich zu ihrem Gewicht, was unweigerlich durch die teerige Masse hervorgerufen wird aus denen die Wesen auf den ersten Blick bestehen. Das Einzige was nicht direkt aus schwarzem Teer besteht ist ihr einzelnes Auge, welches sie besitzen, wobei die unnatürlich große Pupille inmitten des Auges immer ihr nächstes Ziel zu fokussieren scheint.
Wie auch immer man es schafft, sollte man sich durch die schwarze Masse der Wesen gekämpft haben wird einem etwas Grauenvolles bewusst. Inmitten der Wesen steckt meist ein Skelett was unnatürlich Menschlich wirkt. Und nicht nur das, tief verborgen unter dem Grauen was sie umgibt befindet sich auch noch Blut. Wer eins und eins zusammenzählt könnte das Grauenhafteste vermuten..
Abgesehen von der breiten Masse, die sich alle nur oberflächlich unterscheiden, gibt es einige Individuen unter den Wesen. Besonders starke Vertreter ihrer Art (nur durch den Gamemaster spielbar) zeigen einige Kontraste auf. Variierende Augenanzahl, mehr Körperteile, eine unnatürliche Haltung oder gar etwas was an einen Mund erinnert kann hier vorgefunden werden und verschlimmert das alptraumhafte Bild dieser Wesen nur noch mehr. Ihre Variabilität kennt kaum Grenzen. Sie scheinen eine Form der Elite oder stark bevorzugte Entitäten der Armee zu sein.
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