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Unsere Welt

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Unsere Welt _
BeitragThema: Unsere Welt   Unsere Welt EmptyMi 1 Mai 2019 - 1:46


●● GEOGRAPHIE ●●

Die Handlung von One Piece spielt komplett in einer fiktiven Welt. Diese Welt besteht zu großen Teilen aus Meeren, welche ihrerseits eine Unzahl kleine und große Inseln aufweist.
Der einzige massive Kontinent ist die Red Line. Die Red Line führt einmal um die gesamte Welt herum. Senkrecht zur Red Line verläuft die Grand Line, das gefährlichste Meer der Welt.
Die Grand Line ist zu beiden Seiten vom Calm Belt, einem vollkommen windstillen Meer, umschlossen. Die anderen Meere sind die sogenannten Blues.

Da die Welt von One Piece rein fiktiver Natur ist und nur höchst selten Anspielungen auf die echte Welt zulässt (vgl. teils englische Städte- und Inselnamen, angedeutetes Christentum, Piraterie und das feudale Japan), sind die Verwendung ist davon abzusehen, Elemente der Realität einzubauen. Real existierende Sprachen, Länder, Inseln, Persönlichkeiten, Bücher, Lieder oder Ähnliches sind zu umgehen.



Die vier Blues
Durch den weltumfassenden, sich kreuzenden Verlauf der Red-, sowie der Grand Line, teilen diese beiden Gewässer den Planeten unter sich in Vier etwa gleichmäßige Zonen auf. Diese Gebiete sind allen Menschen als die vier "Blues" bekannt.
Dabei befinden sich der North und der West Blue linksseitig von der Red Line, und der East wie auch der South Blue, rechtsseitig der Red Line wieder. Die Bezeichnungen der Blues mittels Himmelsrichtungen entsprechen dabei in etwa den groben Angaben, in welchen sie zum Rivers Mountain liegen.
Diese Meere welche den größten Teil des Planeten ausmachen, zeichnen sich dementsprechend auch nicht durch große Besonderheiten aus. Natürlich kann man auf ihren vielfältigen Inseln Eigenheiten und Besonderes finden, doch entsprechen sie weitestgehend dem was sich auch in der realen Welt in entsprechenden Zeitaltern und Epochen wiederfinden lassen würde.
Dies beginnt beim Wetter, welches insgesamt eher den gemäßigten Wetterzonen der realen Welt entspricht. So sind Tornados, extreme Kälte, Hitze oder verheerende Stürme absolut untypisch für sie und enden in der eher allgemein gehaltenen Bevölkerung und ihrem einfachen Lebensstil. Die meisten Inseln oder Inselstaaten werden nicht von einer Demokratie oder dergleichen beherrscht. Oftmals finden sich lediglich autark organisierte Dörfer und Städte auf ihnen wieder. Nicht selten bedienen sich Städte an den Namen der Inseln oder anders herum, werden die Inseln nach ihren zentralen Städten benannt.

Seit der Unwetterkatastrophen im Winter 1525 ist der North Blue von einer dicken Eisschicht überzogen, wodurch das gesamte Meer weder bewohnbar, noch befahrbar ist. Rund achtzig Prozent der Bevölkerung konnte jedoch rechtzeitig in den East Blue evakuiert werden.

Soziale Struktur, Bildung und technisches Wissen
Lediglich größere Inseln stellen sich über diese simplen politischen Formen und errichten eine klare Struktur. Wie das ehemalige Königreich Goa im East Blue. Die meisten Nationen der Blues gehören der Weltregierung an und leben in monarchischen Verhältnissen, welche sich auch in anderen Aspekten ihrer Bevölkerung niederschlägt.
Durch die große und dichte Besiedelung durch Menschen und das bewusste Zurückhalten und Manipulieren von Informationen durch die Weltregierung ist hier die Furcht und die Abneigung gegenüber Piraten am stärksten zu spüren. Die Marine bezieht die meisten neuen Rekruten aus diesen Gewässern.
Diese Form der Propaganda führte nicht nur zu einem vergleichsweise bescheidenen Bildungsstand in den einfacheren Bevölkerungsschichten, sondern auch in einem erhöhten Glauben an Mythen, Sagen, nicht zuletzt aber auch an das Wort der Obrigkeit. Dieser vergleichsweise geringe Bildungsstand wird vor allem in ländlicheren Regionen deutlich; abseits größerer Städte wie beispielsweise Loguetown, das ehemalige Goa oder Shellstown, sind die sozialen Verhältnisse bedeutend einfacher und vergleichbar mit mittelalterlichen Standards. Schulische Bildung ist nur geringfügig vorhanden und Kenntnisse belaufen sich viel mehr auf Hörensagen und handwerkliche Künste. Ausnahmen sind erneut Bewohner größerer Städte, die eine durchschnittliche schulische Bildung erhalten - Soldaten der Marine, oder aber Agenten der Weltregierung werden darüber hinaus im Laufe ihrer Ausbildung zusätzlich gefördert.
Ähnlich verhält es sich mit den üblichen Bauten, in denen die Bevölkerung lebt. Hütten und Häuser bestehen zumeist aus hölzernen Strukturen, Fassaden bestehen ebenfalls aus rein natürlichen Materialien und Dächer werden mit Stroh oder Reet gedeckt. Lediglich in genannten Großstädte der Blues sind auch massive Steingebäude und -Strukturen erkennbar. Eisen und andere Metalle werden jedoch nicht verwendet, da sie lediglich zur Herstellung von Schiffen der Marine und Weltregierung, oder aber Waffen verwendet werden. Der damit einher gehende technische Standard ist sehr gering und Kenntnisse darüber sind nahezu nicht existent - wissenschaftliche Errungenschaften wie Cyborgs sind in keinster Weise bekannt.

Die erste Hälfte der Grand Line wird auch als das Piratengrab bezeichnet. Kaum ein in den Blaumeeren hausierender Mensch weiß wirklich, wie es auf ihr aussieht oder was dort vor sich geht. Gesprochen wird kaum über sie und wenn doch, dann zumeist begleitet von Halbwissen und einer spürbaren Ehrfurcht vor sämtlichen Gerüchten die von ihr zurück in die heimischen Gewässer getragen werden.
So soll die Grand Line selbst schon die Hölle auf Erden sein und es soll keinen Ort geben, welcher mehr von Piraten verseucht und chaotischer ist als sie selbst. Der weite Teil der Grand Line, die Neue Welt, ist auf den Blues dadurch nahezu unbekannt. Zwar wissen vereinzelte Personen - zumeist in höheren Rängen und Positionen - von ihrer Existenz, doch das gemeine Volk sieht die Neue Welt, ähnlich wie Teufelsfrüchte oder in Büchern festgehaltene Kreaturen als reinen Mythos an.
Ebenso mystisch wie die Grand Line selbst sind für die Bewohner des Blues die legendären Teufelskräfte. Zahllose Legenden kursieren auf den Blues über ihre Existenz, allerdings lässt sich in keiner Form von einem wahrhaftigen Glauben sprechen. Kehrt Hörensagen über Teufelskraftnutzer in Tavernen ein, so gelten diese zumeist als hochgefährliche, sozial inkompatible Menschen, die ihre Fähigkeiten vom Teufel der See selbst bekommen haben.

So sind es meist "Morgania" Piraten, skrupellose Mörder, Brandschatzer und allgemein Verbrecher, welche in den Blues für Chaos sorgen und die Zivilbevölkerung terrorisieren. Nur die wenigsten von ihnen wagen sich auf die Grand Line oder sogar bis in die Neue Welt. Zumeist spiegelt sich darin nicht nur eine Furcht vor den Gefahren der Meere wieder, sondern auch die konstante Bedrohung, auf hochrangige Mitglieder der Weltregierung oder Marine zu stoßen.
Deshalb besitzt die Kriegsmarine, vermutlich, auch die meisten Marinehauptquartiere innerhalb der Blues. Sie sind selten besonders groß oder besonders stark bewaffnet, doch auf den meisten Inseln stellt die Marine selbst die Polizei sowie den langen Arm des Gesetzes dar.

Im North Blue ist die Geschichte von Noland dem Lügner, einem großen Entdecker, der wegen seiner ständigen Lügengeschichten schließlich hingerichtet wurde, so bekannt, dass sie ihren Weg in Form von Büchern selbst in andere Teile der Welt geschafft hat. Über den nördlichen, wie auch den östlichen Blue hingegen ist bis auf ein paar Inseln kaum etwas bekannt.
In einem sind sich jedoch alle einig, der South Blue wird gemeinhin als der schwächste aller Blues angesehen. Es heißt, dass weder die Piraten noch die Marinesoldaten oder das Militär der Königreiche, hier besonders Kampfstark wären.
Doch noch einen anderen wichtigen und Berühmten Ort gibt es auf dem East Blue. Einen Ort, dessen zweifelhafter Ruhm, in keinem anderen Meer der Welt unbekannt ist. Die Geburtsstadt des Piratenkönigs, Lougetown, gleich unterhalb des Rivers Mountain. In Loguetown wurde Gol D. Roger geboren, wuchs er auf, startete seine Karriere als Pirat und dort er auch.



Der All Blue
Der "All Blue" ist eine der wohl größten Legenden der Welt von One Piece. Seine Existenz wird sogar noch stärker angezweifelt und belächelt als die Existenz des One Piece, dem Schatz des Piratenkönigs selbst.
Die vier Blues werden durch die Red Line, die Grand Line, wie auch den Calm Belt getrennt und bilden auf diese weise vier eigene Ökosysteme, was sich primär in der Auswahl an Früchten und Meereslebewesen wiederspiegelt. Es ist nahezu unmöglich, dass sich Flora und Fauna zweier Blues überschneiden. Auf diese Weise entstanden nicht nur charakteristische Besonderheiten der jeweiligen Meere, sondern auch ein reger Handel zwischen den Blues.
Diese Umstände ließen über die Jahre erst bei Fischern, doch dann auch in anderen Bereichen des Handels und der schwachen Industrie der Blaumeere, wie auch bei Köchen den Traum von einem All Blue entstehen. Einem Gewässer, welches alle Blues miteinander verreint und welches sich in perfekter Balance befindet.
Jeder seltene Fisch der Welt und sogar noch gänzlich unentdeckte Arten soll es hier geben. Ein friedliches, unentdecktes Gewässer, dessen Schätze nur darauf warten geborgen zu werden.



Der Calm Belt
Beim "Calm Belt", anderweitig auch bekannt als "Nest der Seekönige", handelt es sich um die Gewässer, welche südlich und nördlich, direkt an die Grand Line angrenzen und die gesamte Welt gemeinsam mit ihr umrunden.
Anders als die Blues herrschen hier sehr wechselnde Klimate auf den einzelnen Inseln und sie imitieren mehr die Grand Line selbst, als ihre umliegenden Nachbarn. Als einzige Konstante lässt sich die Windstille des Meeres nennen. Ohne Ruder oder andere Hilfsmittel ist ein Vorankommen auf dem Calm Belt undenkbar.
Allerdings ist es nicht nur die erdrückende Flaute welche es jedem Seefahrer schwer macht sich auf diesem Gewässer fortzubewegen. Auch eine sehr große Zahl an Seekönigen findet sich hier wieder. Diese gigantischen Bestien, zumeist in Gestalt enormer Seeschlangen, sind äußerst aggressiv und nehmen jede Lebensform mehr als bereitwillig als Beute an, die von kleinerer Gestalt sind als sie selbst. Bedingt durch ihre immensen Ausmaße und einer Länge die bei älteren Exemplaren weit über hundert Meter annehmen kann, ist nahezu jedes Objekt das einen Schatten wirft ein potentielles Opfer.
Liegengebliebene Schiffe sind für sie eine leichte und gern gesehene Beute. Diesen zwei Umständen ist es zu verdanken, dass es beinahe unmöglich ist, von den Blues über den Calm Belt auf die Grand Line zu wechseln. Tatsächlich schafften es Forscher und kluge Köpfe Weltregierung in Kooperation mit technisch versierten Mitgliedern der Marine erst in den letzen Jahrzehnten, eine Technik zu entwickeln, welche ihnen eine sichere Reise gewährt.
So beschichten sie den Rumpf ihrer Schiffe mit einer Legierung aus purem Seestein, welche für Seekönige daraufhin keine nennenswert andere Erscheinung als das Meer annimmt. So sind die Kriegsschiffe der Marine für die Seekönige quasi unsichtbar befinden sich äußerst zuverlässig außerhalb der Wahrnehmung der Seekönige. Mit dieser Erkenntnis stellten sich jedoch weitere Fragen - unter anderem, wie und ob Seekönige sich auf ihre Augen verlassen, wie sie sich orientieren und welche Lebewesen noch in den Untiefen des Calm Belt existieren. Denn trotz dieser massiven Errungenschaft schwanden Berichte von Attacken auf passierende Schiffe nicht vollständig.
Neben der Weltregierung und Marine gibt es eine zusätzliche, wenngleich zahlenmäßig nicht mit den Giganten der Welt zu vergleichende Gruppierung, welche eine Möglichkeit besitzt, über den Calm Belt zu reisen. Dabei handelt es sich um die "Kuja Piraten", die Piraten der Insel "Amazon Lilly". Doch wie auch die Insel selbst nahezu unbekannt ist, so verhält es sich auch mit dem Wissen über ihre Methode der Fortbewegung.



Die Grand Line
Das dem Volksmund nach gefährlichste Meer der Welt. Ursprung unzähliger Legenden und Mythen. Geburtsort von Helden und Verbrechern gleichermaßen. Verbreiteter ist jedoch der unumstößliche Glauben an die Bezeichnung des "Piratengrabs" - die "Grand Line".
Für die meisten nur über den Rivers Mountain, einem riesigen Berg innerhalb der Red Line, erreichbar, ist sie das Ziel nahezu jedes Piraten, der sich auf der suche nach dem Schatz von Gol D. Roger befindet. Doch ist die Grand Line nicht ein einziges, gigantisches Meer. Ähnlich der Blues teilt auch sie sich in Zwei Meere auf.
Schon der erste Part der Grand Line ist ungleich all dessen, was die vier Blaumeere zeigen. Extreme Naturphänomene sind hier zwar nicht an der Tagesordnung, stellen jedoch auch keine nennenswerte Besonderheit mehr dar. Wie auch auf dem Calm Belt existieren wild schwankende Klimata, welche nicht nur die Überquerung des Meeres selbst zu einer Herausforderung macht, sondern auch der Aufenthalt auf unterschiedlichen Inseln kann rasch zu einer Bewährungsprobe mutieren. Viele Schiffe sinken in Stürmen, Taifunen auf dem Meer, gewaltigen Gewittern oder weil sie auf Kriegsschiffe der Marine stießen und als Piraten kurzerhand versenkt werden.
Jedoch existiert noch ein weiteres Problem. Unter den vielen Inseln der Grand Line, liegen immense Vorkommen an Gesteine und Mineralien, die charakteristisch für die Grand Line sind und nur auf ihr zu finden sind. Ihr Einfluss reicht zwar nicht in das Meer selbst, um auf diese Weise die Gewässer zu verändern - sie sind jedoch derart ausgeprägt, dass ihre bloße Präsenz die Magnetfelder der Grand Line zu regelrechter Willkür treiben. Navigation mit herkömmlichen Seekarten und Kompassen ist absolut unmöglich. Mancher unvorbereiteter Navigator hat Schiff und Crew in ein Riff gesteuert, weil er nicht auf diesen Umstand vorbereitet war.
Die Magnetfelder haben 2 Routen (im Manga 7) gebildet, welche sich nur unter Zuhilfenahme eines Logports befahren lassen. Dieser richtet sich am Rivers Mountain einmalig aus und bestimmt von dort aus die weitere Route, welche ein Schiff nehmen muss, um zur Red Line zu gelangen und benötigt auf jeder Insel einen längeren Zeitraum, um sich erneut auszurichten. Allerdings enden sämtliche Routen am selben Punkt.
Als letze Inselformation wird stets das Sabaody Archipel angesteuert. Eine in unmittelbarer Nähe zum Marinehauptquartier auf Mary Joa liegende Inselgruppe, die ihrerseits auf massiven, mehr als fünfzig Meter hohen Mangroven Fuß fasst. Aufgrund dieses Umstands ist es für Piraten keineswegs ungewöhnlich, auf ihnen einen Tenryubitoo, den Nachfahren der Gründerväter, oder einen Admiral der Marine zu stoßen.

Um die Red Line dennoch erreichen zu können, bieten - oftmals - wohltätige Schiffszimmermänner und ehemalige Seefahrer ihre Dienste an, um Schiffe mit einer speziellen, nur in Fachkreisen im Detail bekannten Technik zu ummanteln und diese für die Weiterfahrt tauglich zu machen. Nur so ist es möglich unter der Redline hindurch, über die Fischmenscheninsel, auf die andere Seite zu tauchen.

Rückkehrer und Bewohner der Neuen Welt, bezeichnen den ersten Teil der Grand Line als das Paradies ..
Und dies nicht ohne guten Grund. Obwohl der erste Teil der Grand Line ein durchaus seine Tücken aufweist, so stellt die Neue Welt dies alles in den Schatten. Kaum etwas was man zuvor erlebt hat, lässt sich mit diesem Gewässer vergleichen. Zwar gibt es keine festgelegte Route mehr, welcher gefolgt werden muss, doch kann dies gleichzeitig zu einem massiven Nachteil werden. Orientierungslosigkeit, gepaart mit der unvergleichlichen Gefährlichkeit des Meeres - bedingt durch Naturphänomene, Stürme, Tsunamis und wildeste Kreaturen zu Wasser, Land und Luft - lassen jedem noch so erfahrenen Seefahrer die Knie schlottern.
Eine Navigation ist nur mit Hilfe eines speziellen dreifachen Log Ports oder eines Eternal Ports möglich.

Soziale Struktur, Bildung und technisches Wissen
Als wäre dies noch längst nicht genug, befinden sich auf diesen Gewässern auch die mächtigsten und stärksten Piratenbanden. In den Gewässern der Neuen Welt auf einen Yonkou, einen der Vier Kaiser, zu treffen, ist spätestens ab diesem Punkt eine mehr als nur reale Gefahr. Wer die Neue Welt betritt muss sich darüber im Klaren sein, dass diese von den Kaisern beherrscht wird. Neben diesen selbsternannten "Kaisern" der Meere existieren unzählige Inseln, die sich nicht der Weltregierung angeschlossen haben und deswegen bewusst autark ihre eigene Form von Monarchie, Tyrannei oder Demokratie ausleben.
Eines der primären Beispiele ist das Land der Samurai - Wano Kuni. Das Land der Samurai, stilistisch an das feudale Japan erinnernd, besitzt keine nennenswerte Bindung zur Weltregierung und scheint sich mit seinem Shogun und Feudalherren sogar aktiv gegen die Regierung zu stellen. Nicht unähnlich verhält es sich mit anderen, unabhängig existierenden Inseln in der Neuen Welt.

Neben ihrer massiven, charakteristischen Willkür, sind auch Umstände der Bildung und sozialer Strukturen stark abhängig von der jeweiligen Insel. Während hoch technisierte Inseln wie Karakuri existieren, auf denen ein überdurchschnittlicher Bildungsstand herrscht, gibt es durchaus - und sogar vermehrt - die umgekehrte Seite der Medaille. Inseln ohne menschliche Bewohner, dominiert von nichts weiter als den natürlichen Vorgängen. Betritt man eine von menschlicher Zivilisation beeinflusste Insel, so bestehen die meisten Bauten aus zwei bis drei geschossigen Häusern; Fassaden sind verputzt, teilweise sogar mit einzelnen metallenen Elementen versehen. Dächer und Türme können eigentümliche Formen besitzen; architektonische Einheitlichkeit wird auf Inseln der Grand Line vergebens gesucht.
Technologischer Fortschritt ist auf den meisten Inseln vergleichsweise durchschnittlich, ähnlich der Renaissance. In den meisten Fällen werden noch immer Holz- oder Kohleöfen verwendet, Sea Trains bilden das Äquivalent zu Lokomotiven und lediglich ab dem Ende der ersten Hälfte der Grand Line finden sich weitere, neumodischer angehauchte Transportmittel wieder. Elektrische Hilfsmittel existieren, befinden sich jedoch in absolut rudimentärem Zustand in Händen der Weltregierung, großen Gefängnissen wie dem Impel Down, Stützpunkten der Marine oder aber medizinischen Einrichtungen.
Kreationen wie Cyborgs sind vor allem gegen Ende der ersten Hälfte der Grand Line ein Begriff. Zwar sind auch durchschnittliche Bürger nicht darüber aufgeklärt, was die Fusion aus Mann und Maschine wirklich ist, geschweige denn, wie sie zu erschaffen ist - doch ist es weit weniger verwunderlich, einen Menschen mit einem metallenen Arm zu sehen, als noch in den Blaumeeren. Cyborgs sind jedoch zu keinem Zeitpunkt, auf keiner Insel, vollkommen Teil der Normalität und des technischen Standards. Wer mit einem solchen Wunderwerk in Kontakt kommt, zählt bereits zu einer massiven Ausnahme.

Irgendwo auf diesem Meer liegt das Ende der Grand Line. Die berühmte Insel "Raftel", dem Ort, an welchem das One Piece versteckt sein soll.



Die Red Line
Die "Red Line" ist der einzige Ort auf dem gesamten Planeten, welcher als eigenständiger Kontinent bezeichnet werden kann. Bei der Red Line handelt es sich um eine gewaltige Erdmasse aus frühesten Zeiten, welche den gesamten Planeten mehr oder minder geradlinig von Norden nach Süden einmal gänzlich umrundet.
Viel ist über die Red Line nicht bekannt, da von unsagbar hohen Klippen umgeben wird, die das Erklimmen ohne spezielle Hilfsmittel unmöglich macht. Insbesondere gilt dies für einfache Schiffe, die von außen versuchen auf den Kontinent zu gelangen.
Aus diesem Umstand heraus ist auch kaum bekannt, wie sich die Oberfläche der Red Line zeigt und inwiefern sie bewohnt ist. Einzig und allein die Existenz des sogenannten "Heiligen Landes", auf den höchsten Ebenen der Red Line, "Mary Joa" ist bestätigt und dient als Sitz der Weltregierung.

Die Red Line und die Grand Line kreuzen ihre Wege exakt zwei Mal. Das erste Mal wird durch den am Kap der Zwillinge liegenden Standpunkt des Rivers Mountain festgelegt. Wie auch am Ende sämtlicher Routen der Grand Line - am Sabaody Archipel.
Letztere Kreuzung ist besonders für Piraten ein Problem. Da es nicht möglich ist durch die Red Line hindurch zu segeln und sich gleich über ihr das Heilige Land Mary Joa befindet, bleibt ihnen nur der Weg unter der Red Line hindurch zu tauchen.
Auf dem Sabaody Archipel bildete sich aus diesem Grund ein ganz eigener Berufszweig. Den Beruf der "Beschichter". Mithilfe eines solchen Beschichters und spezieller Techniken wird es einem Schiff ermöglicht, ohne Schaden in die Tiefsee einzutauchen. Einmal untergetaucht gibt es für die meisten Schiffe eigentlich nur noch eine Ziel - die Fischmenschen Insel. Selbige befindet sich unmittelbar in 10.000 Meter Tiefe, direkt unter Mary Joa und bildet den einzig bekannten, natürlichen Weg um die Red Line an diesem Punkt zu durchqueren.
Den Geschichten nach soll es nur einen Menschen, genauer einen Fischmenschen, gegeben haben, der es jemals schaffte die Red Line zu erklimmen.



Der Himmel
Unter dem "Himmel" versteht man weit mehr als das bloße Firmament bei Nacht, oder die Reflexion auf der WAsseroberfläche des Meeres. Der Himmel ist mehr, als nur eine Ansammlung von Wolken, durch die die Vögel kreisen, auf denen kein Mensch je Fuß fassen könnte.
Im "Himmel" gibt es noch viel, viel mehr und wer seinen Träumen folgt und es schafft einen Knock Up Stream hinauf zu befahren, der wird erkennen, das Noland der Lügner, stets die Wahrheit gesprochen hat. Ein ganzes Meer und sogar Inseln befinden sich dort oben. Den wohl größten Teil davon macht die Insel Skypia aus. Sie ist ein Teil der Insel Java, welche vom Knock Up Stream in die Luft geschleudert wurde.
Hier leben die sogenannten "Skypianer", Himmelsbewohner welche vor Jahrhunderten in dieses Gebiet übersiedelten, im Krieg mit den Shandia.
Die "Shandia" sind ein Naturvolk, welches einst auf Java lebten und mit ihrer Heimat in die Wolken befördert wurden. Erde, von den Skypianern auch "Vearth" genannt, ist eine besonders kostbare und quasi einmalige Ressource. Himmelsinseln bestehen im Regelfall normalerweise aus "Pairobroin", einem Bestandteil von Seestein, besteht, welches im Himmel extrem dichte und betretbare Wolken bilden kann. Aus diesem Gründ führen die Shandia und Skypianer Krieg um ihre heilige Stadt, aber auch diese streng limitierte Ressource.

Für Menschen herkömmlichen Meere werden von Himmelsbewohnern "Blaumeer" genannt, da ihre eigenen Ozeane, die "Sky-Ozeane" als weißes und schneeweißes Meer bezeichnet werden. Ihren Namen beziehen sie aus der natürlichen Farbe der "flüssigen Wolken", aus welchen sie bestehen.
Ein Knock Up Stream befördert die Reisenden immer ins "Weiße Meer", welches knappe 7.000 Meter über dem Meeresspiegel der Blaumeere liegt. Aufgrund der enormen Höhe wird das Atmen für Neuankömmlinge zur regelrechten Tortur. Erst nach mehreren Tagen der Gewöhnung und Ruhe ist es dem menschlichen Körper vergönnt, sich an die neuen Höhen-, Luft- und Sauerstoffverhältnisse anzupassen.
Im Weißen Meer zu schwimmen ist nicht zu empfehlen, da zu tiefe Tauchgänge im schlimmsten Fall dazu führen können, dass die Wolkendecke durchbrochen wird und nichts anderes übrig bleibt als ein freier Fall von gut 7.000 Metern.
Knappe 3.000 Meter über dem Weißen Meer, also rund 10.000 Meter in der Höhe, liegt das "Schneeweiße Meer". In der Nähe von Skypia ist es über das "Himmels Tor" zu erreichen, an welchem man eine Gebühr von 1 Milliarde "Extol" - die Währung der Himmelsinseln - bezahlen muss.
Zwar hält die Wächterin unbekannte Besucher nicht davon ab auch ohne Bezahlung weiter zu fahren, jedoch werden auf diese Weise die Gesetze von Skypia gebrochen und man reist als Krimineller in das Land ein.
In diesen Regionen wird das Gewässer von Sky-Fischen und Sky-Haien bevölkert und die Bewohner nutzen sogenannte "Diale" - schneckenhausartige Konstruktionen - und "Weaver", eine Art Jetski um auf dem Meer zu reisen und ihren Alltag zu bestreiten.
Über die meisten anderen Himmelsinseln ist kaum etwas bekannt, lediglich auf "Weatheria" leben bekanntermaßen noch Menschen, doch scheint es sich hierbei mehr um eine Wetter- und Forschungsstation zu handeln als um eine wirkliche Himmelsinsel.

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