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Wetterphänomene & Ereignisse

Das Team

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Beiträge : 310

Wetterphänomene & Ereignisse _
BeitragThema: Wetterphänomene & Ereignisse   Wetterphänomene & Ereignisse EmptyDo 26 Dez 2019 - 19:49


•• Wetter & Wetterphänomene ••
Zusätzliche Besonderheiten der Spielwelt!

Guten Abend Ihr Lieben,

auch hier ist der Titel direkt Thema. Wir besitzen zwar schon eine kleine Ansammlung an Phänomenen, nur sind diese leider direkt aus dem Manga entnommen und sind zu neunzig Prozent schlicht und ergreifend etwas, was auf den Meeren vorkommt oder Inseln von Seiten des Meeres aus betrifft.

Nur müssen wir in gewisser Hinsicht auch realistisch bleiben und erkennen, dass unser Rollenspiel nur sehr selten auf dem Meer selbst stattfindet, sondern zumeist auf Inseln, in Städten, auf Schiffen oder innerhalb von Gebäuden.
Zwar streben wir durch einige unserer angebotenen Quests an, ein zusätzliches Gefühl der Reise einzubauen, wodurch Charaktere tatsächlich Informationen sammeln und ihnen unbekannte Orte finden müssen, wodurch man die Natur und Eigenheiten der jeweiligen Inseln ausbauen kann, nur ist das aktuell noch nicht der Fall.

Warum nicht?

Weil es uns an diesen Mittelchen stark mangelt. Zwar gibt es Inseln wie die Heimat unserer Drachenmenschen, die eine deutlich erhöhte Gravitation besitzt  - was wir unter diese Art der Phänomene verorten - nur haben wir nichts in diese Richtung, was andere Inseln anbelangt.

Spontane Beispiele wären gewaltige Sandstürme auf Sandy Island. Sicher, Sandstürme sind da sicherlich Gang und Gebe. Aber selbst das kann frischer Gestalten. Man könnte eine Katastrophe aus ihnen machen. Herkömmliche Sandstürme und dann ein gewaltiger Sandsturm, der nur alle paar Jahrzehnte auftaucht. Oder, um es praktischer und weniger einmalig für das Rollenspiel zu machen, einmal im halben Jahr oder Jahr.

Man könnte auch eine Insel heraussuchen, die Vulkanaktivität zeigt. Dort könnte man einen Ascheregen oder Aschesturm ausarbeiten, der so immens heiß ist, dass er sich durch Bäume, Gräser, Pflanzen und selbst Holz und Stein frisst. Er wäre damit nicht nur nett anzusehen, sondern würde auch eine Gefahr für Charaktere, ihr Equipment, ihr Schiff und andere Lebewesen darstellen.
Vor allem könnte man dadurch Survival Elemente einbauen, helfen, die Inselbevölkerung (oder sich selbst) in diesem Moment und für die Zukunft abzusichern.

Sicherlich auch möglich wäre unterschiedlich gefärbter Regen. Nimmt man blutroten Regen, könnte dieser, wenn man ihm zu lange ausgesetzt ist, sich in das eigene Fleisch herein brennen. Oder er löst Raserei aus und hat dadurch in vergangenen Zeiten zu gewaltigen Katastrophen und zur Dezimierung des indigenen Volkes geführt.
Grünlicher Regen könnte vollkommen ungefährlich für Mensch und Tier sein, frisst sich allerdings mühelos durch jede Form von Metall und Stahl, wodurch Gebäudestrukturen der Insel nur aus Holz und Stein bestehen.


Wer darauf Lust hat, darf sich sehr gerne hieran beteiligen. Es können allgemein in der Welt vorkommende Ereignisse sein, sie können aber auch spezifisch für eine oder mehrere Inseln sein.

Wie bei den Krankheiten gilt auch: Kreativität ist gefragt!
Und auch hier, wie bei den Krankheiten, Berufen und Inseln, werden wir sämtliche Ausarbeitungen entsprechend würdigen und belohnen. Wink



Liebe Grüße
Euer Staff



Code:
[b]Name:[/b] Name des Ereignisses
[b]Ort:[/b] Gibt es einen bestimmten Ort, an dem dieses Ereignis stattfindet?
[b]Beschreibung:[/b] Was genau ist das Ereignis? Was geschieht? Über welche Zeitspanne findet es statt? Wie regelmäßig bzw. selten kommt es vor? Gibt es Aufzeichnungen dazu oder ist es vollkommen Neuartig in der Welt aufgetreten? Sämtliche Informationen sind hilfreich.
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Takeuchi Sora
[Marine]Unterer Flaggoffizier

Takeuchi Sora

Beiträge : 34115

Wetterphänomene & Ereignisse _
BeitragThema: Re: Wetterphänomene & Ereignisse   Wetterphänomene & Ereignisse EmptyDo 16 Jan 2020 - 16:04

Habe mal zehn Minütchen getippt und Beispiele aus dem Einleitungstext mit Lore versehen. Very Happy


Name: Ashkalyth Sturm
Ort: Sandy Island
Beschreibung: Bereits seit mehreren Jahrhunderten besteht die Legende eines boshaften Gottes im Reich der Wüste. In frühen Variationen dieser Erzählung war dieser eine Gott von Natur aus antagonistisch eingestellt und wollte den Völkern Sandy Island durch seine unzähligen Stürme zu Leibe rücken. Erst wesentlich später, in den letzten drei Jahrhunderten des Wüstenkönigreichs, wandelte sich das Bild über diese Gottheit.
Ashkalyth, Gottheit der Wüste und gleichzeitig Namensgeber dieser massiven Stürme, soll nach aktuellen Fassungen seiner Legende der Schutzpatron von Reisenden und Händlern gewesen sein. Doch war es, wie in vielen anderen Teilen der Welt ebenfalls, die Gier und Niedertracht des Menschen, welche in Zwistigkeiten und Kämpfen ausartete. Die einst grünen Felder wurden niedergebrannt und durch das Blut jener, die sie bearbeitete hatten, unfruchtbar gemacht.
Erzürnt durch diese Zerstörung, die Verunreinigung der Böden, Mord an unzähligen Männern, Frauen und Kindern, schickte Ashkalyth einen gewaltigen Sturm über das gesamte Insel und schuf auf diese Weise die bereits seit Urzeiten bestehenden Wüsten, von denen Sandy Island ihren übernahm. Noch zu diesem Tag werden jene Stürme als Zeichen des großen Wandels verstanden und gleichzeitig als göttliches Urteil über das Fehlverhalten der indigenen Völker interpretiert.
Charakteristisch für diese Stürme ist jedoch nicht nur die immense Fläche, welche sie abdecken. Auch ihre Dauer und die Stärke sind in keinster Weise vergleichbar mit herkömmlichen Sandstürmen. Ashkalyth Stürme erstrecken sich stets über eine Fläche, die der Hälfte von ganz Sandy Island entspricht - in besonders schlimmen Fällen ist, wie in der Legende selbst, das gesamte Königreich, umliegende Stäte und Dörfer betroffen.
Für mindestens sechs Tage toben heftige Winde, entwurzeln Bäume und Palmen, schaffen neue Dünen aber auch tückische Löcher in den gleichförmigen Böden, die nur wenig später zu Treibsandfallen für Mensch und Tier mutieren. Im Verlauf dieser Stürme ist es vollkommen unmöglich, ohne speziell in Sandy Island angefertigte Schutzbrillen durch die Wüstengebiete zu reisen. Orientierung ist in den dichten Wolken und nebelartigen Sandströmen nahezu unmöglich und sorgt nicht selten dafür, dass sich Reisende noch schneller verirren als unter herkömmlichen Umständen.


Name: Ascheregen
Ort: Wolóng & Little Garden
Beschreibung: Ascheregen existiert lediglich auf Inseln mit aktiven Vulkanen. Infolge einer starken Eruption wird nicht etwa weißer Rauch aus dem Schlot des gigantischen Berges entlassen, sondern von intensiver Hitze begleitetes Gestein und geschmolzene Magma. Nach Austritt an die Erdoberfläche wandelt das geschmolzene, feuerrot aufleuchtende Gestein zwar seinen Namen zu Lava, behält sämtliche anderen Charakteristika jedoch bei.
Während sich kleine Flüsse aus pulsierender Lava einen Weg durch das Land suchen und entweder durch gigantische Massen an Wasser abgekühlt werden - wodurch neues Land entsteht - oder von scharfen Winden wie auch vorhandener Erdmasse gelöscht werden, so ist dies längst nicht die einzige Gefahr für in der näheren Peripherie hausende Lebewesen.
Bedeutend weiter erstrecken sich jedoch kleinere, durch die Lüfte gewirbelte Gesteinsbrocken, welche sich mühelos durch jede Form von Gras und Holz fressen. Begleitet werden sie oftmals von pechschwarzen und immens heißen Wolkengebilden. Das pulverisierte Gestein, welches oftmals Kilometer weit durch die Luft geschleudert wird, regnet unter stark verfinstertem Himmel über mehrere Tage hinweg über große Teile der Insel - dies wird Ascheregen genannt.
Bedingt durch die beibehaltene, extreme Temperatur dieser Asche, bleibt sie für jede Form von Lebewesen ohne übernatürliche Hitzeresistenz immens gefährlich, kann sie sich innerhalb von wenigen Sekunden durch jeden bekannten Kleidungsstoff, leichte Metalle und tief in die Haut hinein fressen.


Name: Blutnebel
Ort: Grand Line
Beschreibung: Keineswegs ungewöhnlich für Seefahrer, die sich bereits längere Zeit auf der Grand Line getummelt haben, sind immer wieder auftretende Nebel. Bedeutend seltener und deutlich mysteriöser sind jedoch die tief rot gefärbten Schwaden, die geisterhaft über das glänzend klare Wasser hinweg huschen und mit dem verhängnisvollen Namen des "Blutnebels" versehen wurden.
Wissenschaftliche Untersuchungen scheitern noch immer daran, die genaue Herkunft und Zusammensetzung dieses dichten Nebels zu erklären. So wie herkömmliche Varianten dieses Phänomens spielt Flüssigkeit eine unabdingbare Rolle in ihrer Entstehung. Weniger eindeutig ist jedoch, was für die blutige Färbung sorgt - denn in allen anderen Aspekten verhält sich der Blutnebel völlig gewöhnlich.
In unterschiedlichen Teilen der Grand Line wird jedoch regelmäßig davon berichtet, dass innerhalb dieser Nebelschwaden echtes Blut schweben soll. Seefahrer und sogar Soldaten der Marine gehen in einigen ihrer Erzählungen so weit, dass sie nach Verlassen des Nebels durch größere Bluttropfen geblendet wurden, Flecken auf ihrer Kleidung und Haut zurückblieben, als seien sie aus einem aktiven Gefecht zurückgekehrt.
Aufgrund dieser abweichenden Erzählungen kann nicht zu hundert Prozent gesagt werden, ob eine hohe Konzentration an Blut für diesen Nebel sorgt oder die blutig erscheinenden Rückstände lediglich Zufälle waren. Sicher ist allerdings, dass der Blutnebel stets von metallenem Duft begleitet wird und sensible Nasen, wie auch Persönlichkeiten, die empfindlich auf Blut reagieren, intensiv durch dieses Phänomen affektiert werden.

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Takeuchi Sora
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Takeuchi Sora

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Wetterphänomene & Ereignisse _
BeitragThema: Re: Wetterphänomene & Ereignisse   Wetterphänomene & Ereignisse EmptySa 25 Jan 2020 - 17:07

Name: Leuchtendes Meer
Ort: Kataki Island
Beschreibung: Nur einen gefühlten Steinwurf von den beiden primären Dörfern Kataki Islands entfernt kann in einigen Bereichen der Küste in späten Nachtstunden ein faszinierendes Phänomen der Natur erfasst werden. Entgegen der Mangels an natürlichem Licht scheint das Meer selbst in einem hellen Blau zu leuchten, statt sich nächtlicher Finsternis hinzugeben. Dieses sagenhafte Leuchten reicht von den Spitzen des Strandes noch einige Meter in das Meer hinaus statt und ist an manchen Abenden mehrere hundert Meter an den oft verlassenen Stränden der Insel entlang zu erkennen.
Während die wissenschaftliche Begründung eindeutig scheint - allerdings ist diese nur extrem wenigen Menschen überhaupt bekannt - so besitzt die indigene Bevölkerung Kataki Islands eine ganz eigene Version, um dieses Naturschauspiel zu erläutern. Unterschiedlichen Schriften nach zu urteilen soll das himmlische Leuchten ein vor Jahrtausenden ausgesprochener Segen der Göttin Jingi gewesen sein, um die Natur, die Menschen, aber auch das Meer rund um die Insel zu schützen.


Name: Sternschauer
Ort: Grand Line
Beschreibung: Was einst nur als ausgedachtes Seemannsgarn abgetan wurde, entpuppte sich nach den ersten gesammelten Fahrten auf die Grand Line als wahr. Obgleich keine Regelmäßigkeit verzeichnet werden kann, so existieren nicht nur Gerüchte, Geschichten und Hörensagen, sondern auch vereinzelte Zeichnungen, Gemälde und dank vorhandener Schnecken sogar kleinere Schnappschüsse.
Während eines Sternschauers ist der gesamte Himmel, so scheint es, bedeckt von unzähligen Sternschnuppen, die sich weit über dem Meer der Grand Line hinweg bewegen. Der genaue Ursprung dieses Phänomens ist allerdings nur den Wenigsten tatsächlich bekannt. Für Wissenschaftler auf Weatheria ist der Ursprung des Leuchtens und der brennenden Schweife dieser "Sterne" bekannt, während das einfache Seefahrervolk noch immer dem Mystizismus anhängt.
Unsagbares Glück auf sämtlichen Reisen soll all denjenigen widerfahren, die auf hoher See einen solchen Sternschauer erleben. Aber nicht nur für Reisende ist dieses Phänomen eine Besonderheit: bedingt durch die absolute Willkür, mit der sie auftreten, versprechen sich Menschen die Kinder zum Zeitpunkt eines Sternschauers gebären oder sich das Jawort geben, ein Leben lang anhaltende Zufriedenheit.


Name: Regenbogenquellen
Ort: Grand Line
Beschreibung: Entgegen des verheißungsvollen Namens handelt es sich bei diesem Phänomen nicht um den Ursprung oder die Quelle von Regenbögen, sondern eine Form natürlicher heißer Quelle, die sich insbesondere in Regionen von Sommerinseln lokalisieren lässt.
Besonders an diesen Quellen ist nicht nur, dass sie konstant heißes Wasser ausstoßen und somit ein optimaler Treffpunkt für Touristen entsprechender Inseln ist, sondern ihr enorm klares Wasser und die nähere Peripherie. Die eigentlichen "Regenbogen" entstehen nämlich in den Randbereichen der jeweiligen Quelle. Mehrere Meter außerhalb der eigentlichen Quelle verfärbt sich der Boden rund um das Wasser in unterschiedlichen Farben.
Genauere Erklärungen gibt es dazu nicht, Biologen vermuten allerdings, dass es mit noch unbekannten und für die Grand Line spezifischen Organismen zusammenhängen muss, welche sich im Biofilm des Wasservorkommens befinden müssen und auf diese Weise den gesamten Untergrund - ganz gleich ob Erde, Gestein oder Gräser - auf regelrecht unnatürlich, dafür umso schönere Art und Weise verfärben.


Name: Feuerwolken
Ort: Blues & Grand Line
Beschreibung: Feuerwolken zeigen sich primär in der Nähe von kälteren Regionen der Welt. Vor allem rund um Inseln wie Drumm kann dieses spektakuläre Schauspiel in aller Regelmäßigkeit beobachtet werden, während sie in anderen Teilen der Meere nur in den kältesten Wintern auftauchen.
Bedingt durch immens hoch schwebende Eiskristalle, wird das herabfallende Sonnenlicht gebrochen und überträgt sich in seltenen Fällen mit Wolken. Durch diese ungewöhnliche Verbindung erscheinen die Wolken nicht nur in hell leuchtenden Farben, sondern scheinen aufgrund der immensen Temperaturunterschiede eine Affinität zu dunklen Farben aufzuweisen.
Da diese Wolken primär in rötlichen Tönen wahrgenommen werden und teilweise mehrere Stunden und über hunderte Meter hinweg den Himmel bedecken, werden sie gemeinhin nur als Feuerwolken bezeichnet, obwohl ihre Verbindung zu Feuer oder gar Vulkanen in keinster Weise existent ist.


Name: Eisblumen
Ort: North Blue & Grand Line
Beschreibung: Ähnlich wie Feuerwolken sind Eisblumen ein Phänomen, welches durch drastische Temperaturunterschiede entsteht. Eisblumen sind vergleichsweise große, gefrorene Waserpartikel, die durch extrem viel kältere Luft oberhalb der Wasseroberfläche gefrieren und unterschiedlichste Formen annehmen. Da sie sich jedoch auf dem Wasser fortbewegen und dort verweilen, bis die Temperaturunterschiede abnehmen, erinnern sie stark an Seerosen, wodurch die Eisblumen ihren eigentlichen Namen erhielten.
Regelmäßig war dieses Phänomen im North Blue zu beobachten, bis das gesamte Meer gefror. In der äußersten Peripherie des nicht länger befahrbaren North Blues entstehen Eisblumen allerdings noch immer. Noch häufiger erscheinen sie allerdings rund um Drumm und in ganz besonders seltenen Fällen sogar nahe Sandy Island - vorausgesetzt, die Insel erlebt einen tatsächlichen Winter, was Geschichten nach zu urteilen nur einmal in 100 Jahren geschehen soll.

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Takeuchi Sora
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Takeuchi Sora

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BeitragThema: Re: Wetterphänomene & Ereignisse   Wetterphänomene & Ereignisse EmptyDo 23 Apr 2020 - 0:15

Siehe Krankheiten:

Hier darf sich noch immer jeder kreative Kopf beteiligen. Werde mir auch hier eine Kleinigkeit in Form von EXP/einem Achievement ausdenken, das man rückwirkend einreichen darf.

Die aktuellen Beiträge wurden bereits hier eingepflegt. Very Happy

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Lisann
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Wetterphänomene & Ereignisse _
BeitragThema: Re: Wetterphänomene & Ereignisse   Wetterphänomene & Ereignisse EmptySo 31 Mai 2020 - 14:39

Ich habe auch ein paar Sachen Blush

Name: Dämonenwind
Ort: Calmbelt
Beschreibung: Wind und Calmbelt? Das ist wohl etwas, was man niemals irgendwie in Verbindung bringen würde, aber tatsächlich kommt es vor, dass Wind, der Segel aufbläst, auf dem Calmbelt herrscht. Selten, aber er existiert.
Nur ist es kein Wind, über den man sich freuen kann. Der sogenannte Dämonenwind hat sich diesen Namen verdient, erreicht er eine Windgeschwindigkeit, die sogar massive Häuser zum Wackeln bringt und man diesen Gebäuden letztendlich sogar ansieht, dass der Dämonenwind sie getroffen hat. Denn seine Auswirkungen erinnern an Luftschnitte, die mit Segeln kurze Prozesse machen und auch die Schiffe an sich schwer beschädigen können. Viele Reisende, die von diesem Wind erwischt werden, verlieren ihre Schiffe aufgrund dessen und damit auch ihr Leben. Bereitet man sich aber auf den Dämonenwind vor und weiß mit ihm umzugehen, kann man dank ihm den Calmbelt nur im Bruchteil der eigentlichen Reisezeit durchqueren. Doch dazu bedarf es Segel und Holz von Schiffen, die vergleichbar mit Titan sind.

Name: Pollensturm
Ort: East Blue
Beschreibung: Der East Blue gehört zu den gehässigsten Klimazonen des Globus. Doch auch hier kommt es immer mal wieder zu besonderen Phänomenen. Besonders im Frühling als auch Sommer kommen auf sämtlichen Inseln immer wieder die sogenannten Pollenstürme vor, die vor allem für Personen mit Heuschnupfen natürlich eine Qual sind. Hierbei vermischen sich normale Stürme mit Pollen sämtlicher Pflanzen und tauchen die Umgebung in einen gelben Schimmer durch die Sporen. Sehr hübsch anzusehen, aber eine Qual, das am Ende zu reinigen. Erklären kann sich diesen Phänomenen niemand und nur die wenigsten freuen sich auf den Blue darüber, da man auch vorher nicht absehen kann, dass sie auftreten. Manche behaupten, man würde anhand von starker Bienenaktivität erahnen können, dass es so weit ist, aber bisher hat niemand ein Muster erkennen können.

Name: Stahlschlange
Ort: Tequila Wolf
Beschreibung: Hier scheiden sich die Geister. Kann man etwas, was nur auf Tequila Wolf auftritt und auch nur Tequila Wolf betrifft wirklich als Naturphänomenen bezeichnen? Einige Wissenschaftler sagen ja, andere nein. Klar ist jedoch: Die Arbeiter auf Tequila Wolf leiden unter diesem Ereignis, sobald es geschieht.
Hierbei sorgen tektonische Verschiebungen in der Nähe der Brücke dafür, dass es Erdbeben gibt. Jene Erdbeben erreichen die Brücke und bringt sie zum Schwingen. Was nicht befestigt ist, verlässt sofort seinen Platz. Anwesende werden umgerissen und die Bauart der Brücke sorgt dafür, dass sich der Effekt verstärkt. Die Brücke schwingt von Minute zu Minute immer heftiger, dass man mit dem bloßen Auge erkennen kann, dass sie sich wie eine Schlange durch das Meer zieht. Die Bauherren sind jedes Mal nach diesem Ereignis stolz auf sich, dass die Brücke das ohne Schäden übersteht. Doch wie lange noch?

Name: Orangenbrise
Ort: Kumate Insel
Beschreibung: Die Orangenbrise ist kein allzu seltenes und auch nicht gefährliches Phänomenen, welches aber auf eigene Weise unerklärlich ist. Hierbei handelt es sich um einen sanften Wind, der den Geruch der Orangen mit sich trägt und die gesamte Insel in den Duft von Orangen hüllt. Manchmal kann man ihn auch auf den nächsten Inseln riechen, was immer wieder als sehr angenehm empfunden wird.

Name: Teermeer
Ort: Fischemenscheninsel
Beschreibung: Mehrfach im Jahr versammeln sich riesige Tintenfische in der Nähe der Fischmenscheninsel, um sich zur Paarung zu treffen. Dabei ist bei einigen Arten Bestandteil dieses Rituals, prächtige Tintenwolken zu erzeugen. Je größer diese und je tiefer das Schwarz, desto anregender scheint es für das zu betörende Weibchen zu sein. Dies entwickelt sich aber in kurzer Zeit zu einer gewaltigen Wolke, die das Wasser schwarz färbt und der Strömung zur Fischmenscheninsel folgt und diese für mehrere Stunden in absolute Finsternis hüllt, dass die Umgebung draußen nicht zu erkennen ist.

Name: Süßer Regen
Ort: Candy Island, Whiskey Peak, Little Garden
Beschreibung: Eine Insel, die nur aus Süßigkeiten besteht, hat natürlich auch süßen Regen. Er funktioniert ähnlich wie der saure Regen, der vor allem durch Industrie entsteht. Hierbei ist es aber der Zucker von Candy Island, der sich in den Wolken sammelt und in Form von Zuckerwasser vom Himmel stürzt. Auf Whiskey Peak als auch Little Garden kommt er durch die Nähe zu Candy Island ebenfalls vor, jedoch sehr viel seltener.

Name: Schäumendes Meer
Ort: Grandline – Route 1
Beschreibung: Das Phänomenen der schäumenden See tritt vor allem auf der ersten Route der Grandline auf. Am meisten auf der hinteren Hälfte, aber sie kommt auch auf der vorderen vor. Bei dem schäumenden Meer steigen aus der Tiefe Schaumblasen auf, die die Oberfläche wie ein Blubberbad wirken lassen. Dabei leuchten die Blasen in verschiedensten Farben und glänzen mesmerisierend im Sonnenlicht. Alles in allem ein angenehmer Anblick, jedoch ist der Grund für diese Blasen die Tatsache, dass Muscheln und Korallen vom Meeresgrund Gase absondern, die aufsteigen. Und jene Gase riechen nicht nur besonders grässlich nach vergammelten Ei, sondern lösen auch starke Kopfschmerzen und Unwohlsein aus. Man sollte also lieber um solche schäumenden Flächen, die oftmals mehrere hundert Quadratmeter einnehmen, einen sehr großen Bogen machen.

Name: Riesiger Hagel
Ort: Gemäßigte und kalte Inseln der Grandline
Beschreibung: Gerade Drumm ist von diesem Ereignis betroffen, aber auch weitere kalte oder gemäßigte Inseln. Dabei kommt es vor allem in den Wintermonaten dazu, dass riesige, dunkle Wolken den Himmel verdunkeln und bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt Hagelkörner in der Größe von Tennisbällen herabregnen lassen. Hier besteht starke Verletzungsgefahr und Gebäude als auch andere außenstehende Objekte werden dabei stark in Mitleidenschaft gezogen.

Name: Gravitationsblasen
Ort: Bigaria
Beschreibung: Was ist schlimmer als riesengroße Tiere? Riesengroße Tiere, die auch noch durch die Luft fliegen oder vom Himmel stürzen! Möglich machen es Gravitationsblasen, welche auf Bigaria immer mal wieder spontan vorkommen und sich auch wieder spontan auflösen können. Sie sehen aus wie riesige Seifenblasen und alles, was in ihnen ist, scheint von der Schwerkraft nicht mehr betroffen zu sein. Wodurch es möglich ist, zu fliegen, sofern man die Blasen irgendwie dazu bringen kann, eine bestimmte Richtung einzuschlagen. Da ihre Lebensdauer aber auch spontan und ohne Vorwarnung enden kann, ist dies keine zuverlässige Möglichkeit, in die Lüfte zu steigen.

_________________

Wetterphänomene & Ereignisse Fertig10
Danke an Evy <3
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