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[männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft

Takeuchi Sora
[Marine]Unterer Flaggoffizier

Takeuchi Sora

Beiträge : 33996

[männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft _
BeitragThema: [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft   [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft EmptyFr 10 Jan 2020 - 15:07


» Suchende(r): Takeuchi Sora


Hallo! Ich bin Sora.

Seit einiger Zeit bekleidet mein Charakter den Rang eines Konteradmirals innerhalb der Marine und zählt darüber hinaus zu den wohl insgesamt stärksten Charakteren dieses Forums.
Letzteres ist allerdings reichlich bedeutungslos und eher pro forma - viel wichtiger als das ist mir, dass es eine Fülle unterschiedlichster Charaktere innerhalb des Strong World gibt, die durch ihre kleinen wie große Besonderheiten und kreatives Denken auffallen.
Deswegen auch dieses Gesuch; nämlich um Ideen und Grundlagen zu bieten, an denen sich ernsthaft interessierte Leser gerne in Absprache mit mir bedienen können.

Wie im Weiteren ersichtlich werden dürfte, ist dieses Gesuch in keinster Weise an meinen Charakter oder eine Bekanntschaft mit selbigem gebunden. Wer dennoch darauf zugreifen möchte, der darf sich sehr gerne die Bewerbung meines Charakters ansehen, um entsprechende Aspekte besprechen zu können.


Hintergrund des Gesuchs
Im Gegensatz zu anderen, einzelnen Gesuchen, soll das hier vier mehr eine Sammelstätte von Ideen werden, die sich auf die ein oder andere Art und Weise mit dem Waisenhaus Ukiyo in Verbindung bringen lassen.
Nach der Evakuierung des North Blue setzte sich Sora das Ziel, Menschen aufzufangen und ihnen eine weitere Chance im Leben zu bieten. Hauptsächlich davon betroffen natürlich Kinder und Jugendliche, die sich noch nicht selbst versorgen können - weswegen er, gemeinsam mit Mir Ansul Arciel und der finanziellen Unterstützung vieler anderer das größte Waisenhaus Loguetown errichtete.
Um diesen Akt jedoch nicht in einem trostlosen Ort voller NPCs enden zu lassen, dachte ich mir um Neujahr herum, dass man doch auch ein paar Gesuche dafür schreiben könnte - entweder für Waisenkinder, Jugendliche die ihre Heimat verloren haben oder schlicht vereinzelte Helfer und Freiwillige, die sich im Ukiyo tummeln möchten.


Übersicht
» Eine Heldin für Loguetown
» The Martial Arts Genius
» Der verlorene Prinz
» Ein schelmischer Panda

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“Do not seek aesthetics in waging war.
Do not seek virtue in death.
Do not think your life is your own."


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then cut down the enemy you ought to defeat from behind.”


Zuletzt von Takeuchi Sora am Do 11 Jun 2020 - 15:59 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Takeuchi Sora
[Marine]Unterer Flaggoffizier

Takeuchi Sora

Beiträge : 33996

[männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft _
BeitragThema: Re: [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft   [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft EmptyFr 10 Jan 2020 - 15:32


•• Gesucht wird .. ••
.. eine Heldin für Loguetown

Wie bereits aus der Bezeichnung heraus geht, ist dieses Gesuch nicht wie andere Gesuche. Was gesucht wird ist nicht das aufblühende Mauerblümchen, auch nicht das von Rache erfüllte Kind das auf Verbrecherjagd geht. Sondern eine junge Dame, die sich bedingt durch die Umstände ihres - und anderer - Leben zum Ziel gesetzt hat, eine waschechte Heldin zu werden.

Loguetown hat in der Kontinuität unseres Forums wohl weit, weit mehr erlebt als es im Manga jemals der Fall gewesen ist. Wie anhand der ausführlichen Timeline ausgemacht werden kann, gab es immer wieder Angriffe auf die Stadt und seine Wahrzeichen, oftmals auch durch ehemalige Spielercharaktere.
Während die Stadt sich also immer wieder damit beschäftigte, ihre Wunden zu lecken und das Beste aus jeder gegebenen Situation zu machen, entstand bei mir immer wieder der Gedanke, dass es die Menschen auf der Insel auch bewegt haben muss. Etwas was im Endeffekt darin kulminierte, dass die "Protagonisten" (Piraten) des Manga schlicht und ergreifend nicht mehr geduldet wurden.
Loguetown wurde repariert, Loguetown wurde aufgebaut. Loguetown wurde schöner und effizienter als jemals zuvor. Die Stadt bot mehr Menschen ein Zuhause, es wurden regelmäßige Feste etabliert, die Slums wurden mithilfe der Marine ausgeräumt, mehr Arbeitsplätze geschaffen. Selbstverständlich ist die Stadt nicht perfekt und sicherlich negativ geprägt durch die schweren Schicksale ihrer Bevölkerung - aber es gibt immer und überall Menschen, die aus der Masse heraus stechen und etwas bewegen möchten.

Einen solchen Charakter habe ich auch hier vor Augen. Wie eingangs beschrieben ist nichts explizit festgelegt. Ob Sie nun ein Mitglied des Ukiyo ist und damit ihre eigentliche Heimat und Familie verloren hat oder schlicht eine freiwillige Helferin, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern wollte. Dahingehend lasse ich definitiv alle Möglichkeiten offen und würde gerne beim Ausbau des Konzeptes helfen, damit alle Beteiligten wissen, woran sie exakt sind.
Ihre Persönlichkeit ist ebenfalls reichlich offen und kann mehr oder minder gänzlich nach eigenem Verständnis modelliert werden. Mir liegen allerdings hier und da einige Charakteristika und Eigenschaften am Herzen, die primär aus dem Bildmaterial und meiner Vorstellung heraus gehen.
Zuerst soll dieser Charakter in seinem Kern gut sein - will heißen, Sie wird nicht auf einmal zur Piraterie überlaufen oder ihre ausgewählte Fraktion hintergehen. Wie man sich bestimmt denken kann, wäre durch die Kombination aus "gutem Charakter" und der Marinehauptstadt des East Blue die Marine sehr nahe liegend. Allerdings wäre es auch absolut denkbar, dass Sie ein Mitglied der Kopfgeldjägergilde ist, welche Hand in Hand mit der Kriegsmarine zusammenarbeitet. Auch da gibt es von meiner Seite aus keine wirkliche Präferenz.

Wer sich als Ziel setzt, ein Held beziehungsweise eine Heldin zu werden, braucht nicht nur eine vorteilhafte Gesinnung, sondern auch bestimmte Eigenschaften. Neben der stereotypischen Nächstenliebe und einem starken Sinn für Gerechtigkeit sehe ich persönlich auch immer ein gewisses Charisma vor Augen - wenn man nicht gerade die Route des grimmigen Antihelden wählt, um ein wenig mehr Chaos und Coolness in das Konzept zu integrieren.
In diesem konkreten Fall sehe ich allerdings eine sehr charismatische junge Frau vor Augen. Hauptaugenmerk, wie man wohl auch anhand des Bildmaterials erkennen kann, ist ein breites, sanftmütiges und aufgewecktes Lächeln. Sie soll jemand sein, dem Menschen vertrauen und sich anvertrauen können. Sie soll sich der Sorgen und dem Leid anderer annehmen, es schultern und gemeinsam mit ihnen tragen, um zu beweisen, dass ganz gleich welche Steine das Leben in den Weg eines Individuum wirft, man noch immer die Chance hat, eigene Ziele zu erreichen.
Ein gewisse Körperlichkeit in ihrem Umgang mit anderen Menschen wäre sicher auch eine Facette, die sehr gut passen könnte. Nicht nur eine Persönlichkeit, die andere auffängt, sondern auch jemand, der sich nicht davor scheut, andere schlicht in die Arme zu schließen. Bezieht man es auf das Ukiyo, könnte Sie sehr gut als "große Schwester" fungieren, die weinende Kinder beruhigt, schwer einschlafende Kids in den Schlaf singt und die unter Stress leidenden Persönlichkeiten beruhigt.
Aus persönlicher Erfahrung heraus könnte Sie durchaus ein natürliches Verständnis für das besitzen, was andere Menschen haben erleiden müssen. Sie kann - wie oben angedeutet - selbst ein Opfer der Umstände gewesen sein, Sie kann Menschen in ihrer Heimat (ob North Blue oder Loguetown) leiden gesehen haben. Für mich persönlich sind Helden mit einem ganz eigenen, tragischen Hintergrund, den sie auf ihrem eigenen Weg überwinden, deutlich interessanter.
Gleichzeitig ist auch der lupenreine, unschuldige Held, dem erst während seines Weges durch die Welt etwas Schlimmes widerfährt oder dem erst im Laufe seiner Reise das tatsächliche Gewicht und die Größe seiner Aufgabe bewusst wird, ebenfalls spannend. Weil gerade in der Welt von One Piece nie wirklich alles sauber abläuft, weil es überall menschliche Abgründe gibt, die erforscht werden können.

Für Ihre exakte Persönlichkeit möchte ich abseits der kleinen Stichpunkte und Gedankengänge nicht wirklich etwas vorgeben. Wenn ich ein paar Worte in den raum werfen müsste, die ich mir selber Denke, dann wären es ohne jedweden Kontext folgende: Charisma, Lächeln, Wärme, öffentliche Sorglosigkeit, Nächstenliebe, Nachdenklichkeit, Moral, Lebensfreude, Hoffnung, Strebsamkeit, Wortgewandtheit, Intellekt, Verständnis, Tragödie, Mitgefühl, Leuchtfeuer, Vorbild.




» Verhältnis zwischen den Figuren:


Wie man sich bereits denken kann, ist hier, genau so wie bei der Persönlichkeit absolut kein bestimmtes Verhältnis zwischen den Charakteren notwendig. Es würde zwar absolut Sinn ergeben, wenn sich die beiden Charaktere in irgendeiner Form kennen und miteinander Zeit verbracht haben, allerdings will ich niemanden mit Vorgaben belasten, die uninteressant anmuten.
Möglichkeiten bestehen selbstverständlich unendlich viele, weswegen man mich immer gerne darauf ansprechen und mit mir aushandeln kann. Zusätzlich gibt es durch das Ukiyo selbst auch noch zwei weitere Charaktere neben Sora, die ebenfalls mit dem Setting in Verbindung stehen.
Diese wären Mir Ansul Arciel und Kiki Lockhard - die beiden anzusprechen dürfte ebenfalls in keiner Form von Nachteil sein. Im Gegenteil. Je mehr Verknüpfungen innerhalb des Rollenspiels, desto besser.
Außerdem bestünde natürlich immer die Chance auf persönliches Training, ob nun im Nahkampf oder mit dem Bogen. Da an das Ukiyo eine Bogenschule anknüpft, wäre auch das logisch denkbar. Smile


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» Sonstiges:

Wichtiges von euch
Neben einem relativ klaren Bild bezüglich des gesuchten Charakters habe ich auch klare Wünsche an die dahinter stehende (sitzende, liegende?) Person.


» Motivation und Aktivität sowohl für den Charakter wie auch das Strong World selbst. Es müssen keine zehn Posts in der Woche sein, doch über mindestens zwei bis drei Beiträge würde ich mich immens freuen, damit regelmäßiges Rollenspiel und Entwicklung gewährleistet werden kann.

» Qualität der Ausarbeitung und des Rollenspiels sind ebenfalls Faktoren die erfüllt werden müssen. Mit Sicherheit erwarte ich keine nach Nobelpreisen schreienden Ausarbeitungen. Jedoch möchte ich den vorgestellten Charakter auch getreu umgesetzt wissen.

» Freude am Konzept und dem Rollenspiel sollte eigentlich evident sein und sich aus dem ersten Punkt ergeben. Allerdings erwähne ich es gesondert, da es mir natürlich auch wichtig ist zu wissen, dass man Spaß an dem hat, was man spielt. Dass man mit Elan dahinter sitzt, sich in die Figur hineinversetzen und mit ihr umgehen kann.

» Langlebigkeit des Charakters ergibt sich ebenfalls aus Motivation, Rollenspiel und Freude. Ich würde diesen immens bedeutsamen Charakter gerne lange im Rollenspiel wissen. Andernfalls gäbe es dieses Gesuch nicht.




Sollte jemand bis zu diesem Punkt gekommen sein, bedanke ich mich erst einmal herzlich für die aufgewendete Zeit und Aufmerksamkeit. Habe ich euer Interesse wecken können?

Schreibt mir gerne eine PN oder via Discord (Phil#5893) !

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Takeuchi Sora
[Marine]Unterer Flaggoffizier

Takeuchi Sora

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[männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft _
BeitragThema: Re: [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft   [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft EmptyFr 10 Jan 2020 - 16:17


•• Gesucht wird .. ••
.. ein (zukünftiges?) Genie der Kampfkünste

Vorab: ich mag keine "Genie" Charaktere. Weil sie oftmals so geschrieben und porträtiert werden, dass ihnen alles in den Schoß fällt, sie einen IQ von über 200 haben, jede existente Waffenart mit minimaler Mühe innerhalb von zwei bis drei Jahren gelernt haben, ihren Meister bereits übertrafen, noch bevor sie die Grundschule absolvierten und am besten auch noch einen sprachlichen Ausdruck besitzen, die dick aufgetragene Poesie mit schleimiger Attitüde eines Ritters in weißer Rüstung kombinieren.

Negativ ist an diesem Stereotyp oftmals auch, dass mit Pauken und Trompeten bereits alles gelernt wurde, was zu lernen war. Der gesamte Weg, der das Ausspielen eines solchen Genies - ergo: schneller lernen als andere - wirklich herausragend macht, der wurde zumeist bereits in ein paar Sätzen in der Hintergrundgeschichte erklärt. Weil der Charakter so wahnsinnig talentiert ist, konnte er innerhalb kürzester Zeit alles, was der/die Meister beibringen konnten. Fertig.

Damit nimmt man sich nicht nur selbst die Spannung, sondern untergräbt das Konzept an sich in einigen Facetten bereits.

Woran ich allerdings persönliches Interesse habe und es durchaus nachvollziehen kann, ist eben ein Charakter, der überdurchschnittliche schnell lernt (Stärke: Schnelles Lernen), möglichst viel Wissen und Eigenschaften im Laufe des Rollenspiels ansammelt und durch seine rapide Entwicklung zu glänzen weiß. Ein Charakter, der eben nicht bereits seinen gesamten Hintergrund mit Errungenschaften der Großartigkeit vollgestopft hat, sondern diese zum Erstaunen aller Menschen, mit denen er sich umgibt, in unglaublich kurzer Zeit gewinnt und noch immer nach mehr dürstet.

Wo die Prämisse nun endlich ihr Ende gefunden hat, meine eigentliche Vorstellung. Neben den oben bereits genannten Eigenschaften und meiner vielleicht untypischen Betrachtungsweise des "Genie"-Stereotyps, kann man auch zur Persönlichkeit kommen. Und diese leite ich, wie man eventuell gemerkt hat, schlicht und ergreifend aus Artworks ab, die mir entgegen kommen und den zündenden Funken für Konzepte darstellen.
Ausgehend von dem was ich sehe, ist Sie immens temperamentvoll. Ein richtiges Feuerwerk an Energie, das nach kaum mehr strebt als der eigenen Verbesserung. Woher stammt diese Determination? Woher stammt dieses Feuer und die Zielstrebigkeit? Das würde ich gerne offen lassen, allerdings kann man sich durch die Präsenz im Waisenhaus Ukiyo bereits einiges zusammenreimen - vielleicht ist es die eigene Schwäche, die verteufelt wird. Vielleicht hat Sie Freunde und Familie sterben sehen und war vollkommen machtlos, ihnen zu helfen? Vielleicht wurden sie von Piraten ermordet, die eines der Flüchtlingsschiffe gekapert haben?
Insbesondere verbissen-strebsamen Charakteren kann man vergleichsweise leicht einen Grund dafür geben, warum sie sich oftmals ein singuläres Ziel setzen: stärker werden. In vielen Fällen ist es leider stumpf und diese Kraft wird nur gesucht, um besser zu sein als andere. Hier könnte es der Wille zur Selbstverbesserung sein. Rache an einem geschworenen Feind. Vielleicht gab es auch einen Kampfkünstler, den sie herausgefordert hat und nach einer Niederlage nie wieder gefunden hat.
Dahingehend stehen Tor und Tür offen und ich möchte nicht allzu viel vorgeben, weil persönliche Entfaltung der wichtig ist.

Spannend wäre sicher auch der Gedankengang, dass Sie sich nicht im Geringsten darum schert, dass es angrenzend an das Ukiyo eine Bogenschule gibt. Hieraus könnte man ableiten, dass sie schlicht kein Interesse daran besitzt oder ihren einzigen Weg im Nahkampf und dem eigenen Körper sieht. Sie könnte auch den Lehren innerhalb der Bogenschule in gewisser Hinsicht widersprechen - weil sie den offenen Kampf sucht, weil sie nach Rache strebt und den Aspekt der Selbstverteidigung kleiner schreibt als andere.
Temperamentvoll wie Sie oben beschrieben wurde, sehe ich auch das gesamte Konzept. Ob Sie nun lautstark ist, stolz, vielleicht ein wenig hochnäsig oder nicht, das spielt kaum eine Rolle. Sie kann durch das Waisenhaus rennen, sich mit den anderen Jungs raufen, sich mit anderen körperlich anlegen und vielleicht mit der ein oder anderen Schramme wieder zurück kommen. Sie muss nicht jedes Duell gewinnen - eher im Gegenteil. Sie soll energetisch sein, voller jugendlicher Kraft. Sie soll neugierig, hibbelig, voreilig dargestellt werden und vielleicht dann und wann damit auf die Nase fallen.
Gerade als "Genie" soll Sie Verluste kennen lernen, ihren eigenen Willen stählen, sich immer und immer wieder verbessern. Weil sie den natürlichen Instinkt und die Anlage besitzt, über Ihre eigenen Grenzen hinaus zu sehen. Rivalitäten könnte Sie ganz bestimmt auch in rauer Menge besitzen - eben weil dieser Drang nach Konfrontation besteht. Weil Sie sich messen will. Je stärker der Gegner, desto besser.
Damit soll nicht gesagt sein, Sie wäre ein rüpelhafter Charakter. Respekt sollte durchaus auch ein Teil Ihrer Persönlichkeit sein, ebenso wie introspektives Denken, eben um die körperliche Komponente nicht allzu dominant zu gestalten und das Konzept vollkommen zu einer sich prügelnden jungen Frau zu machen.


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Möglichkeiten bestehen selbstverständlich unendlich viele, weswegen man mich immer gerne darauf ansprechen und mit mir aushandeln kann. Zusätzlich gibt es durch das Ukiyo selbst auch noch zwei weitere Charaktere neben Sora, die ebenfalls mit dem Setting in Verbindung stehen.
Diese wären Mir Ansul Arciel und Kiki Lockhard - die beiden anzusprechen dürfte ebenfalls in keiner Form von Nachteil sein. Im Gegenteil. Je mehr Verknüpfungen innerhalb des Rollenspiels, desto besser.
Außerdem bestünde natürlich immer die Chance auf persönliches Training. Vielleicht nicht unbedingt mit dem Bogen, sollte man die Route der Aversion gehen, aber im Nahkampf kann ihr sicher auch etwas beigebracht werden. Eine gewisse Rivalität zwischen Ihr und Sora wäre amüsant. Er als weitere Hürde, die sie versucht zu überwinden und sich daran die Zähne ausbeißt, dass er so stark ist, obwohl er nicht kämpfen will. Very Happy


» Avatarwünsche: Araragi Karen | Bakemonogatari & Hayase Sou | Nijisanji (verhandelbar!)


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Wichtiges von euch
Neben einem relativ klaren Bild bezüglich des gesuchten Charakters habe ich auch klare Wünsche an die dahinter stehende (sitzende, liegende?) Person.


» Motivation und Aktivität sowohl für den Charakter wie auch das Strong World selbst. Es müssen keine zehn Posts in der Woche sein, doch über mindestens zwei bis drei Beiträge würde ich mich immens freuen, damit regelmäßiges Rollenspiel und Entwicklung gewährleistet werden kann.

» Qualität der Ausarbeitung und des Rollenspiels sind ebenfalls Faktoren die erfüllt werden müssen. Mit Sicherheit erwarte ich keine nach Nobelpreisen schreienden Ausarbeitungen. Jedoch möchte ich den vorgestellten Charakter auch getreu umgesetzt wissen.

» Freude am Konzept und dem Rollenspiel sollte eigentlich evident sein und sich aus dem ersten Punkt ergeben. Allerdings erwähne ich es gesondert, da es mir natürlich auch wichtig ist zu wissen, dass man Spaß an dem hat, was man spielt. Dass man mit Elan dahinter sitzt, sich in die Figur hineinversetzen und mit ihr umgehen kann.

» Langlebigkeit des Charakters ergibt sich ebenfalls aus Motivation, Rollenspiel und Freude. Ich würde diesen immens bedeutsamen Charakter gerne lange im Rollenspiel wissen. Andernfalls gäbe es dieses Gesuch nicht.




Sollte jemand bis zu diesem Punkt gekommen sein, bedanke ich mich erst einmal herzlich für die aufgewendete Zeit und Aufmerksamkeit. Habe ich euer Interesse wecken können?

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Takeuchi Sora

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[männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft _
BeitragThema: Re: [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft   [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft EmptySa 2 Mai 2020 - 18:02


•• Gesucht wird .. ••
.. der verlorene Prinz

Wer Konzepte mag, die sich um klare Feindbilder und Rache drehen, dürfte sich hier wie Zuhause fühlen.

Stellen wir uns ein zufriedenes, starkes Königreich innerhalb der One Piece Welt vor. Im besten Fall eines ohne jedwede Relevanz für den großen Plot der Welt, in einem Meer das nicht länger bespielt werden kann. Gehen wir einen Schritt weiter und stellen und eine idyllische Familie vor.
Mutter und Vater sind bei bester Gesundheit, sie genießen das Ansehen ihres Volkes und lassen sich selbst von ihren Pflichten als Regenten nicht davon abhalten, ihren Kindern Aufmerksamkeit zu schenken.

Neben dem Prinzen existieren noch zwei weitere Kinder. Zwei jüngere Geschwister; ein leicht kränklicher aber dafür umso gutmütigerer Junge und ein leicht zurückgezogenes, temperamentvolles Mädchen.
Über mehr als zehn Jahre hinweg ist alles so, wie man es sich für einen jungen Menschen wünschen kann. Die Familie ist von hohem - höchstem? - Stand, finanzielle Sorgen existieren nicht. Die Erziehung der Kinder ist gerecht und den Umständen des Königreichs angemessen. Schulische Bildung ist absolut selbstverständlich, Etiquette eine Selbstverständlichkeit.

Bis die Welt ihr grausiges Gesicht auch in dem namenlosen Königreich zeigte.

Eines Nachts steht das gesamte Schloss in Flammen. Zuerst das gewaltige Tor, dann die Türme. Gefolgt von Waffenkammer, Küche und nicht zuletzt dem Thronsaal. Panik bricht aus, Flammen und Rauch erstrecken sich von Raum zu Raum.
Allerdings ist es nicht nur die Königsfamilie selbst, die beinahe vollständig ausgelöscht wird. Das gesamte Königreich, so scheint es, wird gleichzeitig attackiert. Unvorstellbar und auf den ersten Blick vollkommen unbegründet. Innerhalb von wenigen Stunden brennen Felder und Häuser, Existenzen gehen in Rauch auf und werden vom Wind zerstreut.

Als einer der wenigen Überlebenden wird der älteste Sohn in die Welt hinaus geschickt. Unwissend wie es um seinen Vater den König, seine Mutter die Königin, aber auch seine jüngeren Geschwister steht. Chaos machte es vollkommen unmöglich, einander die Hand zu reichen, wodurch die Familie mithilfe eines letzten Himmelfahrtskommandos in Sicherheit gebracht werden sollte.

Diese Nacht liegt inzwischen zwei Jahre zurück.

In diesen zwei Jahren konnte der ehemalige Prinz nur wenige Informationen über die Schandtaten, die Zerstörung seiner Heimat und des Königreichs ausfindig machen. Denn aus einem schier unerklärlichen Grund sprachen sich die Neuigkeiten kaum herum. Sie erregten keine Aufmerksamkeit. Weder innerhalb der Marine, noch der Weltregierung. Als sei jedwede Kommunikation zur Außenwelt gemeinsam mit dem Königreich gestorben.
Auch infolge intensiver Untersuchungen konnte nur wenig Neues herausgefunden werden. Nichts über den Zustand des Königs, der Königin oder seiner Geschwister. Weder konnte ihr Ableben bestätigt werden, noch, wohin sie flüchten konnten.
Lediglich ein einzelner Name, eine Vermutung, ein simples Gerücht kam mehrfach auf: die Aether Wing Piraten.

Seines Standes, seiner Heimat, seiner Familie beraubt und mit lediglich einem einzigen, schwammigen Hinweis auf die Übeltäter befindet sich der junge Prinz in einem .. merkwürdigen psychologischen Zustand. Aufgenommen von Loguetown, behandelt und umsorgt wie ein Flüchtling fand er innerhalb des Ukiyo eine neue Bleibe - ein temporäres Zuhause.

Allerdings ist ein temporäres Zuhause nicht wirklich gut genug. Entgegen der Lebensfreude und des ritterlichen Ausblicks auf die Welt nagt unfassbare Anspannung, Sorge, Schlaflosigkeit und Rachsucht an dem jungen Mann.
Wo Loguetown versucht, seine Bewohner zu stützen, die Stadt zu erweitern und an die neuen Umstände anzupassen, sieht er lediglich das, was in seinem Königreich hätte geschehen können, allerdings nie stattfand. Zwiegespalten wie er über all das denken soll, wie er empfinden soll, ob Hoffnung angebracht ist oder lediglich die Nachricht über den Verlust seiner verbliebenen Familie in der Zukunft wartet, ist es schwierig zu sagen, wie genau er sich verhält.
Lediglich ein Ziel ist ganz eindeutig gesetzt - mehr über die Aether Wing Piraten herausfinden, sie ausfindig machen und stellen.

Da es sich nicht um das einzigartigste Konzept des Jahrhunderts handelt, würde ich Interessanten durchaus freie Hand lassen wollen, wie genau die Details der Hintergrundgeschichte ausfallen, wer und ob jemand aus der Familie überlebt hat und wie sich seine Persönlichkeit in diesen zwei Jahren gewandelt hat.
Fraktionen sind in diesem Sinne absolut alle vorstellbar. Die Marine, weil die grundlegend positive, rechtschaffene Persönlichkeit des Prinzen überwiegt. Die Weltregierung um eventuell von Innen heraus Details herausfinden zu können, warum keinerlei Berichterstattungen über den Untergang eines gesamten (wenngleich kleinen) Königreichs stattfanden. Vielleicht die Kopfgeldjäger, weil die Rachegefühle zu intensiv, zu zehrend sind, um sie einer Fraktion anzuschließen, die nicht da war um zu helfen, vielleicht sogar als Verdächtige gewertet werden müssen und alles, was wirklich zählt, die Vernichtung der Aether Wing Piratn ist.

.. wenn die Aether Wing Piraten denn überhaupt das wahre Übel hinter der Zerstörung sind. Das Mysterium um die Zerstörung des Königreichs kann man natürlich gerne noch besprechen.
Ob es nur eine Piratencrew war, die etwas gegen den König hatte, vielleicht aus persönlichen Gründen hinter der Königin her waren, schlicht und ergreifend aus Lust an der Freude angegriffen haben oder nur einer von vielen Spielsteinen einer "größeren Macht" waren.
Intrigen sind in der One Piece Welt nun wirklich nicht selten und es würde durchaus Sinn machen, wenn ein guter Herrscher sich vielleicht in der Vergangenheit bewusst oder unbewusst mit einem Tenryuubito angelegt hat und auf diese Weise seine Rechnungen begleichen musste.


» Verhältnis zwischen den Figuren:


Wie man sich bereits denken kann, ist hier, genau so wie bei der Persönlichkeit absolut kein bestimmtes Verhältnis zwischen den Charakteren notwendig. Es würde zwar absolut Sinn ergeben, wenn sich die beiden Charaktere in irgendeiner Form kennen und miteinander Zeit verbracht haben, allerdings will ich niemanden mit Vorgaben belasten, die uninteressant anmuten.
Möglichkeiten bestehen selbstverständlich unendlich viele, weswegen man mich immer gerne darauf ansprechen und mit mir aushandeln kann. Zusätzlich gibt es durch das Ukiyo selbst auch noch zwei weitere Charaktere neben Sora, die ebenfalls mit dem Setting in Verbindung stehen.
Im Ukiyo waren das Mir Ansul Arciel und Kiki Lockhard - die beiden anzusprechen dürfte ebenfalls in keiner Form von Nachteil sein. Im Gegenteil. Je mehr Verknüpfungen innerhalb des Rollenspiels, desto besser.
Angesichts dessen, dass beide (im besten Fall) Speerkämpfer sind, könnte man auch etwas mit The Fake (?) Princess anberaumen. Je nachdem wie die Gesuche ausgearbeitet werden, könnte auch eine merkwürdige Rivalität aufkommen, weil ein echter (aber ehemaliger) Prinz auf eine (falsche?) Prinzessin trifft und das Funken auslöst. Positiv oder negativ.


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» Sonstiges:

Wichtiges von euch
Neben einem relativ klaren Bild bezüglich des gesuchten Charakters habe ich auch klare Wünsche an die dahinter stehende (sitzende, liegende?) Person.


» Motivation und Aktivität sowohl für den Charakter wie auch das Strong World selbst. Es müssen keine zehn Posts in der Woche sein, doch über mindestens zwei bis drei Beiträge würde ich mich immens freuen, damit regelmäßiges Rollenspiel und Entwicklung gewährleistet werden kann.

» Qualität der Ausarbeitung und des Rollenspiels sind ebenfalls Faktoren die erfüllt werden müssen. Mit Sicherheit erwarte ich keine nach Nobelpreisen schreienden Ausarbeitungen. Jedoch möchte ich den vorgestellten Charakter auch getreu umgesetzt wissen.

» Freude am Konzept und dem Rollenspiel sollte eigentlich evident sein und sich aus dem ersten Punkt ergeben. Allerdings erwähne ich es gesondert, da es mir natürlich auch wichtig ist zu wissen, dass man Spaß an dem hat, was man spielt. Dass man mit Elan dahinter sitzt, sich in die Figur hineinversetzen und mit ihr umgehen kann.

» Langlebigkeit des Charakters ergibt sich ebenfalls aus Motivation, Rollenspiel und Freude. Ich würde diesen immens bedeutsamen Charakter gerne lange im Rollenspiel wissen. Andernfalls gäbe es dieses Gesuch nicht.




Sollte jemand bis zu diesem Punkt gekommen sein, bedanke ich mich erst einmal herzlich für die aufgewendete Zeit und Aufmerksamkeit. Habe ich euer Interesse wecken können?

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BeitragThema: Re: [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft   [männlich/weiblich] Für eine bessere Zukunft EmptySa 2 Mai 2020 - 18:23


•• Gesucht wird .. ••
.. ein schelmischer Panda

"Die Außenwelt? Was ist das?" - ein neugieriger Panda

Neugierde für absolut jedes noch so kleine Detail der Welt ist der zentrale Punkt dieses Gesuchs. Für einen Mink, der auf Zou geboren wurde, ist die große, weite Welt ein absolutes Mysterium. Während vereinzelte Details zwar bis auf den wandelnden Elefanten hinauf getragen werden, so stellt die Wirklichkeit doch einen massiven Unterschied zu dem dar, was ein Mink über die Welt weiß.

Und genau das ist die Grundlage. Nach rund zwanzig Jahren, in denen die junge Dame nicht viel mehr kennenlernen konnte als ihr eigenes Volk, ihre eigene Familie, die Stammesführer und enge Freunde, wurde die Neugierde einfach zu groß.

Sie musste raus, sie musste weg - egal wo hin, egal auf welchem Weg.

Bedingt durch die absolute Willkür, mit welcher Zou umher getragen wird, kann und wird die Reise durch die Neue Welt und über die Grand Line sicherlich von zahllosen Gefahren gespickt gewesen sein. In Anbetracht dessen, dass vor allem hübsche Minks - so wie sie - nicht nur auf positive Weise wahrgenommen werden, sondern auch als potentielle Geldquelle oder Akquisitionen von Tenryuubito, sind die genauen Details absolut und vollkommen frei.
Insbesondere bedingt durch die Freiheit der Welt, die herrschenden Ungerechtigkeiten und breit gefächerten Ereignisse, kann man sich unfassbar viele Gedanken darüber machen und Impulse für Hintergrundgeschichten und zukünftige Ziele setzen.
Greift man beispielsweise den Umstand auf, dass viele, viele besondere Rassen in der Welt verkauft, gekauft, versklavt, gehandelt und wie der letzte Dreck behandelt werden, um besonders die Oberschicht der Welt glücklich zu machen, bietet es zahllose Möglichkeiten, Motivation für den Charakter zu schaffen.

Wie, wann und warum die junge Minkdame dann auf Loguetown landete, ist vollkommen offen. In Anbetracht dessen, dass es sich jedoch um ein weiteres Gesuch für das Waisenhaus Loguetowns handelt, müsste sie auf den ein oder anderen Weg nicht nur wieder an Land gekommen sein, sondern auch eine gesamte Weile mit den Flüchtlingen und Waisen gelebt haben.
Angesichts dessen, dass eine Bekanntschaft mit Sora beinahe unausweichlich ist, würden negative Erfahrungen sicherlich eine wichtige Rolle spielen. Nicht nur ist Sora erpicht darauf, jedes einzelne Mitglied des Waisenhauses zu schützen, sondern sie auch auf die Welt vorzubereiten. Sie zu lehren und stark zu machen.
Er würde sich allerdings auch der Probleme und Schwierigkeiten der Jungen und Mädchen persönlich annehmen. Sollte ihm also verraten werden, dass die junge Minkdame beispielsweise für ein paar Wochen oder Monate verschleppt wurde, eventuell in die Hände von Adligen geriet und dort wie .. nun, Besitztum schlichte Behandlung erfuhr, würde es für ihn persönlich werden.

Im Kontext des Ukiyo, welche Kindern und Jugendlichen eine neue, eine bessere, überhaupt eine angemessene Zukunft gestalten möchte, dürften jedoch auch nach zwei Jahren noch immer starke Verlustängste existieren. Trauer über Familie die ihr Leben gelassen hat. Heimatorte die nie wieder aufgesucht werden können.
Kinder und Jugendliche die alles verloren haben, die keine Ansprechpartner besitzen, sich zurückziehen, ihre eigenen Zimmer als bewusst gewähltes Exil nutzen, um für sich zu sein. Während das Ukiyo ein Ort der kreativen Entfaltung und Gerechtigkeit, der Nächstenliebe und Wärme sein soll, muss nicht an jedem einzelnen Tag und für Jeden diese Stimmung gelten.

Unter dieser Prämisse sähe ich dieses Konzept besonders strahlen.

Nicht nur aufgrund dessen, dass dieses Konzept womöglich den einzigen Mink innerhalb des Ukiyo darstellen würde, sondern auch weil mir die Persönlichkeit aufgrund des Bildmaterials direkt entgegen kommt. Neugierig. Temperamentvoll. Anhänglich. Wissbegierig. Aufmüpfig. Anhänglich. Verspielt. Schelmisch. Lasziv. Rechtschaffen. Protektiv. Liebevoll.

Da Minks sich in ihrer speziellen Art und Weise von Menschen unterscheiden, würde ich hier auch ein wenig darauf pochen - oder eher hinweisen - wollen, dass animalische Instinkte und Prägung sicherlich eine Rolle spielen können, wenn es darum geht, wie intensiv neu gemachte Bekanntschaften, Freunde und eventuell sogar als Familie betrachtete Menschen verteidigt werden.
In meinen Augen besitzen Minks noch immer deutlich tierische Wesenszüge; sie mögen zwar nicht direkt an der Oberfläche erkennbar sein, doch zumindest im Kern, insbesondere durch ihre einzigartige Gabe der Sulong-Form, ist immer dieser winzige, brisante, risikoreiche Funke vorhanden.
Nicht zuletzt aber auch ein Beschützerinstinkt, der auf den ersten Blick deutlich über das hinaus gehen dürfte, was herkömmliche Menschen oder auch andere Rassen an den Tag legen.
Wenn man die Persönlichkeit und das Verhalten auf wenige Punkte reduzieren sollte, dann vermutlich so: intensive Emotionen. alles was getan wird, ist intensiv und impulsiv. Nahezu alles wird in Extremen gedacht. Extreme Anhänglichkeit, extreme Leidenschaft, extreme Liebe, extreme Gerechtigkeit, extremer Schutz.

Bedingt durch ihre Existenz als Mink dürfte sie daher nicht nur einfach optisch Aufmerksamkeit auf sich ziehen, sondern auch reichlich schnell von anderen Mitgliedern des Ukiyo ins Herz geschlossen worden sein. immerhin ist sie immens soft und dürfte gerade diejenigen, die unter Einsamkeit leiden, schnell beruhigen können.
Darüber hinaus sehe ich auch die für Minks typische Anlage für Electro und sehr körperbetonte Wege des Kampfes als positiv - weil in Loguetown einige Persönlichkeiten existieren, die einen guten Kampf suchen, die anderen etwas beibringen möchten, eventuell sogar Rivalen haben möchten.
Überschneidungen zum Marial Arts Genius sind dabei absolut gewollt und sollen Antrieb für beide Charaktere schaffen. Offene Rivalität, freundschaftliche Rivalität, Trainingspartner, vielleicht aber auch einfach zwei junge Frauen die sich mit Leidenschaft in die Haare bekommen.

Fraktionen sind hier absolut frei wählbar.


» Verhältnis zwischen den Figuren:


Wie man sich bereits denken kann, ist hier, genau so wie bei der Persönlichkeit absolut kein bestimmtes Verhältnis zwischen den Charakteren notwendig. Es würde zwar absolut Sinn ergeben, wenn sich die beiden Charaktere in irgendeiner Form kennen und miteinander Zeit verbracht haben, allerdings will ich niemanden mit Vorgaben belasten, die uninteressant anmuten.
Möglichkeiten bestehen selbstverständlich unendlich viele, weswegen man mich immer gerne darauf ansprechen und mit mir aushandeln kann. Zusätzlich gibt es durch das Ukiyo selbst auch noch zwei weitere Charaktere neben Sora, die ebenfalls mit dem Setting in Verbindung stehen.
Innerhalb des Ukiyo wären das Mir Ansul Arciel und Kiki Lockhard - die beiden anzusprechen dürfte ebenfalls in keiner Form von Nachteil sein. Im Gegenteil. Je mehr Verknüpfungen innerhalb des Rollenspiels, desto besser.
Darüber hinaus kann ich mir sehr gut vorstellen, dass das Gesuch des Marial Arts Genius (weil beide Nah- und je nachdem Faustkämpferinnen sind) sowie The Fake (?) Princess (weil Panda-Ästhetik) großartige Rivalinnen oder Freundinnen sein könnten.


» Avatarwünsche: Feater | Arknights (verhandelbar!)


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» Sonstiges:

Wichtiges von euch
Neben einem relativ klaren Bild bezüglich des gesuchten Charakters habe ich auch klare Wünsche an die dahinter stehende (sitzende, liegende?) Person.


» Motivation und Aktivität sowohl für den Charakter wie auch das Strong World selbst. Es müssen keine zehn Posts in der Woche sein, doch über mindestens zwei bis drei Beiträge würde ich mich immens freuen, damit regelmäßiges Rollenspiel und Entwicklung gewährleistet werden kann.

» Qualität der Ausarbeitung und des Rollenspiels sind ebenfalls Faktoren die erfüllt werden müssen. Mit Sicherheit erwarte ich keine nach Nobelpreisen schreienden Ausarbeitungen. Jedoch möchte ich den vorgestellten Charakter auch getreu umgesetzt wissen.

» Freude am Konzept und dem Rollenspiel sollte eigentlich evident sein und sich aus dem ersten Punkt ergeben. Allerdings erwähne ich es gesondert, da es mir natürlich auch wichtig ist zu wissen, dass man Spaß an dem hat, was man spielt. Dass man mit Elan dahinter sitzt, sich in die Figur hineinversetzen und mit ihr umgehen kann.

» Langlebigkeit des Charakters ergibt sich ebenfalls aus Motivation, Rollenspiel und Freude. Ich würde diesen immens bedeutsamen Charakter gerne lange im Rollenspiel wissen. Andernfalls gäbe es dieses Gesuch nicht.




Sollte jemand bis zu diesem Punkt gekommen sein, bedanke ich mich erst einmal herzlich für die aufgewendete Zeit und Aufmerksamkeit. Habe ich euer Interesse wecken können?

Schreibt mir gerne eine PN oder via Discord (Phil#5893) !

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Discord: Phil#5893

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Do not seek virtue in death.
Do not think your life is your own."


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