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Naturphänomene

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Beiträge : 739

Naturphänomene _
BeitragThema: Naturphänomene   Naturphänomene EmptySo 26 Apr 2020 - 15:29

●● NATURPHÄNOMENE ●●
Das Wetter auf der Grand Line und auf ihren Inseln ist besonders gefährlich. Während das Klima in den Blues gewissen Naturgesetzen unterliegt, ist es in diesem Gewässer vollkommen unbeständig. Von einer Sekunde auf die andere kann es vollkommen umschlagen und Stürme gewaltigen Ausmaßes entstehen lassen.
Nicht nur auf hoher See existieren unzählige Phänomene, die kaum länger als natürlich beschrieben werden können, sondern auch jede einzelne Insel der Grand Line und auch der Neuen Welt besitzt spezifische Eigenschaften, Klimata und Vorkommnisse.



Ascheregen
Ort: Wolóng & Little Garden
Ascheregen existiert lediglich auf Inseln mit aktiven Vulkanen. Infolge einer starken Eruption wird nicht etwa weißer Rauch aus dem Schlot des gigantischen Berges entlassen, sondern von intensiver Hitze begleitetes Gestein und geschmolzene Magma. Nach Austritt an die Erdoberfläche wandelt das geschmolzene, feuerrot aufleuchtende Gestein zwar seinen Namen zu Lava, behält sämtliche anderen Charakteristika jedoch bei.
Während sich kleine Flüsse aus pulsierender Lava einen Weg durch das Land suchen und entweder durch gigantische Massen an Wasser abgekühlt werden - wodurch neues Land entsteht - oder von scharfen Winden wie auch vorhandener Erdmasse gelöscht werden, so ist dies längst nicht die einzige Gefahr für in der näheren Peripherie hausende Lebewesen.
Bedeutend weiter erstrecken sich jedoch kleinere, durch die Lüfte gewirbelte Gesteinsbrocken, welche sich mühelos durch jede Form von Gras und Holz fressen. Begleitet werden sie oftmals von pechschwarzen und immens heißen Wolkengebilden. Das pulverisierte Gestein, welches oftmals Kilometer weit durch die Luft geschleudert wird, regnet unter stark verfinstertem Himmel über mehrere Tage hinweg über große Teile der Insel - dies wird Ascheregen genannt.
Bedingt durch die beibehaltene, extreme Temperatur dieser Asche, bleibt sie für jede Form von Lebewesen ohne übernatürliche Hitzeresistenz immens gefährlich, kann sie sich innerhalb von wenigen Sekunden durch jeden bekannten Kleidungsstoff, leichte Metalle und tief in die Haut hinein fressen.



Ashkalyth Sturm
Ort: Sandy Island
Bereits seit mehreren Jahrhunderten besteht die Legende eines boshaften Gottes im Reich der Wüste. In frühen Variationen dieser Erzählung war dieser eine Gott von Natur aus antagonistisch eingestellt und wollte den Völkern Sandy Island durch seine unzähligen Stürme zu Leibe rücken. Erst wesentlich später, in den letzten drei Jahrhunderten des Wüstenkönigreichs, wandelte sich das Bild über diese Gottheit.
Ashkalyth, Gottheit der Wüste und gleichzeitig Namensgeber dieser massiven Stürme, soll nach aktuellen Fassungen seiner Legende der Schutzpatron von Reisenden und Händlern gewesen sein. Doch war es, wie in vielen anderen Teilen der Welt ebenfalls, die Gier und Niedertracht des Menschen, welche in Zwistigkeiten und Kämpfen ausartete. Die einst grünen Felder wurden niedergebrannt und durch das Blut jener, die sie bearbeitete hatten, unfruchtbar gemacht.
Erzürnt durch diese Zerstörung, die Verunreinigung der Böden, Mord an unzähligen Männern, Frauen und Kindern, schickte Ashkalyth einen gewaltigen Sturm über das gesamte Insel und schuf auf diese Weise die bereits seit Urzeiten bestehenden Wüsten, von denen Sandy Island ihren übernahm. Noch zu diesem Tag werden jene Stürme als Zeichen des großen Wandels verstanden und gleichzeitig als göttliches Urteil über das Fehlverhalten der indigenen Völker interpretiert.
Charakteristisch für diese Stürme ist jedoch nicht nur die immense Fläche, welche sie abdecken. Auch ihre Dauer und die Stärke sind in keinster Weise vergleichbar mit herkömmlichen Sandstürmen. Ashkalyth Stürme erstrecken sich stets über eine Fläche, die der Hälfte von ganz Sandy Island entspricht - in besonders schlimmen Fällen ist, wie in der Legende selbst, das gesamte Königreich, umliegende Stäte und Dörfer betroffen.
Für mindestens sechs Tage toben heftige Winde, entwurzeln Bäume und Palmen, schaffen neue Dünen aber auch tückische Löcher in den gleichförmigen Böden, die nur wenig später zu Treibsandfallen für Mensch und Tier mutieren. Im Verlauf dieser Stürme ist es vollkommen unmöglich, ohne speziell in Sandy Island angefertigte Schutzbrillen durch die Wüstengebiete zu reisen. Orientierung ist in den dichten Wolken und nebelartigen Sandströmen nahezu unmöglich und sorgt nicht selten dafür, dass sich Reisende noch schneller verirren als unter herkömmlichen Umständen.



Aqua Laguna
Ort: Water 7
Die Aqua Lagune ist die stärkste Welle und dazu auch die schlimmste die es überhaupt geben kann, denn jedes mal wenn diese Wellen auf das Land treffen entstehen große Schäden. Die Wellen der Aqua Laguna sind immerhin in der Lage ganze Städte zu überfluten und dazu auch ganze Gebäude zum Einsturz zu bringen. Diese Wellen entstehen jedes Jahr um die gleiche Zeit und werden dabei von einem starken Sturm begleitet. Sollten die Bewohner von Water 7 es mitbekommen, dass die Aqua Laguna im Anmarsch ist, was diese über den Wind und die Wellen im Ozean herausfinden können, verkünden sie die Informationen über Lautsprecher um die ganze Bevölkerungen zu warnen und sie aus ihren Häusern zu evakuieren. Der Zugverkehr wird eingestellt und die Menschen aus den unteren Schichten von Water 7 werden aufgefordert sich in die oberen Teile der Insel zu begeben. Bevor die Aqua Laguna allerdings eintrifft sich das Wasser weit zurück um dann ruckartig auf die Insel zu pressen und dabei alles mit sich zu reißen, dass nicht Niet- und Nagelfest ist.



Blutnebel
Ort: Grand Line
Keineswegs ungewöhnlich für Seefahrer, die sich bereits längere Zeit auf der Grand Line getummelt haben, sind immer wieder auftretende Nebel. Bedeutend seltener und deutlich mysteriöser sind jedoch die tief rot gefärbten Schwaden, die geisterhaft über das glänzend klare Wasser hinweg huschen und mit dem verhängnisvollen Namen des "Blutnebels" versehen wurden.
Wissenschaftliche Untersuchungen scheitern noch immer daran, die genaue Herkunft und Zusammensetzung dieses dichten Nebels zu erklären. So wie herkömmliche Varianten dieses Phänomens spielt Flüssigkeit eine unabdingbare Rolle in ihrer Entstehung. Weniger eindeutig ist jedoch, was für die blutige Färbung sorgt - denn in allen anderen Aspekten verhält sich der Blutnebel völlig gewöhnlich.
In unterschiedlichen Teilen der Grand Line wird jedoch regelmäßig davon berichtet, dass innerhalb dieser Nebelschwaden echtes Blut schweben soll. Seefahrer und sogar Soldaten der Marine gehen in einigen ihrer Erzählungen so weit, dass sie nach Verlassen des Nebels durch größere Bluttropfen geblendet wurden, Flecken auf ihrer Kleidung und Haut zurückblieben, als seien sie aus einem aktiven Gefecht zurückgekehrt.
Aufgrund dieser abweichenden Erzählungen kann nicht zu hundert Prozent gesagt werden, ob eine hohe Konzentration an Blut für diesen Nebel sorgt oder die blutig erscheinenden Rückstände lediglich Zufälle waren. Sicher ist allerdings, dass der Blutnebel stets von metallenem Duft begleitet wird und sensible Nasen, wie auch Persönlichkeiten, die empfindlich auf Blut reagieren, intensiv durch dieses Phänomen affektiert werden.



Eisblumen
Ort: North Blue & Grand Line
Beschreibung: Ähnlich wie Feuerwolken sind Eisblumen ein Phänomen, welches durch drastische Temperaturunterschiede entsteht. Eisblumen sind vergleichsweise große, gefrorene Waserpartikel, die durch extrem viel kältere Luft oberhalb der Wasseroberfläche gefrieren und unterschiedlichste Formen annehmen. Da sie sich jedoch auf dem Wasser fortbewegen und dort verweilen, bis die Temperaturunterschiede abnehmen, erinnern sie stark an Seerosen, wodurch die Eisblumen ihren eigentlichen Namen erhielten.
Regelmäßig war dieses Phänomen im North Blue zu beobachten, bis das gesamte Meer gefror. In der äußersten Peripherie des nicht länger befahrbaren North Blues entstehen Eisblumen allerdings noch immer. Noch häufiger erscheinen sie allerdings rund um Drumm und in ganz besonders seltenen Fällen sogar nahe Sandy Island - vorausgesetzt, die Insel erlebt einen tatsächlichen Winter, was Geschichten nach zu urteilen nur einmal in 100 Jahren geschehen soll.



Feuerwolken
Ort: Blues & Grand Line
Feuerwolken zeigen sich primär in der Nähe von kälteren Regionen der Welt. Vor allem rund um Inseln wie Drumm kann dieses spektakuläre Schauspiel in aller Regelmäßigkeit beobachtet werden, während sie in anderen Teilen der Meere nur in den kältesten Wintern auftauchen.
Bedingt durch immens hoch schwebende Eiskristalle, wird das herabfallende Sonnenlicht gebrochen und überträgt sich in seltenen Fällen mit Wolken. Durch diese ungewöhnliche Verbindung erscheinen die Wolken nicht nur in hell leuchtenden Farben, sondern scheinen aufgrund der immensen Temperaturunterschiede eine Affinität zu dunklen Farben aufzuweisen.
Da diese Wolken primär in rötlichen Tönen wahrgenommen werden und teilweise mehrere Stunden und über hunderte Meter hinweg den Himmel bedecken, werden sie gemeinhin nur als Feuerwolken bezeichnet, obwohl ihre Verbindung zu Feuer oder gar Vulkanen in keinster Weise existent ist.



Hot Spot
Ort: Grand Line
Als Hot Spot werden aktive Unterwasservulkane bezeichnet die ihren heißen Dampf an die Meeresoberfläche pusten, wobei ein schwefliger und dazu grünlicher Dampf zu erkennen ist. Dieser entsteht durch die Hitze, der Magma, die mit dem Meerwasser abgekühlt wird und die Dämpfe an die Wasseroberfläche steigen. An den Orten, an denen ein Hot Spot das erste mal aktiv ist, soll nach 10.000 Jahren dann eine Insel entstehen.



Knock-Up-Stream
Ort: Jaya
Der Knock-Up-Stream ist ein gigantischer, senkrecht in den Himmel schießender Wasserstrahl. Dieses Phänomen ist südlich der Insel Jaya anzutreffen und findet rund fünfmal im Monat an verschiedenen Stellen statt.
Über den Entstehungsgrund gibt es bisher nur Vermutungen. Angeblich ist der Meeresgrund südlich Jayas reich an riesigen Hohlräumen. Dringt Wasser in diese ein, entsteht ein gewaltiger Strudel an der Meeresoberfläche. Durch die extreme Hitze, welche die Hohlräume durchzieht, erwärmt sich das Wasser schlagartig. Da sich dadurch der Wasserdruck innerhalb des Hohlraums enorm vergrößert, bleibt dem Wasser nur ein Weg diesen Druck auszugleichen, der Weg nach oben. Der senkrechte Strahl, welcher bis zu 7 km in den Himmel reichen kann, hält rund eine Minute an.
Vor knapp 400 Jahren riss ein solcher Knock-Up-Stream die Hälfte von Jaya samt Bewohnern in den Himmel, wo sie, bekannt als Skypia, bis heute liegt. Viele Abenteurer versuchten auf gleichem Weg zu dieser umstrittenen Himmelsinsel zu gelangen. Da jedoch einige glückliche Umstände zusammentreffen müssen, um dies zu schaffen, ließen die meisten dabei ihr Leben. Nur den Wenigsten gelingt es zur richtigen Zeit im richtig ausgerüsteten Schiff am richtigen Ort zu sein.



Kochend heiße See
Ort: Gewässer vor Totland
Die Kochend heiße See ist kurz vor Totland auffindbar zu machen. In der See ist das Meer dauerhaft am Kochen, am Dampfen und gibt keinerlei Lebenszeichen von sich. Das einzige, dass zu finden ist, sind Fische mit giftiger Haut, von der man sehr leicht sterben kann. Das Meer soll schon unzählige Piraten auf dem Gewissen haben, weil sie zu wenig Proviant dabei hatten.



Kreisregenbogen
Ort: Grand Line
Kreisregenbögen sind Regenbögen, die anders als die bekannten Regenbögen, nicht im Halbkreis sondern im ganzen Kreis auffindbar sind. Regenbögen entstehen wenn das Licht sich in den Tropfen des Regens bricht und reflektiert wird. Dadurch ensteht ein farblicher Schimmer, der in den verschiedenen Farben des Regenbogens wieder auffindbar ist. Eigentlich sind Regenbögen sogar immer Kreisregenbögen, allerdings werden unsere Regenbögen zum Halbkreis, da sie quasi vom Horizont abgeschnitten werden. Es soll allerdings möglich sein sie aus der Luft zu sehen. Sie von der Erde aus zu sehen ist deutlich komplizierter.



Leuchtendes Meer
Ort: Kataki Island
Nur einen gefühlten Steinwurf von den beiden primären Dörfern Kataki Islands entfernt kann in einigen Bereichen der Küste in späten Nachtstunden ein faszinierendes Phänomen der Natur erfasst werden. Entgegen der Mangels an natürlichem Licht scheint das Meer selbst in einem hellen Blau zu leuchten, statt sich nächtlicher Finsternis hinzugeben. Dieses sagenhafte Leuchten reicht von den Spitzen des Strandes noch einige Meter in das Meer hinaus statt und ist an manchen Abenden mehrere hundert Meter an den oft verlassenen Stränden der Insel entlang zu erkennen.
Während die wissenschaftliche Begründung eindeutig scheint - allerdings ist diese nur extrem wenigen Menschen überhaupt bekannt - so besitzt die indigene Bevölkerung Kataki Islands eine ganz eigene Version, um dieses Naturschauspiel zu erläutern. Unterschiedlichen Schriften nach zu urteilen soll das himmlische Leuchten ein vor Jahrtausenden ausgesprochener Segen der Göttin Jingi gewesen sein, um die Natur, die Menschen, aber auch das Meer rund um die Insel zu schützen.



Loch im Meer
Ort: Enies Lobby
Das Loch im Meer ist ein riesiger Teil von Enies Lobby, so das es aussieht als würde ganz Enies-Lobby im Himmel schweben. Einzig eine schmale Landbrücke verbindet den Hauptteil mit dem Eingangsteil der Insel. Ununterbrochen fließt das Meerwasser in das Loch hinein, es scheint allerdings nicht füllbar, da das Loch immer weiter bestehen bleibt, und kein Abgrund zu erkennen ist. Wissenschaftler behaupten, dass das Wasser an einem anderen Ort wieder hinauskommt und den Ozean wieder auffüllt.



Regenbogennebel
Ort: Ruruka Island
Der Regenbogennebel ist auch als Grab der Galeeren bekannt, da jedes Schiff, dass sich in den Nebelbegier niemals wieder aus diesem herauskam. Im inneren dieses Naturphänomens soll die Zeit angeblich auch still stehen, weshalb die Personen, die sich in dem Nebel befinden jegliches Zeitgefühl verlieren würden und dennoch ist es auch möglich auf Leute zu treffen die eigentlich schon lange das Alter hätten um zu versterben, da diese auch nicht altern und noch immer so Aussehen wie sie zu der Zeit aussahen in der sie den Nebel betreten hatten. Allerdings kann man damit nicht durch die Zeit reisen, da man immer wieder in der Zeit rauskommt in der man den Nebel betreten hatte!



Regenbogenquellen
Ort: Grand Line
Entgegen des verheißungsvollen Namens handelt es sich bei diesem Phänomen nicht um den Ursprung oder die Quelle von Regenbögen, sondern eine Form natürlicher heißer Quelle, die sich insbesondere in Regionen von Sommerinseln lokalisieren lässt.
Besonders an diesen Quellen ist nicht nur, dass sie konstant heißes Wasser ausstoßen und somit ein optimaler Treffpunkt für Touristen entsprechender Inseln ist, sondern ihr enorm klares Wasser und die nähere Peripherie. Die eigentlichen "Regenbogen" entstehen nämlich in den Randbereichen der jeweiligen Quelle. Mehrere Meter außerhalb der eigentlichen Quelle verfärbt sich der Boden rund um das Wasser in unterschiedlichen Farben.
Genauere Erklärungen gibt es dazu nicht, Biologen vermuten allerdings, dass es mit noch unbekannten und für die Grand Line spezifischen Organismen zusammenhängen muss, welche sich im Biofilm des Wasservorkommens befinden müssen und auf diese Weise den gesamten Untergrund - ganz gleich ob Erde, Gestein oder Gräser - auf regelrecht unnatürlich, dafür umso schönere Art und Weise verfärben.



Seeaffen-Tsunami
Ort: Grand Line & Neue Welt
Der Seeaffen-Tsunami ist ein von Seeaffen künstlich erzeugter Tsunami, der dieselbe Kraft hat wie ein ganz normaler und somit sehr gefährlicher Tsunami. Die Seeaffen erzeugen somit auch bei Windstille und bestem Wetter riesige Wellen, die zu ihrem Spaß Schiffe versenken sollen. Forscher fanden heraus, dass es angeblich mit einem Revierkampf zu vergleichen ist, da die Affen keine anderen in ihren Gewässern haben wollen und deshalb zum Spaß Schiffe versenken.



Sternschauer
Ort: Grand Line
Was einst nur als ausgedachtes Seemannsgarn abgetan wurde, entpuppte sich nach den ersten gesammelten Fahrten auf die Grand Line als wahr. Obgleich keine Regelmäßigkeit verzeichnet werden kann, so existieren nicht nur Gerüchte, Geschichten und Hörensagen, sondern auch vereinzelte Zeichnungen, Gemälde und dank vorhandener Schnecken sogar kleinere Schnappschüsse.
Während eines Sternschauers ist der gesamte Himmel, so scheint es, bedeckt von unzähligen Sternschnuppen, die sich weit über dem Meer der Grand Line hinweg bewegen. Der genaue Ursprung dieses Phänomens ist allerdings nur den Wenigsten tatsächlich bekannt. Für Wissenschaftler auf Weatheria ist der Ursprung des Leuchtens und der brennenden Schweife dieser "Sterne" bekannt, während das einfache Seefahrervolk noch immer dem Mystizismus anhängt.
Unsagbares Glück auf sämtlichen Reisen soll all denjenigen widerfahren, die auf hoher See einen solchen Sternschauer erleben. Aber nicht nur für Reisende ist dieses Phänomen eine Besonderheit: bedingt durch die absolute Willkür, mit der sie auftreten, versprechen sich Menschen die Kinder zum Zeitpunkt eines Sternschauers gebären oder sich das Jawort geben, ein Leben lang anhaltende Zufriedenheit.



Weiße Strömung
Ort: Ruruka Island
Die weiße Strömung ist ein gigantischer weißer Strudel, der sich unter Wasser windet und wie der Name schon sagt durch das aufschäumende Wasser einen weißen Ton annimmt. Laut mancher Leute, die nicht von der Strömung verschluckt wurden, soll der Strudel aussehen wie ein langer Drache, da er unzählige Kurven in sich trägt. Die weiße Strömung hat eine solche Kraft, dass sie schon viele Schiffe von ihrem Kurs abgebracht hat, die Beschichtung zerstört hat und die Schiffe einige Tage später wieder an die Oberfläche befördert.



Zuckerwatten-Schnee
Ort: Totland
In den Gewässern um Whole Cake Island ist es möglich, dass, wenn es denn schneit, ein Zuckerwatte ähnlicher Schnee vom Himmel fällt, der dazu noch essbar und auch noch so gleich genießbar ist. Es ist sicher der Lieblings Schnee von jedem Süßigkeiten-Fan!



Zyklon
Ort: Grand Line & Neue Welt
Zyklone entstehen auf der Grand Line ganz spontan und sind deshalb auch sehr gefürchtet, gerade weil nicht jedes Schiff dazu ausgerüstet ist einem solchen Wirbelsturm Stand zu halten. Dabei sind die Zyklone in verschiedenen Größen aufzufinden. Sie können kleine Windhosen sein, aber auch riesige Wirbelstürme, die alles in ihren Bann ziehen und zerstören.

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