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Das Kampfsystem

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BeitragThema: Das Kampfsystem   Das Kampfsystem EmptySa 15 Aug 2020 - 15:05


•• Das Kampfsystem ••
Übersicht der wichtigen Details

Kämpfe zählen zu den wichtigsten Aspekten eines Shounen-Rollenspiels. Sie dienen nicht nur dem Ansammeln von Kopfgeldern, Beförderungen in höhere Ränge, sondern zu großen Anteilen auch zum Erzählen von Geschichten. Sie sind an vielen Stellen der Höhepunkt und das Ende eines gelungenen Plots.

Um insbesondere in bedeutsamen Kämpfen zwischen Spielercharakteren, aber auch einem Gamemaster und Teilnehmern eines Events oder einer Quest nicht auf Willkür und reines Bauchgefühl zurückgreifen zu müssen, gibt es essentielle Regeln an die man sich in derartigen Situationen halten muss.

Wichtig ist dabei anzumerken, dass abgesprochene Kämpfe zwischen Spielern gerne auch lockerer durchgeführt werden können, solange dies nicht zu Fällen führt, die diese Grauzonen zum eigenen Vorteil (s.o.) ausnutzen.



Verzeichnis


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BeitragThema: Re: Das Kampfsystem   Das Kampfsystem EmptySa 15 Aug 2020 - 15:05


•• Das Techniksystem ••
Welche Arten von Techniken existieren?
Unter Techniken verstehen wir spezielle Manöver innerhalb eines Kampfes, die über einen langen, von Anstrengung geprägten Zeitraum und viel Training erworben wurden. Ihre Effektivität liegt weit über herkömmlichen Schlägen oder Tritten, kostet den Anwender allerdings auch einen Teil seiner Ausdauer.

Techniken die einen Wert von 15.000 Doriki erreichen, können aufgrund der massiven Anstrengung nur ein einziges Mal alle 24 Stunden verwendet werden.



Techniken
Drei Grundarten
Sämtliche Techniken sind primär in drei Unterarten zu Kategorien. Sie sind entweder offensiv, defensiv oder unterstützend - Mehrfachbelegung dieser Grundarten ist nicht möglich.
Bei der Konzipierung einer Technik ist es daher essentiell, bereits von Beginn an zu wissen, was diese drei Arten voraussetzen.


Defensiv
Gerät ein Charakter ins Hintertreffen ist es oft sinnvoll, sich nicht nur auf die eigene Offensive zu verlassen, sondern auch eine gute Defensive aufzuweisen. Defensive Techniken drehen sich primär um das Abwenden von Schaden und dem Schutz ausgewählter Ziele.
Unabhängig davon, ob es eine schützende Wand aus Erde ist oder ein Block durch verschränkte Arme; diese Techniken besitzen dieselbe Wirkungsweise. Sie sind stets nur in der Lage, Angriffe abzuwehren, die auf ihrem eigenen Dorikiwert oder darunter liegen.
Konter sind eine besondere Form der Verteidigung. Derartige Manöver teilen ihre Doriki gleichmäßig in Verteidigung und Gegenschlag auf.

Offensiv
Offensive Techniken haben primär einen Zweck: sie sollen dem anvisierten Opponenten Schaden zufügen und ihn auf diese Weise entweder kampfunfähig machen oder gänzlich ausschalten. Beispiele für offensive Techniken sind beinahe jede Art von Schlägen, Tritten oder auf Projektile zugeschnittene Angriffe.
Mehrere Treffer sind mithilfe einer offensiven Technik ebenfalls möglich. Diese Eigenschaft wird als "Multi-Hit" angegeben. Um nicht übermächtig auszufallen, richtet nur der erste Treffer einer solchen Technik Schaden an - die restlichen potentiellen Berührungen sind nur kosmetischer Natur.
Die maximale Trefferzahl ergibt sich aus den Technikdoriki (5 Treffer á 500 Doriki).


Unterstützend
Charaktere die nicht direkt, sondern eher indirekt in das Kampfgeschehen eingreifen möchten, greifen oftmals auf diese Form der Technik zurück. Ein unterstützender Effekt entsteht zumeist durch Manipulation des Schlachtfeldes, wie beispielsweise einem Regenguss, der Erde in Schlamm verwandelt.
In die Kategorie der unterstützenden Techniken fallen auch Griffe - diesen kann nur dann entgangen werden, sollte das Opfer mehr Kraft als der Anwender aufweisen, oder eine geeignete, stärkere Technik verwenden.



Techniken
Erweiterte Kategorien
Neben den drei grundlegenden Kategorien gibt es Zusätze mit denen Techniken ausgestattet werden können. Manche dieser Effekte sind derart ausschlaggebend, dass sie beim Kauf den Basispreis erhöhen.


Aufladbar
Für jeden Beitrag, den der Charakter sich vollständig unbeweglich an Ort und Stelle befindet, ist es ihm möglich, eine Technik um 25% ihres Dorikiwertes (maximal 50%) zu erhöhen. Ausdauerkosten steigen proportional.
In keiner Weise erlaubt ist das 'nebensächliche Konzentrieren' oder 'langfristige Vorbereiten'. Wird ein Charakter während des Prozesses aufgehalten oder abgebrochen, fallen noch immer Ausdauerkosten auf Höhe des Basiswertes der Technik an.
(Dieser Effekt ist nicht stapelbar mit anderen Effekten durch Rassen, Meito, Haki oder Combo-Techniken.)

Combo
Combos sind sich ergänzende Fähigkeiten, wie die Kombination aus einer Teufelsfruchttechnik und einem Windschnitt, woraus ein in Feuer gehülltes Windprojektil entsteht.
Die maximale Stärke einer solchen Technik liegt bei dem verdoppelten Gesamtdoriki des schwächsten Anwenders. Ausdauer bezahlen die Anwender zu jeweils gleichen Teilen.

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BeitragThema: Re: Das Kampfsystem   Das Kampfsystem EmptySa 15 Aug 2020 - 15:05


•• Flächenangaben von Techniken ••
Wie groß ist der Wirkungsradius?
Um zu gewährleisten, dass "Schaden" nicht immer die beste und einzige Lösung ist, unterscheiden wir zwischen zwei Arten: Flächentechniken mit Schadenswirkung und ohne Schadenswirkung.

Der Wirkungsradius einer zerstörerischen Technik ist dabei aus Gründen der Fairness deutlich geringer als ein rein unterstützender oder hindernder Effekt einer Technik. Unten genannte Beispiele stellen grundsätzlich ein Maximum dar, müssen beim Erwerb allerdings nicht in Gänze ausgeschöpft werden.


Reduzierte Geschwindigkeit
Als Ausgleich für die potentiell unerreichbare, zerstörerische Macht die Flächentechniken in sich tragen, entfalten sich diese Schadenstechniken nur halb so schnell wie herkömmliche Kampfmanöver.


Wirkungsradius mit Schaden
» 500 Doriki: 25m
» 1000 Doriki: 50m
» 2000 Doriki: 75m
» 4000 Doriki: 125m
» 6000 Doriki: 250m
» 8000 Doriki: 375m
» 10000 Doriki: 500m
» 15000 Doriki: 2000m


Wirkungsradius ohne Schaden
» 10 Doriki: 5m
» 250 Doriki: 25m
» 500 Doriki: 50m
» 1000 Doriki: 125m
» 2000 Doriki: 250m
» 4000 Doriki: 500m
» 6000 Doriki: 750m
» 8000 Doriki: 1000m
» 10000 Doriki: 1250m
» 15000 Doriki: 2500m


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BeitragThema: Re: Das Kampfsystem   Das Kampfsystem EmptySa 15 Aug 2020 - 15:06


•• Anhaltende Techniken ••
Wirkung über längere Zeit
Neben den einfachen, zumeist sehr direkten und sofort abgehandelten Kampftechniken existieren ebenfalls solche, die über einen längeren Zeitraum ihre Wirkung entfalten können.
Jene Sparte an Fähigkeiten werden allgemein unter den Begriff anhaltender Techniken zusammengefasst und sind, wie ihr Name schon vermuten lässt, nicht wie üblich nach kurzer Zeit verflogen.
In diese Kategorie können jedwede Manöver fallen - offensive, defensive, unterstützende und verstärkende Techniken. Statuseffekte sind dafür bekannt, ausschließlich längerfristige Wirkungsdauern zu besitzen.


Wirkungsdauer anhaltender Techniken
» 1.000 Doriki: 2 Posts maximale Dauer
» 2.500 Doriki: 3 Posts maximale Dauer
» 5.000 Doriki: 4 Posts maximale Dauer
» 7.500 Doriki: 5 Posts maximale Dauer
» 10.000 Doriki: 6 Posts maximale Dauer




Anhaltende Techniken
Grundsätzliche Regeln
» Ein Anwender darf aufgrund benötigter Konzentration immer nur eine anhaltende Technik auf einmal aktiv nutzen.
» Verliert der Anwender das Bewusstsein (o.ä.) verfällt die Wirkung anhaltender Techniken.
» Anhaltende Schadenstechniken sind nicht aufladbar (Techniksystem).
» Anhaltende Techniken mit Schadenskomponente besitzen eine um die Hälfte reduzierte Wirkungsdauer (abgerundet, mind. 1 Beitrag).

» Nach dem Ende einer Technik muss für den erneuten Einsatz ebenso viele Posts vergehen, wie die jeweilige Technik auch gewirkt wurde.
» Techniken dieser Art müssen im Zeitraum ihrer Wirkung stationär sein.

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BeitragThema: Re: Das Kampfsystem   Das Kampfsystem EmptySa 15 Aug 2020 - 15:06


•• Verstärkende Effekte ••
Oder auch "Boosts" genannt
Nicht jede Technik ist dazu gedacht, einen Feind zu verletzen oder die Umwelt zu zerstören. In manchen Fällen reicht es vollkommen aus, die Leistungsfähigkeit des eigenen Charakters oder Verbündeter für einen kurzen Zeitraum zu erhöhen.

Die Wirkungsdauer und Effektivität ist dabei unterschiedlich. Verstärkende Effekte die lediglich Begleiterscheinung einer anderen Technik sind, halten nur so lang wie die Anwendung andauert (i.d.R. 1 Beitrag).


Kurzfristige Verstärkungstechniken
» 1000 Doriki: insgesamt maximal 5%
» 2500 Doriki: insgesamt maximal 10%
» 5000 Doriki: insgesamt maximal 20%
» 7500 Doriki: insgesamt maximal 30%
» 10000 Doriki: insgesamt maximal 40%



Langfristige Verstärkungstechniken
Im Gegensatz zu kurzfristiger, spontaner Erhöhung der physischen Leistungsfähigkeit, um singuläre Bewegungsabläufe durchzuführen, gibt es auch extrem anstrengende, den Körper längerfristig verstärkende Effekte.
Endet eine solche Technik, erleidet der Charakter für dieselbe Dauer einen Malus in derselben Höhe der ausgelaufenen Verstärkung.

» 1000 Doriki = 5% auf alle Attribute
» 2500 Doriki = 10% auf alle Attribute
» 5000 Doriki = 15% auf alle Attribute
» 7500 Doriki = 20% auf alle Attribute
» 10000 Doriki = 25% auf alle Attribute




Verstärkende Effekte
Grundsätzliche Regeln
» Das Ausdauerattribut darf nicht erhöht werden.
» Kurzfristige Verstärkungstechniken müssen ab einer Höhe von 20% ihren Effekt gleichmäßig auf zwei Attribute aufteilen.
» Es ist jedem Charakter nur eine einzige Technik pro Stufe der Tabelle erlaubt, um sich selbst zu stärken. Techniken die andere Charaktere stärken dürfen zusätzlich, allerdings ebenfalls nur einmal, pro Stufe gegeben sein.




Addition von Effekten
Was ist das Limit von Verstärkungen?
Werden mehrere Eigenschaften oder Techniken mit demselben Effekt (Steigerung von Attributen, Verstärkung von Techniken, etc.) verwendet, zählt ausschließlich der höchste erreichte Wert.

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BeitragThema: Re: Das Kampfsystem   Das Kampfsystem EmptySa 15 Aug 2020 - 15:06


•• Statuseffekte ••
Die andere Art zu kämpfen
Unter „Statuseffekten“ werden Zustände verstanden, welche einen Charakter über einen längeren Zeitraum hinweg einschränken oder gar bewegungsunfähig machen können. Dies kann auf physischer (körperlicher) wie auch mentaler (geistiger) Ebene zustande kommen.
In den meisten Fällen ereignen sich diese Statuseffekte durch Einwirkung von Elementar- und Teufelsfruchttechniken auf den Körper eines Betroffenen. Schädigungen und Manipulation des Geistes eines Charakters sind bedeutend seltener und hängen von anderen Konditionen und Fähigkeiten ab.



Kategorien von Statuseffekten
Welche Statuseffekte gibt es?
Paralyse, Erfrierung & Versteinerung
Diese Formen der Statuseffekte sind sich in ihrer grundlegenden Art enorm ähnlich und werden daher als Gesamtpaket behandelt. Unabhängig davon, ob ein Charakter durch intensive Stromstöße nicht mehr dazu in der Lage ist sich zu bewegen, in einen Block von kältestem Eis eingesperrt wird, oder durch eine Teufelsfrucht zu Stein erstarrt - abhängig von der Stärke des Angriffs sind betroffene Körperteile vollkommen regungslos.

Taub-, Stumm- & Blindheit
Infernale Explosionen, gleißend helles Licht oder die Wirkung von Rauch und Gas. Bestimmte Körperfunktionen können unterbunden werden. Dies muss nicht nur den Tast- oder Gleichsgewichtssinn betreffen, sondern kann auch andere, primäre Sinne attackieren. Für mehrere Minuten nicht hören, sprechen oder sehen zu können entpuppen sich schnell als immenser Nachteil.

Verängstigung & Betörung
Unter diesen Begrifflichkeiten werden zwei Effekte verstanden, die rein mentaler Natur sind, den Körper des Betroffenen allerdings durchaus beeinflussen können. Aufgrund ihrer Natur sind die Auswirkungen sehr selten gestreut und zumeist einhergehend mit den Effekten einer Teufelsfrucht, Haki oder anderen besonderen Eigenschaften.
Wird der Verstand des Betroffenen erst einmal überwunden, ist es ihm nicht möglich, Hand gegen die Person zu erheben, von der die Wirkung ausgeht.

Vergiftet
Die Auswirkungen solcher sind divers: Manche Gifte verursachen Schmerzen, andere hingegen zielen auf das Beeinträchtigen der Sinne oder des Geistes ab. Damit stellen Gifte eine äußerst potente Gefahr für jeden dar. Im Regelfall lösen Gifte allerdings einen der übrigen Statuseffekte aus - wie beispielsweise die Paralyse von Gliedmaßen.


Techniken dürfen stets nur einen einzigen Effekt beinhalten. Wie potent die Wirkung eines solchen ist, wird von der Verhältnismäßigkeit zwischen Stärke des Angriffs und des Betroffenen errechnet.



Wirkungsvielfalt von Statuseffekten
Welche Wirkung haben sie auf ein Ziel?

  • Technikdoriki > 10% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Die Technik ist so gut wie wirkungslos, der Geschädigte verspürt nur leichte Unannehmlichkeiten, ist in seiner Bewegungsfreiheit jedoch nicht eingeschränkt (vgl. leichtes Kribbeln, leichte Taubheitsgefühle).

  • Technikdoriki > 25% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Die Technik zeigt eingeschränkte Wirkung, die Motorik des Geschädigten wird geringfügig beeinträchtigt (vgl. eingeschlafenes Gliedmaß, verschwimmende Umrisse).

  • Technikdoriki > 50% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Die Technik stellt eine nennenswerte Bedrohung für den Geschädigten dar, einzelne Körperteile können komplett bewegungsunfähig gemacht werden. Sinne (bspw. Sicht und Gehör) werden einseitig komplett ausgeschaltet.

  • Technikdoriki > 75% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Die Technik entfaltet beängstigende Ausmaße. Die Stimme des Geschädigten funktioniert höchstens noch in rauem Flüsterton, es kann nur noch stark verzerrt und ohne Farbe auf einem Auge gesehen werden. Geräusche können höchstens mit einem Ohr dumpf und extrem leise vernommen werden. Rund die Hälfte des Körpers kann durch einen direkten Treffer bewegungsunfähig gemacht werden.

  • Technikdoriki > 100% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Die Technik ist absolut verheerend für Körper, Geist und Sinne. Zwei Drittel aller Körperteile verlieren ihre Funktionen (Ausnahme: innere Organe), Sinne sind komplett blockiert und der Verstand braucht mehrere Minuten um mit sich selbst ins Reine zu kommen.
    Erst ab diesem Punkt ist die Wirkung von Verängstigung oder Betörung möglich. Die Angst, beziehungsweise Faszination ist dabei so groß, dass keine schädlichen Handlungen gegen den Anwender möglich sind.
    Jedoch ist es vollkommen unmöglich, diese Wirkung zu nutzen um Betroffene gegen ihren Willen in den Tod zu treiben. Starke körperliche Schmerzen (mind. 60% Charakterschaden) beendet diesen Effekt.

  • Technikdoriki > 150% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Der gesamte Körper eines jeweiligen Opfers kann von den Effekten einer derart verheerenden Technik in Mitleidenschaft gezogen werden (Ausnahme: innere Organe), Sinne werden vollständig ausgeschaltet und die Wirkung hält noch mehrere Minuten an.
    Empfindungen von Angst, absolutem Terror, Faszination und Betörung gehen so weit, dass nach wie vor keine Hand gegen den Anwender erhoben werden kann. Flucht wird sofort ergriffen, Terror kann zu Bewusstlosigkeit führen, Betörung schaltet rationales Denkvermögen für die Dauer der Wirkung aus und kann sogar dazu führen, dass das Objekt der Bewunderung verteidigt wird.
    Selbst unter diesen Umständen ist es dem Unterbewusstsein eines Betroffenen möglich, sich von einer akut tödlichen Situation abzuwenden. Diese muss jedoch eine direkte, konkrete Bedrohung für das leibliche Wohl darstellen - langfristige Interpretation von Konsequenzen zählen nicht dazu.
    Starke körperliche Schmerzen (mind. 80% Charakterschaden) beendet diesen Effekt.


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BeitragThema: Re: Das Kampfsystem   Das Kampfsystem EmptySa 15 Aug 2020 - 15:07


•• Schadenssystem ••
Spielercharaktere unter sich!
In diesem Bereich dreht sich alles um die Wirkung von herkömmlichen Angriffen und natürlich auch Techniken gegen spezielle Gegner. 'Spezielle Gegner' sind hierbei all diejenigen NPCs welche von Gamemastern gespielt werden, Führungspersönlichkeiten bestehender Fraktionen, Begleiter die über Boost Points erstanden wurden und natürlich auch die Charaktere anderer Spieler.



Charakterschaden
Wirkung gegen andere Spieler
Um generelle Fairness und eine klare Verhältnismäßigkeit zwischen Stark und Schwach zu gewährleisten, steht der Schaden bzw. die Wirkungsgewalt eines Angriffes immer in einem direkten Verhältnis zwischen Anwender und Rezipient einer entsprechenden Attacke.

Wichtig zu bemerken ist zusätzlich, dass es keine Angleichung, genau so wenig wie Auf- oder Abrunden gibt. Lediglich wenn ein bestimmter Schwellenwert erreicht oder überschritten wurde, gilt auch der entsprechende Schadenswert.



  • Technikdoriki < 20% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Sie kratzen kaum an seiner Oberfläche. Schläge hinterlassen wenn überhaupt blaue Flecke, Schwerter, Messer oder andere Klingen kleine Kratzer, Kugeln prallen an der Haut einfach ab und Gifte sind wirkungslos. Die natürliche Abwehrkraft eines solchen Charakters ist im Vergleich zur Attacke einfach zu enorm um bedrohlich zu wirken.

  • Technikdoriki > 20% Gesamtdoriki des Geschädigten: 
    Techniken dieser Art sind durchaus in der Lage Prellungen, Schnittwunden und Verbrennungen ersten Grades zu erzeugen. Eine Nase kann unter einem Schlag auf diesem Niveau höchstens zu bluten beginnen.
    Im Grunde können viele solcher Attacken eingesteckt werden bevor sie ernsthafte Wirkungen zeigen. Mehrere Treffer derselben Stelle mit dieser Stärke führen zu mittelschweren Prellungen.

  • Technikdoriki > 40% Gesamtdoriki des Geschädigten: 
    Bei einem ungeschützten Treffer ist mit mittelschweren Prellungen und tiefer reichenden Schnittwunden zu rechnen. Mehrere Treffer derselben Stelle mit dieser Stärke führt zu leichten Frakturen.
    Projektile sind nicht mehr ohne Weiteres wieder zu entfernen.

  • Technikdoriki > 60% Gesamtdoriki des Geschädigten: 
    Knochen werden bei derartigen Attacken leichte Frakturen aufweisen. Schwere Prellungen und innere Verletzungen können die Folge sein.
    Projektile dringen maßgeblich in den Körper ein und können lediglich mit Gewalt entfernt werden und hinterlassen merkliche Blutungen.

  • Technikdoriki > 80% Gesamtdoriki des Geschädigten: 
    Eine Technik dieser Stärke ist als gefährlich einzustufen. Knochen werden bei derartigen Attacken erste Brüche erleiden. Schwere Prellungen und innere Verletzungen können die Folge sein.
    Geschosse dringen tief in den Körper ein und können ohne medizinische Kenntnisse nicht entfernt werden.

  • Technikdoriki > 100% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Angriffe dieser Stärke führen zu schweren Knochenbrüchen, starken inneren Verletzungen, Schnittwunden reichen deutlich in das Gewebe und Verbrennungen des dritten Grades können entstehen. Eine Kugel durchschlägt Knochen und dringt so tief in den Körper ein, dass sie ohne Operation nicht zu entfernen ist.

  • Technikdoriki > 150% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Multiple Knochenbrüche können die Folge eines Treffers sein, Verbrennungen haben verheerende Folgen und erreichen den vierten Grad. Geschosse dringend nicht mehr nur in den Körper ein, sondern es kann zu einem Durchschuss und dem Zersplittern getroffener Knochenpartien kommen.

  • Technikdoriki > 200% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Wird man Opfer einer solchen Attacke sollte man am Ende froh sein noch am Leben zu sein.
    Der Zustand in welchen man sich befindet ist mehr als kritisch und man kann davon ausgehen das man aus eigenen Kräften nicht mehr in der Lage sein wird das Schlachtfeld zu verlassen.

  • Technikdoriki > 300% Gesamtdoriki des Geschädigten:
    Absolut verheerende Techniken wie diese, welche die Doriki des Betroffenen um das Dreifache übertreffen, bringen ihn an die Schwelle des Todes. Wirkungen jedweder Art setzen sofort ein, rauben das Bewusstsein und führen zu einem komatösen Zustand. Sofortige Behandlung ist überlebenswichtig.




Umweltschaden
Wirkung gegen Materialien
Besitzt euer Charakter ein Attribut (Kraft oder Geschick) oder eine Techniken, welche die natürliche Resistenz von in der Natur aufkommenden Materialien übersteigt, ist er in der Lage, sie zu zerstören.

Resistenzen von Materialien
» Holz: 10 Doriki
» Ton: 50 Doriki
» Stein: 500 Doriki
» Eisen: 1.000 Doriki
» Stahl: 2.000 Doriki
» Massiver Stahl: 3.000 Doriki
» Meito: 4.000 Doriki
» Adamsholz: 5.000 Doriki
» Titan & Elementwaffen: 6.000 Doriki
» Legendäre Waffen: 7.000 Doriki
» Götterwaffen: 8.000 Doriki
» Diamant: 9.000 Doriki
» Seestein: 10.000 Doriki

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