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Kannst du mir den Weg zeigen?

Vladimir
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Vladimir

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BeitragThema: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyMo 5 Okt 2020 - 23:06


Teilnehmer: @Yuno & Vladimir
Ort: Sandy Island nähe Arbana
Datum: Zyklus des Schlafs 1.11.1512
Beschreibung: Der kleine Vladimir im zarten alter von 9 Jahren befindet sich auf einer reise mit dem Leiter des Waisenhauses um den jungen zu disziplinieren und ihm unter extremeren Bedingungen den Schwertkampf zu lernen, der kleine Satansbraten hatte allerdings keine all zu große Lust bei sengender Hitze mit dem Schwert herumzufuchteln und nahm reiß aus. Da Vladimir allerdings einen bescheidenen Orientierungssinn besitzt verläuft er sich und kommt in einen Stall wo Rennenten gehalten wurden. Dort trifft er auf die Yuno die eine wunderbare Begegnung für den kleinen jungen sein soll.


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Vladimir
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Vladimir

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BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyMo 5 Okt 2020 - 23:31



Warm. Es ist warm und die Sonne brennt wie Feuer auf die Haut und das ohne eine einzige Wolke am Himmel. Das surren eines Gegenstandes war zu vernehmen in einem Hinterhof von einen kleinen eher unscheinbaren Hauses. Dort in der Sonne war ein kleiner Junge, schweißgebadet und mit freien Oberkörper trainierte den Schwung seines Schwertes. Im schatten auf der Terrasse saß ein Mann im oberen mittleren Alters und begutachtete den Hieb des Jungen und warf diesen immer mal wieder Kommentare zu was er besser machen sollte. Der junge versuchte es umzusetzen und korrigierte selbständig oder mit Hilfe des Mannes seine Haltung. Es sollte allerdings dazu kommen das der Mann sich zurück zog um wohl Trinken und etwas zu essen zu organisieren für ihn und seinen Schüler. ,,Mann oh Mann das ist eine Schinderei. Der alte hat se doch nicht mehr alle am Lattenzaun. Wie bei den Temperaturen kann man doch unmöglich trainieren. Was denkt der sich eigentlich mich in so eine Hitze zu schleppen. Ich dachte wir wollen Urlaub machen. Ich wusste das etwas faul ist." redete er so vor sich her doch er fasste den Entschluss und machte sich auf, weg vom Trainingsplatz und rein ins getummelt dieser Stadt. Es dauerte auch nicht lange da lies er das Gebäude über das Gartentor hinter sich und verschwand in der Menschenmenge und genau so kurze Zeit später hatte der kleine junge den überblick verloren und war sich nicht mehr Sicher wo er eigentlich war. Er nahm mehrere Gassen und Abzweigungen und musste sich eingestehen das er nicht wusste wo er war. In der Entfernung sah er ein Gebäude was offen stand es sah einer Scheune nicht ganz unähnlich aber da war bestimmt etwas schatten und wenn er Glück hatte Wasser für die Tiere was er sich einverleiben konnte. Auch wenn das mehr als nur widerlich ist da dort der Sabber der Tiere drin ist. Doch er musste aus der Sonne raus und er musste nachdenken wo er hier überhaupt war. Er betrat den Stall und konnte nicht anders als erstmal stehen zu bleiben und die Tiere zu betrachten die hier beherbergt waren. Enten. Enten so groß wie ein Pferd und dann noch so viele! ,,Wow!" kam es beeindruckt von ihm und er trat erstmal näher, seinen Durst vergessend und die Hitze auch trat er näher an die Enten heran um sie zu betrachten. Es dauerte aber nicht lange da zeigten sich die Enten ihm gegenüber aggressiv und fauchten ihn an. Es wurde so laut das Vladimir sogar schritte nach hinten machte und etwas verängstigt an die Wand lehnte. Es passierte ihn immer wieder das Tiere so reagierten, verstehen tut er es nicht wieso die Tiere ihn nicht mögen doch mit seinen zurückweichen wurden die Enten wieder etwas leiser doch sie beobachtete ihn weiterhin argwöhnisch und liesen ihn nicht aus den Augen. Vladimir rutschte an der Wand herunter und sein Blick trübte sich, er wusste nicht wo er war und dazu hatte er hunger bekommen. Es war auch reichlich dämlich sich soweit vom seinem Vormund zu entfernen.


@Yuno

9 Jahre alter Vladimir

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Yuno
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BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyMi 7 Okt 2020 - 23:19

Yuno liebte ihre Arbeit. Nicht alleine wegen Quackerjack und seinen Freunden, wenngleich ihre tierischen Freunde einiges zusteuerten. Eher mochte die Schönheit ehrliche, körperliche Arbeit. Dann, wenn sie Abends jeden einzelnen Muskel spürte. Dann, wenn ihre filigranen Fingerchen schon dezente Schwielen bildeten. Erst dann wirkte die Schwarzhaarige wirklich zufrieden. Entsprechend dieser Sichtweise wurde nunmehr auch voller Elan gearbeitet. Und dies trotz der stetig ansteigenden Mittagshitze, welche viele Einwohner dieser Wüsteninsel förmlich zur Pause zwangen. Hitze, welcher sogar im Rennentenstall nicht wegzudenken schien. Hitze, welche mit einem erhofften Windzug vielleicht stellenweise – minimal – vertrieben werden konnte. Genau dies konnte schlussendlich auch als Grund betrachtet werden, weshalb Yuno das breite Eingangstor aufgezogen hatte. Angst, dass eines ihrer Schützlinge die Gunst der Stunde nutzten und Reißaus nahm, verspürte die Ichihara dabei nicht. Quackerjack würde seine Artgenossen zurückhalten. Zudem würden alle Rennenten ins gefühlte Kühlere zurückweichen.
Unter einem freudigen Summen schob Yuno soeben eine noch leere Schubkarre mitsamt einer Heugabel durch die Stallung. Verschwunden in einer der vielen Boxen konnte ihre Arbeit schlussendlich auch beginnen. Elan ließen die Zinken der Heugabel immer wieder über den festen Lehmboden schaben, dass weiche aber dennoch deutlich verschmutzte Einstreu aufhebend und binnen weniger gezielter Handgriffe auf ihren Schubkarren umladend. Zurückgelassen wurden einige saubere Ecken, welche nicht verunreinigt wirkten. Zurückgelassen wurden schlussendlich aber auch eine gesäuberte Schlafbox, wollte sich Yuno soeben zum Misthaufen aufmachen. "Und nicht wieder zanken." Nach ihrer kurzen Warnung und einem eindringlichen Blick, welcher sich kurz auf alle Stallbewohner legte, entschwand Yuno in Richtung des Misthaufen. Dort angekommen blieb der Ichihara jedoch nicht sonderlich viel Zeit. Grade eben die Schubkarre zum Abladen gekippt konnten ihre Ohren lautes, boshaftes Geschnatter vernehmen. Geschnatter, dass der Schönheit ein lautes Seufzen entlockte und ihre Arbeit darüber hinaus unterbrechen ließ. Augenscheinlich waren ihre Worte nicht richtig verstanden worden. Alternativ waren jene ganz bewusst überhört worden. Aber ganz gleich, welchen Auslöser das laute Gezanke besaß, die Schwarzhaarige würde nachsehen.
Ausgerupfte, verteilte Federn konnte nicht erblickt werden. Auch keine schuldbewussten Gesichter. Eher erblickten ihre rötlichen Iriden argwöhnische Rennenten, welche einen kleinen Schatten beobachteten. Ihre breite Stirn für wenige Sekunden in tiefe Falten legend setzte sich die Gehörte langsam in Bewegung. Allmählich aus dem Schatten des hinteren Stallabschnittes tretend glommen zuerst wohl nur ihre Augen angsteinflößend hervor. Gleich darauf zeichnete sich allmählich ihre Silhouette mitsamt ihrer breiten Hörner im hereinfallenden Licht des geöffneten Schiebetores deutlich ab. Und obgleich sich die Schönheit dessen nicht sonderlich bewusst schien rückte Yuno immer Näher zum kleinen Bündel, welches sich schlussendlich als Menschenkind entpuppte. Zusammengesunken und deutlich verzweifelt wirkte der 'kleine' Bursche, zu welchem sich Yuno nach wenigen Schritte – und mit dezentem Abstand – langsam herabbeugte. Selbstredend mit einem freundlichen, aufmunternden Lächeln auf ihrem Lippen. "Mit wem habe ich die Ehre?" Ein fragender Blick legte sich auf den Namenlosen, während ihre tierischen Freunde zu einer weiteren Lektion in Freundlichkeit ansetzten. Wohl als dezente Warnung, dass irgendwas nicht mit dem Jungen stimmte. "Und ihr, meine Lieben, haltet einfach mal kurz euren Schnabel, ja?" Sich kurz vom Jungen abwendend erhielt jede einzelne Rennente einen kurzen, strafenden Blick seitens der Ichihara. "Hast du dich verlaufen oder suchst du einfach nur Schutz vor der Sonne?"
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Vladimir
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Vladimir

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BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyDo 8 Okt 2020 - 9:24



Der kleine Junge der sich am zusammenkauern war und sichtlich betrübt wirkte bemerkte die Frau nicht die sich wieder dem Stall näherte, erst nachdem sie ihn angesprochen hatte zuckte der junge zusammen. Er hatte sich erschrocken und blickte auf und sah in das freundliche Gesicht einer jungen Frau was ihm erstmal nur ein ,,Ähm..." entweichen ließ und er ihr dabei zusah wie sie die Enten am ermahnen war. Er konnte so in dem Moment wo sie sich abwand ihre Hörner sehen. Moment Hörner? Was war sie ein Monster? Sie sah aber zu nett aus für ein Monster oder war das eine Masche um ihn zu verunsichern. Sie wandte sich abermals an ihm und fragte den jungen etwas, es wäre unhöflich gewesen nicht zu antwortet dennoch haderte der junge etwas und gab das verspätet seine Antwort ,,Ich heiße Vladimir Iwanov. Und wie heißen Sie?" ungewohnt höfflich vom jungen fragte er nach dem Namen der Frau vor ihm und antwortete gewohnt selbstsicher auf ihre Frage ,,Ich habe mich selbstverständlich nicht verlaufen ich habe mich von meinem harten Training erholt!" frech grinste er ihr entgegen doch Vladimir war nicht sonderlich gut im Lügen zumindest nicht jetzt so konnte man durch seine etwas höheren Stimmton gleich erkennen das was an der Aussage nicht stimmte. Er gab sich selbst sicher und stellte nun auch eine Frage an die Dame vor sich ,,Sag mal was sind das für Hörner die du hast?" frech, ungehobelt und direkt. Da war er wieder der kleine Satansbraten, konnte man ihm das verübeln? Man sagt Kindern oft nach das sie die Wahrheit unverblümt aussprechen und sich keine Gedanken dazu machen das sie jemanden verletzen könnten.

Die Enten wurden zwar ermahnt aber als der junge die Stimme erhob und sich nach dem Namen und dem Aussehen der Frau erkundigte kam ein Protest von ihrer Seite her wohl auf die Unverschämtheit des jungen zurückzuführen. Sein Vormund wird ihn sicher auch schon suchen aber das wird lange dauern bis der Leiter des Waisenhauses ihn gefunden hat. Die Frage die wir uns hier stellen sollten ist wohl die was dieser mit Vladimir macht wenn er ihn erwischt, immerhin sollte er Disziplin lernen und das was Vladimir an den Tag legte war alles andere als Diszipliniert. Er würde ja nicht in dem Stall sitzen wenn er einfach am Hof geblieben wäre und weiter trainieren würde. Der Leiter des Waisenhauses ist ein strenger Mann der sich den beiden Iwanovs angenommen hat, Sayuri ist die pflegeleichtere von den beiden doch der gute Vladimir ist da ein anderes Kaliber er ist derjenige der sich oft gegen andere Auflehnt und seine grenzen austesten will. Seine rebellische Art war Fluch und Segen in einem. Meist jedoch ein Fluch da er sich seltenes etwas sagen lässt doch vielleicht mangelt es dem jungen auch nur an Zuneigung und Vertrauen. Denn die einzige Person die das genießt war seine Schwester und ansonsten noch keiner der sich auch nur ansatzweise bewährt hätte. Glauben hatte der junge auch keinen den hatte er verloren als er ohne Vater und Mutter aufwuchs und keiner da war der sich um ihn oder seine Schwester kümmerte.


@Yuno


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BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyFr 9 Okt 2020 - 15:54

Yuno wusste, dass ihre äußere Erscheinung gelegentlich dazu führte, dass sich Leute erschraken. Ebenso konnte die Schönheit stellenweise blanke Angst erkennen. Angst, welche der kleine Dreikäsehoch jedoch – augenscheinlich – keine verspürte. Wobei kleiner Dreikäsehoch dezent übertrieben schien. Geschätzt waren beide Schwarzhaarigen nämlich gleichgroß, wobei Yuno zweifelsohne die Ältere der Beiden sein würde. Soviel verstand die Gehörnte dann doch schon über Menschen.
Sein flüchtiges Drucksen wurde schweigend hingenommen. Den unbekannten Jungen an seinen Schultern packen und mehrfach durchschütteln, bis seine Antwort mehr oder weniger hervorsprudelte, würde die Reisende ganz bestimmt nicht. Dies entsprang beim besten Willen nicht ihrem Wesen. Eher glaubte Yuno daran, dass man mit freundlichen Gesten und Handlungen bedeutend weiterkam, als mit unflätigem Verhalten. Entsprechend erhielt der Namenlose soeben auch ein aufmunterndes Lächeln, welches ihrem Gegenüber vielleicht sogar noch eine richtige Antwort entlocken würde. Und genau diese erhielt Yuno schlussendlich in Form einer kleinen Vorstellung. Vladimir hieß der kleine Drückeberger also, welcher eben dies nur wenige Augenblicke später auch schon offenbarte. "Ich heiße Yuno Emi Ichihara. Du kannst mich aber auch einfach nur Yuno oder Emi nennen." Wie die Meisten. Eigentlich hatten bisweilen nur ihre Eltern die Schwarzhaarige mit vollem Namen gerufen. Und auch nur dann, wenn die Schönheit etwas ausgefressen hatte. Etwas, dass zwar recht selten vorgekommen war, dafür aber niemals seine angedachte Wirkung verfehlt hatte. "Und von deinem schweren Training erholst du dich ausgerechnet in einem überhitzten Stall voller Rennenten?" Selbst wenn der Bursche nicht gerade offensichtlich gelogen hatte – was seine erhöhte Stimmlage spielend offenbarte – hätte Yuno ihm seine Worte nicht abgekauft. Erholung würde man auf dieser Wüsteninsel wenn überhaupt auf seinem Zimmer finden. Vielleicht noch in einer großen Badewanne voller Eiswürfel. Schlussendlich aber ganz bestimmt nicht in einem Rennentenstall, welcher nach seinen Bewohnern roch und unter dessen Dach sich die brutale Hitze der Mittagssonne staute. "Um mich anzulügen musst du schon etwas früher aufstehen." Ihr prompt auf die Worte folgendes Zwinkern ließ jedoch durchschimmern, dass Yuno dem Jungen seine Lüge nicht ansatzweise übelnahm. Zudem wäre Yuno wohl auch niemals auf seine Fragen eingegangen. Fraglich war schlussendlich nur, ob eine einfache Antwort dazu ausreichte. Einfach nur sagen, dass man eine waschechte Oni wäre reichte ganz bestimmt nicht. Wenngleich sich Beide auf der Grandline befanden hieß dies noch lange nicht, dass der Junge breites im Vorfeld von ihrer Rasse gehört hatte. Geschweige, dass Vladimir wusste, das neben Menschen noch andere Rassen existierten. Auch auf der Grandline zählten beispielsweise Avian, Minks oder Fischmenschen eher zur deutlichen Minderheit. "Das sind ganz normale Hörner. Ein bisschen wie die Hörner von Kühen oder Ziegen." Damit der Junge sehen konnte, dass Yuno keinen Haarreif mit angebrachten, falschen Hörner trug, wurden kurzerhand einfach einige Haarsträhnen zur Seite geschoben. So, dass Vladimir einen ungehinderten Blick auf die Stelle ihres Kopfes werfen konnte, aus welcher eines ihrer Hörner spross. "Ich bin eine Oni, musst du wissen. Neben den Hörnern, die alle Vertreter meiner Spezies aufweisen, haben wir auch ganz besondere Pupillen." Wenngleich das Licht im Inneren des Stalles nicht das Beste war, riss Yuno ihre Augen weit auf. Vielleicht erkannte der Junge auch ohne eine brennende Kerze oder Lampe, dass sich ihre Pupillen vertikal erstreckten.
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BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyDi 13 Okt 2020 - 10:03



Yuno hieß die Frau die sich da um den jungen Vladimir kümmerte, sie durschaute seine Lüge spielend und belehrte ihn dann auch direkt. Zumal das ehe ein Ansporn war das er sich mehr mühe geben sollte? Wie man es auch nimmt er war bescheiden im Lügen und war aufgeflogen. Sichtlich ertappt wollte er auch auf die Worte der Ichihara reagieren ,,Hast mich erwischt Emi...." gab er etwas bedrückt wieder wohl auch enttäuscht das er so schnell aufgeflogen war. ,,Ich hab mich vorm Training gedrückt und hab mich verlaufen..." ungern und das konnte man den Jungen ansehen da er kurz seinen Blick abwendete und eine gewisse Schamesröte in sein Gesicht trat. Yuno erklärte das was es sich mit den Hörnern auf sich hatte die sie trug und erklärte ihm das sie eine Oni sei. Ihre Hörne kamen wirklich aus dem Kopf als er das sah lies es ihm erstmal seine Kinnlade runterfallen und seine Augen fingen an zu glitzern. Auch als die junge Frau ihre Pupillen zeigte lies es den Jungen nicht in Angst sondern in Begeisterung verfallen. ,,Beeindruckend Emi! Du bist was besonderes und siehst mega cool aus!" erklang es von ihm und seine noch originalen Augen funkelten die Ichihara an. ,,Erzähl mir mehr von den Oni! Ich will alles wissen damit ich euch sofort erkenne und alle kennen lernen kann!" es ist verblüffend das Vladimir doch ein ganz normaler junge war dem man spielend und leicht für eine Sache begeistern kann, er hat es zwar nicht mit Regeln aber er liebte seine Umwelt, wohl der Grund warum er einmal Kopfgeldjäger werden will und diese Welt zu einer Besseren machen möchte. ,,Weißt du ich will die Welt bereisen wenn ich groß bin und für Gerechtigkeit sorgen und etwas bauen was den Menschen bei der Landarbeit hilft!" von der Begeisterung übermannt erzählte er ihr auch gleich von seinen in der Kindheit gesteckten Träumen. Sein funkeln erlosch nicht so stand er auf und richtete sich auf. Erst jetzt bemerkte der junge Mann das er wohl die selbe Größe wie die Ichihara hat. ,,Emi aber erklär mir doch was du in diesem überhitzen Stall machst? Wenn ich dich so anschaue siehst du aus als wenn du hier schwer am arbeiten bist." seine Stimme klang fragend und doch feststellend, er war sich nicht sicher was er davon haltet würde in einem stall bei dieser brütenden Hitze zu arbeiten aber Emi wird ihren Grund dafür haben aber vielleicht kann er sie ja dazu bewegen das sie sich mit ihm davon stiehlt und er jemanden zu reden hat, jemanden der so aussieht als wenn er den Rabauken zeigen könnte wo sein Pfad liegt den er am besten bestreiten kann. Einen Weg wie er die Welt sicherer machen kann oder wie er zumindest die nächsten Trainings Einheiten bei seinen Mentor durchhalten soll. Wobei da fällt den Vladimir ein das dieser wohl gerade am toben war das er sich abermals weggeschlichen hatte und auf und davon war, er wird ihn wohl schon suchen und bei dem Gedanken erschauderte er etwas weswegen er auch kurz etwas am zittern war.


@Ayumi @Yuno


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BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyDi 13 Okt 2020 - 20:07

Verlaufen? Yuno selbst kannte dieses Problem nicht. Großstädte mitsamt verwinkelter Gassen oder dichte, verworrene Wälder wurden mit Leichtigkeit durchquert. Gesucht werden musste nur selten Etwas. Zumeist dann, wenn eine neue Insel erkundet werden musste. Woher diese – für ihren Lebensstil fast schon perfekte – Gabe stammte konnte die Gehörnte jedoch nicht sagen. Sie selbst glaubte daran, dass Jingi persönlich dafür verantwortlich wäre. Yuno konnte zwar auch ohne entsprechenden Richtungssinn leben und ihre Lebensphilosophie unter die Menschheit bringen, doch erleichterte ihre gute Orientierung vieles. "Bei den verwinkelten Straßen auch kein Wunder.", kommentierte die Ichihara, gekonnte seine rötlich aufglühenden Wangen übersehend. "Aber sag mal. Wenn du einfach während deines Training abgehauen bist, dann sucht dich dein Trainer ganz bestimmt schon." Ganz zu Schweigen davon, dass sich sein Trainer bestimmt um den Jungen sorgen würde. "Wenn du magst, dann suchen wir gleich zusammen nach deinem Trainer." Yuno wusste zwar nicht woher Vladimir genau gekommen war, doch würde der Junge ganz bestimmt eine grobe Richtung nennen können. Ebenso konnte Vladimir bestimmt einige markante Gebäude beschreiben, die während seiner Flucht passiert worden waren. "Ich muss nur eben meinem Arbeitgeber sagen, dass ich eine etwas längere Pause mache." Ihre tierischen Freunde einfach zurücklassen – ohne einen Hinweis für ihren Arbeitgeber – schien unmöglich. Nicht, dass einem ihrer Schützlinge etwas passierte. Nicht, dass ihr Arbeitgeber nach ihr suchte.
Kinder waren doch etwas schönes. Unter anderem wegen ihren ehrlichen Reaktionen. Vladimir selbst klappte beispielsweise beim Anblick ihrer Hornansätze die Kinnlade herunter. Ebenso funkelte deutliches Interesse an ihrer Person in seinen Augen. Etwas, dass der Schönheit ein schmales, glückliches Lächeln entlockte. Schon alleine, weil viele Reaktionen auf ihr Äußeres eher negativer Natur waren. Besonders im ländlichen Bereich. "Eigentlich alle Oni besitzen Hörner und meine besondere Pupillenform. Erkennen wirst du einen Oni also recht schnell. Fraglich ist nur, ob du wirklich jeden Oni kennenlernen wirst." Weshalb wurde selbstredend auch gleich erklärt. "Wir stammen ursprünglich von einer Insel aus der neuen Welt. Selbst ich habe meine Heimatinsel – wenn man so sagen will – noch nie mit eigenen Auge erblickt. Zudem pflegen viele Oni einen nomadischen Lebensstil. Wir bleiben nie lange auf einer Insel." Nur für den Fall, dass Vladimir nicht genau wusste, was genau Nomadisch bedeutete. "Selbst ich habe auf meinen Reisen bisweilen noch keinen anderen Oni getroffen. Jetzt bis auf meine Eltern natürlich. Und ich bin mittlerweile sechsunddreißig Jahre und von Candy Island hierher gereist."
Vladimir selbst erzählte nunmehr ebenfalls etwas über sich. Darüber, dass er gerne Reisen und somit die Welt sehen wollte. Ebenso, dass er seinen Mitmenschen helfen wollte. Löblich. Nicht jeder Junge in seinem Alter dachte in diese Richtung. Dennoch wurden seine Worte sanft belächelt. Jetzt nicht, weil Vladimir helfen wollte. Eher wegen seinen Worten - wenn ich Groß bin. Groß genug zum Reisen schien der Schwarzhaarige, befanden sich Beide auf ungefährer Augenhöhe. Alternativ dazu war Yuno einfach nur winzig, wenn ihr bereits schon geschätzte Zwölfjährige auf den Kopf spucken konnten. "Groß genug zum Reisen bist du bereits. Einzig dein Alter steht dir noch im Wege." Ein kurzes, schelmisches Lächeln folgte.
"Ich folge den Lehren von Jingi – der Schicksalsgöttin. Ich reise umher und biete Bedürftigen meine Hilfe an. Und diesmal hat es mich eben hier in den Rennentenstall verschlagen. Zudem scheue ich mich nicht von harter, ehrlicher Arbeit.", wurde schlussendlich noch auf die Frage zum besten gegeben, weshalb sie ausgerechnet im Rennentenstall arbeitet. Dazu noch bei der drückenden Hitze.
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Vladimir
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Vladimir

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BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyMi 14 Okt 2020 - 15:22



Die junge Frau äußerte sich zu der Situation mit dem Verdrücken. Vladimir vernahm ihre Worte und der kalte Schauer überkam ihn nun erst recht. Vladimir musste sich an die Kopfnüsse erinnern die er bekommt wenn er mal wieder ausgebückst ist. ,,Ja vielleicht sollten wir das machen. Vielleicht solltest du dabei sein denn er wird sicher sehr böse sein. Er ist nicht nur mein Trainer sondern auch die Person die auf mich aufpassen soll. Mich und meiner Schwester. Ich glaube man nennt es Vormund wenn ich das richtig mitbekommen habe." eine kurze Pause und er fügte hinzu ,,Er wird mir glaube ich ein paar Kopfnüsse verpassen wenn er mich erwischt. Ist nicht das erste mal das ich mich vom Acker gemacht habe."  Emi erklärte dann das alle Oni so aussehen wie sie selbst und  auch das sie ein nomadisches Volk seien sie bleiben nie lange an einem Ort und mit hoher Wahrscheinlichkeit trifft man weniger einen anderen von ihnen. Dann sagte Emi das sie schon sechsunddreißig ist. Moment sechsunddreißig? So alt war sie schon? Sie wirkt nicht so  auf Vladimir sieht sie auch nicht alt aus. ,,Ähm okay. Aber ich muss sagen du siehst gar nicht so alt aus ich hätte gedacht das du fünfundzwanzig bist. Ich bin ja auch gerade erst neun Jahre alt." gab der kleine Dreikäsehoch dann von sich und vernahm die Wörter von Emi zu seiner Körpergröße. Ja Vladimir war für sein junges Alter schon recht groß und das viel ihm nun auch auf. Es war auch der Grund wieso man oft ruppiger angegangen wird da man ihn älter einschätzte als er wirklich ist. Vladimir hörte ihr zu und hörte Worte die er zum ersten mal hörte. Jingi die Schicksalsgöttin. Vladimir hob verwirrt die Augenbrauen und konnte nicht anders als nach zu fragen ,,Was ist eine Schicksalsgöttin? Davon höre ich zum ersten mal." gespannt auf die antwort hielt er fast den Atem an. Was war eine Schicksalsgöttin? War sie dafür verantwortlich das Sayuri und Vladimir niemals ihre Eltern kennen lernen durften? War es Schicksal das Vladimir sich so gegen Disziplin sträubt oder war es Schicksal das er auf Emi getroffen war? Vladimir versucht immer alles in seinen Leben logisch zu erklären damit er weiß wieso sich etwas so zugetragen hat. Doch in seiner kleinen neunjährigen Welt war er längst nicht so wie er sein wird wenn er größer ist. Jetzt ist er eher mit Fragen überhäuft die eine Antwort suchten und vor allem aber in welcher Verbindung Emi mit ihr stand. War Jingi verantwortlich für sein schnelles Wachstum oder das Emi als Oni auf die Welt gekommen ist? Es waren Fragen über fragen die eine Antwort ersuchten und Vladimir eine Person die diesen Wissensdurst gerne stillen will. Die Sonne stand wohl am hösten Punkt es war unerträglich heiß und der Stall heizte sich erst recht richtig auf. Der Schweiß rann dem jungen nun erst recht herunter und er merkte wie ihm das mehr und mehr zu schaffen machte. Die Hitze war nichts was ihm gefiel er würde lieber ins Wasser springen und der Hitze entkommen.



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BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyDo 15 Okt 2020 - 18:46

Vladimir wollte ihre Unterstürzung. Nichts, dass abgelehnt werden würde. Erst recht nicht nachdem der Junge offenbart hatte, dass sein Verschwinden ruppige Liebesbeurkundungen zur Folge haben könnten. Yuno glaubte zwar nicht, dass Vladimir eine Gehirnerschütterung oder eine ordentliche Beule davontragen würde, doch mussten Kopfnüsse anderseits auch nicht verteilt werden. Ganz gleich welchen Unfug der Schwarzhaarige getrieben hatte. Gewalt war in ihren Augen keine Lösung. "Das ist aber nicht schön.", kommentierte die Ichihara nach seiner Erzählungen, bewusst offen lassend, welche Handlung als unschön empfunden wurde. Die, dass Vladimir immer wieder kommentarlos ausriss oder eben die Tatsache, dass Vladimir dafür Kopfnüsse als Bestrafung erhielt. Diese bisweilen unausgesprochene Frage durfte sich der Junge selbst beantworten – vorausgesetzt der Junge stellte sich überhaupt dieser Frage.
Vladimir offenbarte sein eigenes Alter. Ebenso, dass Yuno bedeutend Jünger aussah. Etwas, dass die Schwarzhaarige sichtbar freute, erhielten doch alle Frauen gerne Komplimente. Selbst eine noch blutjunge Oni, welche ihr gesamtes Leben im Grunde noch vor sich hatte. "Hoffentlich hörte ich das auch noch in hundert Jahren." Gemeint war damit natürlich nicht, dass Yuno auch als älteres Semester noch als junges Mädchen bezeichnet werden wollte. Eher, dass Yuno auch später noch jugendliche, frische Gesichtszüge vorweisen konnte. "Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass Oni ungefähr Zweihundert werden können." Aber genug von der Schwarzhaarigen selbst. "Wenn du erst Neun bist, dann möchte ich nicht wissen, wie Groß du erwachsen bist." Wenn ihr Vladimir schon jetzt beinahe auf den Kopf spucken könnte – mit seinen neun Jahren wohlgemerkt – dann würde sie spätestens in zwei Jahren zum Burschen aufblicken müssen. Ausgewachsen würde die Gehörnte auf Dauer bestimmt einen steifen Nacken erhalten, sollte sich während eines längeren Gespräches zum Schwarzhaarigen aufblicken müssen. Eine spielerische Überlegung welche ihre Wirkung jedoch nicht verfehlte, durchzuckten etliche sanfte elektronische Impulse ihren Nacken. Erst durch flüchtiges Reiben wurde dieses Missempfindungen vertrieben.
Vladimir kannte Jingi nicht. Nichts, dass Yuno dem Jungen ankreiden würde. Etwas, dass Yuno schlussendlich ändern würde. Und zwar in Form eines kurzen Vortrages über Jingi selbst, ihrem Leben, ihren Erfolgen und Zielen, schlussendlich aber auch ihrem Ableben. Zudem erhielt der Junge aber auch einen groben Einblick über die Denk – und Handlungsweisen der heutigen Jünger. Ebenso über die Tatsache, dass blaue Schmetterlinge immer dann den Weg eines Jüngers kreuzten, wenn eine echte Vision heranrollte. Verschwiegen wurde jedoch, dass auch Yuno eben diese Schmetterlinge sowie darauffolgende Visionen erblicken konnte. Dies wussten nicht einmal ihre eigenen Eltern. Bevor sie diese frohe Kunde offenbarte wollte sich die Schönheit tatsächlich im Klaren darüber sein, dass sie tatsächlich von Jingi höchstselbst auserkoren worden war. Zumal zwei Visionen noch kein Medium aus Yuno machten – zumindest nicht in ihren Augen.
Nach ihrem kurzen Vortrag verstummte die Schwarzhaarige. Sie hoffte, dass die Ohren des Jungen nicht wegen ihres Redeschwall bluteten. Ebenso, dass all seine Fragen geklärt worden waren und das darüber hinaus vielleicht sogar sein Interesse an Jingi geweckt worden war. Sollte der Schwarzhaarige noch Fragen haben, so durften diese selbstredend gerne gestellt werden. Yuno war die Letzte, die Vladimir seinen Mund verbieten würde.
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Vladimir
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Vladimir

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Kannst du mir den Weg zeigen? _
BeitragThema: Re: Kannst du mir den Weg zeigen?   Kannst du mir den Weg zeigen? EmptyGestern um 10:18



Vladimir hörte ihre Worte, es war nicht schön was der junge da erzählte weswegen er die Ichihara einmal schräg anschaute. War es nicht normal Kopfnüsse zu bekommen? ,,NUnja sagen wir mal so ansonsten bekomme ich keine Kopfnüsse sollte ich nicht was dummes machen oder wieder unfug anstellen." kommentierte er ihre Worte dabei und lauschte er im Nachgang direkt ihren anderen Worten. ,,Zweihundert Jahre?!" wiederholte er und ihm klappte der Mund abermals auf. Das es Lebewesen gab die ein hohes alter erreichten war ihm bekannt er dachte da eher an Schildkröten die so alt werden aber er hat noch nie von Menschen oder anderen Humanoiden gehört die ein so stolzes Alter erreichen konnten. ,,Was willst du denn mit der ganzen Zeit machen?" eine gekonnte kindliche Frage. Ein Kind konnte sich wohl nicht vorstellen was man mit einer solchen Lebensspanne alles erreichen konnte oder was mann alles errichten kann. Die Nächsten Worte bezogen sich auf die Größe des jungen. Er war wirklich riesige für sein alter und doch musste er der Ichihara beipflichten ,,Ja das interessiert mich auch allerdings will ich nicht so groß sein. Große Menschen haben es oft Schwer durch Türen zu kommen und das wäre doch nicht so schön." Dann bekam er den Vortrag um den er gebeten hatte. Yuno erzählte über Jingi, die Jünger und Ableben. Der Junge hörte aufmerksam zu sein Interesse war geweckt und er spitzte die Ohren. Nach den Worten wurde es kurz Still, Vladimir überlegte sich eine Frage und hatte diese auch rasch formuliert und so musste sie nur noch ausgesprochen werden. ,,Hat es Jingi auch vorgesehen das meine Schwester und ich ohne Eltern aufgewachsen sind?" eine traurige Frage. Vladimir wird im alter nie was aus seine Eltern machen da er sie nie kennen gelernt hat war er keineswegs interessiert an ihnen doch als Kind hat er es siich schon oft gefragt wieso er ohne Sie aufwachsen musste. Wo war seine Mutter und wo sein Vater? Kommt Vladimir mehr nach seiner Mutter oder mehr nach seinen Vater? Es waren Fragen die den kleinen Mann interessierten wie jeden in seinen Alter und wenn man mal ehrlich ist so würde man sich das selbst in höheren Alter noch fragen. ,,War es Schicksal das wir beide uns getroffen haben? Und was ist meine Aufgabe in der Welt?" die nächsten Fragen sprudelten aus ihm heraus und wollten beantwortet werden. Vladimir fixierte Yuno mit glitzernden Augen und mit hohen Erwartungen. Der junge der bald Pirat sein wird und für Chaos sorgen wird ist jemand der gar nicht nach Jingi lebt bzw. er war ein übel eine Person die an geistiger Verwirrung litt und der man wohl aus Sicht einer Gläubigen helfen musste. Doch war dem jungen Mann später noch zu helfen? Das weiß man nicht aktuell weiß man nur er ist ein sehr neugieriger junger Mann der einer schönen Frau einige Fragen stellt und gerne Antworten hätte um zu wissen ob er das was aktuell ist verdient hat und es von jemanden vorbestimmt war und was diese Person noch mit ihm vorhat.


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