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Der Elementzyklus

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Der Elementzyklus _
BeitragThema: Der Elementzyklus   Der Elementzyklus EmptyFr 1 Okt 2021 - 20:08


•• Der Elementzyklus ••
Alles über Elemente und Elementartechniken
Neben vollkommen herkömmlichen Eigenschaften und Techniken, welche auf der Meisterung oder Verwendung einer herkömmlichen Waffe basieren, Teufelskräfte ihren Ursprung nennen oder andere besondere Eigenschaften heranziehen, können auch natürliche Elemente verwendet werden.

Was genau diese Elemente sind, welche effektiv zur Verfügung stehen und wie die partielle Kontrolle der Natur zum eigenen Zweck möglich ist, findet sich in diesem Themenbereich wieder.

Überdies wird auch die besonderen Fähigkeiten der Minks in Form von Electro hinzugezählt, damit alle Techniken, welche mit Elementen in Verbindung stehen und diese nutzen, einheitliche, faire Ausmaße besitzen.



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Der Elementzyklus _
BeitragThema: Re: Der Elementzyklus   Der Elementzyklus EmptyFr 1 Okt 2021 - 20:08


•• Der Elementzyklus ••
Hintergrundgeschichte der Elemente
Die Elemente der Natur haben Menschen schon seit ihren ersten Atemzügen fasziniert. Ganz gleich ob es sich um den ersten Funken handelte, der zu einem sich ausbreitenden Feuer wurde oder der erste aus den Wolken des Himmels gebrochene Blitz.
Menschen strebten von Anbeginn der Zeit danach, sich ihre Macht zu Nutze zu machen - ganz gleich ob zum Zwecke eines simplen Lagerfeuers oder um potenzielle Fressfeinde abzuwehren.
Im Laufe der Geschichte, so scheint es, wurden sich Menschen ihres grenzenlosen Potenzials bewusst und lernten, eben diese Fähigkeiten zu erringen. Obgleich sie in keinster Weise zu Avataren der Elemente wurden, geschweige denn auf göttliche Weise die Natur nach ihrem Willen bewegen konnten, so empfingen sie eine nicht unähnliche Gabe.

Zuerst wurde das Geheimnis um die Elemente auf Wano Kuni gelüftet. Weise Männer und Frauen, die in vollkommener Harmonie mit sich selbst und dem Geist der Natur lebten, berichteten von einer unsagbaren Quelle von Energie, die durch sie hindurch strömte und nach Jahrzehnten des expliziten Fokus auf diese innere Energie auch eine äußere Wirkung erzielte.
Was sie über den Verlauf von Dekaden kultivierten war eine Form der inneren Energie, die in jedem Lebewesen schlummert. Eine von den Göttern - so sagten sie - gegebene Bindung zu jeder Form des Lebens und dem Schoß der Natur.
In den weit entfernten Regionen rund um Wano Kuni und im Königreich der Samurai selbst wurde diese innere Energie "Chakra" genannt, wohingegen die meisten Teile der Welt, die sich mit dieser mysteriösen Kraft befassten, es lediglich "Genki" (eng. "Life Energy"; dt. "Lebensenergie") nannten.

Den zahllosen Konzepten und Vorstellungen hinsichtlich dieser Energie folgend, besitzt jedes einzelne Lebewesen einen bestimmten Kern; einen Ursprung aus dem sie selbst geschaffen wurden und zu dem sie sich hingezogen fühlen. Oftmals korrespondiert die eigene Persönlichkeit mit diesem Kernelement, gegenüber dem ein ausgewähltes Individuum die stärkste Bindung empfindet.
Erlangt man durch emsiges Training Zugriff auf die eigene Lebensenergie, so ist es möglich, sie zu entzünden - charakteristisch ist dabei, dass in den meisten Fällen das eigene Kernelement zuerst erlernt wird und ausgehend davon der Weg offen steht, weitere Formen zu erlernen.
Festgelegte Rituale oder Formen des Erlernens existieren jedoch nicht. Der einzige Aspekte, in dem sich die meisten Gelehrten in ihren Meinungen überschneiden, ist dass es förderlich ist, sich einem bestimmten Element zu nähern. Körperlich und Geistig.
Wer daher die Macht des Feuers erlangen möchte, dem soll vermeintlich die Nähe zu einem Vulkan helfen. Wer andererseits die Ruhe des Wassers erlangen möchte, dem wird zu Meditation auf dem Meer empfohlen.

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Der Elementzyklus _
BeitragThema: Re: Der Elementzyklus   Der Elementzyklus EmptyFr 1 Okt 2021 - 20:08


•• Elementargeister ••
Repräsentanten der Natur

Natürliche Elemente finden sich in unterschiedlicher Qualität und Quantität auf der Welt. Bedingt durch den Eingriff von Menschen in natürliche Zyklen wurden natürlich bestehende Lebensräume drastisch reduziert und zum Wohl von gesellschaftlicher Ausprägung ausgerottet.
Glücklicher Weise existieren noch immer viele Inseln die auch nach vielen Jahrhunderten nahezu unberührt von äußeren Einflüssen sind. Mit unzähligen Kilometern saftiger Wiesen, unendlich hoch erscheinender Bergketten zum Schutz vor Eindringlingen.
Wieder andere zeichnen sich durch ihr Bestehen in luftigen Höhen, weit entfernt vom alles umgebenden Meer aus, während nahezu einmalige Inseln beinahe gänzlich aus vulkanischen Regionen oder konstant auf die Erde niedergehenden Blitzgewittern ihr Sein fristen.


In diesen oftmals von jedwedem Leben verlassenen Regionen herrscht lediglich eine einzige Macht - die der Natur. Ob in der ungezügelten Form eisiger Stürme die jede Hoffnung auf Wärme gänzlich ersticken oder niemals enden wollender Magmaströme, deren gleißend helle Narben das Land über Kilometer hinweg zeichnen.
Vereinsamte Landstriche wie eben diese, existent für gewöhnlich nur in Märchenbüchern oder den träumerischen Gedanken intelligibler Wesenheiten, florieren auf gänzlich andere, natürliche Art und Weise.
Ungebunden und frei, mächtig wie zu Zeiten alter Götter, entfesselt das Land seine Kräfte und stellt damit nicht bloß klare Grenzen auf und vereinnahmt jeden Zentimeter den es erreichen kann, sondern birgt neben ungestümer Naturphänomene noch unzählige weitere Geheimnisse.




Erreicht man diese oftmals augenscheinlich von jedweden Leben verlassenen Örtlichkeiten der Welt, verströmen sie nicht bloß überdeutliche Affinitäten zu bestimmten Elementen der Natur, sondern eröffnen auch denjenigen, die besonders intensive Verbindungen zu ihren eigenen, inneren Mächten und dem Geist des präsenten Elements aufweisen, vollständig unbekannte Lebensformen.
Falls diese kleinen, neckischen Entitäten als Leben bezeichnet werden dürfen.
Korrespondierend mit jedem einzelnen der primären Elemente; Feuer, Wasser, Erde, Wind und Elektrizität, zeigen sich an diesen verwunschenen, idyllischen, gegebenenfalls aber auch für menschliches Verständnis dystopischen Orten die Repräsentanten natürlicher Mächte - kaum größer als der Kopf eines durchschnittlichen Menschen, gekleidet in eng mit ihrer Umgebung verwobenen Farben, erreichen ihre Stimmen heulend, knisternd, knackend und blubbernd, zischend, peitschend wie just das Element, welches sie in die Welt hinein trug, höchstens diejenigen, die bereits innige Verbindungen mit der Natur aufgebaut haben oder das Potential in sich tragen, zukünftig exakt das zu tun.




So wie die Natur und ihre Elemente sich nichts und niemandem beugen, sich nicht kontrollieren oder beherrschen lassen, unterliegen auch Elementargeister keiner äußeren Macht. Sie hegen keine Freundschaften, sind keine Haustiere, können nicht gerufen oder beschworen werden - sie zeigen sich lediglich, wie es ihnen beliebt, wie ihre wechselhaften Launen es vorgeben.
Nur wer den sehnlichen Wunsch nach zusätzlicher Nähe zum Ausdruck bringt, kreative Tribute für transzendente Wesen darlegt, darf die Hoffnung zum Ausdruck bringen, von ihnen in den Wegen der Elemente unterrichtet zu werden.
Ihre oberste Regel bleibt jedoch stets dieselbe, unabhängig davon ob es temperamentvoll bellende Geister des Feuers sind oder bodenständige Vertreter der Mutter Erde.
Jedes Lebewesen bittet um Einklang mit den Elementen. Sie fragen nach Symbiose. Nach Hilfe. Niemand kontrolliert ihre Macht.
Wer sich jedoch als würdig erweist, besitzt keineswegs einen Freifahrtschein für wiederholtes Erscheinen der kleinen Frechdachse. Sie bleiben stets an Ort und Stelle, dringen in die materielle Welt ein und verschwinden, wie es ihnen beliebt. Ihre Lehren sind zumeist kryptisch und vage, trotz der für Menschen verständlichen Sprache.  



Aufenthaltsorte der Elementargeister
Feuer (bspw. Punk Hazard)
Wind (bspw. Himmelsinseln)
Erde (bspw. Sandy Island)
Elektrizität (bspw. Raijin Island)
Wasser (in Meeresnähe oder besonderen Seen)

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Der Elementzyklus _
BeitragThema: Re: Der Elementzyklus   Der Elementzyklus EmptyFr 1 Okt 2021 - 20:08


•• Electro ••
Angeborene Fähigkeit der Minks
Unter der Bezeichnung des "Electro" verbirgt sich eine besondere Fähigkeit, die einzig und allein der Rasse der Minks auf diese Weise gegeben ist. Aufgrund ihrer speziellen Anatomie ist es diesen Lebewesen möglich, statische Elektrizität mithilfe ihres Fells zu Erzeugen und darüber hinaus zu speichern.
Erzählungen nach zu urteilen sind Minks bereits in jüngsten Jahren auf vollkommen instinktive Weise dazu befähigt, diese statische Elektrizität zu erzeugen und besonders auf der Jagd und im Kampf gegen ihre Feinde zu verwenden. Entsprechend ist es bereits Kleinkindern möglich, diese Fähigkeit intensivem Training zu unterziehen und mit ihr gemeinsam zu wachsen.
Wissenschaftlich betrachtet darf man in diesem Fall von einem in die Wiege gelegten Instinkt sprechen, statt einem tatsächlichen Lernprozess, wie es beispielsweise bei herkömmlichen Menschen und der Aneignung unterschiedlicher elementarer Affinitäten der Fall ist.


Bedingt durch diese besondere Eigenschaft dürfen Minks von Beginn an Electro-Techniken erwerben und erlernen, die unter anderen Umständen als Elementartechniken gelten würden.
Im Bezug auf den Elementzyklus gelten diese Techniken jedoch nach wie vor als Elektrizität und werden nach diesen spezifischen Stärken und Schwächen gegenüber anderen Elementen gehandhabt.

Möchten Minks zusätzlich auf andere Elemente wie Wasser, Feuer, Wind, Erde oder ihre entsprechenden Ableger zugreifen, gelten auch für sie die herkömmlichen Regeln.

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Der Elementzyklus _
BeitragThema: Re: Der Elementzyklus   Der Elementzyklus EmptyFr 1 Okt 2021 - 20:10


•• Elementartechniken ••
Grundlagenfähigkeiten
Lebewesen die in der Lage sind, ihre eigene Lebensenergie zu entzünden, können Wunder bewirken die weit über das hinaus gehen, was der menschliche Verstand für möglich hält. Beginnend mit dem Überziehen eines Zeigefingers mit wenig beeindruckenden Funken, können diese Funken eines Tages zu den Feuern der Hölle mutieren.
Um diese Wandlung zu vollziehen muss jedoch nicht nur die eigene Affinität zu den natürlichen Elementen herausgefunden werden, sondern durch intensives Training diese Verbindung gestärkt werden. Glücklicher Weise, so sagen diejenigen, die sich der Lehre der Elemente hingaben und sie nach ihrem Willen beeinflussen können, gestaltet sich dieses Training als praktisch.
Wer seine eigene Lebensenergie stärken möchte, muss jeden Aspekt des eigenen Körpers trainieren. Darunter zählt der eigene Wille, die physische Kraft, Geschwindigkeit mit der man sich bewegt und auch simple Ausdauer - jedes noch so basale Detail, welches in die Kategorie von "Stärke" fällt, fächert auch die Flammen der Lebensenergie an.

Wie in vielen Aspekten des Lebens in der erste Schritt wohl am schwierigsten. Herauszufinden, wie man die inneren Mächte des Körpers aktiviert und in welcher Form sie sich offenbaren, ist so individuell wie die Person, die es lernen möchte.
Oftmals sind es unkontrollierte emotionale Ausbrüche, manchmal ein enger Tanz mit dem Tod - und in anderen Fällen genügt das Erforschen der eigenen Seele in tiefster Meditation, um einen Begriff von der eigenen Affinität zur Natur und ihrer Elemente herauszufinden.
Obwohl es nahezu jedem Lebewesen unter den richtigen Umständen möglich ist, im Laufe des Lebens Elementartechniken zu verwenden, zeigen sie sich noch immer stark limitiert: im Gegensatz zu Teufelskräften wie Logia ist es vollkommen unmöglich, den eigenen Körper in ein Element aufzulösen.


Eine Kombination mehrerer Elemente in einen Angriff ist einzig und allein durch Kombinationstechniken möglich. In einem solchen Fall steuert jeder Partizipient der Technik ein einzelnes Element bei.
Wie genau diese Techniken untereinander wirken, geht aus dem Elementzyklus hervor.


Passive Eigenschaften
Wird der symbiotische Umgang mit einem der fünf Basiselemente erfolgreich hergestellt, genießt der jeweilige Charakter ein basales Gespür im Kontext des jeweiligen Repräsentanten natürlicher Mächte. Ehe auch nur eine einzige Elementartechnik gelernt und anwendbar wird, sind minimale Einflüsse auf schon bestehende Quellen des jeweiligen Elements in freier Wildbahn denkbar:

Feuer
Name: Atem des Feuers
Typ: Passiv
Beschreibung: Feuriges Temperament ist nicht selten ein Hinweise auf starke Verbindung zum Element des Feuers. Nahe eines knisternden Lagerfeuers oder an einem Kamin fühlen sich diese Personen oftmals am wohlsten. In der unendlichen Weite der Natur ist es ihnen durch ihre erlernte Bindung zu diesem Element möglich, nach Sekunden des Fokus in ihrer direkten Umgebung Temperaturschwankungen wahrzunehmen.
Verwenden sie ihre Konzentration einige Momente nahe einer natürlichen Feuerquelle, ist es ihnen möglich, die jeweilige Größe um circa die Hälfte zu reduzieren oder zu erhöhen. Dabei darf die entsprechende Feuerquelle nicht größer sein als ein kleines Lagerfeuer.
Benötigte Doriki: -

Wasser
Name: Balance des Wassers
Typ: Passiv
Beschreibung: Im Einklang mit dem Element des Wassers zu stehen, bedeutet körperliche Balance zu finden. Wer sich auf den unendlichen weiten des Meeres heimisch fühlt oder gerne an Seen die Fühler ausstreckt, besitzt eine sensible Nase für den Gehalt von Wasser in der Luft und näheren Peripherie. Aufziehende oder kürzlich vorbeigezogene Gewitter können nach kurzer Zeit der Konzentration im wahrsten Sinne erschnuppert werden.
Befindet sich eine natürliche Wasserquelle in direkter Nähe, können nach einigen Momenten des Fokus einige Tropfen aus eben jenem Wasserkörper herausgefiltert und nach belieben zum Schweben gebracht werden. Viel mehr als ein kleines Glas Wasser übersteigt die symbiotische Verbindung hingegen.
Benötigte Doriki: -

Erde
Name: Robustheit der Erde
Typ: Passiv
Beschreibung: Standfestigkeit ist ein Kernattribut des Elements der Erde. Personen die sich am liebsten auf festem Untergrund befinden und eine enge physische wie psychische Verbindung zum Schoß der Mutter Natur besitzen, können nach einiger Zeit der Konzentration Vibrationen in wenigen Metern Entfernung um sich herum wahrnehmen.
Nach ähnlicher Dauer der Konzentration ist es ihnen nach Auflegen einer oder beider Hände auf natürlichen Erdboden ebenfalls möglich, selbstständig derartige Vibrationen auszusenden. Mehr als die Blätter eines Baumes zum Rascheln oder Tassen auf einem Tisch in Unruhe zu versetzen ist nicht möglich.
Benötigte Doriki: -

Luft
Name: Flüstern der Winde
Typ: Passiv
Beschreibung: Symbiose mit dem allgegenwärtigen Element des Windes resultiert oftmals in Ausgeglichenheit des Geistes. Wer sich auf weiten Feldern und Ebenen zuhause fühlt, der wird nach mehreren Sekunden der tranceartigen Konzentration oberflächliche Änderungen in der Begebenheit der Luft feststellen können - so zum Beispiel eine Veränderung der Windrichtung.
Ebenfalls können mithilfe der Bewegung einer oder beider Hände ein lauer Windzug herbeigeführt werden, indem bestehende Strömungen umgelenkt werden. Stärker als um einige Blätter oder leichte Kleidung aufzuwirbeln, ist dieser Windhauch jedoch nicht.
Benötigte Doriki: -

Elektrizität
Name: Eruption der Blitze
Typ: Passiv
Beschreibung: Wer eine Verbundenheit zu dem überaus selten ausgeprägten Element der Elektrizität aufbauen konnte, verfügt über die Eigenschaft, leichte Spannungen oder kaum hörbares Knistern in der Luft wahrzunehmen. Selbige Ableger dieses Elements können auch nach einigen Sekunden der Konzentration vom eigenen Körper ausgehend erzeugt werden.
Zusätzlich ist es möglich, die eigenen Fingerspitzen minimal elektrisch zu laden und auf diese Weise beispielsweise einen unvorbereitet fiesen, jedoch größtenteils vollkommen schmerzfreien Schock auf der Haut einer anderen Person zu hinterlassen.
Benötigte Doriki: -

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Der Elementzyklus _
BeitragThema: Re: Der Elementzyklus   Der Elementzyklus EmptyFr 1 Okt 2021 - 20:17


•• Elementartechniken ••
Für Electro und alle Elemente
Nachdem die absoluten Grundlagen eines Elementes verinnerlicht wurden, liegt es an der Stärke einer jeweiligen Person, auf welche Art und Weise diese besonderen Fertigkeiten eingebracht werden können.


.. ab 500 Doriki
In den anfänglichen Stadien der Beherrschung ist es einzig und allein möglich, einen Finger oder vergleichbar kleine Flächen des eigenen Körpers zu entzünden, mit Eis zu überziehen oder andere elementare Wirkung zu erzielen.

Name: Flämmchen
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender konzentriert seine Energie auf die Innenfläche seiner Hand und kann so dort eine kleine Flamme auflodern lassen, an der er sich nicht verbrennt, welche ihm aber Licht und Wärme spenden, sowie kleine Brände verursachen kann.


.. ab 1.000 Doriki
Es ist möglich, rudimentäre Angriffe zu gestalten, die eine Faust oder ähnlich kleinflächige Teile des Körpers mit der Macht der Elemente stärken kann. Zu diesem Zeitpunkt sind auch einzelne (max. faustgroße) Projektile eines Elements möglich.

Name: Tanzender Fächer
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der Anwender sammelt seine elementare Energie um seine Fingerspitzen herum. Fächert er sie in Richtung des Gegners auf, so schleudert er ihm fünf kleine Projektile aus Luft entgegen. Treffen sie den Gegner hinterlassen sie kleinere Schnittwunden und Kratzer.


.. ab 2.000 Doriki
Es ist bereits möglich, einen gesamten Arm oder ein Bein vollständig mit dem gewünschten Element zu umhüllen und damit anzugreifen. Zu diesem Zeitpunkt sind Flächentechniken (ohne Schadenswirkung) möglich.

Name: Eisbein
Typ: Offensiv/Defensiv
Beschreibung: Der Anwender konzentriert seine Energie auf sein Schienbein und erschafft darum eine sehr harte Schale aus Eis mit der er leichtere Angriffe abblocken oder selbst zutreten kann.


.. ab 3.500 Doriki
Es ist möglich, maximal die Hälfte des eigenen Körpers in ein Element zu hüllen und auf diese Weise anzugreifen oder zu verteidigen. Beide Arme oder Hände können gleichzeitig verwendet werden, um mit ihnen faustgroße Projektile abzufeuern.

Name: Sailor
Typ: Offensiv
Beschreibung: Indem sich der Anwender auf sein Element besinnt und seine elementare Kraft auf der Wasseroberfläche bündelt, können Wassermengen in der Form einer Welle angesammelt werden. Der Anwender verbleibt dabei an Ort und Stelle. Die angesammelte Wassermenge stürmt vor sich hin und reisst alles mit sich mit, bis sie ausläuft.


.. ab 5.000 Doriki
Mit der augenscheinlichen Meisterung der Elemente kann nun der gesamte Körper im Sinne der Verteidigung oder der offensive in ein ausgewähltes Element gehüllt werden. Mächtige Rüstungen sind auf diese Weise denkbar.

Name: Hard Rock
Typ: Defensiv
Beschreibung: Schlägt der Anwender mit seiner Faust auf den Boden, so bröckelt dieser unter ihm weg und legt sich in einem Atemzug um den kompletten Körper des Anwenders. Dabei verdichtet sich die Erdmasse zu einer widerstandsfähigen fast undurchdringlichen Rüstung, die jedoch auch sehr schwer ist und den Anwender selbst sehr viel Kraft kostet.

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Der Elementzyklus _
BeitragThema: Re: Der Elementzyklus   Der Elementzyklus EmptyFr 1 Okt 2021 - 20:18


•• Wirkung der Elemente ••
Effektivität von Elementen untereinander
Innerhalb des Zyklus von fünf primären Elementen gibt es selbstverständlich auch festgelegte Wechselwirkungen, die jedem Element eines feste Stärke und entsprechend auch eine spezifische Schwäche mit auf den weg gibt.
Diese Stärken und Schwächen zählen jedoch ausschließlich für Elementartechniken (nicht Teufelsfrüchte) und Elementwaffen. Jede andere Form ist von diesem Zyklus ausgeschlossen und interagiert vollkommen neutral mit diesen Angriffen und Techniken, denen ein Element inne wohnt.

Techniken die mit einem spezifischen Element versehen werden, erhalten, wenn sie im Vorteil sind, einen Bonus von +10% ihrer Effektivität. Gleichzeitig verlieren Elemente, die in einen Nachteil geraten, -10% ihrer Effektivität.

» Feuer > Wind
» Wind > Erde
» Erde > Elektrizität
» Elektrizität > Wasser
» Wasser > Feuer


Diese simplifizierte Übersicht soll schildern, wie sich die Vor- und Nachteile der Elemente exakt verhalten. Um jedoch nicht vollständig einzuschränken, welche Elemente zusätzlich vorhanden sind, gibt es auch Ableger derselben "Familie" (bspw.: Hitze gehört zu Feuer, Kälte zu Wind, Eis zu Wasser, etc.).
Lernt ein Charakter also eines der Primärattribute, besitzt er auch Zugriff auf diese Ableger. Selbige besitzen selbstredend dieselben Stärken und Schwächen wie das Primärattribut, von dem sie abstammen.
Besitzt ein Charakter einen speziellen Fokus auf den entsprechenden Ableger eines primären Attributs, darf dies zusätzlich wie folgt in der Bewerbung angegeben werden:  

» Feuer (Hitze)
» Wind (Kälte)
» Wasser (Eis)


Ebenfalls existieren zusätzliche "neutrale" Attribute, die keinen solchen Wirkungszyklus besitzen. Diese sind jedoch in Form von Dunkelheit, Licht o.ä. Elementen derart spezifisch, dass sie lediglich durch das Erlernen bestimmter Kampfstile erweckt werden und zählen nicht als natürliche Elemente an und für sich.

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