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Torino Bucht

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BeitragThema: Torino Bucht   Mo 2 Apr 2012 - 12:23


Die Insel Torino in South Blue ähnelt einer runden Scheibe inmitten derer ein riesiger uralter Baum mit riesigen Ästen auf dem Riesenvögel hausen. Die fettleibig aussehenden Bewohner verlassen die Insel nur selten, meistens nur zum Fischen, weswegen sie auf der Ostseite das Steingeröll zur Seite schafften um hier einen kleinen Zugang zum Meer zu haben. Ein Hafen an sich gibt es nicht.
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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mo 2 Apr 2012 - 12:53

CF: Rivers Mountain > Calm Belt > Sout Blue Meer > Torino zusammen mit der 99. Marinedivision

Es vergingen viele Tage bis die 99. Marineeinheit mit dem von außen stark angeschlagenen Schiff über den Calm Belt wieder inden South Blue gelangen konnten und nochmals so viele um es zur Insel zu Schaffen. Ihre Vorräte waren nachezu aufgebraucht, genau so wie die Kräfte der Männer. Ihre Segel sind schließlich bei der Explossion beschädigt worden, wobei die Löcher ersteinmal geflickt werden müssten. Auch das Deck des Schiffes erinnerte stark an einen Kriegsschauplatz, hier und da waren immer noch Wachsreste zu sehen und am Heck des Schiffes sah man ein riesiges Loch. Von Außen pechschwarz wie das Schiff nun war konnte man weder die blaue Farbe der Marine noch die Aufschrift lesen. Man könnte es also locker für ein Piratenschiff halten, da dessen Undifinierbarkeit lediglich durch die Segel geklärt werden konnte auf den immer noch die Möve und die Aufschrift 99. Marinedivision zu erkennen war.
Doch von all dem konnte der Captain nicht viel wissen, da er seid seiner letzten Technik am Rivers Mountain bandagiert im Koma lag. Die Sanitäter kümerten sich um Taito Tag und Nacht und seine Atmung schien zwar stabil zu sein, doch er blieb weiterhin bewusstlos. Die Verletzungen waren einfach zu zahlreich und zu tief gewesen. Magatsu konnte nichteinmal seine Regenarionskräfte aktivieren, sodass er sich in diesem Zustand nur noch auf seine natürlichen Heilungskräfte verlassen konnte. Doch das dauerte wohl noch eine ganze Wiele bis er auf den Beinen sein würde. Bei seinem letzten Angriff hatte er seinen Körper mit dem Circle Shot aufs äußerste strapaziert, was sicher die Heilung zusätzlich verzögern würde. Gäbe es jedoch eine Möglichkeit um seine Phönixfruchtkräfte wieder in Gang zu bringen, so würde er sich mit Sicherheit viel schneller erholen. Er hoffte darauf, dass Mesu seine letzten Anweisungen verstanden hat, sodass sie bald in Torino sein würden. Dort würden ihn die Ärzte mit der meisten Erfahrung von ganz South Blue schon irgendwie zusammenflicken können und außerdem hatte die Mannschaft genügend Zeit um sich zu erholen, sowie die Vorräte aufzustocken. Das Schiff müsste auch repariert werden, obwohl man die schwarze Farbe wohl nie mehr wegbekommen würde, dennoch könnte man die Schäden am Deck und allgemein am Schiff beheben,sowie die Segel nähen. Vielleicht könnte Keichi diesen Part übernehmen. Doch seine Leute sollten aufpassen nicht im Kochtopf der Stammesbewohner auf dieser Insel zu landen, da sie ab und an einen Menschen verspeisten. Natürlich wüde sich das ändern, wenn Taito sich als Angehöriger des Magatsuclans vorstellte, doch in diesem Zustand konnte er es nicht. Man konnte ihn höchstens am typischen Aussehen und der Schmiedekunst seiner Grand Turk Klinge erkennen, doch ob Mesu und Keichi darauf kommen würden den bewusstlosen Magatsu den Einheimischen zu zeigen? Wie sieht es mit ihren diplomatischen Fähigkeiten aus, wenn Taito mal nicht zur Stelle war? Schließlich würden ihre Leben und das der Mannschaft auf dem Spiel stehen. Im Notfall konnte man die Einheimischen angreifen, doch in dem Fall konnte man keine Hilfe mehr von ihnen erwarten. Es lag nun an den Führungsfähigkeiten von Mesu und Keichi, wie sie die Begegnung mit den Einheimishcen auf Torino regeln würden.
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Keichi

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mo 2 Apr 2012 - 16:25

CF: Rivers Mountain > Calm Belt > Sout Blue Meer > Torino zusammen mit der 99. Marinedivision


Es vergingen einige Tage seit dem der Kampf gegen die Seekönige beendet war. Zum Glück der mannschaft war die See während der fahrt relative Ruhig gewesen und sie trafen auch auf keine feindliche Schiffe. Währe dies pasiert hätte die Mannschaft vermutlixh einige Probleme gehabt da die meisten Soldaten noch immer viele Stunden damit beschäftig waren die Ruder zu bedienen oder sich auszuruhen bzw andere arbeiten zu erledigen. Keichi selber hatte sich nach seinen Leistungen bei den Seekönige noch 2 Tage ausruhen und mehr oder weniger langweilen müssen ehe es ihn doch von den Mediziner erlaubt wurde zu arbeiten. Mit der Erlaubniss musste keichi jedoch dann auch an die Ruder und mithelfen das Schiff zu bewegen. Das war für ihn zum einen Körperlich Anstrengend und zum anderen langweilig weil er Stunden lang immer nur die selbe bewegungen durchführen und den selben tackt hören musste. Es fiehl ihm sogar schwer sich melodien oder Lieder in den Kopf zu rufen um eine Ablenkung zu haben und reden wollte der mann auch nicht da das die Leute aus den Konzept bringen könnte und er nicht wusste worüber er reden sollte. Diese Aufgabe hatte jedoch auch gewisse Vorzüge, zumindest wenn man sie über mehrere Tage machte. Da die Armmuskeln pernament in anspruch genommen wurden, hatte es trainerische effekte auch auf diese Körperteile und zudem steigerte sich auch die Ausdauer ein bisschen. Würden die Soldaten jeden Tag das Schiff rudern müssen, könnten wohl die meisten früher oder später Armuskeln wie Gorilla haben, oder aber ihre Arme fiehlen wegen der beanspruchung irgendwann ab. So dachte zumindest keichi nachdem er endlich eine Pause machen und etwas essen konnte. Während die ertsten tage das essen noch einiger maßen ging, wurde es zur Ende der fahrt doch schon ziemlich knapp. Da der mann auch nur eine begrenzte Menge eigenes trinken mit nahm wurde er zum Ende auch etwas unzufrieen weil ihm die meisten anderen Flüssigkeiten nicht wirklich schmeckten bzw. er nicht dann trinken oder essen konnte wann er es wollte. Wenn Keichi nicht mit rudern beschäftigt war oder freie eit hatte, sollte er sich als Schiffzimmermann um die Schäden die entstanden sind kümmern. Dabei stellte er fest das manche Teile des Schifffs, besonders wegen den Aufprall stärker beschädigt war als er anfangs angenommen hatte aber auch ein paar andere Stellen weniger Schaden besaß. Die verbrannte Außenseite müsste entweder neu bestrichen werden, sofern man nicht das Geld und die Möglichkeiten hatte praktisch die gesammte Außenfasade abzubauen und gegen neue Bretter auszutauschen. Obwohl die Mannschaft noch nicht die angesagte Insel erreichte waren die Leute trotzdem in der Lage schonmal mit der Reperatur zu beginnen. Keichi stellte nämlich fest das es ein paar Ersatzbretter und Nägel gab und fing daher an kleinere Schadstellen zu reparieren. Für das große Loch das er selber verursachte musste der Mann jedoch als Notlösung ertmal Bretter aus Wachs formen und einige Bretter extra vom Loch entfernen damit dieses geschlosen werden konnte. Sofern e nicht so heiß wird dass das Wachs wieder schmilz müsste dies erstmal reichen.
An andere tage hatte Keichi zudem auch noch Trainingseinheiten zu absolvieren. da nicht alle Soldaten immer zeitgleich rudern mussten und der Mann auch die nötigsten Reperaturen die durchzuführen waren gemacht hatte, konnte er anschließend mit andere Soldaten grundübungen auf dem Schiff durchführen. So übte er mit dem Schwert einige Grundtechniken die von dem leiter der Übungsgruppe angesagt wurde. Da der Mast an dem der segel sich befand noch immer unsicher beschädigt war und die Schiffzimmermänner sich einig waren dass man den Mast bei einer Insel erst ausreichend reparieren könnte, wure das seilklettern nicht durchgeführt, obwohl ein paar Soldaten die beim marinehauptquatier kurz waren das Vorschlügen. Laufübungen wurden auch auf dem Schiff durchgeführt und meistens war anschließend Deckschruben und Seile zusammen legen angesagt.
"Was ist das eigentlich für eine Insel zu der wir hinfahren. Der Ausguck sagte gerade das sie in Sicht wäre ich erkenne da aber nur ein Rießigen baum. Gibt es da denn eine Stadt in der wir das Schiff warten lassen können?" fragte Keichi dann Mesu als die Insel nahe war. da er selber nie im South Blue war kannte der Mann die Insel torino nicht und würde daher wohl ziemlich verwundert sein wenn sie da wären.

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Keichi Maebara  Update's Keichi`s Stimme (Mann in Schwarz, Shiki)


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Mesu

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mo 2 Apr 2012 - 19:18

CF: Rivers Mountain > Calm Belt > Sout Blue Meer > Torino zusammen mit der 99. Marinedivision

Da Kapitän Taito, seitdem er aus dem Kadaver geholt wurde, im Koma liegt und alle andere höher Gestellte Personen der Crew seit dem Vorfall am Rivers Mountain nicht mehr da sind, übernahm Mesu erstmal das Kommando des Schiffes. Er erfüllte den Befehl, falls es ein Befehl sein sollte, von Kapitän Taito zur Insel Torino zu fahren, indem er den Befehl zum Steuermann weiterleitete. Er selber besaß keine erwähnenswerte navigatorische Fähigkeiten weshalb er sich völlig auf den Steuermann verlies. In den Tagen bis die Insel in Sicht kam, kümmerte der Obergefreite sich darum, dass die Schichten der Rudermänner geregelt wird und was die Leute machen sollten, welche nicht gerade Rudern.
Als erstes sollten die Zimmermänner welche auf dem Schiff waren schauen ob sie die Beschädigungen reparieren können, Doch sah das nicht gerade so gut aus, besonders für den Mast. Ansonsten gab es noch immer die alltäglichen Aufgaben auf dem Schiff, wie etwa das Deck putzen. Mesu selber verbrachte die meiste Zeit mit beim Rudern bis er zu erschöpft dafür war. Er wollte seinen Fleiß über den aller anderen setzten um als Vorbild dienen zu können. Eventuel wollte er auch so etwas gut machen für seine Unbrauchbarkeit bei den Seekönige. Gegen Nachts, wenn schon die meisten Menschen am Bord schliefen oder Unterdeck waren, blieb er selber auf dem Deck und versuchte unbemerkt seine Teufelskräfte weiter zu trainieren. Mesu konnte es sich nicht vorstellen, dass die Art und Weise wie er bisher die Ori-Ori-no Mi anwenden konnte wirklich die einzige Methode ist. Die Folge seines Nächtlichen Trainings war aber die, dass er auf Dauer zu wenig Schlaf erhielt und deswegen Tagsüber auch nicht mehr so in Topform war.

Irgendwann war es dann endlich soweit, dass die 99. Division endlich Torino am Horizont sehen konnten und dass nicht früh genug. Denn obwohl sie ja den Kadaver des Seekönig mitnahmen und die Köche diesen ausweideten und zu den Essenvorräte lagen, kam es dennoch langsam zu dem Ende der Vorräte. Hauptprobleme war das Trinkwasser und auch noch andere Nahrungsmittel welche langsam aufgebraucht waren. Mesu stand auf dem Deck und schaute sich diese Insel an, als er von Keichi gestört wurde. Dieser wollte etwas mehr über diese Insel erfahren, da er sie nicht kannte. Mit ruhiger Stimme antwortete er " Die Insel Torine, das ist das erste Mal dass ich persönlich sie sehen. Ich kenne diese Insel nur von Hörensagen und von Lesen. Meinen Informationen nach, gibt es auf ihr keine Stadt und sie ist weitesgehend von dichten Wäldern bedeckt. Es heißen sie würde von riesige Vögel regiert werden welche auf diesen riesigen Baum leben. Bis auf einige Eingeborenen soll diese Insel auch Menschenleer sein. Ich kann mir nur einen Grund vorstellen weshalb Kapitän Taito den Wunsch hatte hier her zu kommen. Es heißt dass diese Eingeborenen die besten Ärtze des South Blue sind. Wenn dieses Geücht stimmt, könnten sie ihn vielleicht behandeln. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich auch, dass er erstmal Ruhe von irgendwelchen Trubel haben möchte und daher diese abgelegene Insel besuchen wollte."
Nach wenigen Stunden war das Schiff endlich in einer Bucht angelangt, in welcher die Mannschaft die Möglichkeit hatte auf die Insel zu kommen. Mesu gestattete es, dass ein großteil der Mannschaft mit auf die Insel durften. Nur eine kleine Hand voll, sollte auf dem Schiff bleiben und unteranderem den Kapitän versorgen. Auf der Insel suchte sich Mesu 5 Männer, darunter auch Keichi, aus. " Wir Fünf werden diese Insel erstmal erkunden und schauen ob wir diese Ärtze finden können. Der Rest sichert hier den Strand. Ruht euch ein wenig aus und genießt den Boden unter den Füßen. Doch versucht erstmal nicht, irgendwelche Bäume zu fällen, Tiere zu jagen oder Früchte zu sammeln. WIr wissen nicht wie die Gesinnung der Einheimischen uns gegenüber ist. Falls wir diese Einheimische finden sollten, werde ich versuchen die Erlaubnis zu bekommen dass wir hier rasten und unsere Vorräte auffüllen können. Ich hoffe ihr habt verstanden."
Mit diesen Worten machte Mesu ein Zeichen dass er nun losgehen möchte und marschierte in den Wald hinein. Er hoffte dass die Einheimischen ihn gut gesonnen ist. Würde es einen Kampf geben, so wäre es nur ärgerlich, da die Crew hier eigentlich sich ausruhen und Vorräte sammeln soll.

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Mesu Alam
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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mo 2 Apr 2012 - 22:47

Magatsu war immernoch in seinem Komazustand und beteiligte sich genau aus diesem Grund nicht an der Aktion. Wenn wer wüsste, dass seine Crew es tatsächlich geschafft hatte auf Torino vor Anker zu gehen, so wäre er ganz stolz auf seine Jungs gewesen. Sie schafften es ganz ohne seine Navigationsfähigkeiten hierher zu gelangen. Seine Wunden waren zahlreich und die Bandagen wurden jede paar Stunden gewechselt. Doch es änderte immer noch nichts an dem Zustand, in dem der Captain sich immer noch befand. Sein Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig als ob er in einem langen Schlaf verfallen sei. Das einzige beruhigende war, dass er immer noch lebte, doch ohne seine Regenerationsklräfte würde dieser Zustand auf Dauer nichts sein. In den Augen seines Stammes wäre es eine Dummheit gewesen als einzelner Assassine sich so für den schwächeren Rest zu opfern, auch wenn er nach der Aktion unverletzt wäre. Es hieß, dass ein Krieger, der sich vor einem Feind nicht verteidigen kann, wenigstens ehrenvoll im Kampf sterben sollte. Diese Einstellung teilte Magatsu nicht mehr, seid er bei der Marine aufgenommen wurde. Hier schien jeder für den anderen zu sorgen, auch wenn er auch schon von anderen Einheiten gehört hatte bei den es nicht so war. Doch es lag einzig und allein an dem Kapitän wie seine Einheit war. Denn diese würde genau so mit ihrem Chef umgehen wie er mit ihnen umgehen würde. Aus Magatsus Sicht war es äußerst unklug den rechthaberischen Kapitän raushängen zu lassen, der nur auf Disziplin, absolute Gerechtigkeit, Uniformpflicht und Vorschriften aus war. Der Zweck sollte ein normales Miteinander sein. Vielleicht war es die einzige Tugend, welche die Marine mal von den Piraten abschauen könnte. Seine Wunden heilten in diesen Zustand sehr langsam, wäre er ein normaler untrainierter Mensch, so würde er wohl seinen Verletzungen erliegen, doch so blieb Magatsu am Leben bis zu dem Augenblick, bis seine Leute ihn den Ärzten auf der Torino Insel übergeben würden.
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Keichi

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mo 2 Apr 2012 - 23:50

Als das Schiff näher an der Insel drann war musste die crew feststellen das fast die gesammte Küste voller Geröll und Felsen war wodurch ein Anlegen sich als nicht geeignet heraus stellte. Erst als das Schiff fast die gesammte Insel umrundet hatte fanden die Leute eine Bucht die groß genug war dass das Schiff auch Ankern konnte. Damit die jedoch nicht Gefahr liefen auf Land zu fahren wurde das Schiff zwar in die Bucht gebracht, für die letzten meter wurden jedoch Beiboote runter gelasen die kleiner waren und somit auch besser Auskundschaften konnten wie Tief das wasser war und ob wirklich Gefahr bestand dass sie auf grund liefen. "Mit diesen Beiboote können wir zwar besser abschätzen wie Tief das Wasser ist, jedoch erfährt man so auch ab wann die anderen uns teufelfruchtnutzer in das wasser schmeißen könnten und wir dan auch zu tief im Wasser wären um uns rühren zu können. eswegen wir dann jämmerlich ertrinken würden" ging es keichi durch den Kopf. Er bezweifelte zwar dass die Mannschaft so schnell eine Meuterei starten und die Teufelsnutzer in's Wasser schmeißen würden, jedoch Vertraute der Mann der mannschaft auch nicht mehr als Nötig weswegen er trotzdem noch immer öft Misstrauisch war. Um selber auch Abschätzen zu können wie tief es war, hatte keichi eine mehr als 2 Meter lange Stange aus wachs geschaffen, durch seine Wax wax- Item Technik, und versuchte s zu erspüren wann er auf Boden traf. Da er selber nur knapp 1,80 Meter groß war brauchte er nicht zu wissen wie tief das wasser war, wenn es tiefer als 2 Meter wäre. Erst ab einer tiefe von etwa 1,50 Meter würde sich der Mann wohler fühlen weil er in so einer Tiefe noch stehen könnte und nur geschwächt wäre.
Am Land angekommen schaute sich der Mann selbst erstmal um und betrachtete die Farbe der Bäume, die desWasser und den gewaltigen Baum der weit in die Höhe gewachsen war. " Hier sieht es wirklich nett aus und das Klima stimmt auch mehr oder weniger. Auch wenn ich es als zu Hell empfinde. Da könnte man ja fast Urlaub machen." sagte keichi einfach aus sich heraus und sagte somit vielleicht das woran einige andere dachten. Nur kamm denn Gefreiten die Frage warum der Kaipten ausgerechnet hier hin wollte? Dann gab Mesu den Befehl dass einige Leute mit ihn die Insel erkunden, dabei jedoch möglichst nichts jagend, pflücken oder fällen sollte. Und leider meinte er auch das Keichi mitkommen sollte. Der Mann bejate den befehl und folgte dann mesu. Da sie nicht wussten wo sie ein Dorf oder eine Stadt finden würden sowie ob die Leute auf der Insel feindlich Gesinnd waren oder nicht, achtete zumindest Keichi auf die Umgebung um ungewöhnliches eventuell zu bemerken. Damit ein Verlaufen auch gemindert wurde, ließ er immer wieder kleine Wachsflecke auf den Boden in Form eines Pfeils auf den Boden entstehen. Dabei achtete er jedoch darauf nicht die Spitze des Pfeils in die Richtung in die sie gingen bzw von wo sie kamen zeigen zu lassen. Er legte die pfeile immer so hin das die linke Ecke in die richtige Richtung zeigte. Sofern also das system nicht durchschaut wird würde nur Keichi wohl auf anhie diese Pfeile richtig lesen können. Sollte er sich also verlaufen müsste er nur einen der Pfeile finden und hätte so ein anhaltspunkt. Auch würden diese makierunge zeigen ob sie in Kreis liefen oder nicht.
"Was machen wir eigentlich wenn die Einwohner uns feindlich gesind sind oder unsere Sprache gar nicht sprechen?" fragte der Mann ebenfalls..

Die Suche dauerte dann noch einige zeit ohne das die mannschaft richtige Spuren von menschen finden konnten. Die Bucht hatte zwar anzeichen von menschliches Leben gehabt doch könnte es auch möglich sein dass sie einfach ein ganz falschen Weg nahmen. Und dies spiegelte sich langsam auch in den Gemüt von keichis Laune wieder. An sich fand der mann es nicht schädlich ab und zu mal in bergen oder Wälder herum zu laufen. Doch langsam fing es ihn an zu nerven. Der weg war wegen den Pflanzen, Ästen, Blätter und der Erde sowieso nicht ganz eben und daher strengte es ihn langsam wirklich etwas an auf diesen ungewohnten Boden zu laufen, und seine Beine hatten auch schon immer wieder leichte Zerrungen in den Muskeln, weswegen auch das Auftreten manchmal schmerzte. Zudem störte es den Wachsmann das immer wieder Insekten um ihn herum schwirrten oder er allgemein ein Juckreiz hatte, als ob er ständig in Spinnennetze laufen würde oder ständig Insekten bei ihm wäre.
Es kamm den Mann auch im Sinn dass sie vielleicht keine Eingebohrene fanden weil diese sie schon längst beobachteten und vielleicht nur auf den richtigen Moment zum Angriff wartete. Vielleicht hofften die Leute ja dass die 5 Männer zu müde wären und dann eine leichte Beute wären. Auch kamm ihn im Sinn das vielleicht das Schiff von den Eingebohrenen angegriffen wird und diese 5 Männer es einfach nicht mitbekommen. "Ich weiß nicht Sollten wir nicht langsam zurück? Wir laufen schon eine Weihle und haben noch niemand gefunden. Vielleicht wird oder wurde das Schiff in der zwischenzeit angegriffen oder die anderen haben schon Einheimische gefunden. Und sagtet ihr vorhin nicht irgendetwas von Riesenvögel?"
Die Frage zu den Riesenvögel hatten einen guten grund. keichi fing nämlich an seltsame Geräusche von Oben zu hören, die sich fast wie Flügelschläge anhörten.Und so falsch lag der mann nicht. Einer der Riesenvögel schien die Gruppe endeckt zu haben und flog in unruhiger geschwindigkeit auf die Männer zu. Zwar meinte Mesu dass sie keine Tiere erlegen sollten, doch galt es auch wenn sie angegrifen wurden? Sofern es wirklich zu ein Angriff wurde und kein anderer etwas gegen den Vogel unternahm würde keichi seine Kräfte der Teufelsfrucht nutzen um Wachs auf das Tier zu schicken und durch Wax Wax-Cloating würde er versuchen das Tier in Wachs einzuhüllen und damit bewegungsunfähig zu machen. Damit würde er dieses nicht töten und könnte es auch später wieder frei lassen. Und auch wenn der Wax Wax Lock ein Klotz erschaffen würde mit den keichi die Flügel blockieren kontte wollte er das dieses mal nicht mit den Klotz tun. Im schlimmsten fall stürtzte der Vogel zu ungünstig ab und Verletzte sich nur. Durch eine relativ gleichmäßige Schicht Wachs die vom Kopf an den Körper entlang laufen und die Flügel blockieren würde, könnte dieses Wachs das Tier eventuell auch vor unnötigen Schaden bewahren. Zudem wen der Kopf eingewachs wäre würde das Tier keine Luft bekommen und zuerst unmächtig werden, ehe es wegen Sauerstoffmangel stirbt. Das würde zumindest keichi hoffen und versuchen auch rechtzeitig das wachs wieder zu entfernen. Schließlich wussten sie nicht ob diese Vögel für die Bewohner der Insel wictig waren.

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Mesu

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Di 3 Apr 2012 - 18:34

Während die Gruppe auf der Insel unterwegs waren, lag Taito noch immer im Koma und wurde von den Schiffärtze behandelnt. Mesu empfand die Insel eigentlich als sehr angenehm. Die Temperatur war warm, das Wetter war sonnig mit ein paar Wolken und überall wuchsen schöne Pflanzen, welche der Obergefreite noch nie gesehen hat. Doch störte ihm im gesamt Bild dieser Riesige Baum in der Mitte der Insel. Die restlichen Bäume waren einfach zu klein um zu dem Baum passend auszusehen. Doch sie waren ja nicht hier um Urlaub zu machen, zumindest nicht in ersten Sinne. Sie wollten auf dieser Insel diese berühmten Ärtze finden, welche den Kapitän behandeln sollten. Doch wer weiß, vielleicht dauert die Behandlung ja so lange, dass sich diese Mannschaft wie im Urlaub fühlen können. Doch zuerst müssen diese Menschen gefunden werden.
So marschierten sie durch den Wald, in der Hoffnung schnell ihr Ziel zu erreichen. Von den Wachspfeilen auf dem Boden bemerkte er selber nichts. WIe denn auch, er war ja schließlich die vorderste Person. Schnell bemerkte er auch einen Manko dieser Insel. Sie mag zwar idylisch aussehen und der Strand wo sie ankamen war zwar auch in Ordnung, doch gab es hier einfach zu viele Insekten. Besonders von den Mücken fphlte sich der junge Obergefreite wie aufgefressen und auch die ersten Stiche fingen langsam an zu jucken.
Die Stille welche herschte, wenn man das Rascheln der Pflanzen nicht mit zählt welches entsteht wenn man an ihnen vorbei schreitet, wurde von Keichi irgendwann unterbrochen.
Er hatte bedenken, dass die Menschen feindlich gesonnen sein könnten oder ihre Sprache nicht verstehen würden. Es war eine brerechtite Frage, denn es handelte sich hier ja um Eingeborenen. Viele Eingeborene sind sehr introvativ eingestellt, also sie wollten gerne immer nur unter sich sein. Um dies zu bewerkstelligen, werden meistens Fremde angegriffen und getötet. Mit Glück werden sie nur angegriffen und bekommen dann die Gelegenheit abzureisen. Doch für Mesu war die Lage sehr klar oder er hoffte dass es sehr klar war.
Wenn die Einwohner hier als sehr gute Ärtze gelten werden sie bestimmt nicht sofort jeden Angreifen. Ärtze sind ja schließlich eher für das Leben und nicht gegen das Leben von anderen. Andererseits muss es nicht heißen, dass alle Einwohner auch Ärzte sind. Es wäre auch gut denkbar dass die Ärzte zwar zu den besten des South Blue gelten aber wiederrum nur einen kleinen Teil der Einwohner ausmachen. Die Krieger des Stammes könnten doch sehr fremdenfeindlich eingestellt sein.. Um Keichi nicht noch länger warten zu lassen beantwortete er schließlich die Frage.
" Also ich glaube nicht dass sie unsere Sprache nicht verstehen. Es müssen zumindest ein paar wenige Eingeborene geben, welche unsere Sprache verstehen. Ansonsten dürften sie wohl nicht in der Lage gewesen sein, sich ihren Ruf aufzubauen. Aus den selben Grund bin ich mir auch sicher, dass sie uns nicht feindseelig gesinnt sind. Es dürfte auch schwer sein sich einen Ruf als beste Ärzte des South Blue aufzubauen, wenn sie jeden einfach töten den sie nicht kennen.
Sollten sie uns aber doch angreifen, sollten wir dennoch beherscht handeln. Wenn ein Angriff stattfinden sollte, so verteidigen wir uns nur. Versucht die Bewohner nicht zu töten, wenn nötigt verletzt sie nur schwer. Spätestens wenn wir jemanden von ihnen töten würden, würden sie uns wohl nicht mehr willkommen heißen. Und zum WOhle unseres Kapitäns sollten wir diesen Zustand vermeiden.
"

Nach dieser Antwort marschierten sie weiter und dürften bereits auf der Nördlichen oder Südlichen Seite der Insel sein. So genau konnte und wollte Mesu das im Moment nicht bestimmen. Doch allmählich fragte er sich ob sie nicht auf der falschen Seite der Insel suchen und es war wieder Keichi der seine Bedenken Äußerte. Er schlug vor umzukehren und nach zu sehen ob vielleicht nicht schon ihr Schiff angegriffen wird. Mesu hielt es für Unwahrscheinlich dass ihr Schiff angegriffen wird, da sonst die Mannschaft wohl über eine Teleschnecke angerufen hätten. Doch wenn es sich um einen Überraschungsangriff handelte könnte es auch sein, dass niemand die Gelegenheit besitzt um Hilfe zu fragen. Da er zwar keinen Überraschungsangriff auf das Schiff erwartete, war diese Vermutung kein Grund für ihn zurück zukehren. Doch für ihm erschien diese Siete der Insel nicht mehr so wahrscheinlich, dass hier diese Einheimischen sind. Deshalb wollte der Obergefreite gerade den Rückmarsch befehligen, als ihm etwas auffiel.
Keichi sprach gerade davon, dass Mesu ja riesen Vögel erwähnt hatte. Und wie wenn man vom Teufel sprach, war am Himmel durch den Blätter Dickicht einer dieser Vögel zu sehen. Grob erinnerte er an einem Geier mit blauen oder türkise Federn und dieser Vogel raste auch auf die Gruppe herab. Zumindest erschien es für den ersten Moment so, denn nach einem Rascheln eines Busches, kam ein halbnackter, dicker Mann aus dem Busch gelaufen und schien offentsichtlich vor diesem Vogel zu fliehen.
Dieser Mann lief blind vor Angst auf Mesu zu und da sah er seine Chance. Indem Mesu sich duckte und sein Bein austreckte um den Mann die Beine zu stellen , behal Mesu zeitgleich "Wehrt diesen Vogel ab!".
Um zu verhindern, dass der Mann seinen Sturz abfedern und weiter fliehen kann, stellte er nicht nur einfach dem Mann die Beine. Nein, er nutze die Kraft der Ori Ori no Mi und legte eine Fessel um die Beine des Mannes, dass dieser gar nicht mehr laufen kann. Sicher dass Keichi und die anderen den Vogel vertreiben oder töten, überlegte sich Mesu bereits, wie er denn Mann wieder besänftigen könnte. Bestimmt wird er sehr feindlich reagieren. Kein Wunder, selber Mesu würde feindlich reagieren wenn er mitten auf der Flucht plötzlich die Beine gefesselt bekommt.
Als erstes würde Mesu damit hören wollen ob der Mann ihre Sprache spricht und danach würde er die Fessel wieder lösen und sich dabei entschuldigen. Soetwas wie "Tut mir sehr Leid. Keine Sorge wir sind in friedlichen Absichten hier. Ich wollte nur verhindern dass sie außer Reichweite unseres Schutzes laufen. Wir sind auf der Suche nach Ärtzte die auf dieser Insel leben sollen, um sie zu bitten unseren verletzten Kapitän zu behandeln."
Doch würde sich der Mann überhaupt so weit beruhigen, dass er Mesus Erklärung für sein Handeln und dden Grund für ihre Anwesenheit versteht?

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Mesu Alam
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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Di 3 Apr 2012 - 20:29

Bei Taito gab es keine Veränderungen, da er immer noch so wie vorher war dalag und bewusslos schien. Er bekam nicht mal das Gespräch der beiden Sanitäter mit, die gerade sein verband wechselten genau aus dem Grund, dass dieses schon wieder bereits voller Blut war. "Das sieht nicht gut für den Captain auf, es scheint als ob seine ganzen Wunden aufgegangen seien, ich hätte nie gedacht, dass er ein Phönix ist, doch wie es aussieht wird er auf Dauer ohne diese Kräfte sterben." Der andere Sanitäter runzelte die Stirn als er gerade am anderen Körperende Taitos Arm umwickelte. "Nicht nur das, es scheint wohl, als ob sich neue Wunden auftun würden, die schon vor langer Zeit durch die Phönixfrucht geheilt worden sind, Es ist wirklich schlimm, doch ohne seine Kräfte wird er irgendwann sterben." Der erste seufzte wieder "Ein Jammer, dabei hab ich mich seid wir damals in Baterilla auf dieses neues Schiff gegangen sind so richtig darauf gefreut möglichst viel mit der 99sten zu erleben und nun flicke ich den Mann, der uns nicht wie ein Befehlshaber, sondern eher so etwas wie ein Mentor behandelt hat. Seine Wunden haben kein Ende und unsere Verbände reichen gerade mal für 5 Stunden bis sie völlig blutdurchtränkt sind. Sein Zustand wird von Zeit zu Zeit schlechter. Es scheint schon fast, als ob die Verbände sein Körper zusammenhalten würden bzw. ersetzten." Der Andere Sanitäter wischte gerade ein Schweißtropfen von seiner Stirn als er sich dem zweiten Fuß des Captains widmete. "Ja du hast recht, weswegen das Verbinden auch immer anstrengender wird, ich hoffe nur die Gefreiten Mesu und Keichi einen dieser Wunderärzte auftreiben können. Wenn sie es nicht schaffen, sieht es für den Captain nicht gut aus und nun rede nicht so viel und konzentriere dich lieber darauf die Verbände zu wechseln, es ist schon schwer genug so wenig Blut wie möglich dabei zu verlieren, bei den Wunden die sich überraschenderweise auftun." Sein Gesprächsparter grinste schief, als er nickte "Ein Phönix ist also doch nicht unsterblich wie alle sagen oder was denkst du ob er kurz vor seinem Tod in Flammen aufgehen wird, zur Asche zerfällt und wieder neu geboren wird? Wäre doch interesannt zu wissen oder?". Daraufhin bekam er eine Kopfnuss und zuckte zusammen, als er erkannte, dass der erste Sanitäter das war. "Du Schwachkopf darfst nicht einmal daran denken! Sieht das hier aus wie ein Märchen? Ein Wunder, dass diese Frucht überhaupt über solche enormen Heilungskräfte verfügt und ihn blaue Flammen schlagen lässt. Jedoch wenn es so weit sein sollte und wir nichts mehr für ihn tun können, dann würde ich es mir wünschen dass du recht hast und er tatsächlich neu geboren wird."
Die Stimmung im Ärztezimmer war allgemein getrübt. Niemand auf dem Schiff wusste wie lange der Captain noch zu leben hätte. Es hing wirklich davon ab wie Mesu und Keichi sich anstellen würden und wer weis vielleicht schafften sie es, einen dieser Wunderärzte aufzutreiben.
Der dicke Mann, den die beiden begegnet sind, war jedoch einer der Schüler des Wunderheilerschamanen gewesen, der gerade Kräuter auf dem Baum pflücken wollte und unachtsam war. Der Vogel erkannte eine hübsche Mahlzeit in ihm und wollte ihn sogleich in sein Nest bringen. Glücklicherweise traf er diese Fremden, die viel zu mager aussahen um auf dieser Insel aufgewachsen zu sein und komische Sachen trugen. Waren das Händler mit den sie ab und an Handel trieben oder Reisende? Vielleicht waren es ja Piraten und wollten ihm was böses, weswegen sie ihn irgendwie die Beine fesseln konnten, doch warum töteten sie ihn nicht gleich? Konfusion machte sich in dem dicken Mann breit. Es hing wohl davon ab wie Mesu und Keichi weiterhandeln würden und wie sie den Vogel erledigten, ob sich seine Einstellung ihnen gegenüber verbesserte oder nicht.
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Keichi

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Di 3 Apr 2012 - 22:11

Obwohl Keichi seine Bedenken äußerste meinte Mesu dass es nicht nötig wäre zum Schiff umzukehren. Die Argumente die der Führer nannte waren auch schlüssig deswegen hatte Keichi auch nichts weiter dazu gesagt und versuchte eher die Insekten von sich fern zu halten. Dann jedoch hatte der mann ja die Flügelschläge des Riesenvogels gehört und machte auf diesen Aufmerksam. Obwohl es für ihn anfangs aussah als ob der Vogel die Gruppe angreifen würde, war er dann doch kurz starr vor Überraschung als ein Dicker, dunkelhäutiger kaum bekleideter Mann aus dem gebüsch angelaufen kamm. offensichtlich jagte der Vogel eher diesen ansttt die 5 Männer. Damit hatten sie schonmal Erfolg einen Eingeborenen gefunden zu haben. Obwohl Keichi sich anfangs darauf Vorbereitete den Vogel abzufangen reagierte er doch erst wieder als Mesu den Befehl zum Angriff gab. Zu sehr hatte das Erscheinen des Mannes keichi abgelenkt doch nach dem Befehl entflammte auf sein Kopf wieder die Kerzentypische Flamme und und mit beide Armee schoß der Kerzenmensch runde,strahelnförmige Wellen Wachs auf den Vogel. Da dieser dabei schon sehr nahe an ihnen war, gelang es dem Vogel nicht auszuweichen und so umschloss das Wachs den Kopf, die Flügel und ein Teil des Rumpfes. Da das wachs zudem auch sich zufort verhärtete und ziemlich Hart wurde, zudem das Wachs die Gelenke blockierte, war der Vogel nicht mehr in der Lage seine Flügel zu bewegen und wegen den verwachsten Kopf konnte das Tier auch nichts mehr sehen. Daher entstand eine störung im Flugverhalten des Vogels und stürtze neben der Gruppe auf den Boden. Erst danach hatte Keichi bemerkt das Mesu die Füße des fremden mannes mit seine teufelskräfte fesselte und da der Angriff abgewehrt war sagte der Wachsmensch. "So hab den Auftrag erledigt. Sollen wir den Vogel leben lassen oder als proviant nutzen?" Sollte es heißen dass da Tier leben sollte, würde keichi erstmal das wachs um den Kopf wiede entfernen. Wenn nicht dass würde das Tier jämmerlich an Luftmangel dahin scheiden.
Als nächstes begutachtete der dunkelhaarige Mann den Eingebohrenen. Dabei empfand es Keichi etwas ironisch dass der so dunkel und Keichi selber eher hellhäutig war. Wie man so dick werden konnte, konnte der Mann jedoch nicht nachvollziehen und ließ Mesu daher mit den Fremden reden.
Zusätzlich zu den Fragen von Mesu sagte keichi: "Sind diese Vögel hier immer so Agresive zu Menschen oder hatt er dich mit Beute verwechselt? Wie gesagt sind wir auf der Suche nach Ärzte. Kannst du uns zu euren Dorf führen? Wir kommen nicht mit feindliche Absichten."
Da der Mann an den Füße gefesselt war erwartete Keichi nicht dass dieser einen richtigen Angrif starten würde. Zudem hatten die Männer gerade das Leben des Eingebohrenen gerettet weswegen der kerzenmensch hoffte nun zumindest nicht Feindlich behandelt zu werden.
Dass der Zustand des Kaipten sich verschlechterte ahnten wohl die Gruppe nicht und versuchten daher halt einfach ein Artz zu finden. Als Schiffzimmermann schaute Keichi jedoch ob er ein paar Bäume erkannte aus desen Holz sie vielleicht Ersatzteile bauen konnten. Das wachs konnte zwar als Notlösung benutzt werden jedoch wäre eine richtige Holzverarbeitung sinnvoll.
Sollte der Mann die Gruppe zum Dorf führen würde Keichi sich wohl weiter eher still verhalten, sich aber doch über die Insekten ärgern. Allgemein könnte dieser sich nicht Vorstellen wie man an so einen Ortleben konnte. Überall nervende Insekten, dann das Klima das sich wohl doch als unangenehm für Keichi feststellen ließ. Er war ein mann der es nicht mochte wenn es zu Heiß oder Kalt ist, aber mochte es auch nicht wenn es zu feucht, zu Trocken, zu hell, zu Dunkel, zu Windich, zu Windstill war. An sich war keichi ein mann der es mochte lieber in ein haus zu sein weswegen seine doch stärker werdende Abneigung gegen das Klima der Insel nicht verwundernd war. Sollten sie beim Dorf ankommen würde sich Keichi zudem sehr wundern das offenbar alle Leute auf der Insel fettleibig waren. Und das war für den marinesoldat noch unverständlicher da er selber der meinung war das Schlanke menschen doch besser und Attraktiver sein müssten als Dicke Menschen.

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mi 4 Apr 2012 - 5:00

Keichi erfüllte den Befehl von Mesu, den Vogel abzuwehren, sehr schnell. Er warf einfach eine Wachswelle über das Tier, welche sich über den Kopf und die Flügel gelegt hatte. DUrch den Wachs war das Tier nicht mehr in der Lage seine Flügel zu nutzen, wodurch es zu Boden fiel. Damit der Vogel eine Möglichkeit zum Überlegeben hatte, befreite der schwarzhaarige Mann den Kopf des Vogels vom Wachs und fragte ob der Vogel als Proviant genutzt werden soll.
Bevor sich Mesu darum kümmerte, musste er sich um en verängstigten Mann kümmern. Er legte zwar seine Panik wegen dem Vogel erstmal ab, doch ersetzte er diese mit Angst vor den ihm Fremden Menschen.
"Wer seid ihr? Was wolllt ihr von mir? Bitte tut mir nichts an!" flehte der Gefangene Mann.
Mesu versuchte den Mann zu beruhigen indem er ihm eine Hand sanft auf der Schulter legte und sprach "Haben sie keine Angst. Wir sind Mitglieder der Marine, um genau zu sein sind wir die 99. Division der Marine. Wir kommen in Freundlichen Absichten und wollten selber um Hilfe bitten."
Nun schien Mesu erst wieder die Fesseln an den Beinen des Mannes zu bemerken und begann die Fessel zu öffnen. Dabei sprach er weiter "Erstmal weg mit diesem Ding. Tut mir Leid dass ich Sie kurz fessel musste, doch ich dachte es ist besser so. Wären sie weiter gelaufen, hätten wir sie nicht schützen können. WIr sind auf der suche nach einem Arzt."
Der Mann blieb noch immer misstrauisch gegenüber seinen Gesprächpartner und fragte daher erstmal "Was wollt ihr, wenn ihreinen Arzt hier gefunden habt?"
Sein MIsstrauen war berechtigt, da es sein könnte, dass Mesu und die anderen Marinesoldaten den Arzt einfach entführen wollten und sollte es nur einen Arzt geben, wäre der Verlust für den Stamm dieses Mannes eine Katastrophe. Daher antwortete Mesu ziemlich direkt " Unser Kapitän ist sehr schwer verwundet und liegt im Koma. Wir haben die Sorgen, dass er sterben könnte und wollten deshalb die Ärzte dieser Insel fragen ob sie uns helfen können. Wir hörten die Ärzte hier gehören zu den besten im South Blue."
Der Mann schien abzuwägen ob er den Männern glauben sollte oder nicht. Er schien sich dafür zu entscheiden den Männern in gewisser Weise zu glauben. "Ich werde euch zu einen Arzt führen."
Er gab ein Zeichen dass sie ihn folgen sollten und erst jetzt bemerkte Mesu dass der Vogel ja noch da war. Um kein unnötigen Balast mitzuschleppen, zumindest unnötigt für den Moment, befahl Mesu dass der Vogel leben bleiben soll und wieder befreit werden soll.
Der Mann marschierte durch den Dickicht, bis sie an eine Lichtung, welche recht Nah an der Bucht sich befand, wo sie zu Anker gingen, ankamen. Nun zeigte der Mann doch noch seinen Misstrauen. Er sagte, Mesu und die anderen sollen bei dieser Lichtung bleiben. In etwa einer halben Stunde würde der Mann mit einem Arzt zurück kommen. Mit ein wenig zweifel ob der Mann die Wahrheit sprach wusste Mesu nicht, doch für ihm war klar, dass sie von ihm abhängig sind und wenn er wollte könnte er wohl verhindern, dass sie rechtzeitig einen Arzt oder die Ortschaft der Einwohner finden. Daher stimmteMesu der Aufforderung zu warten zu und hoffte dass der Mann sein versprechen hält. Und so sah er den halb nackten Mann hinter her, als dieser wieder in Richtung des großen Baumes ging.
Hoffentlich holt er rechtzeitig ein Arzt. dachte Mesu. Im schlimmsten Fall würde der Mann nicht mit einen Arzt sondern mit den Krieger des Stammes wieder kommen.

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mi 4 Apr 2012 - 19:42

Die Marinemitglieder befreiten ihn von den Fesseln und fragten Rongo nach einem Arzt? So hieß nämlich der fettleibige Mann, den sie durch eine Bannfessel aufhielten. Wo kam diese Beinfessel überhaupt her? Es schien als berührte ihn dieser Mann einfach nur und schon was sie dran. Wie kann das sein? War das eines dieser Teufelsfrüchte von dem der Stammesälteste neulich am Lagerfeuer erzählt hat? Das müsste es sein. Doch spätestens als Keichi eine Kerzenflamme auf dem Kopf brannte und er mit seinen Wachsfruchtfähigkeiten den Vogel unschädlich machen konnte verstand es der Dicke, dass er es mit zwei Teufelsfruchtnutzer zu tun hatte. Sie schienen sehr stark zu sein um mit ihren sonderbaren Kräften einen ganzen Vogel aufzuhalten. Er müsste vorsichtig sein. Doch dann erfuhr Rongo, dass sie wegen einem Arzt hier waren und ihn deshalb gehen ließen. Natürlich ließen sie ihn gehen, sie mussten auf seine Vorderung eingehen, immerhin ging es um das Leben ihres Captains, also ihren Anführer. Rongo hielt die Männer für gefährlich, denn sie wollten nicht handeln, sie verlangten nach einem Arzt. So lief er sobald er befreit wurde zu seinem Dorf wo er sogleich von den Fremden erzählte. Das Dorf war in heller Aufregung, Männer liefen hin und her, die Frauen und Kinder wurden versteckt und alles machte sich bereit für ein Gefecht. Der Stammesälteste hob die Hand, wodurch alle auf einmal verstummten und den grauen alten Mann mit einem langen grauen Bart, jedoch genau so fettleibig wie alle anderen ansahen. Er rieb sich die rote Nase, die so aussah wie eine runzlige Tomate und sprach dann laut. "Wir greifen die Fremden nicht an! Sie haben Rongo gerettet und trotzdem sind es Teufelsfruchtnutzer also wird unser Stammesarzt mit seinen Schülern von 30 unserer besten Krieger begleitet. Unsere Medizinkünste sind berühmt und sie brauchen demnach Hilfe. Wir helfen ihnen, aber nur wenn sie im Gegenzug was wertvolles für uns haben, nichts geschieht umsonst! Der Häuptling hat gesprochen!" Die Menge jubelte und einige waren erleichtert, dass sie nicht gleich in den Krieg zogen. Deswegen wurde alles vorbereitet und der Stammesartzt mit seinen besten Schülern und der Eskorte von 30 Stammeskriegern losgeschickt.
An der Lichtung angekommen wurde die Gruppe von Mesu und Keichi von den Kriegern umstellt. Ihre Speerlanzen mit abfeuerbaren Spitzen deuteten alle in ihre Richtung, währendessen Rongo und der Stammesarzt hervortraten und ihnen den Deal erklärten. Was genau sie eigentlich für wertvoll hielten und wie viel davon die Mannschaft hergeben müsste, sagten sie nicht. Was Mesu und Keichi ihnen wohl als Gegenleistung anbieten würden? Sie wollten nun nach dem kranken Taito sehen.
Aber auch der Vogel blieb nicht untätig. So dumm wie sie aussahen, waren diese Riesenvögel gar nicht. Der Vogel krächzte laut als er den Baum umkreiste und rief somit 5 andere Vögel mit sich um die Fremden die ihn angegriffen haben von dieser Insel zu vertreiben. Sie hatten angst, dass diese hinter dem Schatz her waren, den die diebischen Vögel über Jahre in einer Baumhöhle zusammengesammelt haben. Die Vögel flogen nun knapp über die Baumspitzen drüber um Keichi und die anderen zu erspähnen, doch sie blieben zunächst erfolglos. Das Schiff war jedoch kaum zu übersehen, wie lange würde es wohl dauern bis die Vögel das Schiff finden würden? Es war sicher nur eine Frage der Zeit.
Währendessen waren die Matrosen ziemlich fleißig. Sie putzten das Deck um es von den restlichen Wachresten zu befreien und waren dabei die Löcher auf den Segel wieder zusammenzunähen. Sie wussten, dass die Segel schon bald gebraucht werden würden und diese Pause auf der Insel nicht nur sie sondern auch für ihre Offiziere mehr oder weniger eine Erholung war. Doch langsam bekamen auch sie Hunger. Es fehlte ihnen an Vorräte und es wurde wirklich Zeit, was zu Essen. Sie hofften nur, dass die Gefreiten mit Essen zurückkehren würden oder zumindest mit einem Arzt. Es wäre schon mal ein Anfang um den Captain wieder auf die Beine zu kriegen.
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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mi 4 Apr 2012 - 22:21

Da Mesu befahl den Vogel am leben zu lassen richtete der Teufelskraftnutzer seine Hand zu das Tier und schickte nochmal eine Wachswelle. Doch anders als bei den anderen Techniken Wachs erzeugt und gehärtet wurde, machte der Mann dies nur um eine Verbindung zum fertigen Wachs zu haben und es wieder in ein Zähflüssigen Zustand zu bringen und anschließen zog er das Wachs wieder weg. Den selben Vorgang machte der Mann dann nochmal als sie los gingen bei den Rumpf und die Flügel und befreite damit das Tier völlig, woraufhin dieses dann erstmal verschwand. Der Eingebohrene führte die Gruppe dann erstmal in eine bestimmte Richtung. Da Keichi von Grund auf Fremde menschen nicht traute war er sich nicht sicher ob das nicht eine Falle wäre und machte beim Weg weiter seine makierungen. Besonders dass sie wieder durch das Dickicht mussten gefiehl den mann nicht besonders da es ein für ihn unangenehmer weg war, der auf einer Lichtung endete. Als der Mann stoppte fragte sich keichi schon warum dieser zum Anhalten aufforderte und erwartete schon recht das jetzt eine Gruppe krieger oder aber eventuell andere gefährliche Tiere erscheinen würden. Doch nichts der gleichen geschah und durch die Worte das die gruppe warten soll, machte der Mann seine absichtlich ersichtlich. Da gegen einwände zu erheben hatte für keichi keinen Sinn deswegen sagte er nichts und ging eher in den Schatten eines baumes und setzte sich hin. Als der mann weg war fragte dieser dann die gruppe: "Was denkt ihr? Können wir den Mann trauen oder sollten wir uns auf ein Hinterhalt gefasst machen?" Um die Zeit zu vertreiben holte Keichi seine Pistole heraus und begutachtete diese. Zwar hatte keichi eine größere Vorliebe gegenüber Schwerter und andere Klingenwaffen, doch hatte der mann stehts eine Handfeuerwaffe und öfter auch ein Gewehr bei sich um Gegner aus der Distanz zu besiegen. Denn nahkämpfe waren oft interesant da bei diesen Kämpfe sowohl Kraft, Geschwindigkeit sowie Geschick und technik. Zudem bestand im nahkampf stehts die Gefahr und die Tatsache das ein einziger schneller Hieb über das Leben eines Menschen entscheiden konnte. Bei Schusswaffen war es zwar vergleichbar das allein ein Treffer töten konnte, zudem empfand er sie als unzivilisierter und ungenauer, doch die Fähigkeit ein Gegner zu töten ohne das dieser die geringste Change hatte, erzeugte auch gewisse Reize für Keichi. besonders da seine Kräfte mit dem wachs sich eh am besten auf Mittlerer Distanz einsetzen ließen.
Wie man die Pistole warten musste und woran man sah ob sie in ordnung war, lerhnte der marine-soldat wärend der Grundausbildung, kurz nachdem er der Seestreitmacht beigetreten war. Eine halbe Stunde späer war es dann soweit das Keichi hörte wie die Eingebohrene näher kamen und daher steckte dieser die Waffe wieder weg. Dass dann 30 Krieger auftauchten gefiehl den Wachsmensch gar nicht und bestätigte eher das Misstrauen für ein Moment. Dass die Gruppe zudem umstellt war und sie 6 zu 1 unterlagen machte einen kampf auch aussichtslos. Doch anstatt zu kämfpen boten die Eingebohrene ein deal an. Sie wollten den kaipten heilen, wenn diese dafür etwas Wertvolles bekamen. Das problem war das keichi überhaupt nicht wusste was diese anbieten könnten, da er bezweifelte das Kleidung angenommen werden würde und überleß dies zudem einfach Mesu.
Ungemüttlicher wurde es als dann die Schreie der Riesenvögel zu hören waren. da fiehl ihm ein dass der eine Eingebohrene von einen der Vögel angegriffen wurden daher fragte der Mann: "Eine Frage. Wie steht ihr eigentlich zu den Riesenvögel hier? Wir haben vorhin einen von euch vor einen der Vögel gerettet. Solltet ihr ein problem mit den Vögel haben könnten wir euch vielleicht helfen diese los zu werden. Zudem hatt unser Kaipten das letzte sagen und daher müssten alle Abmachunge mit ihn abgeklärt werden."

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Do 5 Apr 2012 - 17:41

Mesu schaute den Halbnackten Mann hinter her, während dieser in dem Gebüsch des Waldes verschwand um offiziel einen Arzt zu holen. Nachdem der Eingeborene außer Sicht- und Hörreichweite war, wollte Keichi wissen was Mesu über ihn dachte. Offentsichtlich vertraute der Mann in schwarz die Situation nicht. Einen Moment lang blieb Mesu reglos stehen und gab kein Anzeichen ob er überhaupt die Frage wahrnahm. Dann, nach diesen Moment, begann der Obergefreite auf die Antwort zu reagieren.
"Ich denke man kann den Mann vertrauen. Zumindest wenn man die richtigen Erwartungen in ihm steckt. Ich denke er wird mit bewaffnete Männer wieder kommen. Es ist nämlich schon mekrwürdig. Der Mann floh zwar vor den Vogel und wir haben den Vogel aufgehalten, doch hat er nicht nach unsere Hilfe gefragt. Ich habe ihn gefesselt damit er unsere Hilfe annehmen musste. Ich denke es hat schonmal einen schlechten Eindruck erzeugt. Weiterhin hat der Mann nicht genauer nach den Verletzungen von Kapitän Taito gefragt. Wäre ich ein Arzt, so hätte ich das gemacht um zu wissen auf was ich mich da einlasse. Aber gut, vielleicht ist dieser Mann ja auch kein Arzt und kam daher nicht auf diese Idee. Doch dass er uns hier mitten auf der Lichtung stehen lässt ist doch sehr merkwürdig. Da er uns nicht mit zu seiner Siedlung brachte, hat er damit offen gezeigt dass er uns MIsstraut. Sonst hätte er uns direkt zur Siedlung mitgenommen..
Es bleiben also 2 Möglichkeiten was er gerade macht. Entweder er lässt uns hier stehen und kommt nicht wieder oder aber er kommt mit einen Haufen Stammeskrieger wieder zurück. Ich bevorzuge die zweite Variante da bei dieser noch immer ein Arztzt mitt dabei sein könnte.
"

Während alle warteten, setzte sich Mesu an einem Baumstamm auf den Boden und beobachtete Keichi, wie dieser seine Pistole begutachtete. Während der sanfte Wind um seinen Kopf wehte, genoss der Obergefreite diese Ruhe und bestätigte für sich die Meinung, dass diese Insel eine schöne Urlaubsgegend sei. Nach ungefähr 5 Minuten Ruhe, begannen die Augen von ihm sich unbemerkt zu schliessen. Erst kurz bevor sie endgültig geschlossen waren, bemerkte Mesu es und riss sie wieder auf. Doch nur damit nach wenigen Sekunden die Augen sich wieder schliessenn wollten. Nach wenigen Minuten konnte er sich nicht mehr dagegen wehren, da seine Gedanken zu weit ins Land der Träume rutschte. Der Grund für seine Müdigkeit lag wohl in den letzten Nächten. Seitdem sie die Seekönige überlebt haben und sich auf den Weg zur Insel Torino machten, übte Mesu Nachts weiterhin seine Teufelskräfte. Er wollte endlich einen Weg finden die Fesseln auch anders erschaffen zu können, als immer nur die Arme und Beine gegen das Ziel zu drücken. In iener Nacht gelang es ihm endlich auch, aus seinen Handflächen Stangen zu bilden. Nachdem er das geschafft hat, übte er weiterhin das Prinzip zu verinnerlichen und nachdem er das schaffte trainierte er die Geschwindigkeit zu verbessern. Er hat es bis jetzt zuweit unter Kontrolle dass er innerhalb von 30 Sekunden eine 1 Meter langen Stange erschaffen kann.
Die Folge war aber dass er zu wenig Schlaf erhielt und somit eigentlich ziemlich Übermüdet war. Solange er Beschäftigung hat, kann er seinen Körper im Wachzustand halten. Doch da er jetzt Zeit hatte zur Ruhe zu kommen, wollte der Körper auch diese Ruhe fordern.
So schlief Mesu bis sich etwas im Gebüsch bewegte. Eine gute Eigenschaft von ihm war, dass er in Fremde Umgebungen schon bei kleine Veränderung der Umwelt, sprich wenn sich etwas bewegt, wieder wach wird. So wachte er einen Moment, bevor Rongo wieder aus den Gebüsch trat. Dass dann noch weitere Männer mit Speere auftauchten, welche die Marinesoldaten bereits umstellt hatten, überraschte ihm nicht, denn das rascheln welches ihn geweckt hat kam nicht aus der Richtung von Rongo. Wie er schon vorhin Keichi antwortete, erwartete Mesu soetwas in der Art schon. Er gab ein Zeichen, dass seine Leute ruhig bleiben sollten, denn hätten sie angreifen wollen hätten sie es wohl gemacht ohne dass sich Rongo gezeigt hätte, und trat dann Rongo und einem anderen, älteren Mann gegenüber. Der beiden Angeborenen stellten sich vor, wodurch Mesu jetzt erst erfuhr wie Rongos Name war. Sehr zur Freude von Mesu, kamen sie um den Handel zu bereden. Offentsichtlich sollten die Krieger nur für den Fall dienen, falls die Marinesoldaten auf aggressive Handlungsweise zugreifen wollen.
Die Forderung war klar und Mesu fragte sich auch schon einige Zeit wie sie wohl sein sollte. Sie wollten dass der Stamm Taito behandeln sollten. Dafür wollten sie aber dann auch eine Bezahlung haben.
"Ich habe schon gefragt wann Sie auf Ihre Bezahlung zu sprechen kommen. Es tut mir Leid, ich weiß nicht was für Sie eine angemessene Bezahlung ist und ob wir sowas auch bei uns führen. Daher wollte ich Vorschlagen, dass sie sich erstmal unseren Kapitän ansehen um zu sehen was für Verletzungen er hat. Auf der Basis davon würde ich sagen, dass Sie selber sich dann auf unseren Schiff umsehen könnten und dann selber Entscheiden ob etwas angemessenes dabei ist. Falls sie Angst haben dass es eine Falle ist, würde ich sogar sogut wie alle Crewmitglieder befehligen vom Schiff runter zu gehen."
Während Mesu seinen Vorschlag unterbreitete, konnte man Flügelschläge hören. Wahrscheinlich aus diesem Grund schlug Keichi noch einen kongreteren Vorschlag vor. Er schlug vor, dass sich die 99. Division um die Vögel kümmern könnten, sollten sich der Stamm und die Vögel im Krieg befinden.

Für Mesu stellte sich bei diesem Vorschlag nur eine Frage. Würden sie sich für zweiteres entscheiden, müsste die 99. Division als erstes die Vögel erledigen oder nicht? Er hoffte dass sich die Ärzte zuerst Taito ansehen würden um zu entscheiden dass er zuerst dringend behandelt werden muss. Sollte die 99. Division zuerst ihren Teil erfüllen müssen, so dachte Mesu würde es zu lange dauern und der Phönixmensch würde wohl sterben. Was Mesu nicht wusste war, dass die Männer eventuel Taito als einen Magatsu erkennen würden und dadurch ihn nochmal anders behandeln wie andere Fremde. Auch hoffte er, dass sie überhaupt irgendetwas dabei haben, wass diese Menschen als Wertvoll betrachteten damit sie die Behandlung beginnen.

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Do 5 Apr 2012 - 19:08

Die dicken Menschen sahen sich die Fremden genauer an als eine Art Spannung zwischen den beiden Augstieg und die Luft zu knistern schien. Sie wussten nicht so recht ob sie den Fremden vertrauen sollen, doch sie schienen wirklich Leute von der Marine zu sein, was die Welt da draußen gegen Piraten schützen sollten. Zumindest gaben sie es immer wieder nach Außen vor. Doch die Erfahrung hat gezeigt, dass es auch unter den Marineleuten Menschen gab, die nur auf ihren eigenen Vorteil aus waren und man ihnen nicht trauen konnte. Der Stammesartzt sah sich die Leute genauer an und sie schienen sogleich zu verhandeln. Keichi und Mesu wurden dabei besonders begutachtet und einer der Eingeboreren wollte Mesu gerade mit dem Speer anstupsen, doch diesmal hob der Stammesarzt die Hand. "Ein Arzt soll unabhängig von Fraktion und Abstammung einen Kranken helfen, das ist unsere Pflicht, außedem nehme ich dich beim Wort Fremder indem wir uns alles auf dem Schiff anschauen dürfen um das was uns am ehesten gefällt mitnehmen zu dürfen! Führt uns zu dem Kranken wir werden euch folgen" meinte der Mann, der eine komische, aus Baumrinde geschnitzte und bemalte, viereckige Schamanenholzmaske trug, wobei sein restlicher Leib so Rund wie der, der Anderen war und seine Stimme sich so alt wie die des Häuptlings anhörte. Doch gerade als sie aufbrechen wollten wurden sie auch schon von den Vögeln gefunden. Diese riesigen fliegenden Wesen hatten tatsächlich vor die Menschen anzugreifen. "Großer Gott, jemand muss sie verärgert haben! Auch wenn sie unsere Feinde sind, darf keiner von ihnen getötet werden! Alles ist in einem Kreislauf der Natur! Ihr könnt sie schwer, verletzten oder in die Flucht schlagen, aber niemals töten!" rief er seinen Leuten zu die anfingen aus ihren Speerspitzen Raketen auf die Vögel abzufeuern die beim Aufprall explodierten. Das sollte auch für Mesu, Keichi und die Marineleute gelten. Sicher wäre es falsch, wenn sie die Worte des Alten ignorieren würden und ob der Arzt ihnen dann noch helfen wollen würde? Doch sie schienen oft nur ein lahmer piekser für die riesigen Vögel zu sein, sodass die meisten Krieger lärmend und panisch durcheinander rannten und sich in Haufen um einen Baum versteckten. Sie standen alle in kleinen Gruppen um jeweils ein Baumstamm während sie auf die Vögel feuerten, was sehr witzig aussah, da sie mit ihren dicken Kegelförmigen Leibern eng nebeneinander standen und wieder nachluden. Sie schossen die meiste Zeit daneben und wenn sie mal trafen, half es relativ wenig, da der Vogel beim zweiten Anflug richtig böse wurde. Die Luft erfüllte sich mit Rauch, doch die Eingebohrenen hörten nicht auf zu schießen.
Der Arzt und seine Schüler waren unbewaffnet und stellten sich Rücken an Rücken an einen Baum in der Hoffnung von dem Angriff verschont zu werden. Doch dann flog ein besonders großer Vogel mit einem vollen Tempo direkt auf die Gruppe zu, die ganzen Geschosse ignorierend. Was würden die Marineleute tun, würden sie den Eingeborenen helfen gegen die Angreifer zu bestehen? Wenn dann müssten sie schnell handeln. Außerdem verlangte der Stammesarzt bereits zu dem Kranken gebracht zu werden, er war also bereit zum Helfen. Die Vögel würden die Sache womöglich mit ihrem Angriff nur unnötig in die Länge ziehen, womit sich der Zustand von Magatsu sicherlich nur noch mehr verschlechtern würde. Doch ob es klug wäre die Eingeborenen bei diesem Angriff für den sie die Fremden eigentlich verantwortlich wären jetzt deswegen im Stich zu lassen? Was würden sie tun?
Währendessen gingen auf dem Schiff die Verbände so langsam aber sicher aus um die Wunden von Taito richtig verbinden zu können, er stand dem Tode sehr nahe. Wenn jemand ihn jetzt aus diesem Zustand noch rausholen könnte, dann waren es die Ärzte aus Torino mit ihren seid Jahrtausenden von Generation zur Generation überlieferten Wissen über Medizin.


Zuletzt von Taito Magatsu am Sa 7 Apr 2012 - 22:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Fr 6 Apr 2012 - 12:33

Out: Log In? Überhaupt kein problem.^^

IC:
Nachdem Mesu seine Aussage zu den Stamm sagte musste er für ein Moment warten bis diese etwas sagten. Obwohl es nur wenige Sekunden waren bis eine Antwort gegeben wurde, empfdand Mesu es als Stunden. Jede sekunde die unnötig verging bedrohte den Zustand von Taito Magetsu, der durch den kampf gegen die seekönige schwer Verletzt wurde. Dass die großen Vögel zu hören war bedrängte die schnellichkeit der Verhandlung mehr an, weil die Gruppe jeder zeit angegriffen werden könnte. Und anstatt eine Antwort zu geben wollte zuerst einer der krieger Mesu anstubsen dass eventuell ein negatives Ende der Verhandlungen herbei führen könnte. Da jedoch das Wohl des Kaipten sehr wichtig war, reagierte Mesu darauf nicht, obwohl er vermutlich den ersten Stich ausweichen oder abwehren könnte. Anstatt ein kampf jedoch zu erzeugen sprach der Stammesartz und stobte dabei auch den Krieger. Zur Hoffnung der Gruppe war der Artz der Überzeugung das ein Mediziner jeden Kranken und Verletzten behandeln sollte und nicht wegen deren Abstammung, Gesinnung, Geldmangel und ähnliches eine behandlung ablehnen. Auch das Angebot das die Eingebohrenen das Schiff durchsuchen und Dinge mitnehmen dürfen nahmen die an und Mesu hörte wie ein paar leute der Gruppe leichtes gegenmoprren hatten. Einer meinte leise, vermutlich wollte er so leise reden dass man ihn nicht hörte und schaffte es nicht richtig, dass es möglich sein könnte dass die Eingebohrene einfach die letzten Lebensmittel und Waffen mit nehmen würden, so dass die Mannschafft gar nichts mehr hatte. Der mann musste wohl einen großen Misstrauen gegenüber diese dunkelhäutige dicke Menschen haben jedoch musste Mesu inGedanken zustimmen. "Er hatt zum Teil recht. Wenn wir Pech haben könnten sie uns das letzte Hemd wegnehmen. Aber wir haben keine andere Wahl als ihnen zu vertrauen solange bis Taito wieder Gesund ist."
Das Aussehen des Sprechers war zudem auch etwas ungewohnt. das manche Stammesheiler in einige Ureinvölker Holzmasken trugen wusste Mesu, trotzdem sah es irgendwie unpassend aus eine Eckige Maske auf einen runden Körper zu sehen. Da die Stimme jedoch zu der eines Alten Mannes gehörte ließ darauf hoffen dass sie einen erfahrenen Artz hatten. Andererseits könnte das hohe Alter auch das Gedächniss des mannes sowie dessen Körperfunktionen und Fähigkeiten auch beeinträchtigen weswegen dieser Mann auch eine schlechte Wahl sein könnte.
"Also ist es abgemacht. Gut wir führen euch zu unser Schiff. Wir haben in der Bucht die hier in der Nähe sein müsste angelegt.Wir sollten uns aber beeilen da unser Kaipten in ein wirklich schlechten Zustand ist." Das traf zumindest zu sofern die Phönixfrucht nicht bereits ihre Kräfte wieder zeigte und Taito längst regeneriert hatt. Das wäre auch etwas peinlich wenn sie jetzt mit einer Gruppe Eingebohrenen, denen man gegebenfalls etwas Versprochen hatt, beim Schiff ankommt und dann es sich heraus stellt das es völlig unnötig war.

Gerade als die Gruppe aufbrechen wollte hatten jedoch diese Vögel die Menschen gefunden und griffen sie nun an. Vielleicht war es ein Fehler gewesen den Vogel vorhin am leben zu lassen. Wenn diese Tiere nämlich eine gewisse Inteligentz besaßen könnte es Möglich sein dass das Tier von vorhin die andere benachrichtigte und nun zu diesen Angriff aufrief. Und wenn dies der Fall war könnte es möglich sein dass die Vögel auch Angriffmusster erkennen und vielleicht darauf reagieren konnten.
Zur Verwunderung von einigen Soldaten befahl der Eingebohrene diese Vögel nicht zu töten sondern nur in die Flucht zu schlagen. Da es sein könnte das die Marine-Leute nicht darauf hörten wiederholte Mesu den Befehl laut und deutlich und wich dann auch zufort den Angriff von einen der Vögel aus indem er zur Seite sprang. Als die Eingeborhene dann die Spitzen der Speere abfeuerten und diese detonierten war Mesu sowie der Rest der Gruppe sichtlich verwundert und er war froh nicht die Eingebohrene gegen sich verschworen zu haben. Dass hätte nämlich eine unangenehme Überraschung und ein Unangenehmes Ende bedeuten können. Doch offenbar war die Kraft der waffe nicht sehr hoch oder die Vögel waren, da sie größer waren als normal, auch Wiederstandsfähiger. Zumindest erschienen die Angriffe wie pieckser zu sein und einige Eingebohrene rannten nur wild herum. Warum musste die 99 Devision ständig gegen Rießen antreten? Wenn es so weiter ging würde ihre Einheit wohl noch den Titel der Rießentöter erhalten wenn sie bei jeden Einsatz gegen Wesen antreten mussten die rund doppelt so Groß waren wie normale Menschen.
Anders als bei den Seekönige war Mesu dieses mal jedoch in der Lage zu helfen und war auch ziemlich Motiviert dazu. Zumindest solange die Übermüdung den Körper nicht beeinträchtigen sollte da dies in der jetzigen Situation unschön wäre. Der Weiß-silbern Haarige Mann zog sein Schwert und als einer der Vögel in Schlagreichweite kamm, duckte sich Mesu damit der Vogel über ihn hinwegfliegen würde, schlug jedoch mit der Rückseite des Schwertes auch in Richtung Schläfe um den Vogel auszuknocken.
Unabhängig ob der Schlag traff und der Vogel bewusstlos hinter ihn auf den Boden fiehl oder dieser den Hieb ausweichen konnte, bemerkte Mesu dass ein anderer Vogel den Artz und noch ein mann angriffen. Daher sprintete Mesu zu den Vogel und versuchte wieder mit ein Schwerthieb den nacken zu treffen und das Tier mit hilfe der Rückseite außer Gefecht zu setzen.
Sollte der Vogel abgewehrt werden würde Mesu sagen: " Hier sind wir ihnen im Nachteil! Fliehgt in den Wald und versucht dann zum Schiff zu kommen. Die dichten baumkronen und Dickichte müsste die Vögel behindern uns folgen und angreifen zu können!" Mesu versuchte dann gegebenfalls mit den Artz zu den Schiff zu kommen und die Vögel los zu werden. Da es insgesammt rund 35 bis 40 Menschen waren bestand die Change gut dass wenn die Gruppe sich aufteilte er und der Artz nicht von den Vögel verfolgt werden. Unterwegs sagte der Kaipten auch zum Artz:" damit ihr es gleich wisst. Unser kaipten, Taito Magatsu, kämpfte vor einigen Tage gegen eine Gruppe Seekönige und wurde dabei auch verschluckt. Als wir ihn fanden hatte er schwere Schnitt und Bisswunden zudem gingen einige weitere Ältere Verletzungen auf Da er im magen war könnte es sein dass er auch verschiedene Stoffe durch den Mund aufnahm die ihn vielleicht jetzt schaden."

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Fr 6 Apr 2012 - 23:53

Als Keichi hörte dass die Eingebohrenen kamen, steckte der Mann seine Pistiole schnell weg. Er hatte diese Waffe überprüft und kamm zu den Schluss dass sie völlig in Ordnung war und daher wohl keine Probleme in ein gefecht verursachen dürfte. Als er damals bei der Marine eintratt und die handfeuerwaffe erhielt musste er erst lernen wie so eine Waffe aufgebaut wurde, wie man sie Reinigte und woran man erkannte dass sie auch in ein guten Zustand war. Anfangs brauchte der Mann immer die Baupläne um die Waffe sicher auseinander nehmen und später wieder zusammen setzen zu können. Zudem wollte er dies auch nur in Anwesenheit einer Person machen die erfahrener darin war als er. Eine der schwächen die Keichi oft noch hatte war die, dass er sich nichts zutraute das er nicht konnte. Wenn er so etwas machen sollte, wollte der Mann entweder immer von jemanden kontrolliert werden, fragte ziemlich oft nach oder aber versuchte die Aufgabe an jemand besseren abschieben zu können. Daher wurde auch oft zu ihm gesagt: "Keichi wenn du es nicht versuchst wirst du es nie können! Willst du immer dass jemand dir über die Schulter schaut? Du musst das auch alleine hinbekommen können, vor allem wenn du später andere die Aufgaben zeigst." Wenn dies zu ihm gesagt wurde, fühlt sich der Mann stehts unwohl weil er sich nie Vorstellen könnte jemand anderen etwas zu zeigen. Wenn er mal jemand einweißen sollte empfand er es oft als lässtig, weil er schwierigkeiten hatte Aufgaben die er sonst alleine machte für 2 Personen aufzuteilen. Daher war keichi auch immer der Meinung niemals ein Chefposten oder ein hohen Rang haben zu wollen da seine Fähigkeiten zu schlecht wären oder er es als zu stressig empfinden würde. Zumal er es nicht mochte laut zu reden oder andere anzuschreien bzw auszumeckern. Doch zu Keichi's überraschung bekamm er die Wartung der Schusswaffen über der Zeit recht gut hin und empfand es jetzt als selbst verständlichkeit.
Dass es wesentlich mehr Eingebohrene waren als Keichi erhoffte gefiehl den Mann überhaupt nicht als die Waffe verstaut war. Auch war er schon fast bereit eine der Speere wegzuschlagen als einer der Kkrieger damit Mesu piecksen wollte, doch unterdrückte er noch rechtzeitig das Verlangen. Besonders nicht dass es zum Großteil Krieger waren die sie umstellten. Seiner Rechnung nach würden für jeden rund 6 Gegner verbleiben sollte es zum Kampf kommen. Mit einen Positionsbonus für diese dunkelhäutige Menschen.
Aber zumindest in der hinsicht hatte Mesu recht. Er sagte ja das man denen vertrauen kann dass bestimmt so einige Krieger kommen würde aber immerhin wollten diese Verhandeln woraufhin keichi nach den Vögel fragte. Als jedoch Mesu auch Vorschlug dass die fremden das Schiff durchsuchenund Dinge die sie interesant fanden mitnehmen durften und die anderen das Angebot annahmen, murmmelte Keichi leise vor sich hin: "Toller Handel. Und was ist wenn sie unser restliches proviant haben wollen?". Und obwohl Keichi erhoffte so leise geredet zu haben dass niemand ihn verstand, machte Mesu reaktionen als ob dieser es mitbekamm. Aber immerhin waren diese Ärzte bereit taito zu heilen, wenn es in ihrer Macht stand und dass war für die gruppe jetzt am wichtigsten.

Nur leider hatten dann die rießigen Vögel die Gruppe auf der Lichtung entdeckt und schienen ziemlich Wütend zu sein da diese zufort angriffen. "Kommt ein Vogel an geflogen, ist die Waffe schnell gezogen. Hatt das Tier die Gefahr nicht recht abgewogen, wird er schon bald vom Koch gewogen." sagte Keichi leicht singend als er die Pistole zog und damit auf einen der Vögel zielte. Damals hatte er Probleme andere Säugetiere zu töten. Er hatte zwar über der Zeit gedanken entwickelt bei denen er andere gerne Töten würde, dass er dazu damals jedoch offenbar noch nicht fähig war merkte der Mann als ein Vogel vor seiner haustür verletzt lag. Das tier hatte eine offene, für seiner Meinung nach, schwere Wunde am brust und Keichi nahm an dass das Tier mit dieer Verletzung nur leiden und eh nicht lange leben würde. Also hollte der Mann seine Katze raus in der Hoffnung diese würde die arbeit erledigen. Anfangs roch das Tier auch am Verletzten Vogel, doch anstatt diese leichte Beute zu nehmen lief die Katze einfach weg und machte wohl ihre Laufgänge. Da war der junge Mann zum einen enttäuscht und überlegte wie er nun das Leben nehmen wolle. Als entscheidung nahm dieser zuerst ein Messer, dann handschuhe und wollte mit der Klinge das Herz durchbohren um das Tier zufort zu töten. Leider verfehlte er offenbar das herz und verursachte so ungewollt mehr schaden danach versuchte Keichi den Kopf einfach, indem er den Nacken durchtrennte, abzuschlagen nur stellte er fest dass die Klinge zu stumpf war und er zwar den Kopf abbekamm, jedoch einfach nicht so schnell wie erhoft. Nachdem er das Messer abgewaschen und das Tier entsorgt hatte merkte dieser noch immer ein unwohlsein.
Erst als der Gefreite in die Marine eintratt und um zu Überleben töten musste, legten sich diese Gefühle ab und eine seiner dunklen Seiten wurden stärker. Würde der Mann nicht vom alkohol abgeneigt sein und dadurch oder etwas anderes die Kontrolle über sich verlieren, so war Keichi sich sicher würde er früher oder später vielleicht ein schwereres Verbrechen begehen. Daher war die Marine auch ein guter Kanalysator um seine Agresiven gedanken im Zaun zu halten.
Und da dieser jetzt keine wirklichen Skrupell mehr hatte, andere zu töten um nicht selber getötet zu werden, war der Mann ziemlich überrascht als der Eingebohrene und Mesu danach befahlen, diese Vögel nicht zu töten. Daher zog der Schütze die Pistole leicht runter und drückte ab um die Kugel abzugeben. Diese war zumindest zum zeitpunkt des abdrücken auf eine Bahn, bei der wohl die Hüfte des Tiers getroffen werden könnte. Und dass könnte vielleicht das tier schon ausreichend Verletzen das einer abhauen würde. Als dann jedoch die diese Eingebohrene die Speerspitzen Raketenartig abschossen war der schwarzhaarige auch sehr verwundert besonders da diese detonieren konnten.. Trotz allem waren jedoch diese Waffen nicht stark genug und so mischten die Vögel die Menschen auf und so einige dicke Leute rannten panisch durch die Gegend. Da es verboten wurde die Tiere zu töten steckte der Mann die Schusswaffe wieder weg, da eine Tötung zu wahrscheinlich war und versuchte mit der Teufelskraft zu arbeiten. Dass sie so viele Menschen waren empdand keichi als Nützlich. Der grund war dass die Vögel sich nicht auf ihn sondern zur Zeitauf andere Konzentrierten. So erzeugte der Mann dank der Wachsfrucht Wachs um beide Hände und schleuderte es zu 2 Vögel. In ihrer Nähe ließ er das Wachs zu klötze werden und wollte dabei einzelne Flügel einwachsen um, sollte das gelingen, anschließend die Füße ebenfalls in Klötze zu sperren. Mit einen Klotz um den Flügel wären die sowieso nicht mehr in der Lage zu fliegen.
Als nächstes bemerkte Keichi, nachdem er dann doch noch ein paar Angriffe ausweichen konnte, noch paar male sein Candle-Lock benutzte und nachdem ein Vogel es schaffte den Mann zu treffen und wegzuschlagen, dass ein großer Vogel zwei unbewaffnete Angreifen wollte. Da der Wachsmensch nur 10 Schritte entfernt war schickte er ein Wachsstrahl in deren Richtung und erstellte eine Wand aus Wachs einige Schritte vor ihnen. Diese Wand war vergleichbar dick wie normale Mauern aus Stein, besaß jedoch eie Härte die mit der von Eisen vergleichbar war. Da die Wand ziemlch schnell erschien dürfte der große Vogel dagegen fliegen und entweder gestopt werden oder diese Wand durchbrechen. bei beide fälle hätte er jedoch wohl einen ordentlichen Schlag gegen den Schnable bzw Kopf bekommen und dürfte kurz abgebremmst wurden sein, dass somit Mesu das Tier auch angreifen konnte.

Wenn sie es schafften auf diese Weiße die beiden zu retten befahl Mesu dass die Menschen in den Wald fliehen sollten da dort die Vögel im nachteil wären. Keichi selber würde noch folgendes Hinzufügen. "Ich habe überall auf unseren Weg Wachspfeile hinterlassen, findet ihr einen dann folgt die Richtung in die der Linke Seite zeigt!" und würde versuchen zusammen mit Mesu zu verschwinden und die anderen beiden zu schützen.Sollte die Flucht gelingen so hoffte der Wachsmensch dass sie ohne Störungen zum Schiff gelangen und endlich Taito behandeln lassen könnten. Wie es um den Zustand des Kaipten bestand wusste Keichi nicht. Als sie auf die Insel gingen war der Zustand schon schlecht und daher wollten sie sich beeillen. Nur ob es wirklich nötig war konnte der wachsmensch nicht einschätzen. Schließlich hatte der Magatsu von einer teufelsfrucht gegessen die es ihn erlaubte zu ein Phönix zu mutieren. Soweit keichi mal hörte sollte es nur 5 teufelskräfte geben die es ermöglichten fliegen zu können. Dabei fragte sich der Mann ob es also nur 5 Teufelsfrüchte von Vögel-modelle geben sollte oder ob da auch die Kräfte mancher parmacia einberechnet wurden. Somit hatte taito eine eher seltene Frucht bekommen. Noch seltener wurde die Macht da es zu den Mythologischen Tiere gehörte und da fragte sich der Wachsmensch noch immer ob die Früchte durch die Mythen entstand oder die Mythen durch diese Art von Früchte auftauchten. Und der Phnix war ein sonderbares Wesen. Schließlich konnte der Vogel sich heilen indem er entweder besondere Wundheilung hatte oder aber verbrannte und aus der Asche wieder neu entstand. Keichi würde es an liebsten mal ausproieren ob der Phönixmesch ebenfalls aus seiner Asche neu entstehen würde, jedoch wäre es zu roblematisch so etwas auszuprobieren. Dass Taito jedoch starke Selbstheilung hatte konnen diese schon bei den Seekönige sehen.
Auch ging es diesem durch den Kopf das es ironisch wäre wenn sie noch Leute mit einer weißen Tiger, einen blauen Schlangendrachen und einer Schildkröte mit Schlangenschwanz Zoanfrucht bekommen würden. Schließlich hörte er das es in ein land Tiergottschutzheiten gab und das waren der rote Phönix Suzaku, auch wenn taito blau war, der weiße Tiger Byakko, die schwarze Schildkröte mit Schlange Genbu und der blaue Drache Seiaryu. Würde eine Crew diese 4 Tiere bekommen könnten diese vielleicht als Rinkanationen dieser Götter elten und das könnte vielleicht Feinde abschrcken.

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Sa 7 Apr 2012 - 12:18

First Post:

Von weitem hatte der junge schwarze MAnn,ohne Übegewicht und mizt normaler Größe alles beobachtet. Es war merkwürdig,dass 2 Marinesoldaten ein eigenes Schiff hatten.Die beiden schienen mit den Einheimischen um etwas zu verhandeln,als die riesigen Vögel angriffen.Hier wurde es dem Mann zu viel,denn die Vögel waren stärker als die Einheimischen und die Marinetypen hätten dann auch kaum eine Chance mehr. Doch als er nah an sie herankam mekte er,dass die Mainetypen zu zwit ganz gut zurechtkamen.Der eine hatte eine Teufelsfrucht gegessen und schoss Wachs aus seinen Händen.
Der junge Mann hielt sich weiter versteckt und überlegte nun,ob er sich zeigen sollte.Er holte aus einer Tasche einen alten verdreckten Ausweis hevor.

,,Chauron Wusamore alias Spalter´´
,,47 Marinedivision´´
,,Kapitän zur See,Nothblue´´

stand auf diesem und CHaron dachte an jenen verhängnisvollen Tag zurück:

,,Männer aufgepasst.Dies ist ein Piratenschiff von Gelai,the RIpper.Dieser hat ein Kopfgeld von 5 Millionen Berry,also werden wir ihn schnappen!´´ Die Männer an Bord jubelten.

Nun dachte der MAnn zurück an das Blut seiner Kameraden und dann wurde es schwarz. Aufgeacht war er bewusstlos unter den Leichen seiner Kameraden.Also bat er um eine kleine Auszeit um danach im Southblue zu arbeiten.Dies wurde genehmigt und nun war er hier. >>Ich bin so ein versager<< dachte der Mann nun.Nicht mal in der Lage seine eigene Division zu schützen. Sollte er wirklich weiterarbeiten?Es war schon ein komisches GEfühl sich so schlecht zu fühlen.Die Sonne die schien könnte den Mann allerdings verraten,denn er trug einen Brustpanzer mit einem Juwel in der Mitte.Dieses könnte hell aufblitzen,wenn die Sonne auf ihn schien,was seine Anwesenheit sicherlich verraten hätte.Doch hieran dachte der Mann nicht,der zu sehr in Selbstmitleid versunken war,Es war ihm schließlich egal was um ihn herum passierte solange er in Depression versunken war.Jetzt wäre er nicht einmal mehr ansprechbar.Der Ausweis fiel zu Boden und Chauron holte nun sein Breitschwert raus,das ihm den Spitznamen Spalter verpasste.Er betrachtete seine Schönheit und es ging ihm durch den Kopf wessen Blut on diesem wundervollem Schwert vergossen wurde. Er wusste das Gesicht jedes enzelnen. Er riss sich zusammen und wusste das er früher oder später handeln würde. Nein,handeln müsste.Als er den neuesten STeckbrief vom Ripper in die Hand nahm,auf dem nun 15 Millionen Berry stand entfachte in seinen Augen eine Wut,die nicht verlöschen wollte,doch dann plötzlich doch verlosch. Er würde erstmal am Rand des Waldes warten und hoffen,dass man ihn bemerkte und er nicht selbst kommen müsste,denn er wusste nicht ob er das machen könnte.Er schaute auf den Anhänger auf dem ein legendäres Schwert zu sehen war. In den Blues und auf der Grandline nannte man diese auch Drachenschwerter und das Shodai Muramasa war eines von ihnen,ein Schwert der ersten Generatin bestehend aus blauem Eisen,das die Kraft im Herzen der Menschen entfachen konnte und so einen bleuen Kältewirbel losschicken konnte.Der Legende nach brauchte man hohe Willenskraft um diese letzte Technik zu beherrschen.Es war sein Traum es hzu besitzen gewesen und nun war er hier untätig am Ende der Welt im Schatte.Doch die onne könnte ihn verraten dachte er nun und hoffte es sogar ein wenig.
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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Sa 7 Apr 2012 - 22:06

Die Vögel schossen wie schon vorher erbarmungslos auf die Männer am Boden herab, während Geschosse der Eingebohrenen durch die Gegend flogen. In diesem Wirrwar war es ziemlich schwer einen klaren Gedanken zu fassen und dabei alles im Überblick zu behalten. Einer dieser großen Vögel, der wahreinschlich der Anführer dieses Vogeltrupps war, schoss mit einer gewaltigen Geschwicndigkeit auf eine Gruppe eingebohrener zu. Diese waren unbewaffnet, also eine leichte Beute die zuerst ausgeschaltet werden soll. Doch leider war ihm dieser komische weißhaarige Zweibeiner ein Dorn im Auge, er schien schon fast der Anführer der Zweibeinergruppe zu sein. Er brüllte Befehle durch die Gegend, weswegen der Vogel krächzend seinen Kumpel bot sich darum zu Kümmern. Auch dieser komischer zweibeiner mit heißen Wasser aus den Händen, dass so schnell fest wird war ziemlich stark weswegen er zwei weitere seiner Kumpels dazu rief diesen ebenfalls so schnell es geht auszuschalten. Der verbliebene Vogel soll die langweiligen dicken Zweibeiner von der Insel mit ihren kitzelnden Waffen in Schach halten, da bei der Menge an deren piecksenden fliegenden Schnabeln es doch gefährlich werden kann. Die Zweibener sollen nun eine Lektion erteilt bekommen und niemals wiederkehren um ihren kostbaren Schatz des Baums stehlen zu wollen.

Doch es geschah etwas unerwartetes, der weißhaarige Anfüher schien ziemlich schnell gewesen zu sein und schaltete einen seiner Vogelfreunde aus, der mit einem krächzenden Schrei zur Boden fiehl und über den Boden schlitterte bis er am Boden liegen blieb. Der Anführer wollte sich rächen, womit er seine Wut an den unbewaffneten dicken Zweibeinern auslassen wollte. Auch hier kam Mesu um ihn zu erledigen, doch er kam leider zu spät. So groß der Anfüher der Vogelbande auch war, er wich dem zweiten Schwerthieb aus, da er ihn zuvor bei Mesu beobachten konnte und Flog mit einem lauten Siegesschrei umso schneller auf die Eingeborenen zu. Doch was ist das? Eine weiße Wand tauchte direkt vor seinem Schnabel auf und er konnte nicht mehr ausweichen!
Der Vogelanführer klatschte gegen die Candle-Wall wie ein Spatz gegen eine Glasscheibe wobei ihm dadurch alle Lichter ausgingen. Die Wucht war so groß, dass die Wand zwar Risse bekam, jedoch den Anflug des Riesenvogels erfolgreich abhalten konnte. Keichi schaffte es tatsächlich zur rechten zei durch sein Candle-Lock zwei Riesenvögel außer Gefecht zu setzen, indem er ihnen die Flügel blockierte und die beiden anschließend gegen die Bäume krachen ließ. Die Eingebohrenen Ärzte atmeten aus, als ihnen ein Stein vom Herzen gefallen schien. Sie gingen auf das Angebot von Mesu sofort ein, um hier schnell wegzukommen. Die Soldaten der Eingebohrenen zusammen mit Keichi sollten ihnen Rückendeckung geben und sich solange um die restlichen Riesenvögel kümmern.
Es blieb somit nur noch ein Vogel übrig doch er krächzte laut, womit weitere Vögel von dem großen Baum das Krächzen erwiederten und sich sogleich zu der ersten Vogeltruppe aufschließen drohten. Noch waren sie nicht da, doch würden Keichi und die 30 Eingebohrenen Soldaten nicht bleiben um sie aufzuhalten, so wäre es eine weitere Gefahr für die Ärzte und eine weitere Verzögerung, den sich die Jungs nicht leisten könnten.
Vielleicht konnte der Neue, der sich in den Büschen versteckt hielt sich Keichi anschließen um der 99, sogleich bei dem Abwehren des Angriffes der Riesenvögel beizustehen? Chauron hätte die Wahl Keichi zu helfen oder Mesu zu folgen, obwohl dieser mit den Ärzten auch sicher alleine zum Schiff schaffen würde.
Später könnte er sich ja auf dem Schiff vorstellen, doch nun würde seine Hilfe vielleicht sehr wichtig sein. Außerdem wie kam der Kerl überhaupt auf die Insel? Das würden die Leute der 99. mit Sicherheit ebenfalls gerne erfahren. Was Chauron nicht wusste war, dass Taito Magatsu, der Captain der Crew sich in einer sehr schlechten Zustand befand. Keiner wusste so recht wann und ob er überhaupt zur Kräften kommen würde, denn er war wirklich dem Tode nahe. Die Sanitäter versuchten immer noch ihr bestes, doch bei all den Wunden waren sie mit ihrem Latain am Ende. Die Verbände gingen ihnen nun letztendlich aus, auch wenn genügend Blutspender an Bord waren, da der Captain glücklicherweise keine seltene Blutgruppe hatte, dennoch brauchte es jetzt noch ein Wunder um ihn wieder auf die Füße zu bekommen oder aber es reichte lediglich aus seine Regenerationskräfte wieder in Gang zu bringen, nur wie? Vielleicht war der Stammesarzt von Torino es irgendwie hinbekommen, doch wenn auch er keine Idee hätte, wäre es das letzte Abenteuer von Taito Magatsu gewesen.

So konnten Mesu und die Ärzte letztendlich unbemerkt mit der Führung von Mesu beim Schiff der 99. Marinedivision ankommen. Währendessen staunte der Stammesarzt über die Geschichte über den Kranken, den er behandeln soll bei dem Namen Magatsu. Da der Arzt schließlich wie alle Ältesten Einheimischen dieser Insel von dem Bündnis und entfernter Verwandschaft zum Magatsustamm bescheid wussten. Sein Gesicht wurde fahl und eine Schweißperle rannte seine Schläfe runter, was man alles jedoch nicht sah, da der Arzt immer noch diese viereckige Holzmaske trug. "Ihr sagtet der Captain heißt Magatsu...? Führt mich so schnell wie möglich zu diesem Mann!" Er wollte sich ab diesem Augenblich persönlich davon überzeugen, ob es sich wirklich um einen Magatsu Assassinen handelte. Diese verließen für gewöhnlich ihr Königreich Briss nicht, außer während eines Auftrages im Ausland. Doch, dass dieser hier ein Captain bei der Marine sein soll, war um so mehr ungewöhnlicher. Den Grund für das Verlassen des Landes würde er gerne selbst von Taito hören, natürlich unter vier Augen, doch zunächst müsste er sichergehen ob es sich wirklich um einen Magatsu handelte und um keinen Betrüger, dessen Name ähnlich klang oder der es wagte den Namen stolzer Stammeskrieger ihrer Verwanden so für sich zu missbrauchen. Die Soldaten an Bord sahen fragend die komischen dickleibigen Menschen an, wobei der Maskierte besonders komisch aussah, einie mussten lachen. Die anderen griffen zu den Waffen, da sie viele Geschichten von eingebohrenen Kanibalen gehört haben, doch weil Mesu dabei war, ließen sie den Angriff zunächst sein und warteten darauf, ob er ihnen irgend ein Befehl geben würde um diese Eingebohrenen angreifen zu müssen. Sie rollten sogleich eine Stickleiter für Mesu aus wobei sie ihre Gewehre im Anschlag ließen und die Eingebohrenen im Visier behielten. VIelleicht wurde Mesu ja nur gefangen genommen und konnte nur so entkommen, indem er den Wilden hier das Schiff zeigte. Keichi und die Anderen, die mitgegangen waren, waren hier auch nicht zu sehen. Irgendwas hier stimmte somit nicht.
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Keichi

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Sa 7 Apr 2012 - 23:41

Der Angriff der Vögel war zwar heftig, jedoch gelang es Keichi durch seine Wachs-technik mehrere außer Gefecht zu setzen. Zwar schaffte es Mesu nicht den Vogel mit dem Schwerthieb zu treffen jedoch hatte der Wachsmensch genügend Zeit gehabt rechtzeitig die Mauer hichziehen und festigen zu können. Das Ergebniss ließ sich sehen. Nicht nur dass der Vogel gegen diese Wand flog, Sie hielt sogar stand und das Tier fiehl wie ein Spatz gegen ein Fenster, gegen diese Wand und war offensichtlich dadurch Bewusstlos gewurden. "Der sieht wohl jetzt ein Schwarm Vögel um sich herum fliegen." sagte Keichi und machte sich gleich weiter an die Arbeit. Da der Vogel ein Stück größer war als die anderen musste er wohl auf jeden Fall Lahm gelegt werden. Dass dieses Tier gerade auf den Boden lag passte gut da nun der esser der Doru Doru no Mi durch Wax wax Coating aus beide Armee Wachs abgab und damit das gesammte Tier überziehen wollte. Da dieser Bewusstlos war dürfte der Vogel dies nicht verhindern können und daher benutzte Keichi fast 100 Liter auf einmall um alles außer den Kopf einzuwachsen und dieses Hart wie Eisen zu machen. Durch diese besondere Behandlung dürfte eine Befreiung aus eigener Kraft, nach Keichis Meinung, kaum Möglich sein, da jetzt der gesammte Körper bedeckt wurde und der gesammte Körper druck gegen das Wachs ausüben müsste.

Anschließend befahl Mesu dass die Gruppe sich aufteilen sollten damit die Vögel nicht alle auf einen Schlag erreichen konnten. Keichi gab dazu zudem den Hinweiß auf seine Wachspfeile zu achten und denen zu folgen. Gerade als zusammen mit den anderen 3 Marine-Soldaten aufbrechen wollten, emerkte der Mann dass noch ein Vogel übrig war. Daher entschied Keichi dass er noch ein Moment bleiben wolle und auch das Tier in sein Wachs sperren möchte damit alle Tiere außer Gefecht gesetzt werden konnten. Dass es schnell gehen musste war dem Mann klar weil dieses Tier gekreische abgab und von der Ferne entsprechende Gegentöne zu hören waren. "denn erledigen wir jetzt noch. Wir sind 31 zu sein da muss es schnell gehen." Damit mesu und der Artz sicher waren, erstellte Keichi dann auch eine etwas breitere Wachswand dami ihr Weg abgesperrt wäre. Zumindest wenn andere exakt den selben Weg gehen wollten. Da es jedoch einWald war konnten zumindest Menschen leicht durch die Bäzumgruppen laufen und auf Mesu aufschließen. Dass sich zur selben Zeit zwischen den Bäume auch noch ein anderer Mann befand bemerkte Keichi über haupt nicht Sofern dieser zudem nicht Feindlich Auftreten und Handeln würde oder aber den schwarzhaarigen Mann helfen würde, wäre es Keichi auch zu den aktuellen Zeitpunkt egal. "Ist das ein Mist. Vor einigen Tagen mussten wir gegen Rießige Fische und Seeschlangenantreten und jetzt eine Schar übergroße Vögel. Wenn es so weiter geht werden wir echt zu einen Riesentöter Corp. Werden wir als nächstes gegen Riesen antreten? Ich greife zuerst an, sollte der Vogel nach mein dritten Zug noch nicht gefangen sein greift ihr mit eure Speere an!"" sagte das Mitglied der Marine. Zwar mochte es Keichi nicht befehle zu geben jedoch wollte er jetzt mal eine Angriffsbewegung ausprobieren die seiner Meinung nach eventuell funktionieren könnten. Er war ein Mann der seine Teufelskraft schon gut in Griff hatte. Zwar konnte Keichi bisher nur 100 Liter Wachs auf einen Schlag frei setzen und war danach ziemlich erschöpft, doch nun merkte der Mann eine gewisse Veränderung. Obwohl der mann jetzt mehrfach seine wachskräfte benutzte verspürte dieser wesentlich geringere Erschöpfung als vorher. Spielte sein körper ihn lediglich ein Streich wegen der absoluten Überanstrengung bei den Seekönige oder war das exakte Gegenteil und sein Körper verkraftete die Beanspruchunge durch die Doru Doru no Mi jetzt wesentlich besser. Jedenfalls hatte der mann das Gefühl länger die Kraft nutzen zu können. Zusätzlich war er auch etwas Geschickt was das Zielen von Wesen betraff. Bei den Seekönige hatte er schon die Tiere gut anvisiert jedoch benutzte er da ein fremdes gewehr und durch das Wasser und den damit leichten bewegungen des Schiffes, die er beim Feuern nicht beachtete, ferhelte der Mann die eigentliche Ziele bei den Seekönige. Jetzt war dieser nachteil jedoch nicht mvor handen und Keichi wollte keine Schusswaffe sondern die Teufelskraft nutzen.

Da die Wand aus Wachs stand machte Keichi sich bereit auch den letzten Vogel zu erledigen. Díeses mal wollte der Mann es innerhalb von 3 Züge machen die zwar seine eigentliche Einstellung kämpfe so schnell wie möglich zu beenden wiedersprach, jetzt jedoch als Erfolgsversprechender aussah als ein einzelner Angriff. Als aller erstes holte der hellhäutige und blasse Mensch mit den rechten Arm aus und schleuderte eine Wachswelle auf den Vogel. Mit dieser Welle wollte er den Coating nutzen und ähnlich wie bei das Tier dass den Schüler des Arztes angriff mit dem Wachs blockieren. Sollte dies nicht funktionieren weil der Vogel auswich, würde Keichi als nächstes durch eine schnelle Bewegung mit der Linken Hand eine weitere weiße Masse, die einer Flüssigkeit ähnelte, abgeben. diese ziehlte der Mann eher in richtung einen der Flügel und wollte ähnlich wie gerade bei den anderen beiden Vögel durch Candle-Lock den Körperteil behindern und anschließend die Beine fesseln damit das Tier auch gefangen war. Würde dieser Angriff auch nicht treffen würde der Mann möglichst schnell nach dem zweiten Angriff mit den rechten bein in die Luft treten und dabei wieder Wachs für das Coating nutzen und würde versuchen so das Tier zu treffen. Durch diese 3 Angriffe aus verschiedene Richtungen würde Keichi hoffen, dass der Vogel nicht rechtzeitig auf zumindest einen der Angriffe reagieren und sich rechtzeitig in entsprechende Bewegung setzen könnte, womit das Tier hoffentlich getroffen werden würde.
Sollten jedoch trotz schnelle wechsel der Angriffsrichtungen das Tier ausweichen können sollten die Eingebohrenen angreifen um das Tier entweder endlich mit den Waffen erledigen können oder aber soweit ablenken dass entweder Keichi mit ein weiteren Wax wax Coating oder aber eventuell der Fremmde hellhäutige Mann angreifen würden. Zwar hatten die Angriffe der Eingebohrenen bisher keine echte Wirkung gezeigt, jedoch lebten diese Menschen hier und jagten bestimmt mit den Speere auch. daher nahm Keichi an dass diese Waffe auch irgendwelche Tiere schaden können müssten. Sollte das Tier auch bewegungsunfähig sein würde Keichi dieses mal wohl versuchen in den Wald zu fliehen ehe die anderen Vögel zu nahe kommen würden.

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   So 8 Apr 2012 - 0:21

Obwohl Mesu sich beeilte und vorher einen der Vöögel K.o bekamm war der Versuch den zum Teil größeren Vogel zu treffen gescheitert. Denn trotz dessen Größe schaffte dieses wesen den Schwerthieb auszuweichen und flog weiter auf die unbewaffneten dunkelhäutige und kaum Bekleidete Männer zu. Doch anstatt diese beiden zu treffen, erschien eine weiße Wand, die Mesu wenige hunderstel sekunden nach realisieren als eine von keichi's Wachswände erkennen konnte. Und diese war sogar ausreichend um diesen großen Vogel außer Gefecht zu setzen und keichi wollte gleich damit beginnen auch den mit den wachs einzuhüllen. Dass machte Mesu innerlich ziemlich wütend: "Allmälich geht der mir auf die Nerven mit seiner Kraft. Schon bei den Seekönige war er mehr im Mittelpunkt und konnte auch besser helfen und dass nur dank den Zufall diese Teufelsfrucht gefunden zu haben. Und was kann ich? Mit meiner Kraft kann ich zwar Leute die ich umarme fesseln anlegen doch dass kann doch nicht alles sein. Und die Fähigkeit die ich durch die Nächtliche Übunge erlange, sind noch nicht genügend ausgereift. Zudem ist mein Körper wegen den Schlafmangel sehr erschöpft und fordert seine Ruhe. Nur deswegen traff ich diesen jetzt nicht." dachte sich Mesu. Ob der letzte gedanke stimmte und er wirklich nur wegen Übermüdung nicht traf oder einfach Pech bzw nicht das Können hatte, konnte jetzt nicht festgestellt werden.
Die negativen Gedanken drängte dieser zudem auch bei Seite um sich dann besser um den Artz zu kümmern. Dass später noch die Nachricht dass Mesu und Keichi dank der Sachemit den Seekönigen befördert wurden kamm, wusste Mesu zudem auch noch nicht. Auch die tatsache das Keichi zu ein maat ernannt wurde könnte dieser Silberhaar mit Unmut aufnehmen.

Da die beiden andere Männer gerettet waren nahm sich Mesu diese an und befahl die Flucht in den wald. Dabei gab Keichi einen Hinweiß auf weiße wachspfeile am Boden die der Obergefreite bisher gar nicht bemerkt hatte. Zudem wusste er nicht was davon gehalten werden sollte dass Keichi sich alleine mit den 30 Einheimischen Krieger um den letzten Vogel kümmern wollte. Denn dass könnte eventuell eine weitere Angeberei mit der teufelsfrucht sein, oder aber auch eine Überschätzung von Keichi's Seiten. dass die teufelskraft nicht allein das wichtigste war und Keichi nicht so angeberisch sein soll müsste Mesu ihn vielleicht später nochmal einbläuen. Andererseits könnte es auch nur von mesu als Angeberei empfunden werden und anstatt mit Waffen zu kämpfen, könnte sich keichi einfach auf seine Kraft spezialisiert haben.
Dass der schwarzhaarige vielleicht von ein weiteren Mann hilfe bekommen könnte, oder Mesu von diesen fremden verfolgt wurde war Mesu zudem auch noch nicht aufgefallen. Was jedoch ihm auffiehl war dass der Eingebohrene seltsam reagierte als der Name von taito genannt wurde sowie dass sie fast das Schiff erreichten. Es kamm ihn die Frage auf warum der masierte Mann jetzt freiwilliger Magatsu sehen wollte.

Am Ufer angekommen wurden diese von den restlichen Marine-soldaten bemerkt und da diese sich offenbar wunderten, machten sie sich Angriffbereit. "Tut ihm nichts. er ist ein Artz und will sich taito anschauen. Wie geht es ihm eigentlich?" Da die meisten Soldaten auf dem land und nicht dem Schiff waren und zeitgleich auch nach baumateriall und Früchte in der Umgebung schauten konnte keiner etwas zum Zustand sagen. da mesu jedoch den rat gab nichts anzurühren oder zu schaden, hatten die anderen Soldaten auch nichts abgebaut das für reperaturen genutzt werden könnten oder essbar wären. Mit den beiboot auf das Schiff gekommen wiederholte Keichi die Worte und ging zu den Kaipten. Das es diesem so schlecht ging beunruhigte Mesu und daher verschwieg er die Bedingung der Bezahlung vor den anderen Soldaten. Jetzt hoffte der weißhaarige Obergefreiter nur dass der Eingebohrene wirklich so ein gutr Artz war und taito helfen könnte zu genesen oder seine tefuelskraft zu reaktivieren. "das ist taito magatsu. Von seine Verletzungen erzählte ich bereits. Vielleicht solltet ihr zudem Wissen dass er von einer Zoanfrucht aß die ihn eine extrem starke Selbstheilung gab. Wir wissen nicht warum aber aus irgend einen grund will diese Selbstheilung nicht gehen. Vielleicht muss der Kaipten erst wieder Wach werden um dann diese Kraft benutzen zu können." Dass es sich um die Phönixfrucht handelte war ein nebensächliches Wort nach mesus meinung nach.

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   So 8 Apr 2012 - 10:36

Einer der Marinetypen ging mit unbewaffneten Männer,Ärzten oder vielleicht Zimmermänner weg,während der andere mit 30 eingeborenen versuchten den letzten Vogel aufzuhalten,der allerdings krächzte,was von dem großen Baum bzw von anderen Vögeln auf dem großen Baum erwidert wurde. Das weitere Vögel kommen würden war nun klar und Chauron hatte nun die Wahl sich dem Wachstypen mit den schwarzen Haaren oder dem Albino der in Richtung Schiff ging anzuschließen.Stattdessen kletterte er auf einen Baum und als der erste Vogel des neuen Trupps,es schienen ungefähr weitere 12 zu sein an ihm vorbei war sprang er und landete auf dem Rücken eines der neuen Tiere.Er fand das Gleichgewicht wieder und als sie tief genug flogen verpasste er dem Tier mit der Flachen Seite seines Schwertes auf den Kopf und sprang neben dem Wachsmensch,das Tier flog auf den Boden und schlitterte dann noch ein paar Meter weiter,es war bewusstlos.Die anderen warern nicht schnell genug geflohen,lediglich 6 der 30 Eingeborenen schon im Wald,daher sagte Chauron nun: ,,Etwas Hilfe gefällig´´Dabei schwang er das monströse Langschwert einmal nach links und traf einen weiteren Vogel seitlich am Kopf.Endlich wieder im Gefecht.Sein Kopf war nun klar,vielleicht war es das was er gebraucht hatte. ,,Wass wollt ihr hier eigentlich und wie heißt du?´´das interressiert ihn wirklich,schließlich hatte er entschieden dieser Crew beizutreten und dieser Typ schien entweder Captain zu sein oder unter dem Albino zu stehen.Vielleicht gab es allerdings noch eine weitere stärkere Person,dann würden sowohl der Albino als auch der schwarzhaarige Wachstyp unte den beiden Stehen. ,,Ach und deinen Rang würde ich auch gerne wissen.´´die verbliebenen 9 Vögel,2 wurden von den Einheimischen verletzt flogen nun auf den schwarzhaarigen und ihn zu anscheinend hatten sie erkannt,das dieser gefährlich war. ,,Jeder eine Seite?´´ meinte Chauron nun.Er spielte damit auf eine MArintaktik an,die 2 Marine gegen mehrere Piratenschiffe umfasste.Hiebei fuhr jedes Schiff auf einer Seite an den Piratenschiffen vorbei um diese zu verwirren und vielleicht sogar schon welche abzuschießen.In der ersten Lücke die sich in der Reihe der Piraten schiffe auftat fuhren beide Schiffe in die Mitte dieser und schossen.Für die Piraten war es zu gefährlich,schließlich könnten sie ihre eigenen Schiffe treffen.Hier sollte es sich genauso abspielen,nur dass die beiden stärkeren nur verdeidigten,außer beim an der Seite vorbeigehen und die Einheimischen die Vögel dann außer Gefecht zu setzen.Chauron machte sich bereit loszulaufen und wartete auf die Antwort vom schwarzhaarigen. Er zwifelte nicht daran,dass die Fähigkeiten des Wachsmenschen mit seiner Teufelsfrucht ihn daran hindern würden in die Mitte der Vögel zu gelangen,die ziemlich tief flogen.Das wäre für ihn schon um einiges schwieriger ohne teufelsfrucht und nur mit Azazan dem Breitschwert in den Händen.Doch dafür liebte er seinen Brustpanzer,schließlich war dieser stabil und konnte wohl ein oder zwei Krallen abfangen. Sein Wusato Stil sollte dann noch reichen,schließlich hatte er sich noch nie überschätzt. ,,Doch hast du´´flüsterte eine Stimme in seinem Kopf. ,,Einmal,noch gar nicht solange her.´´Er durfte sich nicht davon ablenken lassen,diese Stimme war nur die Depression und die schien im Kampf viel zu weit weg zu sein. Chauron machte sich bereit zum laufen...
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BeitragThema: Re: Torino Bucht   So 8 Apr 2012 - 23:26

Die Vögel griffen unermüdlich weiter an, auch wenn sie nun bemerkten, dass es nicht einfach sein würde gegen Keichi und den neu dazu gekommenen Chauron zu bestehen. Dieser sprang auf einen der Rücken der Riesenflattermänner und knockte einen von ihnen sogleich aus. Mittlerweile haben jedoch die dickleibigen Ureinwohnerkrieger, welche die beiden unterstützt haben ihr ganzes Pulver verschossen und stellten sich in einen Kreis mit den Speeren nach außen auf, was wirklich witzig aussah, da die dicken Männer einen kegelförmigen Körper und Kopf hatten und ihre Speere eher kurz als lang waren. Dennoch zollte ihr Verhalten von ihrer absoluten Mut und Gehorchsam. Sie befolgten immer noch den Befehl, den Stammesarzt und seine Schüler zu beschützen. Doch eigentlich waren sowohl Keichi als auch Chauron auf sich alleine gestellt, da diese 30 Krieger keine wirklichen Gegner für die Vögel waren. Ihre Geschosse waren verschossen, sie konnten nur durch die Igelformation diese vom Leib halten, doch besiegen wohl kaum. Im großen und ganzen waren diese Vögel eine Plage für die Bewohner auf dieser Insel gewesen, doch gleichzeitig war es falsch sie zu töten. Der restliche Vogelschwarm, aus 8 Exemplaren bestehend bemerkte nun, dass Keichi und dieser komische Zweibeiner mit dem riesigen Schwert die Schlüsselfiguren des Kampfes waren. Beide haben bischer ihre Freunde mit scheinbar magischen Fähigkeiten außer Gefecht gesetzt. Dafür sollten sie büßen. Die Vögel bildeten daher eine Flugformation wobei diese wie ein Stern aussah und jeweils oben, unten rechts und links einer Flog und dahinter an den Ecken des Sterns die restlichen vier im Anflug waren. Die ersten 4 streckten ihre Schnäbel nach vorne um Keichi und Chauron aufzuspießen, während sie vorbeiflogen. Die nachfolgenden vier streckten ihre Vogelkralen im Anflug aus, was sicherlich langsamer war, als der Angriff ihrer vorherigen Artgenossen und dennoch sollte einer der beiden Männer dem ersten Angriff ausgewichen sein, so sollte der zweite Anflug nach dem Ausweichen ihr Verhängnis werden. Sie planten die Beiden nach dem Ausweichen zu schnappen und hoch in die Lüfte zu tragen um sie von dort aus auf die Erde fallen zu lassen. Wie gesagt, für ihre Vogelart waren diese Riesenvögel sehr klug. Was würden Chauron und Keichi tun? Werden sie dennoch diese Übermacht besiegen können?

Währendessen war Mesu mit dem Stammesarzt und seinen Schülern bei Taito angekommen und erklärte ihm die momentane Lage. Auch die Sanitäter, welche Taito ständig überwacht haben, trugen mit ihren Erzählungen dazu bei in der Hoffnung dem Stammesarzt so seine Arbeit erleichtern zu können. Der Stammesarzt hörte aufmerksam zu als er den Bandagierten Captain der 99. Marinedivison untersuchte und seine Waffen, seine Klamotten, sowie seine Frisur genau unter die Lupe nahm. Doch es gab kein Zweifel, er war difinitiv einer vom Magatsuclan gewesen und stammte von der geheimnisvollen Insel ohne Namen in South Blue. Mit ein paar einfachen Worten erzählte er seinen Schülern, dass sie sich diesmal wirklich bemühen sollen und Taito wirklich einer von ihrem Verwandten Magatsuclan war. Danach hob er die Handfläche um die Leute um sich herum verstummen zu lassen um Taito kurz anzusehen.
Es wurde um ihn herum ruhig. "Der Mann hat starke innere Blutungen, die durch die Äußeren unterstrichen werden. Als normaler Mensch wäre man damit schon lange tod. Doch er lebt weiter, seine Atmung ist stabil" daraufhin hob er die einzelnen Augenlieder von Taito und sah sich seine Ohren an. "Hmm er hat von einer Teufelsfrucht gegessen, die seine Regenerationskräfte unterstützt? Uns sind die Erzählungen diese geheimnisvollen Früchte bekannt, doch die Frucht wirkt nicht warum..." er ging auf und Ab als er sich am Hinterkopf kratzte und dann wieder anhielt "...aus dem einfachen Grund, da die Überanstrengung diese Kräfte ausgeschaltet hat und wie es scheint sogar umgekehrt, sodass neue Wunden entstehen...Rongo bring mir das Gatanka Muhu und Meko Talulu..." Der Junge nickte und holte aus den komisch gefertigten Tierfelltaschen ein langes Röhrchen. "Hebt ihn auf..." meinte der Stammesartzt als er das Rohr in die Hand nahm und von den Lehrlingen Hilfe bekam, sie hoben Taito aufund stellten ihn auf die Füße, wobei der Dicke alte Arzt auf einen hohen Stuhl kletterte und den Kopf von Magatsu nach hinten lehnte um anschließend das lange röhrchen einzuführen. Die Sanitäter wollten bereits vorspringen um es zu verhindern, doch der Alte machte einen bösen Blick durch seine Maske und ließ sie innehalten. "Wir haben keine Zeit zu verlieren, das ist das einzige Medikament unseres Stammes, welches Teufelsfruchtnutzern ihre Kräfte wiedergibt. er muss leiden, wird aber am Ende überleben. Das schwierige daran ist, dass die Medizin direkt mit der Magensäure in Verbindung geraten muss und ohne Umwege aufgelöst werden muss um zu wirken....wir imitieren dadurch sowas wie die Wiederverzehrung seiner Teufelsfrucht um den Körper ein Denkanstoß zu geben..." Genau das tat der Arzt auch. er schob das röhrchen bis zu nem gewissen Punkt, als er glaubte im Magen des Mannes angelangt zu sein und goss dann etwas von einer giftig aussehenden dampfenden Flasche, die ihm Rongo reichte. Danach stieg grüner Dampf aus dem Mund von Taito auf und erst dann zog der Atzt so schnell es ging das röhrchen wieder aus dem Mund des Captains aus und sprang von ihm weg. "Alle in Deckung!" Die Schüler ließen Taito los der daraufhin zu zucken anfing und grüner Schaum aus seinem Mund trat, die Augen rollten sich weit nach hinten und sein Körper verkrampfte sich an allen Enden. Er schrie und zuckte, die Schmerzen schienen unmöglich graußam zu sein. "Aaaaargghhhh!!!" Doch dann plötzlich fing er lichterloh zu brennen an und das Zimmer explodierte in einem Feuerschwall aus blendend hell blauen Flammen, mit denen sogar die Gänge getaucht wurden und dessen Flammenzugen bis an das Deck reichten. Erschrocken blieb den Sanitätern und den Leuten, die sich sonst im Raum befanden das Herz stehen, da sie alle Dachten, die Flammen würden sie vergehen lassen, doch fehlanzeige. Sie fühlten sich wohlig warm an und Heilten sogar die Wunden der Beteiligten, obgelich sie nach der Explossion sich wieder zum Taito zurückzogen und der Mann schließlich kraftlos und entspannt auf der Liege liegen blieb.
Matrosen kamen angerannt um zu sehen was da los war, der Raum füllte sich mit Leuten, als einige schon Gewehre auf die Eingebohrenen richteten "Ihr Mistkerle, was habt ihr mit ihm gemacht!!" Doch der Alte ließ sich nicht beeindrucken, obgleich seine Helfer ungläubig und hoffnungsvoll zu ihm sahen. Sie hatten sowas ja noch nie erleben dürfen. Er ging zu Magatsu hin und zeigte mit dem Finger drauf "Seht selbst!" Sein Körper entwichen blaue Flammen die nun die ganzen Wunden nach und nach schlossen und die blutungen nach einiger Zeit sogleich aufhörten und ein Jubel der Mannschaft ging durch den Raum, dass Taito wieder unter den Lebenden verweilte.

Der Arzt neben Magatsu holte aus und schlug ihn mit voller Wucht in den Bauch, was Magatsu wieder aufzucken und tief Luft holen ließ.
Die Mannschaftmitglieder bekamen alle große Augen und Zackenzähne als sie ihn anbrüllten.
"Sag mal tickst du nicht mehr richtig?! Wie kannst du nur einen bewusstlosen Kranken schlagen!!"
Der Alte zeigte ihnen nur ein Peacezeichen während er breit grinste und meinte "Einer musste ihn ja aufwecken oder soll der Faulpelz ewig so liegen bleiben?"
Die Mannschaft antwortete im Chor "Wie herzlos!"

Doch nun blinzelte der Captain wider als er wieder Licht sah und fühlte wie er von einer großen Kraft erfüllt wurde. "Was....wo bin ich?....hab ich lange geschlafen und was wollt ihr alle hier?"
Er sah sich im Raum um als er viele freudige Gesichter und die dicken Leute nacheinander betrachtete, dann sah er seine Bandagen und sein Körper gesammt an und setzte sich wieder auf. "Wir sind in Torino richtig und dir muss ich wohl danken, dass du mein Leben wieder gerettet hast was? Oder sind wir alle tod?" meinte er als er sich zum Stammsartzt mit der komischen Holzmaske blickte, da diese ihn irgendwie an die Zeichen seines eigenen Stammes von damals erinnerten, obwohl sie hier dennoch anders waren. "Sag mal hat jemand meine Sakeflasche gesehen? Ich fühle mich zu nüchtern und mein Hals wie ausgetrocknet..." wandte er sich an seine Mannschaft und speziell an Mesu, der hier scheinbar in der Nähe stand und schien wieder ganz der Alte zu sein. Er grinste nun auch, was ein seltener Anblick bei Magatsu war, da er es wirklich nicht wirklich oft tat und es sich erst seid dem er bei dem Marine war beibringen musste. Der Captain war stolz auf seine Mannschaft, die es scheinbar ohne viele Umstände tatsächlich nach Torino schafften und sein Befehl von Mesu richtig weitergegeben wurde. "Ich fühl mich als könnte ich Bäume rausreißen, mein Körper fühlt sich jedoch an vielen Stellen wie taub an...also kann ich dich leider nicht persönlich umarmen Mesu...ich hoffe aber ihr Jungs seid alle wohlauf und Keichi es auch geschafft hat. Ich bin wirklich stolz auf euch Jungs und werde sowieso das Marinehauptquaertier anrufen um euch Jungs befördern lassen zu können".
Er wandte sich nun an die Stammesangehörigen des Clans die ihn mit einem Codewort ansprachen, welches er mit dem passenden Gegencodewort beantwortete und sich die Stimmung der dicken Leute ebenfalls hob. Der alte Stammesarzt nickte und sprach "Es war mir eine Ehre den Angehörigen des Magatsustammes das Leen retten zu können. Das Taubheitsgefühl sind die Wirkungen der Medizin und werden in paar Stunden aufgehoben sein. Diese werden allerdings von regelmäßiger Einnahme von Alkohohl erhöht du Saufnase! Wie auch immer Ihr werdet euch hoffentlich bald erholt haben und seid mit eueren Leuten auf dieser Insel willkommen! Der Häuptling würde dennoch gerne ein paar Fragen beantwortet haben, sodass wir euch alle in unser Dorf im Dgungel direkt begleiten wollen. Eure Leute dürfen natürlich mitkommen, der Häuptling wird sicher ein Riesenfest für Taito Magatsu und seine Männer geben, da bin ich mir sicher, seid unsere Gäste!".
Magatsu nickte, da er die Sache zwischen dem Häuptling und ihm für selbstverständlich hielt und auch seinerseits an den Häutling paar Fragen hatte, zum Beispiel ob es Neunigkeiten von dem Magatsuclan gab und wie es ihnen ging. Er hatte schließlich ewig nichts mehr von seiner Heimatinsel gehört, mit der die Leute auf Torino immer Kontakt hielten. Natürlich wusste Taito zu dem gegebenen Zeitpunkt nichts von der Beförderung von Mesu und Keichi, sowie den Kampf mit den Riesenvögeln oder was sonst so in der Welt vor sich ging, Jetzt wollte er einfach wieder schnell gesund werden und erstmal nen Schluck Sake trinken, da er gerade einen schäußlichen bitteren Nachgeschmack im Mund hatte, etwas eckelhaftes und altes gegessen zu haben.


Zuletzt von Taito Magatsu am Mo 9 Apr 2012 - 19:38 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Keichi

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mo 9 Apr 2012 - 16:12

Keichi hatte es also geschafft auch den letzten Vogel mit den Wachs zu fangen und so war der Angriff zum aktuellen Moment beendet. "So das waren jetzt alle. und nichts wie Weg von hier." meinte der Mann und wollte sich endlich auf den Weg machen zurück zum Schiff zu gelangen. Den genauen Weg hatte er sich im Wald nicht merken können, dafür waren sie an zu viele Bäume vorbei gelaufen. Jedoch wusste der Mann wo ungefähr er seine letzte Makierung abgelegt hatte und konnte daher nach dieser suchen. Das problem war jedoch dass die Pfeile exakt den Weg makierten denn sie vorher gegangen sind. Wenn Keichi also diese folgte musste er vermutlich auch den unnötigen Bereich absuchen doch sofern die Eingebohrene Krieger ihn nicht den Weg zeigten, hatte dieser keine andere Wahl.
Zudem war es wahrscheinlich dass weitere Vögel gerufen wurden und auf noch mehr Ärger hatte wohl keiner Lust. Zudem wurde auch von den Artz sowie Mesu befohlen keinen der Vögel zu töten was die Arbeit bei weitere Konfrontationen erschweren würden. Auch wenn es nur Tiere waren und diese im normalen nicht so Inteligent waren, zumindest nach der Meinung des Wachsmenschen, befürchtete dieser dass sie früher oder später seine Fangmethoiden durchschauen würden. Da diese Gruppe von Vögel zusammen arbeiteten zeigte dass sie eine gewisse Art von Taktikgefühl besaßen ähnlich wie mache Raubtiere, in etwa Löwen oder Wölfe. Andererseits könnten diese auch einfach nur als Schwarm nieder gestürtz sein und wollten einfach angreifen. Dürfte Keichi diese Tiere töten könnte er vermutlich seine Pistole besser verwenden und diese kaum zu verfehlende Riesenkörper einfach erschießen. Er würde so zwar Munition verbrauchen jedoch müsste er sich nicht anstrengen und könnte sogar den proviant der Mannschaft auffüllen.
Nur genau in den Moment als Keichi in den Wald hineingehen und diese Lichtung verlassen wollte flogen ein paar neue Rießenvögel über denen hinweg und zusätzlich fiehl noch ein weiterer Vogel auf den Boden und ein Mensch erschien. Dieser war zum einen Hellhäutig und Schlank weswegen Keichi annahm dass er nicht zu diesem Stamm gehören dürfte. wenn das stimmte gäbe es die Frage ob noch andere Stämme vorhanden waren und manche Hellhäutig sind oder wer dieser Mann war und was er hier zu suchen hatte.Auffällig an diesen typen war dass sein Schwert viel zu lang war. Normalerweiße waren Schwerter nur etwa 110 bis 130 Cm lang. Dieses jedoch war so groß wie ein Mensch und das erinnerte Keichi an einen anderen Schwertkämpfer von dem er mal hörte. Dieser Schwertkämpfer benutzte ein Odachi, ein ziemlich langes Schwert das später fast nur als Prunkwaffen oder als Zeremonienwaffe benutzt wurde, und hatte dabei ein eigenen Kampfstil entwickelt und galt als Berühmter Schwertkämpfer. Ironisch war dass der Mann, trotz seiner langen Klinge durch ein anderen Schwertkämpfer der nur ein Holzschwert benutzte getötet wurde. Daher nahm der Wachsmensch an dass es sich bei diesem Schwert ebenfalls um ein odachi oder vergleichbares handeln dürfte. Doch ob man mit so ein Schwert richtig kämpfen konnte und es nicht eher nachteilig war, konnte Keichi nicht einschätzen. Der Fremde schlug zwar noch ein Vogel weg und diese länge war Hilfreich um Gegner eventuell auf der Distanz zu halten, jedoch nahm keichi an dass diese Waffe auch einige Nachteile mit sich bringen dürfte.
Die Klinge war lang und an sich wirkte sie eher wie ein Stab, den man jedoch nur an einer kleinen Fläche anfassen konnte. Dank der Länge war es möglich gegner auf Distanz zu halten jedoch musste bestimmt weit ausgeholt werden um richtig zuschlagen zu können. daher dürfte diese waffe in engen Räume kaum benutztbar sein.. Weiterhin dürfte wenn diese Waffe geschwungen wurde auch eine gewisse Fliehkraft aufgebaut werden die den hieb zur weiterbewegung drängte. Das heißt dass es unwahrscheinlich war dass wenn ein Hieb verfehlt schnell gestopt und neu zugeschlagen werden konnten. Ein normales Schwert müsste also Flexibler sein und ein Dolch ködieire prachtvolle Brustharnisch auffällig was Keichi misstrauisch machte sowie dann wie er redete.

"Danke jedoch wollte ich gerade verschwinden. Unnötige kämpfe gegen Tiere mag ich nicht." meinte Keichi doch bemerkte er dass einfach in den Wald flüchten nichts wurde. Da die Vögel sich zum Angriff bereit machten und eine Interesante Formation aufstellten machte sich auch keichi wieder bereit und entfachte die Flamme auf den Kopf etwas stärker. "Wir sind Marinesoldaten die aus mehrere Gründe hier anlegten. Mein Name ist Hasseo. und es ist unhöfflich jemanden nach sein Namen und weiteres zu fragen ohne sich selbst Vorzustellen."

Durch diese Aussage gab Keichi lediglich preis dass er zur Marine gehörte was sowieso schon an seine typische Marine-uniform erkennbar war. Zusätzlich benannte er ein falschen Namen und gab nichts weiter über sich Preis. Eher komentierte er dass es unhöfflich wäre nahcn einen namen zu Fragen ohne sich selöbst vorzustellen, was Keichi normalerweiße selber auch nie tat. Der grund für diese Aktion war jedoch der, dass er Menschen, besonders Fremde, sehr Misstrauisch war. Und bei diesen Typen konnte der Mann nichts einschätzen. Er könnte ein einfacher Rreisender sein der Zufällig auf der selben Insel war und jetzt nur helfen und später eventuell mitgenommen werden wollte. Er könnte aber auch ein Pirat oder ähnliches sein der sich vielleicht über die Marine informieren will. Am schlimmsten wäre es jedoch wenn er jemand wäre der von der Transenfrucht ass und vorhatte sich in die Mannschaft einzuschläußen. Dank den Buch der Teufelsfrüchte das sichKeichi mal anschaute und dabei einige Kräfte merkte, kannte der Mann die Möglichkeit das eine Frucht die Macht verlieh sich in andere Menschen verwandeln zu können. Ein gewissen reizt hatte diese Kraft ja. Keichi stellte sich mal vor mit dieser Kraft sich in Mädels die er mochte zu verwandeln um zu sehen wie ihre Körper aussahen, oder aber durch die Verwandlung im Aussehen anderer etwas zu machen.

Aus diesem grund wollte Keichi erstmal wissen wer der Fremde war und kümmerte sich dann weiter um den Vogelangriff. Im Kopf ging der Mann seine möglichkeiten durch was er machen könnte ohne diese Tiere zu killen. Mit der Wachswand könnte er versuchen diese wieder gegenfliegen zu lassen. Als jedoch der Mann zu der Wand hinsah an die der große Vogel gegenflog bemerkte er dass da Risse waren. Mit Pech würden diese also die Wand diesesmal durchdringen oder aber sich so ungünstig Verletzen dass das Genick brach. Und dadurch wäre die Aufgabe nicht zu töten gescheitert, deswegen kamm wieder der Candle-Lock ran. Die Flamme auf den Kopf entfachte etwas stärker und Keichi schleuderte durch schwungvolles Bewegen beider Arme zwei Straheln Wachs zu den beiden Vögel auf der rechten Seite, aus Keichis sicht, kurz bevor diese ihn trafen. Mit den Candle-Lock erschuff er schlagartig zwei Klötze die sich um je einen Schnabel bilden sollten und so die spitzen Schnäbel zu Platte Klötze zu verwandeln. Da der Mann dies jedoch im letzten Moment erst tat wurde dieser von den Klotz weggeschlagen, sofern die Vögel den Angriff nicht rechtzeitig abbrachen, und wurde nach hinten und auf den Boden geschleudert. Der Aufprall war zwar wegen der verfestigung des Waches härter und hatte Keichis Bauch schön durchgeschüttelt, jedoch würden so einer bis Zwei Vögel je einen schweren und harten Klotz am Schnabel haben. Das Atmen mit diesen verschlüsse wäre unmöglich und daher dürften gleich die Vögel umkippen wegen Luftmangel. Keichi musste nur rechtzeitig das Wachs wieder entfernen oder es würde Vogelbraten in den nächsten tage geben. Wegen den Druck des Treffers hielt sich der mann kurz den bauch und krächste erstmal ein bisschen und spuckte auch hochgedrückten Mageninhalt aus ehe er sich gegebenenfalls mit den anderen Vögel beschäfftigte.

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Keichi Maebara  Update's Keichi`s Stimme (Mann in Schwarz, Shiki)


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Durch Leidenschaft erlange ich Kraft. Durch Kraft erlange ich Macht
Durch Macht erlange ich den Sieg. Der Sieg zerbricht meine Ketten.
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Mesu

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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Mo 9 Apr 2012 - 18:31

Mesu beobachtete wie der Stammesarzt den bewusstlosen Taito Magatsu erstmal Diagnostizierte. Die Diagnose war ja schonmal nicht so erfreulich. Taito soll sowohl innere wie auch Äußere Verletzungen haben, die andere Menschen bereits getötet hätten. Dass die Regenrerationskraft von Taito auf dessen Erschöpfungszustand beruht, also umso erschöpfter der Phönixmensch ist umso schwächer kann er sich regenerieren, war schon mal eine Interessante Information. Dadurch war immerhin eine Schwäche der Phönixfrucht bekannt. Auf den ersten Blick erscheint sie ziemlich Mächtig und unbesiegbar, wenn sie jede Verletzung heilen kann. Hätte sie wirklich auch die Erschöpfung heilen können, hätte es beudeutet dass sein Kapitän jeden Kampf unendlich lange führen könnte und wäre somit ein wertvolles Mitglied der Marine. EIgentlich hatte Mesu eher gelaubt dass die Frucht jede Verletzung heilen kann, der Besitzer aber noch wegen erschöpfung zusammenbrechen kann. Mit der neuen Information wissen nun die Anwesenden, dass man Taito lieber nicht in ein Kreuzfeuer stellen sollte, wenn er erschöpft ist. Doch wie will der Arzt Taito schnell genug wieder Fitt machen? Schließlich schläft er schon mehrere Tage.
Der junge Eingeborene, wahrscheinlich ein Lehrling des Stammesarztes, sollte irgendetwas aus der Tasche holen. Dieses etwas war ein Röhrchen und nachdem dieses drausen war, stellten die Männer Taito auf die Füße.
Was machen die da? Ist es wirklich Ratsam Kapitän Taito aufzurichten?fragte sich Mesu in seinen Gedanken selber. Als der Arzt mit dem Röhrchen in Taitos Mund wollte, waren einige anwesenden Sanitäter sofort aufgesprungen um den Arzt an das zu hindern, was auch immer er vor hatte. Doch reichte ein böser Blick durch die Maske hindurch, damit die Sanitäter stoppen. Sie wurden belehrt, dass das Medikament welches eingeführt werden soll, nur wirkt wenn es direkt Kontakt mit der Magensäure erhält, ohne vorher etwas anderes zu berühren.
Angeblich soll dieses Medikament den Körper vortäuschen können, dass es erst jetzt die Teufelfrucht isst, welche vom Körper schon längst aufgenommen wurde.
Wieso nimmt man für Taito so ein Medikament mit so einer kompliziert erscheinenden Wirkung? Gibt es denn kein Medikament, welches einfach dem Körper seine Erschöpfung weg nehmen kann?
Na ja, die Verabreichungsart würde Mesu auch nicht gefallen, sollte man diese bei ihm mit vollem Bewusstsein durchführen. Ob diese Methode überhaupt bei Bewusstsein funktioniert? Schliesslich könnte bei Bewusstsein der Würge Reflex ausgelöst werden und die Bescherung würde sehr eklig sein.
Nach nur einen kurzen Augenblick warnte der Arzt , dass sie sich in Deckung bringen sollen. Aus Taitos Mund kam grüner Schaum hervor, welches wohl vom Medikament entstand und Mesus Kapitän fing an zu schreien. Mesu war so von dem Ereigniss fasziniert, dass er vergas in Deckung zu gehen und als dann plötzlich aus dem Körper von Taito blaue Flammen sich verteilten, blieb für Mesu für einen Schlag das Herz stehen. Stand er doch gerade mitten in Flammen.Doch diese Flammen waren gar nicht heiß, sondern nur angenehm Warm und erfrischend. Einen Augenblick später waren die Flammen auch wieder verloschen und Taito brach wieder zusammen. Sofort untersuchten einige Matrosen die in den Raum kamen, was hier los war und richteten ihre Waffen auf die Eingeborenen. Doch das Ergebnis dieser Explosion war sehr zufrieden stellend. Die Wunden von Taito fingen an zu heilen bis nichts mehr davon zu sehen war. Auch die Aufweckmethode des Arztes könnte man als brutal bezeichnen. Der Arzt schlug einfach Taito in den Magen. Nur einen Augenblick später wachte Taito dann auch wirklich wieder auf und gab eine Frage welche wohl zu ihm passend erschien. Er wollte nämlich wissen wo seine Sakeflasche war.

Es folgten einige freundliche Worte welche an Mesu gerichtet waren, die damit endeten, dass Kapitän Taito noch wegen einer Beförderung bei dem Marine Hauptquatier fragen möchte. Bei dieser Aussage verlor sich Mesu kurz wieder in Gedanken. Eine Beförderung wäre wirklich etwas feines, da er dadurch ein höheren Sold erhalten würde. Dass er auch eine höhere Befehlsgewalt erhielt war Mesu eigentlich egal. Er interessierte sich nicht wirklich darum, andere befehligen zu können, es gab wichtigeres. Zudem wusste er nicht ob er ein Mensch war, der durch höhere Macht immer mehr korumpiert oder ob er noch immer der gleiche sein wird. Auch war er nder Meinung, dass ein hoher Dienstgrad nicht immer die Stärke eines Menschen entspricht. So kann es doch schonmal vorkommen dass ein Ranghoher ziemlich schwach war und ein Rangniedriger dafür stärker war. Auch empfand Mesu es als nicht unbedingt unmöglich, dass einige Menschen irgendwelche Beziehungen oder Geld nutzen um ihre Karriere zu fördern. Eigentlich kann auch ein niederer Rang ein Vorteil sein, da der Gegner einen unterschätzen könnte, Mesu empfand es nur als wichtig, nicht das letzte Glied der Befehlskette zu sein.
Was Mesu nur noch nicht wusste war, dass die Ausmaßen der Beförderung für Keichi und Mesu doch ein Grund ist, weshalb Mesu weiter Eifersüchtig auf Keichi wird.

Die Reaktion von dem Arzt Taito betreffend war für Mesu allerdings ein Rätsel. Wieso weiß dieser Mensch anscheinend etwas von Taitos Familie und weshalb sollte es eine Ehre für ihm gewesen sein? Weiterhin war es für den Obergefreiten ein Rätsel, weshalb plötzlich Taito und der Rest der Crew auf der Insel willkommen sind. Bisher erschienen die Einwohner hier doch sehr misstrauisch gegenüber der 99. Devision zu sein. Die Information dass ein Festmahl für die Soldaten veranstaltet werden könnte, war fast wie sanfte Glocken in seinen Ohren, liebte er doch kostenloses Essen am liebsten. Doch was war mit der Bezahlung des Arztes? Hat er es jetzt vergessen oder wollte der Arzt noch nicht darauf zu sprechen kommen?
Dass Keichi noch immer damit beschäftigt war diese riesen Vögel zu besiegen und dass ihm ein unbekannter Fremder half, ahnte Mesu nicht. Eher fragte er sich nur wo denn der Wachsmensch bleibt da er sie doch eigentlich schon längst eingeholt haben müsste. Da es Keichi selber war, der Pfeile als Wegweiser verteilte, war es wohl sehr unwahrscheinlich, dass er selber das System nicht mehr kannte und somit im Dschungel verirrt herum läuft. Wer weiß, vielleicht wartete er ja auch schon längst im Dorf der Eingeborenen und machte sich dort gemütlich. Viellciht kann Mesu Taito und die anderen ja überzeugen, kurz mal bei der Lichtung vorbei zu schauen um zu sehen ob da noch welche von ihnen sind.

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Mesu Alam
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BeitragThema: Re: Torino Bucht   Di 10 Apr 2012 - 12:38

Der Wachstyp besiegte zwei Vögel,indem er sie in einen Wachsklotz,oder besser gesagt ihre Schnäbel,hüllte,worauf die Vögel wigen Luftmangel umfielen. verblieben noch 7. ,,Tut mir leid,ich bin Chauron Wusamore,war Kapitän der 71.Marinedivision North Blue und suche eine neue einheit.´´ da die Nachricht seiner Schande durch die ganze Weltgedrungen war, sollte der Wachsmensch wissen wer er war. Er holte seinen Ausweis aus der Hosentasche,wobei er das Schwert kurzzeitig nur einhändig hielt und zeigte es dem Wachstypen.,,Widmen wir uns jetzt den restlichen Vögeln? er führte sein Breitschwert mit einer unnätürlich Geschwindigkeit,dank seiner Technik Wusato Stil-Peitschenhieb,die nur mit den Schwertern seiner Heimat möglich war ind ein Vogel wurde an der Hüfte verletzt. 6 waren noch da,und die Einheimischen hatten nur noch ihre Speere,einer warf nun seinen Speer,woraufhin die anderen es auch taten und dann in den Wald rannten.3 weitere Vögel knallten zu Booden,am Bauch oder die Hüfte verletzt,allerdings nichts lebensgefährliches. ,,Gut,das sollte zu schaffens sein´´,meinte er zu Keichi.Die marine war sein zu Hause und eine große Ehre,deshalb konnte er nicht austreten entschied er sich. Was sollte er sonst anfangen,er hatte keine Chance einen Job zu bekommen und würde sicherlich kein Pirat werden. Nein,er musste eine neue Einheit finden. ,,Ich würde nachher gerne mit eurem Captain sprechen.´´ der Typ war stark und vielleicht konnte er so anfangen endlich nach einer neuen Einheit zu suchen. Er umfasste das Schwert mit beiden Händen und schwang es vor sich im Krei,als die Vögel angriffen.Damit wehrte er die Krallen und Schnäbel ab um nicht getroffen zu werden.Er wollte,dass der Wachstyp angriff,doch leider wurde er nur von einem Vogel angegriffen und Keichi von 2. Er holte nun weit aus und schlug,sprang währenddessen zur Seite und eder Schnabel dés Vogels zuckte zu Boden.Im selben Augenblick traf er diesen am Kopf,mit der flachen Seite des Schwertes,wie es für seinen Stil üblichwar.Allerdings hatte dies den Nachteil,dass er das Gleichgewicht nicht halten konnte und hinknallte.Diesmal sogar auf den Kopf.Zu seinem Glück blieb er bei Bewusstsein und konnte auch noch stehen,nur sein Kopf brummte ein wenig. Er kam auf die Beine dachte kurz nach und sprang dann neben Keichi um ihn mit den verbleibenden Vögeln zu helfen.Die Vögel flogen allerdings nach oben und kurz darauf gingen sie in den Sturzflug um die beiden Kämpfer endgültig zu besiegen. Nein,das kabnn mein Schwert nicht aufhalten,dachte er und hoffte inständig,dass der Wachsmensch was dagegen tun kann. 4 Vögle zu besiegen war schon eine Leistung ,ungeföhr 8 könnte er,doch dieser schwarzhaarige musste mehr umgebracht haben,was mit einer Teufelskraft kei Wunder war. Vor seinen Augen sah er wieder etwas,eine ferngebliebene Erinnerung.Wenn er je wieder zurück nach Hause kam,könnte er eine Teufelsfrucht essen,denn seine heilige Aufgabe sprach ihm eine zu,eine von 3 die in der Vorratskammer seines Landes waren.Er hoffte,er würde jemals wieder dahin zurückkehren ode raber so an eine kommen. Die fähigkeiten einer Teufelsfrucht waren es wert nicht schwimmen zu können!
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