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Wildlife

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Wildlife _
BeitragThema: Wildlife   Wildlife EmptySa 23 Jun 2012 - 12:25

•• Wildlife - Flaggenspiel ••
Team 1:
  • Taito Magatsu
  • Kuroi Sayuri
  • Bacchus
  • Dakara Black

Team 2:
  • Alice
  • Akira
  • Takashi Hirashi
  • Luise Valentine

Beschreibung: Auf einem "Schlachtfeld" (egal ob Wald, Wiese, Berge oder Stadt) hat jedes Team eine Basis, und in dieser Basis ist ihre Flagge. Die Aufgabe des Wettkampfes ist, dass man die Flagge des anderen Teams stiehlt und in die eigenen Basis bringt, jedoch sollte die eigene nicht verloren gehen. Kampftechniken sind erlaubt!
Gefahren: Das gegnerische Team, zudem wird das Gelände kein einfaches sein.
Rolle des GM: nur Überwachung


Zuletzt von Azuka am Mi 27 Jun 2012 - 11:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Gamemaster

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Wildlife _
BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyDi 26 Jun 2012 - 20:02

Angespannt gingen die Zuschauer in das Kolosseum, welches schon seit einigen Jahrzehnten leer gestanden hatte. Doch die Regierung hatte es, extra für dieses Spiel, und für zukünftige Touristen, renovieren lassen. Ein Kolosseum, so alt und mächtig wie die längst vergangen Zivilisation, welches aber genau wie diese durch die Jahrhunderte dahingerafft wurde. Doch die Regierung hatte es in neuer Blüte erstrahlen lassen, die Mauern ragten imposant in den Himmel, die Zinnen schrien förmlich nach einen blutigen Wettkampf und nicht einmal Tauben trauten sich auf dem Meisterwerk niederzulassen. So stiegen die Besucher die Marmortreppen empor, so dass sie zu den altmodisch gehaltenen Sitzplätzen kamen. Diese waren zwar dennoch gepolstert, auf dass niemand schmerzen auf oder im Gesäß bekam, aber dennoch weit entfernt von den modernen Sitzgelegenheiten. Die Restauratoren hatten sich als Ziel genommen, das alte Feeling, die alte Spannung und vor allem den alten Nervenkitzel wieder aufleben zu lassen. So erspähte man auch, inmitten des Kolosseums eine riesige sandige Ebene, welche gut 500x250 Meter groß war. Jedoch war auch neue Technik in dem Meisterwerk enthalten, denn es konnte wohl kaum jeder Zuschauer bei solch einem Spielfeld alles erkennen, woraufhin man Bildschirme einbaute, welche die verschiedensten Areale anzeigten. Noch war alles Sand, wobei dieser mit einigen roten Flecken versehen war um den Anschein zu erwecken, dass hier noch immer blutige Kämpfe ausgetragen wurden.
Nicht einmal die Snackverkäufer wagten sich hier her, so viel Autorität und Ehrfurcht strahlte das frisch restaurierte Gebäude aus, oder es lag daran, dass es hier ein Verbot für sie gab. Wobei welcher geldgierige Händler hielt sich schon an solcherlei Verbote, oder ließ sich von den blutrünstigen Wächtern abschrecken, auch wenn schon einige Händler vor ihm als Hundefutter geendet hatten? Doch es hatten wohl auch die Verkäufer einfach Ehrfurcht vor dem kommenden Spektakel. Nicht, dass er so berühmt war wie Bombball, doch es war mit Sicherheit das aufwendigste und kostspieligste Spiel von allen Spielen, welche derzeit stattfanden. Es verging einige Zeit, ehe sich das Kolosseum mit leicht nervösen Zuschauern gefüllt hatte, was wohl an der strengen Kontrolle der Wächter lag, denn man wollte so Sachen wie Chipstüten vermeiden, da diese das Feeling störten und nicht zu dem Ort passten. Denn wie sah es aus, wenn sich die Spieler blutüberströmt bekämpften, gerade in einer zwicklichen Lage waren, und plötzlich raschelte einer mit einer Chipstüte und aß laut schmatzend einige Chips? Dies würde sowohl die Zuschauer als auch die Spieler irritieren, und man wollte solcherlei Vorkommnisse ja vermeiden.
Doch nun tat sich endlich etwas auf dem Spielfeld, denn ein paar Männer trugen eine große, dicke und vor allem stark gepolsterte Matte in die Mitte des Spielfeldes, schauten kurz auf einen Plan und schauten sich leicht verdutzt an. Schließlich schoben sie die Mate noch einige Zentimeter nach rechts, ehe sie schulterzuckend wieder die Kampfarena verließen und irgendetwas vor sich hin murmelten und seufzten. Dann aber erschallte ein lauter, aber dennoch weit entfernter Knall. Die Zuschauer blickten sich um, jedoch konnte man nichts erkennen, bis plötzlich einige der Zuschauer auf den Himmel zeigten und ein besorgtes Murmeln unter den Leuten entstand. Schon herrschte das richtige Klima, als nun beinahe alle Leute einen kleinen, aber immer größer werdenden Punkt am Himmel entdeckten, welcher genau auf das Kolosseum zuflog. Es dauerte nur wenige Minuten, ehe man etwas braunes helmförmiges erkannte. Es sah beinahe so aus wie der Helm, welche die klischeehaften Archäologen trugen. Kaum eine Sekunde danach, knallte etwas auf die Matte, welche zuvor auf die Spielfeldfläche getragen wurde, woraufhin diese ihren Geist aufgab und sich die Federn der Matte über die Gesamte Zuschaueranzahl ausbreiteten. Plötzlich herrschte eine rege Verwirrung auf die Leute. Hatten die Piraten oder die Revolutionäre etwa die Chance genutzt um der Regierung einen Schlag zu verpassen.
Doch als man keine weiteren Schüsse vernehmen konnte, beruhigten sich die Leute langsam wieder, ehe sie eine winzige Figur in der Mitte des Spielfeldes sahen. Ein Mann, kaum einen Meter groß, und dazu wie ein leibhaftiges Klischee in Punkto Archäologie gekleidet, stand nun auf der zerfetzten Matte, welcher er keinerlei Beachtung schenkte. Mit seinen kleinen Ärmchen griff er unter seinen Helm, ehe er selbst eine Feder ausspuckte, und daraufhin ein Mikrophon unter dem Helm hervor zog. „Test… Test…“, murrte der Kleine gelangweilt, ehe er sich selbst in den versteckten Lautsprechern vernahm und zufrieden nickte. „Ja Hallo erstmal… Ich bin der Edmund… und ich werde sie durch das heutige Spektakel begleiten…“, meinte er kurz und monoton, wobei man keinerlei Freude aus seinen Worten heraus hörte. „Wie sie ja vielleicht schon wissen, sind wir hier alle versammelt um John und Elie zu einem neuen Abschnitt ihres Lebens… Oh… einen Moment falsche Spektakel…“, meinte er leicht verwirrt, ehe er sich umblickte und bemerkte, dass er in einem Kolosseum war, und nicht in einer Freiluftkirche. „Entschuldigung… mein Fehler… Wissen sie, so Spaßkanonen wie ich werden gerne gebucht… Also, wie ich eigentlich meinte… Ich begrüße sie alle recht… herzlich… zu dem heutigen Spiel, und zwar Wildlife.“ Kurz und gelangweilt blinzelte der Knirps, während er die baffen Blicke ignorierte welche ihm zugeworfen wurden.
„Sobald das Spielfeld da ist… werde ich ihnen die Spielregeln erklären…“, meinte der „hoch“ motivierte Moderator anschließend. Kaum hatte er es ausgesprochen, erbebte der Boden. Der Sand bewegte sich, er rann plötzlich wie Wasser, und scheinbar wie aus dem Nichts wuchs eine unglaubliche Kulisse aus dem Sand empor, beinahe so als würde ein versunkene Stadt wieder auftauchen. Was zum Vorschein kam, ähnelte kaum mehr der Kulisse von zuvor, denn was nun dastand war teils Unglaublich. An jedem Ende des Kolosseums war eine ganz kleine Nachbildung eines Randgebietes einer Stadt. Hohe Gebäude, enge Straßen und sogar einige Papptiere streunten wie durch Geisterhand durch die Straßen. Dann, nach der nachgebauten Stadt, wobei jede „Stadt“ nur so 150 Meter lang war, dafür aber 250 Meter breit, ging das Spielfeld in einen Wald, neun in einen Dschungel über, wobei man bei diesem einige Tiergeräusche hörte und Lianen von dem Baum hängen sah. Jeder Dschungelteil war 75 Meter lang und wieder 250 Meter breit, also genug Platz um den Gegner fallen zu stellen oder um ihn in einen Hinterhalt zu locken. Die restlichen fünzig Meter waren eine kleine, beinahe süß wirkende Wüste. Hier würde man den Gegner sofort entdecken können, sofern er sich nicht in Sand einbuddelte.
Das kleine Männchen selbst war so unauffällig in dem Gebiet, dass sich die Bildschirme aktivierten und der Kleine ganz groß wurde. „Also das nenn ich doch mal einen Großstadtdschungel“, meinte der Moderator mit trockenem Humor, wobei man nur ein leises Husten hören konnte als Reaktion. Doch der Kleine, welcher nun durch die sandigen Ebenen stolzierte, ließ sich nicht beirren. „Also… nun zu der Erklärung… Das Spiel ist sehr simpel. In diesem Spiel treten zwei Teams gegeneinander an, wobei jedes Team eine Basis hat. Die künstlichen Miniaturstädte bilden hierbei die Basis, und irgendwo in jeder Basis gibt es eine Flagge, welche kaum größer ist als ich… Das Ziel ist es, die Flagge des Gegners zu stehlen, während man die eigene beschützt. Hierbei sind alle Mittel erlaubt, und für Tote übernehmen wir keine Haftung…“, meinte der Winzling erklärend. „Aber genug der vielen Worte… Ich bitte die Teams, welche ich nicht verlesen werde damit die Gegner eine Überraschung bleiben, die Spielfläche bei ihren Basen zu betreten und sich zu beraten. Jedes Team kann beginnen wann es will, jedoch vergesst nicht… Die Schnelligkeit kann entscheidend sein… Ich selbst bin nur der Überwacher der Festivität…“ Der Kleine tapste noch einige Schritte umher, ehe er in den Sand hineingriff und eine Geheimtür öffnete, durch welche er verschwand. Die Tür knackte laut, so dass man hörte, dass diese fest verschlossen war und somit nur für ihn zugänglich. „MÖGE DAS SPIEL BEGINNEN!“, erhalte es plötzlich und ein gespanntes Flüstern ging durch die Zuschauer, wobei die Bildschirme nun beide Eingänge der Basen zeigten und begierig auf die Spieler warteten.

*outgame: Hier gibt es keine bestimmte Reihenfolge oder Sachen anfangs zu beachten. Einfach einmal alle eintreffen, sich beraten, und dann viel Spaß^^ Wo die Flaggen sind überlasse ich euch, soll ja schwer werden, denn die Städte bieten als versteck genug Platz und Raum^^*
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Wildlife _
BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyDo 28 Jun 2012 - 0:42

Magatsu sah sich zunächst das Schauspiel aus einiger Entfernung an und bewunderte die aus dem Sand aufsteigende Stadt. Sie war viel größer als er es sich vorgestellt hatte und als perfekte Nachbildung der eigentlichen Stadt, sah sie zudem viel echter aus, als von dem Assassinen angenommen. Es war wirklich eine Kunst, das ganze Geblde in eine Arena zu packen und dann auch noch unter Sand zu setzen, nur um eine Show zu bieten. Mit einem weiten und blauen Kimono bekleidet hatte der Mann lange schwarze Haare zu seiner Stachelfrisur nach hinten aufgestellt, wobei sein halbes Gesicht bis zu den orange schimmernden Augen, die an die Wüstensonne erinnerten von einer Assassinenmaske bedeckt war. Den Waffengurt stellte ein weißes Band dar, welches gleichzeitig auch sein Kimono zusammehielt. An diesem war schräg hinten an der linken Seite eine relativ breite Schwertscheide zu erkennen, wobei vorne links eine daran befestigte Sakeflasche baumelte als eine Art Gegengewicht. Der Stachelhaarige machte einen nüchternen Eindruck als er inmitten seiner Basis stand und sah die anderen Mitglieder nacheinander musternd an, von den er als Einziges Bacchus flüchtig kannte. Der machte jedoch kein besonders fitten Eindruck auf ihn, weswegen er sogleich sein Blick auf die Anderen warf und die zwei Damen nacheinander betrachtete. ~Na klasse, ein Betrunkener und zwei Frauen, eine bessere Teamzusammensetzung hätte ich nicht bekommen können, was kann man nur damit anfangen...~ meinte er nicht besonders begeistert in Gedanken zu sich selbst, obwohl er auch oft und gerne über den Durst trank, man es ihm jedoch nie anmerken konnte, da er es einfach vertrug und dennoch meist den klaren Verstand bewahrte. Er sprach einfach, weil sonst niemand in seiner Gruppe sprach. "Wer von euch fühlt sich für fähig schnell und stark genug sein um die Flagge des Gegners zu ergattern? Derjenige kommt mit mir mit und der Rest hält die Augen offern und sollte eine Begabung als Überlebenskünstler aufweisen bzw. gut im Verstecken oder Fallenstellen sein. Diese zwei bilden dann ein Team und halt sich gegenseitig den Rücken frei, da ihr nur als Team wirklich ne Chance gegen den Gegner haben würdet" fuhr Taito fort und bewegte sich almählich zum Rand der Gruppe. "Entscheidet euch rasch, wenn wir schnell genug sind können wir sie noch überraschen." Es war eindeutig, dass er zu dem Jägerteam gehören würde und sie sich nur entscheiden müssten, wer von ihnen genau mitgehen wollte. Vielleicht lag es an der Kapitänsrolle, dass er die Einteilung des Teams einfach mal übernommen hat, obwohl die Anderen sicher ein Wort mitzusprechen hätten. Er war gespannt auf die Antwort seiner Mitspieler und bereit um das Wildlife spiel zu beginnen. Es würde sich relativ schnell zeigen, welche Mannschaft die Bessere war, da die Kunst im Finden der gegnerischen Flagge bestand. So fand es zumindest der Marinekapitän. Würde man die Flagge schneller ergattern, als das gegnerische Team ihre Flagge finden könnten, so hätten sie das Spiel gewonnen. Er war gespannt wer seine Gegner in diesem Spiel sein würden und überlegte sich bereits eine Strategie wie er am Besten zur gegnerischen Base kommen sollte. Da erspähnte er relativ zentral gelegen einen besonders hohen Kirchturm, von dem aus die ganze Stadt sicher zu überschauen wäre. Der einfachste Weg um die gegnerische Base zu finden war dorhin zu gelangen. Die einzige Schweierigkeit bei der Sache war der Kampf selbst. Eine ausgeglichene Gruppe anzugreifen, ging oft daneben. Es bedurfte weitaus mehr als ein direkten Angriff.
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Wildlife _
BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyDo 28 Jun 2012 - 18:45

Die Veranstalter schienen wohl gerne zu zeigen, wie viel Geld sie hatten immerhin war es nicht billig eine Arena so umzubauen sodass man mir nichts dir nichts eine Stadt erscheinen lassen kann. Hier ging es darum, die Zuschauer zu unterhalten und ihnen das Beste vom Besten zu bieten. Und was war besser als ein kleiner Kampf? Dakara musterte die Gebäude um sie herum und suchte nach Möglichkeiten für einen Hinterhalt, sei es für die Gegner oder für Dakaras Team selbst. Für Dakara stand fest, dass sie die Verteidigung der Basis übernehmen würde, rumrennen und durch Sträucher kriechen war nicht gerade ihre Lieblingsbeschäftigung. Außerdem konnte nicht das ganze Team in die Offensive gehen, denn so wäre die Flagge schutzlos und leichte Beute somit hätten sie das Spiel schnell verloren. Dakara war in der Verteidigung also gut aufgehoben. Die Schwertkämpferin wandte sich nun an ihr Team und bemerkte den Blick eines Mannes, den sie giftig erwiederte. Was starrte er sie an? Hatte er Probleme damit, dass sich eine Frau im Team befand? Außerdem gab es zwei Frauen im Team. Zwei Frauen, es gab also ein Ausgleich. War es beim gegnerischen Team genauso? Der Mann der anscheinend zu Dakaras Team gehörte begann zu sprechen, für die Frau klang es, als würde der die Kapitänsrolle übernehmen. Ein Teil von ihr war dagegen doch fand sie es für Klug, ihn gewähren zu lassen. Vielleicht hatte er Erfahrung in diesem Posten? Die junge Frau trat einen Schritt vor, sodass alle wussten das sie nun sprechen würde: ,,Ich übernehme dann die Verteidigung der Basis. Es wäre unklug sie ungeschützt zu lassen, denn der Gegner hätte somit leichtes Spiel.“ Die andere Person konnte ja das Auskundschaften übernehmen, es sei denn er hatte einen üblen Orientierungssinn und r würde sich verlaufen. Das wäre natürlich schlecht, doch die junge Frau hätte nichts dagegen diese Aufgabe ebenfalls zu übernehmen. Hauptsache es gab noch jemanden der ihr den Rücken freihielt.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyDo 28 Jun 2012 - 21:18

Mehr als nur gelangweilt, nein, sogar schon fast genervt, hörte sie dem Ansager zu, der sie alle nicht mehr beisammen zu haben schien. Schwachsinn brummte sie leise und suchte dann ihre Teamkameraden. Den ersten entdeckte sie gleich zu Beginn. Der Mann mit der Stachelfrisur, der sie hatte sitzen lassen, bei dem komischen Tunier, andem Oskar nicht teilgenommen hatte. DUUU!!!!! kreischte sie entzürnt übers gesamte "Feld" und funkelte den Mann von der Marine finster an. Sag mir nicht, dass wir in einem Team sind? Man konnte deutlich die Missgunst in ihrer Stimme hören, doch verflog diese ebenso schnell, wie sie aufgetaucht war. Es brachte immerhin nichts, sich darüber nun aufzuregen, anstattdessen musste man aus der jetzigen Situation das beste machen. Doch eins stand fest. Kuroi hatte eindeutig das falsche Outfit an. Ein schwarzes, knappes Kleid war alles andere als "geeignet" um sich durch die Wildniss zu schlagen. Egal, wird schon schief gehen. war ihr letzter Gedanke, ehe sie zu der anderen jungen Dame blickte und sie sachte anlächelte. Du gehörst also auch zu uns? fragte die Brünette und band sich ihre Haare zu einem Zopf zusammen, ehe sie Dakara die Hand reichte und meinte Auf gute zusammen arbeit. Danach ging ihr Blick wieder zu Taito und erneut wandte sich ihre Stimmung. Von freundlich, über zu kalt, dann zu gleichgültig, dabei ließ sie die Hände knacksen und fragte monoton Dann lass mal hören Captain. Junge Dame mit Teufelskräften und einer harten linken sucht noch eine Aufgabe. Soll ich dir den Rücken stärken oder soll ich lieber hier bleiben?
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Wildlife _
BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySa 30 Jun 2012 - 14:43

Mit den Händen in den Taschen vergraben und dem langen Zopf im Wind wehend suchte Akira auf dem Marktplatz nach seiner Crew. Das Schiff war fast wie ausgestorben. Bis auf ein paar Rekruten hatten sich scheinbar alle in die Stadt aufgemacht. Doch bloß Alice Namen hatte er auf einem Zettel, der am Rathaus hing gefunden. Da die Leute ihm nicht verraten wollten wo sich die Ärztin aufhielt trug er sich auch für das Spiel ein und suchte nun den Marktplatz ab in dessen Mitte eine Flagge hoch oben am Fahnenmast wehte.
Etwas skeptisch blickte der Soldat am Mast hinauf worauf sich seine Pupillen sich im Sonnenlicht zu schmalen Schlitzen zusammen zogen.
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Alice
[Marine] Stabsoffizier

Alice

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Wildlife _
BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySa 30 Jun 2012 - 16:12


Laut hallten die Worte des Kommentators dank zahlloser Lautsprecher durch die gesamte Arena, gefolgt von einem ohrenbetäubenden Jubeln und Applaudieren des Publikums. Ein furchtbarer Krach, bei welchem die junge Frau sich reflexartig ihre Ohren zu hielt und ein wenig entnervt das Gesicht verzog. Warum mussten Menschen nur stetig so laut sein? Nun gut, daran konnte man vorerst wohl nichts mehr ändern. Alice hoffte bloß, dass die anwesenden Zuschauer bald endlich verstummen und das, ihnen dargebotene, Schauspiel die restliche Zeit über stillschweigend verfolgen würden.
Nach einer Weile schien irgendeine höhere Macht sich schließlich zu erbarmen, die Menge stellte endlich das grausige Rufen ein und wartete stattdessen nun gespannt darauf, was als nächstes geschah. Ja … was überhaupt? Ehe die Ärztin wirklich in der Lage war sich eigene Gedanken zu den Worten des seltsamen Kommentators von vorhin zu machen, eilte auch schon ein hochgewachsener Mann herbei, packte Alice ruppig am Arm und zog sie mit. Mehr als nur verwirrt leistete die Schwarzhaarige vorläufig keinerlei Gegenwehr, bis sie an einer schmalen Tür angelangt war, hindurch geschoben wurde und sich kurzer Hand am Rande der Arena wiederfand.
Allmählich begann sie ernsthaft daran zu zweifeln, ob es tatsächlich eine so gute Idee gewesen sein sollte, an diesem Wettkampf teilzunehmen. Mal abgesehen von ihrem Ziel, war ihr sonst nur recht wenig über diese Art von Spiel bekannt. Doch jetzt blieb ihr keine andere Wahl mehr als teilzunehmen, es würde schon alles klappen.
Um die Soldatin herum erhoben sich gewaltige Häuserfassaden aus dem Untergrund, erstreckten sich in alle vier Himmelsrichtungen und bildeten gemeinsam beinahe schon eine kleine Stadt. Der perfekte Ort um unbemerkt zu bleiben.
Ein amüsiertes Lächeln huschte über die Lippen der jungen Frau, ehe sie sich kurzerhand in Bewegung setzte und versuchte ein besseres Bild von ihrem Umfeld zu erlangen.
Glücklicherweise hatte sie aus den hinteren Bereichen des Kolosseums zuvor einige passende Kleidungsstücke mit gehen lassen. Natürlich waren sie alle nur ausgeliehen … Aber für einen solchen Wettkampf musste Alice sich gezwungenermaßen von ihren über Alles geliebten High Heels trennen. Abenteuer mit hohen Absätzen auf unbekanntem Terrain konnten böse enden. Vermutlich würde ohnehin niemand das plötzliche Verschwinden dunkler Hotpants, einem hellblauen Tank Top und flachen Sneakers bemerken, geschweige denn die Sachen vermissen. Also kein Grund zur Panik.
Nachdem sie eine Weile gelaufen war, bog Alice schließlich um eine Ecke und gelangte auf einen weitläufigen Marktplatz, in dessen Mitte sie eine Person entdecke. Es dauerte nicht lange, da hatten die violetten Augen den Mann in ihrem Blickfeld auch schon korrekt identifiziert. „Akira.“ Schmunzelnd trat die Schwarzhaarige einige Schritte näher an den Zimmermann heran, nickte ihm freundlich zu, legte dann den Kopf in den Nacken und schaute ebenfalls zu der im Wind hin und her wehenden Flagge auf. „Scheint so, als würden wir gemeinsam ein Team bilden … Hast du schon irgendwen anders gesehen, oder sind wir die einzigen?“
Soweit sie bereits in Erfahrung hatte bringen können besaßen die beiden Teams jeweils 4 Mitglieder, also fehlten ihnen noch zwei Leute. Wer das wohl sein mochte? Genauso interessant war für die Ärztin jedoch auch eine weitere Frage. Wer waren ihre Gegner?

_________________

"What we have to consider first is not the number of enemies,
but the number of people we have to protect - don't you think so?"
Wildlife Clip2010
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Wildlife _
BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySa 30 Jun 2012 - 16:27

Als der Marine die Stimme der jungen Ärztin hinter sich hörte wandte er sich verdutzt zu ihr um. "Da bist du ja.", gab er kurz von sich und grübelte kurz darüber nach wen sie meinte bevor er seinen Kopf dezent schüttelte und der Haarzopf hinter ihm wie eine Schlange hin und her tanzte. Genau genommen hatte er gehofft, dass sie ihm die Frage hätte beantworten können doch scheinbar war die Crew auf der ganzen Insel verteilt. "Als ich wach wurde war keiner mehr an Board."
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySo 1 Jul 2012 - 16:33

Der Kerl stand immer noch schweigend da. Bacchus war nicht besonders gesprächig, obwohl man von ihm erwarten könnte, dass ein Betrunkener mehr redete als ein nüchterner Mensch. Zumindest die beiden Anderen Frauen reagierten auf die Ansprache des Marinekapitäns als die kleiner der Beiden meinte lieber in de offensive zu bleiben. "Gut dann pass bitte auf die Flagge auf, denn der Kerl scheint so sehr betrunken zu sein, dass ich ehrlich gesagt keine Ahnung habe ob er noch dazu in der Lage wäre. Versteckt sie am besten irgendwo und euch mit dazu und greift nur an, wenn es sein muss" meinte er zu Bacchus, der ihm diesmal viel zu ruhig war. Danach passierte etwas ungewöhnliches da die zweite Frau mit einer quängelnden Stimme von der Seite angesprungen kam und Taito blöd anmachen wollte? Erst jetzt erkannte er sie beim genauen hinsehen, als die Frau aus Baterilla, die seine Rechnung mitbezahlen musste, weil er mal wieder Pleite war und wechselte sogleich das Thema "Ähm....ich muss am besten gleich los, du bildest die Nachhut..." meinte er zu Kuroi. Kein Wunder, dass sie nicht besonders erfreut war ihn zu sehen. Immerhin hatte er sie stehen gelassen. "Du könntest mir später mein Rücken massieren" meinte Taito schmunzelnd, was sie nicht sah. "...aber ich finde, dass es besser ist wenn du einfach mit angreifen würdest, viel Glück euch allen" meinte Taito als er dann loslaufen wollte um das Abenteuer zu beginnen. Die Teams wären somit eingeteilt, Kuroi und er würden angreifen. Bacchus und das andere Mädchen würden auf die Flagge hier aufpassen.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySo 1 Jul 2012 - 19:21


Dakaras Blick schweifte zum Mann der mit ihr die Flagge schützen sollte. Das konnte wohl nicht wahr sein, der da sollte mit Dakara die Flagge bewachen? Der konnte ja kaum auf den Beinen stehen, womit hatte Dakara das verdient. Die Schwertkämpferin nickte nur und ihre Augen wurden zu schmalen Schlitzen, als sie den Mann musterte. Sollte irgendetwas schief gehen oder sollten sie gar verlieren, Dakara würde diesen Kerl dafür verantwortlich machen. Der Frau warf sie nur einen flüchtigen Blick zu ehe sie ihre Hand schüttelte, gute Zusammenarbeit? Wenn sie schon fast wegen irgendeinem Kerl austickt wars das mit der Zusammenarbeit. Interessant aber, dass die Frau Teufelskräfte hatte. Welche Fähigkeiten sie wohl hatte? Fest stand aber dass die Frau nicht schwimmen konnte, hoffentlich gab es hier nirgends Wasser denn dann wäre sie nur eine Last und keine große Hilfe. Dakaras Blick fiel auf die Flagge, während sie diese musterte fragte sie sich ob man selber die Flagge bewegen durfte? Oder durfte dies nur der Gegner? Weil man könnte die Flagge überall hin mitnehmen und sie so bestens vor dem Gegner schützen. Dakara verschränkte die Arme und neigte ihren Kopf um nachzudenken. Kurz blickte sie zum Mann (Bacchus) ob sie ihn um seine Meinung fragen sollte? Wahrscheinlich würde er nur irgendein Gefasel von sich geben aber was, wenn er nur so tat, als wäre er betrunken? Eine Täuschungstaktik aber hier war zurzeit kein feind in Sicht. Die Schwertkämpferin musterte ihn und schüttelte den Kopf. Egal, sie musste sich nun auf den Kampf konzentrieren. Der Kapitän des Teams wünschte allen Glück, Dakara deutete dies als Start an. Sie erwiderte nichts sondern streunte umher um eine gute Versteck und Beobachtungsmöglichkeit zu finden. Sie musste die Flagge im Auge behalten ohne, dass der Feind sie bemerkt. ,,Und, bist du bereit?“ diese Frage war an dem Mann (Bacchus) gerichtete, während die türkishaarige weiterhin nach einem Unterschlupf suchte.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySo 1 Jul 2012 - 19:35

Die meiste Zeit hatte Bacchus nun schlafend an einer Wand verbracht und somit seinen anderen Teammitgliedern nicht sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt, doch als Taito sich schließlich von den anderen verabschiedete und sich eine weibliche Stimme an ihn wandte, öffnete er blinzelnd die Augen und sah sich kurz in der Gegend um. Kurz nickte er und richtete sich dann etwas ungeschickt auf, bevor er dem Mädchen welches ihn angesprochen hatte, ins Gesicht sah und sie kurz musterte. Einige Sekunden blieb es so still, bis Bacchus seinen Mund öffnete, doch anstatt zu antworten gähnte der Wine erst einmal herzhaft und kratzte sich dann am Hinterkopf. Als wäre das Mädchen gar nicht da, ging er an ihr vorbei und stellte sich an eine Häuserwand, wo er sich erst einmal erleichterte bevor er ein weiteres Gähnen ausstieß und sich wieder zu seinem Schlafplatz bewegte. Dort angekommen ließ er sich im Schneidersitz zu Boden sinken und musterte das Mädchen erneut, dieses Mal schien er auch tatsächlich etwas sagen zu wollen denn er öffnete seinen Mund holte einmal kurz Luft und begann dann Laute zu Formen: "Wer bistn du?", richtete er die reichlich dämliche Frage an Dakara. Diese würde spätestens jetzt erkennen, dass Bacchus zwar wissend tat aber im Grunde keine Ahnung hatte worum es hier überhaupt ging. Daran hatten allerdings die Veranstalter Schuld, welche selbst Betrunkene zum Wettbewerb zuließen und das Bacchus sich im Vollrausch für dieses Spiel eingetragen hatte, daran erinnerte er sich nun natürlich nicht mehr. Trotzdem schien der große Seekadett kein Stück beunruhigt und warf nur von Zeit zu Zeit mal einen Blick zur Seite um die Umgebung näher in Augenschein zu nehmen, während er darauf wartete das ihm jemand erklärte was er überhaupt hier zu suchen hatte.


Zuletzt von Bacchus am Sa 14 Jul 2012 - 12:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySo 1 Jul 2012 - 19:41

Als die Stimme des Moderators endete huschte eine riesige Stadt aus Sand Boden. Ohne ein Wort zu sagen wurde sie von einem Großgebauten Mann gedrängt in die Arena zu gehen. Ohne auf eine Antwort ihrer seits zu warten wurde sie vom gleichen Mann in die Arena gezogen. Sie kam vor der Stadt in der Arena hinein. “Hmm.“ Es kam nur ein langer Seufzer aus ihrem kleinen Mund. Wie war sie schon wieder in so eine Situation gelandet. Seit den sie ihre Truppe auf der Insel der Seltenen Tiere getroffen hatte kommen immer wieder so Situationen imstande. Nicht nur das sie sich hier einschlich um das Vertrauen der Leiter zu gewinnen sondern hatte sie bei ihrem Gewinn um einige Tausend Berrys gewettet. Diese wollte die junge Ärztin natürlich nicht verlieren sondern sie verdoppeln. Sie hatte vielleicht ein zu einfaches Bild von diesen Wettbewerb dass würde sich mit der bestimmt Zeit ändern. Erst jetzt bemerkte sie dass ihre Kleidung nicht für diese Areale gedacht war. Denn sie trug was sei so oft auch trug. Ihr schwarzes Kleid mit weißer Schleife, die Schwarzen Teufels Flügel und Hörner waren eventuell noch passend. Die High Heels die sie trug dagegen würden bestimmt einfach in der Sandigen Ebene Verschwinden oder waren für den langen Fußmarsch nicht geeignet den sie bei diesen Wettbewerb bestimmt haben würde. Langsam ging sie in Richtung der Stadt und bewundert diese. Was für eine Person fertig so eine an und wieso sollte man so etwas überhaupt machen? Diese Frage und einige anderen Fragen wanderten durch ihren Kopf. Im Moment war dies vielleicht neben sächlich und sie sollte sich auf etwas anderes konzentrieren. Trotzdem schwirrte diese Frage noch einige Zeit durch ihren Kopf. Luise schaute sich genau in der Arena um zumindest das was sie sah. Der Anblick von außen war schon majestätisch aber das was sie jetzt sah übertraf fast den Anblick von Skypia. Aber auch nur fast da es für die junge Ärztin nichts Schöneres als Skypia. Immer noch hoffte sie dort eines Tages wieder hinzukommen und auch ihre alten Freunde wiederzufinden. Schon wieder schweiften sie ab und dieses Mal sogar etwas weiter. Denn in ihren Augen sammelten sich langsam die Tränen da sie an ihre Schönste Zeit im Leben erinnerte. Sofort als sie dies bemerkte Nahm sie mit ihrer rechten Hand ihre Grüne Brille von ihrem Gesicht und wischte sich mit dem Hand rücken dieser Hand die Tränen weg. Als sie weg waren setzte sie sich ihre Brille wieder auf und beschloss diese Erinnerungen fürs Erste zu vergessen. Sie schaute sich nochmal genau um und erspähte in einigen Meter Entfernung 2 Personen. Es Konnten eigentlich nur ihre Team Mitglieder sein so nah an der Stadt so kurz nach der Eröffnung des Kampfes. Trotzdem machte sie sich bereit falls dies Gegner sein sollten. Langsam stolzierte sie auf die Beiden Personen zu immer in Bereitschaft ihre Messer zu werfen und ihre Familien Waffe zu ziehen. Nach einigen Minuten kam sie bei den beiden an. Die eine war eine Große Frau mit pechschwarzen Haaren und Amethyst farbenden Augen. Die andere Person war ein Hochgewachsener Braun haariger Mann. Es sah so aus als ob die beiden sich schon kennen würden. Im Moment war dies für Luise jedoch nicht von Belang. “Ähhm könnte es sein das wir im Gleichen Team sind?“ Ihre Worte waren voller Zuversicht und ohne jeglichen Anzeichen von Angst. Ihre Neon Grünen Augen beobachte die beiden Genau während sie auf eine Antwort wartete.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyMo 2 Jul 2012 - 1:27

„Nimm am Wettkampf teil haben sie gesagt… es wird eine große Menge an Spaß bereiten haben sie gesagt…“, murrte der Taekwondoin in einem leisen Ton, während der Kommentator vorne seine Ansage machte. Was in Dreiteufelsnamen hatte ihn überhaupt dazu animiert an der ganzen Sache hier teilzunehmen?! Na gut, das Ganze hatte noch nicht einmal angefangen, aber wenn der Typ am Mikrofon nicht endlich in die Pötte kommen würde, dauerte es sicher nicht mehr lange bis Hirashi Wurzeln geschlagen hatte und nicht mehr von der Stelle zu bewegen war. Um genau das zu vermeiden, suchte er sich während der Ansprache eine andere Beschäftigung, ließ den Blick über die Tribünen schweifen und war zum Teil fasziniert-, zeitgleich aber verwundert über die Tatsache, dass die Menge über diesen „kleinen“ bevorstehenden Wettkampf derart aus den Socken war, dass sie kaum noch zu bremsen waren. Vielleicht versuchten sie ja auch lauter als der Kommentator zu reden, um sein Geschwafel nicht ertragen zu müssen, doch das war nur der Wunschgedanke des Braunhaarigen. Möglicherweise hatte der Wettkampf bereits begonnen und Hirashi hatte Mal wieder den Startschuss verpasst oder aber das wahre Ziel war es endlich den immer noch redenden Typen zum Schweigen zu bringen. *Neeeeein…* Zwar wusste er nicht, was der Preis des ganzen Turniers war, aber er wollte sich die Gelegenheit, das in Erfahrung zu bringen, nicht durch eine stupide Aktion seinerseits nehmen lassen. Als der Taekwondoin aber das Wort „Spielregeln“ gerade noch mitbekam, sperrte er schließlich die Lauscher auf. Gleich würde es wohl beginnen, der ganze unnötige Schmarrn schien ein jähes Ende gefunden zu haben. Als dann im nächsten Augenblick plötzlich der Boden unter den Füßen Hirashis anfing zu vibrieren, ehe es sich in ein Beben verwandelte, hätte er doch fast sein Gleichgewicht verloren und sich auf dem Boden breit gemacht, wenn er sich nicht noch in letzter Sekunde das Malheur vermied, indem er sich wieder fangen konnte und sicher auf beiden Beinen stand. Hin und Weg von dem Spektakel, welches geradezu einem Märchen entsprungen war und sich in der Arena ereignete, blickte Hirashi mit offenem Mund auf den Ort des Geschehens, wo sich wie durch Zauberhand ein komplett neues Areal erhoben hatte. Wäre er nicht schon lange aus dem Alter raus, wäre Hirashi wohl einfach zum Moderator losgerannt, um ihn darum zu bitten das Spektakel zu wiederholen, doch dafür war er immerhin nicht hierhergekommen. Darüber hinaus sah es vielleicht jetzt noch spektakulär aus, schloss aber nicht aus, dass der Takashi wenige Minuten später das neue Terrain verdammen würde. Länger konnte er sich das aber nicht anschauen, da er sich jetzt schließlich in Bewegung setzen musste. Der Wettkampf dürfte nach Ankunft der Teilnehmer jeden Moment losgehen, sodass der Braunhaarige auf dem schleunigsten Wege zur Basis bzw. zur „Stadt“ ging, um deine Kollegen nicht länger warten zu lassen und natürlich, es hätte nicht anders kommen können, war er wieder einmal der Letzte. Trotz dieser Tatsache konnte man aber schon von fernem das breite, vor allem aber motivierte Grinsen Hirashis erkennen. „Hirashi Takashi, zu Diensten! Ich bin doch hier richtig oder? Ja, denke ich mal…“ Zwar wollte sein Orientierungssinn nicht so immer wie er, doch die Wahrscheinlichkeit, dass er in diesem Fall falsch lag, war äußerst gering, schließlich hätte er es wohl gemerkt, wenn er sich den Weg unnötig verlängert hatte und beim anderen Team war. „Treten wir dem anderen Team gehörig in den Hintern und holen uns diese Flagge!“ Für etwas Motivation sorgen konnte schließlich nicht schaden und je motivierter sie alle waren, desto höher waren ihre Chancen das Spiel hier für sich zu entscheiden.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyMo 2 Jul 2012 - 20:03

In Gedanken versunken ließ die junge Frau ihren Blick über den makellos blauen Baldachin gleiten, welcher sich in alle Richtung verteilt am Himmel erstreckte. Warm schien die Sonne herab, glitzerte neckisch im durchsichtigen Glas der Fenster und gestattete den massiven Häuserfassaden angenehme kühlende Schatten zu werfen. Eigentlich das perfekte Badewetter. Schön auf einer Liege am Strand faulenzen und sich gelegentlich im kniehohen Wasser erfrischen … aber nein, stattdessen hatte Alice ihren Name ja, in einem Anfall geistiger Umnachtung, auf der Teilnehmerliste für das heutige Event eintragen müssen. Und nun stand die Soldatin inmitten einer, wie aus dem Nichts geborenen, kleinen Stadt und wusste nicht recht was zu tun war.
Wenigstens hatte sie nun Akira an ihrer Seite. „Ja … ich bin hier, genauso wie du.“ Die Erleichterung darüber währte jedoch bloß kurze Zeit, etwa bis zu dem Punkt, an dem feststand, dass der Zimmermann scheinbar noch viel weniger Ahnung bezüglich des Spiels aufweisen konnte. Das wurde immer besser.
„Du willst mir doch nicht erzählen, dass du ohne irgendeinen Plan hier aufgetaucht bist, oder? … Ich meinte gar nicht unsere Division, sondern unsere Teammitglieder. Das hier ist ein Event. Und wir sind allem Anschein nach in einem Team.“
Ein wenig hilflos musterte die Ärztin ihren Gegenüber und hoffte von ihm eine angemessene Gegenreaktion zu erhalten. Vollkommen unmöglich, dass er keinen blassen Schimmer von dem Wettkampf hatte, immerhin war er ein Teil davon und musste sich doch zuvor irgendwo eingetragen haben.
Glücklicherweise hielt das unangenehme Schweigen zwischen den beiden Marineleuten nicht für die Ewigkeit und wurde stattdessen bald darauf auch schon von einer weiblichen Stimme durchbrochen. „Hmh?“ Neugierig hob Alice den Kopf und schaute sich einige Male auf dem Marktplatz um, ehe sie eine weitere Gestalt entdeckte, welche schnurrgerade auf sie und Akira zu ging. Zunächst konnte die Schwarzhaarige auf Grund der blendenden Sonnenstrahlen nicht allzu viel erkennen, dann aber stand das Mädchen schließlich in greifbarer Nähe, sodass man in der Lage war ihre auffallende Erscheinung zu begutachten.
Allerdings schienen es in diesem Moment weder das hübsche Kleid, noch die totschicken High Heels, an denen die violetten Augen fasziniert hängen blieben, sondern viel eher die intensiv hervorstechenden Teufelsflügel und Hörner, die fließend dem Körper der Unbekannten entsprangen und an ihr beinahe schon natürlich wirken. War sie ein Mensch? Nein … Menschen hatten keine Flügel. Vielleicht eine Art Engel? Wohl er nicht, soweit der Ärztin bekannt war wiesen Engel keine Hörner auf.
Dann aber kam ihr eine Überlegung in den Sinn. Hatte ihr Großvater ihr vor Jahren nicht von einer besonderen Insel auf der Grandline berichtet, die im Himmel schwebte und deren Bewohner solche Flügel haben sollten? Nach der Erzählung hatte die junge Frau sofort ihre sieben Sachen packen, aufbrechen und dieses einzigartige Fleckchen Erde besuchen wollen, doch sie war damals noch zu klein gewesen. Stammte die Fremde womöglich von der Insel aus der Geschichte? Jedoch konnte Alice sich nicht daran erinnern, dass die Menschen dort auch solche Hörner gehabt haben sollten… Im Augenblick auch nicht weiter wichtig, zunächst würde sie der Höflichkeit wegen erst einmal auf die Frage des Unbekannten eingehen, welche vermutlich noch immer auf eine Antwort wartete und langsam ungeduldig werden dürfte. „Das kann gut sein, sieht jedenfalls so aus.“
Auf den Lippen der Soldatin formte sich ein freundliches Schmunzeln, ehe sie dem Mädchen ihre Hand entgegen streckte und sich vorstellte, so wie es üblich war. „Hallo, mein Name ist Alice.“
Dann erregte noch etwas anderes ihre Aufmerksamkeit, oder besser gesagt Jemand. Rasch hob die Ärztin den Kopf und fixierte den Mann, welche aus einer Straße heraus trat und selbstsicher auf die kleine Gruppe zusteuerte. Er musste das vierte Glied in der Kette sein, wahrscheinlich auch noch das am besten motivierte. Verglich man die Ausdrücke der Gesichter ließ sich ohne großes Umschweifen feststellen, dass der Fremde seine Laune wohl am höchsten Punkt mit herum trug. Die anderen hingegen schienen stattdessen nur mäßig begeistert von den derzeitigen Gegebenheiten, jedenfalls war es bei Alice der Fall, die den Gedanken an einen kalten Cocktail und eine bequeme Strandliege einfach nicht loswerden konnte.
Je schneller sie das Spiel gewonnen hatten, desto eher kam sie auch zu ihrer danach wohlverdienten Belohnung. Mit einem zustimmenden Nicken begrüßte die Schwarzhaarige den Neuankömmling und nannte auch ihm ihren Namen. Ein Zeichen von Vertrauen, wenn auch nicht sehr tiefgreifend, so würde es der Teamarbeit trotzdem alles andere als schaden. „Alice DeFiore, angenehm. Und ja, du bist hier tatsächlich richtig. Scheint so, als wenn wir jetzt vollständig wären.“
Der siegessicheren Ansprache des Mannes folgte ein amüsiertes Lachen der Soldatin, ehe sie beinahe schon instinktiv in ihre Jackentasche griff, ein kleines Band zu Tage beförderte und ihr dunkles Haar zu einem praktischen Zopf formte, damit es ihr während des Spiels nicht im Wege stand. „Die Einstellung gefällt mir!“ Die schlanken Finger ballten sich zu einer Faust, welche Alice bereits triumphierend vor den Körper hielt. Vielleicht nicht zu triumphierend, Hochmut kam ja bekanntlich vor dem Fall, dennoch war die junge sich ihrer Sache recht sicher. Wenn sie gut zusammen arbeiteten, dann dürfte der Sieg nicht mehr lange weit entfernt sein.
„Gut, ich gehe mal davon aus, dass hier jeder weiß, was genau unser Ziel ist?“ Ihr Blick glitt zu Akira, bei ihm war sie sich tatsächlich nicht sicher, ob er die Ansprache des Kommentators mitbekommen oder dezent ausgeblendet hatte. Es dürfte also wohl nicht schaden, wenn sie es dem Zimmermann zuvor noch einmal schneller erklären würde. „Es gibt zwei Teams. Jedes Team hat eine Basis in Form einer solchen Stadt“, ihre Hand deute in Richtung der aus dem Boden aufragenden Gebäude, „und eine Fahne. Unser Ziel ist es die Fahne des gegnerischen Teams zu erbeuten und gleichzeitig unsere eigene vor ihnen zu schützen. Keine allzu leichte Aufgabe aber dennoch machbar. Ich schlage vor, dass wir uns in zwei Gruppen teilen mit jeweils zwei Leuten. Eine Gruppe würde hier bleiben und die Flagge bewachen, die andere losziehen und nach der gegnerischen suchen. Die Frage aller Fragen: Wer meldet sich nun wofür?“
Mit ernster Miene verschränkte die Soldatin ihre Arme vor der Brust und musterte ein weiteres Mal ihr Team. „Wenn alle damit einverstanden sind, dann würde ich mich für die Suche nach der gegnerischen Fahne melden. Meine Augen müssten eine große Hilfe sein.“

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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyDo 5 Jul 2012 - 19:12

Ha! War er also doch nicht im falschen Team gelandet, wäre ja noch schöner, wenn er solch ein Debakel auf die Beine gestellt hätte, wobei er es sich selbst doch schon zutrauen würde, aber das war ja jetzt nicht mehr von Belang. Noch dazu schien ihm das Glück hold gewesen zu sein, denn jeder seiner Mitstreiter schien ordentlich was auf dem Kasten zu haben, sodass er sich keinerlei Sorgen machen brauchte, dass er alles alleine machen musste, während seine Kameraden Löcher in die Luft starren würden.
Einer seiner Teammitglieder bestätigte ihm nur ein weiteres Mal, dass er am richtigen Platz war und stellte sich zeitgleich auch mit ihrem Namen vor. Noch dazu schien sie nicht zu der Sorte Mensch zu zählen, die den ganzen Tag einen auf Miesepeter machten und nur darauf aus waren, die Laune anderer mitrunterzuziehen. Ganz im Gegenteil! Hirashis kleine aber aussagekräftige Ansage schien ihr gefallen zu haben, was man schließlich an ihrem amüsierten Lachen merken konnte. Ein Auslachen schloss er jetzt einfach mal aus, da sie immerhin so signalisieren würde, dass sie die Flinte schon ins Korn geworfen hätte, so eine Art und Weise verkörperte die junge Frau aber nicht. Spätestens nachdem sie wieder die Stille zwischen den vier Mitstreitern durchbrach und anmerkte, dass ihr die Einstellung des Takashi zusagte, konnte er mit absoluter Sicherheit die „negative“ Überlegung ausschließen. Noch dazu schien sie den gleichen Kampfeswillen wie der Schiffszimmermann zu besitzen, was die Erfolgschancen des Teams doch deutlich steigerte. Wenn jetzt auch noch die anderen beiden so drauf waren, konnte so gesehen nichts mehr schief gehen, aber man sollte bekanntlich nicht den Tag vor dem Abend loben. Das Sprichwort hat den Braunhaarigen das eine oder andere Mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, weshalb er keineswegs schon daran dachte, dass sie den Sieg in der Tasche hatten. Einen fataleren Fehler hätte man nicht machen können, indem man einfach einen Wettkampf in seinem Kopf schon gewonnen hatte, obwohl die Spiele noch nicht einmal angefangen hatten. „Wenn wir den Gegnern mit unser beiden Motivation konfrontieren, werden wir diese regelrecht über den Haufen fahren! Aber bevor ich es uns verschreie bin ich lieber wieder ruhig.“

Unkommentiert konnte er das Kommentar der Schwarzhaarigen über seine Einstellung einfach nicht lassen, würde sich aber jetzt etwas zurückhalten, damit die DeFiore die Besprechung in die Wege leiten konnte, um nicht einfach planlos auf gut Glück die Basis des Gegners zu stürmen. Wachsam lauschte er den Worten der Ärztin, auch wenn das lediglich die Wiederholungen des Kommentators waren, wobei man sagen musste, dass es bei weitem nicht so abgeschlafft und einschläfernd klang, wie bei dem Mann vorhin. Zwei Teams, zwei Basen, zwei Flaggen. Alles recht simpel und einleuchtend und Ziel des Ganzen war es also die Flagge der Kontrahenten zu schnappen, dabei aber auf die eigene aufzupassen. Klingt schwerer als es sich anhört, aber sicher würde da auch gleich eine Idee seitens der Schwarzhaarigen folgen und das tat es auch. Zwei Teams a zwei Leuten. Einen besseren Plan hätten sie im Moment nicht herbeizaubern können und je weniger Leute unterwegs waren, desto weniger Aufmerksamkeit zogen sie auf sich, während zeitgleich die Flagge durch die anderen beiden Mitglieder versteckt und gut bewacht wird. Die eine Hand zur Faust ballend schlug er diese in die offene Handfläche der anderen, als man simultan dazu ein siegessicheres Grinsen auf den Lippen Hirashis erkennen konnte. „Yosh! Wenn das nicht nach einem Plan klingt, dann weiß ich auch nicht weiter. Wenn’s den anderen beiden nichts ausmacht, würde ich dir dann bei der Suche nach der Flagge helfen. Zwar hab ich durch meinen Beruf eine ziemlich starke linke und rechte, aber bevorzuge es lieber dem Gegner gekonnt und gezielt in den Arsch zu treten! Vielleicht kann ich dir ja in der Hinsicht eine Hilfe sein.“
Sofern die anderen beiden keine Einwände hatten und damit einverstanden waren hier die Flagge zu beschützen, wäre die Planung zumindest über die Bühne gebracht, sodass die Suche nach der gegnerischen Flagge losgehen konnte. Sicherlich hatten diese bereits auch einiges besprochen, wie sie gegen ihre Opponenten vorgehen konnten, aber mit etwas Glück würden sie vielleicht einen ganz anderen Plan haben oder nicht derart kompetente Leute wie es in Team 2 der Fall war. Erst jetzt bemerkte der Takashi, dass ihr Team noch keinen wirklichen Namen hatte, weshalb seine Gedanken kurz abdrifteten, um nach einem Namen zu suchen, der eigentlich sowieso nicht von Bedeutung sein würde, hob aber womöglich die Moral noch etwas in die Höhe und klang einfach gut.
„Es passt zwar grad überhaupt nicht zum Thema, aber ich wäre für einen Teamnamen und hätte sogar noch eine Idee! The Avengers! Kurz, knapp und jagt den Gegnern bestimmt einen Schrecken ein.“ Gut, letzteres vielleicht nicht, aber der Name sagte alles aus, was er aussagen sollte. Blieb jetzt nur abzuwarten, ob man überhaupt einen Teamnamen wollte, wobei man es auch getrost ignorieren konnte. Für ihn würden sie genau diesen Namen tragen, doch vorher wäre es durchaus besser zu erfahren, wie die Meinung der anderen beiden zur Planung war. Bisher hatten sie zwar keine Reaktion gezeigt, aber auch nicht gemeckert, dass sie unbedingt in die Offensive wollten, weshalb Hirashi mal von der Annahme ausging, das es überhaupt kein Problem sein durfte. Just im selben Moment fiel ihm aber noch etwas ein, was in diesem Fall nur Alice und sein Vorhaben betreffen würde und von großer Bedeutung wäre, wenn sie heile auf der anderen Seite ankommen wollten.
„Was für uns beide noch wichtige ist, wäre der Punkt, ob wir auf direktem Wege in die Stadt der Gegner rennen oder einen der beiden Wege drum herum nehmen, sodass wir eine ungefähr… 33% Wahrscheinlichkeit haben, einem gegnerischen Team über den Weg zu laufen oder aber ihnen gekonnt auszuweichen, wobei ein Aufeinandertreffen nicht so von Vorteil wäre.“ Mehr wollte er zu diesem Zeitpunkt nicht aussprechen und die Überlegungen von Alice zu diesem Thema hören, denn immerhin sagte man, dass selbst Wände Ohren hatten und auch wenn das nicht stimmte, so war es für den Braunhaarigen sicherer, vorerst seine Gedanken für sich zu behalten. Nicht das der Gegner schon im Vorfeld überraschend darauf reagieren kann, nur weil der Takashi wieder einmal nicht die Klappe halten konnte.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyFr 6 Jul 2012 - 15:49

Akiralauschte Aufmerksam den Wortn der Ärztin. Zumindest sah er sie neugierig mit seinen Rauubtieraugen an bevor er seinen Kopf leicht mit geschlossenen Augen senkte und die Hand, fast schon betend vor seine Stirn hielt nur um diesen leicht nach rechts und links schwenken zu lassen. "Ich hab bloß deinen Namen auf der iste gesehen und mich eingetragen damit die mich hier reinlassen" musstze Akira etwas schmunzelnd zugeben.
Sich am Hinterkopf kratzend fragte er sich welche Teammitglieder sie meinte und fing an sich ein paar Gedanken darüber zu amchen was hier eigentlichlos war. So im groben erschluge n die Leute ihn ja eigentlich schon mit Infos aber wirklich realisieren fing er bloß an als noch weitere Leute dazu kamen und ihn von Alice ablenkten.
Grübelnd musterte er das ungewöhnliche Mädchen in den schwarzen Klamotten und hob kurz seine Hand zum Gruße, sagte jedoch kein Ton da er sich fragte zu was für einem Team. Vielleicht war er ja auf einem Kostümfest oder Cosplay event. doch als der orange haarige junge dazu kam verwarf er den Gedanken recht schnell wieder. Mit den Armen vor der Brust verschränkt sah er zu Boden und schloss nachdenklich seine Augen bevor er das knattern er Flagge hörte und hinauf zum Fahnenmast sah. Seine Haare wehten von seiner Hüfte nun schon fast stärker im Wind als die Flagge welche gehisst war. Langsam aber sicher starrte Akira wie hypnotisiert zum Mast hinauf und ging auf ihn zu. Auch als Alice ihm die Regeln noch einmal erklärte ging er zum an ihr vorbei und stieß seine Faust dabei sacht aber dennoch kräftig in trance gegen ihre. Mit zielgenauem Blick sah er weiterhin hinauf und hangelde sich die Stange stück für stück hinauf. Als er oben angelangt war blickte er über die Dächer der Stadt hinweg zu dem Entfernten Wald herüber hinter dem sich ebenfalls Gebäude befanden.
Akira zog sich etwas höher ummehr halt zu bekommen und nicht bloß am Mast herunter zu hingen bevor er mit seiner Freien Hand anfing die Fahne von dem Seil abzufummeln. Mit der flagge in der Hanfd zog er sich noch einmal kurz hoch bevor er sich mit der nach wehenden Haarmähne im Wind und seinem Blick hinunter gerichtet zu Boden fallen ließ. Es verdunerte ihn immer wieder wie viel Wucht bei einem solchen Sturz auf kam doch war er ganz froh dass er noch spürte wie mit einem mal ein Ruck durch ihn ging und ihn noch stärker zu Boen zog. Dies zeigte ihm irgendwo noch dass er am Leben und vor allem noch recht normal war. In die Knie gehend versuchte Akira die Kraft auf seinen Körper etwas abzufangen und blieb eine Weile leicht in der Hocke stehen um nicht zu Boden gerissen zu werden bevor er sich wieder aufrichtete und die Flagge an zwei Ecken fest hielt und sie zu einem Seil um sich selbst wickelte bevor er anfing mit ihr sich seine Haare zu einem langen Zopf zusammen zu binden.
Etwas fragend sah er in die Runde hinein und warf noch leicht verdaddelt in den Raum "Was rächen wir denn?"
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyMo 9 Jul 2012 - 22:19

Die Frau mit den Pechschwarzen haar starte Luise einige Sekunden an. Dies geschah ihr öfters wegen ihrem aufmerksam erregendes Outfit. Wobei die Flügel und die Hörner wohl am schlimmsten waren doch konnte sich die Grünhaarige nicht von ihnen trennen den sie waren ein Teil von ihr wie ihre Neon grünen Augen. Nach einigen Sekunden antworte die Frau mit einer Antwort wie es Luise gefiel und kurzdarauf streckte sie ihre Hand aus und stellte sich als Alice vor. Sofort streckte auch Luise ihre Hand aus und schüttelte die ihres Gegenübers „Ich bin Luise Valentine.“ Freundlich war ihre Aussage nicht und auch ihr Gesicht zeigte kein Hauch von Nettigkeit obwohl sie innerlich freute das sich so eine nette Person hier ein befunden hatte.
Auf einmal kam ein Großgewachsener orange haariger Mann auf die Gruppe zu und als er da war stellte er sich sofort vor. Sofort danach meinte er nur dass sie dem gegnerischen Team im Arsch treten sollen. Der war viel zu motiviert für die Archäologin so eine Person hatte sie schon lange nicht mehr gesehen. Aus eigener Erfahrung aus ihrer Kindheit wusste sie das solche Leute Ärger einfach magisch anzogen. Alice stellte sich nochmal vor damit auch jeder wusste wie sie hieß. Einige Sekunden später fing Alice an die spiel regeln zu erklären. Im Allgemeinen hatte sie es schon vorher verstanden doch dies zeigte ihr wenigstens dass sie richtig lag. 2 flaggen, 4 Leute, 2 Basen und wahrscheinlich gekämpfte.
Immer noch fragte sich Lusie auf was sie sich hier eingelassen hatte. Zwar mochte sie witzige und verrückte Sachen. Doch in diesem Spiel gab es zu 100 Prozent verletzte wenn nicht sogar schwer verletzte. All das nur für das Vergnügen der Massen. So was konnte sie noch nie leiden doch musste sie dies jetzt tun. Sonst würde dies ihren Plan zu Infiltrierung zerstören und dies würde nicht nur ihr sondern auch ihrer Truppe schaden. Die ganzen Tage davor sollten nicht umsonst gewesen sein. Alice meldete sich freiwillig um in die gegnerische Basis einzudringen. Das war vielleicht gut und schlecht für Luise. Entweder war sie stark genug um die Flagge zu erobern und das Match für sie zu gewinnen. Dann gäbe es noch die Möglichkeit dass sie zu schwach wäre und sie besiegt werden würde. Dass würde bedeuten das sie nur noch zu 3 Währen. Auf einmal meldete sich auch Takashi um die Flagge der Gegner zu erobern. Im Endeffekt hatte sie nichts dagegen so würde sie wenigstens von den kämpfenden entfernt bleiben. So konnte sie nicht aus Mitleid ihre Gegner verarzten. Dies ist schon das eine oder andere Male passiert. „Da mir nichts anderes übrig bleibt werde ich wohl die Flagge verteidigen müssen.“Ihre Miene verzog sich um kein stück und war immer noch unfreundlich. Dann schlug Takashi auf einmal einen Team Namen vor. The Avengers. Was war das für ein blöder Name und für was bräuchte ihr Team überhaupt so etwas. Extrem unnötig und zeit verschwendend. Als der Braun haarigen Mann nur meinte was sie rächen wollen verkniff sie sich jeden weiteren Satz.
Als Takashi fragte ob sie den direkten weg oder den Umweg gehen sollten. Wollte Luise auch mal etwas Sinnvolles von sich geben. ich wäre ganz klar für den Umweg. Da die Gegner wahrscheinlich auch 2 Leute für den Angriff und der Verteidigung setzen. Ich weiß zwar nicht welchen Weg sie nehmen werden glaube jedoch das sie den direkten Weg wegen den Zeit Ersparnis nehmen. Das heißt ihr könntet euch direkt auf den Angriff der verteidigter konzentrieren. So wie wir uns am besten auf die Verteidigung konzentrieren könnten.“
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyDi 10 Jul 2012 - 19:43

Aufmerksam ließ die junge Frau ihren Blick über das nun vollständig anwesende Team gleiten. Sie machten alle einen guten Eindruck, die einen schien mehr die andern weniger motiviert, trotzdem standen ihre Chancen wohl gut, den Sieg zu erringen. Zwar konnte Alice sich kein Bild von ihren Fähigkeiten machen, abgesehen von Akira, dessen Kampfstil der Schwarzhaarigen inzwischen recht gut bekannt war, trotzdem war sie weiterhin zuversichtlich. Die andern beiden würden schon wissen, was sie drauf hatten, andernfalls hätten sie sich wohl kaum für das Turnier gemeldet.
Vor allem der Braunhaarige, welcher als letztes zu der kleinen Gruppe gestoßen war, schien sehr von seinem Können überzeugt zu sein und versuchte immer wieder, in Form manch eines selbstbewussten Spruches, seine unbändige Motivation auf die restlichen Mitglieder überspringen zu lassen. Also wer danach nicht wenigstens innerlich vor Ehrgeiz sprühte, mit dem war irgendetwas nicht in Ordnung. Trotzdem pflegte er bei all dem Eifer nach wie vor eine gewisse Zurückhaltung, sehr löblich. Hochmut kommt eben stets vor dem Fall.
Außerdem konnte die Marinesoldatin auf diese Weise endlich in aller Ruhe einige Fakten auf den Tisch legen und eine grobe Teamaufstellung besprechen. Die Gruppe sollte sich teilen, zwei blieben hier und bewachten die Fahne, zwei zogen los und suchten nach der ihrer Gegner.
Alice hatte bereits überlegt, ob es nicht eine gute Idee wäre, wenn sie zu den ‚Jägern‘ gehören würde und brachte diesen Vorschlag natürlich sofort mit ein, um sich die Meinung der anderen Mitglieder einholen zu können. Waren sie damit einverstanden?
Takashi war der Erste, der auf die Worte der jungen Frau einging und scheinbar auch keine Einwände vorzuweisen hatte. Zusätzlich bot er gleich darauf auch schon seine Unterstützung an und beschloss kurzerhand Alice zu begleiten. Eingehend musterte sie die Erscheinung des Braunhaarigen und nickte dann zustimmend. Er wirkte ziemlich kräftig, eine gute Voraussetzung. Während er ihnen mögliche Probleme aus dem Weg schaffte konnte sie selbst sich in aller Ruhe auf die Suche nach der Flagge konzentrieren, was sicherlich Zeit sparen würde. „Gut, ich bin einverstanden. Das heißt also ihr beiden bleibt hier?!“ Ihr Blick wanderte zwischen Akira und Luise hin und her, während die Marinesoldatin auf eine aussagekräftige Antwort wartete.
Dann aber erregte etwas anderes ihre Aufmerksamkeit. Es war noch einmal der Mann von zuvor, welcher nun selbst eine Idee seinerseits in die kleine Runde warf. Einen Namen für das Team. The Avengers. Unweigerlich glitt ein amüsiertes Lachen über die Lippen der Schwarzhaarigen, wer dachte sich denn so etwas aus? Naja wenigstens brachte er gute Laune mit. „Alles klar. Jetzt fehlen uns nur noch geeignete Capes und Superkräfte.“ Den Vorschlag des Braunhaarigen ins Lächerliche zu ziehen wollte sie nicht, trotzdem konnte sie sich den ironischen Unterton in der Stimme einfach nicht verkneifen.
Während die andere Frau in der Zwischenzeit dem Gespräch der zwei gelauscht und kurz darauf wenig begeistert zugestimmt hatte, dass sie also in die Gruppe der beiden Verteidiger gehen und hier zurück bleiben würde, kletterte Akira, aus einem Anfalls geistiger Umnachtung vielleicht, an dem in der Mitte des Marktplatzes aufragenden Mast hinauf, nahm die wehende Fahne ab und band sie sich am Körper fest. Kein übler Einfall eigentlich. Seine folgende Frage ließ Alice an seiner Auffassungsgabe zweifeln, was genau hatte er eigentlich alles verpasst? „Wir rächen nichts…das hier ist ein Spiel. Was trägst du dich auch einfach auf irgendeiner Liste ein, anstatt auf eigene Faust nach den Leuten zu suchen, Akira?“ Manchmal verstand die Soldatin diesen Zimmermann wirklich nicht, aber so war er eben. Immer für eine Überraschung gut. Da auch er keine Widerworte von sich gegeben hatte, würde er genauso wie Luise die Fahne beschützen.
Einige Momente lang war es still, eigentlich gab es nun nichts mehr zu besprechen, oder etwa doch? Ja, eine Sache wäre da noch, glücklicherweise hatte Takashi diesen Punkt nicht vergessen. Welchen Weg sollten sie in Richtung der gegnerischen Basis wählen? „Wahrscheinlich wäre es das Beste, wenn wir nicht wie die Wilden direkt auf unser Ziel losstürmen würden, das ist einfach zu offensichtlich. Solange unsere Gruppe schnell genug ist, kann ein kleiner Umweg uns nicht gleich den Sieg kosten. Und sollten wir doch ausgerechnet dieselbe Route wie das andere Team wählen, dann gehen wir ihnen einfach frühzeitig aus dem Weg. Ich müsste sie rechtzeitig finden, bevor sie uns entdecken.“
Auch Luise schein diese Meinung zu teilen und so was es also beschlossene Sache, dass sie nicht gleich den einfachsten Weg nehmen würden. „Gut, gibt es jetzt noch irgendwelche Fragen? Ansonsten können wir glaube ich loslegen.“ Ein diabolisches Lächeln legte sich auf die Lippen der Ärztin, ehe sie sachte über den Griff ihres Schwert strich und ihren Blick noch ein letztes Mal über die Mannschaft gleiten ließ.

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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyDi 10 Jul 2012 - 21:02

Während Magatsu neben dieser unbekannten Frau lief, welche mit ihm das Angriffsteam bilden sollte, blickte er nochmals über die Schulter zurück und sah dem kleinen Mädlchen und dem besoffenen Kerl zu, wie sie sich gerade ausmalten, wie sie die Fahne verstecken sollten. Ehrlich gesagt hoffte er wirklich, dass diese so klug waren um die Fahne mitzunehmen und sich zusammen mit dieser irgendwo in der Stadt zu verstecken, zumindest so lange bis der Assassine die andere Fahne holen würde. Doch das war nur ein grober Plan, denn Magatsu kannte weder die Gegner, noch ihre Kampfestärke. Er kannte nicht mal ihre Vorgehensweise und auch nicht wie schnell sie sich in die Stadt begeben würden. Es hing wirklich viel an Bacchus und Dakara, denn der Schwertkämpfer konnte leider nicht gleichzeitig an zwei Orten sein. Doch auch er hatte Begleitung. "Hey wie heißt du eigentlich? Ich hab deinen Namen eigentlich vergessen, aber es wäre nicht schlecht ihn genau heute zu erfahren. Ich weis nicht was ich zu dir zurufen soll, wenn mal einer von unseren Gegenspielern plötzlich hinter dir steht" meinte Magatsu neben ihr herlaufend und überlegte sich weiter seinen Plan. "Nenn mich Magatsu, das würde die Sache um einiges erleichtern. Wie stehts mit deinem Orientierungssinn? Ich hoffe gut, denn die Stadt liegt ca. in diese Richtung und man muss eigentlich nur der Nase folgen. Dennoch frag ich mich ob du ohne mich alleine zurechtkommen könntest, nur für den Fall" meinte er im Rennen weiterhin zu der Rothaarigen. Der Walt durch den sie rannten neigte sich dem Ende zu, auch die Stadt haben die Beiden almählich hinter sich gelassen, doch was vor ihnen kam verschlug Magatsu die Sprache. "Eine Wüste? Die haben sich wirklich Mühe gemacht..." sprach er mehr zu sich selbst als zu seiner Begleiterin, als sie an den letzten Bäumen vorbeirannten. Es musste sofort ein Plan her, sonst würden sie wie auf dem Presentierteller durch die sandige Landschaft laufen. Mehr noch, denn das Laufen durch den Sandt kostet kraft und verleitet einen viel leichter dazu sich zu verlaufen. Die Sonne erhitzte inzwischen die sandige Freifläche und ließ das Spielfeld richig echt wirken. Der schattige Wald war hinter sie gebracht, wobei Kuroi und Magatsu sich nun durch eine Sandwüste kämpfen mussten. ~Mal sehen die Sonne steht hoch am Himmel und knallt von da oben herab und erhitzt den Sand von unten, was die Temperatur zusätzlich steigert. Die Entfernung zum Rennen ist nicht unendlich weit, doch kostet dies durch den Sand wirklich kraft und man befindet sich auf einem Presentierteller...das ist es...~ Er blieb abrupt stehen als er die Hand vor Kuroi hielt anzuhalten um ihr sein Plan zu verraten "Warte...ich habe eine Idee, wie wir die ganze Sache besser über die Bühne bringen. Die Wüste ist unumgänglich, was bedeutet, dass auch das gegnerische Team durch sie hindurch muss um unsere Flagge zu holen. Ab hier werden sich unsere Wege trennen, aber hab keine Angst ich werde ein Auge auf dich haben. Es gibt für dich die Möglichkeit durch die Wüste zu rennen und uns die Flagge zu holen, wobei du hoffen musst, dass du an den Gegner vorbei bist und mein Plan ignorieren. Die zweite Möglichkeit ist hier im Wald abzuwarten und somit den Gegner kommen zu lassen. Mit verringerter Ausdauer würden sie für dich eine leichte Beute sein. Kein Angrifsteam bedeutet, keiner der unsere Flagge holen wird. Danach kannst du immer noch die Flagge holen. Entscheide selbst wie du es am besten machen willst und verlaufe dich nicht. Für mich hab ich ein zweiten Plan ausgedacht, bis dann" sprach der Assassine seine Hand hebend und ließ sogleich zwei hellblaue Flügel aus seinem Rücken sprießen, umgeben von Flammen. Es fing ganz langsam an als feine blaue Flämmchen sich auf den Finger und Haarspitzen des Assassinen zu tanzen anfingen. Rasch breiteten sie sich aus die Arme entlang bir zum Kimono. Dieser fing ebenfalls Feuer und gab es weiter in Richtung des Rückens Frei. Die Flügeln wuchsen schon fast aus seiner Kleidung anstatt aus dem Rücken, da es bei der Phönixverwandlung anders aussah, als bei den normalen Tori Tori no Mi Früchten. Das war ziemlich praktisch, dass sie aus Flammen gebildet wurden und Magatsu bei jeder Verwandlung nicht immer ein neuen Kimono kaufen musste. Letztendlich waren zwei prächtige hellblau lodernde Flügel zu erkennen. "Du sagtest, dass du von einer Teufelsfrucht genascht hast, da bist du nicht die Einzige. Deswegen hoff ich, dass ich mich auf dich verlassen kann....Blue Flamed Angel..." sprach er ruhiger Stimme und ließ den Augenblick kurz andauern bis Kuroi sich von ihrem Schock erholt haben durfte und der Schwertkämpfer seine Flügel ausbreiten konnte um sich sogleich in die Lüfte zu erheben. Kuroi war sicherlich ein kluges Mädchen und auch ohne Magatsu zurecht gekommen, davon war er überzeugt. Damals zeigte sie zumindest genau so viel Selbstbewusstsein wie heute um sich sogleich für das Angriffsteam zu melden. Sie würde schon das Richtige tun. Er selbst stieg immer höher in den Himmel bis er die gewünschte Höhe erreichte und die gegnerische Stadt von hier aus sehen konnte, für die am Boden stehenden jedoch als verschunden galt. ~Mit der Sonne im Rücken bin ich für sie ein Phantom~ sprach er zu sich selbst, als er darauf achtete stehts die grell belndende Sonnenscheibe im Rücken zu haben. Würde man von oben hochsehen, so könnte man ihn dank der Sonne im Hintergrund nicht sehen, egal wie stark man sich anstrengte. Außerdem hielt niemand es lange genug direkt in die Sonne zu blicken, vorausgesetzt, dass Derjenige so dumm sein würde überhaubt in die Sonne zu blicken und sich nur paar schmerzende Augen zu holen. Von hier oben machte ihn die Hitze nichts aus, da Taito durch sein gekonnten Schwebeflug frische Luft durch seine Flügel gleiten ließ, die auch gleichzeitig durch seine Haare fuhr. Ob der Gegner mit seinen Flügeln mithalten konnte? Das glaubte er zwar nicht, doch man sollte die Unbekannten nicht unterschätzen. Tatsache war, dass er mit seinen Flügel viel schneller war, als das jemand zu Fuß schaffen könnte. Was hatte Magatsu aber genau vor? Das würde sich sicher bald zeigen.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySo 15 Jul 2012 - 21:29

Dakara beobachtete den Mann wie langsam aufstand und die türkishaarige ansah. Es wurde Still und es schien als würden die zwei einen Kampf führen mit ihren Blicken doch dies war nicht der Fall. Die Schwertkämpferin fragte sich, warum er sie so anstarrte hatte er nie ein weibliches Wesen gesehen? Und war er immer noch betrunken? Vermutlich musste er erst einmal realisieren wo er war und langsam nüchtern werden, denn betrunken hatte er hier keine Chance. Als der Mann plötzlich gähnte, hob sie eine Augenbraue und verkniff sich ein blöden Kommentar. Was hatte der denn hier verloren? Langsam türmten sich dakaras Fragen immer mehr und mit misstrauischem Blick folgte sie die Bewegungen des Mannes. Wo wollte er hin? Dakara sah zur Hauswand un neigte leicht ihren Kopf. War da was? Oder wollte er...? Schnell drehte Dakara ihren Kopf weg, nicht nur um es nicht zu sehen sondern auch um ihr angewidertes Gesicht zu verbergen. ,,Widerlich...“ entfuhr es der Black und ihr Körper zitterte. Sag mal spinnst du?! Wollte sie ihm an dem Kopf werfen aber Dakara biss sich auf die Lippen, sie waren ein Team und Dakara wollte eine zukünftige Zusammenarbeit nicht ruinieren. Obwohl sie nicht besonders darauf scharf war mit dem Ferkel gemeinsam zu kämpfen. Die Schwertkämpferin holte tief Luft und wagte es den Mann erneut anzusehen, der wieder zu seinen Schlafplatz schlenderte und sich fallen lies. Man konnte hören, dass er noch leicht angetrunken war jednefalls machte er den Eindruck als wäre noch nicht ganz nüchtern. Dakara hob leicht ihren Kopf und musterte den Mann verächtlich ehe sie ihren Kopf abwandte. ,,Stell du dich erstmal vor, es ist unhöflich andere nach dem Namen zu fragen ohne sich vorzustellen. Bist du überhaupt nüchtern?“ Sie verschränkte die Arme vor der Brust und musterte die Gegend, durfte man die eigene Flagge überhaupt vom eigentlich Platz entfernen? Wenn ja könnte Dakara die Flagge an sich nehmen und sie verstecken warum hatte der Typ vorhin nichts gesagt? Nunja ein Versuch war es wert. Sie näherte sich der Flagge und nahm diese an sich, als nichts passierte seufzte diese erleichtert. ,,Bist du bereit? Der Wettkampf hat begonnen und der Feind ist bestimtm schon auf den Weg...“ sie stoppte kurz und hielt ihm die Flagge vor die Nase. ,,Das hier müssen wir beschützen, also mach dich zu was Nutze!“ Mit diesen Worten sah sie sich noch einmal um und ging in ein unscheinbares Gebäude was nur ein Erdgeschoss hatte. Sie inspizierte den Raum erst einmal ehe sie – die Fahne fest in der Hand – zu einem Fenster ging und sich darunter niederließ. Hoffentlich machte der Typ keinen Quatsch aber darüber konnte sie sich nun keine Sorgen machen.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptyMo 16 Jul 2012 - 14:25

Genervt zog Bacchus seine Augenbrauen zusammen, als sich seine Teampartnerin als eine scheinbar total prüde Zicke erwies, soviel Wert auf Etiquette erlebte er sonst nur bei seinen verspießesten Vorgesetzten und selbst die hatten mit der Zeit gelernt, dass man Bacchus nicht viel davon einhämmern konnte. Ging das Spiel welches er nun seit Jahren bereits mit seinen Vorgesetzten spielte, hier erneut los? Resigniert seufzte der Drunk Falcon auf, er hatte keine Lust auf einen Streit immerhin brummte ihm noch von der letzten Nacht der Schädel und da konnte er besseres gebrauchen als sich hier mit einer "Dame" rumzuschlagen. Schließlich entschied er sich dann doch gute Miene zum bösen Spiel zu machen und somit zu retten was zu retten war: "Mein voller Name lautet Bacchus D. Wine, kannst mich aber von mir aus auch nur Bacchus nennen oder was immer dir sonst so einfällt. Dürfte ich nun auch deinen Namen erfahren? Und zu deiner Frage mit der Nüchternheit... wünsch es dir lieber nicht, betrunken bin ich nützlicher falls es wie ich vermute darum geht jemanden in den Boden zu rammen.", sagte er schließlich und stutzte als ihm eine Flagge unter die Nase gehalten wurde. Capture the Flag? Nicht das Bacchus dies nicht von seiner Ausbildungszeit bei der Marine her kannte, aber war das Spielprinzip nicht etwas sehr simpel? Nun sein Problem sollte es nicht sein, wie es schien musste er sowieso nichts weiter tun als bei der Flagge zu bleiben und diese zu beschützen. Dies würde er wohl auch noch hinbekommen, im Notfall würde er sie sich einfach selber schnappen und damit abhauen. Bei Bacchus Orientierungssinn, würde er irgendwo landen wo ihn letztendlich sowieso niemand fand. Trotzdem fand er den Befehlston seiner Teampartnerin schon ziemlich nervig, wobei er sich darauf beschränkte nur leise zu Knurren und ihr dann zu folgen. Als die beiden dann schließlich in ein Haus eintraten, machte es sich Bacchus am Türrahmen bequem um so die Umgebung und das Innere des Raums gut überblicken zu können. Nun hieß es warten...
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySo 22 Jul 2012 - 15:17

Da hier länger nicht gepostet wurde, soll bitte der nächste aktive Teilnehmer nun posten.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySo 22 Jul 2012 - 16:27

Die junge Frau kratzte sich am Hinterkopf und gähnte einmal laut, als ihr "Spielgefährte" sie auch nach ihrem Namen fragte. Du kannst mich Kuroi nennen. Das reicht vollkommen aus. über die Aussage hin, ob sie soetwas wie einen Orientierungssinn besaß, war sie schon fast beleidigt. Hieß sie Arvid Dreyar? Sie rannte einen Moment stillschweigend neben Taito her und wich dem Gestrüpp aus, dass sich ihr in den Weg stellte. Ja mein Orientierungssinn ist ganz ok. Frauen orientieren sich bekanntlich schneller als Männer und kommen auch meistens eher zurecht alleine, als das männliche Geschlecht. Innerlich kloppfte sich Kuroi auf die Schulter über ihren "Gegenschlag". Der Ladybug wollte daraufhin auch noch etwas schneller rennen, als sie schon das Ende des dichten Waldes erreicht hatten. Eine Wüste machte sich vor den beiden breit und die Teufelskraftnutzerin gab sich eine Facepalm. Wieso musste es ausgerechnet eine Wüste sein? Sie hasste Sand! Sie hasste unerträgliche Hitze! Sie hasste trockenheit UND SIE HASSTE SAND! Widerlich! knurrte sie, als sie den letzten Baum hinter sich ließ und versuchte das Ende des Sandkastens zu sehen. Sie lauschte Taitos Plan und als er zuende gesprochen hatte, beugte sie sich leicht nach vorne und zeriss das schöne schwarze Kleid um sich mehr Bewegungsfreiheit zu gönnen. Ich bleib doch nicht hier! Alleine schaffst du das doch eh nicht Baby-kun! Das gewohnte Selbstbewusstsein der Kuroi war wiedereinmal übermenschlich und kaum machte sie sich bereit diesen Sandkasten zu betreten, erhob sich Taito in die Lüfte. Kuroi blickte nach oben und schrie hoch Du verziehst dich da nach oben?! Feigling! Egal. Mehr Spaß für mich. Und noch etwas. Ich lass dich nicht die Lohrbeeren ernten! Mit diesen Worten rannte die Dame auch schon los.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySa 28 Jul 2012 - 16:40

Damit hier wieder etwas Schwung reinkommt, kann der nächste Teilnehmer posten.
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BeitragThema: Re: Wildlife   Wildlife EmptySa 28 Jul 2012 - 17:15

Mit zusammengezogenen Pupillen sah Akira aufmerksam in die Runde, als ein eigenartiges Schimmern den Platz erfüllte. Er grübelte darüber nach worauf man am besten achten sollte. Doch kam er nur zu dem Schluss... Es hat doch niemand gefragt[/ii], als er vom Boden hinauf zu Alice sah und sie eine Weile beobachtete. Sie würde schon wissen warum sie sich zum Angriff meldete. Akira war unwohl dabei, da er sich an das letzte Tunier erinnerte und was er und Rukia für Verletzungen davon getragen hatten. Ohne Alice wären sie aufgeshcmissen gewesen und es auch in der Zukunft... Sie entsprach gar nicht diesem Angreifer profil...
[i]Was zum?
Langsam ging das gebrochene Licht ihm tierisch auf den Geist. GErade erst lag der Platz in einem Schatten wodurch das Licht von den hellem Wänden ihn nicht mehr blendete da ging ihm irgend ein Blach mit einem Spiegel auf den sack... Etwas angefressen sah sich akira auf dem Platz um und suchte den Bengel... doch fand er ihn nicht. Statt dessem merkte er.. hier war außer ihnen vier niemand. Doch der ganze Platz schien so eigenartig zu funkeln. Mit einem mulmigen Gefühl zog er seine Augenbrauen tiefer und schielte zur Sonne hinauf. Es war schwer zu erkennen, doch wenn man genau hinsah konnte man einen schwazren Fleck erkennen. als wenn man ein Staubkorn im Auge gehabt hätte. Akira kniff die augen zusammen und ging einen Schritt auf das junge Ärztin zu. Er zog seine Marine Mützte von seinem Gürtel, schloss den Klettverschluss und setzte sie ihr so auf dass er sie ihr über ihre Augen schieben konnte. Immer noch mit leicht egsenktem Kopf und den fingern an seinen Augenhöhlen,reibend, sagte er leise, "Ihr macht das schon." Seine Faust ballte er zu einer Faust und hielt sie in die Mitte bevor er seine Augen langsam wieder öffnete um sie an das Lichtverhältnis zu gewöhnen. "Wenn ihr euch einen Sonnenbrand holt gebt nicht der sonne die schuld. Von oben kommen immer nur gute Sachen."
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