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Tracking and tricking

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BeitragThema: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptyMo 25 Jun 2012 - 17:21

•• Tracking and tricking ••
Team 1:
  • Al Nair
  • Lou Tanaka
  • Chauron
  • Rukia Kuchiki

Team 2:
  • Saemon
  • Lian
  • Gray
  • Lyserg

Beschreibung: Ein Stab muss über die 500m lange Strecke zum nächsten Läufer gebracht werden. Ausschlaggebend ist hier die Geschwindigkeit.
Gefahren: Allerdings dürfen auch Kampftechniken genutzt werden, um sich einen Vorteil zu verschaffen oder andere Spieler aus dem Rennen zu befördern. Es gewinnt das Team, welches zuerst das Ziel erreicht hat. Zudem gibt es auf der Strecke Fallen.
Rolle des GM: Pfeift immer wenn eines der Teams fertig ist ab & aktiviert Fallen.
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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptyDi 26 Jun 2012 - 20:42

Vielfältiges Stimmgewirr erfüllte die Arena, viele Zuschauer hatten sich auf den Rängen eingefunden um die Läufer zu sehen.
Bald würde das rennen beginnen und triumphieren würden nur die, die schneller waren als alle anderen, geschickter, aufmerksamer und vor allem klüger.
Aber auch Teamgeist war gefragt.
Wer nur für sich allein kämpfte würde nicht viele Chancen haben.

Die Strecke war anders beschaffen, als auf gewöhnlichen Plätzen. Sie schien uneben, wies Senken, Schlaglöcher und scheinbar urplötzlich aus dem Boden gewucherte Pflanzen auf. Das war mitnichten ein Zeichen fehlender Geldmittel, nein, es war geplant. Dieses Rennen hielt weitaus mehr Überraschungen bereit, als man vermuten mochte.

Die Teams hatten sich an der Start-Linie aufgestellt, Jubel brandete auf und ein ungewöhnlich großer Mann der eine Pistole in der Hand hielt, trat gemächlich einen Schritt vor und ließ den Blick gelassen über die Menschenmengen und schließlich auch die Läufer schweifen.
Er hob die Waffe, wartete ein zwei Sekunden, als wollte er die Spannung erhöhen, dann fiel der Startschuss.
Es konnte beginnen.


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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptyFr 29 Jun 2012 - 4:32

Saemon marschiert ein wenig dem ungewissen entgegen, angesichts dessen was ihn heute erwarten sollte. Zur Abwechslung warf sich der Rotschopf mal nicht Kopfüber in den Kampf, musste sich dennoch einem Kräftemessen stellen, welches sich jedoch auf Saemons Paradeeigenschaft stütze, der Geschwindigkeit. Aufgrund dessen machte er sich auch nicht sonderlich Sorgen, schließlich hatte er bislang vergeblich nach jemandem gesucht, der es in Punkto Tempo mit dem Rotschopf aufnehmen konnte. Interessanterweise handelte es sich um ein Rennen, bei welchem jedoch noch die ein oder andere zusätzliche Regel in Kraft trat… oder eben nicht. Das ist eben genau der Punkt an der Sache hier. Es ist nahezu alles erlaubt was einem einen Vorteil verschaffen könnte. Dementsprechend war auch die Strecke keine einfache Laufbahn, über welche man ein paar mal im Kreis läuft um dann das Ziel zu passieren. Bereits auf den ersten Blick erkannte man dass nicht nur von dem Kontrahenten Gefahr ausgehen würde. Natürlich konnte man nun meinen dass der Gärtner vor geraumer Zeit gestorben sei und man bislang noch keinen neuen eingestellt hatte, doch ganz so einfach sollte es dann doch nicht sein. Alles schien seine Richtigkeit zu haben, somit wurde einem schnell klar dass man den Läufern das Leben so schwer wie nur irgend möglich machen wollte. In wie fern sich diese Gefahren nun wirklich auf das Rennen auswirkten, sollte sich schon bald zeigen, vorerst hieß es jedoch sich in Position zu bringen. Geschlossen trat das Vierergespann an und betrachtete die Begebenheiten. Saemon löste sich ein paar Schritte und begab sich näher an die Aschebahn heran, woraufhin ein Blick nach hinten folgte. Dieser galt dem gegnerischen Team, welchem er jedoch nur wenig Aufmerksamkeit schenkte. Es war im Grunde auch egal gegen wen sie laufen würden, schließlich galt es lediglich diese zu besiegen. Natürlich war dies nun leichter gesagt als getan, doch musste man nicht alles was man im Leben tat, unnötigerweise Verkomplizieren. So genau konnte der Rotschopf gar nicht sagen wie er eigentlich hier her gekommen war. Lediglich ein recht großes und buntes Plakat, welches auf dieses sportliche Event aufmerksam gemacht hat, war ihm noch im Sinn geblieben. Nun stand er also hier und erwartete den Startschuss.

Schon früh am Tage hatte Saemon sich Gedanken über mögliche Schwierigkeiten gemacht, ebenso wie man diese vielleicht umgehen, oder gar zu seinem Vorteil nutzen könnte. Jedoch brachten alle diese Überlegungen im Grunde genommen nur wenig, da er zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste welche Art von Problemen ihn erwarten sollten. Der Tag begann früh, bereits kurz nach Sonnenaufgang als nahezu alles noch schlief und sich seinen Träumen hingab. Saemon hingegen sprang aus dem Bett und marschierte geradewegs in Richtung der Dusche. Auch wenn er sich gleich sportlich betätigen würde, so wollte er dennoch gut gepflegt auftreten und eine Dusche am Morgen gehörte in seinem Auge eben dazu. Das Gezwitscher einiger weniger Vögel drang durch das Fenster hindurch an sein Ohr und bereitete dem Kisaragi ein Lächeln. Es war durchaus angenehm auf diese Weise geweckt zu werden, so konnte man den neuen Tag sogleich voller Tatendrang angehen! Nachdem er den Dreck der Nacht von seinem Leib wusch, schlüpfte Saemon auch schon in seine üblichen Alltagsklamotten, bestehend aus einer feinen schwarzen Hose und einem Himmelblauen Shirt, welche natürlich wie angegossen saßen. Erfreulicherweise nahm auch Lian an dem Rennen teil, zudem waren die beiden in einem Team, weshalb er sich auch sogleich mit der jungen Dame treffen wollte. Unglücklicherweise wurden die Quartiere von dem Komitee gestellt, welches diese Veranstaltung austrug und es war Bedingung sich in diesen auf zu halten. Das Problem hierbei war dass Frauen und Männer getrennt die Nacht verbringen mussten… sehr zu Saemons Bedauern. Doch die Nacht war schnell rumgegangen und so setzte er den ersten Fuß hinaus ins Freie und begab sich in Richtung der Damenquartiere, wo er dann auch schon geduldig auf die junge Piratin warten würde. Auf seinem Weg dorthin begegneten ihm so einige Personen, hauptsächlich jedoch Personal der Unterkünfte oder der sportlichen Kommission, welche einen Blick auf alles und jeden hatten. Es erinnerte alles ein wenig an einen Rummelplatz. Nicht nur dass Unmengen von Menschen urplötzlich auf den Straßen umherliefen, so gab es auch noch Unzählige Stände mit allerlei Angeboten. Vom einfachen Imbissstand, bis hin zu Schießbuden und ähnlichem. Hier war wirklich für jeden Geschmack etwas dabei und das konnte man durchaus wörtlich nehmen. Aus allen Blues wurden Spezialitäten angeboten, wovon Saemon nahezu alle kannte. Es gab wirklich nur wenig Gerichte, welche dem Kisaragi noch nicht vor die Nase geraten waren. Da auch damals in dem Restaurant wirklich Gerichte aus der ganzen Welt angeboten wurden, fühlte er sich ein wenig heimisch und betrachtete nostalgisch die heißen Pfannen und das darin bratende Fleisch. Es war schon eine Weile her seit er zuletzt etwas gekocht hatte und ein wenig vermisste er es sich in einer Küche auf zu halten. Er konnte seinem neuen Leben zwar durchaus etwas abgewinnen, nichts desto trotz war es nicht das was er gewohnt war.

Um zu Lian gelangen zu können, musste er einmal quer über den gut gefüllten Platz laufen. Probleme sollte ihm das nicht bereiten, denn auch wenn sich riesige Menschenmassen hin und her bewegten, so waren diese meist freundlich und machten Platz wenn jemand vorbei wollte. Der Egoismus schien hier bei weitem nicht so ausgeprägt zu sein, wie er es in anderen Teilen der Welt war. Hier und da schaffte es sogar einer der Händler den Rotschopf zu sich herüber zu locken um diesen seine Angebote darlegen zu können. Saemon hatte nicht vor etwas zu kaufen, würde dies letztlich auch nicht tun, dennoch war er sehr interessiert daran was man ihm alles zu erzählen hatte. Meistens wurden irgendwelche seltenen Artefakte aus fernen Ländern hervor gehoben, welche es nur am heutigen Tage und nur bei dieser einen Person zu einem einzigartigen und besonderen Preis gab. Seltsamerweise sahen all diese Gegenstände irgendwie gleich aus, ganz gleich bei wem er sie auch immer angeboten bekam.

Letztlich verließ er dann doch noch den Menschenauflauf und begab sich vor eine Gruppierung von Gebäuden, welche allesamt nicht sonderlich hoch waren. Sie wirkten ein wenig altmodisch, dennoch ausgesprochen gut gepflegt und ein Schild vor dem Eingangstor offenarte dem Kisaragi recht schnell dass er richtig war. Hier stand er also vor den Quartieren der Damen und wartete auf Lian, welche auch nicht lange auf sich warten lassen sollte. Saemon begrüßte sie mit einem Kuss und schlenderte gemeinsam mit ihr in Richtung des Sportplatzes, welcher sich als ein kleines aber feines Stadion entpuppte. Bereits von weitem konnte man die Zuschauer hören, wie sie sich lauthals unterhielten, Sprechchöre bildeten und ihr favorisiertes Team anfeuerten. Interessant wenn man bedachte dass sie keinen der Läufer je zuvor in etwas vergleichbarem gesehen haben dürften. Noch interessanter war die Tatsache, dass Marine, Piraten, Revolutionäre und Agenten der Weltregierung hier gleichermaßen friedlich miteinander umgingen. Man schloss zwar keine Freundschaften fürs Leben, doch schienen die Rivalitäten am heutigen Tage gänzlich vergessen. Den vollen Umfang des Ausmaßes in dem Stadion, bekam Saemon erst, als er es mit Lian betrat und erst einmal einen Moment lang stehen blieb. Er ließ die Atmosphäre einen Moment lang auf sich wirken und schlenderte dann fröhlich in Richtung der Strecke, wo sich bereits ein paar weitere Personen eingefunden haben sollten. Auf seinem Zimmer hatte er eine Infobroschüre liegen, in welcher alle nötigen Infos verzeichnet waren, wie zum Beispiel Regeln, Teamkameraden und auch das gegnerische Team. Anhand dessen fand der Rotschopf dann auch rasch zu den beiden anderen Läufern, welche mit ihm und Lian für den Sieg kämpfen würden. Weder die Gesichter, noch die Namen sagten ihm etwas, doch war dies auch nicht all zu verwunderlich. Es gab so viele Menschen auf der Welt, wie sollte er da ausgerechnet diese beiden kennen gelernt haben. Als die vier dann zusammen standen, sprach er sich kurz mit allen ab und versuchte eine Art von Plan aus zu tüfteln, wie man die Sache am besten angehen könnte. Letztlich stand fest dass Saemon als erster laufen würde, somit löste sich die kleine Versammlung auch rasch auf und jeder machte sich auf den Weg in Richtung seiner Startposition. Neben dem Kisaragi stellte sich dann auch kurz darauf eine weibliche Person auf, welche offenbar seine Gegnerin darstellte. Auch diese war ihm nicht bekannt und so war der Einäugige auch schon gespannt was ihn erwarten sollte. Glücklicherweise befand sich diese nicht auf der Seite seines toten Winkels, sodass er sie während des gesamten Startes im Auge haben könnte.

Dann war der Augenblick auch schon gekommen in dem sich beide Läufer für den Start bereit machen sollten, jedoch stellte der Rotschopf sich lediglich an die Startlinie und blickte lächelnd auf die Strecke hinaus, stemmte das rechte Bein ein wenig nach hinten ausgestreckt in den Boden und erwartete den Startschuss, welcher auch nur wenige Sekunden darauf folgte. Mit einem kräftigen Tritt stieß er sich mit dem hinteren Bein vom Boden ab und flog erst einmal ein paar Meter über den Boden, ehe er dann auch sanft aufsetzte und sogleich das Tempo anzog. Er brauchte nicht lange bis er sein Höchsttempo erreicht hatte, da würde so mancher Sportwagen neidisch erblassen, doch war nun die Frage in wie fern die junge Dame mithalten konnte.


Zuletzt von Saemon am Mi 18 Jul 2012 - 15:04 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptyMo 2 Jul 2012 - 23:16

Die kleine Schwarzhaarige betrat die Arena und schaute sich auf den Rängen um. So viele Leute! Sie schluckte denn damit hatte sie überhaupt nicht gerechnet und wurde ein wenig nervös. Wie war sie eigentlich auf die Idee gekommen an so einen Spiel teilzunehmen. Sie wusste es selbst nicht mehr. Naja nun war es zu spät um sich davor zu drücken. Die kleine Rukia atmete tief ein und aus um sich einen klaren Kopf zu verschaffen. Und nahm sich dann den Staffelstab und näherte sich langsam der Startlinie und betrachte den großen Mann mit der Pistole. Oh Mann wieso haben die bei sowas immer Pistolen um das Startsignal zu geben? Kann es nicht ein Glöckchen oder sowas sein? Dachte Rulia denn das Mädchen war ein wenig schreckhaft was laute Knallgeräusche und Explosionen anging. Sie schüttelte den Kopf und widmete ihren Blick zu Stecke! Es war alles andere als eine stinknormale Rennbahn auf der sie laufen sollten. Denn es war ein ziemlich unebene Strecke die mit Pflanzen und Schlaglöchern ausgestattet waren. Und diese sahen auch verdammt groß aus. Hoffentlich falle ich nicht in so eines rein! Die sehen aus als könnte ich darin verschwinden! Nun endlich widmete sie ihren Blick den Gegner, es war ein großer rothaariger Mann mit einer Augenklappe, der neben den Stab noch ein Schwert in der Hand hatte. Und plötzlich fiel es ihr ein. "Oh das habe ich fast vergessen!" Sie zog ihr Yubashili vom Rücken um betrat nun die Startlinie und machte sich bereit. Einfach so schnell loslaufen wie ich kann! Am besten mit... "Soru" und beschleunigte sich instinktiv durch 10maliges schnelles treten auf Höchstgeschwindigkeit. Normalerweise müsste ihr Gegner selbst wenn er schneller war als sie noch ein wenig brauchen um auf die Geschwindigkeit zu kommen die sie hatte. Aber das war nur Theorie praktisch sah dies ein wenig anderster aus als Wirkung ihrer Technik nachlies und sie merkte wie er sich vor sie setzte, zwar nicht viel aber immer noch so weit das sie nicht mit dem Schwert agieren konnte. Aber selbst dafür hatte sie schon einen Plan und sie hinter ihm um im richtigen Moment reagieren zu können falls irgendetwas ungewöhnliches passierte.
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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptyMo 16 Jul 2012 - 7:54

Lou hatte die Arena auch schon betreten gehabt und sich zur Startlinie begeben. Obwohl er wusste, dass er nicht der Startläufer seines Teams war, näherte er sich den Beiden, die bereits dort standen. Er hatte keine Ahnung wer von ihnen zu seinem Team gehört, aber das war nicht relevant. Er begrüsste einfach beide mit einem Möge der Bessere gewinnen, so war es im Endeffekt egal wer nun zu ihm gehörte. Doch sein Platz war nicht am Start! Noch bevor der Startschuss betätigt wurde, setzte sich der Weisshaarige in Bewegung und folgte der Trackingbahn am Rande rückwärts. Als er unterwegs zur zweiten Übergabe war, knallte plötzlich der Startschuss und er wusste, dass das Rennen losging. Kurzerhand blickte er zurück und schaute für einige Momente zu, wie die beiden losgingen, doch bald konnte er sie nicht mehr richtig erkennen. Achtlos zuckte er mit den Schultern und setzte seinen Weg fort.

Als Lou seine Übergabeposition erreicht hatte, fuhr er sich mit der Hand über die Kleidung und strich sie glatt. Auch zog er seinen Hut nochmals ein wenig zurecht, damit er jenen unterwegs auch sicherlich nicht verlieren würde. Einige Momente später schien der Revolutionär bereit, selbst wenn die Läufer bestimmt noch lange nicht eintreffen würden. Er hatte sich an den Rand der Bahn hingestellt und schaute nach hinten. Hier würde er jetzt wohl warten müssen, bis der Läufer oder die Läuferin von Bahn 2 in sein Blickfeld kam, damit er sich bereit machen konnte das Rennen für sein Team so gut es ging fortzusetzen.
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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptySo 22 Jul 2012 - 11:44


Nair stellte sich ebenfalls auf seine Position auf, er hatte bereits genau geplant wann er rennen würde und mit wem. Vorerst würde er sich aber raushalten aus dem geschehen. Al checkte noch einmal kurz ob seine Hidden Blade voll funktionsfähig war. Lies ein wenig von seiner Teufelskraft in seine Hände auch und entfaltete diese ab und an mal auf seiner Position. Al würde niemandem raten, mit ihm zu laufen, immerhin hatte er vor seinen Kontrahenten sobald er an der Reihe war auszuschalten. Zumindest würde dieser seine Beine nicht mehr nutzen können. Alles andere war dann nur noch eine Lappalie, würde erst einmal einer von ihnen Fallen war der Rest des Rennens eigentlich schon so gut wie entschieden. Und sollte das andere Team auf die Idee kommen das selbe zu tun oder zu helfen, so würde er diese sobald er fertig war aufhalten. Immerhin war seine Teufelskraft hier ein entscheidender Vorteil. So ein Beben kann für Leute die nicht daran gewöhnt sind oft eine ziemliche Bewegungseinschränkung sein. Nair aber war soweit angepasst, dass er kaum einen Verlust and Stabilität dadurch verlor. Immerhin war sein ganzer Körper oder Besser gesagt seine Kraft der Beben selbst. Aber vorher hieß es warten wie sich die anderen schlagen würden.
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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptyMo 23 Jul 2012 - 8:04

Die ersten paar Meter ließen bereits einiges an Action erblicken und Saemon war sichtlich beeindruckt von den Tricks, welche Rukia augenscheinlich in petto hatte, dennoch musste man sagen dass es eben nichts weiter als Tricks bleiben sollten. Trotz ihrer Rasur und der kurzzeitigen Beschleunigung, schaffte sie es nicht sich dem wachsamen Auge des Rotschopfes zu entziehen, ihn zu überholen schon gar nicht. Nur eine geringfügige Strecke lang hielt der Rotschopf ihr Tempo, ehe er dann auch schon zu seinem Katana griff und dieses mit Wucht quer vor die Füße von Rukia warf. Hierbei hielt er es wie beim Speerwurf, sodass es in einem 45° Winkel vor ihr im Boden stecken bleiben sollte. Saemon selbst blieb daraufhin auch schon stehen, vergewisserte sich zuvor jedoch dass an jeder Stelle, an welcher er zum Stillstand kommen sollte, auch keine Schlaglöcher oder ungewöhnliche Wucherungen von Grünzeug waren. Rukia hatte nun zwei Möglichkeiten, entweder sie blieb stehen und ließ sich auf das Spiel ein, oder aber sie sprang über das Katana und würde weiterhin ungehindert ihrem Weg folgen… obgleich dieser gar nicht so ungehindert fort zu setzen war. Die zweite Hand des Rotschopfes lag bereits auf dem Griff seines Könnerschwertes Tamahagane, welches nach dem Klang von aufeinanderschlagenden Klingen dürstete. Sollte sie nun wirklich den Entschluss fassen, sich der Situation einfach zu entziehen, so müsste sie sich zunächst mal einem Diagonal gezogenem Hieb stellen, wobei Saemon scheinbar nicht nah genug dran war um sie zu treffen. Unachtsamkeit wäre verheerend für das junge Mädchen, welche sich dann auch schon einem Markerschütternden Schlag ausgesetzt sähe, ohne jedoch auch nur im Ansatz die Klinge des Kisaragis ab zu bekommen. Ein erfahrener Kämpfer würde rasch merken wie dieser zu Stande kam, wenn er dann denn noch in der Lage war zu stehen. Sollte sie jedoch zum Stillstand kommen, so würde Saemon zwar kampfbereit bleiben, jedoch keinesfalls sofort einen Angriff starten, ihr stattdessen noch die Chance geben die Sache heil zu überstehen, ihr das Angebot machen ihn einfach ihren Stab zu geben, auf dass sie dann gehen könne. Man erkannte bereits überdeutlich dass er stark von sich überzeugt war und auch jene Technik, welche Rukia direkt nach dem Start anwendete, würde ihr aus dieser Situation nicht mehr heraus verhelfen. Sie mochte schneller geworden sein, das stimmt, jedoch genügte es bei weitem noch nicht um Saemon einfach so stehen zu lassen. Vermutlich war es sogar ein Fehler dass sie diesen Trumpf schon so früh gezeigt hatte. Bei einem solchen Rennen konnte man schließlich davon ausgehen dass der Gegner mit allen Mitteln versuchen würde, seinen Kontrahenten aus zu schalten. Hätte sie sich ihre Rasur nun ein wenig aufbewahrt, bis der richtige Zeitpunkt gekommen wäre, so wäre Rukia sogar in der Lage gewesen Saemon für einen Moment auf dem falschen Fuß zu erwischen, was nun jedoch nicht mehr möglich sein sollte, insofern sie nicht noch mehr Tricks, von ähnlichem Potenzial auf der Hinterhand hatte. Eine weitere, aber auch eher unwahrscheinlichere Variante wäre natürlich auf der Fall, dass Rukia über das Schwert, welches man quer vor sie warf, stolpert und zu Boden fiel, woraufhin Saemon sich einfach ihren Staffelstab schnappen und weiterlaufen würde, nachdem er diesen allerdings sicher in seiner Hose verstaut hätte. Ganz gleich was auch passieren würde, so stand schon einmal fest dass Rukia keinesfalls gemeinsam mit dem Staffelstab zu ihrem Mitläufer gelangen würde, was auch immer dafür nötig war!

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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptyDi 24 Jul 2012 - 23:59

Rukia leif weiter ein wenig hinter Saemon her. Sie Stecke glich mehr wie eine etwas zugewucherte Wiese wo man durch das viele UNkraut niccht genau sehen konnte wie der Boden darunter jetzt genau war. Und plötzlich sah wie Gegner sich zur ihr drehte und Rukia sein Schwert wie einen Speer vor die Füße warf. Der kleine Teenager hatte nun zwei Möglichkeiten, entweder sie blieb sofort stehen, allerdings würde sie dabei wahrscheinlein zu spät zum Stillstand kommen, und überdas Schwert stolpern was im Endeffekt das selbe wäre wenn sie einfach nur weiterlief und dann darüber stolperte. Die andere wäre sie wich den Schwert aus, nur dies war schwerer als man meinen konnte denn sie lief schon ziemlich schnell und der Boden war auch noch ziemlich unberechenbar. Sie machte einen großen Ausfallschritt zur Seite um den Schwert zu entkommen. Es gelang ihr nur geriet sie ein wenig ins straucheln. Nun sah sie das ihr Gegner stehen blieb und sich mitseinen Schwert bereit machte zu zuschlagen. Rukia hatte ihr Yubashili in der rechten Hand und könnte sich eventuell auf einen klein Kampf einlassen, allerdings hatte sie da eine viel bessere Idee. Da sie etwas aus dem Gleichgewicht gekommen war war sie momentan etwas langsamer als normal, weshalb ihr nun noch Zeit geben müsste um einen weiteren Seitschritt zu machen. Sie hoffte das ihre geringe Größe ihr bei dieser Aktion helfen würde die nun vorhatte. Denn sie positionierte sich nun so vor Saemon das auf der Seite seiner Augenklappe war. Nun war bei dieser Sache nun recht gutes Timing und Geschick von Nöten um den weiteren Hieb ihres Gegners zu entgehen. Sie entschloss sich nun unter den Hieb des Gegner wegzutauchen , und zwar mehr auf den Kniend schlitternd. Aber dies war noch nicht alles sie hatte noch ihr Seesteinwakizachi Ko-Onigiri um ihre Hüfte. Zwar war es etwas Schwieriger dieses Wakizachi mit der Hand zu führen in dem sie den Staffelstab mit hielt. Allerdings sollte sie ja wenn alles gut ging den Gegner sein Bein damit verletzen in dem sie es im passenden Moment zog und ihn damit schnitt. Zudem hielt sie ihr Yubashili noch schützend vor sich damit er sie bei dieser Aktion nicht verletzen konnte. Zwar würde sie sich dieser Aktion ein paar schrammen am Knie holen aber wenn alles gut lief würde ihr Gegner ein verletztes Bein haben und somit noch langsamer sein als sie .
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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptyMi 25 Jul 2012 - 12:04

Die Idee mochte zwar recht nett sein, auch wenn es ein wenig ungewöhnlich war wie sie dem Angriff ausgewichen ist, wenn man die Ausführung betrachtet, doch war da noch ein fundamentaler Fehler in ihrem Plan. Saemon war schließlich in der Lage seinen Hals zu drehen, weshalb es ihm auch nicht schwer war ihren Bewegungen einfach zu Folgen. Er mochte einen toten Winkel haben, doch bei einem eins gegen eins Kampf, wo beide Kontrahenten sich frontal gegenüberstehen, musste schon ein Wunder geschehen damit man in diesen geriet. Zudem schienen viele Menschen nicht ganz zu begreifen dass man nicht halb blind warm nur weil man nur noch die Hälfte seiner Augen war. Natürlich hatte er auch nicht den Drang es jedem einzelnen zu erklären, dass er noch immer sehr gut sah, seine Sehkraft nicht abnahm, sondern lediglich sein Blickfeld ein wenig eingeschränkt war, doch auch dieses nicht zu 50%! Wenn man es realistisch betrachtete, so betrug Saemons Sichtfeld noch immer gute 70 – 80% und auch wenn es zu Beginn ungewohnt sein mochte, so gewöhnt man sich rasch daran und empfand es dann auch nicht mehr als Behinderung, wie viele Aussenstehende, mit zwei gesunden Augen dies taten. Somit wartete er also ab bis seine Gegnerin angeschliddert kam, was dieser sogar doppelt die Geschwindigkeit nahm. Zum einen hat sie durch beide Ausfallschritte einen Richtungswechsel eingeleitet, welcher sie dem Stillstand einen Moment nahe brachte und zum anderen nahm ihr die Reibung des Bodens an ihren Beinen mit jedem Millimeter weiter den Wind aus den Segeln. Kurzerhand warf Saemon seinen Staffelstab in die Luft, griff sein Könnerschwert mit beiden Händen und sprang etwas in die Höhe, gerade so hoch, dass Rukia mit ihren Ärmchen nicht rankommen sollte. Zudem bewegte er sich leicht nach vorne, wartete ab Bis die unter ihm war, woraufhin er einen Salto in der Luft tätigte, sie somit nicht aus den Augen ließ und Just in dem Moment, als sie schräg hinter ihm, oder aus seiner derzeitigen Sicht schräg vor ihm war, festigte er den Griff um das Schwert, blickte nun geradewegs auf ihren Rücken und attackierte sie aus nächster Nähe und mit beiden Armen erneut. Jedoch beschränkte er sich nicht auf einen einfachen Hieb, sondern wollte sie stattdessen direkt ausschalten, es also kurz und Schmerzlo… nun ja… kurz machen. Wenn sie nun gehofft hatte in Saemons toten Winkel geraten zu sein, so musste sie sich nun eingestehen dass sie sich selbst für einen Angriff gänzlich geöffnet hatte. Bekanntermaßen hatte man am Hinterkopf keine Augen. Wenn man sich mal vor Augen führte dass diese Attacke in der Lage war Eisen zu zerstören, mochte man sich gar nicht ausmalen wie viel Schaden sie bei Rukia anrichten würde. Um sie auch anschließend nicht aus den Augen zu verlieren, wandte er sich nach der Landung sofort seiner Gegnerin zu und fixierte diese mit einem stechenden Blick. Je nachdem in welcher Verfassung sie nun wäre, würde der Rotschopf auch darauf reagieren, doch zur Ruhe kommen, würde sie auf keinen Fall. Seinen Staffelstab erwartete er bereits wieder und fing diesen ebenso locker auf, wie er ihn zunächst in die Höhe geworfen hatte.

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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptySa 28 Jul 2012 - 17:22

Die Zuschauer sprangen begeistert von ihren Plätzen, sie waren allesamt aus dem Häuschen von dem was ihnen geboten wurde, doch veränderte sich schlagartig das Klima auf den Rängen. Rukia schien in einer kniffligen Situation zu stecken und es war fraglich ob sie so einfach aus der Sache wieder herauskam. Seamon war der klare Favorit in diesem Zweikampf und nutzte Geschickt seine Fähigkeiten. Ein leises Klicken war zu hören, gefolgt von einem lauten Knall. Ein Zucken durchlief die Arena. Eine Miene, ausgelöst durch Rukia's schlittern über den Boden, war detoniert. Der Hersteller hatte darauf geachtet, das die Miene nicht direkt losging, sondern wenige Sekunden nach der nötigen Berührung. Detoniert war sie genau zwischen den beiden Kontrahenten. Da die Wirkung sich nicht wie bei einer normalen Detonation verhielt sondern ausschließlich einen kräftigen Luftdruck verursachte, ist gespannt darauf zu warten, wie die Kontrahenten drauf reagieren würden.
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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking EmptySo 5 Aug 2012 - 0:06

Rukia rutschte seitlich an ihren Gegner vorbei und zog dabei ihr Wakizachi, allerdings war sie ziemlich langsam geworden weshalb ihr Gegner wo sie das Schwert gezogen hatte schon hoch gesprungen, um nicht von ihr getroffen zu werden. Während sie ausrutschte bekam sie nur im Augenwinkel mit was nun geschah. Saemon mach mit seinen Schwert einen Salto und versuchte sie zu erwischen. Das Mädchen hatte schon damit abgeschlossen zu verlieren, nur dann geschah etwas unerwartetes. Eine Mine zwischen den zweien explodierte! Es war keine Explosionsmine, aber eine Luftdruckmine die ohne Probleme einen kleinen zierlichen Körper wie der von Rukia mehrere Meter weit nach vorne schleudern konnte, und so geschah es auch! Das Mädchen wurde etwa sieben nach vorne geschleudert und konnte nichts weiter als ihren Stab und ihre Schwerter so fest zu halten wie sie nur konnte und ihrgenwie die Landung sanfter zu machen. Das Mädchen nahm ihre Hand in der sie Yubashili hatte und warf es weiter nach vorne ein paar Meter vor wo sie in etwa landen würde. Nun hatte diesen komplett frei und konnte sich nun leichter abrollen und so sanfter landen, obwohl es ihr ein wenig schwindlig vom abrollen war stand sie wieder auf und schnappte sich ohne auf ihren Gegner groß achten ihr Yubahili wieder und lief los. Denn ihn musste die Luftdruckexplosion ja auch beeinflusst haben besonders da er sich zu dem Zeitpunkt inder Luft befunden hatte.Sie wollte den Stab nur noch so schnell es ging ihren nächsten Mitspieler übergeben und sich nicht mehr groß um ihren Gegner kümmern, allerdings würde dies wahrscheinlich schwieriger werden als sie dachte, denn er war nicht nur schneller als sondern auch ganz schön gemein, aber sie konnte ja noch gemein und fies sein. Also hoffte sie darauf das sich entweder auf ein normales Rennen nun einliessen oder das wie bis jetzt mehr ein Kampf wurde. Rukia war erstere in diesen Moment lieber denn ihre Team Kollegen konnten ihre Fehler eventuell wieder rausreissen.
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BeitragThema: Re: Tracking and tricking   Tracking and tricking Empty

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