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Gasthaus - Beautiful Sunrise

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BeitragThema: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Sa 4 Aug 2012 - 7:51

Das Gasthaus war recht Luxoriös eingerichtet und besaß unter anderem im Erdgeschoss eine kleine Bar. Hier unten saßen meist zwielichtige Gestalten und Piraten die sich für die Grandline vorbereiteten. Den Namen hat das Gasthaus durch ein großes Panoramafenster durch das man den Sonnenaufgang beobachten kann. Ansonsten ist hier alles recht Teuer genauso wie auf der restlichen Insel.
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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 5 Aug 2012 - 19:56

cf: Der Hafen

Hody war sicher nicht sonderlich überrascht, als sich die Weißhaarige seinem Befehl widersetzte. Aber wenn man es genau betrachtete, dann hatte er nicht das Wort 'töten' benutzt. Demnach konnte die junge Frau auch nicht wissen, dass sie das Mädchen töten sollte. Und außerdem waren sie gerade erst hier angekommen. Bevor man zur Tat schritt, konnten sie auch ein wenig Spaß haben und ein die Gegend auskundschaften. Wo fand man die besten Streitpartner? Genau. In einer Kneipe. Selbst für ein Touristenziel gab es hier sicher viele Piraten, Marinesoldaten und vielleicht den ein oder anderen von der Weltregierung. Noel war auch nicht der Meinung, dass es nötig wäre das Mädchen umzubringen. Vielleicht war sie noch ganz nützlich. Doch wie es aussah, ging sie dem Eucliffe schon jetzt auf die Nerven. Ein leichtes Schmunzeln bildete sich auf ihren Lippen. Er war eben nach wie vor noch ein halbes Kind. Und das Mädchen wusste, wie man dem Kind den Lolli wegnahm. Während des Gesprächs der beiden Herren, stimmte das Fuchsmädchen dem Vorschlag der Weißhaarigen zu. Wenigstens konnte man sich auf die Schwarzhaarige verlassen. Mit ihr wurde es sicher nicht so langweilig. Dem Geschwätz der Jungs hörte die de Luna schon lange nicht mehr zu. Es war einfach uninteressant, auch wenn Hody auf der Suche nach loyalen Mitgliedern war. Man konnte eine Meuterei trotzdem niemals ausschließen und hoffentlich wusste der Rotschopf diese Tatsache auch. Ansonsten sah die junge Frau schwarz für seine - ihre - Crew. Der Einarmige hatte den kleinen Wortwechsel der beiden Frauen wohl mitbekommen und schlug vor, dass sie ebenfalls mitkommen sollten. Darauf konnte die Lilaäugige zwar ganz gut verzichten, aber vielleicht kamen noch so einige Schandtaten ans Licht. Hody brauchte man sicher nur abzufüllen um einen Schwank aus seiner Jugend zu hören. Die Hoffnung, dass sie darin nicht vorkam, starb bekanntlich zuletzt. Der Junge namens Tokoyami bildete die Vorhut. Ob er sich hier auskannte? Wohl kaum. Er wirkte sogar ein wenig unbeholfen. Noel setzte sich ebenfalls wieder in Bewegung, Hody nicht aus den Augen lassend. Er war immer der Junge gewesen, der am meisten Ärger verursachte. Kam vielleicht von seinen Wutausbrüchen, wenn die Beschimpfungen zu viel wurden. Irgendwie hatte der Rotschopf keine schöne Kindheit genossen. Und genau darum, war er kein Mann der Traurigkeit sondern ein Mann der ein klares Ziel vor Augen hatte und der lieber Taten folgen ließ als leere Worte. Die totale Zerstörung gepaart mit einer neuen Gerechtigkeit, die Hody selbst verkörperte, das war sein Ziel. Und davon ließ er sich nicht mehr abbringen. Eigentlich kein schlechtes Ziel. Die Forderung, die der junge Mann mit der Augenklappe an die Weißhaarige richtete, ließ diese erst einmal nach hinten blicken. Nimm es wie ein Mann. war ihre nüchterne Aussage. In den letzten Jahren hatte sich nicht nur er verändert sondern auch sie. Und das wohl eher im negativen Sinne. Sie war nicht mehr das kleine gehorsame Mädchen von damals mit guten Manieren. Sondern sie sprach das aus, was ihr auf der Zunge lag. Manchen gefiel es, manchen eben nicht. Noel verlangsamte ihren Schritt um auf selber Höhe mit Hody zu sein. Mit einer schnellen Handbewegung hatte sie den Rotschopf zu sich gezogen und drückte ihm einen Kuss auf die Wange. Wenn du meine Aufmerksamkeit unbedingt willst, dann sag doch einfach Bescheid. Deine Streicheleinheiten bekommst du noch früh genug. mit diesen Worten war die Unterhaltung vorerst beendet und die Weißhaarige legte wieder einen Zahn zu. Das Wort 'Streicheleinheiten' konnte er jetzt auslegen wie er wollte. Darauf ging die Piratin sicher nicht näher ein. Nach etlichen Schritten und Gassen hatten sie eine (Luxus)-Kneipe erreicht. Hier war es sicher etwas teurer als gedacht. Umso besser. Hier konnte man sicher den ein oder anderen Streit anzetteln. Luna würde hier sicher ihren Spaß haben. Mit Schwung riss die junge Frau die Tür auf und trat ein. Rauch, Alkohol und ein unangenehmer Schweißgeruch traten ihr entgegen. Trotz des Luxus war die Kneipe eben eine übliche Kneipe. Nicht sonderlich berauschend, aber auch nicht zu verachten. Ob die anderen ihr zu einem der hinteren Tische folgten, blieb dahingestellt. Sie hatte auch keine Probleme damit alleine an diesem Tisch zu sitzen. Die Blicke von den Männern und Frauen ignorierte die Weißhaarige wie immer. Sie hatte die Gabe unwichtige Dinge auszublenden und sie erst gar nicht zu bemerken. Diese Gabe der Ignoranz hatte nicht jeder. Mit einer gekonnt eleganten und grazilen Bewegung ließ die Weißhaarige ihr Gesäß auf einen der Hocker nieder. Wie es sich für eine solche Spelunke gebührte, waren die Hocker mit einem Polster versehen. Das wiederum war eine stille Aufforderung eine Kissenschlacht anzufangen. Bald würden hier die Gläser durch die Gegend fliegen. Messer waren auch nicht ausgeschlossen und noch so manch anderes Zeug. Das Mädchen malte sich schon die wildesten Szenarien aus. Es gab hier sicher eine Menge Stoff um den ein oder anderen dazu zu bewegen zuzuschlagen.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 5 Aug 2012 - 20:45

Tokoyami hatte absolut keine Orientierung und lief so etwas verwirrt umher bis endlich die Weißhaarige die Führung übernahm. Sie liefen ein wenig durch die Gegend und kamen an einer Luxuskneipe an. >Das wird ein Spaß.< Er folgte der Weißhaarigen in die Kneipe und sah sich ein wenig um. Nur einige Kerle die Noel anglotzten, seiner Meinung nach nichts bedrohliches. Er setzte sich neben sie auf einen Hocker. "Also, wie heißt eure Bande denn? Und bin ich nun schon ein Crewmitglied oder was muss ich dafür machen?" Er sah Noel an und drehte sich um. >Was glotzen die Typen so blöd hier her. Haben die noch nie eine Frau gesehn?< Tokoyami drehte sich wieder um und verwandelte sein Yami während dessen. "Roulette." Er flüsterte dies um Yami zu verwandeln. Glücklicherweise sofort in die rote Form. Er flüsterte diese Worte erneut und Yami wurde wieder rot. Es bildete sich ein Unterarm sammt Hand aus der Kugel und er legte seine Arme verschränkt vor seine Brust. "Ich warte. Wir haben immerhin nicht ewig Zeit. Irgendwann werden hier welche von der Marine auftauchen und mich entdecken."
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mo 6 Aug 2012 - 14:33

Cf: Der Hafen

Sie gingen ein Stück der Einarmige vorraus. Ahri gehörte selbst nicht zu dem Merkwürdigen Trupp sie war einfach nur eingeladen und es interessierte sie recht wenig was die Jungs darüber dachten selbst wenn dieser Hody der Anführer war schien er sich schon recht wenig durchsetzen zu können, jedenfalls gegen die weißhaarige. Irgendwann erreichte das kleine Trupp eine Kneipe die genauso Luxuriös Aussah wie der Rest der Stadt. Doch eine Kneipe war eine Kneipe und das stellte sich beim Betreten des Gasthauses wieder einmal unter beweis. Noel vorran trat Ahri hinter dem Einarmigen ein wobei hinter ihr warscheinlich Hody war. Wärend sie den beiden zu einem Platz folgte blieben ihr die Blicke nicht verborgen ignorierte diese aber genauso wie Noel, Männer blieben eben Männer. Wärend sich Noel und der einarmige hinsetzen blieb Ahri lieber etwas auf abstand, selbst wenn sie eingeladen ist gehörte sie doch immerhin nicht zu dem Trupp. Wärend die drei sich also unterhielten spielte die Fuchsdame mit einem ihrer wurfmesser und musterte die Kneipe. Viele Dinge waren aus Stoff selbst wenn sie gut befestigt waren konnte man sie leicht mit einem Kräftigen ruck oder einem Messer lösen. Ahri schaute über ihre Schulter. Wirklich gesittete Gestalten fand sie kaum. Immoment schien keine Mariene oder Weltregierung hir zu sein. Von ihren Begleitern vermutete sie ehr weniger das sie einer der beiden Fraktionen angehörten, erst recht nachder Show am Hafen. Sie lies ihren Blick weiter durch den Raum streifen. Falls man hir eine Kissenschlacht anfing gab es bestimmt viele Scherben mit denen man Werfen könnte das hies also gleichzeitig deckung suchen den sie traute den Gestalten hir schon zu soetwas zu tun. Auch das die meisten Messer trugen. Hir würde man bestimmt viel spaß mit der ein oder anderen Person haben vorallem die tatsache das meistens Messerträger keine Messer handhaben konnten. Wärend der Kneiper die anderen bediente schien er vor den Gestalten am hinteren Tisch wo Noel, Hody, Ahri und der Einarmige saßen ehr zu um gehn. Ohne wirklich hinzusehen pfefferte Ahri dem Wirt ihr Dolch am rechten Ohr vorbei welcher dadurch in der Wand neben ihm stecken blieb. "Hey du bring uns was zu trinken" meinte sie kühl und hatte den Mann noch immer keines Blickes gewürdigt. Dieser schien komplett perplex und stammelte herum verteilte die Getränke und machte sich dan daran dem hinteren Tisch was zu trinken zu machen. Wirklich gesagt war es Ahri egal was sie bekam und notfalls würde sie sagen er soll ihr was anderes machen immerhin war sie nicht im Kindergarten. Da sie nun ihr Messer nicht mehr hatte kratze sie gelangweilt auf dem Tisch herum als sie etwas durch die Luft sausen hörte. Blizschnell wante sie den Kopf und fing ihr Messer welches etwas komisch gefworfen wurde. Die Füchsin fixierte den Tisch an der Wand wo ihr Messer gesteckt hatte und ein Mann fixierte sie zurück. Ahri lächelte und wante sich ab jedoch nicht ohne zu sehen wie eine schweiß Perle dem Mann über die Stirn lief. Sie sollte dem Kerl dankbar sein immerhin hatte sie ihr 10. Messer nun wieder es wäre auch wirklich eine verschwendung gewesen es so zu vergeuden aber wenn sie dem Wirt den Kopf abgehackt hätte wer würde ihnen dan Getränke bingen? Ich glaube das wird hir noch richtig lustig dachte sie sich fröhlich. Ein wenig die Stadt unsicher zu machen würde ihr guttun nachdem zivilen gespräch mit den beiden Personen im Noth Blue und der langen Reise in den West Blue...
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Do 16 Aug 2012 - 21:57

Wie nicht anderes zu erwarten reagierte der Rotschopf auf die Annäherung von Noel wie immer mit Schweigen. Darüber konnte die Weißhaarige nur den Kopf schütteln. Er war bei ihr eigentlich nicht so unnahbar wie er immer vor anderen tat. Hody war eben schüchtern. Bei diesem Gedanken musste die junge Frau ein wenig schmunzeln, denn das Wort 'schüchtern' mit dem Einäugigen in Verbindung war keine gute Kombination. Trotzdem wollte sich die Weißhaarige genau auf dieses Wort herausreden. Gekonnt den Rotschopf ignorierend hatte sie die Kneipe betreten. Tokoyami und das schwarzhaarige Mädchen waren der de Luna gefolgt, Hody war sicher auch nicht so bescheuert und wartete draußen. Immerhin hing dort kein Schild mit der Aufschrift 'Hunde müssen draußen bleiben'. An ihrem Tisch - welchen Noel mit Argusaugen - auserkoren hatte, ließ sie sich auf die gepolsterte Sitzgelegenheit fallen. Das tat ihrem Hinterteil wirklich gut. Der Eucliffe hatte sich auch zu der Zwei-Personen-Gruppe gesellt. Die Frage von dem Einarmigen hatte sie gerade noch so mitbekommen, bevor sie die Schwarzhaarige in der Kneipe suchte. Sie saß ein wenig abseits. Eigentlich hatte die Piratin damit gerechnet, dass sie sich ebenfalls an ihren Tisch setzten würde. Doch man wurde immer wieder eines Besseren belehrt. Im Laufe ihres Aufenthalts hier in der Kneipe bekam man das Mädchen sicher noch dazu an ihren Tisch Platz zu nehmen. Toko riss die Weißhaarige mit seiner Ungeduld wieder aus ihren Gedanken und aus ihrem Schlachtplan. Ein wenig missmutig wandte sie sich wieder ihrem neuen Crewmitglied zu. Als Erstes: chill mal. Und was deine weiteren Fragen betrifft, unsere Bande trägt den Namen Hierro. antwortete sie dem jungen Mann. Alles andere solltest du am besten mit dem Kapitän besprechen. Immerhin sind wir genau aus diesem Zwecke in diese Spelunke gekommen. war die ausführliche Antwort von der de Luna. Damit sollte sich der Dunkelhaarige zufrieden geben und sich mit Hody beschäftigen. Der konnte ja ein wenig Smalltalk vertragen bei seiner wortkargen Weis. Noel beobachtete lieber das fremde Mädchen, wie sie dem Kellner versuchte Angst einzujagen. Was auch gut funktionierte, denn er mied den Tisch ihrer Bande. Beim nächsten Mal sollte er es nicht so auffällig anstellen. Ein leichtes Grinsen zierte die Lippen der jungen Frau, als die Schwarzhaarige ein Messer in die Richtung des Kellners warf. Vermutlich war das kleine Ding eine Messerwerferin, denn sie wusste damit umzugehen. Die Weißhaarige hatte die Störgeräusche in ihrer Umgebung wie so oft ausgeblendet, darum konnte sie auch nicht wissen, ob die beiden Jungs schon über Besagtes sprachen. Um ehrlich zu sein interessierte es die Lilaäugige nicht. Als die Getränke mit den zittrigen Fingern abgestellt wurden, konnte sich die de Luna nicht mehr halten und erwischte den Kellner an seinem Kragen um ihn zu sich zu ziehen. Wenn dir etwas an deinem Leben liegt, dann solltest du diesen Tisch nicht wieder auslassen. Ansonsten seh‘ ich mich gezwungen dir weh zu tun. war ihre sehr charmante Antwort. Der Kellner hatte offensichtlich verstanden und machte sich schleunigst auf den Weg diesen Tisch hinter sich zu lassen. Hier gefiel es der Weißhaarigen.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Sa 18 Aug 2012 - 13:15

~First Post ~

Aron kam am Hafen an und suchte direkt ein Cafe oder eine Bar in der er sich einen Kaffe zu genüge tun kann, er hatte die ganze schiff fahrt nicht einen Tropfen Kaffe bekomme. Das Handels schiff auf dem er reiste war ihm also nicht sehr dankbar dafür das er sie von ihren Leid befreit hatte. Sie wollten einfach nicht an Gott glauben selbst als der letzte man zu sehen musste wie Aron jeden anderen tötete. Es war einfach langweilig als der Man wimmernd in der Ecke Saß und sich versuchte zu verstecken. Doch Aron fand ihn, mit einen Lächeln hatte er noch mal den man gefragt ob er an Gott glaubte. Auch wen Aron schon die Antwort wusste fand er es sehr amüsant den man leiden zusehen. Der junge Man sagte natürlich ja, nur damit er nicht genauso in die Hölle fuhr wie die anderen. Mr Black wusste genau was er zu tun hatte, er tötet ihn auch und das einfach so weil Gott es ihm befohlen hatte. Alles ungläubige Männer. Dachte sich Mr Black und ging vom Deck in den Hafen.

Aron sah in der Ferne eine Bar die sehr luxuriös wirkt, das könnte zum einen an der unendlich teuren Dekoration und dem riesigen Gebäude aber das war nur eine Vermutung sein Seite. Mr Black dachte kurz darüber nach und entschied sich dann in diese Bar zu gehen eventuell würde er dort einen Cafe bekommen, vielleicht auch mal einen der ihm mundete und nicht direkt am liebsten wieder hervor würgen würde. Mal sehen was diese Bar zu Bieten hatte. Dachte sich Aron wieder und öffnete die Tür zu der Bar. Die Tür lies sich sehr einfach aufschieben, er trat hinein und lies in den Teuren laden ein wenig mehr Luxus herein. Er ging durch die Bar und sah nicht das was er wartet hatte es waren viele Menschen hier und Rauch, genau so wie ein übeler Geruch viel ihm auf.

Mr Black war dennoch nicht abgewandt hier weg zu gehen nein im gegenteil, es würde so einfach werden hier ein paar Menschen zu bekehren und zwar nur mit einfachen Worten. Aron schrit durch die Tür und zog seine Bibel aus dem Mantel hervor, und zierte mit einer Relativ lauten stimme eine Zeile "Im Namen unseres Herrn Jesus Christus befehlen wir: Zieht euch von jedem Bruder und von jeder Schwester zurück, die unordentlich leben und unsere Anweisungen nicht befolgen." mit einen Lächeln machte er sich nun auf zu seiner ersten ziel Person sie sah schon ziemlich betrunken aus weshalb es ein leichtes sein würde sie zu überzeugen. Die Junge Frau sah nicht wirklich verwahrlost aus aber sie hatte heute anscheinend keinen guten tag gehabt. " Meine Junge Frau was ist ihnen geschehen? " die Frau schaute ihn an und meinte " Mein Man hatte mich betrogen und dann mich in der Gasse stehen gelassen." sie begann zu weinen.

Mr Black konnte dieses Mädchen so schnell übereden und zwar nur mit einer Zeile aus seiner Bibel, "5. Mose 22, 22: Wenn jemand mit der Frau eines anderen schläft, so sollen beide sterben, der Mann und die Frau. Du sollst das Böse von uns vernhalten " sie nickte und ging aus der Bar. Mr Black wusste genau was jetzt passieren würde aber es war ihm egal den sie tat es im nahmen der Kirche und im nahmen Gottes. DIes war für Aron immer wieder ein Spaß, er konnte die Menschen so einfach manipulieren. Also Mr Black hier fertig war sah er genau in die Runde der Bar. Es dauerte nicht lang da sah er seine nächsten opfer oder eher gesagt seine nächsten Gläubiger. Aron ging wieder durch die Bar und traff an den Tisch an dem 2 junge Personen saßen. Die eine Weiß haarig der andere Schwarze haare. Ohen vorwarnung öffnete er den Mund und fragte mit einen lächeln das seine spitzen Zähne zum Vorschein brachte. "Seid ihr Sünder? wen ja ich lass euch jede Sünde ablegen, ihr müsst nur zum glauben übertreten. "


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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Di 21 Aug 2012 - 15:36

Schweigsam betrat der Eucliffe die Gaststätte. Der Rotschopf war seiner Kindheitsfreundin gefolgt, die von einem jungen dunkelhaarigen Mann namens Tokoyami und einem kleinem Gör begleitet wurde. Diese neue Gesellschaft war dem Schönling überhaupt nicht Recht. Er hasste diese Festivität, doch als Kapitän einer Piratenbande musste er dieses Spezifikum seiner Person abschalten und sich etwas ins Rampenlicht drängen. Elegant setzte Hody einen Fuß vor den anderen, als er auch an der Bartheke ankam und sich dort auf einen kleinen ledrigen Hocker setzte. Emotionslos musterte er die Kaschemme, als er auch seine Hand leicht in die Luft streckte um eine kleine Aussage zu treffen. “Oi. Barweib. Ein Bier bitte.“ Nach dieser Äußerung widmete er sich dem dunkelhaarigen Knaben, der dem Anschein nach vor Neugierde platzte. Seine Aussagen waren wie ein Wasserfall. Konstant und nervtötend. Wieso konnte er nicht einfach seine Klappe halten? Wenn es eins war was der Rotschopf nicht mochte, waren es Menschen die ununterbrochen ihr Sprechorgan benutzten. Mit leichter Ignoranz und einem kalten Unterton begann der Eucliffe die Fragen des Cyborgs zu beantworten. “Hrmpf. Wie Noel bereits gesagt hat, lautet der Name der Bande Hierro. Bisher sind wir unbekannt, da ich die Gruppe erst vor einiger Zeit gegründet hab. Seither besteht sie nur aus mir und der Weißhaarigen da hinten.“ Während er diese Auslassung bekundete musterte der Eucliffe den Körper des Dunkelhaarigen. Durch das Wort „Roulette“ hatte dieser seinen Arm verändert. Das war durchaus interessant, doch war dieses „Yami“ wirklich so effektiv, wie der Cyborg es auch behauptete? Das azurblaue Auge des Schwertkämpfers verfolgte jede einzelne Bewegung, als Hody auch ein leises Lachen aus dem Munde entrann. “Ob du ein Crewmitglied bist? Natürlich bist du noch keines. Du solltest nicht so sehr hetzen. Wenn die Marine kommt, dann werde ich diese schon zerlegen. Und was dein Eintritt in die Bande betrifft. Darüber werde ich mir noch Gedanken machen. Immerhin habe ich noch gar nichts von deinen Zielen und deinen Fähigkeiten gesehen.“ Die Stimmlage des Eucliffes war kalt und emotionslos. Genau in diesem Moment brachte ihm die Barfrau sein Bier, welches er kurzerhand in einem Zug in seinen Rachen zog. Genau solch eine Erfrischung hatte er benötigt. Das Katzengör hatte der Schönling bis dato nicht beachtet und auch ihre Aktionen waren ihm herzlichst egal. Die einzige Person, welche in diesem Saal etwas bedeutete war die de Luna, die dem Schönling jedoch kaum Beachtung schenkte. Fesch erhob sich der Eucliffe aus seiner sitzenden Haltung und schaute zu seiner Kindheitsfreundin, die zu diesem Zeitpunkt mit einer Art Pfarrer beschäftigt war. Pragmatisch schritt er auf diesen zu, fasste ihm an die Schulter und öffnete seinen Mund. “Oi. Lass die Dame in Ruhe, sonst zerreiß ich dir deine verdammte Bibel. Wir kaufen nichts und wollen nichts Kleiner. Verzieh dich.“ Mit diesen Worten schaute er Luna in die Augen, lächelte leicht und schritt in Richtung Ausgang, während er erneut etwas sagte. “Oi Luna. Warte hier oder schau dich etwas in der Stadt um. Ich muss meinen Kopf frei bekommen und eine Entscheidung bezüglich neue Crewmitglieder treffen. Die Gesellschaft hier geht mir tierisch auf den Sack. Bis später.“ Natürlich hatte Hody das Bier nicht bezahlt. Grob öffnete er die Tür und schritt hinaus um einen kleinen Spaziergang zu tätigen. Ob die Weißhaarige ihm böse war, war zu diesem Zeitpunkt irrelevant.

TBC: ???
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Di 21 Aug 2012 - 18:16

Der Sumeragi hörte Noel zu und sie erzählte ihm das die Bande Hierro heißt. Kurz darauf meldete sich Hody zu Wort und meinte das sie wirklich so heißt, aber das er erst seine Ziele wissen müsste und das er erst seine Fähigkeiten sehen will. Bevor der Sumeragi überhaupt etwas sagen konnte fing dieses Katzenmädchen an den Kellner anzupöbeln und warf ein Messer neben seinen Kopf. Er sollte uns allen etwas zu Trinken bringen. Wobei er ein Glas weglassen konnte da Hody aufstand und gehen wollte. Auch wenn er kurz noch diesen Priester anmeckerte das er Noel in ruhe lassen solle. >Momentmal, woher kommt der Typ? Und was meint er mit Sünden ablegen. Ich leg lieber noch eine drauf.< Er sah dem Priester eiskalt in die Augen und grinste ihn an. "Soll ich dir was sagen? Ich lege lieber noch eine Sünde drauf." Mit diesen Worten stand der Sumeragi auf und bewegte sich auf einen der Männer zu die Noel die ganze Zeit anstarren. Er starrte ihn mit einem wahnsinnigen grinsen in die Augen. "Hey du, willst du wissen was schmerzen sind?" Der Mann stand auf und wollte wie es schien Toko angreifen aber er war schon zu angetrunken um auch nur seine Faust zu heben. Toko packte ihn am Kopf und rammte diesen mit voller Wucht durch den Tisch der augenblicklich zerbrach und somit den weg zu Boden freimachte der nun ein Loch aufwies das aber freundlicher weiße von Tokoyami gestopft wurde. Das Mittel zum stopfen war selbstverständlich der Kopf des Mannes.
Er setzte sich wieder neben Noel und sagte mit einer emotionslosen Stimme zu dem Priester. "Noch weitere fragen oder willst du mich weiter mit deinem Bibelkram nerven?"
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Do 30 Aug 2012 - 2:10

Inzwischen hatte sich Ahri zu den Anderen gesetz achtete aber nicht sehr auf deren Gespräche. Irgendwo war es zwar schon interessant etwas über die Welt der Piraten zu erfahren wollte die 3 aber nicht belauschen. Statt dessen nippte sie an ihrem Getränk und beobachtete die anderen Gäste in der Bar. Ein komischer Typ mit einer Biebel zog ihren Blick sofort an und sie spitze ihre Ohren. Als sie jedoch irgendwas von Sünden und Gott aufschnappte wante sie sich ab. Sie hatte zwar Sünden begangen bereute diese jedoch nicht und erst recht wollte sie sich von keinem möchtegern Propheten belehren lassen. Wobei sie glück hatte das er sie nicht grade mit diesem Zeug nervte sondern eine Frau welche irgendwas mit ihrem Mann hatte. Wärend sich Ahri den Gesprächen der anderen Leute im Raum witmete, welche ehr um diesen Tisch handelten wo sie saß, stand Hody auf und meinte irgendwie er wollte gehn. Ahri schaute auf. Sie hatte längst aufgehört zu nippen und sah den Mann nur stumm an bis sie ihren Blick auf eine neue Person warf die dazu getreten war und sie ansprach. Ehe sie auch nur in sein Gesicht blickte musterte Ahri ihr gegenüber von Oben bis Unten immerhin kannte sie ihn schon grob. Es war der Biebeltyp der einem irgendwelche Beichten abnehmen wollte oder waren es Sünden? Ehrlichgesagt war für Ahri der ganze Biebel kram gleich. Sie schaute auf als sich der schwarzhaarige zu Wort meldete. Bis jetz hatte sie nie einen Namen fallen hören der vielleicht zu ihm gehörte. Sie beobachtete wie er zu einem Tisch ging und kurzerhand einen Mann umbrachte dabei zuckte er nichtmal mit der Wimper. Die Fuchsdame musste schmunzeln und schaute dem blauäugigen dabei direkt in die Augen wante ihren Blick jedoch schnell zu dem Fremden um. "Wen ich ganz ehrlich bin bin ich zufrieden mit meinen Sünden, auch wens gerne mehr sein könnten" meinte Ahri knapp. Drauflegen wollte sie immoment keine sonst würde sie gleich nur noch mehr Regierung am Hals haben. Irgendwie sah das Recht komisch aus wie wir da saßen. Die weißhaarige saß zwischen dem Namenlosen und Ahri wärend der Fremde stand und uns anschaute. Hody war verschwunden und warscheinlich würde Ahri das auch irgendwann tun obwohl sie hier gerne noch etwas aufmischen würde, immerhin hatte der blau äugige schon damit begonnen und dank seiner Aktion hatten sie auch die Gesammte aufmerksamkeit der Bar....
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Sa 1 Sep 2012 - 18:45

In dieser Bar wimmelte es nur so von verrückten Leuten und zu den gehörte vermutlich auch die Weißhaarige. Doch einer toppte in dem Moment einfach alle. Und das war ein - vermutlich - selbst erkorener Pfarrer, der meinte die Leute bekehren zu müssen. Diesmal hörte sie den Worten des jungen Mannes zu. Die Frau, die er gerade belehrte schien auf seine Masche reinzufallen. Nun was erwartete man von einer Frau die betrogen wurde. Betrogenen Frauen waren sicher die schlimmste Sorte die es gab. Manche männlichen Wesen wussten einfach nicht worauf sie sich einließen, wenn sie einer Frau ihre Liebe gestanden. Wie dem auch sei. Sie widmete sich wieder ihren Tischkollegen. Hody bestellte sich ein Bier, damit er es hier überhaupt nur eine Minute länger aushielt. Er hatte sich wirklich nicht stark verändert. Nach wie vor war er derselbe Blödmann. Warum die Weißhaarige immer ein Schimpfwort für ihn verwendete? Es war einfach eine schlechte Eigenschaft von der jungen Frau. Hody würde damit schon zurechtkommen. Er schien auch schon das Gespräch mit Toko beendet zu haben. Oder eher seinen Standpunkt geäußert. Was seine Crewmitglieder anging, war er sicher ein wenig wählerisch. Er wollte schließlich die Welt ins Chaos stürzen und dazu brauchte der Eucliffe die besten Männer und Frauen die er finden konnte. Wenn er sich erst mal etwas in den Kopf gesetzt hatte, dann wurde es ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen. Das hatte sie schon immer an ihm bewundert und auch wie er die ganze Schmach der Stadtbewohnter ertragen hatte ohne auch nur jemanden etwas zu Leide zu tun. Total in Gedanken an ihren alten Freund, bemerkte die de Luna gar nicht, wie sich der Priester auf den Tisch zubewegte. Umgeben von Gestörten traf es gut. Das schwarzhaarige Mädchen hatte sich ebenfalls schon vor geraumer Zeit an ihren Tisch gesetzt. So war sie wenigstens nicht mehr das einzige Mädchen hier. Doch dann ging alles ziemlich schnell. Der Bibelheini trat an den Tisch und redete irgendeinen Schwachsinn, Hody stand auf und meinte man solle sie nicht belästigen und Toko setzte dem ganzen noch die Krone auf. Er ging einfach zu einem Typ und machte kurzen Prozess. Indes schüttelte die Langhaarige den Kopf. Hier herrschte einfach nur noch Chaos. Genau das was Hody wollte, doch dieser war schon verschwunden und hatte Noel einfach zurückgelassen. Zwar war sie sich sicher, dass er schon bald wieder kommen würde, aber es war auch nicht sonderlich nett von ihm. Jetzt musste sie die Stellung halten. Nicht, dass es ihr was ausmachen würde. Mit einem Seufzen wandte sie sich an den jungen Priester, der eine Reihe spitzer Zähne entblößte. Kannst du mir vielleicht aus der Optik gehen? war ihre gelangweilte Antwort auf den Sündenquatsch. An seiner Stelle, sollte er sich keinen Fehler erlauben. Ansonsten sah sich die de Luna gezwungen zu anderen Mitteln zu greifen. Wie konnte man sich eigentlich dazu herablassen einen Pfarrerjob nachzugehen. Dieser war doch an Langeweile nicht zu überbieten. Mit einem Wink gab sie dem Kellner zu verstehen, dass er ihr noch ein Getränk bringen sollte. Mit viel Alkohol sprach sie in seine Richtung. Bei diesem Haufen konnte man sich einfach nur betrinken und sich die Jungs schön saufen. Wobei dazu brauchte es schon ein wenig mehr. Luna wandte sich lieber zu dem schwarzhaarigen Mädchen. Du bist also eine Messerwerferin? es war wohl eher eine Tatsache verpackt als Frage. Vielleicht war ja die junge Frau noch bei klarem Verstand. Das Getränk wurde der de Luna vor die Nase gestellt, mit geschickten und grazilen Fingern erhob sie das Glas und führte es zu ihrem Lippen. Ein kräftiger Schluck und die Flüssigkeit brannte ihre Speiseröhre hinunter. Das hatte sie jetzt gebraucht.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 2 Sep 2012 - 11:37



Mr Black lachte nur als um ihn rum, scheinbar keinen Sinn für seinen Glauben hatten. Sie töteten und beleidigten ihn ohne drüber nach zu denken was sie taten. Sie stellten ein Chaos her das ihn früher oder später nur ihn behilflich sein wird. Den die Person die jetzt mit dem Kopf im Boden steckte hatte Familie und dies familie wird sich an eine Kirche wenden wen sie den man bestatten wollten. Mit einen Lächeln im gesicht sprach er zu seinen kleinen Helfer der den Man getötet hatte. " Danke du hast mir gerade sehr viel arbeit erspart, Nicht das ich den Man töten wollte aber .. Naja du würdest es ja ehh nicht verstehen. Weshalb habe ich es überhaupt versucht zu erklären."

Nun wurde er auch noch von einen jungen man angesprochen der sich so schnell verzog wie er Aron angesprochen hatte. Selbst jetzt wusste er nicht was er hier bei denken sollte aber das war okay den er war weg. Doch das was davor gesprochen wurde machte Aron neugierig weshalb er seinen glauben losließ. Der Schwarzhaarige sprach von einer Aufnahme in eine Piratenbande. das war genau das wonach Mr Black suchte und diese schien ein Perfekte zusammen kunft zu sein. Auch die Bande schien Perfekt zu sein, den so Koordiniert und wild wie sei waren, konnten sie nur Chaos machen. Doch da sprach ihn ein kleines Mädchen an das meinte das sie noch ein wenig mehr Sünden sammeln wollte. Aron schüttelte den Kopf, als sein Mund sich öffnete sprach er freundlich "Sammel deine Sünden und werde im Fegefeuer brennen, oder beichte sie und du wirst den Himmel Vor dir sehen "

Nun aber sprach wohl die wichtigste von allen Personen den sie machte sich nicht wirklich lustig über seinen Glauben nein sie wollte einfach nur das er verschwand und das war, wohl das nettest des tages was er hörte. " Sicherlich die Frau aber beantworten sie mir meine Fragen? " Mr Black wollte in diese bande er wollte sie nicht Bekehrern den so wie sie waren konnten sie am Besten handeln und wen die Welt 4 Heiden hatte konnte auch Aron mit diesen Leben. "Sind sie eine Piratenbande und suchen sie nach weiteren Männern? " sprach der man in seinen Roten Mantel.
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Di 4 Sep 2012 - 18:35

Der Sumeragi war relativ zufrieden mit seiner Tat. Auch wenn es von außen nicht so schön wirkte, für ihn war es ein Kunstwerk. Da war ihm selbst das lachen des verrückten Pfarrers egal. Er genoss die wütenden und die ängstlichen Blicke, sie waren besser als dieser miese Alkohol den hier jeder trank. Er grinste die ganze Zeit, es wirkte vielleicht extrem Wahnsinnig auf andere aber ihm war das relativ egal, die Hauptsache war das er wahrscheinlich eine Kneipenschlägerei auslöste. In der Zwischenzeit sagte der Pfarrer zu der Katzendame irgend etwas von Fegefeuer und Himmel und fragte Noel ob wir eine Bande wären. Er könnte Antworten aber das war nun Noel's Angelegenheit, seine Sache war es zu genießen was der Tote im Boden verursachte. Durch den Toten entstand sicher eine Schlägerei, jemand von den ängstlichen würde wegrennen und nach maximal 5 Minuten würde die Marine auftauchen. Das bringt ihm sicher nochmal ein schönes Kopfgeld ein. Heute war Definitiv ein guter Tag für den Sumeragi. „Wisst ihr was Leute, während ihr hier ein wenig quatscht habe ich mal etwas Spaß, wenn ihr wollt könnt ihr mitmachen.“ Mit diesen Worten Stand Tokoyami auf und gut fünf Meter vor ihrem Tisch standen 2 Typen mit Schwertern. Der Sumeragi wusste sofort was er tun musste. Er ballte eine Faust und hob sie nach oben, als er das tat sagte er ruhig, „Hammerfist“ und schlug mit voller Wucht auf den Boden wodurch eine kleine Erschütterung entstand und die beiden Typen nach hinten kippten. Dann schaute er die beiden mit einem seelenlosen Blick an und setzte die nächste Technik ein. „Roulette.“ Nach diesem Wort wurde Yami kurz Blau und dann sofort wieder Rot. Er lies aus Yami eine kreisrunde Säge heraus fahren. Er brachte die Säge zum Rotieren und zog sein Schwert. Kaum war dies getan standen beide schon wieder und zogen recht dünne Säbel aus ihren Schwertscheiden. Der Sumeragi blieb unbeeindruckt davon und griff die beiden mit der Säge und dem Schwert an. Beide wehrten den Angriff zeitgleich ab und der Sumeragi drehte sich einfach einmal um und riss dem ersten das Schwert mit der Säge aus der Hand und den anderen Schnitt er in den Arm wodurch dieser sein Schwert fallen lies. Als er nun mit dem Rücken zu den beiden stand, hat er beiden einen Arm abgetrennt indem er den ersten der beiden voll mit dem Schwert traf und den zweiten mit der Säge. „So wer will als nächstes dran sein?“ Mit diesen Worten blickte er in die immer wütenderen Augen einiger Leute und in die noch panischeren Augen der anderen. „Schade ich habe gehofft das sich noch mehr Leute trauen gegen mich anzutreten, aber wie es scheint sind auf Golden Island nur Schwächlinge. Es wundert mich schon sehr das diese Insel die Letzte Station vor der Grand Line ist, zumindest die Letzte auf dem West Blue. Und für die 3 Typen ist es wirklich die letzte Station. Außer die 2 hier haben Glück und sie werden gerettet.“ Nachdem der Sumeragi dies sagte drehte er sich um und ging langsam zurück zu den anderen in der Hoffnung das doch noch jemand sich traut anzugreifen.
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Do 6 Sep 2012 - 13:29

Wärend Ahri sich weiterhin das Geschwafel des Priesters anhören musste hatte der Namenlose andscheinend seinen Spaß. Er metzelte hir und da einen Besucher um und neben ihr bestellte sich Luna einen Drink. Wenn Ahri genauso Alkohol mochte wie sie hätte sie sich wohl einen mitbestellt aber immoment wollte sie nichts trinken. Wärend der Priester nun auf Noel ein redete wusste Ahri sie musste hir weg sonst würde sie irgendwan noch ausflippen! Sie beobachtete den Cyborg etwas wie er einige Leute abschlachtete und dachte schon daran mit ihm vielleicht ein kleines Kämpfchen aus zu tragen entschied sich aber dagegen. Stattdessen erhob sie sich und wank den beiden zu "Ich gehe mal nach drausen vielleicht finde ich ja Hody irgendwo" danach verwandelte sie sich in eine Füchsin sprang über dem Tisch davon und schlüpfte durch den Türspalt der sich aufgetahn hatte. Den Barmann hatte sie nicht bezahlt und die Frau auch nicht ihr war es egal woher die beiden ihr Geld bekamen von ihr jedenfalls nicht.....

tbc: Der Marktplatz
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Vega McClear

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Do 13 Sep 2012 - 19:30

Bitte Löschen falscher acc
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Do 13 Sep 2012 - 19:36

Während sich der Cyborg mit einigen Raufbolden an legte lachte Mr Black nur jeder tote ist für ihn mindestens einer Mehr in seiner Kirche. Doch das schien der Cyborg nach der letzten Annsprache nicht verstanden zu haben, aber dies war egal den Aron wollte in die Bande wo sich anscheinend der Cyborg schon befand. Mhh wen er in die Bande gekommen ist kann das ja nicht so schwer sein, ich muss mich nur nicht doof anstellen. Dachte sich der Priester und fuhr sich durch sein langes haar. Mr Black schaute zu den Cyborg und sagte mit einen Lächeln " Mach du nur weiter es ist übrigens sehr nett von dir "

Mr Black war sich sicher das der Cyborg das nicht verstehen würde, doch das war vollkommen okay. Denn wen jeder wissen würde was er vorhatte wäre es einfacher seine Pläner zu durchkreuzen. Aron spielte lieber mit verdeckten Karten, so war der Sieg sicherer als die Karten jeden in das Gesicht zu halten. Doch nun wante er sich an das kleine Mädchen das sprach das es Hody folgen würde. Kurz darauf verwandelte sie sich in einen Fuchs und sprang über den Tisch. Während Aron die augen aufriss sprang sie einfach weg, am liebsten hätte Aron sie gleich hingerichtet. Eine Teufelsfruchtnutzerin? Ich kann sie nicht hinrichten.... Verdammt sie ist eine Kreatur des Teufels und hat nicht die Gnade Gottes verdient.... Wieso trifft es immer die Jungen in dieser Welt?!

Nun wanderte sein blick zu dem Kellner mit einen Bösen lächeln zog er ihn an und bestellte sich eine Flasche Wein. Diese wollte er mit nehmen und nicht sofort trinken den hier war eindeutig nicht der richtige Augenblick, solch eine Flasche brauchte einen besonderen an lass doch, das war eine andere Geschichte. "Nun meine Dame dürfte ich wissen was nun ist ? Suchen sie noch Leute und wen ja welche Voraussetzungen soll ich mitbringen? Aber erst mal werde ich mich Vorstellen." Er holte tief Luft und sprach dann mit einer geschwollenen Stimme " Ich bin Aron Black, ausgebildeter Priester der etwas anderen Sorte."
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Sa 15 Sep 2012 - 16:13

Langsam schritt Kira durch den Marktplatz von Golden Island. Seine Haltung war aufrecht und seine Blaue Mähne hing so wild wie eh und jeh. Überall liefen normale Menschen Hochnäsig herum. Doch das Größte war wohl das sie den Verbannten mit Verächtlichen Blicken bombardierten. Sie dachten wohl sie wären besser als er. Wie sie sich da nur täuschten den der Izanami war der einzige auf dieser verdammten Insel der Höher als jeder andere War. Nicht sie, nicht irgendjemand anders. Nur er ganz alleine. Denn nur Kira war ein Gott in Person. Zwar war das wo er herkam nichts Besonderes. Doch die ganzen Leute hatten einen riesigen Fehler begangen und ihn so gerichtet wie es nur ihn erlaubt war. Doch musste er sich jetzt im Moment zusammen nehmen denn der Tenryuubito war wegen einen bestimmten Grund auf diese gottverlassenen Insel. Denn hier sollte vorkurzen Crow White gesehen worden sein nachdem Kira die Letzten 4 Monate nichts über ihn herausfinden konnte. In dieser Zeit hatte er nichts Besseres zu tun gehabt als in Las camp zu sitzen und sich vor der Marine zu verstecken. Zwar hat er diese Zeit nicht verschwendet denn in dieser Zeit hat er sich mehr und mehr mit seiner Teufelskraft auseinander gesetzt und konnte sie schon um einiges besser einsetzen als früher doch noch lange nicht perfekt. Immer noch wusste er nicht wo er anfangen sollte nach dem Verräter zu suchen. Lediglich wusste er das er sich vor einiger Zeit auf der Insel aufgehalten haben musste. Die Größere Frage war wohl ob man der Quelle des Blauhaarigen überhaupt trauen konnte. Dieser war ein Informationsmarkler gewesen der ein gewissen Grads von Seriosität besaß wobei man bei solchen Leuten es nie genau wissen konnte. Doch als er die Information ausgesprochen hatte lag er blutüberströmt mit einer klinge an der Kehle auf den Boden. Also konnte man nicht wissen ob die Information unter diesen Umständen war waren. Im Endeffekt würde Kira es bestimmt während seines Aufenthaltes herausfinden.

So schlenderte der Verbannte Tenryuubito durch den Marktplatz auf der Suche nach irgendeine Person die mehr wissen könnte oder einen Ort an dem man mehr Informationen erfragen konnte. Die Leute um ihn herum hörten auch nicht auf ihn mit ihrer Hochnäsigen Art anzusehen. Langsam gingen sie ihm gewaltig auf die Nerven. Wenn er nicht bald an einen anderen Ort verschwunden wäre würde den Gottlosen Menschen dort die Strafe Gottes zu teil werden. So verschwand er einfach in das Nächste Gebäude. In diesen war wie der Zufall es wollte ein Gasthaus in welcher eine Bar integriert war. Ein Trink war das was Kira jetzt genau bräuchte um nicht jede verdammte Ameise auf dieser Verdammten Insel zu zertreten. Ohne Umwege ging der Izanami den Weg in die untere Etage. Sofort erspähte er die Bar. Diese war klein schmutzig und mit den Verschiedensten Leuten gefüllt. Ihm war egal ob sich dort der Stärkste Pirat befand oder einflussreichste schleimer dieser Insel. Er wollte einfach nur etwas Trinken um sich von all diesen Dingen abzulenken. So stand er nach einen paar Sekunden am Tressen der Bar und setzte sich dort auf einen der Freien Barhocker. Er ignorierte einfach alle Leute und konzentriert sich nur auf den Bar Keeper.
“ Einen Whiskey, Sofort.“Sein Blick und seine Stimme waren voller Verachtung für den Mann der vor ihm stand und für alle in diesen Raum. Ihm war es egal ob er diesen Beruf mochte und es sein Traum war. Er war mickrig und konnte ganz einfach von ihm getötet werden. So wartete er auf seinen Whiskey während er den Mann genau begutachtete.

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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 16 Sep 2012 - 16:34

Hody der gottverdammte Bastard hatte sich aus dem Staub gemacht und Luna mit einem total durchgedrehten Tokoyami alleine gelassen. Es gab zwar einen Lichtblick, aber dieser Lichtblick verselbstständigte sich nach einer Weile ebenfalls. Das schwarzhaarige Mädchen wollte den Rothaarigen suchen gehen. Na wunderbar. Noel war umgeben von Luschen und total Bekloppten. Ein Seufzen kam ihr über ihre geschwungenen Lippen. Aber solange sie dem Alkohol frönen konnte, war es alles halb so wild. Die Kampforgie, die Toko veranstaltete ignorierte die Weißhaarige gekonnt. Das Männer auch immer draufhauen mussten, wenn ihnen langweilig war. Aber das schien wohl die Natur der Männer oder besser gesagt der männlichen 'Piraten' zu sein. Die Weißhaarige nippte weiter an ihrem Drink, bei einem würde es sicher nicht bleiben. Hoffentlich beruhigte sich der Schwarzhaarige wieder. Die junge Frau hatte keine Lust, in einer Kneipe zu hocken wo es nach Blut stank. Und wenn sich der Crewanwärter nicht bald unter Kontrolle brachte, dann würde Luna einschreiten. Wobei es ihr doch ein wenig zu wieder war. Nur was getan werden musste, musste getan werden. Nun wandte sich der Priester Noel zu. Der Tag konnte nicht mehr schlimmer werden. Luna hatte die Gabe Verrückte wie magisch anzuziehen. Nicht umsonst hatte sie es so viele Jahre mit dem Eucliffe ausgehalten. Dafür sollte sie einen Orden verliehen bekommen. Das schaffte definitiv nicht jeder. Die Weißhaarige ließ ihr noch halbvolles Glas in ihrer Hand kreisen, ehe sie sich dazu aufraffen konnte dem Priester eine Antwort zu schenken. Es war wirklich eine Überwindung den Mund aufzumachen. Was soll denn sein? fragte sie ein wenig genervt. Man konnte wirklich nirgends seine Ruhe genießen und Toko war noch immer weiter am rummetzeln. Wurde ihm das nicht allmählich zu blöd? Nun bei einem IQ von Erbsenpürree kam eben nichts Besseres heraus. Der 'Heilige' hatte sich als Aron Black vorgestellt. Black. Schwarz war sicher nur eines. Und zwar seine Seele. Der Name war durchaus passend. Freut mich Mr. Black. Ich bin Luna, keine Priesterin, eher eine Sünderin. Aber das dürfte dich nicht interessieren., endete sie ihren Satz. Vielmehr interessierte sich der junge Herr für die Aufnahmekriterien in die Crew. Wo war Hody wenn man ihn mal brauchte? Er vergnügte sich sicher mit der nächstbesten Hure an einer Straßenecke. Schnell schüttelte die Langhaarige ihren Kopf. Dieses Bild war wirklich ein wenig verstörend. Oftmals wurde die de Luna ziemlich gemein und ging unter die Gürtellinie, aber nur wenn sie so richtig wütend war. Und das war sie gerade in den Moment. Der Piratenkapitän machte sich einfach so aus dem Staub und ließ sein – bis jetzt einziges Crewmitglied – alleine. Sie hatte schon früh gelernt sich ihre Emotionen nicht gleich anmerken zu lassen, darum behielt sie ihren leicht genervten Gesichtsausdruck bei. Wir sind noch auf der Suche nach neuen Talenten, aber das letzte Wort hat noch immer mein Kapitän. Und dieser ist gerade nicht anwesend. Tut mir Leid. Ich kann dir also nicht weiterhelfen. Du kannst aber gerne warten bis er wieder kommt. Sollte nicht mehr allzu lange dauern. gab sie ihm die sicher nicht zufriedenstellende Antwort. Immerhin hatte die Weißhaarige noch nichts Konkretes mit dem Augenklappenträger besprochen. ER hatte ihr auch keine Instruktionen gegeben. Er war einfach nur total bescheuert und machte seine alter Kindheitsfreundin wütend und das obwohl er nicht einmal anwesend war. Das war wirklich ein ganz schönes Stück. Es blieb jetzt also dem Priester überlassen, was er machen wollte. Während ihres Gesprächs hatte sich ein Blauhaariger in die Bar gesellt. So einen zufriedenen Eindruck machte er nicht auf die Piratin. Aber das konnte auch täuschen. Wie dem auch sei, sie widmete sich lieber ihrem Getränk und leerte es in ein paar wenigen Zügen. Irgendwie musste sie diesen Lärmpegel hier schön saufen. Mit einer eleganten Handbewegung bestellte sie sich noch einen Drink. So schnell wie sie bestellt hatte, war der Drink auch schon vor ihr auf dem Tisch. Der junge Kellner hatte wirklich schnell dazu gelernt. Man ließ eine Noel de Luna nicht warten. Am liebsten würde sie ihn tätscheln und sagen: Hast du gut gemacht. Im allerletzten Moment konnte sie es sich noch verkneifen. Denn der Kellner war nicht nur schnell mit ihrer Bestellung sondern auch ziemlich schnell bei dem Thema Abflug. Zu schade aber auch. Er stand wohl nicht drauf sich mit ihr zu unterhalten. Welch Schicksal. Mit einem Grinsen im Gesicht setzte sich die Uniformträgerin ihr Glas an die Lippen.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 16 Sep 2012 - 17:17

Sie war eine Sünderin, ach das war doch was schönes so viele Sünder und alle werden irgendwann der Kirche angehören. Mindestens im letzten Atemzug werden sie wieder Glauben und das ist was das Arons Herz höher schlagen lies. Er strich seine Schwarzen haare zu seite den sie waren ihm beim Gespräch ins Gesicht gefallen, doch nun sah er wieder was. Das was er sah war wirklich nicht schön den der Cyborg schien immer noch die halbe Bar zu zerlegen und das aus keinen Grund den Aron kannte. Er stand einfach auf und tötet zwei Männer, oder war Aron Schuld. Zu mindestens hatte er ihn nach der Aktion an gesprochen und gemeint ob das okay sei. Ein breites grinsen zeigte sich als ihm klar war das er teil schuldiger war " Hups" entschlich es Aron.

Nun sprach Luna wieder sie erklärte Mr. Black das sie nicht die Capitänin war und so mit nicht entscheiden konnte ob Aron in die Bande kam. Doch Aron wollte warten den dies war eine optimale Bande für den etwas Verrückten Priester. Mr Black stellte die Flasche Wein die er sich gekauft hatte auf den Tisch und bemerkte den jungen der gerade in die Bar kam. Der Junge schien der Teufel ins Gesicht gemalt zu haben, allein sein blick zeigte das er so Arrogant wie bescheuert war, doch Aron wollte nichts sagen weshalb er die Hand hob um den Kellner erneut zu rufen. Als dieser da war sprach Mr Black mit seiner freundlichen Stimme " Ein Wein Glas und am Besten noch eine Flasche wein, wir wollen ja nicht das ich verdurste."

Der Kellner zog von dannen und lies Aron mit seinen Plänen alleine, in seinen Kopf drehte sich so manch frage die es noch zu beantworten galt. Wie verwandele ich den ungläubigen haufen hier zu anhänger der Kirche, aber vielleicht muss ich diese Crew nicht bekehren, zum einen da dies wahrscheinlich ziemlich schwer werden würde.... . Nachdenklich rieb er sich sein Kinn und schaute auf seine Flasche Wein, da viel ihm auf das dies kein Besonders teuer war und deshalb wahrscheinlich genau so schmeckte. Der Kellner kam wieder und stellte Mr Black sein glas und eine weitere Flasche auf den Tisch, dazu legte er noch einen Korkenzieher auf den Tisch.

Mit seinen Händen die in weise Handschuhe eingepackt waren, griff er den Korkenzieher und setzte ihn an der Flasche an. Mit einer leichen Drehbewegung zog er den korken aus der Flasche, nun stellte er den Wein wieder auf den Tisch, den der Kork Geschmack musste erst einmal entfliehen bevor er sich ein Glas ein schenken würde. Sein blick wanderte zu der Treppe und so mit zu dem Eingang der Bar den, er wartet darauf das er Captain in die Bar kam. Dabei viel ihm auf das er gar nicht wusste wer der Captain war, es könnte der Junge sein der ihn noch ansprach und dazu geraten hat nicht Luna anzu sprechen. Es könnte aber genauso gut dieser Gott verfluchte Fuchs sein. Aron wusste es nicht weshalb er nun mit einen Lächeln das seine Spitzen Zähne entblöste fragte " Wer ist eigentlich der Captain habe ich ihn heute shon gesehen ? "
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 16 Sep 2012 - 19:31

~Wie konnte das alles nur passieren? Warum konnte ich niemanden Retten?~ Diese Fragen Kreisten immer wieder in den Gedanken des Verbannten Tenryuubito seit dem verrat von Crow White. Nur wegen ihm hatte er das kleine Fünkchen Glück verloren das er besaß. Das war zwar nicht das erste Mal das so etwas passiert ist doch einfach Schrecklich für den Blauhaarigen. Er strich einmal über den Verband welcher mehrmals über den Hals gebunden wurde. Unter dieser Befand sich die Letzte Erinnerung an seine Verdammte Familie. Eine Narbe die einmal über den Kompletten Hals ging. Ihm wurde einfach mal die Kehle durchgeschnitten und von der Redline geworfen. Dafür würde noch seine ganze Familie büßen. Damit wären er letztendlich der Letzte Gott der auf dieser Welt lebte und somit der Herrscher dieser Gott verlassenen Welt. Nur dieser Gedanke alleine Brachte ein Diabolisches Lächeln über seine Lippen. Es war Zeit das die Welt anders laufen wird. Bis jetzt Herrschte jeder noch zu sanft und nett. Bald. Sehr bald war es soweit.

Die ganze Zeit über war der Izanami in Gedanken versunken doch dann auf einmal wurde es immer lauter. Als er hinein kam war der Pegel noch auf einen hinnehmbaren Level doch jetzt wurde es langsam unerträglich. Sie hatten ihn aus den Schönsten Gedanken seit langen Geworfen einfach unverzeihlich. Eine Sache beruhigte ihn noch im Moment. Sein Whiskey. Dieser war in einen achteckigen Glass gefüllt, in dieses Befanden sich noch Drei Eiswürfel, was genau vor ihm auf einem Bier Deckel stand. Zwar war der Lärm unerträglich doch der Alkohol würde das bestimmt richten. So nahm er Sein Glas und setze es an seinen Mund an. Gerade als er einen Schluck nehmen wollte wurde ihm von Hinten an seiner Schulter gezogen. Während dieser Aktion floss sein Whiskey auf sein Hemd anstatt in seinen Mund. Ohh der Wurm der sich das Traute würde bald diese Aktion bereuen. Keiner würde sich so etwas zwei Mal trauen geschweige denn sie können sich dann noch bewegen. Er stellte sein Glas mit wumms auf den Tressen ab und wendete sich zu dem Insekt der sich das Getraut hatte. Stehend stand er vor ihm und Blickte mit einen Verächtlichen und Aggressiven Blick dem Wurm an. Dieser war ein Schwarzhaariger mit sehr komischer Kleidung und einen nicht normal aussehenden Elenbogen. “Du schau hier nicht so arrogant in der gegendrum. Du willst doch einen Kampf. Komm schon und zeig was du drauf hast.“ Was dachte er wer er war das so mit Kira sprach einen Gott. Wollte er seinen Leben ein Ende bereiten oder war er einfach nur bescheuert. Nicht einmal ein Idiot würde jeden Angreifen der ihm über den Weg lief. Doch eventuell würde er es ja noch bereuen so mit ihm geredet zu haben.
“Was Denkst du wer du bist das du so mit mir redest. Du bist nur ein Insekt das Geehrt sein sollte wen ich es Zertrete. Nichts anderes Bist du. Doch ich gebe dir eventuell eine Chance. Knie vor mir nieder und ich werde dich vielleicht verschonen.“ Während seiner kleinen Rede seines Gegenübers sprach er mit lauten und noch arroganteren Tönen. Diese waren so laut das es jeder in der der Bar mitbekommen haben sollte. Doch sein Gegenüber schien völlig unbeeindruckt und zog einfach sein Schwert. “Du bist hier das Insekt. Als würde ich vor dir niederknien. Siehst du die ganzen Tote hier auf den Boden liegen. Das ist alles mein Werk und du wirst nur der Nächste sein, du insekt.“ Jetzt hatte er es endgültig übertrieben. Kira einen Gott als Insekt zu bezeichnen hat das Fass an diesen Tag wirklich zum Überlaufen gebracht. Kiras Rechte Hand wurde schnell auf das Schwert Twin lion und zieht dieses mit einem Schwung aus der Schwertschiede horizontal in Richtung des Schwarzhaarigen. In der Nächsten Sekunde fielen schon das Schwert und der Arm bis elenbogen auf den Boden. Wieder steckte er das Schwert in die Scheide und ging näher auf sein Gegenüber zu. “Du Denkst wirklich du wärst ein Höheres Individuum als ICH. Du bist ein nichts der nicht einmal einen weiß mit wem er sich anlegt.“ Gerade als er bei ihm ankam legte er seine Hand an die Kehle des Schwarzhaarigen und drückte zu. Dieser wehrte sich nicht weil er immer noch Geschockt auf seinen Verlorenen Arm schaute. Er bekam eventuell nicht einmal die Ansprache von den Verbannten Tenryuubito doch das interessierte ihn nicht. “Du hattest deine Chance doch jetzt wirst du Sterben. Doch sei Glücklich das ich dir überhaupt diese Aufmerksam zu teil werden lasse. Nicht Jeder wird von Einen GOTT getötet.“ Während er dies sagte verwandelte er sich ohne zu merken in seine Teil Verwandlung. Die Wut und Aggressivität die durch seine Adern floss bewirkte diese Verwandlung, Aus seinen Steißbein wuchs langsam ein 1m langer Schwarzer schweif mit einen Büschel am Ende. Aus seinen Kopf entsprangen 2 Hörner mit einer 4 cm langen Höhe welche genauso schwarz wie der schweif sind. Des Weiteren wurden seine Fingernägel länger und wurden komplett schwarz. Dann noch das letzte seine Augen veränderte sich völlig. Seine Augen wurde komplett schwarz die Iris wurde Silber und schirmförmig. Ja er sah jetzt aus wie ein Dämon und alle Leute fingen an ihn anzustarren. Eher taten sie es schon davor doch jetzt aus einen anderen Grund. Langsam entwich die letzte Luft auf dem Schwarzhaarigen seiner Lunge und genauso langsam hörte sein Herz auf zu arbeiten. Als er sich nicht einmal mehr regte ließ er ihn einfach auf den Boden fallen. Ohne ihn weiter Aufmerksamkeit zu zeigen schaute er sich etwas genauer im Raum um. Alle Leute die ihn angestarrt hatten wanden ihren Blick von ihm ab. Alle hatten Angst und sie wusste nicht was er war. Ihm war es recht. Dann entdeckte er ein weibliches Wesen mit langen weißen Haar und einen Körper der ihres Gleichen suchte. So ging Kira zu seinen alten Sitzplatz nahm sein Glass und ging ohne Umweg auf die zuvor gesichtete weißhaarige. Nach einigen Sekunden war er an ihren Tisch angelangt und setzte sich ohne etwas zu sagen auf einen Stuhl beim Tisch. “Hay was macht so eine Schönheit wie du in so einer Düsteren und schmutzigen Bar?“ Seine Worte waren schon um einiges nette und höfflicher als zuvor. Das lag vor allen daran das er alles seine Wut auf den heuteigen und der Insel an den schwarzhaarigen ausließ. Dazu hat ein Blick auf dieser Frau genügt und er hatte völlig vergessen warum er nochmal überhaupt auf der Insel war. An dieser Frau lag etwas Magisches nur was genau es war wusste er nicht. Er wartete gespannt wie sie auf seine Worte reagieren würde.
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 16 Sep 2012 - 21:04

Noel setzte ihr Glas wieder auf dem Tisch ab. Ein leises Klirren war zu hören. Manchmal war sie eben ein wenig zu energiegeladen. Aber solange das Glas heil blieb war doch alles in Butter. Wobei das Glas einen kleinen Riss aufwies. Lange würde es nicht mehr mitmachen. Das Glas zwang Luna förmlich den Inhalt zu leeren. Dies tat sie dann auch. Hoffentlich hielt man sie nicht für eine Alkoholikern. Mit dem nächsten Absetzten zersprang das - bis vor kurzem noch gefüllte - Glas mit einem lauten Klirren. Die Scherben lagen verstreut auf dem viel zu kleinen Tisch. Doch die Weißhaarige störte sich nicht daran. Viel mehr fing sie an mit den Glasscherben zu spielen und den Tisch zu malträtieren. Ein kleines Tictactoe-Spiel gegen sich selbst hier und ein paar Muster dort. So sah die Oberfläche des hölzernen Tisches doch gleich viel schöner aus. Zufrieden mit ihrem Meisterwerk tippte sie mit der Glasscherbe auf den Tisch. Das viel wohl unter schlechte Manieren. Eigentlich hatte die Langhaarige gelernt immer stets brav und still am Tisch zu sitzen. Doch zur jetzigen Zeit tat sie alles um ihre guten Manieren zu vergessen. Der Priester hatte sich ebenfalls dazu bereit erklärt sich zu ihr zu setzen. Ob sie sich darüber freuen sollte? Luna konnte es noch nicht sagen. Aber vermutlich eher nicht. Irgendwie war der Priester schon ein komischer Kauz und irgendetwas sagte ihr, dass er vielleicht sogar auf Menschenfleisch stand. Wofür sonst brauchte er seine spitzen Zähne? Sicher nicht um nur über die zarte Menschenhaut zu streifen, vielmehr um seine langen Zähne in der Halsbeuge zu vergraben und das Blut zu saugen und vielleicht sogar das ein oder andere Fleischstückchen herauszureißen. Die Piratin musste sich bei diesem Bild einmal kräftig schütteln. Da war wohl die Fantasie ein wenig mit ihr durchgegangen. Es handelte sich sicher nicht um einen Kannibalen. Wobei sie diesen Gedanken im Hinterkopf behielt. Mit einer Weinfalsche und einem Öffner bewaffnet machte sich der Schwarzhaarige ans Werk die Falsche zu entkorken. Mit ein wenig Kraftaufwand gelang ihm dies sogar. Und seine weißen Handschuhe waren nicht einmal beschmutzt. Sehr lobenswert. Weiter mit ihrer Glasscherbe auf den Tisch trommelnd widmete sie ihre Aufmerksamkeit auf das folgende Spektakel. Tokoyami hatte sich dich tatsächlich den Blauhaarigen als Gegner ausgesucht. Das war sicher nicht die beste Wahl gewesen. Denn wie man unschwer erkennen konnte, war er nicht sonderlich erfreut über die Störung und die Wortwahl von ihm. Zum Glück waren die beiden Hohlbirnen laut genug, damit sie die Konversation verstehen konnte. Gespannt verfolgte die Langhaarige den Schlagabtausch der beiden Männer, wobei sich der Blauhaarige für so etwas wie eine Gottheit hielt. Vermutlich war ihm sein voriges Getränk ein wenig zu Kopf gestiegen. Ein Schmunzeln konnte sie sich jedoch nicht verkneifen. Gottheit. Wie goldig. Gespannt was noch passieren mochte, überging sie einfach die Frage von Mr. Black. In ihrer Prioritätenliste war sie nicht an erster Stelle. Da befanden sich die beiden Streithähne. Es war wirklich eine Vorstellung der ersten Klasse, das einzige was fehlte war etwas zu Knabbern. Doch irgendetwas war nicht koscher an dem Blauhaarigen. Und was das war, konnte die de Luna nun auch erkennen. Er ließ sich einen Schweif wachsen und Hörner. Der junge Herr würde bei dem Spiel: wer hat den Längeren, sicher gewinnen. Und die Hörner waren wohl dazu da, um seinen Gegner aufzuspießen oder wie ein sturer Bock gegen die Wand zu laufen. Wirklich amüsant. Und als wäre das nicht schon genug setzte er dem Leben von Tokoyami nach sichtlichen Qualen ein Ende. Der Tod von dem Schwarzhaarigen hätte nicht länger dauern können. Somit hatte Noel kein Bild für den Cyborg. Er würde wohl nicht in die Crew aufgenommen werden. Doch vielleicht hatte der Blauhaarige Interesse. Die Piratin war nicht die Einzige gewesen, die das Schauspiel verfolgt hatte. Die ganze Bar hatte den Beiden ihre Aufmerksamkeit geschenkt. Nur waren die Jungs hier nicht sonderlich hart, denn sie wandten gleich den Blick ab. Luna spielte gerne mit dem Feuer und blickte weiterhin in seine Richtung. Vermutlich hatte er den Blick von ihr auf sich gespürt denn just in dem Moment wandte er auch seinen Blick zu der Langhaarigen. Angst? Mit Sicherheit nicht, vielleicht eher den ‚nötigen Respekt‘. Wobei Respekt schrieb die Weißhaarige nicht groß. Da sie den Fremden nun lange genug gemustert hatte, widmete sie sich lieber wieder ihrem möglichen Crewkollegen. Er hatte ja noch eine Frage gestellt. Du hast ihn schon gesehen. Er war der Blödmann mit nur einem Auge. Sprich der Penner mit der Augenklappe., gab sie ihm die Antwort mit einem Grinsen im Gesicht. Ja sie sprach gerne dreckig über Hody. Er hatte es nicht anders verdient. Luna hatte ihm sein Verschwinden noch immer nicht zu 100% verziehen. Und das würde auch noch eine ganze Weile dauern. Luna war wirklich nachtragend und vielleicht auch ein wenig rachsüchtig. Zwei wirklich schlechte Eigenschaften. Sein Name ist Hody. Hody der Zyklop., nun konnte sie sich ein Lachen wirklich nicht mehr verkneifen. Das war doch wirklich eine passende Beschreibung gewesen. Nur würde Aron sie jetzt sicher nicht mehr ernst nehmen. Doch das verkraftete die zierliche Person schon. Der junge Mann mit den blauen Haaren war für diesen Moment vergessen, bis sich etwas in der Optik von ihr befand. Er hatte doch tatsächlich die Dreistigkeit sich wie auf dem Präsentierteller vor Luna zu setzen. Er hatte wirklich Mumm und zudem sprach er auch noch mit ihr. Schönheit nannte er sie also. Gut, er hatte einen Pluspunkt gesammelt, denn welche Frau stand nicht auf Komplimente? Doch zuerst viel ihr Blick auf seinen Schweif. Du hast da was…, mit einem ihrer Finger deutete sie auf eben diesen, ...sieht nicht schön aus. Sie zog ein wenig die Nase kraus. Sah wirklich nicht sehr einladend aus, denn man konnte nie wissen, wo dieser Schweif schon gelegen hatte. Der Boden oder was auch immer war sicher nicht sonderlich sauber. Bakterien und Bazillen überall. Doch um auf seine Frage von vorhin zurückzukommen. Ach, diese Kneipe ist genau der richtige Ort für mich. Was ich hier mache? Nun ja ich wurde alleine gelassen., gab sie ihm mit einem schüchternen Lächeln die Antwort. Und wie sie alleine gelassen wurde, das würde ihr Kapitän schon noch zu spüren bekommen. Mit einer Frau war nicht zu spaßen. Und was machst du hier? Außer ein paar Leute umlegen?, fragte die de Luna mit Interesse. Während sie weiter mit der Glasscherbe spielte. Sollte er auch nur eine falsche Bewegung machen, war seine Kehle so schnell aufgeschlitzt, dass er es gar nicht mitbekommen würde.

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Zuletzt von Noel de Luna am Mo 17 Sep 2012 - 18:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 16 Sep 2012 - 21:39

Es dauerte nicht lange bis nach dem zweiten mal das Glas auf dem Tisch zersprang, dies war sehr amüsant diese frau schien ein kaltes gemüd zu haben. Sie lies es kalt das über all nun scherben lagen, sie nahm einfach eine und ritzte etwas in den Tisch es war nicht besonderes. Hier und da ein paar kritzeleien die den Tisch der schon vor her ziemlich Dreckig aussah noch schlimmer da stehen lies. Mit einen Lächeln und anch einigen Minuten hatte der wein genug gezogen er nahm sein Glas und schenkte sich etwas in sein Weinglas. Die rote Flüssigkeit sah schon sehr , dem Lebenswasser eines Menschen ähnlich. Mit vergnügen nippte er an seinen Glas, " Ach das war der Nette her der sie zu vor noch beschützen wollte.... Aber ein ... Wie sie ihn nennen ist er bestimmt nicht.. Er hatte bestimmt seine gründe für das was er getan hat..." Meinte Mr Black, er spürte das etwas nicht stimmte aber er wollte jetzt auch nicht weiter nach Hacken.

Jetzt sah er mal wieder zu dem Cyborg der gerade noch die halbe Belegschaft tötete, aber er war gar nicht mehr so Aktiv bei der Sache wie er angefangen hatte. Ein man zog gerade sein Schwert und schnitt ihn seinen arm ab. Ausgerechnet den den er noch hatte, Aron machte das aber überhaupt nichts aus er leckte sich vor Freude über die Spitzen Zähne. Doch das was dann geschah war etwas was den Priester aufschrecken lies, ein Schweif und Hörner Wuchs dem Blauharriegen, aber dies war noch nicht alles seien Augen wurden noch Dämonischer als sie schon vor her waren. Wie ein verrückter kramte wega in seiner Tasche und holte eine Flasche und seine Bibel heraus. leise begann er zu Murmeln " Ich taufe euch mit Wasser, ihr sollt dann aber Busse tun. Nach mir kommt einer ; ich bin nicht würdig, ihm auch nur den geringsten Dienst zu leisten. Er wird euch mit dem heiligen Geist taufen, aber auch mit dem Feuer des Gerichtes drohen. Denn er hat die Schaufel schon in der Hand, mit der er den Spreu vom Weizen trennt. Der Spreu wird gnadenlos verbrannt. Die Axt steht bereit, um den Baum abzuhacken und zu verbrennen, wenn er keine Früchte trägt."

nun nahm er das kleine Flache und schüttete ein wenig auf seine Beiden weisen Handschuhe, er hatte es hier mit mit einen Dämon zu tun und dies lies es den Priester kalt den rücken herunter laufen. Sein blick wanderte zu Luna, Mr Blacks blick war nervös er konnte den Jungen nicht ansehen, den alles was er Über Dämonen gelernt hatte war das sie einen mit dem blosen blick töten konnten und das wollte Aron nicht ausprobieren. Langsam ging seine Hand an seinen Revolver der nicht geladen war, mit einer zitternden Hand legte er eine Kugel die mit Weihwasser gefühlt war in die Kugeltrommel. "Ich werde alle ausrotten, die Dämonen oder Geister sind. Glaubt ihnen nicht, denn es gibt nur einen Gott" Zitirte er ein weiteres mal aus seiner Bibel.

Nun richtet er die Waffe auf den Dämon der sich an den selben Tisch setzte, an dem der Priester sah. Es war einfach nicht sein Ding mit Dämonen ab zu hängen. Luna sprach auch noch mit dieser unwürdigen, Dämonischenkreatur. Doch jetzt aus zu flippen brachte keinen etwas so das er seinen Blick schärfte sturr und starr auf den Dämon gerichtet ihn jeder zeit mit seiner Kugel in das Gelo.... In die Hölle zu befördern. "Dämon weiche von dieser Welt du bist.. es nicht würdig hier zu weilen...." Langsam zog er einen Kreuz aus seinen Mantel und steckte die Pistole weg da, er erst jetzt dran dachte das ein einfaches Kreuz schon den Dämon vernichten konnte. "... Weiche und verlasse diesen Körper... Jesaja 30, 30-33: Dann hört man Gottes zorniges Brüllen, sein Arm zuckt herab wie Blitz und Donner, mit Unwetter, Wolkenbruch und Hagelschlag" sprach er dieses mal sehr lautstark.
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mo 17 Sep 2012 - 16:55

Cf: Marktplatz

Kaum hatte Ahri sich durch die Tür gedrückt blickten alle Besucher des Hauses zu ihr, man sah ja auch nicht alle Tage einen schwarzen Fuchs in einem Gasthaus. Der Blick der Füchsin jedoch fixierte sich sofort auf Luna. Neben dem Priester typen war nun auch ein blau haariger zu ihr gekommen. Irgendwie tat es ihr nun leid Luna zurück gelassen zu haben. Flix rannte sie zu den dreien hinüber und hüpfte einfach auf den Schoß der weißhaarigen und schaute sie nett an. "Ich darf doch" meinte sie zu ihr etwas entschuldigend, da sie davor nicht gefragt hatte immerhin wollte sie nicht wieder an der Wand landen. Ahris blick glitt kurz über die beiden anderen Männer ehe sie sich auf dem Schoß der Noel zusammen rollte ohne auf ihre Antwort zu warten. Immoment hatte Luna auch keinen Grund die schwarze hinunter zu werfen auser sie hasste Tiere, jedenfalls waren Ahris pfoten sauber und Flohfrei war sie auch. "Achja und Hody habe ich gefunden. Er hat sich auf dem Markt mit einer Frau vergnügt die beiden müssten gleich ankommen, wenn ich richtig liege habt ihr ein neues Midglied" infomierte die Füchsin die Frau auf deren Schoß sie saß und lugte zu ihr hoch. Ihr schweif zuckte etwas belustigt als sie an die Situation dachte in denen sie die beiden überrumpelt hatte. Sie gähnte kurz wobei man ihre kleinen spitzen Zähne sehen konnte und schaute den blauhaarigen nun genauer an. Immerhin kannte sie ihn noch gar nicht. Um jedoch über den Tisch schaun zu können stellte sie sich auf die Hinterbeine und legte die Vorderpfoten auf den Tisch. Nun konnte sie dem Mann genau in die Augen sehen, was sie auch tat.....
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mo 17 Sep 2012 - 20:53

Ja die Frau vor ihm war eine wahre Schönheit. Ihre Weiße Haare, die Roten Augen oder die Kleine Narbe an ihrer Wange waren. All dies sah einfach hinreißend Heiß das Besondere daran er hatte noch nicht einmal ihren Körper inspizierte als er das festgestellt hatte. Der Teufelsfrucht Nutzer hatte noch nie erlebt das eine Frau ab der Ersten Sichtung ihn so faszinierte. Was war nur das Besondere an diesem Weib das er sich nicht einmal mehr auf seine eigentliche Aufgabe auf Golden Island. Doch das war doch gar nicht so schlimm oder? Ja das war es nicht und weibliche Gesellschaft schadete nie. Vor allen so eine Gesellschaft. Er konnte einfach nicht sein Blick von ihr wenden nicht einmal als ein Komisch aussehende Person Bibel Ferse zitierte die der Blau haarige nicht einmal annähernd kannte. Religion hatte er noch nie als interessant empfunden. Obwohl eine ganze Bevölkerung einen Mann verehrten den sie als Gott Huldigten. Eigentlich müsste dieser Mann das Größte Vorbild oder sogar Größter Rivale sein. Doch im eigentlichen war es ihm egal und empfand jede Person die sich an so Sachen hielt als beschränkt und geistig zurückgeblieben. Nicht einmal dass er seine Waffe lud interessierte ihn. Sollte er versuchen mit seiner Pistole abzudrücken. Die nächsten Sekunden würde er niemals überleben. Der Tisch war schneller als Abwehr positioniert als er es jemals glauben könnte. Und naja sein Schwert war schneller gezogen als er eine zweite Kugel feuern könnte. So ignorierte er ihn einfach gekonnt und widmete seine ganze Aufmerksamkeit der Weißhaarigen. Als diese dann anfing zu reden und auf hinter den Blau haarigen zeigen. Wusste er anfänglich gar nicht was sie damit meinte dass er da was hatte und das nicht schön anzusehen war. Sofort drehte er sich zu der gezeigten stelle um und sah sofort seinen von einigen Minuten Gewachsenen Schweif. Na klar es war passierte ohne das er es mitbekam. Seine Teil Form. Und er hatte geglaubt er konnte sie besser kontrollieren und sie würde sich nicht mehr einfach von alleine Aktivieren. Sofort verwandelte er sich zurück in seine Menschengestalt. Der Schweif und die Hörner wuchsen Zurück und verschwanden während seine Fingernägel wieder auf normale Größe schrumpften. Auch seine Augen wurden wieder so Bernsteinfarben wie sie sein sollten. “Ja das passt immer wieder mal. Ist aber nicht weiter schlimm. Doch so ist es um weiten besser oder?.“ Er schaute sofort wieder die Weißhaarige an und Lächelte sich charmant an. Ja Kira konnte schon charmant sein wenn er eine Person mochte oder etwas von ihr wollte. Bei der Weißhaarigen konnte man auf beides Schließen. Dann antwortete sie schon auf die zuvor gestellten Fragen des Izanamis. Er bezweifelte zwar das so eine Schönheit in so eine mit Verbrecher und Mörder durchfluteten Bar doch wenn sie das sagte. Es konnte vor allen daran liegen dass er sie noch gar nicht kannte doch das würde sich bestimmt noch ändern. Dass sie dann noch meinte dass sie alleine gelassen wurde verstand er noch weniger. Leute die so eine Frau allein ließen hatten ihr Umgebung nicht verdient oder verstand nicht was sie wert waren. “Dann macht es dir ja nichts aus wenn ich dir ein wenig Gesellschaft Leiste oder? Ich bin Kira, Kira Izanami.“ Der Priester neben ihm Hörte einfach nicht auf und holte jetzt sogar ein Kreutz raus. Sofort danach Zitierte er wieder ein Bibel Zitat. Was war nur falsch in seinen Kopf. Da musste er einfach seinen Kopf schütteln. Gerade als er ihn etwas fragen wollte fing die Rotäugige wieder an zu reden. Diesmal fragte sie ihn sogar etwas. Ja so sollte es laufen. Doch warum war er den nochmal hier auf Golden Island. Es fiel ihn wie Schuppen von den Augen. Er war eigentlich nicht hier um Frauen anzubaggern. Doch was sollte er machen an dieser frau war einfach etwas Besonderes. Informationen konnte er noch später besorgen. Jetzt war ganz und alleine sie wichtig. “Ja Leute umbringen ist nur mein Hobby. Nein nein das war ganz und alleine seine Schuld gewesen. An einen anderen Tag und zu einer anderen Zeit hätte es ganz anders für ihn ausgesehen. Ich bin hier um Informationen zu besorgen. Doch ich habe eben was Wichtigeres Entdeckt. Und was treibt dich auf diese Gott verlassenen Insel?“ Ja das entsprang der Wahrheit das wichtigere saß direkt vor ihn und unterhielt sich mit ihm. Jeder konnte es wissen ihm war es egal. Dann kam auf einmal ein Fuchs in die Bar welcher zielstrebig auf Luna zu ging und Letztendlich auf ihren Schoss sprang. Das war noch nicht das verwunderlichste das kam erst einige Sekunden später. Nämlich der Fuchs fing an zu reden. Ging so was überhaupt. So wie es aussah schon. Vielleicht hatte das Tier eine Teufelsfrucht gegessen die ihm erlaubte zu reden doch wer hatte ihn diese Höflichkeit eingetrichtert. War das vielleicht das Haustier von der Weißhaarigen. So ein süßes Tier passte wenigstens zu ihr und machte sie noch unpassender in so einer Bar. Doch die Leute um sie herum versuchten alle den Tisch an dem die vierer Gespane saßen zu meiden. Der Blauhaarige hatte einen Tiefen und gleichzeitig bösen Eindruck bei ihnen hinterlassen. Naja ihm sollte es recht sein dann kannte der Untergrund dieser Insel ihn wenigstens. Wenn nicht auch egal. Als der Fuchs dann etwas von einem Hody erzählte der sich mit einer Frau vergnügte musste Kira Grinsen. War er etwa die Person der die Rotäugige alleine gelassen hatte. Was sollte der Tenryuubito jetzt denken. War er etwa der Freund der Frau oder eher ex freund. Konnte es doch was ganz anderes gewesen sein. Daran würde er schon erkennen wer oder was er war. Doch eines war sicher er hatte seinen Spaß auf den Straßen. Letztendlich interessierte ihn noch was der Fuchs mit einer weiteren Crew Mitglied meinte. Waren sie etwa eine Piraten Crew oder soetwas ähnliches. Kira sollte es recht sein er selbst war einst ein Mitglied einer Crew gewesen und besaß sogar ein Kopfgeld. Niedrig konnte man dieses nicht nennen. Manche hatten für so ein Kopfgeld einiges getan und er hatte es einfach so bekommen.Viel mehr interessierte ihn der Gesicht Ausdruck der Weiß haarigen.
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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Di 18 Sep 2012 - 23:36

Der Priester hatte wirklich keine Ahnung. Niemand wusste so gut wie die de Luna, dass ihre Beschreibungen wie aufs Auge passten. Immerhin hatte sie beinahe ihre gesamte Kindheit mit dem Einäugigen verbracht. Es waren wirklich schöne Zeiten gewesen, mit ein paar Raufereien. Kleine Streitereien erhielten die Freundschaft, so sagte man. Und dem war auch so. So schnell konnte man der Weißhaarigen nichts vormachen, wenn es um ihren Kindheitsfreund ging. Und meistens waren es ja nur lieb gemeinte Kosenamen. Also keinen Grund zur Panik. Es war wirklich komisch ihn als Respektsperson anzusehen. Und vor allen Dingen als Kapitän einer ganzen Bande. Damit würde die de Luna noch so ihre Probleme haben. Es ging nicht einfach von hier auf gleich, dass sie ihre Neckereien aus dem Spiel ließ. Und das erwartete der Eucliffe hoffentlich auch nicht. Ach glaub mir, die Bezeichnung ist schon relativ passend., grinste die junge Frau. Sie war eben ein Typ, der jemanden gerne Spitznamen gab, die allesamt nicht sonderlich nett waren. Schlechte Eigenschaft, aber es war ein Teil von ihrer Persönlichkeit. Immerhin musste sie ja irgendwie aus dem Gefängnis der guten Umgangsformen ausbrechen. Während sie den jungen Mann dabei beobachtete wie er den Wein einschenkte, kritzelte sie einfach weiter mit ihrer Glasscherbe auf dem Holztisch. Sie würde diese Scherbe in Ehren halten. Daran hingen schließlich ein paar Tictactoe-Spiele und unzählige Bildchen. Komischerweise war noch niemand auf die Idee gekommen dieses Missgeschick zu beseitigen. Die Angst sich diesem Tisch zu nähern war anscheinend zu groß. Wirklich lächerlich. Denn wie jeder wusste, war die Weißhaarige guten Gemüts. Zumindest machte es den Anschein. Denn tief - oder weniger tief - in ihrem Inneren war sie das genaue Gegenteil. Und hätte nicht der Blauhaarige sich den Cyborg zur Brust genommen, dann wäre Noel eingeschritten. Denn irgendwann riss auch ihr der Geduldsfaden und dann war es vorbei. Aron war wirklich geschickt darin sich den Wein so einzuschenken, dass kein Tröpfchen außerhalb des Glases landete. Die weißen Handschuhe blieben lupenrein weiß. Reife Leistung. Die Frage die sich Luna aber stellen musste war, ob ein Priester überhaupt Alkohol trinken durfte. Die Frage nach dem Geschlechtsakt brauchte man nicht zu stellen. Außer er war ein unmoralischer Priester, dann sähe die Sache ganz anders aus. Ihre Gedanken schweiften schon wieder ein wenig ab. Indes hatte sich der Blauhaarige dazu gesellt und mit der Weißhaarigen ein Gespräch begonnen. Die Reaktion auf seinen Schweif fiel anders aus als erwartet. Dabei war es gar keine Aufforderung, dass er ihn verschwinden ließ. Vielmehr wollte sie ihn aus der Reserve locken oder wie man so schön sagte provozieren. Oh ja, das war eine ihrer großen Leidenschaften. Doch kurze Zeit später war der Schweif und die Hörner schon verschwunden. Seine Augen waren ebenfalls nicht mehr schwarz sondern zeugten von einem wunderschönen Goldton. Viel besser., grinste die Langhaarige und hielt mit ihrer Glasscherbe inne. Der junge Mann wollte der de Luna also Gesellschaft leisten. Anscheinend schaute die Weißhaarige so redebedürftig aus. Nun gut, ihr sollte es recht sein. Im Grunde war es auch eine willkommene Abwechslung. Er stellte sich als Kira vor. Der Nachname war ihr leider entfallen. Viel zu kompliziert. Noel de Luna., präsentierte sie sich ebenfalls mit einem Lächeln geschmückt. Was er nicht sagte. Anderer Ort und andere Zeit waren also ausschlaggebend, dass er Tokoyami nicht getötet hätte. Nun der Schwarzhaarige hätte es sicher irgendwie geschafft nervenaufreibend zu sein. Hobby nennt man das also. Ich bin nur ein Anhängsel., gab sie ihm die nichts sagende Antwort. Luna redete prinzipiell nicht gerne von sich und dann auch nur oberflächliche Dinge. Immerhin brauchte es niemanden interessieren warum sie hier war. Und wenn sie hier war um ihr Geld zu verdienen dann war es ebenso. Während des Gesprächs murmelte der Priester immer wieder Bibelverse vor sich hin. Am Schluss zückte er sogar noch ein Kreuz um den Dämon zu vertreiben. Das war doch wirklich herzallerliebst aber leider nicht wirksam, wie sie beobachten konnte. Mit einem Schmunzeln widmete sie ihre halbe Aufmerksamkeit wieder dem Geschehen in der Kneipe. Ein kleines schwarzes Wollknäul kam geradewegs auf die Piratin zu. Das Gewicht des Dings konnte sie nur wenige Augenblicke später auf ihrem Schoss spüren. War das nicht das schwarzhaarige Mädchen? Sie glaubte es zu wissen. Wie selbstverständlich vergrub sie die Finger in dem Fell des Tieres und nickte nur auf ihre Frage hin. Das Tiermädchen war nicht sonderlich schwer. Beinahe schon ein wenig abgemagert. Der Fuchs teilte den hier Anwesenden mit, aber vor allem der de Luna, dass Hody ein Mitglied angeworben hatte. Das mit dem Vergnügen ignorierte die Weißhaarige gekonnt, doch ungeschoren würde der junge Mann nicht davon kommen. Darauf konnte er sich verlassen. Seine Liste mit Vergehen wurde immer länger. Hat er sonst noch etwas angestellt?, hinterfragte die junge Frau. Bei diesem Rotschopf konnte man nie vorsichtig genug sein. Da es doch ein wenig an Action fehlte, ergriff sie eine Glasscherbe und schleuderte sie durch den Raum. Irgendwo würde sie schon stecken bleiben. Es war doch ein sehr lustiges Spiel. Ihre Finger wanderten schon zur nächsten Scherbe. Und das würde sie solange fortsetzen bis ihr die Scherben ausgingen oder sich jemand beschwerte. Toller Plan.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mi 19 Sep 2012 - 20:50

Es passierte viel zu viel in dieser kurzen zeit, der Dämon lies scheinbar den Körper los, denn die Hörner und der Schweif verzogen sich wieder in den Körper. Aber auch die Augen und Fingernägel wurden wieder Normal, Aron wusste langsam wer oder was er war. Dies war kein wirklicher Dämon aber es kam dem Deutlich nahe, dieser Junge Herr hatte eine Mystik Zoan gefuttert. Dadurch konnte er auch die Verwandlung bestimmen, Aron legte das Kreuz das er eben noch in der Hand hatte auf den Tisch den er würde es nicht brauchen. Auch die Bibel klappte er zu und legte sie sanft auf den Tisch. " Ich bin ja ... wie man sagen will dämlich, aber dasist jetzt egal ich habe gelernt mich zu benehmen" sagte Mr Black beruhigter als er es zu vor war.

Er streckte den jungen man die Hand entgegen und sprach nun Ganz höfflich. " Ich bin Mr Black freut mich dich kennen zu lernen" er hoffte das er sich nicht völligst blammiert hatte, aber es sah voll und ganz danach aus. Luna saß da und unterhielt sich immer noch mit dem Teufelsfruchtnutzer als ein kleiner Fellkneul durch die Tür der Bar huschte und sich auf ihren Schoss setzte. Aron war leicht angewidert als er das Mädchen sah, aber sie war nicht alleine Schuld. Nein auch der Dämon vor ihm machte es ihm nicht einfach sitzen zu bleiben.Mit einen blick in sein Glas sprach er " Wollen sie auch ein Glas Rotwein ? " er hielt ihm die Flasche hin und schwenkte sie leicht in dem Gedämmten licht der Bar.

Mr Black wartet nicht auf die Antwort nein er hob die Hand und lies einen der verängstigten Kellner zu sich kommen. Man hörte wie er mit einer stotternden und ängstlichen Stimme zu gleich fragte was den sei. Aron wies einmal auf die Scherben auf dem Tisch hin und dann sprach er mit einer erhoben und erhaben Stimme. " Wir brauchen noch ein Weinglas mein guter man... " sein blick wurde finsterer und seine Zähne blitzten wieder mal hervor. " Aber Pronto!!" Der Kellner nickte und verbeugte sich, so signalisierte er das er es verstanden hatte. Aron liebte es einfach seine mitmenschen zu verängstigen,dies lies ihn ein wenig lebendiger fühlen.

Der Kellner kam so schnell wie er ging wieder, erhatte das Glas und eine Handfäger in der Hand. Dazu eine kleine Schaufel die ihn helfen sollte die Scherben auf zu kehren, man hörte das kratzen der Scherben über den Tisch. Aron nahm das Glas und hob es in das Licht, er wollte sehen ob es Sauber war und nicht einfach aus einen alten verstaubten schrank geholt wurde. Der Kellner hatte glück das glas war sauber, nun nahm er die Flasche in die Hand und schenkte etwas ein. Mr Black wusste noch nicht ob beide oder nur einer das Glas wollte, weshalb er dieses auf den Tisch stellte so das beide dran kamen. Vielleicht würden sie streiten oder der Blau haarige würde der weißhaarigen den Vorrang lassen. " Bitte sehr" sprach er noch und schaute an die Decke.
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