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Gasthaus - Beautiful Sunrise

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BeitragThema: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Sa 4 Aug 2012 - 7:51

das Eingangsposting lautete :

Das Gasthaus war recht Luxoriös eingerichtet und besaß unter anderem im Erdgeschoss eine kleine Bar. Hier unten saßen meist zwielichtige Gestalten und Piraten die sich für die Grandline vorbereiteten. Den Namen hat das Gasthaus durch ein großes Panoramafenster durch das man den Sonnenaufgang beobachten kann. Ansonsten ist hier alles recht Teuer genauso wie auf der restlichen Insel.
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Fr 21 Sep 2012 - 14:25

Wärend Ahri den blauhaarigen musterte unterhielten sich die 3 weiter. Sie lauschte den Worten ohne etwas zu sagen. Andscheinend hatte sich der junge Mann erst vor kurzen zu dem Priester und Noel gesetz, denn keiner der beiden anderen schien viel über ihn zuwissen. Luna hatte sich grade erst vorgestellt und Aron holte das nun nach. Hatte ihr gegenüber nicht forhin seinen Namen erwähnt? Kira oder so hieß er doch. Plötzlich konnte die Füchsin Noels stimme vernehmen und drehte sich zu ihr um. "Hmm nein nicht das ich wüsste, es kann aber sein, da ich mich auf dem Rückweg von den beiden ferngehalten habe, immerhin will ich nicht nocheinmal gegen eine Wand geschmissen werden" antwortete sie, bei den letze Worten zuckte ihre Schwanzspitze etwas verärgert. Auf einmal spürte Ahri einen wiederdrang in ihrem Körper und hüpfte schnell neben Luna. Kaum war sie gelandet verwandelte sie sich wieder in einen Menschen, andscheinend hatte sie ihre Fuchsgestalt etwas überanstengt. Etwas verärgert strich sie sich kurz ein paar ihrer Fellhaare von den Armen ehe sie die anderen etwas entschuldigend anlächelte. Nun war sie also wieder menschlich. Irgendwie hätte sie lieber ihre Füchsische gestalt behalten, immerhin konnte sie so anonymer und schneller herum kommen. Wieder viel der Blick der Fuchsdame auf Kira. War er ein Marienesoldat? Sie wusste nicht genau wie sie die Worte von Noel und Aron einschätzen sollte immerhin hatte sie nicht beobachtete wie der blauhaarige einige Leute umgelegt hatte....

(out: sry für den kurzen Post^^" )
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Fr 21 Sep 2012 - 21:06



Immer noch war Kira völlig von der Blauhaarigen gebannt. Es war so als hätte man über ihn einen Zauber gesprochen oder war sogar etwas in seinen Getränk gewesen. Ihm war es recht den so einem Interesse hatte er schon lange nicht mehr für eine Person gespürt mit der er keine Rechnung offen hatte. Noch länger ist es her das er einfach in einer Bar gesessen hatte ohne sich vor der Marine zu verstecken. Ihm war völlig klar dass sie irgendwann hier kommen würden. Es wurden einfach zu viele Leute in zu kurzer Zeit umgebracht. Es war schon ein wunder das der Besitzer den Betrieb noch am Laufen hielt. Ein wenig interessierte es ihn schon was die Marine versuchen würde wenn sie ihn erkannten. Der ehemalige Tenryuubito hatte schon einige Bastarde der Marine auf den gewissen auch wenn sie einst ihn Beschützten. Einst war er reich, Mächtig und angesehen. Alles Außer seiner Macht ist verschwunden. Doch schon sehr bald würde er wieder alles besitzen. Nur mit mehr frei raum viel mehr frei Raum. Jeder der ihm auf dieser Reise im Weg stand würde dann nicht mehr lange existieren oder sein Sklave.

Als die Dame sich als Noel de Luna Vorstellte kam dem Pirat nur ein Wort durch den Kopf passend. Luna der Mond. Die einzige Schönheit in einer Düsteren und Dunklen Nacht. “Ein schöner und passender Name.“ Kira wollte eigentlich noch mehr über seine Gesellschaft erfahren doch schien es so als würde sie es so leicht nicht damit rausrücken. Wenn sie nicht wollte war es ihm auch recht. Irgendwann würde er es bestimmt noch herausfinden. Dann auf einmal stellte sich der Mann der auch am Tisch saß als Mr. Black vor. Dieser Priester oder was er auch immer war. Schien eine Komische Person zu sein und wie er fand nicht ganz dich im Kopf. Dass er ihn dann auch noch nach einen Glass Wein fragte und Kira dabei siezte war schon merkwürdig. So eine Höflichkeit in so einer heruntergekommenen Bar zu treffen gleichete schon ein wunder. “Ich habe noch selber etwas zum Trinken. Also lautet meine Antwort ein Nein Mr. Black. „ Mal davon abgesehen das Kira noch seinen Whiskey hatte verabscheute er Wein. Dieses Drecksgesöff konnte da gebunkert werden wo der Pfeffer wächst. Sogleich nahm er auch einen Schluck aus seinen Glas die Eiswürfel waren mittlerweile geschmolzen weswegen der Drink verwässert schmeckte. Direkt darauf hebte er seine Hand um die Aufmerksamkeit des Kellners zu erlangen. “Noch einen Whiskey Sofort hier her.“ Seine Worte waren wieder voller Arroganz und Aggressivität. Ja diese Leute hatten Glück das er ein Gott überhaupt zu ihnen sprach ganz im Gegensatz zu seiner Weiblichen Bekanntschaft Luna.
Auf Kiras Aussage über den Tod des Schwarzhaarigen, den Kira zu verantworten hatte, Sagte auch Luna etwas. Dabei musste auch der Blauhaarige Lachen. Er selbst hatte es davor zwar gesagt doch aus ihrem Munde hörte sich das Ganze doch um einiges Witziger an. Als sie dann meinte das sie nur ein Anhängsel wäre wusste er nicht in wie fern sie das meinte. “ Von wem oder was bist du denn das Anhängsel?“ Ja das interessierte den Blauhaarigen wirklich denn dies konnte bedeuten das sie schon einen Mann an ihrer Seite hatte. Dies würde ihn aber nicht daran hindern den er konnte bestimmt nicht besonders wie ein Gott sein.

Als dann der Fuchs durch die Ganze bar Huschte um sich auf Lunas Schoss zu setzen musste der verbannte einfach Grinsen. Ja dieses Tier passte einfach zu ihr. Obwohl er niemals so ein niederes Geschöpf wie ein Fuchs als Schön oder Süß ansehen würde. Doch das passte irgendwie. Doch dann auf einmal verwandelte sich der Fuchs in einen Menschen. Sofort wusste er was so besonders an diesen Tier war sie hatte wie er eine Zoan verspeist nur von einen viel niederen und schwächeren Tier als er selbst. Das war einfach Pech. Diese saß immer noch auf den schoss von Luna und fing an ihn anzuschauen. Was wollte dieses Mädchen von ihm. Sah er etwa so aggressiv und böse. Nein dies war wahrscheinlich nicht der Fall. Viel Größer war die Chance das sie den Blauhaarigen nicht kannte und der einzige neue am Tisch war. “Wurm schau mich nicht so misstrauisch an. Was denkst du wer du bist das du die Erlaubnis dafür besitzt. Der da hinten hatte sich auch unhöfflich mir gegenüber verhalten und was ist aus ihm geworden.“ Während seiner Letzt Worte machte er eine Kopf Bewegung zu den Tod am Boden liegenden Tokoyami. “ Doch ich bin mal gnädig da du eine Freundin dieser Wunderschönen Dame bist. Ich bin Kira, Kira Izanami. Stell dich jetzt vor, Sofort.“ Seine ganzen Worte waren voller Arroganz und verabscheuung gegen über der Schwarzhaarigen. Er konnte sie aus irgendeinen Grund nicht leiden doch wieso konnte er sich nicht erdenken. Wie dieser Wurm hieß oder war interessierte den Izanami nicht. Er wollte im Endeffekt einfach noch nett wirken wer wusste schon in was für einer Beziehung sie mit der Weißhaarigen stand.

Dann kamen auf einmal vier mit Waffen bepackte und Rüstung tragende Personen in die Bar. Sofort sahen sie die verschiedenen Leichen auf den Boden und rannten zu diesen hin. Ihre Finger glitten zu den Hauptschlag adern an den Hälsen der schon längst gestorbene Personen. Sofort schrie einer von ihnen der wohl als Anführer fungierte und wollte wissen wer das getan hatte. Doch alle mieden deren Blicke Außer Kira dieser Schaute sie mit seinen ganzen Interesse an. Als keiner Ihnen eine Antwort geben wollte gingen sie zum Tressen der Bar und fingen an den Barkeeper auszufragen. Nach einigen Minuten und nachdem einige Berrys sehr ungeschickt über den Tresen gereicht wurden zeigte er auf den Toten Tokoyami. Dann begann die Diskussion wieder von neuen und vergingen Minuten. Dann zeigte er auf den Izanami auf welchen die 4 Personen auf den Verbannten zu. “Sie sind hiermit Festgenommen im Namen der Miliz von Golden Island. Sie werden wegen Mordes an die Marine übergeben welche auf den Weg hier her ist.“ Was glaubten diese Blechdosen wer sie waren. Sie dachten wohl sie könnten hier einfach reinmarschieren den Mörder festnehmen und dann ohne einen Kampf wieder verschwinden. So leicht war das nicht. “Was denkt ihr Maden mit wem ihr es zu tun habt. Ich bin Kira Izanami und ihr seid alle ein Niemand.“ Kira hatte keine Lust auf weitere Tote vor allen nicht vor seiner Gesellschaft. Also wartete er wie die vier reagieren würden.

ooc: Ihr dürft auch die Blechdosen Npcn wenn ihr wollt

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Sa 22 Sep 2012 - 17:46

cf: Marktplatz

Barsch riss Hody sich von der Hand der Affendame und beförderte seine beiden Tatzen schnittig in seine Hosentasche, als er auch sakrosankt in den Gasthof hinein schritt. Wer glaubte das rothaarige Busenwunder eigentlich zu sein? Der Eucliffe lässt sich von Niemandem wie ein Hund an der Leine behandeln, der seinem Frauchen auf Schritt und Tritt folgte. Jedoch musste der Schönling zugeben, dass der Vorschlag des Busenwunders etwas elitäres hatte. Es gab nicht viele Beschäftigungen und Einzelheiten, welche der Piratenkapitän der Hierro Piratenbande genoss, aber das Verzehren eines kühlen und delikaten Bieres gehörte definitiv dazu. Immerhin war es auch unter dem Namen „flüssiges Brot“ bekannt, und die Individuen, welche die Bibel gelesen hatten – besonders der Priester Aron Black, der sich auch in dieser Gaststätte aufhielt – wussten, dass das Lebensmittel aus Getreide, auch als Leib Gottes gehandhabt wurde. Also gab es nichts besseres für den neuen Schöpfer, als ein kühler Gerstensaft. Während der Schwertkämpfer mondän die Bar betrat, musterte sein azurblaues Auge die gesamte Situation. Es hatten sich seit dem letzten Besuch des Rotschopfs viele neue Gestalten in diesen ominösen Laden begeben. Graduell begab sich Hody an einen Barhocker, der in einer Ecke, etwas abseits von den anderen Homo Sapiens stand , während er apart und primitiv zur Seite schielte. “Moe. Setz dich zu mir Kleines.“ Mit diesen Worten hob er langsam seine Hand, um eine kleine, aber dennoch bedeutende Bestellung abzugeben. “Barweib. Ein – nein zwei Bier für mich und dem Busenwunder hier.“ Die Worte des Eucliffes waren monoton, hatten dennoch einen aggressiven Ton inne. Hody begann seine Kindheitsfreundin Noel de Luna zu mustern. Es war fraglos pejorativ, die weißhaarige Dame nach dem erhofftem Wiedersehen alleine mit ein paar begriffsstutzigen Debilen in einem Gasthaus zu lassen, aber wenn man es von der positiven Seite betrachtete, hatte es dem Eucliffe doch viel gebracht. Hody war zu neuen Kräften gekommen. Nach dem Verzehr der Teufelsfrucht, die er dank des neuen Mitgliedes Moema Corday erlangt hatte, stand es nun endgültig fest. Hody Eucliffe – ein Waisenkind aus Las Camp würde diese Welt auf den Kopf stellen. Mit einem objektiven und emotionslosen Blick begutachtete er die Aktion der Weißhaarigen. Der extravagante Priester trieb hier noch immer sein Unwesen, während sich ein neuer Homo Sapiens zu ihr gesellt hatte. Die Aufmerksamkeit des Rotschopfs begann sich zu erhöhen, als er den Neuankömmling auch detailliert beäugte. Blaue Haare? War dieser männliche Erdenbürger in einen Farbtopf gepresster Blaubeeren gefallen? Ein leichtes Schmunzeln, bildete sich auf der Physiognomie des Schönlings, als er diesen Gedanken fasste. Doch wer war dieser Hampelmann und wer hatte ihm überhaupt erlaubt, sich zu der de Luna zu gesellen? Versuchte dieser Pantoffelheld etwa eine Annäherung um an die Gefühle der Weißhaarigen heranzukommen? Tausende Gedankengänge schossen dem Eucliffe in diesem Moment durch den Kopf, als sich auch der Beschützerinstinkt des Schwertkämpfers zu Wort meldete. Auch wenn er in seiner Kindheitsfreundin nur eine Schwesterfigur sah, durfte es kein einziges Subjekt wagen, sich dem weiblichen Homo Sapiens zu nähern – es sei denn Noel hatte nichts dagegen. Sie war das Individuum, welche ihm zu diesem Zeitpunkt am meisten bedeutete. In der Vergangenheit war die de Luna, das einzige Wesen weit und breit – sprich in Las Camp – das einzige Wesen, welches sich nicht um die Optik des jungen Piratenkapitäns kümmerte. Sie war diejenige, welche Hody als seine „erste Freundin“ betiteln konnte, weshalb sie eine unglaublich gravitätische Rolle im Dasein des Einauges spielte. Und jetzt wagte sich ein dahergelaufener Schlappschwanz in die Szene und versuchte sich durch einen degoutanten Spiritus ihr schöne Augen zu machen? Die Toleranz und Duldsamkeit des neuen Allvaters hatte nun ein Ende. Während die Barfrau sich immer noch um sein flüssiges Brot kümmerte, erhob sich Hody langsam aus seiner sitzenden Haltung, als er Moe auch anblickte, und ihr ein paar Worte zwitscherte. “Gleich wieder da Moe.“ Seine Stimmlage hatte einen unkollegialen Ton angenommen. Der Schönling war – um es vulgär auszudrücken – sichtlich angepisst. Rapid griff er nach seinem Schwert und ging langsam auf den Blauhaarigen zu, um diesem eine Lektion zu erteilen, welche sich gewaschen hatte, als er auch etwas belustigendes in sein azurblaues Auge schloss. Der junge Mann, der vor einiger Zeit unbedingt ein Mitglied der Hierro Piratenbande werden wollte, lag regungslos auf dem Boden. Wie war nochmal sein Name? Tokyo Summerreggae? Nein? – war ja auch egal. Hauptsache der Schwächling war aus dem Weg geräumt. Er passte ohnehin nicht in das Schema des Piratenkapitäns und tat sich in diesem Moment fabelhaft als Schmückung des Fußbodens. Ein leises Lachen entrann dem Mundwerk des Eucliffes, als er beim vorbeigehen die Wunden des Lappens begutachtete. Alles war sauber durchgeführt und durchaus interessant. Tokoyami war ein Trottel, wie es im Buche stand und Hody war überaus glücklich ihn losgeworden zu sein. Wäre er in diesem Moment nicht schon verstorben, hätte der Schönling ihm schon lange den Prozess gemacht. Während der Rotschopf weiterging, nahmen seine Ohren eine etwas eindrucksvolle Konversation wahr, die von einem der vier skurril gekleideten Männern kam. Der Blauhaarige, war also zuständig für den Mord und nun waren sie hier um ihn festzunehmen? Interessant. Kein Wunder, das Noel ihm ihre Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Wahrscheinlich hatte sie nichts anderes getan, als neue Mitglieder für die Piratenbande zu suchen und ist dabei auf den extraordinären Homo Sapiens gestoßen. Ein leichtes Schmunzeln befestigte sich auf dem Mundwerk des Schwertkämpfers, während er elegant auf die 4 Männer zuging um diesen ein wenig Gesellschaft zu leisten. Rapid und routiniert, begann er die Köpfer zweier mannhaften und unbeugsamen der Milizmänner zu packen. Seine Hände hatten sich fest in die Kopfhaut der Herren gekrallt, als er diese auch mit voller Kraft auf den Boden des Gasthauses. Ein Grinsen war auf den Mund des Schönlings geschrieben, als er diese den Erdboden säubern lies. Ein wenig Spaß würde ihm nicht schaden. Stilvoll und voller Eleganz erhob sich Hody, vom Estrich der Gaststätte, warf Moe einen Blick zu und meldete sich ebenfalls zu Wort. “Da bin ich wieder Weib. Hoffe meine Abwesenheit hat dir keine Probleme bereitet.“ Seine Aufmerksamkeit war weiter dem Blauhaarigen gewidmet. Wer war er und was machte er in einem bedeutungslosem Gasthof? Wahrscheinlich konnte Hody sich nun eine ellenlange und sinnlose Predigt von seiner Kindheitsfreundin anhören. Oh weh.
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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Sa 22 Sep 2012 - 23:13

Luna hielt sich während der gesamten Unterhaltung der beiden Männer raus. Warum sollte sie sich auch dazu äußern. Sie redete sowieso nicht gerne viel und wenn dann meist auch nur, wenn sie gefragt wurde. Diese Eigenschaft konnte sie in den ganzen Jahren noch nicht ablegen. Die Erziehung ihrer Eltern hatten doch tiefere Spuren hinterlassen wie zu Anfang angenommen. Trotzdem sollte man sie nicht unterschätzen, immerhin waren ihre Sprüche schneidend wie Schwerter. Der Priester zitierte Gott sei Dank nicht mehr aus der Bibel. Wenn er noch einmal daraus irgendetwas sagte, dann sollte seine Bibel als Feuerholzersatz dienen. Das hatte sich die Weißhaarige fest vorgenommen. Er bestellte noch ein Weinglas und bat auch Kira einen an. Doch dieser schien davon wenig begeister, was auch seine Mimik bewies. Wie dem auch sei. Es war eben nicht jedermanns Sache. Musste es ja auch nicht sein. Zum Glück konnte die Weißhaarige noch eine Glasscherbe retten, bevor der Kellner mit seinem Besen daher kam und sie einfach so vom Tisch fegte. Ein kleiner Schmollmund hatte sich gebildet und wehleidig trauerte sie ihren kleinen durchsichtigen Freunden hinterher. Sie waren doch noch so jung und Noel hatte noch so viel mit ihnen vor. Aber es gab immer ein zweites Mal. Der Blauhaarige indes fand ihren Namen passend. Wenn sie könnte, würde sie ihn ändern. Wobei ihre weißen Haare schon an einen Mond erinnerten. An die Bedeutung des Namens Noel hatte sie sich noch nie den Kopf zerbrochen. Und meist stellte sie sich auch mit Luna vor. Es war einfach passender und man merkte sich diesen Namen eher. Wenn man so will könnte man ihn auch als ihren zweiten Namen ansehen. Da er wie ihr Vorname sehr oft gebraucht wurde. Um eine ihrer Haarsträhne nach hinten zu befördern, ließ sie die Scherbe los und strich ihr Haar nach hinten. Mit schiefem Kopf hörte sie den Männern noch immer zu. Irgendwie war die Unterhaltung ziemlich einsilbig wie die Piratin fand. Es war noch immer sehr ungewohnt für die junge Frau sich selbst Piratin zu nennen. Ihren Eltern wäre es sicher ein Dorn im Auge und sie würden sie - sobald man sie fasste - hinter Schloss und Riegel bringen. Doch Noel war nicht gemacht für ein so ein Leben. Das hatte auch schon ihr Verkehr mit dem Rotschopf bewiesen. Jetzt wo sie wieder an Hody dachte, fragte sie sich wirklich wo er abblieb. Immerhin hatte das schwarzhaarige Mädchen ihr berichtet, dass sie ihn und noch jemanden erst kürzlich gesehen hatte. Nun um auf das Mädchen zu sprechen zu kommen, sie war nicht sonderlich erfreut darüber, ständig an die Wange geworfen zu werden. Darum streichelte die Weißhaarige behutsam über das Fell der Füchsin. Doch lange sollte sie nicht mehr auf Lunas Schoss Platz finden. Denn schon kurz darauf sprang sie neben Noel und verwandelte sich wieder in ihre Menschengestalt. Nun das kam sicher für die hier Anwesenden etwas überrascht, zumindest für den Blauhaarigen. Das Glas mit Wein stand so verlockend vor der Weißhaarigen. Aber eigentlich hatte sie es nur auf das Glas abgesehen. Missmutig schlug sie ihre Beine unter dem Tisch übereinander, als auch schon der Blauhaarige wieder ihre Aufmerksamkeit forderte. Nicht so wichtig. war ihre etwas knappe Antwort. Auf Hody war die Frau nicht gut zu sprechen. Und wenn sie eines konnte, dann war es angefressen und rachsüchtig zu sein. Dass jemand in die Bar trat interessierte die junge Frau herzlich wenig, auch wenn es sich dabei um Leute der anderen Fraktion hielt. Kira indes war nicht sehr angetan von dem Fuchsmädchen. Ein Blick konnte schon den Tod bedeuten, dass hatte die de Luna schon mitbekommen. Und wie nicht anders zu erwarten ging der Blauhaarige auch gleich in die Luft. Ein genervtes Seufzen war von der jungen Frau zu hören. War denn das zu glauben? Ach komm mal runter. Oder bist du der Gott des Aufregens?, stellte sie in den Raum. Und ja sie war sicher dafür bekannt immer im unpassendsten Moment das Falsche zu sagen. Was keineswegs Zufall war. Noel de Luna liebte es einfach zu sehr Leute zu provozieren. Dabei gab es auch keine Ausnahmen. Immerhin sollte man doch jeden gleich behandeln. Und als wäre das nicht auch schon genug, gesellten sich auch die Blechdosen zu ihrem Tisch. Das durfte doch alles nicht wahr sein. Langsam reicht‘s mir!, gab die Weißhaarige nun mehr als nur genervt von sich. Aber noch bevor sie einschreiten konnte, wurden zwei der hier Anwesenden vier Soldaten in den Boden gerammt. Und wer musste sich hier bitte so aufspielen? Die Antwort kannte die Narbenträgerin schon, denn gleich darauf folgte wie üblich sein Markenzeichen - Weib. Ach fick dich doch, dachte sich die junge Frau und würdigte ihren Kapitän keines Blickes. Vielmehr war sie damit beschäftigt den Hals einer der zwei übrig gebliebenen Männer zu fixieren. Schnell hatte sie die Glasscherbe in Position gebracht und war sie mit ein wenig Geschick und Kraft auf einen der Männer. Die Scherbe hatte ihr Ziel nicht verfehlt und steckte nun im Hals - ziemlich weit im Hals - des Mannes, welchem schon ein Rinnsal Blut über seine Haut lief. Zufrieden mit sich selbst hob sie ihren Kopf und sah nun in das Auge von Hody. Ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen, welches falscher nicht sein könnte. Wenn Hody nicht allzu dämlich war, dann wusste er was noch auf ihn zukommen würde. Aber da Noel die Contenance bewahren konnte und ihn nicht vor versammelter Mannschaft zur Schnecke machte, durfte er sich auf noch mehr freuen. Keineswegs ich war gut aufgehoben, wie du ja bereits gemerkt hast. Darf ich vorstellen, das ist Kira Izanami - der Mann der Toko erledigt hat., übernahm sie einfach mal die Vorstellung. Der Übrige Milizblablabla wurde einfach ignoriert. Was konnte er auch schon großartig ausrichten. Und das hier..., sie deutete auf ihren Kindheitsfreund, ...ist Hody Eucliffe mein Kapitän. Damit war die Vorstellung beendet. Genug um den heißen Brei geredet. Die lila Augen wandten sich wieder von Hody ab, denn sie erblickten etwas viel Besseres. Einer der Milizheinis hatte eine Peitsche dabei. Ein wirkliches Prachtexemplar. Und ohne Umschweife wechselte die Waffe ihren Besitzer. Und das auch noch ziemlich unauffällig. Nun hatte sie auch noch eine neue Waffe, wunderbar. Besser hätte es jetzt nicht laufen können. Um den Anführer der Truppe nicht einfach so im Regen stehen zu lassen, erhob sich die Weißhaarige elegant von ihrem Hocker, riss das Kissen weg und warf es mit voller Wucht in das Gesicht des Mannes. Na wenn ihn das nicht auf die Palme brachte, wusste Noel auch nicht mehr. Bei dem Anblick musste sie wirklich Grinsen und hoffentlich hatte sie zur Freude der Allgemeinheit gehandelt. Wenn er hier lebend rauskam, dann konnte er sich in Grund und Boden schämen. Die Schmach würde ihn überrollen wie ein Panzer seine Umgebung. Es konnte sich wirklich ein anderer um diesen Mann kümmern. Denn die Scherben waren der Lilaäugigen ausgegangen und ihr Schwert wollte sie nicht mit seinem Blut besudeln. Dafür war es eindeutig zu schön und kostbar.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mo 24 Sep 2012 - 19:10

Moema war als Erste in das Gasthaus getreten. Sofort war ihr der Geruch von Alkohol. Zigarettenrauch und Männerschweiß in die Nase gestiegen. Der kleine Rotschopf rümpfte die Nase und warf einen Blick zurück, um sich zu vergewissern, ob der Eucliffe ihr gefolgt war. In der Tat stolzierte der Einäugige nun an ihr vorbei, pflanzte sich mit breiter Brust auf einen Barhocker an der Theke und deutete mit einer Handbewegung auf einen freien Platz neben sich. “Moe. Setz dich zu mir, Kleines.” Die junge Frau verschränkte die Arme vor der Brust und machte keine Anstalten, seiner Bitte folge zu leisten. Als er jedoch zwei Bier für bestellte, änderte Moe ihre Meinung und kletterte auf den Barhocker neben dem jungen Mann. Gerade, als sie genüsslich davon kosten wollte, verschwand ihr Sitznachbar mit einer knappen Entschuldigung. Moe sah ihm nach. Der rothaarige Schönling steuerte geradewegs auf eine Gruppe zu, die sich soeben mit dem Militär anzulegen schien. Jedenfalls war ein “Sie sind hiermit festgenommen - im Namen der Miliz von Golden Island” nicht zu überhören. Moemas Augen leuchteten vor Belustigung. Da war sie ja genau im richtigen Moment erschienen. Mit dem Ellenbogen auf die Theke gestützt beobachtete sie die Szenerie mit einem breiten Grinsen. Eine Gestalt lag am Boden. Eine Blutlache hatte sich um ihn gebildet. Lebendig wirkte er nicht. Als Hody einschritt, fielen gleich zwei der anwesenden Ordnungshüter auf die hölzernen Dielen. Das einfallende Sonnenlicht, das durch das bunte Fensterglas schien, traf auf etwas, das Moe fast zu erblinden schien. Waren das Haare? Weiße Haare? Was zur Hölle hatte eine Neunzigjährige hier verloren? Doch als Moema genauer hinsah, erkannte sie, dass es sich bei diesem Mutanten um eine junge Frau handelte, die wutentbrannt aufgestanden war und dem Oberkommandanten ein Sitzkissen ins Gesicht geschmissen hatte. Die kleine Affendame steckte ihre Nasenspitze schmunzelnd in den Bierkrug. Das war wirklich unterhaltsam und hätte sich so weitergehen können, wenn sie nicht zufällig die Worte der Weißhaarigen aufgeschnappt hätte. “Und das hier ist Hody Eucliffe mein Kapitän.” Moema entglitten die Gesichtszüge. Aus diesem idiotischen Pack sollte ihre zukünftige Crew bestehen? Was hatte Hody ihr vorhin noch gleich mitgeteilt? Ja richtig, sie war erst das dritte Mitglied der Piratenbande. Dann musste es sich bei dieser Frau also um das andere, verbleibende handeln. Na super. Immerhin hatte sie Temperament. Keine schlechte Eigenschaft, was Moe durchaus zu schätzen wusste. Diese Erkenntnis hieß aber auch, dass Moema nicht weiter untätig herumsitzen konnte, wie es ursprünglich vorgehabt hatte. Sie würde sich zwar nicht großartig einmischen - das war nicht ihre Art - aber ein paar spitze Kommentare abzugeben, um zu zeigen, dass sie existierte, dürften sicherlich nicht schaden. Der Rotschopf hüpfte leichtfüßig vom Barhocker, leerte in raschen Zügen den Bierkrug und knallte ihn geräuschvoll auf die Theke. Dann näherte sie sich dem Chaos. Ein dritter Miliz hatte den Fußboden geküsst. Eine Glasscherbe steckte tief in seinem Hals, doch Moe sah, wie sich sein Brustkorb leicht hob und senkte. Er lebte noch. Die junge Frau ging in die Knie. Mit spitzen Fingern zog sie die Scherbe aus der Haut des Mannes. Fontänenartig spritzte das Blut hervor. Die Weißhaarige hatte zweifelsohne eine Arterie getroffen, doch die Glasscherbe hatte verhindert, dass Unmengen an Blut austreten konnten. Jetzt allerdings würde der Mann in Sekundenschnelle verbluten. Moe erhob sich. Beiläufig drehte sie das Glas in ihren Fingern, bevor sie es über die Schulter warf und den Blick auf die Weißhaarige richtete. “Nette Wurftechnik. Das nächste Mal würd ich's vielleicht mit einer effizienteren Waffe versuchen. Wie wär’s mit einem Blumentopf oder einer handelsüblichen Essgabel?”, kommentierte sie trocken die blutige Glasscherbe und das, durch die Luft wirbelnde Kissen. Mit abschätzendem Blick musterte sie ihr Gegenüber. Dann wanderten ihre Augen zu den restlichen Anwesenden. Keiner von denen schien besonders freundlich gesinnt. Die Augen der weiteren weiblichen Person kamen ihr irgendwie bekannt vor. Außerdem verriet Moes guter Geruchssinn ihr, dass sie dem Wesen schon irgendwo, vor nicht allzu langer Zeit begegnet war. Sie erinnerte sich - es war der Fuchs! Die anderen würden sich sicher gewohnt und in aller Höflichkeit vorstellen. Deshalb machte sie gleich mal den Anfang. “Nett euch kennenzulernen. Ich gehör’ übrigens zur Crew.“ Immer noch leicht belustigt griff Moe nach einem Whiskey, den ein, vor Angst zitternder Kellner, auf einem Tablett an ihr vorbei zur Gruppe trug. “Nastrovje!” Mit diesen Worten kippte sie den Alkohol in einem Mal hinunter. Anschließend stemmte sie die Hände in die Hüfte und warf einen Blick auf den Kommandanten, der es anscheinend ziemlich eilig hatte, sich zu entfernen. Moe verdrehte die Augen. Diese Vollidioten hatten eine unsinnige Sauerei veranstaltet. Das zeugte nicht nur von Dummheit, sondern auch von absoluter Einfallslosigkeit. Normalerweise ging Moe solchen Menschen besser aus dem Weg. Sie verzog sich, wenn der Ärger drohte zu eskalieren und dem Fall war er das bereits. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie alle dafür bezahlen sollten. Sie waren schließlich nicht die einzigen gerissenen Personen auf diesem gottverdammten Planeten. Obwohl Moe an ihrer Wortwohl “gerissen” zweifelte. Sie schien das einzig vernünftige, halbwegs intelligente Wesen in der Kneipe zu sein.
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mo 24 Sep 2012 - 22:02

Kira der Herr dieser kleinen Insel nein des Gesamten Blues nein noch viel mehr der Herr der ganzen Welt saß immer noch am Tisch mit der Weißhaarigen Luna. Doch was gerade geschah hatte er nicht kommen sehen. Einige Sekunden davor hatte er noch diesen Wurm von einer Teufelsfrucht Nutzerin zur Schnecke gemacht und dann macht ihn auch schon Weißhaarige dumm an. Was bildete sie sich ein diese niedere Kreatur zu beschützen. Er und sie stammen von etwas besseren und höheren ab. Dieses schwarzhaarige Ungeziefer war so nieder das er ohne mit Konsequenzen rechnen musste zertreten konnte. Am liebsten hätte er etwas dagegen gesagt doch so wie es aussah besaß Luna Feuer in den Venen. So ein Weib konnte man kinderleicht verärgern und darauf wollte er es nicht ankommen lassen. Also würde er sich ihren Willen beugen. “Wenn es dein Wunsch ist werde ich mich dieser.. Kreatur über freundlicher verhalten..“ Eine kleine Pause mit einen Kleinen Seufzer unterbrach seinen Satzt. “Ich bin Kira Izanami Kleines In. Ich meine Natürlich Wesen. Darf ich eventuell wissen wie du heißt?.“ Die ganze Zeit fletschte er seine Reis zähne vor Abneigung. Er hasste es Niedere Personen so zu behandeln als wären sie gleich gestellt. Doch tat er es nur aus seiner Zuneigung zu Luna. Ob ihr das überhaupt auffiel war eine andere Sache. Ihm selbst reizte diese einfach Geste obwohl es für andere Menschen normal war. Noch weniger interessierte ihn der Name dieses Wesens doch so waren halt die Umgangsformen.

So verging die Zeit. Immer wieder schaute der Blauhaarige zwischen den Beiden Weiblichen Wesen vor ihm hin und her. Egal wie oft er dies tat die Schwarzhaare war für ihn einfach ein Räudiger Köter im Gegensatz zu der Anmutigen und engelsgleichen Luna. Dies war eins der besten Beispiele was der Unterschied zwischen ähnlich aussehenden Spezies. Doch als er sich näher Gedanken darum machen wollte kamen die Miliz Soldaten schon in die Bar hineinspaziert. Mit ihren Rüstungen und Waffen sahen sie aus wie Riesige Blechdosen. So eine Minderwertige Rüstung könnte nicht einmal seinen Twin Lion standhalten und dies war nicht einmal ein perfekt geschmiedetes Schwert. Doch was interessierte das schon den Blauhaarigen. Sein Schwert war zwar nicht die Perfekte Waffe doch reichte es für den Augenblick. Doch die Waffe die besser zu ihm passen würde wäre der Gunbai von Yuki. Ein Fächer größer als jeder andere den Kira zuvor gesehen hatte. Dieser war so massiv und mit den besten Materialien gebaut dass es ganz leicht mit einen Schwert mithalten konnte. Diese Waffe war einfach göttlich und Kira hatte sich schon Längst überlegt wie man seine Techniken mit dieser Waffe ausführen konnte. Bestimmt würde eines Tages diese Waffe ihm gehören da Yuki es versprochen hatte. Dass er sich daran halten würde bestand kein Zweifel für Kira. Kurz nachdem die Miliz vom Barmann weg und in Richtung Kira gegangen waren kam ein Mann mit Augenklappe bei ihm war eine Etwas kleine Frau die eine enormen Vorbau besaß. Dies bekam der verbannte jedoch nicht mit das die vier Blechdosen all seine Aufmerksamkeit verbrauchten. Jetzt wollten diese Laufenden Mülleimer ernsthaft den Pirat verhaften und der Marine übergeben. Was glaubten sie wer sie waren. Als ob sie mit ihren schlecht verarbeiten Waffen und Rüstungen jemals lebend aus diesen Lokal kommen würden wenn sie noch weiter auf diese Verhaftung bestanden. Nachdem Kira seine Worte ihnen übermittelt hatte, was diese mit einem unglaubwürdigen Blick resignierten, wurden zwei von ihnen unfähig gemacht auch nur ein Wort zu sagen. Der Mann der dies zu verantworten hatte besaß mittellange rote Haare und eine Augenklappe über dem Rechten Auge. Was dachte dieser Wurm was er da tat. Ja er hatte Kira einige dieser Blechdosen vom Hals geschafft. Doch diese Würmer waren seine Opfer und nicht seine. Für die meisten schien das jetzt etwas kindisch rüber kommen doch so war es für den Blauhaarigen. Gerade als er zum Aufstehen ansetzen wollte fing er an zu reden. Er meinte nur dass das er wieder da wäre und betitelte Luna als Weib. Eine passende Bezeichnung für jede andere in der Bar aber nicht für dieses Engelsgleiche Wesen. Egal wer er sein sollte so was konnte man ihn nicht durchkommen lassen. Doch wieder bevor er auch nur ein Wort sagen konnte geschah etwas was er wirklich nicht kommen gesehen hatte. Luna warf die Glasscherben mit welcher sie die ganze Zeit herum gespielt hatte auf einen der Miliz Soldaten. Diese flog nicht gegen die Rüstung und prallte ab sondern flog direkt in den Hals. Diese Wunde war wohl so schwer oder der Mann so schwach das er sofort umfiel. Die Soldaten waren ein Haufen von Papmenschen nach den kleinsten schlagen viel sie schon um. Doch wirklich außergewöhnlich war das Kira so was von ihr niemals erwartete hatte. Doch dies war nicht negativ sondern eher machte es Luna noch anziehender. Jetzt wollte er sie haben egal was sie dazu zu sagen hatte. Bald würde sie seins sein. In Gedanken vertieft stellte Noel schon den Blauhaarigen vor. Als sein Name fiel wurde er wieder ins hier und jetzt gerufen. Das sie erwähnte das er einen Toko ermordet hatte ignorierte er gekonnt da er nicht einmal wusste wer diese Person sein sollte. Dann zeigte sie mit ihren Finger auch schon auf den Augenklappen Träger stellte ihn als Hody Eucliffe ihr Captain vor. Also war er ein Piraten Captain und Luna ein Mitglied seiner Bande. Seit Ewigkeiten hatte er keine Bande mehr getroffen die Letzte war seine Bande. Mit seinen Augen musterte der ehemalige Tenryuubito den Eucliffe. Besonders konnte man ihn nicht nennen. Das einzige was herausstach war seine Augenklappe alles andere war normaler als normal. Zumindest für Kira der sogar Flügel als normal ansah.
“So Hody. Du bist also der Captain einer Piratenbande. Und von welcher Sorte seid ihr. Die Bösen oder Guten.“ Eigentlich interessierte ihn es wirklich was für eine Art von Bande sie waren doch hörte es sich aus seinen Mund eher an als würde er den Rothaarigen verspotten. Dann flog auch schon ein Kissen an Kira vorbei genau auf den Kopf des Letzten Miliz Soldaten. Dieser Zitterte schon am ganzen Leib was Kira zu einen Akt Gottes verleiht. Er stand auf und ging auf ihn zu sein Gesicht kam dem seinen immer näher. Letztendlich lag sein Gesicht genau neben seines. “Du wolltest also mich Kira Izanami einen Gott verhaften. So wie es für mich aussieht wirst du und deine Gruppe niemals mehr jemanden verhaften.“ dies alles Flüsterte Kira dem Letzten Mann und wahrscheinlich Anführer in seinen Ohr. Die hand von Kira wanderte auf dem Gesicht der Letzten Blechdose und drückte fest zu. Schon allein der Druck der Hand führte zu höllische Schmerzensschreie doch dies war nicht alles denn mit einen Schwung des armes Beförderte er den Mann auf den Boden. Um das Leiden des Mannes zu beenden hebte der Schwertkämpfer seinen Fuß einige cm und stampfte mit einem Teil seiner Wucht auf seinen Schädel. Dies war es für den Mann gewesen und hatte einen schmierigen Blutfleck auf den Boden hinterlassen. Dass die Rothaarige mit dem Enormen Vorbau sich schon seit einiger Zeit zu der Gruppe gesellt hatte bemerkt Kira erst jetzt. Doch interessierte ihn das auch wenig denn sein ganzes Interesse galt Hody und seiner Bande. Dann sah er auch endlich wie der Kellner mit seinen Whiskey nervös zu Kira und seinen Tisch lief. Doch kurz bevor er bei ihm angekommen war schnappte sich die Rothaarige das Glas und trank es in einen Schluck aus. “Hay Kleines Etwas. Der hatte mir gehört. Du kleiner Wurm für wen hällst du dich. Hol einen neuen SOFORT.“ Die ganze Zeit über fletschte er wieder die Zähne und knurte schon beinahe sie an. Was denkt sie sich auch dabei. Sie würde noch etwas erleben wenn sie ihn nicht sofort einen neuen Holen sollte.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Di 25 Sep 2012 - 19:48

Es passierte viel aufeinmal. Erst wurde die Füchsin beleidigt was Aron ziemlich amüsierte den sie hatte es als Teufelfruchtnutzerin nicht anderes verdient. Dann aber entschuldigte sich der Dämon bei dem Mädchen, scheinbar stand er unter der Fuchtel der Weißhaarigen. Plötzlich kamen 4 Ritter in die Bar, es waren nicht wirklich Ritter den die Rüstung war billig und schlecht verarbeitet. Dennoch wollten sie für recht und ordnung sorgen den sie gingen auf Kira zu und sagten das sie ihn fest nehmen wollen, dies war wohl der größte fehler ,der Miliz wie sie sich nannten, je gemacht hatten. " Ade liebe Welt. "flüsterte Mr Black in sich hinein.

Mit einen Nippen an seinen Weinglas schaute er dem Schauspiel zu, kurz darauf das Kira seine Standard Prozedur durchgeführt hatte und alles und jeden als Insekt beleidigt hatte, kam ein rothaariger und schlug zwei der Milizsoldaten in den Boden. Ein lautes krachen und scheppern der Rüstungen hörte man genau so wie man den man jetzt genau erkannte. Es war der Captain von Luna, das war doch schön?! den nun kam Mr Black seinen Ziel näher, ein Crew zu finden. Doch vor her musste er wieder beleidigungen und andere Dinge fliegen sehen. es dauerte nicht lange bis alle Tot am Boden lagen und sich nicht mehr rührten. " Ach ich muss jetzt mal meinen Job nach kommen und diese Männer in den Himmel geleiten."

Aron stand auf und klappte seine Bibel auf er suchte die seiten die Normalerweise zu einer Beerdigung gesprochen werden, es war nicht so leit da er diese Worte eher seltener sprach. Normalerweise sagte er zu den Leuten die Starben "Fahr zur Hölle" oder "Stirb du Dämon" aber dieses mal wollte er ganz rechtlich vor gehen. Er hob seine linke hand und sprach " Merkt euch meine Worte, schreibt sie auf, ritzt sie in Blei oder meißelt sie in Fels: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und wo nur Staub bleibt, erhebt er sich und ich mit ihm. Amen" nun sengte er den Kopf und grinste, es war Böse, schwarz, diabolisch und Hasserfüllt. Seine Spitzen Zähne blitzten durch den Raum und zeigten sich jedem der ihn an Sah.

Nun als er fertig war, schaute er wieder auf und blickte in die Runde es waren viele und viele bedeutet viel zu reden. Doch sein Ziel war der Captain den er eigentlich direkt in das Fokus nehmen wollte doch das ging nicht da dieser schon wieder dumm angemacht wurde. Mr Black schüttelte den Kopf und setzte sich wieder, den es machte keinen Sinn sich jetzt da einzumischen. Er blickte zu Luna und dann zu der Füchsin diese hatte noch nicht getrunken, weshalb Aron nun ihr das zweite Glaswein hinstellte. Er sollte nicht verkommen, weshalb er sogar der Füchsin das Glas anbot doch sollte sie es auch ablehnen würde er es trinken und so mit verschwinden lassen. Er lächelt wieder wie der Teufel höchstpersönlich und sprach zu dem Fuchs " Trink das ist der Beste wein dieser Bar" Sie würde sich eventuell was dabei denken da er so böse lächelte doch das war nicht so gemeint oder etwa doch... . Man wusste es nicht weshalb es nur ein Spiel mit dem Teufel war.
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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mi 26 Sep 2012 - 0:02

cf: Die Hauptstraße

Dankbar war sie, für die aufopferungsvolle Pflege, die man ihr angedeihen ließ, obwohl sie sich noch kaum kannten. Die Salbe hatte fast Wunder bewirkt, sodass sie die gereizte Haut schon fast vergessen konnte. Niemals würde sie vermuten, dass unter dem weißen Stück Stoff, welches nun auf ihrem Arm lebte, ein frisches Tattoo zu sehen war. Wunderbar, wenn sie eine Crew fanden, würden sie sich sicher oft an den Künsten des jungen Arztes erfreuen, und wenn er Schiffe genauso gut flicken konnte wie Menschen, dann war ja alles in Butter. Entspannt lief Sanae neben ihm her, wirkte gelassen und freute sich innerlich. Äußerlich nun wie eine Grinsekatze durch die Gegend zu laufen, würde vielleicht etwas merkwürdig sein, weshalb sie davon absah, ihr Gesicht in irgendeiner Weise zu verziehen oder zu verstellen. Allerdings würde sie dabei bleiben freundlich auszusehen oder es zumindest zu versuchen, immerhin wollte sie den neu gewonnenen Freund nicht gleich verscheuchen, indem sie undankbar oder gar griesgrämig wirkte. Besonders da dies eigentlich nicht der Fall war und sicher nur von dem Schal herrührte, der immer noch alles von der Nase abwärts in ihrem Gesicht verdeckte. Nun vielleicht war die Nasen spitze auch noch zu sehen, das kam wahrscheinlich ganz darauf an, wie hoch sie ihre Schultern zog.
Inzwischen schienen die Zwei recht sicher zu sein, wo sie hin mussten, um ihrem Ziel ein wenig näher zu kommen. Ein Gasthaus, welches sie schon von Weitem hatte erspähen können wurde angesteuert. Wenn ihnen Fortuna weiterhin so gutgesinnt war, dann würden sie dort sicher auf ein paar Leute treffen, die ihnen gerne weiterhalfen. Wie nannte Okashii sie noch gleich, Mannschaftler, ein guter Name für eine Gruppe Piraten. Der Tag heute war ein kreativer, Marie-neechan wäre sicher stolz über die Kreativität ihrer beiden Schöpfer. Wieder musste sie leicht in ihren Schal grinsen und dann nickte sie ihrem Begleiter zu, als sie das Gasthaus "Beautiful Surise" erreichten. Genau dies war sicher ein Ort, den sie bevorzugen würde. Nicht direkt an der Straße, aber auch nicht zu weit abgelegen von allem und nun hatten sie die Tür erreich. Was würde sie dahinter erwarten und wer? Ein bisschen Spannung war schon dabei, als sie ihre Hand auf die Klinke der Tür legte und dieser herunterdrückte, um schließlich als Erste von beiden das Gasthaus zu betreten. Ein bisschen quietschte die Tür, fast so wie als hätte man es eingebaut, wie in manchen Läden Glocken über den Türen hingen, damit man hörte, wenn jemand eintrat.

Vor ihren Augen breitet sich leichtes Chaos aus. Dann die Anwesenden dennoch so ruhig waren, schien ein Wunder zu sein. Auf dem Boden niedergestreckte Soldaten. Schon einmal ein Zeichen dafür, dass sie Leute waren, die mit der Staatsmacht nicht viel am Hut hatte. Was für eine Erleichterung. Nun aber dennoch schien diese Gruppe innerlich noch nicht sehr ineinander gewachsen. Das Mädchen an der Bar stahl scheinbar gerade dem Kerl nehmen der Frau mit dem weißen Haar sein Getränk, woraufhin er sehr heftig zu schimpfen begann. Nun sie konnte es verstehen, das war recht nervig, aber deshalb gleich so laut zu werden. Wahrscheinlich konnte man dies auf das Temperament schließen, was er zu haben schien. Also nichts worüber man sich Sorgen machen musste, oder Beschwerde einreichen wollte. Kurz betrachtete sie ihn prüfend, nette Zähnchen hatte er da in seinem Mund und er wirkte ein bisschen blau. Fischmensch vielleicht oder einfach nur so? Was er auch war, er hatte eine recht große Klappe und scheinbar eine Vorliebe für das Mädchen, welches an seiner Seite saß, denn zu diesem war er lammfromm. Sie schien sich dessen recht bewusst zu sein und war auch mehr oder minder Herrin der Lage. Das war doch ein gutes Zeichen.
Aber wenn diese Crew mit Frauen bestückt war, musste sie dann die Maskerade aufrechterhalten? Nun fürs Erste ja, denn wer garantierte, dass diese Leute sie aufnahmen, vielleicht hatten sie genug mit einer Frau, wobei, da war ja noch die anderen, also mindestens zwei waren es oder? Die andere saß bei einem rothaarigen Mann mit Augenklappe, der sie soeben Weib nannte. Leicht verzog sie ihr Gesicht, das gefiel ihr nicht, aber er würde einen Teufel tun sie so anzusprechen. Es war irgendwie abwertend und genau das war einer der vielen Nachteile an Frauen, man wertete sie oft ab. Zuletzt wurde der Mann in Rot in Augenschein genommen. Okay wenn man von dem irren Gesichtsausdruck, den Zähnen absah, wirkte er ganz normal, wie jeder andere Mann in einer roten Jacke auch, oder etwas nicht? Nun vielleicht war sie auch einfach abgestumpft. Nun zumindest war da noch eine Dame im Spiel, scheinbar gab es in dieser Gesellschaft einige davon. Dieser reichte der Mann im mit dem roten Hut gerade ein Glas Wein mit einem Grinsen, als wollte er sie am liebsten auf der Stelle verschlucken. Wenn es wirklich so war und diese Leute eine Mannschaft darstellen sollten, dann waren sie eine wirklich merkwürdige Kombination und leiden konnten sie sich nicht zwingen.
Allerdings bestand die Möglichkeit, dass diese Leute sich rein zufällig hier aufhielten. Die einen schienen ein Paar zu sein, was vielleicht gerade eigentlich ein Date hatte und der blauhaarige Junge konnte wahrscheinlich das Mädchen mit den weißen Haaren gesehen haben und sich zu ihr und ihrer Freundin gesellt haben. Die Freundin wurde wiederum von diesem merkwürdigen Kerl belästigt. Nun es gab viele Möglichkeiten, wie diese Gruppe zusammengefunden hatte und alle waren mehr oder weniger amüsant. Dann gab es da ja noch die Soldaten am Boden, wie es wohl dazu gekommen war? Sanae zuckte mit den Schultern. Fragend blickte sie zu Okashii, deutet an die Bar, auf ihn und sich um dann wieder die Trinkbewegung zu machen. Dann hob sie ihre Hand und rieb die Finger zusammen. Also eher den Daumen an Zeige- und Mittelfinger. Eine weitläufige Geste für Geld, wie sie sich zumindest dachte und danach deutete sie wieder auf sich. Genug Geld für ein paar Bier hatte sie in der Tat noch, und wenn es nicht reichte, welcher gute Pirat ließ sich davon stören, dass er eventuell die Zeche prellen musste. Sanae zumindest nicht. Also nickte sie grüßend in den Raum, denn ein Gruß ihrerseits blieb wegen der gespielten Heiserkeit aus und so setzte sie sich an die Bar und gab dem Wirt gestikulierend und auf die Karte zeigend zu verstehen, dass sie zwei Bier haben wollte.

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Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mi 26 Sep 2012 - 20:35

Cf:Die Hauptstraße
Okashii begab sich mit seinem neuen Freund nun in das Gasthaus und ließ ihn den Vortritt, zumindest konnte er nicht vor ihm, an der Tür sein. Der Blick durch das Fester sagte schon alles. Ein paar Soldaten lagen am Boden und sahen nicht wirklich gut aus, womöglich haben sie gemeint, sich gegen ein paar Leute, hier in der Bar, sich aufführen zu dürfen. Pech für sie, wäre Yuuki da gewesen, hätte er sie wahrscheinlich auch nieder gestreckt, aber so musste er sich damit zufrieden geben, dass er zu spät war. Nun traten sie langsam ein aber ihre Ankunft blieb nicht geräuschlos, die Tür quietschte fröhlich vor sich hin, fast so als wäre es eine Glocke, die an der Tür befestigt war. Nun gut, somit sollten ein paar Leute bemerkt haben, dass sie herein getreten waren. Nun ließ der Weißhaarige seinen Blick über die gesamte Bevölkerung wandern. Sein Blick blieb als ersten bei einem Schwarzhaarigen stehen, da dieser scheinbar komische Zähne hatte. Sie waren spitz, wie bei einem Hai, irgendwie seltsam aber gut, das sollte den Tenpouin nicht wirklich stören, er sagte immer wieder, das jede Rasse, den gleichen Wert auf dieser Welt verdient hat. Nun wanderte der Blick weiter und Okashii erblickte ein Mann mit roten Haaren, der scheinbar nur ein Auge besaß, da das andere, mit einer Augenklappe versehen war. Schade eigentlich, aber Yuuki wusste, dass so etwas nicht zu einem Handicap werden konnte, schließlich hatte er selbst nur ein Auge und das andere war eine Maschine, die perfekt funktionierte. Es hatte da wirklich was Gutes gebaut und war überrascht, das er mit diesem mindestens so gut sehen konnte, wie mit seinem originalen Auge. Nun schweifte der Blick weiter und er sah eine blaue Mähne. Irgendwie erinnerte ihn das an etwas. Irgendwie versuchten seine Gedanken gerade, die Ursache dafür zu finden, warum er sich bei blauen Haaren, an etwas erinnerte. Während er versuchte nachzudenken, sah er das Blaze etwas von ihm wollte. Scheinbar wollte er etwas trinken, was keine schlechte Idee war. Er schien sogar, Okashii einladen zu wollen, was der Weißhaarige sicherlich nicht ausschlagen würde. Kurz nickte er ihm zu und folgte ihn zu Bar. Wo der Sprachlose versuchte zwei Bier zu bestellen, wie der Merkwürdige, aus dem Blickwinkel verstand. Scheinbar verstand es die Person hinter dem Tresen, auch und begann zwei Bier zu zapfen. Nur sah er nun Okashii und sah etwas genervt aus. „Okashii du lernst es wohl auch nie, was? Was willst du dies mal trinken aber bitte lass mir dies mal etwas von dem Whisky.“ Leicht musste der Weißhaarige grinsen. Wieso musste der alte Herr das nur sagen. Schließlich hatte der Merkwürdige nur einmal, seinen Whiskybestand leer getrunken und das war, am Tag seines Geburtstages und dieser war erst, somit sollte er wissen, dass keine Gefahr bestand. „Ach komm schon, ich bin hier mit einem Freund und will mit ihm zusammen ein Bierchen trinken, hast du dagegen auch etwas zu sagen?“ Der Wirt schüttelte nur den Kopf und stellte die beiden Bier vor den beiden Männern nieder. Okashii dämmerte es langsam, wenn die blaue Mähne gehören könnte, weswegen er Blaze zu verstehen gab, das er ganz kurz zu diesem gehen würde. Zuvor nahm er einen kräftigen Schluck vom Bier und begab sich nun auf den Weg. Kaum war er an dem Tisch angekommen, wo der Blauhaarige war. Ließ er wieder seine Stimme erklingen. „Der Sohn eines Gottes, was für eine seltene ehre. Na Kira-kun, wie geht es dir, du alte Gottheit.“, natürlich waren die Worte nicht ernst gemeint, aber er wusste, das sein alter Freund meinte, das er ein Gott ist, weswegen er ihn damit ansprach.


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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mi 26 Sep 2012 - 21:34

Ahri hasste diesen blauhaarigen was hatte sie ihm schon wieder getahn das er sie so behandelte. Als er nach ihrem Namen fragte bleckte die Fuchsdame nur ebenfalls die Zähne "Alsob ich soetwas wie dir auch nur eine Silbe nennen würde" für sie war er zwar ein Wesen höheren Ranges aber er lies sich grade weit unter ihr Neveau herab sodass er für die schwarzhaarige nichts weiter als Dreck war. Die Blicke, welche der Junge mann Luna zuwarf und wie er mit ihr redete gefiehl Ahri gar nicht und niemals würde sie zulassen das sich so ein Wesen an der weißhaarigen vergriff oder anderes, wer wusste was er mit ihr vorhatte. Es wurde jedoch amüsanter als einige Mariene Leute hereinkamen. Interessiert musterte sie die typen und sofort war der blauhaarige vergessen. Sie grinste amüsiert als die Männer das ding gegenüber von Ahri, sie meinte damit natürlich Kira, für verhaftet erklärten. Dabei viel der Blick einer der Männer auf die Fuchsdame und begann den anderen hastig ein Steckbrief zu zeigen. Doch wirklich zu Worten kam keiner der Männer, denn Luna brachte mit einem geschickten Wurf einer Glasscherbe den ersten Mann zum schweigen, doh bevor dieser überhaupt zusammen sackte hatten schon zwei andere den Boden geküsst. Amüsiert beobachtete die Lilaäugige das Schauspiel. Andscheinend waren Hody und die busenmassige Frau auch angekommen, denn sie gesellten sich nun zu dem vierer Trupp am Tisch. Es dauerte nicht recht lange da ergriffen die Miliz erschrocken die Flucht oder zu mindest einer der von ihnen übrig war auch wen er nicht so weit zu kommen schien jedoch hatte die Fuchsdame sich dem Geschehen schon abgewant bevor sie es heraus fand und duckte sich geschickt unter einem Glaß hinweg. Mit hochgezogener Augenbraue betrachtete sie die Scherben an der Wand und wante sich dan an einen Mann der das Glas geworfen hatte, auserdem war deren Tisch umgestohßen und er schrie seine Kameraden an. Grinsend verwandelte Ahri sich in einen Fuchs und flitze blitzschnell zu dem Mann verwandelte sich wieder in ihre Menschliche form und deutete mit ihrem gezückten Wurfmesser auf ihn "Hey du mach das nicht nochmal!" Die stimme der Frau war alles andere als unterwürfig und andscheinend wollte der Typ respektiert werden den er zog nun fies grinsend ebenfalls ein Messer andscheinend hatten Frauen sich unter ihn einzu ordnen. Gelangweilt verdrehte Ahri die Augen als der Mann sie anfing zu attakieren. Sie wich geschickt aus immoment nahm sie die Gepräche der Crew nicht wirklich war oder ob sie sie beobachteten oder nicht im großen und ganzen war es ihr auch egal den sie hatte grade einfach mal lust einen Menschen zu ermorden oder wenigstens in der Bar ein wenig Spaß zu haben immerhin war es eine Bar und kein Ball. Schon bald wurde es der Fuchdame langweilig und sie warf wärend dem Ausweichen geschick das Messer in ihrer Hand welches sofort in der Kehle des Manes stecken blieb. Röchelnd kippte er um. Mit verzogener Miene zog Ahri das Messer aus dem Hals den Fremden. Was für eine Verschwendung an werkzeug. Wärend sie ihre Waffe an der Kleidung des Toten säuberte wich sie einem Stuhl aus welcher quer durch die Bar geworfen wurde belustigt betrachete sie den Ausgangsort. An einem Tisch waren einige Männer beim Pockerspielen in streit geraten. Plötzlich wurde etwas nasses über der Messerwerferin ausgekippt und instinktiv beugte sie sich nach vorne um nicht ihre Kleidung zu durch nässen, musste jedoch beim erheben ihres Kopfes feststellen das ihre Haare nun wieder ihre uhrsprüngliche weiße Farbe angenommen hatten. Naja ihre alten schwarzen waren eh wieder notdürftig für eine färbung gewesen. Blitzschnell drehte sie sich um ihre Achse und Schnitt dem angreifer über seine Brust, welcher erstaunt zurück sprang. Etwas genervt steckte Ahri ihr messer weg und entnahm ihre Kontaktlinsen, immerhin würde sie die nun auch nicht mehr brauchen. Etwas kopfschüttelnt wich sie einem weiteren stuhl aus ehe sie sich wieder in ihre fuchsgestalt zurück verwandelte und zu den anderen ging. Andscheinend hatten vorallem die toten Soldaten die schlägerrei ausgelöst, denn an den Nachbartischen waren heftige prügeleien ausgebrochen. Somit hatte Ahri diese Kämpfe nur auf die ganze Bar erweitert. Na wenigstens passiert nun mal was unterhaltsames dachte sie ehe sie wieder auf ihren ursprünglichen platz hüfte und sich in ihre menschliche Form zurück verwandelte. Ihre Haare waren wieder relativ trocken und so hatten sie ihre natürliche weiße farbe angenommen, auch ihre einst lilanen Augen waren einem blut rot gewichen. Die Fuchsdame wusste besser als alle anderen das sie ihrem Vater sehr ähnlich sah also fixierte sie die anderen etwas und meinte nur mit kalter Stimme "Kein Wort" vielleicht interessierte es den ein oder anderen nicht aber sie hasste es über ihre herkunft zu reden oder besser gesagt über ihre Eltern. Kurz traf ihr Blick über zwei neue auffällige Personen in der Bar aber wirklich kümmern tat sie sich nicht um diese auch wen der eine nun zu den sechs hinüber kam und den blauhaarigen ansprach...
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Do 27 Sep 2012 - 19:34

Lethargisch beobachtete der Eucliffe das Bühnenwerk, welches sich in der Gaststätte Beautiful Sunrise abspielte. Diese Inszenierung hatte definitiv einige Preise verdient, da sich jeder Charakter in dem Gasthof individuell gestaltete und Einer nach dem Anderen ihre Fähigkeiten und Potenzen in ein grenzenloses Maß stellten. Immerhin beinhaltete die Bühnendichtung mehrere Protagonisten, die mit ihrem okkultistischem Kaliber nur strotzten. Hier und dort wurde ein Soldat der Miliz in das Himmelreich befördert ohne groß Mühe zu schöpfen, während keine Menschenseele sich um die Leichen scherte. Ulkig setzte Hody ein Grienen auf sein Mundwerk, welches größtenteils aus purem Zynismus bestand. Seine Kindheitsfreundin hatte ihm den Psychopathen vorgestellt. Desinteressiert blickte er auf den Boden und widmete dem skurrilem Mann mit der anomalen Optik keinen einzigen Blick. Der Schönling musste sich in Gedanken schon ein lautes und herzhaftes Lachen verkneifen. Diese Blaubeere ein Gott? Hielt er sich wirklich für einen Allvater? Lächerlich. Der Eucliffe war das Individuum, welches diesen Planeten noch verändern würde. In dieser Welt herrschte momentan absolute Unordnung. Marine und Weltregierung bevorzugten unzählige Menschen, die es nicht verdient hatten. Ein Ungleichgewicht zwischen den humanen Wesen zog über das Land. Es gab sowohl Adlige, die vor Geld nicht mehr atmen konnten und es gab Ärmlichkeiten, welche auf dem gesamten Kontinent präsent waren. Immer wieder wurden Sklaven gefunden und verkauft. In einigen Ländern herrschte Rassismus und es gab keinerlei Emanzipation. Hody Eucliffe – der Piratenkapitän der neu gegründeten Hierro Piratenbande wollte dies alles ändern. Durch den Verzehr einer extravaganten Teufelsfrucht war der Rotschopf zu neuen, unbekannten Kräften gekommen, die sicher diesen Erdball noch in ihren Bann ziehen würden. Auch wenn der Eucliffe zu der Rasse der Einzelgänger gehörte, wie es im Buche stand, war ihm klar, dass er eine loyale Crew brauchte, die ihm bei der Alternation dieses Globus behilflich war. Er benötigte Vertrauen, Solidarität und Stärke von jedem einzelnen Mitglied. Jeder sollte den Befehlen des Eucliffes gehorchen – nur so konnte die neue Welt erschaffen werden. Eine Welt voller Frieden und Gleichberechtigung, doch davor musste sich eines drastisch verändern. Dieser Himmelskörper musste erst leiden und in ein morbides Chaos gestürzt werden, um neu aufzublühen. Und der Mann beziehungsweise die Crew, die diese Veränderung schaffen sollte war die Hierro Piratenbande. So gesehen hatte auch der christliche Gott Hilfe bekommen. Er hatte seinen Sohn Jesu Christi in das Diesseits gesendet, um einen Wandel zu schaffen. Mit der Hilfe seiner 12 Jüngern hatte er es letztendlich auch geschafft und auch wenn er es nicht wollte eine Religion gegründet, die mehr als 2000 Jahre Existenz schöpfte. Auch Hody wollte dies erreichen. Er wollte eine Alternanz erschaffen und sich für die Vergangenheit, welche er besaß zu rechtfertigen. Durch seinen Defizit am rechten Auge hatte er durch andere humane Individuen viel seelisches, aber auch körperliches Leid erfahren. Jeden verdammten einzelnen Tag hatte der Eucliffe um sein Überleben gekämpft und war täglich auf sich alleine gestellt. Auch wenn er jede Existenz auf diesem Planeten verabscheute, wollte er tief im Inneren nicht, dass ein anderes Wesen den gleichen Schmerz durchlitt. Es war eine Prophezeiung und so war es bestimmt, dass der Schönling mit dem einen Auge der neue Schöpfer dieser Welt wurde. Hody benötigte neue Anhänger – dringend. Aber wie schaffte er es eine große Schar an starken Mitstreitern zu finden? Emotionslos und kalt blickte der Rotschopf nun die Blaubeere an, die ihm kurz zuvor eine Frage gestellt hatte. War dieser Pantoffelheld wirklich so dumm? Gut oder Böse? Lebte er im Kindergarten, indem man ihm erklären sollte, dass der Teufel der Böse ist und Jesus der Liebe? Wohl kaum. Konfus öffnete der Eucliffe sein Mundwerk um eine passende Aussage zu treffen. “Oi. Pantoffelheld. Du fragst mich wirklich ob meine Crew gut oder böse ist? Lächerlich. Jeder definiert gut oder böse anders, und so liegt es im Auge des Betrachters, ob die Ziele, die ich mit dieser Crew verfolge zur guten oder zur schlechten Seite gehören.“ Routiniert schloss er seinen Mund, als ihm die Bardame mit einem konsternierten Blick das kühle Bier brachte, welches sich bis dato am anderen Ende der Bar befunden hatte. Mondän nahm er einen Schluck von dem delikaten Gerstensaft, als seine beiden Ohren auch eine etwas fatale Aussage wahrnahmen. Hatte das blaue Krümelmonster gerade wirklich sein zweites Crewmitglied beleidigt? Niemand und wirklich niemand konnte sich dies erlauben. Sein azurblaues Auge verfinsterte und nahm einen nahe zu letalen Ton an. Mit knacksenden Fingern lief Hody auf das Mannsbild oder war es doch eine Frau zu, packte diesen fest am Kragen und traf eine Aussage. “Waschlappen. Zügel deine Worte. Wenn du neuen Whiskey willst, besorg dir selber einen und sag der Dame nicht, dass sie dir einen bringen soll. Du hast doch bestimmt genug Eier in der Hose, um die Barfrau dort selber zu fragen. Also öffne doch deinen geistig kleinen Mund und frag brav nach deinem Whiskey. Bekommst auch ein feines Leckerli dafür.“ Die Worte des Schwertkämpfers wimmelten nur vor Erniedrigung. Dies war wohl das erste mal, dass der Rotschopf seine Affenbegleitung als Dame bezeichnet hatte und diese in Schutz genommen hatte. Sukzessiv lies er die Blaubeere los, schnappte sich eine Scherbe aus der Hand seiner Kindheitsfreundin und warf diese direkt auf den Bartresen, auf welchem sich ein volles Fass Bier befand. Risse zierten den Behälter, als auch immer mehr Bier aus diesem hinaus strömte. “Oder hol dir ein Bier. Freibier für alle.“ Dieses kleine Kriterium nutzte der Piratenkapitän um die Aufmerksamkeit der gesamten Bar auf sich zu ziehen. Theatralisch stieg er auf den Tresen, um eine Ansprache zu halten, die wahrscheinlich einiges am Dasein des Eucliffes ändern sollte. Die Geburt der Hierro Piratenbande. Wie viele Mitglieder würden sich ihm wohl anschließen? “Hampelmänner – und Hampelweiber. Aufgepasst. Ich bin ein Pirat, welcher die Welt verändern will. Chaos und Zerstörung sind die Ziele, die ich mit meiner neu gegründeten Bande erreichen will. Diese Welt soll Blut lecken. Sie soll in ihr Verderben gestürzt werden. Ich – Hody Eucliffe, werde zusammen mit der Hierro Piratenbande diese Welt verändern. Ich werde Gleichberechtigung auf allen Teilen dieser Welt herstellen. Rassismus soll Geschichte werden. Doch um diese Ziele zu erreichen und ein Massaker höchsten Grades zu veranstalten benötige ich Anhänger, die mit Solidarität, Vertrauen und Kraft in die Angelegenheit greifen. Ich suche fähige Crewmitglieder, die unter der Hierro Piratenflagge segeln und sich einen Namen machen. Wer an totalem Chaos interessiert ist – soll vor die Tür kommen. Ich erwarte euch dort, und erzähle dort mehr.“ Diese Worte waren relativ untypisch für den Schönling, doch eine andere Möglichkeit um schnell an Mitglieder zu kommen gab es nicht. Er würde schon sehen, welcher geeignet war und welcher es nicht war. Schwache und untreue Individuen würde der Rotschopf ohne mit der Wimper zu zucken erledigen. Loyalität war das Wichtigste auf seinem Schiff – jeder sollte ihm gehorchen und ihm vertrauen. Denn auch wenn er es ungern tat, war Hody Eucliffe ein Mensch, der sich um andere Wesen scherte – wie zum Beispiel seine Kindheitsfreundin Noel de Luna, die ihm in seiner Vergangenheit immer wieder unterstützt hatte. Auch Moema Corday, die er kürzlich getroffen hatte und ihn zu einem neuen Allvater gemacht hatte, gehörte zu diesen Menschen. Elegant stieg er vom Tresen, beförderte seine beiden Hände in seine Hosentasche und schritt hinaus, ohne den Anwesenden einen einzigen Blick zu schenken. Er würde schon sehen, was seine Aussage bezweckt hatte. Und wer weiß – vielleicht waren unter den Waschlappen einige interessante Kämpfer dabei. “Moe. Luna. Mitkommen.“ Mit diesen Worten schritt er aus der Tür und wartete. Die Veränderung und Reinkarnation der Hierro Piratenbande hatte nun hoffentlich begonnen.
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 30 Sep 2012 - 20:40



Mit einem Ruck zog Sori die Tür des Gasthauses auf und trat ein. Lärm schlug ihm entgegen und angewidert wollte der Rothaarige gleich wieder umkehren und diesen Ort voller Schreihälse zu verlassen. Das Verlangen nach dem so heiß geliebten Sake überzeugte ihn schließlich doch mit ruhigen und argwöhnischen Blicken zum Tresen zu schlendern. Waren das tote Soldaten die da auf dem Boden lagen, oder schliefen sie einfach nur ihren Rausch aus? Nach dem Lärm und Klima zu urteilen wohl eher das Erste. Ohne auf seine Schritte zu achten und seine Augen auf die Soldaten gerichtet, stieß der junge Mann plötzlich mit jemanden zusammen. Mit hochgezogenen Augenbrauen betrachtete der Rothaarige den Mann vor sich. Nichts besonderes. Seine Haare waren zwar rot, doch gingen sie Sori's Meinung nach eher ins orange als ins Knallrote wie seins. Die Augen waren wohl eher ungewöhnlich. Dennoch nichts besonderes und daher trat der Rotschopf an dem Mann vorbei und fand sich endlich am Tresen wieder. Eilig bestellte der Pirat eine kleine Flasche Sake und während er darauf wartete das man ihm sein Lieblingsgetränk brachte, hört er einen offensichtlichen Piraten zu der gerade auf den Mann den Sori eben erst angerempelt hatte sprach. Hat Sori schon einmal von einem Hody gehört? Nein, da klingelt es nicht in Sori's Kopf. Kein Wunder das er sich hier so wichtig aufplustern muss. Auf der Suche nach Mitgliedern seiner Chaos bringenden Crew ist er also. Das gefällt Sori eher. Sori ist lange schon alleine unterwegs, ein wenig Abwechslung wäre vielleicht nicht verkehrt. Belustigt nahm Sori den Sake entgegen und bezahlte. Hastig goss er sich den leckeren Alkohol in das dafür vorgesehenen Glas und trank es in einem Zug aus. Nachdem die Flasche im Akkord geleert worden war trat der Rothaarige dem Ausgang entgegen. Unterwegs betrachtete er wieder die Soldaten am Boden. Vielleicht hatten sie es verdient, vielleicht auch nicht. Marine Soldaten waren für Sori Abschaum. Sie waren nicht besser als das Piratenpack das er sonst traf. Diebe waren sie. Sein Geld zu stehlen was ihm rechtmäßig zugestanden hatte. Damals hatte er nichts dagegen unternehmen können, doch nun würde er sowas nicht mehr durchgehen lassen. Der Rothaarige blieb stehen und überlegte ob er nicht einem Marine soldat noch einen Abschiedstritt verpassen sollte, entschied sich wie so oft aber dagegen. " Sori entschuldigt sich für den Rempler vorhin und Sori hat erfahren das du noch Mitglieder für deine Crew suchst. Sori würde sich gerne vorstellen. Ich heiße Sori und wie Sori den Idioten da hinten entnommen hat, bist du Hody. " Erwartungsvoll betrachtete der Pirat seinen Gegenüber. Seine Aufmerksamkeit wurde auf zwei Frauen gelenkt die zu Hody gehören schienen. Die eine Rothaarig, die andere Weißhaarig. Wieder zogen sich seine Augenbrauen der Decke entgegen, dann richtete sich seine Aufmerksamkeit wieder Hody zu. " Du solltest dich mal um die Piraten an dem Tresen kümmern, ich würde es mir nicht gefallen lassen, wenn man mich als Verrückt abstempelt. " Zwar ging es ihn nichts an, doch wollte Sori sehen was Hody drauf hatte. Einer Crew von Nichtsnutzen wollte er sich nicht anschließen, davon hatte er schon zu genüge gehabt. Sein Traum nach einer vernünftigen Crew würde sich diesmal hoffentlich erfüllen.



Zuletzt von Sori am So 30 Sep 2012 - 22:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Noel de Luna

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 30 Sep 2012 - 22:01

Luna war wenig erfreut über die Vollbusige, doch ihre Gesichtszüge verrieten sie keineswegs. Wobei es konnte auch nicht schaden ein wenig Verstärkung in der Crew zu haben. Auf der Abschussliste stand die junge Frau noch nicht, bis sich Noel ein Bild von ihr gemacht hatte. Aber es musste schon was heißen, wenn Hody sie einfach so in seine Crew aufnahm. Damit müsste sich die Langhaarige wohl abfinden und vielleicht würden sie ja ganz gut miteinander auskommen. Immerhin schien ihr Kindheitsfreund einen Narren an ihr gefressen zu haben, dies konnte die Weißhaarige schon von weitem sehen. Immerhin hatte sie lange Zeit gehabt seine Gestik und sonstiges zu studieren. Der Kommentar von ihr war jedoch berechtigt. Nun sie hatte es auch nicht darauf abgesehen gehabt ihn hier auf der Stelle umzubringen. Wobei es verlockend war, Luna wollte einfach ihren Spaß und ihre sadistische Ader ausleben, doch die Rothaarige war ihr zuvor gekommen. Leider hatte ich keine Gabel bei der Hand. Aber ich merks mir fürs nächste Mal. bemerkte die Weißhaarige, vielleicht sollte sie ihrem Inventar ein paar Gabeln zufügen? Darüber würde sich die Piratin im Laufe der Zeit noch ein paar Gedanken machen. Bis jetzt sah der Boden des Gasthauses ganz gut und blutrot aus. Diese Sauerei wollte sie unter gar keinen Umständen wieder wegmachen. Irgendwie taten ihr die Angestellten leid, doch wer nicht hören will muss eben fühlen. Und diese Hampelmänner hatten wahrlich nichts Besseres verdient. Knall auf Fall ging alles ziemlich schnell. Es traten wieder neue Besucher ein, die sich sicher über dieses Spektakel wunderten oder sie kannten es schon. Was kümmerte es die Vernarbte. Sie war nur hier um den Wunsch von Hody zu erfüllen. War sie nicht eine Kindheitsfreundin wie aus einem Bilderbuch? Doch der Augenklappenträger war noch nie jemand gewesen, dem so ein Verhalten auffiel. Er war eben ein Trampeltier hoch 10. Doch genau das machte ihn aus und so kannte sie ihren Blödmann. Ein Grinsen huschte über ihre blutroten Lippen. Das Kira einen Narren an der Weißhaarigen gefressen hatte, war von Vorteil. Zwar hatte sie es niemals darauf ausgelegt gehabt, aber sie quittierte es als Fügung des Schicksals. Oder er war einfach ihrer unglaublichen Schönheit und ihrem Charme erlegen. Brav wie ein Schoßhündchen hörte er auf dem schwarzhaarigen Mädchen zu drohen. Ob Luna ihm ein Leckerchen hinwerfen sollte? Nahezu unmerklich schüttelte sie den Gedanken wieder ab. Das war dann doch zu viel des Hundeglücks. Noel hörte nur mehr mit einem Ohr zu, konnte sich jedoch ein Lachen bei der Aussage von Kira nicht verkneifen. Das hatte er nicht wirklich gefragt. Gut oder böse. Das sah sogar ein Blinder mit dem Krückstock. Aber vielleicht wollte er es einfach nur 'schriftlich' haben. Den Priester verdrängte die Langhaarige so gut es ging. Das fiel ihr auch nicht sonderlich schwer. Zumal sie so gut wie von der ersten Sekunde an, dabei war nur das Nötigste von ihm wahrzunehmen. So ganz warm war sie mit ihm noch nicht geworden. Nun ja, so viel Zeit hatten sie auch nicht miteinander verbracht. Sehr zu bedauern. Oder eher sehr zu ihrer Freude. Und als wären nicht schon genug Besucher in dieser Kneipe traten noch welche ein. Nahm das denn gar kein Ende? Genervt seufzte die junge Frau, als sich auch noch herausstellte, dass Kira diesen - was auch immer - Irgendwasverschnitt kannte. Einfach nicht darüber nachdenken. Es wurde der jungen Frau einfach alles zu viel. Zu viele Menschen. Ein Wunder das ihr Kapitän noch nicht die Flucht ergriffen hatte. Doch so wie sie ihn kannte, führte er noch etwas im Schild. Und das bestätigte sich auch prompt. Mit erhobenem Haupt und mit viel - ihrer Meinung nach zu viel - Drama hielt er eine Ansprache auf dem Tresen der Bar. Wenn sie jetzt 'Strip' schreien würde, kam es sicher nicht so gut, also lauschte sie seinen Worten, die er mit Bedacht wählte. Somit hatte er die ganze Aufmerksamkeit auf sich und seine Crew gezogen, die bis dato noch immer erst aus zwei Mitgliedern bestand, allesamt weiblichen Geschlechts. Pure Eleganz strahlte sein Abgang aus. Der Rotschopf richtete seine Worte nun an seine Crew. Noel und Moe - so hieß die Vollbusige - sollten ihn nach draußen geleiten oder begleiten. Wie auch immer. Nun war nett mit euch, wir sehen uns draußen., waren ihre Worte, ehe sie auf dem Absatz kehrt machte und mit Hody die Bar verließ. Aber was wäre ein perfekter Abgang, wenn nicht doch noch etwas passieren würde. Ein vertrottelter Rotschopf - irgendwie war das schon Gewohnheit - hatte es doch tatsächlich gewagt Hody anzurempeln. Mit einem 'Hmm' quittierte sie seine Fauxpas. War er überhaupt schon alt genug einen Sake zu trinken? Wie es schien schon, ob es ein Segen oder Fluch war so jung auszusehen war eine andere Frage. Und bevor sie auch nur einen Fuß aus dieser beschissenen Bar setzen konnten, wurden sie wie nicht anders zu erwarten von diesem Rotschopf aufgehalten. Mit hochgezogener Augenbraue musterte sie den Jungen, der von sich in der dritten Person sprach. Na schlimmer konnte es nicht werden. Wo war nur eine Wand wenn man sie brauchte. Mit ihren lila Augen fixierte sie den Jungen, immerhin hatte sie sonst nichts Besseres zu tun und auf die Brüste ihrer Kollegin wollte sie nicht starren. Bla bla bla, war alles was sie aus diesem Munde hörte. Und da sie nicht bereit war hier noch weiter herumzustehen tippte sie ihrem Kindheitsfreund auf die Schulter. Ich warte dann draußen., und mit diesen Worten verließ sie die stickige Bar. Der Wind und die frische Luft schlugen ihr entgegen. Es tat wirklich gut aus diesem Rattenloch gekrochen zu sein. Auch wenn es ein luxuriöses Rattenloch war. Nur war nicht mehr viel davon übrig. Gespannt wartete sie, wie viele sich hier versammeln würden. Hier und da konnte man Leute entdecken, die vermutlich auf dem Weg waren zurück ins traute Heim. Oder manche waren sicher hier auf den Straßen um sich eine Hure anzulachen. Na das wäre doch auch etwas für Luna. Wobei es sicher niemals zu einem Speichelaustausch oder sonst was kommen würde. Vielmehr war sie nur an den Brieftaschen der jungen oder alten Männer interessiert. Ein Arzt musste sich schließlich auch die nötigen Medikamente für seine Crew besorgen.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Di 2 Okt 2012 - 1:06

“Hey, kleines Etwas!” Moema erstarrte mitten in der Bewegung. Auf das dezente Wörtchen “klein”, in Verbindung mit einer wenig gelungenen Beleidigung, reagierte sie äußerst empfindlich. Der Rotschopf hoffte für denjenigen, dem diese ungebildeten Wörter von den Lippen geglitten waren, dass er nicht sie damit gemeint hatte. Moe war mit einem Lächeln in die Gaststätte geplatzt, doch mit jeder weiteren Sekunde, die sie hier verbrachte, schwand ihre gute Laune im Nu dahin. Ob es nun an diesem gottverdammten Haufen “Gleichgesinnter” lag, oder an dem schlecht riechenden Atem dieser bläulichen Kreatur, wusste sie nicht zu sagen. Fletschte das Ding etwa seine Zähne? Moe hob in gespielter Belustigung eine Augenbraue in die Höhe. Der Drink hatte also ihm gehört? Es handelte sich hierbei folglich um eine männliche Kreatur. Und sie war sichtlich verärgert über Moes kleinen Diebstahl. “Du kleiner Wurm, für wen hälst du dich? Hol einen neuen. SOFORT.” Was zum .. ? Hatte dieser, zugegeben recht bedrohlich wirkender Zeitgenosse, nichts besseres zu tun, als sich um einen verlorenen Whiskey zu kümmern? Moes Blick wanderte zu den toten Soldaten, deren blutverschmierte Körper die Dielen des Gasthauses schmückten. Scheinbar nicht. Wie hatte er sie noch gleich genannt? Kleiner Wurm? Klein? .. Wurm?! Moe ballte die Fäuste. Ihre hübschen Augen verengten sich zu Schlitzen. Doch gerade, als sie ihren Mund öffnen und dem Biest zeigen wollte, mit wem er sich in Zukunft besser nicht anlegen sollte, funkte ihr der junge Eucliffe energisch dazwischen. Er schien nicht erfreut über die Wortwohl des Unbekannten. Im Gegenteil. Ein dezentes “Waschlappen. Zügel deine Worte” verriet Moe, dass ihr Captain sich immer noch für das Wohlergehen seines dritten Crewmitglieder sorgte. Moe konnte nur stumm nicken und schadenfroh grinsen, während Hody den unverschämten Unbekannten am Kragen packte und belehrte. Sie war es zwar gewohnt, Konflikte selbst zu lösen, fühlte sich aber durchaus wohl in der Rolle der “Beschützten”. Wenn es nach Moe ginge, konnte Hody ihr ab jetzt immer die Drecksarbeit abnehmen. Als dieser sich schließlich von dem blauen Geschöpf abwandte, ließ der kleine Rotschopf es sich nicht nehmen, dem Biest verhöhnend die Zunge herauszustrecken. Dann wurde ihre Aufmerksamkeit jedoch rasch wieder auf den jungen Kapitän gezogen. Hody war theatralisch auf den Thresen der Bar gehüpft - nicht ohne vorher eine Runde Freibier anzukündigen. Moe schüttelte den Kopf, konnte sich ein Lachen aber nicht verkneifen, als das Fass zerbarst und sich ihr heißgeliebtes Getränk über die Köpfe aller Anwesenden ergoss. Moe war die erste, die sich einen leeren Bierkrug vom Nebentisch geschnappt hatte, um den süßen Saft aufzufangen. Zu ihren Lasten zählte, wen mochte es noch wundern, der verlockende Alkohol. Früh hatte sie mit dem Trinken angefangen und bis heute nicht aufgehört. Bis jetzt war ihr dies jedoch nicht zum Verhängnis geworden. Meistens profitierte sie sogar davon, wenn sie einen reichen Schnösel mit viel Training unter den Tisch gesoffen und ihm anschließend die Brieftasche entwendet hatte. Moe hörte Hody nur mit halbem Ohr zu - ihr waren die Ziele von Hierro bereits bekannt. Die kleine Affendame sah sich derweil um. Ihr Blick fiel erneut auf die Weißhaarige, die sie noch nicht recht einzuschätzen wusste. Doch wenn dem Eucliffe etwas an ihr lag, war sie sicher kein unangenehmes Weibsbild. Wenn man vom Teufel sprach .. Moe verschluckte sich an ihrem Bier, als der junge Eucliffe vom Thresen sprang und sie knapp aufforderte, ihm zu folgen. Nur widerwillig ließ sie den Krug stehen und tat, wie geheißen. Auf halbem Weg stieß Hody unerwartet mit jemandem zusammen. Moe hätte dies nicht wahrgenommen, wäre sie nicht beinahe in das zweite Crewmitglied gerannt, das die schlechten Manieren des Unbekannten mit einem schlichten “Hmm” kommentierte. Moe verdrehte nur genervt die Augen - was anderes hätte sie in dieser Situation eh nicht tun können. Wer war der Wicht überhaupt? Gut, er war größer als sie, aber doch relativ klein für einen Angehörigen des männlichen Geschlechtes. Sein Gesicht hatte etwas jungenhaftes, seine Sprechweise erinnerte Moe an ein Kleinkind. Oh Gott, wo zur Hölle ist der verdammte Ausgang?! Die Weißhaarige schien sich dies ebenfalls gefragt zu haben, denn sie stemmte gerade die Tür ins Freie auf. Moe warf Hody einen entschuldigenden Blick zu, bevor sie zum Ausgang hechtete, der Sitzkissenwerferin hinterher. Sie war alleine, wartete auf diejenigen, die sich dazu entschließen sollten, der Crew beizutreten. Ihrer Laune nach musste sie sich schon länger in der Kneipe aufgehalten haben. Moe hätte es bei diesem Idiotenpack nicht eine weitere Sekunde ausgehalten. “Du heißt also ‘Noel’ ”, suchte der kleine Rotschopf das Gespräch. Während Moe die Fremde unverhohlen musterte, steckte sie sich genüsslich und in aller Ruhe eine Zigarette an. “Ist das nicht eigentlich ein männlicher Vorname?” Moema lehnte mit dem Rücken an der Hauswand und hatte sie Augen geschlossen. Mit einem tiefen Atemzug sog sie den Rauch in die Lunge. “Versteh mich nicht falsch - du machst dem Namen alle Ehre .. Noel.” Auf den Lippen der jungen Frau breitete sich ein schiefes Grinsen aus. Ihre Neugierde war ganz offiziell geweckt. Darum war ihre nächste Frage wohl kaum verwunderlich: “Wieso bist du der Crew eigentlich beigetreten?"
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Di 2 Okt 2012 - 18:52

Was heute auf den Izanami zu kam hätte er niemals geglaubt. Als erstes ein schwarzhaarige der den Tod verdiente, dann eine Weißhaarige Schönheit die sich als Crew Mitglieds eines rothaarigen Ein Auges. Was er von diesen Halten sollte konnte Kira immer noch nicht einschätzen. Er trug ein Schwert bei sich ob dies nur zur Zierde dort hing konnte Kira nicht erahnen. Wenn man von seinen Bewegungen ausging war er sehr agil doch dies konnte alles heißen. Ob er mit dem Schwert umgehen konnte würde sich noch zeigen. Entweder würde Kira ihn selbst herausfordern was schon alleine sein Versprechen verlangte oder er ihm bei einem Kampf beobachtete. Irgendwie Freute sich Kira schon innerlich darauf wenn es zu einem Kampf kommen würde. Schon seit einer Ewigkeit hatte er keinen anständigen Schwertkampf ausgetragen. Das wäre wohl das Highlight des Tages für ihn.
Während er noch auf seinen Platz saß gegenüber der weißhaarigen Schönheit Luna. Ertönte eine Stimme die Kira schon seit Ewigkeiten nicht mehr gehört hatte. Diese Holte ohne Verzögerung Erinnerungen an seinen Aufenthalt auf der Karate Insel hervor. Einen Aufenthalt der den ehemaligen Tenryuubito gezeichnet hatte und ihm einen guten Freund geschaffen hatte. Doch dies war jetzt nicht von Belang Yuki war genau hinter ihn und begrüßte ihn so wie er es für richtig hielte. Er hatte mit seiner Aussage völlig recht er war der Sohn eines Gottes und kein anderer auf dieser verdammten Insel. Sofort bildete sich ein Lächeln auf den Lippen von Kira als er den weißhaarigen erblickte. Yuki mein Freund. Was treibt dich auf diese Heruntergekommene Insel. seine Worte waren voller Freude und sein Blick voller Überraschung. Während er sich mit ihm unterhielt stand er auf und schlug ihn in seiner Hand ein und schüttelte diese. Dieser Mann war sein Freund und nur wenige waren dem Gott so viel wert. Kira fragte sich ernsthaft was ihn auf diese Insel brachte. Was für ein riesiger Zufall das war das sie sich soweit von ihren Letzten Treffen auf dieser Insel wieder trafen. Gespannt warte er auf seine Antwort.
Doch schneller als er denken konnte wurde seine Laune getrübt. Denn das Rothaarige etwas hatte einfach seinen Whiskey, der auf den Weg zu ihm war, mit einem Schluck ausgetrunken. Was bildete sich diese Ab Normalität einer frau ein wer sie war. Keiner und damit ist wirklich keiner gemeint durfte seine Sachen anfassen. Dieser Wurm, der kleiner war als jede andere Frau in dieser Bar doch dafür eine enorme Oberweite besaß, würde schon noch früh genug erfahren was mit den Menschen passierte die sich es doch trauten. Schon einige Sekunden danach fing Kira an die Rot haarige zu beschimpfen und ihr zu befehlen einen neuen Whiskey zu holen. Kira lächelte selbstgefällig und wartete auf die Antwort dieses Wurmes. Doch bevor sie irgendetwas sagen konnte fing der Einäugige Hody an sich einzumischen. Dieser griff Kira mit Seinen Worten an. Doch das hätte er sich wirklich verkneifen sollen. Denn jetzt hatte er sich einen Feind gemacht. Kira ließ in den ersten Sekunden seinen Mund zu und ließ das Schauspiel beginnen. Wieder einmal verwandelte er sich in seine Teilverwandlung wobei diese in diesen Moment gewollt war. Seine Hörner Wuchsen, Die Augen färbten sich wieder um und die Zähne wurden um einiges schärfer. Des Weiteren entsprang der schweif wieder dem Steißbein und die Fuß/Finger Nägel wuchsen und färbten sich schwarz. Er schaute den Rot haarigen mit einem Blick voller Verachtung an. Was wollte dieser Zyklop jetzt noch machen. Er führte seine Hand langsam an das Handgelenk der Hand des Rothaarigen. Doch eine Besonderheit war an seiner Hand. Innerhalb seiner Handfläche war seine Finsternis von der Spitze seines Daumes bis zum zeige Fingers gebündelt. Als Kira das Handgelenk des Rothaarigen umfasste fuhr diese Finsternis in den Körper des Rothaarigen. Diese war die zweite Variation seiner Finsternis und die weitaus gefährlichere. Denn jetzt wurden schmerzen in den Handgelenk hervorgerufen welche unerträglich sein würden. So als Hätte man mit einem Schwert seine Komplette Hand abgeschnitten doch es war keine Wunde zu sehen. Du Dreckiger ein Äugiger Köter. Wer glaubst du hat dir das Recht gegeben so mit mir zu reden. Keiner du hast glück das ich nicht einfach über dich gerichtet habe… Er machte kurz eine pause und näherte sich mit seinen Gesicht seinen Ohr. Du hast glück. Ich werde dich jetzt nochmal ziehen lassen auch nur weil du in Begleitung dieser Schönheit bist. Doch passe auf. Noch einmal werde ich dir diese Chance nicht geben. Seine Worte waren so leise das nur Hody sie verstehen konnte und keiner der Leute die bei ihnen stand. Dann ließ er auch das Handgelenk los und verwandelte sich wieder in seine Menschen Gestalt zurück.
Dann ging Hody auch schon Richtung Tresen und machte eine ansage der theatralischen art. Zwar wusste dieser Wurm nicht wer er war doch sein plan klang interessant. Er wollte die Welt zerstören wie sie war. Eine Hochgegriffene Aussage doch falls dies klappen sollte könnte auch Kira selbst sich rächen. Ja Rache. Sein Lebens Ziel. Nicht nur Crow White müsste mit seinen Leben bezahlen sondern auch seine Beiden Brüder Kronos und Natsu. Doch so wie es momentan lief konnte er dies niemals erreichen. Er brauchte verbündete und zwar starke. Vielleicht war diese Hierro Piraten genau das richtige. Aber wer konnte ihn sagen dass sie das Zeug dazu besaßen. Niemand. Der Blauhaarige musste es wohl selbst herausfinden. Was sollte schon passieren Außer das einige Zeit von ihn gestohlen würde und das war wahrlich nicht das Größte Problem. Hody und seine beiden Anhänger waren schon lange aus der Tür verschwunden. Kira wand sich nochmal zu Yuki der immer noch neben ihn stand. “Ich werde ihnen mal folgen. Mich interessieren diese Piraten. Man sieht sich bestimmt bald wieder, Mein Freund.“ So ging auch er richtung der Tür der Bar. Auf den weg sah er sich noch einmal in der Bar um und sah was hier hinterlassen. Mehrere tote und einen Aufruhr der seines gleicht suchte. Wenn das so weiter ging würde die Marine bald hier her kommen. Ja das war genau was Kira brauchte. Marine die gegeben falls Informationen besaßen. Mit einen leichtes lächeln trat er aus der Tür. Sofort dort standen die Piraten. Er wand sich zu ihnen. “Ich bezweifle zwar das ihr dieses Ziel erreicht doch ich habe ähnliche Ziele. Also fühlt euch geehrt das ich euch bei eurer Reise begleite.“ Wieder waren seine Worte arrogant so als wären sie der Letzte Dreck. Er wartete auf die Antwort dieser Piraten obwohl er ihnen auch folgen würde wenn sie ihm absagen sollten.



Zuletzt von Kira Izanami am Mi 3 Okt 2012 - 19:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Di 2 Okt 2012 - 19:51

Mr. Black lies den wein in seinen Glas drehen, immer wieder zog er seien runden bis der Priester nun auch den Letzten Schluck trank. Sein blick wanderte in die Bar, es wurden immer mehr Menschen die in dieser Geschichte ihr Rolle Spielten. Ob es der Einäugige war der seien Crew aufbauen wollte, oder der Blauhaarige der mit seinen teuflischen Kräften wohl möglicheine ganze Kompanie zerstören konnte und auch das kleine Fuchsmädchen das ihre Messer durch den Raum fliegen lies. Ja jeder hatte seine Rolle und so auch der Priester der schon seit beginn auf der Suche nach dem Chaos war. Er sah zu wie sich alles entwickelte immer mehr und immer weniger tat sich. Das wichtigste nahm er auf und blickte zu dem Einäugigen Captain, dieser hatte nämlich hier die Möglichkeit zu entscheiden wer folgt und wer bleibt. "Jedem das Seine...." Sprach der Priester.

Nun geschah das, auf das der werte Herr Black gewartet hatte. Die Ansprache des Captains, er legte seine Karten nun offen da, er wollte die Welt zerstören und neu aufbauen. Genau das war das was Aron dazu brachte den Rothaarigen zu folgen. Chaos, Zerstörung alles das was der junge Priester brauchte um seine Religion zu verbreiten und sie jeden aufzuzwingen. Das ist wohl mein Stichwort, bevor er endgültig verschwindet. Dachte sich Aron und stand auf die Bibel verstaute er in seinen langen roten Mantel, seinen Hut setzte er direkt auf den Kopf und schaute zu wie sich die zwei Frauen und Hody verabschiedeten. Auch der Blauhaarige der Eben noch von Hody angeschautzt wurde folgte ihm, ja er hatte etwas von einen Propheten.

Als der Hut auf dem Kopf des schwarzhaarigen nun richtig saß, ging er dem Captain nach seine Pistolen schauckelten an seinen Halfter hin und her. Hody wurde aufgehalten aber er sprach das er drausen warten würde auf die die ihn folgen wollten und das wollte Aron ja also ging er an Hody vorbei und schate ihn noch mal an bevor er die Tür verlies und auf der Straße ging. Nun blickte er zu den beiden Frauen und zog den Hut um sich vorzustellen. " Mein Name Mr Black... Aron Black "
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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mi 3 Okt 2012 - 22:06

Gerade hatte man ihr die Getränke gebracht, da verabschiedete Yuuki sich von ihr, um einem Freund hallo zu sagen. Nun, dann würde sie einfach allein ein Bier trinken und dann sehen, wie sie weiter kam. Scheinbar wollte man es ihr dieses Mal allerdings etwas einfacher machen. Scheinbar waren die Leute, oder zumindest einige von ihnen wirklich Piraten und einer von ihnen stellte sich vor. Es war der junge Mann mit dem roten Haar und der Augenklappe. In ihm sollte man also den Anführer einer bald bekannten und berüchtigten Bande sehen? Chaos und Zerstörung? Nicht ganz ihre Auffassung von einer besseren Welt, aber man konnte sich sicher damit anfreunden, wenn man musste. Außerdem war sie nicht auf der Suche nach einer Band, weil sie konkrete Vorstellungen davon hatte, was diese machen sollte, sondern sie wollte einfach nur in eine Kombüse. Wenn er also nicht schon einen Koch hatte, könnte er sie sicher gebrauchen und eine passable Schützin war sie auch, also zweifach nützlich für jemanden, der plante, sobald es ging, die Welt gegen sich aufzubringen. Also kramte sie nun in ihren Sachen nach Geld, bezahlte die zwei Bier und leerte ihres in einem Zug. Keine Zeit vertrödeln und dem Kapitän in spe hinterher. Dieser hatte gerade angekündigt, dass er jeden mitnahm, der ihm nach draußen folgte.
Welch ein Glück sie doch hatte. Immerhin war dies eine Garantie, dass sie auf jeden Fall mit kam auf die Reise. Ob Yuuki ihm ebenfalls folgen würde? Immerhin war er doch wie sie auf der Suche nach so einer Gelegenheit. Sanae würde diese nicht verstreichen lassen, weshalb sie nun die Tür schon wieder hinter sich ließ, durch die sie gerade erst eingetreten war. Doch wie sollte sie ihm bedeuten, was sie von ihm wollte. Ach irgendwas würde da schon passen. Nun trat sie hinaus und merkte, dass schon einige andere hier waren unter anderem auch die zwei Mädchen, welche er mit sich hinausgerufen hatte. Sie waren also mit dabei, ob es das einfacher oder schwerer machte, wusste sie noch nicht. Um ihm zu verdeutlichen, dass sie ihn ansprechen wollte, stellte sie sich ihm gegenüber und neigte den Kopf respektvoll. Nun musste noch ihr Anliegen über die Bühne, also weiter. Mit einer Hand deutete sie auf sich und machte dann Bewegungen als würde sie kochen. Im Anschluss folgte noch die Daumen-Zeigefinger-Pistole und danach wartete sie auf eine Reaktion. Also wenn dies so weiter ging, dann würde sie noch ein wunderbarer Pantomime werden. Auch wenn sie das eigentlich nicht plante.
Etwas nervös war sie dennoch, wie würde der Kapitän darauf reagieren, dass der Koch scheinbar stumm war. Dass sie nicht wirklich stumm war, konnte sie ihm kaum sagen, denn dann wäre wahrscheinlich jede Möglichkeit die Tarnung aufrechtzuerhalten dahin. Hoffentlich reichte es einfach, dass sie sagte, oder vielmehr verdeutliche, dass sie in der Lage war, zu schießen und zu kochen. Ihr Blick streifte die anderen, ob diese mit ihr zurechtkommen würden? Vielleicht würden sie alle ein gutes Team abgeben. Wie Brüder und Schwestern streiten und sich dann wieder versöhnen und gemeinsam verrückte Abenteuer bestehen. Darauf freute sie sich schon und es würde sicher etwas ganz Besonderes werden mit so einer bunt gemischten Gruppe.

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Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Fr 5 Okt 2012 - 19:56

Yuuki war nun in der Bar und wie das Schicksal es wollte, traf er einen alten Freund von sich, was bedeutete, das Fortuna immer noch auf seiner Seite war. Sie war zwar immer noch etwas mürrisch und verschaffte ihn nicht gleich, das was er wollte, aber dennoch konnte er sich damit zufrieden geben. Seine Gedanken drehten sich nun um seine Vergangenheit, als er Kira das erste mal getroffen hatte. Er hatte mit ihm zusammen ein paar Bier getrunken und etwas geredet. Worauf der Blauhaarige ihn darauf ansprach, das er gerne etwas über seine Waffe wissen wollte. Natürlich freute es den Weißhaarigen, das jemand Interesse an seiner Waffe hatte, schließlich war sie sein ein und alles. Er hatte sie selbst gebaut, um einen eigenen Kampfstil zu entwickeln, denn er immer noch nicht präzisiert hatte. Es war immer noch sehr schwer mit dem sperrigen Ding umzugehen, aber so gut und so schnell wie er es schon schwingen konnte, konnte es nicht mehr lange dauern, das er die Waffe total beherrschen konnte. Er würde weiter üben, bis er es total beherrscht und damit einige Techniken einsetzen kann, die er so nicht verwenden kann. Leicht musste er nun grinsen. Da sein Freund ihn scheinbar auch erkannte. Okashii hatte sich nur leicht verändert aber was der Blauhaarige bestimmt bemerken konnte war, das er noch etwas gewachsen war und seine Muskeln auch etwas zu genommen haben - wenn sie nicht gerade bedeckt wurden, von dem langen weißen Mantel. Die andere Seite war, das sein linker Körperbau, kein menschlicher war, sonder nun mechanisch, aber dies konnte keine Menschenseele erkennen, denn dafür müssten sie röntgen Blicke austeilen können und so etwas konnte bestimmt keiner der Anwesenden. Während sich die beiden unterhielten, er haschte sich eine weitere Person eine sehr große Aufmerksamkeit, da er eine Freirunde schmiss, was bedeutete, das der Weißhaarige umsonst saufen konnte und das konnte und wollte er nicht verstreichen lassen, weswegen er die Kellnerin bitte, ihm ein Bier zu bringen, was sie auch gleich tat. Da sie ihn schon kannte und wusste, das er unleidlich werden konnte, wenn er nichts zu trinken hatte. Der Mann, der nun auf dem Tresen stand, begann eine Rede zu schwingen, worauf der Tenpouin sein Bier auf einmal leerte. Scheinbar hatte er und Blaze doch Chancen, heute einer Bande beizutreten und dies wollte er er auch wahr nehmen, schließlich war er dafür, hier in die Bar gekommen. Hätte er zum Beispiel niemanden gefunden, so hätte er bestimmt etwas getrunken und wer weitergezogen, in der Hoffnung etwas Spaß zu haben. Bevor Kira sich aufmachte, um den Kerl anzuschnauzen, wollte er ihm seine Frage beantworten. „Ich bin hier gelandet, als ich meinem Beruf nachgegangen bin und da es hier viele Schiffe gibt, konnte ich gut Geld verdienen und ab und zu Marinesoldaten verhauen, was mir natürlich sehr viel Spaß gemacht hat. Du kennst mich ja. Aber bitte nenne mich nicht mehr bei meinem wirklichen Namen, nenne mich lieber Okashii.“ Nun sah er wie sein Freund förmlich explodierte, um den Rothaarigen anzuschreien, um sich für seine Wortwahl zu kritisieren. Yuuki stand einfach nur daneben und schüttelte genervt den Kopf, worauf er sich kurz entfernte, um schon mal die Vorbereitung zu treffen, das er die Insel verlassen konnte. Während er in seinen Taschen prüfte, was er alles dabei hatte, sagte der Blauhaarige, das er sich dem Rothaarigen Namens Hody anschließen würde, worauf der Weißhaarige ihm nur zu verstehen gab, das er das machen konnte. Während alle nun die Bar verließen, die sich dem Einäugigen anschließen wollten. Worauf Yuuki sich auf den Weg machte und in einer Seitentür verschwand. Als er dahin ging, war er eigentlich daran interessiert seine Gunbai wiederzuholen, die er hier zurück gelassen hatte. Diese fand er auch in dem Zimmer, in dem er vor zwei Tagen noch geschlafen hatte und schnallte sich diese um den Rücken, worauf er sich auf den Weg machte, um ebenfalls sich der Bande anzuschließen. Kaum hatte er die Tür hinter sich gelassen so zündete er sich eine Zigarette an und wartete darauf, das es langsam losging. Einpaar der Anwesenden kannte er ja, zu einem war es Kira und zum anderen San, der immer noch nicht reden konnte, weswegen er sich zu diesem bewegte und ihn seine Hand auf die Schulter legte und zu dem Einäugigen sagte. „Was San da sagen mag ist, das er Koch ist und Schütze, so fern ich es deuten kann. Normal kann er auch reden, aber er hat sich einen Grippeerkrankt zu gezogen, weswegen er gerade nicht reden kann. Ach und überigens ich bin Okashii, Schiffszimmermann und zum Teil auch Arzt, freut mich dich kennenzulernen.“

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mo 8 Okt 2012 - 21:18

Ein pittoreskes Grienen zierte das Mundwerk des baldigen Piratenkapitäns, als er in aufrechter Haltung und seinen beiden Tatzen in der Hosentasche auch aus dem Ausgang des Gasthofes „Beautiful Sunrise“ verschwand. Diskret blickte Hody noch einmal nach hinten, um das gesamte Bühnenwerk zu begutachten, welches auf diesem Podest zur Schau gestellt wurde. Ein reines Massaker mit bisher wenigen Erschwernissen war die Konsequenz, welches dieses Blutbad forderte. Leicht martervoll griff der Eucliffe nach seinem Arm, welcher zuvor von der Blaubeere durch eine groteske Technik in Angriff genommen wurde. Er ein Gott? Lächerlich. Hody hatte bei dieser Aktion kaum Reaktion gezeigt und nur ein schlichtes Lächeln aufgesetzt, um seinem Gegenüber zu signalisieren, dass er es noch bereuen würde. Ein Fuß nach dem Anderen beschmückte den kühlen Erdboden des Gasthauses, als ein einfältiges Individuum gegen den Adoniskörper des Schönlings stieß. Unkollegial fixierte das azurblaue Auge seinen neuen Kontrahenten, während er die Optik des Neuankömmlings musterte. Dieser hatte ebenfalls eine rote Haarpracht, die jedoch mehr die Farbe eines elitären Rotweines besaß, während die Behaarung des Schwertkämpfers dem eines konventionellen „Gingers“ glich. Hody verzog keinen einzigen Gesichtsmuskel, als er auch ohne jegliche Bemerkung an dem Anstoßenden vorbeiging und sich nun fundiert in die freie Natur begab. Ein Gott hatte keine Zeit für kleine Ameisen und musste lernen sekundäre Dinge von Primären zu trennen. Warum unnötig Strapazen erzeugen, wenn man dem Körper einen Moment voller omnipotenter Ruhe gönnen konnte? Stoisch und formlos stand er nun außerhalb des Gasthauses, in der Hoffnung fähige und loyale Crewmember gefunden zu haben. Auch wenn die Ansage im Inneren des Lokales nicht zu den Charakterzügen des Piratenkapitäns passte, war es in seinem Auge definitiv die richtige Entscheidung. Immerhin sollten die Homo Sapiens, die dank seiner Rede aus dem Wirtshaus traten die gleichen Ziele verfolgen oder sich zumindest mit dem Grundgedanken anfreunden. Während einer Konversation der beiden weiblichen Mitglieder blickte Hody pragmatisch auf den hölzernen Ausgang. Immer mehr Homo Sapiens verließen das Gebäude und hatten sich vor dem Gasthaus versammelt. Interessant. Sogar die Blaubeere, welche sich zuvor mit dem Rotschopf angelegt hatte, gehörte nun zu den Anhängern der Hierro Piratenbande. Der Eucliffe sollte sich geehrt fühlen, dass er sie bei der Reise begleitete? Für wen hielt er sich? Elvis Presley oder gar Barney Stinson? Bei diesen Homo Sapiens wäre es definitiv mehr als eine Ehre, aber bei der Prinzessin mit der blauen Haarpracht sicherlich nicht. Sukzessive Schritte waren auf dem Boden zu hören, als der Schönling auch mit einer rapiden Geschwindigkeit neben dem Blauhaarigen stand, um ihm eine Aussage in sein ach so numinoses Ohr zu flüstern. “ Welch Ehre dich bei mir zu haben. Wenn du unter meinem Segel durch die Meere fährst, dann hast du meinen Befehlen zu gewährleisten. Hier geht keiner, wie er will. Ich erwarte Loyalität. Sagen wir so. Dann bin ich Gott und du nur Vater Abraham oder Moment...“ Sein emotionsloser Blick musterte den jungen Mann mit den blauen Haaren noch einmal, als Hody auch die Aussage fortsetzte. “Oder sagen wir Maria Magdalena. Such es dir aus. Frag am besten den Priester dort hinten, welcher Charakter am besten zu dir passt. Für dich bin ich also Kapitän Hody. Aber ich mache dir ein Angebot. Ich helfe dir deine Ziele zu verwirklichen – Mit der Crew zusammen, auch wenn diese von den eigentlichen Zielen abweichen sollten.“ Die Stimmlage des Eucliffes war monoton, doch ein sachtes Lächeln war auf der Physiognomie zu erblicken. Mit schnellen Schritten entfernte sich der Rotschopf wieder von der Blaubeere – zurück in die Zentrale des Schauspiels. Ob dieser nun wohl mit segeln würde? Ein Mitglied mehr oder weniger, war im Auge des Schwertkämpfers kein Verlust. Immerhin war dies erst die Geburt der Bande. Im Laufe der Zeit würden sich sicherlich noch mehr Anhänger finden, die sich dieser Prachtbande anschließen sollten. Unerwartet nahm das Hörorgan des Piratenkapitäns eine Äußerung wahr. Entschuldigte sich gerade jemand für seinen Anrempler? Immerhin war der nötige Respekt vorhanden. Sachte blickte er dem Wesen mit den dunkelroten Haaren in die Augen, als Hody auch erneut sein Mundwerk öffnete. “Dieser Respekt. Der gefällt mir. Du bist dabei Sori.“ Mondän beäugte er die anderen Subjekte, die sich auf dem Erdboden vor dem Beautiful Sunrise versammelt hatten. Ein stummes Weibsbild – oder war es ein Mann? - der versuchte dem Schönling mit Hilfe von Pantomime etwas mitzuteilen. So amüsant das Schauspiel auch gewesen war – Hody verstand keinen einzigen Ausdruck, als dieser von einem Weißhaarigen auch erklärt wurde, welcher sich Okashii taufte. Auch der kuriose Priester hatte sich vorgestellt. “Ein Schiffszimmermann und Koch? Gefällt mir. Auch wenn ich Gott persönlich bin – einen Priester kann man immer gebrauchen. Alle drei – ihr seid dabei.“ Jeder einzelne von den Anwesenden schien individuell zu sein, welches dem Eucliffe zusagte. Auch wenn diese Art von Rekrutierung eher zur irregulären Sorte gehörte, war sie dennoch lukrativ und eventuell auch für eine Überraschung gut. Wenn Kira Izanami sich noch der Crew anschließen würde, dann würde die Hierro Piratenbande bisher aus Acht mageren Männern und Frauen bestehen. Für den Plan und für den Anfang sollte diese Anzahl jedoch reichen. Schlagartig begann sich die Miene des Eucliffes zu verändern. Der zuvor normale Ausdruck verwandelte sich in einen morbiden, nahe zu krankhaftem Mienenspiel. Hody freute sich und dies konnte man ihm förmlich ansehen. Endlich konnte es losgehen – endlich konnte dieser Planet eine Alternation der Machtverhältnisse durchleben. Der Beginn von Chaos und Zerstörung war vorausgesetzt. Schlagartig riss Hody seine Hände aus seinen Hosentaschen. “So. Ich Hody Eucliffe und euer zukünftiger Kapitän bin sehr über das Ergebnis erfreut. Wie ihr in der Bar sicherlich bemerkt habt ist das Ziel der Hierro Piratenbande totales Chaos und Zerstörung. Wollt ihr diese Zerstörung?! Wollt ihr Chaos?! Wollt ihr diesen Planeten verändern?! Die Stimme des Eucliffes wurde ungeheuer laut und glich schon nahe zu der eines Verrückten. “Unsere erste Station ist Golden Island. Diese Welt soll sehen was wir können. Wie in der Gaststätte sollten wir ein Blutbad auf der gesamten Insel veranstalten. Um bekannter zu werden und einen größeren Erfolg zu erschaffen, teile ich die neu gebildete Crew nun in Gruppen auf. Ihr begebt euch bitte alle an verschiedene Orte und veranstaltet ein Massaker. Und wer weiß. Vielleicht lernt ihr euch dadurch besser kennen. Ich werde ebenfalls helfen und am Ende mit unserem Schiff am Hafen von Golden Island warten. Verstanden?!“ Der Rotschopf begann sich langsam zu beruhigen, als er auch jedes einzelne Mitglied beäugte. Ob diese in Sachen „Kampf“ etwas auf dem Kasten hatten? Er wusste es nicht, doch wie Laien sahen diese sicherlich nicht aus. “Moe. Noel. Ihr kommt mit mir mit.“ Der Schwertkämpfer setzte eine kurze Künstlerpause, als er seine Worte auch fortsetzte. “Okashii. Aron. Und San. Ihr drei seid auch ein Team. Begebt euch an einen Ort, der nur vor Leuten wimmelt.“ Sein Blick widmete sich nun dem Rothaarigen, und dem Blauhaarigen. Ob diese wohl ein kompetentes Team waren? Wer weiß. Auch wenn Hody Zweifel bei der Blaubeere hatte, stieß er dennoch ein Fünkchen Hoffnung aus. “Sori. Kira – falls du dabei bist – Begebt euch ebenfalls einen Ort mit einer massigen Anzahl an Menschen. Möge der Ursprung von Hierro beginnen....“ Mit diesen Worten musterte er jeden einzelnen noch einmal, ging zu Moema und Noel und schritt mit diesen in Richtung Hafen, um sich dem neuen Schiff der Piratenbande zu widmen. Ob sich dort Moemas diebische Fähigkeiten wohl bezahlt machen?

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mo 8 Okt 2012 - 23:35

Eins wusste Sori schon jetzt. Er konnte seinen zukünftigen Kapitän nicht leiden. Er legte eine Arroganz an den Tag die alles bisherige übertraf. Sich selbst mit einem Gott zu vergleichen war doch schon etwas übertrieben. Respekt? Fast musste Sori laut auflachen. Den Respekt musste man sich bei ihm verdienen. Er hatte sich rein aus Höflichkeit entschuldigt. Dies war eine weitere Sache in dem der Rothaarige sich sicher war. Er würde diesen Hody liebend gerne auf die Matte schicken. Eines fernen Tages würde dies vielleicht sogar passieren, sollte ihr ach so toller Kapitän weiter in dieser Haltung mit seinen neuen Crew Mitgliedern sprechen. Sori hatte genügend erlebt um zu wissen, das sein gegenüber eher ein Wichtigtuer war, als ein wirklich starker Pirat. Wäre er für seine Stärke bekannt, hätte er davon gehört und außerdem würde er dann keine halbstarken, Sori schloss sich dabei aus, Halbstarken rekrutieren. Immer mehr Piraten traten zu ihnen und traten der Crew bei. Was wäre wenn Sori selbst auf einen Tisch klettern würde und einfach durch den Raum schreien würde? Der Gedanke wurde eilig zur Seite geschoben, wichtigeres sollte folgen. Ein Massaker also. So würde also ihre Crew in die Weltgeschichte eintreten. Dem Rothaarigen war es Recht. Die Abneigung gegen Hody bekamen die Marine Soldaten zu spüren. Mit einem lächeln auf den Augen schaute sich der Pirat zu seinen neuen Kameraden und Kameradinnen um. Die weiblichen Besatzungsmitglieder schienen die Gaststätte schon verlassen zu haben, denn Sori konnte sie nicht mehr ausmachen. Hody unterteilte sie in Gruppen. Wer von diesen Grünschnäbeln war Kira? " Sori sucht seinen Gruppen Kameraden Kira. Zeig dich, ich habe viel vor. " Es gab keinen Zweifel für ihn daran, das er selber die Führung übernehmen würde. Sollte dieser Kira ein Labberkopf sein, so würde Sori ihn samt den Marine Soldaten gleich mit umbringen! Mitten in der Bewegung blieb Sori stehen und drehte sich zu Hody um. Dieser war wie die Frauen ebenfalls verschwunden. Hat Sori da gerade den Namen Noel vernommen? Der Rothaarige verglich die weißhaarige Frau mit einer damaligen Bekannten. Beide waren weißhaarige, beide hießen Noel. Ein Zufall? Am liebsten wäre der Pirat den Frauen gefolgt, doch würde dies warten müssen. Wo blieb dieser komische Kauz Kira? Auf diesen Augenblick hatte der junge Mann schon sehr lange gewartet. Eine Stadt in Angst und Schrecken zu versetzen. Zwar entsprach dies nicht den Charaktereigenschaften von Sori und doch sollte es vorkommen das Menschen ihre Eigenschaften änderten. Hass war ein guter Ansporn. Was wäre wohl aus ihm geworden wenn die Banditen damals seine Eltern nicht getötet hätten? Wäre er ein Herr über ein Gut geworden? Pferde waren seine Leidenschaft gewesen, nun waren diese Vorlieben wie weggewischt. Ungeduld machte sich in ihm breit. Hatte Hody und seine Scharr von Frauen schon losgelegt? Sori versuchte etwas durch die Tür zu hören. bei diesem Lärm konnte er keine Schreie von draußen vernehmen. Am liebsten hätte er die Schreihälse in der Gaststätte das Maul gestopft. Ruhig und in sich gekehrt stand Sori an der Tür und trat schließlich aus der Gasstätte. Kira würde wohl wissen wer nach ihm gerufen hatte.

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Zuletzt von Sori am So 4 Nov 2012 - 13:07 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Do 11 Okt 2012 - 22:46

Gemeinsam mit dem Busenwunder stand die junge Frau vor der Gaststätte. Sie waren die ersten offiziellen Mitglieder der Hierro Piratenbande. Das konnte ja noch heiter werden, zumal Noel auch schon Kira kennengelernt hatte. Er war ein wenig schräg drauf und hielt sich zudem auch noch für einen Gott. Besser ging’s gar nicht und um dem noch die Krone aufzusetzen schien er Interesse an der Weißhaarigen zu haben. Oder aber er war ein guter Schauspieler, eines von beiden musste es schließlich sein. Weitere Gedanken wollte sie daran aber nicht verschwenden und da kam ihr die Ablenkung durch Moe gerade recht. Sie schien wohl ein wenig Smalltalk halten zu wollen. Oder sie spielte nur geheuchelte Höflichkeit vor. So höflich kam sie ihr auch nicht wieder vor, da wären zum einen ihre freizügige Art und die Wortwahl, welche sie in der Bar angeschlagen hatte. Und sie konnte trinken wie ein Penner. Der Rotschopf war wirklich von der schnellen Sorte. Sie hatte sich also den Namen gemerkt. Wollte sie etwa Applaus bekommen oder einen Orden verliehen? Ja das ist mein Name., sprach die Langhaarige und verschränkte ihre Arme vor der Brust. Ein wenig Abstand war nicht so schlecht, zumal man den anderen noch nicht so ganz einschätzen konnte. Und die Frau war auch nicht ein stiller Fisch. War schon einmal ein Pluspunkt. Zwar schätzte die Weißhaarige ab und zu die Stille aber auf die Dauer würde es dann doch langweilig werden. Tja mit ihrer nächten Vermutung lag sie nicht so falsch. Zum Bedauern ihrer Eltern war sie ein Mädchen und kein Junge. Immerhin konnte die Weißhaarige schon damals ihren Eltern eines auswischen. Wunderbar, einfach herrlich. Das hör ich nicht zum ersten Mal., grinste das Mädchen vor sich hin. Es war nun mal nicht zu leugnen, dass die meisten Menschen mit diesem Namen Männer waren. Trotzdem passte er auch irgendwie zu dem blutjungen Ding. Und das fiel auch Moe auf. Blöd war sie nicht, still war sie schon gar nicht und was noch auf sie zukommen würde, darauf freute sich die Weißhaarige schon. Vielleicht stellte sich heraus, dass ihre Brüste gar nicht echt waren oder nur Attrappen? Wieso sie in der Crew war? Ich hatte nichts Besseres zu tun. Und außerdem ist so ein Piratenleben auch nicht zu verachten. Man muss Rechnungen nicht bezahlen und kann morden just for fun., sprach die Langhaarige. Das waren im Grunde auch schon die wichtigsten Punkte die einen Piraten ausmachten. Zwar steckte dahinter meist weitaus mehr, doch das wurde meist feinsäuberlich unter den Teppich gekehrt. Ja so waren die Menschen.
Es verstrich inzwischen die Zeit und immer mehr Besucher der Bar traten in die frische Luft. Es waren doch einige, die sich für die Piratenbande interessierten wie es aussah. War auch nicht weiter verwunderlich, nach der Rede von Hody. Oder sie waren einfach nur neugierig, was für ein Vollidiot Hody war. Es gab hin und wieder doch ein paar Schaulustige. Noel richtete ihre Aufmerksamkeit auf ihren Kapitän, als dieser wieder zu einer Rede ansetzte. Und sie war definitiv länger als die in der Bar. Ein Wunder, dass er so viel an einem Stück sprechen konnte. Für seinen Redefluss war er nicht unbedingt bekannt, aber Zeiten änderten sich und damit verbunden auch die Menschen. Und so war es auch schon beschlossene Sache, dass sich Hody, Moe und Kyra auf den Weg machten um ein Schiff zu besorgen. Das dürfte nicht sonderlich schwer zu finden sein. Es gab genügend Schiffchen im Hafen von Golden Island, dass hatte die Weißhaarige schon abgecheckt. Die anderen Teams waren ebenfalls schon aufgeteilt und würden sich sicher auch gleich auf den Weg machen der Hierro Piratenbande alle Ehre zu machen. Das Massaker konnte also beginnen und würde in einem wahren Blutbad enden. So hoffte es die Weißhaarige jedenfalls. Denn man konnte immer noch eines Besseren belehrt werden.

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   So 14 Okt 2012 - 22:44

Moe drehte die glühende Zigarette zwischen Ring- und Zeigefinger, während sie die großen, runden Augen unverwandt auf Noel gerichtet hatte. Den Kopf leicht schief geneigt, hörte sie sich brav und ohne ihr Gegenüber zu unterbrechen, ihre notdürftige Erklärung an, weshalb sie der Piratenbande ‘Hierro’ beigetreten war. Sie hatte nichts Besseres zu tun? Moe musterte die Weißhaarige eingehend, von Kopf bis Fuß. Die Art wie sie sprach und sich bewegte, hatte etwas Elitäres, gemischt mit gesunder Überheblichkeit. Sie war anders, das wusste die kleine Rothaarige seit dem Zeitpunkt, als sie ihr in der Kneipe zum ersten Mal begegnet war. Sie war ganz sicher kein Kind von der Straße, wie Moe eins war. Zwar wirkte sie stark und unnahbar, aber nicht auf eine Weise, mit der Moema bereits vertraut war. Gut, sie würde schon noch mehr von ihr erfahren, da war sie sich sicher. Mit der Zeit würden sie sich sicher näherkommen, denn Hody schien große Stücke auf sie zu setzen. Jedenfalls hatte er sie allein in der Gaststätte zurückgelassen, um weitere Crewmitglieder anzuheuern. Apropos .. Ein seltsamer Haufen hatte sich inzwischen draußen angesammelt. So, wie Moe es beurteilen konnte, waren es allesamt die unterschiedlichsten Charaktere, bei denen sie sich nicht wirklich eine produktive Zusammenarbeit vorstellen konnte. Der junge Eucliffe nahm sich zugleich den Blauhaarigen vor, mit dem die junge Affendame ebenfalls Bekanntschaft gemacht hatte - und zwar keine sonderlich erfreuliche. Anschließend hielt Hody wieder eine Rede, bei der Moe zwar zuhörte, ihr Unterbewusstsein aber wie ein Filter agierte und das Unwichtige komplett heraussiebte. Hin und wieder musste sie sogar ein Gähnen unterdrücken, um nicht unangenehm aufzufallen. Obwohl ihr das selbstverständlich nichts ausgemacht hätte, schließlich befand sie sich in bester Gesellschaft - von Noel mal abgesehen. Die Frau blieb ihr ein kleines Rätsel. Aber Moe liebte Rätsel ebenso wie Bananen, und irgendwann würde sie schon hinter die Fassade der weißhaarigen Piratin blicken. “Moe. Noel. Ihr kommt mit mir mit.” Moema nickte stumm und nahm einen letzten Zug. Den, achtlos zu Boden geworfenen Glimmstängel, trat sie beiläufig mit der Schuhspitze aus, bevor sie ein paar Schritte tat in Hodys Richtung tat. Er wollte also zum Hafen? Chaos und Zerstörung? Ein Massaker? Es war nicht unbedingt das, was Moe am liebsten in ihrer Freizeit tat, aber sie würde sich schon damit arrangieren können. Vielleicht würde sie auch nur von einem ausgewählten Aussichtspunkt - mit einer Tüte Popcorn - das Spektakel beobachten und gelegentlich ein paar Anfeuerungsrufe tätigen. Sie wollte schließlich sehen, wie sich der junge Kapitän mit seinen neugewonnen Fähigkeiten schlug. Bei diesem Gedanken krümmte sich ihr Magen urplötzlich zusammen. Es würde Konsequenzen haben, dass ihr die Frucht so einfach abhanden gekommen war, aber bis dahin würde Hody sich hoffentlich bereits einen Namen gemacht haben, vor dem jeder 0815-Pirat erschauderte. Ein kleines Kapuzineräffchen kletterte behände an Hodys Kleidung hinauf, bis zu seiner Schulter. Dort ließ es sich nieder und beäugte aus schwarzen Knopfaugen alle anwesenden, zukünftigen Mitglieder. Eine Gestalt, von der sich schwer sagen ließe, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelte, war anscheinend nicht in der Lage zu sprechen - oder wollte es schlichtweg nicht. Noch während das Äffchen sich gleichzeitig mit dem Kapitän entfernte, warf es einen letzten Blick zurück. Wenn diese Ansammlung chaotischer Individuen eins konnte, dann war es sicher genau das, was der junge Eucliffe wollte. Vernichtung, Chaos, Tod. Hatte er nicht vorhin ein Schiff erwähnt? Besaßen sie überhaupt schon eins? Moe konnte es sich beim besten Willen nicht vorstellen ..

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Mo 15 Okt 2012 - 12:31

Sein neuer Captain, Hody Eulciff, war ein Mann der Kira noch nicht richtig einordnen konnte. Er war aggressiv, Vorlaut und Arrogant doch diese Charakterzüge konnte der blauhaarige nicht als schlecht einordnen den diese besaß er selbst zu genüge. Dass er sich einbildete die Welt zu verändern war jedoch einfach lächerlich. Wie wollte er das Schaffen mit einfacher Gewalt. Nein das war für einen normalen Menschen unmöglich. Doch was wenn er es doch schaffen würde und Kira hätte das nicht live mitterlebt. Dies war wohl einer der wichtigsten Gründe wieso er dieser Bande letztendlich begleitete. Der andere war wohl Luna. Doch erst mal musste der Rothaarige zustimmen das Kira der Bande beitreten durfte. Kiras letzte Worte hätte wohl bei normalen Leuten das Gegenteil erfüllt doch wie es bei ihm aussah musste sich zeigen. Dann fing er auch schon an. Was er meinte das er in dieser Crew der Gott wäre und er irgendwelche lächerliche Personen aus einen Pseudo Buch welches irgendwelche Schwindler geschrieben hatten. Dass er ihm gegenüber auch noch Loyal sein sollte ohne ihn überhaupt zu kennen oder diese nicht mal verdient hatte. Kira nahm das im Moment einfach mal hin den er wollte in diese Crew und Hody versprach ihn auch seine Ziele zu erreichen. Mehr wollte der Blauhaarige nicht. “Ich werde das erstmal so hinnehmen, Mein Captain. Auch wenn du nicht weißt wie schwer meine Ziele zu erreichen sind aber das wirst du schon noch später erfahren.“ Am Ende seines Satzes bildete sich ein leichtes Grinsen auf den Lippen von dem selbst ernannten Gott. Kira selbst wusste wie schwer seine Ziele zu erreichen waren. Die Himmelsdrachen Menschen auszurotten war nicht von einen auf den anderen Tag möglich. Genauso wie der Beste Schwert Kämpfer zu werden. Dafür braucht man viel Zeit und vor allen Training. Doch mit der Zeit würde auch dieses Ziel zum Greifen nahe sein.
Dann fing Hody auch schon wieder an diese Insel ihr erstes Ziel sei. Ein Massaker das war das was sie machen sollten. Eine perfekte Aufgabe für Kira und seine Wut auf diese Hochnäsigen Bewohner war noch nicht verflogen. Nur der Gedanke an diese Personen war schlimm genug um jeden auf der Stelle zu exekutieren. Er war mit einer Person namens Sori in einem Team. Wer das war konnte Kira sich nicht denken. Es waren einfach zu viele Leute an diesen Platz obwohl er schon einige kante. Yuki der aus irgendeinem Grund nur Okashi genannt werden wollte und dieser Labile Priester. Doch wer von den beiden anderen war Sori. Es würde sich bestimmt gleich zeigen. Dann verschwand auch schon Hody mit den beiden weiblichen Begleitungen. Sofort ertönte der Rot haarige das ein sori nach Kira suchte. War er selbst dieser Sori. Wenn ja wieso redete er sich selber in der dritten Persönlichkeit. Was war nur mit dieser Crew los jeder hatte einen anderen Knacks abgesehen von Kira. Er war sein Teamkamerad also musste er mit ihm los. “Ich bin Kira. Ohne viel Zeit zu verlieren lass uns losgehen.“ So ging er ohne auf sein Crew Mitglied zu warten Richtung Stadt doch wo er landen würde war nicht offensichtlich wie immer.


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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Fr 19 Okt 2012 - 17:07

Der Kapitän schien nichts dagegen zu haben, sie mitzunehmen. Gut, dass Okashii mit ihnen hinausgekommen war und scheinbar sofort wieder als Dolmetscher für sie einsprang. Herrlich, wenn etwas so gut funktionierte. Kurz nickte sie ihrem Kollegen zu, es war gut in eine Crew zu kommen, wo man bereits einen Angelpunkt hatte. Wenn alle neu gewesen wäre, hätte es am Ende nur abgeschreckt. Wo sie gerade beim Abschrecken war. Der Kapitän schien dies wohl auch zu wollen. Er erklärte, dass sie sich nun aufteilen würden, um an vielen Stellen der Stadt Chaos und Unheil zu verbreiten. Ein Blutbad wäre dafür wohl gut genug, aber war es nicht unnötige Verschwendung von Munition? Nun gut, wenn der Kapitän das so wollte, sollte man ihm das wohl nicht abschlagen. Die Gruppen waren schnell eingeteilt und erneut würde sie mit ihrem Bekannten durch die Stadt ziehen. Sehr gut. Die Richtungen, in welche sich die anderen aufmachten, waren klar zu deuten. Wohin sollten also die Zwei gehen. Es gab einige Orte, sie konnte einfach irgendwo hingehen und dann wahllos ein paar Menschen töten, aber das war so wenig stielvoll, das wollte sie nicht. Immerhin ging es darum die neue Mannschaft berüchtigt zu machen und wer fürchtete schon ein paar unkoordinierte Leute, die wie doof in der Gegend herumschossen ohne Plan.
Dann kam es ihr in den Sinn, das Einkaufszentrum. Es bot vielerlei Möglichkeiten sich danach aus dem Staub zu machen, es waren viele Menschen verschiedenster Altersklassen dort und dass auf so engem Raum, dass die wenigsten flüchten können würden. Vielleicht reichte es auch schon eine Massenpanik zu veranstalten und zu warten, bis sie sich selbst tottrampelten. Also tippte sie Okashii auf die Schulter und deutete auf das Einkaufszentrum, welches weit über die Stadt herausragte. Es war wahrscheinlich eindeutig, dass sie meinte, dass sie dort mit ihm hingehen wollte. Also machte sie sich direkt auf den Weg. Danach würden sie sich wahrscheinlich zum Hafen aufmachen und dann würde die Reise beginnen. Das Herz war ihr leicht, die größte Hürde hatte sie genommen und das Abenteuer begann. Fast schon konnte sie die Seeluft riechen, die sie bereits schrecklich vermisst hatte. Der Geruch von leckerem Frühstück, wenn sie morgens vor allen anderen wach war und bereits in der Küche dafür sorgte, dass jeder einen guten Start hatte. Etwas, was sie gerne auf sich nehmen würde, wenn es dabei, um Menschen wie ihren neuen Freund an ihr Ziel zu bringen.



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Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Gasthaus - Beautiful Sunrise   Sa 20 Okt 2012 - 19:35

Nun es sollte nun sein. Die Crew war gegründet, auch wenn das noch nicht wirklich offiziell war. Viel eher war es eine kurze Unterredung die dazu führte, dass sie Teil einer Gruppierung wurden. Der Weißhaarige wusste zwar nicht, was er davon halten sollte, aber er wusste, dass es nun lustig werden konnte. Der Rothaarige- sein neuer Kapitän, wollte dass sie etwas Chaos verbreiten und ein Blutbad anrichten. Irgendwie passte es Okashii nicht wirklich. Aber Hody wollte so bestimmt sicher gehen, das er sich auf seine Leute verlassen konnte. Nur würde Yuuki niemals unschuldige umbringen, nur um die Ideale seines neuen Kapitäns zu erfüllen. Er wollte zwar auch das, was der Rothaarige wollte, aber er würde das nicht zu lassen. Er würde nicht das Blut unschuldiger, an seinen Händen kleben haben. Nein so etwas wieder strebte ihn, bis auf das Blut, das in seinen Adern umher zirkulierte. Seine Mutter hatte ihm erzählt, dass es auch einen anderen Weg geben würde, um die Weltregierung zu erschüttern. Er wusste, dass er so etwas nicht tun konnte und das würde sich auch nicht so schnell ändern. Während er darüber haderte, wie er vorgehen sollte, bemerkte er wie die anderen sich auf den Weg machten, um den Befehl des Führers zu folgen. „Nein so etwas werde ich bestimmt nicht machen, vorher lass ich mich eher umbringen“, dachte er sich nun im Stillen und wollte gerade etwas dazu sagen. Aber Hody bewegte sich schon weg von ihm und somit war es ihm nicht mehr möglich, ihm zu folgen und mit ihm zureden. Leicht genervt zog er an seiner Zigarette und ließ eine dichte Rauchwolke vor seinem Gesicht entstehen. Nun bemerkte er, das Blaze ihn an tippte und Richtung Einkaufzentrum gehen wollte. Er wollte doch nicht etwa den Befehl, des Mannes befolgen? Zumindest wirkte er auf den Weißhaarigen nicht wie ein Mörder, nein viel eher wirkte er wie ein netter Mann der seine Ideale nur ausleben kann, wenn er bei Piraten ist. Da Piraterie immer bedeutet, dass man frei ist und niemand einen diese Freiheit nehmen dürfte. Kurz nickte Okashii und bestätigte so, dass er ihm folgen würde. Natürlich würde er die Gelegenheit nutzen, um mit ihm zu reden. Schließlich wollte er unnötiges Blutvergießen verhindern. Ihm reichte es schon, wenn er daran dachte, dass er jemanden das Leben nehmen musste, nur um die Bande bekannter zu machen. Yuuki würde nur Menschen angreifen, die meinen sich gegen ihn auflehnen zu müssen. Ihn als unterbemittelt hinzustellen und nicht Teil dieser Welt sehen zu wollen. Ja, so etwas konnte er gar nicht ausstehen. Leicht verkrampfte sich seine Finger um die Zigarette und zerdrückte diese, worauf sich die Glut bis zu seinen Finger vortasten konnte und ihn zu verbrennen drohte. Jedoch schien er das nicht zu bemerken. Keine einzige Reaktion darauf, kam zur Stande.

Nun sah er das, dass Kaufhaus nicht mehr weit war und somit die Entscheidung langsam kommen musste, ob er es für nötig erachtete darein zu gehen und wild um sich zu metzeln. Dieser Gedanke gefiel ihm immer noch nicht, aber er wollte auch San, da nicht alleine reingehen lassen.

Tbc: Einkaufszentrum

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