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Golden Island Marinebasis

Vladimir
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BeitragThema: Golden Island Marinebasis   So 6 Jan 2013 - 23:00



Eine MArinebasis die nicht gerade so groß ist jedoch Platz für insgesammt 300 bis 450 Soldaten hat und einen Kerker der um die 100 Gefangene fassen kann. Die Marinebasis ist mehr als ein Zwischenlager oder eine Befestigung zu sehen um die Luxushotels zu beschützen. Doch hier werden auch mehrer Verbrecher eingebuchtet und bestraft. Kopfgeldjäger können hier auch ihre Beute abliefern.

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Vladimir
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BeitragThema: Re: Golden Island Marinebasis   Mi 13 Feb 2013 - 15:28



Von weiten her marschierte eine Person. Sie war gerade aus dem Goldenen Pup gekommen und hatte etwas wie einen Nassen Sack am Schlawitchen gepackt und trug es lässig über der Schulter. Seine Schritten waren mehr entspannt und schon beinahe gelangweilt. Die Menschen schauten die Person an die am Oberkörper am Bluten war - nicht stark aber am bluten - denn das rotverfärbte Oberteil des jungen Mannes sorgte für aufsehen. Vladimir pfiff Seelenruigh ein Liedchen und Flandre stieg -so gut sie es als Affe konnte- mit ein. Die Schritte immer weiter machend kam die MArinebasis immer näher und der Kopfgeldjäger hatte bald sein erstes Kopfgeld zu vermelden. Die Wolken zogen über die Stadt hinweg und die Menschen beginnten zu tuscheln. Wer war der Fremde der beinahe Leichen durch die Stadt trug? Wieso tat die Marine nichts dagegen? Nun ganz einfach da der Mann ein Kopfgeldjäger war nunja er lief nun in die Marinebasis hinein und sofort kam ein Marinesoldat zu Vladimir der diesen Aufhalten wollte denn dieser hatte eine Beinaheleiche bei sich. "Hey du da was soll der Scheiß? Trägst du eine Leiche spazieren?" Vladimir schaute auf den viel kleineren Mann hinunter und stieß diesen mit leichter Gewalt beiseite und sagte nur beiläufig "Mach dich nützlich und hol mir deinen Vorgesetzten ran ich will einen gesuchten Piraten abliefern und das Kopfgeld einsacken." Der Soldat wurde verständlicherweise noch wütender und sagte nur "Für wenn halten Sie sich das Sie mir Befehle erteilen können!" Vladimir schaute den Soldaten mit einem eiskalten Blick an und sagte "Ich habe gerade einen Zeh Millionen Belly Piraten zur strecke gebracht was glaubst du mach ich mit dir?" dem Soldaten lief der pure Schauer über den Rücken und er musste erstmal schlucken nach der Ansage. Vladimir lief dann weiter bis er zu einer Wartestelle kam und sieheda es dauerte auch nicht lange da Kam auch schon der Vorgesetzte mitsammt dem Geld. Das Geld war in einem Koffer und wurde den Kopfgeldjäger nach überprüfen des Piraten ausgeliefert. Vladimir nahm sein Geld verlies die Basis wieder und setzte sich vor die Marinebasis und gönnte sich erstmal Sake. Ey immerhin wurde gerade das erste Kopfgeld eingesackt und das muss doch gefeiert werden. So hob er die Sakeflasche an und leerte diese umgehend. Nachdem er diese geleert hatte lehnte er sich an die MAuer an und zückte sein Katana Zabimaru und beginnte es zu polieren damit es auch ja nicht mehr vom Blut besudelt war. Nach gewisser Zeit trübte sich sein Blick er schloss sein Auge und beide Hände lagen vollkommen auf Zabimaru. Doch er war noch vollkommen aufmerksamm weswegen man nicht denken sollte er würde nun vollkommen Schutzlos an einer Wandlehnen und man könnte ihn einfach so abstechen. Doch er konnte natürlich keine Kugel direkt ausweichen wie auch er war vollkommen firedlich and er Wandgelehnt und inerlich auf einen Nahkampfeingestellt. Der Wind blies eine sanfte Briese über ihn hinweg und frischte etwas die Luft um ihn herum auf die durch Politur verseucht war und auch der Schweiß der an Vladimir klebte verschwand. Es war einfach nur herlich wie man so friedlich auch mal entspannen konnte. Der Koffer mit dem Geld lag hinter Vladimir wo ihn keiner sehen konnte. Mal schauen was der Tag noch so bringt.


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BeitragThema: Re: Golden Island Marinebasis   Mi 13 Feb 2013 - 16:23

cf: Der Hafen
Wahnsinn, wie lange man sich doch mit derlei profanen Angelegenheiten aufhalten konnte - wie beispielsweise das Ausfindigmachen eines Gebäudes, das geradezu inflationär von Marinefahnen behangen war. Dabei war die Beschreibung, die man Winston mit auf den Weg gegeben hatte, durchaus brauchbar und sachdienlich gewesen.
Aber um unseren Helden ein wenig in Schutz zu nehmen: Der Kopfgeldjäger hatte, wie in seiner Schnapsidee angekündigt, einen Abstecher zum lokalen Spirituosenladen gemacht und sich mit einer Flasche Whiskey versorgt, die er nunmehr in der Manteltasche zu transportieren pflegte, jedoch nicht umher kam, sie in regelmäßigen Abständen wieder herauszuholen und sich in ein nach oben verjüngendes Glas einzuschenken, dass man ihm dankenswerterweise zum Kauf des Whiskeys als Präsent mitgegeben hatte - angesichts des Preises der Flasche zweifelsohne gerechtfertigt, wie er befand.
So flanierte der Revolverunhold frohlockend durch die Straßen Golden Islands, wurde ob der geringen Menge, die er an Alkohol zu sich nahm (nicht ohne diesen zuvor einer ausreichenden Geruchsprobe zu unterziehen), zwar nicht unbedingt betrunken, aber eben auch nicht gescheiter im Kopf.
Aus solchen Gründen dauerte es mindestens zwei Unendlichkeiten, bis er an seinem vorläufigen Ziel angekommen war. Ohne den versoffenen Scheißkerl weiter zu beachten, der sich vor der Basis niedergelassen hatte und durch enorme Körpergröße und ein riesiges Schwert, aber eben auch durch eine geleerte Sakeflasche aufzufallen wusste, betrat Winston das hiesige Hauptquartier.
Sogleich wandte er sich an einen Soldaten, dessen Rang ausreichend erschien, um auf eine qualifizierte Aussage schließen zu können. In einem abartigen Redeschwall erkundigte sich Winston, nachdem er sich als Kopfgeldjäger zu erkennen gegeben hatte, nach Einsatzmöglichkeiten für Individuen seiner Art und gab zu verstehen, dass er noch nicht allzu lange auf dieser Insel verweile und somit noch nicht in der Lage gewesen sei, sich eine zufriedenstellende Anzahl an Steckbriefen anzueignen und deshalb auf die Hilfe der Marine angewiesen sei, der er ja auch zu helfen bereit sei, weshalb das reziproke Verhältnis der Angelegenheit betont werden müsse und überhaupt.
Nach einer eigentümlichen Schrecksekunde seitens des Soldaten erwiderte dieser, dass es derzeit auf Golden Island sehr ruhig sei, zumindest bis ein weiterer Kopfgeldjäger hier einen Piraten mit achtbarem Kopfgeld abgeliefert habe. Man solle sich doch an besagten Kopfgeldjäger wenden, vielleicht wisse dieser mehr. Er habe vor wenigen Augenblicken das Marinequartier verlassen, vielleicht sei er noch aufzufinden, so der Anhänger der Gerechtigkeit.
Winston salutierte übertrieben und verließ den Soldaten, dessen nervliche Konstitution angesichts des bislang und heute gesehenen doch merklich mitgenommen wirkte.
Für derlei Verhalten hatte Winston lediglich ein Kopfschütteln übrig, das jedoch vielmehr wie ein spastisches Zucken ausfiel, gefolgt vom Leeren eines weiteren Whiskeyglases.
Doch zur Sache: Wo konnte nur das Wesen sein, dass soeben eine beachtliche Menge Geld abgestaubt hatte? Leider hatte Winston es versäumt, den Marineangestellten nach dem genauen Zeitpunkt zu fragen, so konnte er sich nur auf die vage Formulierung "vor wenigen Augenblicken" verlassen. Das konnte ja praktisch alles von fünf Sekunden bis zu zwei Jahren sein!
Just in dem Moment fiel sein Blick auf den versoffenen Scheißkerl von vorhin, der immer noch an derselben Stelle zu sitzen pflegte. Konnt es etwa sein, dass ...?
Mr. Fourcrosses entschloss sich, nicht zu lange zu warten und dem erstbesten Hinweis nachzugehen.
"Guter Mann, verzeihen sie die Störung und Frage, aber haben sie kürzlich für die Verhaftung eines steckbrieflich gesuchten Kriminellen einen nicht unbeträchtlichen Obulus erhalten? Man unterstelle mir keine niederen Absichten, es liegt mir fern, ihnen jenen Obulus zu entwenden, sollten sie die Frage bejahen - vielmehr interessiert es mich, ob sie mir zu sagen vermögen, ob es auf dieser Insel noch weitere steckbrieflich gesuchte Kriminelle gibt respektive geben könnte, für deren Verhaftung man einen nicht unbeträchtlichen Obulus erhalten könnte", fragte er den versoffenen Scheißkerl in gebotener Höflichkeit. Winston hielt für einen Moment inne, dann griff er in seine Manteltasche und fügte schweren Herzens hinzu: "Für eine nützliche Information wäre ich bereit, ihnen diese formidable Spirituose zu überlassen!"


Zuletzt von Winston Fourcrosses am Sa 2 März 2013 - 15:22 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Vladimir
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BeitragThema: Re: Golden Island Marinebasis   Mi 13 Feb 2013 - 21:02



Vladimir der an der Mauer der Marinebasis lehnte vernahm durch einen kurzen Kühlen moment das jemand an ihm Vorbeigelaufen war denn der Schatten des Mannes der auf die Hände des Kopfgeldjägers schien hemmte die Sonner. Die Schritte die von Geräuschen begleitet wurden verrieten Vladimir das ebend jene Person vermutlich laut dem dumpfen Ton der Schritte ein Mann in die Marinebasis ging. Sollte den Riesen nicht kümmern. Doch die schritte liesen nicht lange auf sich warten und kamen neben ihm zum erstehen und eine männliche Stimme erhob sich "Guter Mann, verzeihen sie die Störung und Frage, aber haben sie kürzlich für die Verhaftung eines steckbrieflich gesuchten Kriminellen einen nicht unbeträchtlichen Obulus erhalten? Man unterstelle mir keine niederen Absichten, es liegt mir fern, ihnen jenen Obulus zu entwenden, sollten sie die Frage bejahen - vielmehr interessiert es mich, ob sie mir zu sagen vermögen, ob es auf dieser Insel noch weitere steckbrieflich gesuchte Kriminelle gibt respektive geben könnte, für deren Verhaftung man einen nicht unbeträchtlichen Obulus erhalten könnte" lauteten die Worte des Fremden. Man konnte leicht vernehmen das der Man etwas getrunken hatte denn er roch etwas nach Whisky und die Stimme an sich klang etwas nuschelig. Doch nichts desto trotz wurde Vladimir gerade angesprochen und es wäre eine wahre Schande der guten Erziehungswillen nicht zu antworten. Doch bevor er dazu kam bekam er auch schon ein Angebot von dem Mann wo er auf dessen Worte "Für eine nützliche Information wäre ich bereit, ihnen diese formidable Spirituose zu überlassen!" das Auge öffnete und die Whiskyflasche erblickte die ihm angeboten wurde aber schon ordentlich geleert war. "Nun denn mein wehrter Herr Kollege. Die Straße hinunter ist eine Gastronomie und in dessen innern noch zwei weitere Zehn Millionen Berry Piraten. Ich verweile hier um kurz etwas die Sonne zu genießen und dann wieder dorthin zu gehen um diese zu holen. " er beendete den Satz und schaute sich den rauchigen Kompanen mal genauer an. Nun zweifelsohne ein Kopfgeldjäger denn nach Pirat sah er nicht aus und nach Marine oder Weltregierung schonmal gar nicht. Die Revolution hat hier nichts zu suchen immerhin ist das hier kein Königreich. Vladimir streckte die HAnd aus und forderte die Whiskyflasche ein die ihm angeboten wurde "Na dann mal her mit dem Schnapes." kam es noch knapp von Vladimir. Er selber musste sein Geld auch noch in Sicherheit bringen. Vieleicht nochmal in die BAsis rein und es auf sein Kopfgeldjägerkonto einzahlen lassen? Wäre eine möglichkeit. Oder er geht in die Bank und zahlt es auf sein Konto ein aber egal was er machen würde er muss unbedigt das Geld sicher verwahren denn sonst würde es noch geklaut werden und wasdann passieren würde wollt ihr euch lieber nicht vorstellen. Wie dem auch sein der junge Mann mit der Vorliebe für Alkohol war gerade nicht in der Laune für einen weiteren Spaziergang ins Pup aber ein Kämpfchen wär schon nciht schlecht aber nicht vor der Marinebasis das macht wieder so einen schlechten Eindruck. Aber was sein muss muss nunmal sein denn auch eine Katze kann man nicht von Mausen abhalten.


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BeitragThema: Re: Golden Island Marinebasis   Fr 22 Feb 2013 - 23:50

Wat geht auf dieser Insel eigentlich vor sich?! Ich wollt doch nur nach Feierabend ein Bierchen genießen und dann so was! Der „Golden Pub“ hat nich den besten Ruf, is klar. Auch schon mal fast Prügel bezogen, ist ja einiges gewohnt. Aber wat für Gestalten da! Nehmen die doch glatt das Teil halber auseinander. Aber nich einfach nur ein bisschen Birne weichkloppen, gleich mit Waffen! Tote und so’n Kram! Mann,Mann, Mann. Bin ja bestimmt nich zart besaitet oder so, aber auch mit Bizeps und Tinte uff’m Arm halt ich da bestimmt mein Kopf nich hin! Gut, dass ich mich verkrochen hab, die hätten mich auch noch kalt gemacht. Liegt sich zwar nich so angenehm unter nem Tisch, ne, aber so is man wenigstens sicher. Die warn doch alle nich ganz normal! Aber der eine Große da war wohl n Kopfgeldjäger oder so. Keine Uniform an und warum sonst stellt man sich so Psychos in den Weg?
Is mir ja auch egal, jedenfalls konnt ich dann abhauen, in nem unbeobachteten Moment. Und wat seh ich da? Da türmt einer von den Kerlen in Richtung Hafen, so schwarze Haare hat der gehabt [gemeint ist „Crow“]. Da hab ich mir halt gedacht, machste jetz alles richtig und gehste zur Basis von der Marine und meldeste das und sie Sache im Pub. Nich, dass der jetzt noch abhaut oder noch schlimmer, irgend nen Mist am Hafen baut. Das könnt ich mir ja nich verzeihen, bin vielleicht nur n Dockarbeiter, aber n rechtschaffener.
Renn ja schon so schnell ich kann, gleich müsst ich da sein. Um die nächste Ecke und … da wärs! Erstmal durchatmen, völlig außer Puste. Ach verdammt. Warum muss der Kerl denn mitten im Weg rumstehen? Oh nein, der sieht ja genauso aus wie die andern im Pub, der steht bestimmt gar nich so drauf, angerempelt zu werden! Und was starrt der mich krank an! Jetzt is alles vorbei, so kurz vorm Ziel jagt der mir ne Kugel durchn Kopf. Aber Moment! Daneben sitzt doch der eine Kerl von eben, der Kopfgeldjäger! Richtig, der hat ja einen von den Verbrechern festnehmen können. Und jetzt sitzt der da einfach so rum und säuft?! Der soll seine Arbeit machen! Aber das bind ich dem jetzt natürlich nich auf die Nase, bin ja nich blöd.
Aber wat erzähl ich denen jetzt? Ich hole noch mal tief Luft. „Tschuldigung, äh … Hilfe! Piraten im Pub! … äh … einer von denen is‘ zum Hafen gerannt!“, bringe ich unter Keuchen hervor. Egal, die werden schon was mit anfangen können. Hoffentlich beeilen die sich! Und jetzt geh ich erstmal die in der Basis warnen, dass die mal n Trupp hinschicken oder so. Die Kopfgeldjäger – vielleicht ist der andere ja auch einer, könnt schon sein - halten die bestimmt auf, bis dann die Marine endlich aufräumt. Dann erstmal n Bier auf die Aufregung, ne, am besten gleich zwei, drei. Und dann meld ich mich erstmal für n Rest der Woche krank, sag einfach, bin verletzt worden oder so. Hätt ja auch gut sein können! Das hab ich mir erstmal verdient!


Welch sonderbare Kreaturen doch auf den Straßen Golden Islands verkehrten, doch Winston dachte nicht daran zu urteilen, vor allem nicht dann, wenn es sich um unterbelichtetes Saufproletariat handelte - das sich jedoch als äußerst brauchbar erwiesen hatte.
Für einen Moment hielt er inne, bis der Dockarbeiter von dannen gezogen war, ehe er sich an sein Gegenüber wandte: „Welch unerwartete Wendung! Und wie erfreulich! Ich präferiere es ja, im Freien zu kämpfen, da können meine Täublein frei fliegen! Und wenn ich von Täublein spreche, meine ich selbstverständlich Projektile, aber das wussten sie freilich.
Gewiss werden sie sich noch etwas ausruhen wollen. Unterdessen werde ich mich bereits zum Hafen begeben, um mein Tagwerk zu verrichten. Ich habe natürlich nichts dagegen einzuwenden, falls dies ebenfalls ihre Intention sein sollte – doch muss ich sie darüber aufklären, dass ich nicht beabsichtige, meine eventuelle Beute zu teilen oder überhaupt im Rudel zu jagen. Ich jage viel lieber alleine, müssen sie wissen. Falls sie also versuchen sollten, mir meine Beute streitig zu machen, werde ich sie selbstverständlich erschießen müssen, was ich natürlich wie einen Unfall aussehen lassen werde. Ich halte es für angebracht, sie vorab darüber aufzuklären, nichts für ungut. Falls sie dies nicht beabsichtigen, sind sie natürlich herzlich dazu eingeladen, Jagd auf ihre eigene Beute zu machen, insofern man sich nicht in die Quere kommt.
Wie sie sich auch entscheiden, ich verlasse sie nun. Leben sie wohl und … ähm Waidmannsheil!

Mit diesen Worten wollte sich der Kopfgeldjäger schon abwenden, doch dann erinnerte er sich noch an ein zuvor abgegebenes Versprechen: „Ach ja, richtig. Hier, ihr versprochenes Präsent. Seien sie so gut und versuchen sie zumindest, es ein wenig zu genießen, man gibt Unsummen für ein Fläschchen davon aus. “ Ausgezeichnet! Grenzen waren abgesteckt, Gefallen und Gegenleistungen ausgetauscht worden, nun konnte sich der Schütze zu seinem Ziel begeben, um dort für Krieg und Frieden zu sorgen. Ein prüfender Blick legte sich auf die im Holster ruhende Bewaffnung, eine raue, doch unwahrscheinlich schmale Hand legte sich auf den Griff eines der beiden Schießeisen, streichtelte beinahe sanft darüber.
Fliegt, ihr Täublein, fliegt!
tbc: Der Hafen.
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Vladimir
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BeitragThema: Re: Golden Island Marinebasis   Di 26 Feb 2013 - 20:55

Vladimir sitzte so an der Marinebasis lehnent als dann ein Mann angelaufen kam der ihm unterrichtete das nun Piraten in Richtung des Hafens liefen und er sich doch mal bitte dort umschauen soll. Vladimir visierte den Mann kurz an und schnaufte einmal abfällig mit den Nasenflügeln ehe er sich wieder dem Anderen Kopfgeldjäger zuwendete der nun anfing zu reden da er als erstes auf den Mann einging „Welch unerwartete Wendung! Und wie erfreulich! Ich präferiere es ja, im Freien zu kämpfen, da können meine Täublein frei fliegen! Und wenn ich von Täublein spreche, meine ich selbstverständlich Projektile, aber das wussten sie freilich.
Gewiss werden sie sich noch etwas ausruhen wollen. Unterdessen werde ich mich bereits zum Hafen begeben, um mein Tagwerk zu verrichten. Ich habe natürlich nichts dagegen einzuwenden, falls dies ebenfalls ihre Intention sein sollte – doch muss ich sie darüber aufklären, dass ich nicht beabsichtige, meine eventuelle Beute zu teilen oder überhaupt im Rudel zu jagen. Ich jage viel lieber alleine, müssen sie wissen. Falls sie also versuchen sollten, mir meine Beute streitig zu machen, werde ich sie selbstverständlich erschießen müssen, was ich natürlich wie einen Unfall aussehen lassen werde. Ich halte es für angebracht, sie vorab darüber aufzuklären, nichts für ungut. Falls sie dies nicht beabsichtigen, sind sie natürlich herzlich dazu eingeladen, Jagd auf ihre eigene Beute zu machen, insofern man sich nicht in die Quere kommt. Wie sie sich auch entscheiden, ich verlasse sie nun. Leben sie wohl und … ähm Waidmannsheil! “
und dieser wollte schon von dannen ziehen und da fiel diesen wieder ein das er noch das Präsent für Vladimir hatte. Vladimir nahm es entgegen hörte dem anderen aber schon nicht mehr zu und dieser war auch schon wieder davon geflattert, so schnell wie er auch gekommen war. Vladimir erhob sich nochmals lief in die Basis hinein sagte den Marinesoldaten sie sollen dies auf sein Konto überweisen und gab diesen den Koffer. Natrülich wurden die 500 Berry Bearbeitungsgebühr bezahlt und er vierlies die Basis wieder. Draußen angekommen öffnete Vladimir erstmal das Präsent und leerte es vollkommen. Die leere Flasche wurde gegen die Mauer der Basis geworfen und zerschellte in allen einzelteilen. Wärend Vladimir wohl nun zu seinem nächsten Abenteuer aufbrechen würde. So lief er dem anderen Mann hinterher.

tbc.--> Hafen


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Kushina

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BeitragThema: Re: Golden Island Marinebasis   So 17 März 2013 - 14:15

Jaja, so war das Leben. Genervt stampfte die Soldatin nun zur Marinebasis. Man hatte sie auf diese Insel verfrachtet um einer neuen Piratengründung entgegen zu wirken, ohne jegliche Informationen an wen sie sich wenden soll und was hier vor sich geht.Deswegen musste sie nun zur Marinebasis und sich diese benötigen Informationen zu beschaffen. Noch leicht erregt schlug sie die Tür auf und und forderte bei der dortigen Sekretärin die Informationen ihrer Mission ein. Die bebrillte Blondine entgegnete ihr erst mit einem frechen Grinsen, als sie wenige Sekunden später doch damit herrausrückte. Schnell ließ sich die junge Schönheit in einer der Sessel fallen und öffnete die Klappe der Missionsakte. Es handelte sich um Cyrill Helios, Doragon Baltasar, Reira de Phraim und einige andere Piraten. Dann stand noch da das sie Hilfe von einer gewissen Kopfgeldjägertrupper erhalten würde, diese nannten sich Dragons Claw. Ein erniedrigendes Seufzen hüllte die sonst so taffe Soldatin in tiefe Bedrängnis. Sie musste also mit Kopfgeldjägern kämpfen, welche allesamt nicht einen ihrer Befehlen folgen würden. Tolle Aussage! Doch sie musste sich damit zu frieden geben. Rasch gab sie die Akte der Sekretärin zurück und forderte neue Kleidung, da sie momentan nur in einem dreckigem Pullover hergekommen war, wollte sie sich mal wieder neue Dinge gönnen. Also schnappte sie sich im Begehbaren Kleiderschrank eine weiße Bluse, einen roten Rock, eine Kette und offene Korkabsätze. Nachdem sie sich in dieser Kleidung genehm gemacht hatte krempelte sie sich die Ärmel bis zum Ellenbogen. Jetzt hieß es sich gegen diesen Piratenabschaum zur Wehr zu setzen, vorerst musste sie aber diese ausfindig machen.

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