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Achtung Dieb?!

Gast

Anonymous


Achtung Dieb?! _
BeitragThema: Achtung Dieb?!   Achtung Dieb?! EmptySo 10 März 2013 - 20:40


Achtung Dieb?! EeoMBhk & Achtung Dieb?! L1b6SCT

Kurzbeschreibung: Wir schauen 4 Jahre zurück auf das Jahre 1518 im Iona Wald, ein teil des South Blue, findet man die junge 15 Jahre alte Kyra Winter. Schon länger treibt sie im Wald ihr unwesen und wird von den Reisenden als Phantom beschrieben. der Wald selbst jedoch ist kein normaler Wald, sondern ehr eine Baumruine. Weder Blätter noch Wasser oder gar Tiere wird man hier finden. Einzig und alleine Reisende und Diebe treiben zwischen den versteinerten Bäumen ihr unwesend.Yuuki, inzwischen 23 Jahre alt, ist zu diesem Zeitpunkt ebenfalls im South Blue und hört von den Gerüchten im Wald.
Doch wer ist diese mysteriöse Person namens Phantom überhaupt?
Als er dan schließlich ebenfalls Opfer wird, geht Yuuki dem mysteriösen Treiben des Diebes selbst nach und findet schon bald interessante Dinge heraus, welche dafür sorgen, dass das Schicksal solangsam aber sicher seinen Lauf nimmt.

Teilnehmer: Kyra Winter [15 Jahre] & Yuuki Tenpouin [23 Jahre]
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Gast

Anonymous


Achtung Dieb?! _
BeitragThema: Re: Achtung Dieb?!   Achtung Dieb?! EmptySo 10 März 2013 - 21:24

Die Sonne strahlte förmlich vom Himmel und eine leise Windböhe wirbelte den Sand auf, welcher schier unaufhörlich in der Böhe zu tanzen schien. Kyra gähnte einmal ausgiebig und streckte sich. Sie hatte soeben ihre Morgenwäsche hinter sich und ich Versteck schon etwas hinter sich gelassen, wobei man wohl ehr sagen könnte das sie gar keinen wirklichen festen sitz besaß. Die Bäume in der Umbegung reichten durchaus aus um auf ihnen zu Übernachten oder unerwünschten Blicken fern zu bleiben. Nun sprang sie gut gelaunt über Wurzeln und Steine, kletterte auf Felsen und rutschte diese hinunter, wobei ihre feurroten Haare im Wind spielten. Als Kyra ein wenig Sand in die Augen bekam, rieb sie nur kurz und ignorierte das unangenehme Gefühl schließlich immerhin war es nicht das erste Korn war in ihr Auge flog. Sie war unterwegs zu der Handelsstraße, wo täglich mindestens zwei mal Händler vorbeikamen und jeder von ihnen hatte Essen trinken und Stoff dabei, sowie Geld. Alles was Kyra für ihr Leben gebrauchen konnte eben. Kurz bevor sie sich auf den Pass begab, welcher sie direkt zu der Straße führen würde überprüfte sie ihre Waffen. Mehr als ein Dolch und eine komisch geformte Klinge mit einer Kette, welche sie vor kurzem erst bekommen hatte, besaß sie nicht, doch es reichte um andere Diebe oder gar die Händler von ihr oder ihrer Beute fern zu halten. Nachdem sie sich also vergewissert hatte, dass alles an Ort und stelle war, kletterte sie eine kleine Steinwand empor. Von hier oben hatte sie nicht nur den leichtesten und schnellsten Weg zum Pass, sondern auch noch eine super aussicht. Da niemand grundlegend auf die Idee kommen würde die Steinmauer empor zu klettern und auf ihr dan noch zu laufen würde sie hier oben zudem niemand sehen oder erwarten. Egal was sie tuen der überraschungs Moment wird wieder auf meiner Seite sein kicherte Kyra in sich hinein während sie zur Straße eilte. Inzwischen war es für sie zwischen ihr und den Händlern ein kleines Spiel entstanden. Entweder sie blieben weg oder überraschten sie gar indem sie einen anderen Weg wählten, welcher mühseliger und gefährlicher war oder sie überraschte die Händler indem sie immer wieder auf neue Art und Weise Dinge klaute. Einmal sogar hatte sie sich von den Männern mästen lassen und dabei immer wieder Gegnstände über nach weggeschleppt, denn wer würde ein armes kleines kränkliches Mädchen schon am Straßenrand liegen lassen? Oder gar denken das sie nur so tun und die Waren stehlen könnte? Ganz klar niemand. Doch wie Kyra heute so ihren alltäglichen Weg entlangging, kam ihr etwas anders vor. Irgendwas lag in der Luft, etwas ungewöhnliches. Neugierig was die Uhrsacher für ihr Gefühl wäre hielt sie ihre Umgebung fest im Auge und siehe da. Nicht lange und etwas weiter von ihr entfehrnt, entdeckte Kyra zwischen den Bäumen einen reisenden. Er war alleine und schien sich hier nicht grade wirklich auszukennen, sonst hätte er wohl kaum den Weg verlassen. Langsam glitt sie von ihrem Aussichtsplatz hinunter auf den Boden, nur um von dort auf den nächsten Baum zu klettern. Der Wanderer sah nicht grade Arm aus. Er hatte weiße Haare und recht helle Haut. Auch seine Klamotten schienen nicht von wenig Wert. Na was haben wir denn da für ein Fisch im Netz?! fragte sich das Mädchen belustigt und folgte dem Fremden, indem sie von einem Baum zu anderen sprang. In diesem Teil des Waldes standen die steinigen Riesen recht eng beieinander und somit machten sie ihr das vorankommen nur noch leichter. Ihre geübten Schritte und Sprünge machten ein Lautloses sowie unbemerktes bewegen einfach und so folgte sie wie ein Phantom ihrem Opfer. Kyra war bekannt dafür, dass wenn sie etwas im Visier hatte dieser oder dieses nicht mehr entkommen würde, bis sie das erreicht hatte was sie wollte. Langsam aber sicher verkleinerte sich der Abstand zwischen der Diebin und ihrem Opfer immer weiter und Kyra viel auf das der weiß Haarige kein graden Gang hatte. Er schien zu torkeln und in seiner Hand hielt er einen Flachmann, welcher immer wieder und immer öfter zum Mund geführt wurde. Sie kicherte. Ganz klar der Mann war dem Alkohol verfallen und die rot Haarige würde nur warten müssen bis er ohnmächtig wurde oder einschlief. Eine ganze gute halbe Stunde ging das verfolgungsspielchen weiter, doch Kyra war das egal. Sie sprang mit eland und unentlicher ausdauer weiter. Dies war nicht ihre erste Verfolgung. Sicher war nur das sie sich beeilen musste, denn im Gegensatz zu den älteren Dieben im Wald konnte Kyra nicht einfach hingehen und Leute niederschlagen, sie war lieber der Schatten. Irgendwann blieb sie jedoch stehen. Hier war ihr Teretorium zu ende. Überqueren der Grenzen wurde mit dem Tod bestraft. Ärgerlich wollte das Mädchen schon von ihrem Opfer ablassen, jedoch entschied dieses sich andscheinend zurück zu laufen. Veriwrrt hob sie eine ihrer roten Augenbrauen. Ihre eiblauen Augen folgten der Bewegung des weiß Haarigen, bis er schließich unter ihr an dem Baum zusammen sackte. Langsam und leise kletterte das Mädchen den Baum hinunter und verharrte schließlich auf dem untersten Ast. Sie war nun knapp über seinem Kopf nur ein geräusch und er würde bemerken, doch Kyra blieb vollkommen leise. Lange gedulden musste sie sich nicht, da ertönte schon ein lautes schnarchen, ein Zeichen für sie das die Luft rein war. Einen betrunkenen Mann würde so schnell wohl nichts mehr wecken. Dennoch blieb sie leise, während sie den restlichen Weg hinunter sprang und den weiß Haarigen, welcher schnarchen unterm Baum lag begutachtete. Ausziehen würde sie ihn wohl kaum können, jedoch fand sich an seiner Seite neben dem Flachmann ein Beutel. In diesem Beutel klirrten fröhliche Berrys, das hörte Kyra deutlich als sie diesen an sich nahm. Zwar hatte sie nie wirklch etwas für Alkohol übrig gehabt, jedoch steckte sie auch den Flachmann des Mannes ein, sowie ein wenig seiner Nahrung. Naja das zumindest was er übrig gelassen hatte. Danach ging sie und lies ihn liegen. Um nicht aufzufallen kletterte sie wieder über die Bäume zurück, ihre zwei Fußabdrücke würde der Wind warscheinlich wieder wegwischen, ehe der Fremde diese bemerken würde. Als sie weit genug weg war machte sie sich wieder über den Boden auf dem Weg, zurück zu ihrem Lagerbaum, welcher mitten in ihrem Teretorium stand.....
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