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Tötungsregel

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Tötungsregel _
BeitragThema: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 21:11

Jah, Tötungsregel, wir bringen random irgendwelche Charaktere um, um den Spielern den Spaß am RPG zu nehmen! ... Nein! Genau darum geht es NICHT. Es geht darum, den Spaß- und Spannungsfaktor des RPGs zu erhöhen. Und auch den Realitätsfaktor, aber mit dem punktet man in diesem Diskussionen nie, daher beschränke ich mich im folgenden auf die ersten Genannten.

Für alle, die dagegen sind, dass ihr Charakter gegen den eigenen Willen getötet werden kann, hier einmal die Kurzfassung meiner bisher zusammengetragener Argumente und auch der offenen Fragen. Ich bitte JEDEN, der in die Diskussion mit einsteigt, sich diese Punkte zu Gemüte zu führen, bevor ihr anfangt zu schreiben. Des weiteren wünsche ich immer eine Begründung. Die wichtigste Frage, die in JEDEM Beitrag beantwortet werden sollte: Warum habe ich den Beitrag mit diesem Inhalt verfasst und weshalb genügen mir die oben genannten Einschränkungen nicht? Sprich: Ein "Find ich doof." reicht nicht. Nur für folgende Beiträge, zum Glück so direkt bisher nicht vorgekommen. Aber bitte lesen, auch wenns viel Text ist.

Beispiele
die das Nachdenken über eine solche Regel notwendig machen. Das "WARUM" zu dieser ganzen Diskussion.

Beispiel "Feindliches Terrain"
Wenn beispielsweise Charakter X, nennen wir ihn Hugo, mit seiner Bande auf eine Revolutionsbasis rennt und dort beginnt zu pöbeln. Revolutionär Ernie bekommt das mit, ruft seine Kumpels von der Revolution und versucht Hugo zu verscheuchen. Es kommt zum Konflikt. Ernies Bande merkt, dass sie unterlegen ist. Natürlich sollte hier die Möglichkeit zur Flucht gegeben sein, aber wenn Ernies Bande unterliegt: Warum ist Hugos Bande dann gezwungen jetzt unverrichteter Dinge von dannen zu ziehen? Und, auch wenn der Name dafür nicht passt, jetzt gehen wir davon aus, dass Ernie der Anführer einer großen, gefährlichen und Blutrünstigen Revolutionsarmee mit globalem Ruf und hohem Kopfgeld ist? Es wäre nicht realistisch, wenn er dann einfach abhaut oder Hugo mit Anhang ziehen lässt?

Beispiel "Prozess"
Anderes Beispiel. Hugo entkommt und wird eines Tages gefasst, ist der nachgewiesene Mörder mehrerer Soldaten, hochrangiger Militärs, vieler Zivilisten, ein absolutes Monster von Pirat. Blutrünstig, bluthungrig und... bekommt nen Monat Gefängnis aufgebrummt. Bei den Vergehen ist stille Treppe jetzt nicht weniger unverhältnismäßig. Wenn ein solcher Charakter gefasst wird, was ist dann wirklich die angemessene Strafe - InGame wohlgemerkt?

Beispiel "Festnahme"
Um das ganze Mal etwas auf den Kampf zu beziehen, und zwar 1 zu 1. Jemand kommt auf mich zu, ich bin Pirat. Er kommt mir doof, sagen wir ein Marinesoldat, weil er mich dabei gesehen hat, wie ich einen Attentat vollzogen habe. Mord also. Er wird mich jetzt auch nicht freundlich ansprechen, sondern womöglich das Gewehr im Anschlag haben. Wenn ich nicht gerade in einer Menschenmenge untertauchen kann, habe ich jetzt schlichtweg ein Problem. Ich kann versuchen wegzulaufen, dann habe ich eine Entscheidung getroffen: Ich kehre dem Soldaten den Rücken zu. Sagen wir, er ist ausgebildeter Schütze. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass er mich nicht tritt, wenn er wirklich schießt. Wenn die Kugel meinen Char nicht tötet, wird es wohl der Galgen richten.
Die andere Möglichkeit die ich habe ist, auf den Soldaten einzugehen, mich scheinbar zu ergeben, auf nähere Distanz zu kommen und dann den Soldaten zu überraschen. Er selbst könnte dabei ums Leben kommen, genau wie mein Charakter, weil der Soldat auch beispielsweise mich mit dem Gewehrkolben niederstrecken könnte, als Antwort auf beispielsweise eine Messerattacke. Die Wahrscheinlichkeit dabei draufzugehen ist aber schon einmal geringer.
Es läuft einfach darauf hinaus, dass ich mir mehr Gedanken über mein Handeln machen muss, dass es im Ungewissen bleibt. Jetzt, aktuell wäre klar: Ich bin im Knast, aber ich habe unendlich Zeit hier raus zu kommen. In Zukunft könnte es sein, dass schon meine Exekution geplant wird. Ich muss also irgendwie da weg. Ich habe Zeitdruck, gerate selbst in Stress, es entsteht Spannung.

Weiteres Beispiel von Keichi (1. Post nach dem Eingangspost auf der verlinkten, dritten Seite)

Kurzfassung Beschränkungen
Die roten Punkte stehen aktuell noch zur Diskussion, der Rest wurde noch nicht bemängelt.

Keine Meuchelmorde
Der angegriffene Charakter soll immer die Möglichkeit zur Reaktion haben. Von hinten anspringen und das Messer in den Rücken rammen, mit Textbausteinen wie "leise schlich er sich an, niemand konnte ihn hören oder bemerken" sind nicht gültig. Die Möglichkeit muss gegeben sein. Weil logisch begründen, warum man ihn dann doch gehört hat, ohne den Charakter schlechter darzustellen als er ist, ist nicht möglich. Im schlimmsten Fall wird es nur als PG ausgelegt. Im übrigen: Charakteren die Möglichkeit zu verwehren zu reagieren ist von vorn herein PG, war also noch nie erlaubt.

Tötung erfordert InGame-Grund
Egal ob der Pirat "Dead or Alive" gesucht wird oder ich uniformierte Soldaten nicht ausstehe, dann habe ich zumindest einen Grund, warum ich auf diese Person losgehe. Wichtig ist, dass diese Aversion nicht einfach so entsteht sondern, als Beispiel, schon im Steckbrief vermerkt ist. In etwa wie bei einem schweren Kampf, den man verloren hat. Ohne Grund schließt OutGame-Abneigungen ein. Auch gegen bestimmte Personen.

Fairer Kampf
Das bedeutet, dass in einem Kampf um Leben und Tod, bei dem wohlgemerkt der Angreifer dem Verteidigendem weit überlegen ist, ein Ausgleich geschaffen werden darf. Nein, der Angreifer muss sich nicht die rechte Hand auf den Rücken binden, aber der Verteidigende darf durchaus NPCs zu seiner Unterstützung nutzen, oder einen GM um Hilfe bitten. Dadurch wird lediglich das Kräfteverhältniss ausgeglichen, es ist keine Garantie für den Gewinn.
Warum nicht, wenn der Angreifer unterlegen ist? Ganz einfach: In diesem Fall ist man schlicht weg selbst Schuld.

Wo darf getötet werden?
Beispielsweise Marinebasen oder andere Orte, die einen Bezug zu Fraktionen haben. Andere Vorschläge beziehen sich da auf Orte, die als Event zu solchen Todeszonen ausgerufen werden. Was meint ihr, macht es Sinn eine solche Regel aufzustellen und auf Orte oder Zeiten zu begrenzen? Wenn ja, welche Orte würdet ihr dann als "Todeszone" bezeichnen?

Charaktererstattung?
Wenn mein Charakter getötet wird, bekomme ich es dann erstattet? Bisher sprachen sich zwei User für eine solche Regelung aus, aber macht es in euren Augen Sinn, dass der Tod des Charakters dann auf die erspielten Leistungen keinerlei Einfluss hat? Wie viel sollte man nach dem Tod des Charakters noch behalten dürfen? Nur die EXP, einen Teil der EXP, soll man weiter Anspruch auf beispielsweise die selbe Teufelsfrucht haben oder gar Meitos, welche man trug?

Welche Charaktere sollen getötet werden dürfen?
Wenn es nach mir ginge, alle Charaktere und nach den oben aufgeführten Grundsätzen (den ersten drein). Ich hatte aber auch z.B. schon vorgeschlagen, dass man bei der Anmeldung oder auch nachträglich Charaktere als "Sterblich" kennzeichnen kann. Der Fairness halber, sollten andere Charaktere, die meinen Char dann umlegen sollen, ebenso sterblich sein, wie meiner. Wäre ja sonst unfair, einer ist sterblich, der andere nicht... gnaf.
Andere Vorschläge waren "Nur bei Kamikazeaktionen", nur jene die bestimmte Verbrechen begangen haben, alle über einem bestimmten Dorikiwert, PGler oder eben, wie es nun ist, mit Einwilligung zu einem bestimmten Zeitpunkt. Also quasi... wann, wo und wie ich will.

Kurfassung Bedenken der User

Jagd auf Personen
s. Tötung erfordert InGame-Grund und Fairer Kampf

Friedliche Charaktere sind im Nachteil
s. Tötung erfordert InGame-Grund und Fairer Kampf

Sadisten
Ehm... ich schreibe gerade mit dem falschen Acc xD Also, es gibt sicher einige sadistische Charaktere hier, aber die hatten wir auch schon vorher, denen war die Gefangennahme und lebenslange Folter erlaubt. Ist da der Tod wirklich schlimmer? Und kam Folter bisher so oft vor, obwohl sie erlaubt gewesen wäre, da es ja kein Töten wäre? Klar, es war auch wesentlich aufwändiger einen Charakter zu fangen und zu foltern, als ihn einfach hinterrücks zu töten. Aber zu dem hinterrücks sagte ich bereits etwas und im Kampf sind die Chancen gleich. Der angreifende Char trägt das selbe Risiko.

Nicht mit dem Wertesystem vereinbar
Ich warte auf ein WARUM.

Aber mein Chaaaaaar
Denke ich mir auch, wenn ich an schon erlebte Szenarien denke, in denen ich mir auch dachte "Aber mein Hobbyyyy". s. Beispiele

Kleine Gedankenexperimente

  • Würdet ihr, wenn ihr töten dürftet andere Charaktere aus Spaß töten und, wenn ja, wann?
  • Welchen Stellenwert hätte diese Regelung bei der Planung eines Abenteuers, beispielsweise Einnahme einer Marinebasis? Oder für Marinesoldaten: Razzia auf einem Piratenschiff/Revobasis?



Unrechtmäßige Tötungen
Tötungen, welche als unrechtmäßig erklärt werden, egal ob direkt oder erst im Nachhinein, sollen natürlich Konsequenzen haben. Aber was passiert, sollten Staffler/GMs eine Tötung annulieren?
Zuerst einmal sollte der "getötete" Charakter auf jeden Fall nicht weiterhin als tot gelten. Er könnte weiter gespielt werden, beispielsweise als "nur" schwer verletzt.
Als Konsequenz für den Mörder, wären zwei Dinge wichtig. Erst einmal, ob er bewusst gegen eine der Regeln verstoßen hat. Beispielsweise keine Chance zur Reaktion gelassen hat, oder kein Grund für den Mord InGame erkennbar war. Und das zweite geht damit einher, nämlich, dass der Mörder die Chance bekommt Stellung zu beziehen. Ist aber dann zweifelsfrei klar, dass der Spieler des Mörders beispielsweise einfach nur Hass auf den Spieler des zu tötenden Charakters geschoben hat, sollte er eben mit Konsequenzen rechnen. Möglichkeiten dafür wären Gefangennahme des Charakters, Tod des Charakters, Bann des Spielers, Tod des Zweitcharakters... da kann man kreativ sein. Nein, das sollte vorher festgelegt sein, in welchem Rahmen sich diese Strafe bewegt.


Zuletzt von Knife am Di 12 Nov 2013 - 21:37 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 21:34

Nun generell, wäre es an sich keine schlechte Idee, die Tötung anderer Charaktere ab nem speziellen Wert zuzulassen, doch könnte soetwas extrem friedliches Charaktere einfach nur schädigen. Zudem wäre es so möglich viel zu viele Meuchelmorde, also Attentate zu vollziehen, somit müsste man schon da eine Reglung festlegen, dass man nur in einem offenen Kampf getötet werden darf. Auch sollte man beachten das soetwas einem echt die laune am RPG vermiesen kann, wenn man jetzt z.B. einen Charakter mit 1500 Do hat und der dann einfach stirbt und man nicht das Recht bekommt die Dorikizahl zu behalten, wenn man einen neuen Char erstellt. Ebenso würde so eine Regel dazu anregen Jagt auf Personen zu machen die begehrte Teufelsfrücht hätten, die ihnen dann weggenommen werden könnten, dank der neuen Reglung. Auch hier sollte man, wenn soetwas eingeführt wird, eine extra Regel machen die z.B. besagt, das man ohne diesen "Ringkampf" der TF-Beschreibungen seine TF behalten kann am neuen Char. Somit würde es in so einem Forum wirklich viel streiterein geben. IM schlimmsten Fall würden viele einfach keine Lust mehr auf dieses Forum haben und sich dann zurückziehen und das nur, weil ihr so hart erarbeiteter Char bei dem sie z.B. alle drei Haki arten oder eben eine seltene und begehrte TF hatten dahinscheidet und sie so schnell nicht mehr an diese auf Plätze begrenzten Fähigkeitne kommen.
Aus diesem Grund würde ich es in diesem Forum als sehr kritisch an sehen die Tötungsregel so sehr zu lockern.
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Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 21:38

Danke Knife, dass du den Thread eröffnet hast.
Ich hatte das Thema bereits in der Debatte zur Marine kurz angeschnitten. Der Punkt war eben jener das Piraten tun und lassen können was wie wollen und wie sie lustig sind, da sie "nur" eingesperrt werden können und wenn ihnen langweilig wird einfach ausbrechen. Andersherum ist es für Matrosen und Offiziere der Marine wohl auf dauer nervig und lässtig jede Woche den selben Piraten einzufangen und fest zu setzen (Jaah ich weiß, bisschen übertrieben).
Die Tötungsregel ist immer ein sehr heikles Thema da es User und Charaktere gibt die aufgrund bestimmter Gegebenheiten gänzlich anders wirken können und man damit auch sehr viel kaputt machen kann. Deswegen ist solch eine Regellockerung immer mit sehr viel Vorsicht zu genießen.
So muss selbst im Falle einer Tötung immer ein Auge darauf gehabt werden (Stichwort GM's) ob dies so in Ordnung ist.

Einige Beispiele und Gedankengänge:

  • User A hat ernsthaft Streit mit User B und schickt seinen Charakter zu dem Charakter von User B um ihn zu töten. Er ist ihm Haushochüberlegen macht ihn ohne Grund platt und erfreut sich so daran das "Werk" - den Charakter von User B getötet zu haben. So was geht natürlich nicht!
    Es müsste ein GM eingreifen und dem Charakter von User B die Möglichkeit geben doch irgendwie mit dem Leben davon zu kommen bzw. wenn nötig einige Handlungen zu annullieren.
  • Ein sadistischer und skrupelloser Charakter kann so auch zu einer Gefahr werden. Klar ohne bzw. mit abgeschwächter Tötungsregel lässt sich dieser viel natürlicher und authentischer spielen, hat gleichzeitig aber das Problem das natürlich kaum jemand mit ihm rpg'n möchte weil er eine Gefahr darstellt. Bzw. er selbst Gefahr läuft getötet zu werden wenn er es übertreibt. Hier ist es natürlich jedem User selbst überlassen inwiefern er so etwas ausspielt bzw. wie lange es mit den restlichen Forenregeln legitim ist.
  • Die Tötungsregel an einen Dorikiwert hängen hat folgendes Problem: Liegt der Wert bei sagen wir 1000 Doriki werden einige User ihrem Char einfach 999 Doriki ansammeln und dann ordentlich Rambazamba machen und sich damit rechtfertigen, dass sie ja noch nicht von der Regel betroffen sind. Vielleicht an eine Anzahl und Schwere von Verbrechen binden? An die Länge, also Existenz eines Charakters? Usw.
  • Ein Charakter mit der Schwäche "Achtung vor dem Leben" bekommt dadurch plötzlich eine Schwäche die ihn tatsächlich das Leben kosten könnte. Stärken und Schwächen könnten durch diese Neuregulierung völlig neu gewichtet werden bzw. einige müssten es evtl. sogar.
  • Das Beispiel ein Charakter wird getötet der seit beginn des Forums dabei ist. All die Arbeit und Zeit im Grunde umsonst... so was ist natürlich richtig *Piep*. Natürlich hat dieser einen natürlichen Schutz durch seine Stärke und Fähigkeiten mit der er allen anderen voraus ist, dennoch ist jeder in der Lage zu sterben!! Bei so einem Fall sollte es vielleicht eine Art Entschädigung geben nicht zu groß, nicht zu klein... Es ist hart, aber gerade dieses Beispiel sollte eigentlich zeigen das man nicht einfach blindlinks alles töten sollte.

Das waren erst einmal ein paar grobe Gedanken die mir so im Kopf herumschwirrten, vielleicht habt ihr noch ein oder zwei gute Ideen dazu oder wollt grundsätzlich eure Meinung kund tun. Zeigt uns Aspekte auf die wir möglicherweise vergessen haben.
Grundsätzlich ist zu sagen, dass eine Lockerung der Tötungsregel mit viel Vorsicht und vor allem mit Respekt gehandhabt werden muss. Es muss nicht jede Gelegenheit genutzt werden um einen anderen Charakter zu töten, bedenkt immer das dort viel Arbeit und Herzblut drin stecken kann denn dahinter verbirgt sich ein Mensch der darin Zeit investiert hat und für den ein Charakter mehr bedeutet als bloß ein Bild in einem Forum.
Gerade die GM's müssen auf so was natürlich ein Auge haben aber auch jeder einzelne User sollte Respekt vor den anderen Charakteren haben... So weit so gut erst mal.
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Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 22:01

Lieber würde ich mir eine schwerere Haft wünschen; bevor wir daran denken, Charaktere töten zu lassen, auch wenn der Besitzer was dagegen hat. Als würde man meinen Account löschen, nur weil ein paar Spieler es auf Marinenblut abgesehen haben.
Nein, danke. Alle Traits, alle Skills und alles, was man durch einen verdammt hohen Zeitaufwand erlangt hat, würde man verlieren.
Das ist, als ob man bei Pokemon gegen das Team Soundso verliert, die einem alles abnehmen und du neustarten kannst - natürlich, würde ich jede Aktion mehr respekt zollen, aber ...
ich würde nach dem 2. Mal sterben aufhören zu spielen.
Allen Regelungen zum Trotz - starke Spieler würden auf schwache Spieler Jagd machen - und wenn sie nicht einen DO-Wert unter 500 oder so angreifen dürfen - warten sie einfach in der NÄhe. Werden Camper.
Nope, in dieser Form kann man nicht eine Tötungsregel beschließen, dafür ist das System nicht ausgelegt. Zumindestens auf unfreiwilliger Basis. Dafür ist der Aufwand für einen Charakter zu hoch; und die Domination durch die Starken zu mächtig.
Selbst wenn wir dann das Forum resetten würden; was nötig wäre um solch ein System zu etablieren - jeder Neue läuft Gefahr abgeschlachtet zu werden.

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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 22:04

An sich befürworte ich die Möglichkeit der Tötung von Charakteren. Allerdings nicht in Verbindung mit diesen unsäglichen Doriki. Besser fände ich es, da ich das schon einmal in einem Forum gesehen habe und das ganz gut funktioniert hat, wenn Charaktere quasi zum Abschuss freigegeben sind, wenn ihr Rollenspiel allzu überbordernd ausfällt. Dh. wenn jemand alleine Marineford o.ä. stürmt, sollte er das in der Regel nicht überleben. Also wenn sich jemand in unrealistische Situationen begibt. Natürlich sollte man dem Spieler dann noch eine faire Chance einräumen, sich zurückzuziehen, verknastet zu werden, etc. ...
Wird aber wohl an der Charakterangst scheitern.
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Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 22:08

Winston Fourcrosses schrieb:
An sich befürworte ich die Möglichkeit der Tötung von Charakteren. Allerdings nicht in Verbindung mit diesen unsäglichen Doriki. Besser fände ich es, da ich das schon einmal in einem Forum gesehen habe und das ganz gut funktioniert hat, wenn Charaktere quasi zum Abschuss freigegeben sind, wenn ihr Rollenspiel allzu überbordernd ausfällt. Dh. wenn jemand alleine Marineford o.ä. stürmt, sollte er das in der Regel nicht überleben. Also wenn sich jemand in unrealistische Situationen begibt. Natürlich sollte man dem Spieler dann noch eine faire Chance einräumen, sich zurückzuziehen, verknastet zu werden, etc. ...
Wird aber wohl an der Charakterangst scheitern.
finde die idee am besten, einfach in Zonen wie z.b einer Basis, der Marine vogelfreiheit ausrufen.
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Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 22:12

Loki deine Angst ist absolut berechtigt und ebenfalls ein Punkt den ich zuvor noch angeschnitten hatte. Wir haben ein absolutes System bei dem gilt wer länger dabei ist bzw. aktiver ist ist stärker als der Rest. Ich würde niemals zu Azuka, Al nair oder Bacchus aufschließen können, so wie Neulinge es schwer haben werden zu mir aufzuschließen.
Aber noch ist das Ganze ein Denkanstoß. Wie gesagt es ist mit Respekt und Vorsicht zu behandeln, aber es kann durch aus sein das es jemanden gibt der dies grob fahrlässig ausnutzt. Doch hier zählt es eben auf die GMs und genau dein Beispiel mit dem "Campen" habe ich ja bereits aufgeführt, dass bei solchen outRPG Aktionen eingegriffen werden müsste.

Die Idee von Winston finde ich ebenfalls gut und wäre in meinen Augen der Fall wann ich einen Charakter - zumindest mit einem ZA - töten würde. Genau das ist nämlich der Punkt den wir mit der lockeren Tötungsregel erreichen wollen. Es soll eben schon Konsequenzen geben die dafür sorgen, dass man nicht einfach erst mal macht und dann sieht wie man aus dem Mist raus kommt denn sterben kann man ja sowieso nicht. Wie genau die Regulierungen zur Tötung aussehen müsste man dann eben abklären wann ein Charakter zum Vogelfreien wird.
Und es soll eben kein Niemandsland werden wo es überhaupt keine Tötungsregel mehr gibt und jeder jeden massakrieren darf!

Edit: Das wäre auch eine Option das die "lockere Tötungsregel" nur bei bestimmten Situationen greift - zB bestimmte Events, Fluchten oder Marinebasen.
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Toni Valentine

Toni Valentine

Beiträge : 3008

Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 22:28

Ich bin strikt gegen die Tötungsregel.

Ich, und viele andere, arbeiten hart und lange an ihrem Charakter (oder werden es tun), und wenn der dann mal draufgeht, weil paar Leute sich dran aufgeilen müssen (z.b. wenn ich in nem Event in ner Marinebasis nen Kampf verliere), würde ich mir es 2x überlegen nen neuen Char zu machen. Dafür investiert man einfach zu viel Zeit in ihn etc.

Auch bringen viele das Argument "Piraten sind kriminell und leben damit gefährlich". Das ist aber imo sinnlos, denn ein Marinesoldat lebt sogar gefährlicher, wenn er sich Piraten in den Weg stellt, denn Piraten haben ihre eigenen Regeln, aber Marine dürfen nicht einfach alles und jeden töten, sondern sind eigentlich eher darauf aus besagte Person gefangen zu nehmen.

Und wer alleine in eine Marinebasis rein geht oder nach Marineford, whatever, gibt damit gleichzeitig eigentlich schon freiwillig die Einverständis zum Töten, ist schließlich eine extrem dumme Aktion. Es wird ja bereits so gehandhabt, dass man mit Einverständnis desjenigen Töten kann, da muss eigentlich nur dazu geschrieben werden, dass bei solch dummen Aktionen man selbst Schuld hat.

Das Problem ist aber auch, dass sich zu wenige Leute gefangen nehmen lassen, aber auch, weil sie Angst vor der Strafe haben. Es wäre gut eine andere Strafe als Hinrichtung für sowas auszudenken (damit mein ich nicht sowas wie Exp abziehen) sondrn einfach dass man ne Zeit lang nicht posten kann, weil man im Gefängnis sitzt, whatever! Da wird sich aber schon was finden, denk ich.

EDIT: Das mit Vogelfrei klingt auch nicht sehr schlecht, aber man sollte auch schon richtige, und nicht so lockere Gründe haben, um jemanden als Vogelfrei zu bezeichnen.

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Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 22:36

Wie gesagt, ich habe die Erfahrung schon einmal gemacht in einem solchen Forum zu spielen und all diese Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet. Aber gut, das kann ich jetzt mantraartig jedes Mal wiederholen, da kommt es halt auf einen Versuch und die Erfahrung an. Ich arbeite die Punkte mal nach und nach ab.

Friedliche Charaktere sind im Nachteil

    Sonst wäre "Hat Achtung vor dem Leben" ja auch nicht als Schwäche zu gebrauchen, oder? Man schreibt es ja da rein, weil man darauf aus ist nicht zu töten. Nur weil es sich dann nicht mehr nur auf NPCs beschränkt, ändert das nichts an der Einstellung des Charakters. Wie sie sonst geschädigt werden könnten wüsste ich nicht. Unterlegen, da dem Kampf entsagend, waren sie schon vorher. Die Möglichkeit zur Flucht und an und für sich unaufälliges Verhalten besteht immer noch. Beispiel aus dem echten Leben: Ich bin klein, zierlich und ein Mädchen. Das heißt, wenn ich nachts durch die Innenstadt einer großen Metropole laufen und mir Leute dumm kommen, bin ich gut beraten einfach weiter zu gehen, anstatt selbst zu pöbeln, weil wenn die mir eine aufs Maul geben wollen, dann hindert sie da nichts dran. Leider auch nicht meine Umwelt. Desweiteren haben friedliche Charaktere die Möglichkeit ihnen wohlgesinnte NPCs zu ihrem Schutz aggieren zu lassen. Wünschte ich mir auch im echten Leben manchmal.

Meuchelmorde!

    Ja, den Einwand kann ich verstehen. Es ist unlogisch auf etwas zu reagieren, das man nicht erwarten konnte. Natürlich sollte der Gegner die Möglichkeit zur Reaktion haben, sonst sollte es erlaubt sein NPCs oder GMs zur Hilfe einzusetzten, die etwas gesehen haben und eben eingreifen. Da gebe ich voll und ganz Recht. Da muss eine Lösung sein.

Unfairer Kampf

    Tatsächlich sollte man beachten, dass in einem Kampf die Beteiligten nicht immer gleichberechtigt sind. Wenn der Angegriffene beispielsweise drastisch unterlegen ist, müsste ihm Unterstützung zugesagt werden, so dass die Chancen gleich wären. Von Beginn des Kampfes an zu wissen, dass der Charakter niedergehen wird, wäre grausam. Entweder man sagt für diesen Fall den Welpenschutz wieder zu, oder, sofern dies logisch ist, man sagt dem Unterlegenen Unterstützung zu (NPCs als Beispiel). Beispielsweise dann, wenn die gegnerische Seite über einen Dorikiwert verfügt, der über 110% des eigenen Kontingents liegt.
    Wohlgemerkt, das gilt, wenn der Verteidigende im Nachteil ist, nicht wenn ein Charakter Kamikazeaktionen startet.
    Als Beispielwert.

Jagd auf Personen

    Mir ist schon aufgefallen, dass es hier diverse Spannungen zwischen Personen gibt. Das ist mir nicht neu. Das es tatsächlich solche Auswüchse gibt, wäre mir neu, aber die Angst ist natürlich begründet. Viele der Charaktere sind aber wohl in Crews oder Banden organisiert, sie sind nicht allein und werden auch seltener allein angetroffen. Und da muss man auch mal sagen, dass besonders bekannte Charaktere sich meist auch InGame einen Namen gemacht haben. Dass dort InGame ebenfalls begründete Rivalitäten entstehen ist normal und dann in Zukunft vielleicht mit Konsequenz. Wenn ich mir Feinde mache, habe ich mit denen, den Konseqnzen, zu rechnen. Klingt jetzt hart, aber ist es nicht so?

    Töten ohne InGame-Grund

      Wenn natürlich GRUNDLOS gemordet wird und es NICHT im Naturell des mordenden Charakters liegt so etwas zu tun, würde ich persönlich die Aktion, ob gelungen oder nicht, annulieren und den mordenden Charakter stattdessen für tot erklären. Ich finde eine andere, passende Reaktion gibt es auf dieses Verhalten nicht, wenn OutGame-Fehden InGame ausgetragen werden und InGame gar kein Grund dafür vorliegt.

    Teufelsfrüchte

      Nun, ich finde das sind die, die weniger Schutz bedürfen, es sind Teufelsfruchtnutzer. Das vor allem Piraten mit Teufelsfrucht von der Marine mit Argusaugen beäugt werden, ist vollkommen normal und natürlich. Eine Teufelsfrucht = Gefährlich = höheres Kopfgeld, weil höherer Aufwand und höheres Gefährdungspotenzial. Dementsprechend ein höheres Interesse für Kopfgeldjäger und Marine. Diese Gruppierungen hätten einen Grund. Warum jetzt ein anderer Pirat einfach so diesen Piraten mit TF töten sollte... siehe Töten ohne InGame-Grund.

Sadisten

    Ehm... ich schreibe gerade mit dem falschen Acc xD Also, es gibt sicher einige sadistische Charaktere hier, aber die hatten wir auch schon vorher, denen war die Gefangennahme und lebenslange Folter erlaubt. Ist da der Tod wirklich schlimmer? Und kam Folter bisher so oft vor, obwohl sie erlaubt gewesen wäre, da es ja kein Töten wäre? Klar, es war auch wesentlich aufwändiger einen Charakter zu fangen und zu foltern, als ihn einfach hinterrücks zu töten. Aber zu dem hinterrücks sagte ich bereits etwas und im Kampf sind die Chancen gleich. Der angreifende Char trägt das selbe Risiko.

Dorikiwert

    Es an Verbrechen zu hängen, finde ich wieder problematisch, da es dann wieder nur Piraten und andere Verbrecher einschließt. Wie macht man das dann bei Soldaten? An einen Rang heften? Das könnte dann genau so sein: Die Leute gehen dann einfach nicht über einen bestimmten Rang hinaus. Man könnte es noch daran heften, dass der Beitritt zu einer Bande/Crew/Bande/Haufen den Abfall des Welpenschutzes bewirkt, so wären Einzelgänger auch nicht mehr benachteiligt...? Obwohl ich eben immer noch dafür wäre auch für Einzelgänger dann ab Dorikiwert XY (500...1000...1500) diesen Schutz aufzuheben.

Nicht mit dem Wertesystem vereinbar

    Sehe ich nicht so. Also, wo genau da das Problem liegt müsste noch einmal erläutert werden.

Aber mein Chaaaaaar

    Verständlicher Gedanke und auch der Vergleich mit Pokemon ist sehr sehr gut. Mein Emulator stürzte mir letztens ab und mein Speicherstand war WEG! Einfach WEG! Aber nun, die Gefahr bestand, ich wusste es und habe weitergespielt. Es soll ja auch jeder die Chance haben, in einem solchen Tötungskonflikt Chancengleichheit zu erfahren, so dass man auch die Möglichkeit hat dieses Schicksal abzuwenden. Aber wer sich einen Piraten schreibt, der muss auch damit rechnen am Galgen zu hängen. Ein Marinesoldat kann im Gefecht sterben und ein Revolutionär lebt nun einmal gefährlich. Das ist Tatsache. Nur hier im Forum sind das eher sekundäre Faktoren, die eigentlich das Leben solcher Charkatere bestimmen. Und wie stellt man sich schwerer Haft vor? Länger eingesperrt sein? Folter? Das isn Forum unter FSK, auch da ist man sehr eingeschränkt, nicht dass es an Ideen fehlt, aber... nächstes Thema. Also wer da Ideen zu schwerer Haft hat... ich kann mir darunter nur weniger vorstellen. Ich kenne "mind. 1 Monat im Gefängnis posten", was aber einfach nur langweilig und nicht schwer ist.


Noch ein Punkt, der mir selbst aufgefallen ist: Natürlich sind Piraten dann erst mal schlimmer dran, da jeder Kopfgeldjäger das Recht hat - sein Beruf bringt dies mit - einen Piraten zu töten, sofern er überhaupt tot gesucht wird. Nicht auf jedem Steckbrief steht "Dead or Alive". Bei Piraten könnte es also durchaus so geregelt werden, dass das Kopfgeld bis zu ... 30.000.000 Berry erst einmal nur ausgezahlt wird, wenn der Pirat lebend gefangen wird. Selbes gilt für Revos. Marinesoldaten sind per se Ziele von Piraten und anderen Verbrechern, so eine Schutzregelung kann man hier also nicht finden. Das selbe gilt für die Weltregierung, dafür dürfen diese Gruppen Seestein besitzen und können sich gegen Teufelsfrüchte besser verteidigen.[/list][/list]
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Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 23:14

Loki Hase schrieb:
Lieber würde ich mir eine schwerere Haft wünschen; bevor wir daran denken, Charaktere töten zu lassen, auch wenn der Besitzer was dagegen hat. Als würde man meinen Account löschen, nur weil ein paar Spieler es auf Marinenblut abgesehen haben.
Nein, danke. Alle Traits, alle Skills und alles, was man durch einen verdammt hohen Zeitaufwand erlangt hat, würde man verlieren.
Kann mich nur Loki anschließen. Ich bin gegen so eine Tötungsregel.
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Anonymous


Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 23:16

Bin auch dagegen.
Mal ganz von der Realistisch-oder-unrealistisch-Diskussion abgesehen, muss man den Zerstörungsdrang von so manchem nicht fördern, zumal das wieder Unmengen an Diskussionen auslösen würde um PP und ob es rechtens ist usw.
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Gast

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Tötungsregel _
BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 23:17

Also ich bin teilweise dafür aber auch Dagegen.

Zum einen würde das dafür halt sein, da es die Aktionen etwas mehr angefährlichkeit gibt. Dass man sich wirklich überlegen sollte, ob man etwas machen sollte oder nicht. Zudem besteht ja selbst in der Serie die möglichkeit, das Charas draufgehen. Auch wen Oda hin und wieder Chara wieder aufleben ließ, die eigentlich Tod sein müssten (der Falke in Alabaster. er hob eine Bombe di die ganze Innenstadt zerstören sollte in die Lüfte, wurde so wie es gezeiogt wurde voll erwischt und Überlebte es lediglich schwer Verletzt?).

Was jedoch dagegen spricht, wären halt die Player-killer, die direkt jagd auf andere machen (sieht man ja auch oft in den Mmorpg-animes, das selbst wenn sie reale Leute damit killen, Leute trotzdem jagd auf andere machen). Jene die sowieso schon Streits untereinander haben könnten dann wirklich einfach in der Masse auf den einzelnen gehen (es wird ja vorgeworfen, das die Aktion der DMC wegen Outgame-streit stattfand, wenn dies wirklich stimmen sollte, wer weiß was einer der beiden Seiten gemacht hätte, wenn das Töten erlaubt wäre). Eventuell wären die High-Do Leute aktuell eventuell noch Arroganter Ingame (es gibt zumindest ein paar die ich als Arrogant empfinde, zumindest das sie ihre Chara als zu toll darstellen) und könnten meinen: "Du wolltest ja gegen mich kämpfen oder bist ja nicht sofort abgehauen, also Pech dass ich dich kille." Es könnte also eventuell zur Unterdrückung der niedrigen kommen.

Weiterhin besteht ja auch der Aufwand der dadurch verloren geht. Würde es die selbe Regel sein, wie wenn man den Chara aufgibt, dass man also nur die Hälfte der Do behält und höchstens gleiche Frucht hat, jedoch andere Dinge wie sämtliche Techniken über Zahl 5 oder Haki verloren gehen, wäre es wirklich blöd. Besonders wenn die Leute pernament jagd auf einem machen würden um einen immer weiter zu senken. Eine Möglichkeit die ich in ein naruo-forum sah (wo das Töten erlaubt war) wäre die, dass man ein neuen Chara mit sämtliche Dingen des alten machen könnte. Theoretisch also Charakterzüge, Stärke/Schwächen, Kampffähigkeiten, Ausrüstung, vielleicht sogar gleiches Bild (jeder hat ja Doppelgänger). Ist der Name nicht zu selten könnte der Chara sogar den gleichen namen nutzen. Lediglich die Geschichte müsste man eventuell neu schreiben, wäre es keine Story die nahezu auf jeden passen könnte (ist es nicht bei damaligen Pen and Paperspiele auch so gewesen, dass man einfach ein neuen Chara mit gleiche Fähigkeiten machen konnte?).

Ein anderes Problem wäre aber der Pp. Es betreiben ja jetzt schon so manche Pp (manche häufiger, manche seltener) um die Geschehnisse zu ihren Gunsten zu drehen. Manche lassen sogar jetzt einem praktisch kein Spielraum, auf ihre Reaktionen zu reagieren und zu ändern. Beschreiben es bereits so, dass die Aktion durchkommt (z.b. dass sie an einem einfach vorbei laufen um zu jemand anderes zu gelangen oder dass sie einen einfach an dem Arm packen und gegen etwas ziehen können) obwohl die Regeln besagen, dass es nicht gestattet ist, die Aktion und Reaktion von andere zu bestimmen. Weswegen sowas eigentlich als Versuche (er versuchte am Arm zu packen, er versuchte ihn zu erschießen) und Dinge danach an sich als Was-wäre-wenn beschrieben sein müsste (sollte er ihn packen, versucht er den Gegner gegen das Gitter zu ziehen). Oder sie meinen das Konterpost die Aktionen und das danach kommende annulieren können Bullshit sein würden und nicht gäbe (wobei allein die Tatsache das man selber die entscheidung haben soll, etwas abwehren oder ausweichen zu können die Konterpost und annulierung bedeutet, da es die Beschreibung von Schaden annuliert oder verhindert, wenn man abwehrte oder auswich) oder ignoriren es trotzdem und gehen nicht darauf ein, wie sie dem Konter entkamen (versucht jemand mit etwas zu fangen, wird jedoch einfach nicht darauf eingegangen).
Sie lassen höchstens einem ein Freiraum etwas zu machen, nachdem man in der Zwickmühle steckt oder beschreiben die Dinge dann so, dass ihre eigene Aktion trotzdem eintreten soll (den griff versucht User A z.b. abzuwehren indem beschrieben wird, dass er einfach den Arm wegzieht und auf Distanz bleibt, so dass User B einen nicht packen kann, dieser beschreibt dann aber plötzlich, dass die Umgebung zu eng ist/ User A unachtsam war, und man plötzlich doch so nahe steht, dass B den Arm oder anderen Körperteil von A packen und zum Gitter ziehen könnte).

Wenn zudem jetzt bereits manche Fremdplayten, PP machten oder andere fragwürdige Dinge gemacht haben um aus Kämpfe zu oder andere schwierigen lagen zu entkommen, nur weil es nicht in ihrer Chara-planung steckt, gerade jetzt festgenommen zu werden, da man eine Story mit den Chara schreiben und nachgehen möchte, dürfte dies bei der Gefahr der Tötung nur noch mehr steigen.

Und es wird zwar hier öfter gemeint: soll dann ein Gm einschreiten. Das ist aber leichter gesagt als getan, wenn die anderen User den Gm eventuell einfach ignorieren oder trotz einschreiten und beschreibung die Dinge so drehen wollen, dass ihre Aktion einfach gelingt und sie einfach abhauen. Oder wenn sie irgendetwas machen und dem einfach keine Zeit lassen einzuschreiten (weil der Gm es einfach nicht mitbekommt oder andere Dinge zu erledigen hat/ von anderes abgelenkt wird und nicht zum posten kommt. Eventuell sogar einfach zu lange mit den ganzen Post lesen braucht und darum zu langsam ist. Und selbst wenn er einschreiten kann. Kann es leicht passieren das der Gm sich zu sehr an die Regeln hält und sich zu sehr dem geschriebenen der anderen unterordnet (als ich damals den Gm beim Ausbruch von Shiki`s Gruppe spielte, wurde im anschluss gemeint, ich wäre zu defensive gewesen, hätte nicht einfach alles was die schrieben so hinnehmen und einfach ändern können, und da sie dann sogar leicht kritisch abgehauen sind, da sie zwar gegen den Kammerwächter kämpften diesen aber nicht besiegten und die ausrüstung zurück ließen, hatten die sogar kurzzeitig eine mögliche Verwarnung am Hals wo ich auch etwas aufklären musste). Oder aber der Gm ist zu dominant und beschreibt Dinge die anderen nicht gefallen oder als zu heftig wirken (z.b. weiß ich nicht, ob die Dmc überhaupt zufrieden/ einverstanden waren, dass ich als Gm eingriff ohne von ihnen gefragt wurden zu sein und damals bei dem Seekönig-abenteuer am Rivers Mountain war ich ja selber wütend/genervt wegen den Gm, da er beschrieb, dass einige Seekönige noch überlebt hatten, obwohl man den gesammten Sprengstoff des Schiffes benutzt hatte und die eigentlich weggesprengt haben müsste, dieser die aber noch für ein oder zwei Post am leben ließ).

Und wird das Töten erlaubt, können selbst der Saff wohl nur in den seltensten Fälle einschreiten, solange man sich an den Regeln hält (dürfte man ja bei der DmC Schiff-aktion bemerkt haben, manche Staffies waren gegen diese Aktion, konnten aber nichts machen da es im Rahmen der Regeln ablief).
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptySo 10 Nov 2013 - 23:44

Ich äußere mich auch mal dazu. Ich bin ehrlich gesagt für eine Tötungsregel allerdings mit Einschränkungen oder Zusätzen. Das Problem hierbei ist das wir ein RPG von einem Anime haben. Und mal ehrlich, in One Piece sterben so selten wirklich Charaktere die sonst was abgekommen haben, da gibt es etliche Beispiele:
- siehe der Vogeltyp aus Alabasta der eine Bombe aus direkter Nähe überlebt die in der Lage war zehntausende Menschen zu töten
- Rob Lucci dem durch Ruffys Jet-Gatling sämtliche Knochen gebrochen wurden und er innere Blutungen und sonst was erlitten hat
- Etliche Charaktere die großen Explosionen ausgesetzt waren oder durch Decke, Häuser und Mauen Kilometerweit geprügelt wurden usw.
Daher kann man davon ausgehen, ein wirklicher Chara in One Piece ist schonmal schwer zu töten. Ich war auch schon in anderen Foren wo eine Tötungsregel selbstverständlich war. Allerdings gab es da nicht so ein Punkte- und Levelsystem wie hier. Dennoch lässt sich auch hier eine Lösung finden. Hauptproblem ist hierbei die Zeit und Mühe die man in einen Charakter gesteckt hat. Das geht mit seinen Tod inrpg natürlich verloren. Ich persöhnlich würde es so handhaben das wie schon gesagt wurde ein Charakter erst ab einen bestimmten Wert getötet werden kann, der angemessen hoch ist. Und wenn ein Charakter inrpg wirklich getötet wird steht es dem User natürlich zu einen neuen zu bewerben. Allerdings diesmal nicht nur mit einer Besonderheit oder der Hälfte der Doriki sondern mit allen Besonderheiten inklusive der vollen Doriki. So geht nichts verloren und der Charakter kann nochmal von Vorne beginnen. So müssen Charaktere, die früh auf der Grandline getötet wurden, nicht wieder in den Blues bei Null anfangen. Und dem User ist es so möglich einen angemessenen Ersatz zu bewerben. Ob die Frucht, sollte es eine gegeben haben, wieder so übernommen werden, würde ich weglassen, aber das würde ich dem Staff überlassen. Worum es mir geht ist das dem User die Möglichkeit eines "Neustartes ohne Verluste" gewährleistet wird. Der Chara ist tod, aber die Arbeit ist nicht zunichte wenn er Dinge wie Haki und Meitos wieder übernehmen kann in Form eines anderen Charakters. Denn wenn es eine einfache Tötungsregel gibt sehe ich schon wie Leute Jagd aufeinander machen um sich Meito-Plätze oder Haki-Plätze zu sichern für ihre eigenen Leute oder für sich selbst. Man darf ja nicht vergessen, Rpg´n ist ein Spiel und kann schnell persöhnlich werden. Das ist mein Verschlag zu dem Thema. Das im Falle des Todes eines Charakters, dessen Todesumstand natürlich vorher genaustens geprüft wird, die vollen Doriki und Besonderheite zu nehmen und einem neuen Chara zu geben der als Ersatz für den getöteten Chara beworben wird. Nicht für aufgegebene oder ersetzte Charas, nur für Getötete. Soviel zu meiner Idee."
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 0:04

Ich möchte mich denke ich der Tendenz von Al Nair & Winston anschließen.

Grundsätzlich bin ich ob des ,Missbrauchsfaktors‘ von einer Doriki-abhängigen oder vollkomme freien Tötungsregelung gegen eine solche Abänderung. Ich bin aber durchaus der Meinung, dass man das Regelwerk hierzu durchaus etwas differenzierter ausgestalten sollte.

Es sollte meiner Meinung nach grundsätzlich nur in Absprache mit dem Spieler möglich sein einen Charakter zu töten, wenn dieser entgegen jedem Menschenverstand handelt. Wenn man - krass ausgedrückt - mit einem 150 Doriki Charakter beschließt das Marineschiff von nem Admiral zu sprengen, muss man eben damit rechnen, dass man dann vielleicht einen Kopf kürzer ist. Ich finde eine solche ,suizidales Verhalten‘ - Ausnahme würde durchaus auch dazu beitragen, dass gewisse Spieler vielleicht zwei mal darüber nachdenken, ob sie irgendwelchen unrealistischen Unsinn betreiben.

Ich bin also im Grunde, wie die beiden oben genannten Vorredner der Auffassung, dass man die Regelung so behalten sollte, dass grundsätzlich nur in Absprache und ausnahmsweise auch bei vollkommen idiotisch suizidalem Verhalten ohne eine solche getötet werden darf. Letztere Ausnahme müsste jedoch, meiner Meinung nach, dann in der entsprechenden Situation von dem Staff abgenickt werden.
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 8:43

Hm... es kommt mir so vor, als würde mein vorheriger Post ignoriert. Also erweitere ich ihn einfach nur mal.

Zitat :
Friedliche Charaktere sind im Nachteil

    Sonst wäre "Hat Achtung vor dem Leben" ja auch nicht als Schwäche zu gebrauchen, oder? Man schreibt es ja da rein, weil man darauf aus ist nicht zu töten. Nur weil es sich dann nicht mehr nur auf NPCs beschränkt, ändert das nichts an der Einstellung des Charakters. Wie sie sonst geschädigt werden könnten wüsste ich nicht. Unterlegen, da dem Kampf entsagend, waren sie schon vorher. Die Möglichkeit zur Flucht und an und für sich unaufälliges Verhalten besteht immer noch. Beispiel aus dem echten Leben: Ich bin klein, zierlich und ein Mädchen. Das heißt, wenn ich nachts durch die Innenstadt einer großen Metropole laufen und mir Leute dumm kommen, bin ich gut beraten einfach weiter zu gehen, anstatt selbst zu pöbeln, weil wenn die mir eine aufs Maul geben wollen, dann hindert sie da nichts dran. Leider auch nicht meine Umwelt. Desweiteren haben friedliche Charaktere die Möglichkeit ihnen wohlgesinnte NPCs zu ihrem Schutz aggieren zu lassen. Wünschte ich mir auch im echten Leben manchmal.

Meuchelmorde!

    Ja, den Einwand kann ich verstehen. Es ist unlogisch auf etwas zu reagieren, das man nicht erwarten konnte. Natürlich sollte der Gegner die Möglichkeit zur Reaktion haben, sonst sollte es erlaubt sein NPCs oder GMs zur Hilfe einzusetzten, die etwas gesehen haben und eben eingreifen. Da gebe ich voll und ganz Recht. Da muss eine Lösung sein.

Unfairer Kampf

    Tatsächlich sollte man beachten, dass in einem Kampf die Beteiligten nicht immer gleichberechtigt sind. Wenn der Angegriffene beispielsweise drastisch unterlegen ist, müsste ihm Unterstützung zugesagt werden, so dass die Chancen gleich wären. Von Beginn des Kampfes an zu wissen, dass der Charakter niedergehen wird, wäre grausam. Entweder man sagt für diesen Fall den Welpenschutz wieder zu, oder, sofern dies logisch ist, man sagt dem Unterlegenen Unterstützung zu (NPCs als Beispiel). Beispielsweise dann, wenn die gegnerische Seite über einen Dorikiwert verfügt, der über 110% des eigenen Kontingents liegt.
    Wohlgemerkt, das gilt, wenn der Verteidigende im Nachteil ist, nicht wenn ein Charakter Kamikazeaktionen startet.
    Als Beispielwert.

Jagd auf Personen

    Mir ist schon aufgefallen, dass es hier diverse Spannungen zwischen Personen gibt. Das ist mir nicht neu. Das es tatsächlich solche Auswüchse gibt, wäre mir neu, aber die Angst ist natürlich begründet. Viele der Charaktere sind aber wohl in Crews oder Banden organisiert, sie sind nicht allein und werden auch seltener allein angetroffen. Und da muss man auch mal sagen, dass besonders bekannte Charaktere sich meist auch InGame einen Namen gemacht haben. Dass dort InGame ebenfalls begründete Rivalitäten entstehen ist normal und dann in Zukunft vielleicht mit Konsequenz. Wenn ich mir Feinde mache, habe ich mit denen, den Konseqnzen, zu rechnen. Klingt jetzt hart, aber ist es nicht so?

    Töten ohne InGame-Grund

      Wenn natürlich GRUNDLOS gemordet wird und es NICHT im Naturell des mordenden Charakters liegt so etwas zu tun, würde ich persönlich die Aktion, ob gelungen oder nicht, annulieren und den mordenden Charakter stattdessen für tot erklären. Ich finde eine andere, passende Reaktion gibt es auf dieses Verhalten nicht, wenn OutGame-Fehden InGame ausgetragen werden und InGame gar kein Grund dafür vorliegt.

    Teufelsfrüchte

      Nun, ich finde das sind die, die weniger Schutz bedürfen, es sind Teufelsfruchtnutzer. Das vor allem Piraten mit Teufelsfrucht von der Marine mit Argusaugen beäugt werden, ist vollkommen normal und natürlich. Eine Teufelsfrucht = Gefährlich = höheres Kopfgeld, weil höherer Aufwand und höheres Gefährdungspotenzial. Dementsprechend ein höheres Interesse für Kopfgeldjäger und Marine. Diese Gruppierungen hätten einen Grund. Warum jetzt ein anderer Pirat einfach so diesen Piraten mit TF töten sollte... siehe Töten ohne InGame-Grund.

Sadisten

    Ehm... ich schreibe gerade mit dem falschen Acc xD Also, es gibt sicher einige sadistische Charaktere hier, aber die hatten wir auch schon vorher, denen war die Gefangennahme und lebenslange Folter erlaubt. Ist da der Tod wirklich schlimmer? Und kam Folter bisher so oft vor, obwohl sie erlaubt gewesen wäre, da es ja kein Töten wäre? Klar, es war auch wesentlich aufwändiger einen Charakter zu fangen und zu foltern, als ihn einfach hinterrücks zu töten. Aber zu dem hinterrücks sagte ich bereits etwas und im Kampf sind die Chancen gleich. Der angreifende Char trägt das selbe Risiko.

Dorikiwert

    Es an Verbrechen zu hängen, finde ich wieder problematisch, da es dann wieder nur Piraten und andere Verbrecher einschließt. Wie macht man das dann bei Soldaten? An einen Rang heften? Das könnte dann genau so sein: Die Leute gehen dann einfach nicht über einen bestimmten Rang hinaus. Man könnte es noch daran heften, dass der Beitritt zu einer Bande/Crew/Bande/Haufen den Abfall des Welpenschutzes bewirkt, so wären Einzelgänger auch nicht mehr benachteiligt...? Obwohl ich eben immer noch dafür wäre auch für Einzelgänger dann ab Dorikiwert XY (500...1000...1500) diesen Schutz aufzuheben.

Nicht mit dem Wertesystem vereinbar

    Sehe ich nicht so. Also, wo genau da das Problem liegt müsste noch einmal erläutert werden.

Aber mein Chaaaaaar

    Verständlicher Gedanke und auch der Vergleich mit Pokemon ist sehr sehr gut. Mein Emulator stürzte mir letztens ab und mein Speicherstand war WEG! Einfach WEG! Aber nun, die Gefahr bestand, ich wusste es und habe weitergespielt. Es soll ja auch jeder die Chance haben, in einem solchen Tötungskonflikt Chancengleichheit zu erfahren, so dass man auch die Möglichkeit hat dieses Schicksal abzuwenden. Aber wer sich einen Piraten schreibt, der muss auch damit rechnen am Galgen zu hängen. Ein Marinesoldat kann im Gefecht sterben und ein Revolutionär lebt nun einmal gefährlich. Das ist Tatsache. Nur hier im Forum sind das eher sekundäre Faktoren, die eigentlich das Leben solcher Charkatere bestimmen. Und wie stellt man sich schwerer Haft vor? Länger eingesperrt sein? Folter? Das isn Forum unter FSK, auch da ist man sehr eingeschränkt, nicht dass es an Ideen fehlt, aber... nächstes Thema. Also wer da Ideen zu schwerer Haft hat... ich kann mir darunter nur weniger vorstellen. Ich kenne "mind. 1 Monat im Gefängnis posten", was aber einfach nur langweilig und nicht schwer ist.
Vogelfrei

    An und für sich ein netter Gedanke, führe dann aber zu folgendem: 1. Wer sagt, was schlechtes RP ist und wer dementsprechend zu vogelfrei erklärt werden sollte? Gibt es vorher Absprachen mit dem User, dass er die Chance erhält sein Verhalten zu ändern, den Post evtl. zu editieren? 2. Wenn es nur einige wenige gibt, die ungeachtet ihrer Stärke, sondern allein wegen des Stils ihres RPGs, getötet werden dürfen, dann wird es ganz sicher Jagd auf diese wenigen geben, vor allem, da man im Kampf dann folgende Situation hat: 3. Spieler A kann getötet werden, Spieler B, welcher angreift, aber nicht. Bei dem Dorikisystem, wäre es zumindest so, dass der, welcher getötet werden kann, zumindest immer stärker ist, als der, der nicht getötet werden kann. Da sehe ich ganz einfach das Problem. Wenn jeder, unter bestimmten Voraussetzungen, getötet werden kann, ist das wieder etwas anderes, dann sind die Chancen gleich verteilt. Und angenommen ich mache mit meinem Char aus versehen mal PG/PP, werde sofort für vogelfrei erklärt und kurz darauf von jemandem abgeschlachtet... Jap, das würde mir ganz sicher die Lust am RPG nehmen. Wenn allerdings vorher mit dem User gesprochen wird, so dass er die Chance hat sein Verhalten zu ändern und Vogelfrei auch nicht die erste "Drohung" ist, fände ich es keine schlechte Idee. Nur es muss sich vorher mit dem Thema auseinandergesetzt werden und dem User die Chance gegeben werden, das Verhalten des eigenen Chars zu rechtfertigen. Aber generell habe ich ich Bauchschmerzen dabei, wenn OutGame-Angelegenheiten das InGame zu stark beeinflussen...
    Gewissen Zonen dazu zu erklären fände ich gut. Wäre allerdings für alle Fraktionsbestimmten Orte: Marinebasen, Piratenschiffe, Schiffe allgemein, Revolutionsbasen, Dunkle Gassen.... Würde bei mir persönlich sehr vielfältig ausfallen. ^^'

Ersatz für den Getöteten

    Eine Forderung die ich verstehen kann, aber nur als Denkanstoß: Diese Regelung kenne ich auch und sie führte in vielen Fällen dazu, dass Charaktere zum Wegwerfprodukt wurden. Da wurden dann Absprachen getroffen, wer den eigenen Charakter killt, damit man sich endlich einen neuen machen kann, weil es wird ja alles voll ersetzt. Da muss man sich vielleicht die Frage stellen: Um was ist es bei dem Tod des Charakters wirklich schade? Die Doriki und die Teufelsfrüchte, die man erworben hat, oder die jahrelange Entwicklung des Charakters. Bei letzterem muss ich sagen, dass zumindest in meinen Augen der Weg das Ziel ist, das Spielen an sich macht Spaß, sich eben die TF und die Doriki zu erarbeiten. Wer postet, um mehr Doriki zu bekommen und nicht, weil er Spaß am RPG hat, der sollte sowieso seine Einstellung zu diesem Hobby noch einmal überdenken. Aber ich denke, solche RPler findet man hier seltener. Von mir aus kann man es so lösen, dass man alles erstattet bekommt. Bin mir aber nicht sicher, ob ich selbst Gebrauch davon machen wollen würde. Bei TFs würde ich aber davon absehen. Ist es nicht auch langweilig immer die selbe TF zu spielen? Man macht sich sowieso einen neuen Charakter, warum dann nicht auch mal ne neue TF, nen neues Meito?

Nur Charaktere töten die fahrlässig handeln

    Gut, das tut in meinen Augen jeder Charakter, welcher sich auf einen offenen Kampf einlässt. Wie würdet ihr das sonst nennen, wenn sich jemand mit scharfen Schwertern, ohne nennenswerte Schutzausrüstung prügelt? Sich mit Gegnern anlegt, die des öfteren auch mal mit einem Faustschlag Wände zum Einsturz bringen lassen? Oder überhaupt eine von bewaffneten Personen bewachte Festung einzunehmen, welche bisher den Schutz einer gesamten Insel gewährleistet hat, in der man festgenommen und exekutiert werden kann? Gut durchdacht? Ja, es ist ein RPG und ja im Anime sterben die Charaktere auch nicht, aber... Moment! Im Anime sterben keine Hauptcharaktere, oder nur wenige. Und wieso wird zu denen immer der Vergleich gezogen? Sind ja nur meistens die Gegner, so zahlreich sie auch draufgehen mögen.
    Was unterschiedliches Kräfteverhalten angeht, einmal bitte oben zum Punkt Unfairer Kampf scrollen. Und entschuldigung, nein, ich meinte mit diesem Punkt nicht, dass jedes Mal der GM mit posten muss und finde es unsäglich, dass diese Posts von GMs ignoriert werden, aber das gehört hier nicht her. Nur, Kurzfassung, wenn ein Kampf unfair ist und der Angreifer aufs Töten aus ist, soll es dem Verteidigenden erlaubt sein NPCs zum Kräfteausgleich oder zur Flucht zu nutzen.


Natürlich, um das noch einmal zu verdeutlichen, gilt ein Charakter nur dann als wirklich Tod, wenn sich auch wirklich an ALLE Regeln gehalten wurde. Kein PG stattgefunden hat(!), der Kampf fair abgelaufen ist, ein InGame-Grund für den Mord vorlag und ein Staffi oder GM das Vorgehen als rechtmäßig bestätigt hat. Ist dem nicht so, kann man es ja genau so lösen wie im Anime. Dann wird halt geschrieben, dass der Charakter nur schwer verletzt ist. Und je nach Regelverstoß würde ich es auf der Gegenseite auch ahnden. Beispielsweise, wenn kein InGamegrund vorliegt, wie gesagt, da wäre ich dafür den Charakter des Spielers zu töten, der meinte irgendwelche OutGame-Fehden InGame ausspielen zu müssen, am besten noch mit LTB (ah ja, nicht Lustiges Taschenbuch, sondern Life-Time-Bann). Das ist meine Meinung, hat natürlich keinen Einfluss auf den Staff, das ist ja generell eine absolut theoretische Diskussion hier.

Die Frage unter welchen Bedingungen ein Charakter getötet werden kann ist hier ja schon vielfältig beantwortet worden. Ich liste mal alle Vorschläge hier auf:

  • Einschlägig bekannt als PGler
  • Kamikazeaktionen, frei nach dem Motto selbst Schuld
  • Nach einem Dorikiwert
  • Bei Eintritt in eine Gruppierung
  • Ab einem gewissen KG/Rang
  • Nachdem ein bestimmtes Verbrechen begangen wurde
  • Wenn bei der Anmeldung des Chars eingewilligt wurde

      Eine kleine Erweiterung. Eine andere Möglichkeit wäre es natürlich, wenn jeder Charakter zuvor einwilligen muss, dass der Charakter unter bestimmten Umständen getötet werden darf. Quasi ein Hardcore-Modus. Würde da ähnliche Reglements vorschlagen mit dem Zusatz, dass nur ein Char, welcher auch getötet werden kann, überhaupt ohne Einwilligung einen anderen HC-Char mit Tötungsabsicht angreifen darf. Oder das jeder, der den Versuch unternimmt, das selbe Risiko eingeht, eben auch getötet zu werden.
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 13:05

Erste inmal sry, ich habe nicht alles gelesen, kann sein dass das schon vorkam was ich hier grad schreibe wenn ja sry xD

Winston Fourcrosses schrieb:
An sich befürworte ich die Möglichkeit der Tötung von Charakteren. Allerdings nicht in Verbindung mit diesen unsäglichen Doriki. Besser fände ich es, da ich das schon einmal in einem Forum gesehen habe und das ganz gut funktioniert hat, wenn Charaktere quasi zum Abschuss freigegeben sind, wenn ihr Rollenspiel allzu überbordernd ausfällt. Dh. wenn jemand alleine Marineford o.ä. stürmt, sollte er das in der Regel nicht überleben. Also wenn sich jemand in unrealistische Situationen begibt. Natürlich sollte man dem Spieler dann noch eine faire Chance einräumen, sich zurückzuziehen, verknastet zu werden, etc. ...
Wird aber wohl an der Charakterangst scheitern.
Kommt mir persönlich auch schlüssig vor, jedoch würde ich dies auf jeglichen Hoheitsbereich der jeweiligen Fraktion erweitern - auch auf die Schiffe. Dies würde das Risiko, feindliches Terrain zu betreten hervorheben. Zudem sollte, bevor jemand tatsächlich getötet wird, mit dem Staff geklärt werden ob dies rechtens ist oder ob es ingame eine andere Lösung gäbe.

Die Tötungsregel an Doriki zu binden ist meiner Meinung nach ziemlicher Schwachsinn, jeder Mensch kann zu jeder Zeit sterben.

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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 13:08

Also ich habe mir nicht alles durchgelesen, weil für mich das Thema sowieso ein No-Go ist. Ich investiere doch nicht Jahre meines Lebens, damit z.b. Akira (oder sonst wer) um die Ecke gerannt kommt und mir nen Dolch in die Brust rammt, bei dem Szenario "Kuroi geht in die Marinebasis und sucht ne Handtasche", wo einfach mal noch gar nichts passiert ist.

Kann man nicht einfach sagen, wenn jmd iwie scheiße baut, wie ne Marinebasis überfallen etc pp, dann verhaftet wird, er in das Gefängnis katapultiert wird und wenn er raus will muss er nen Satz an Exp bezahlen, um einen Ausbruchversuch zu starten oder wat weiß ich? Wobei das ja immernoch durch die Soldaten erschwert/verhindert werden kann. Wäre zumindest sinnvoller als gleich zu sagen, man bringt die um Ôo. Denn sonst ist ja alles, was man erarbeitet hat - FUTSCH.

Auf der anderen Seite, wenn die Marine nun irgendeine Scheiße baut, wie Azukas Schiff in die Luft jagen (als Beispiel nun), dann sollten die dafür auch einen kleinen Beitrag zahlen, vorallem, da dort Exp reingeflossen sind und das dann ja auch irgendwo ein Ungleichgewicht darstellt.

Wenn schon, denn schon. Ein Gleichgewicht ist halt wichtig. Aber wie gesagt, ich bleibe dabei, dass ich komplett dagegen bin. Mit der Exp Regel (die noch ausgearbeitet werden kann/muss) könnte ich mich noch eher anfreunden.
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 13:22

Also ich muss auch sagen, dass ich strikt gegen eine solche Tötungsregel bin.

Für mich sprechen zahlreiche Gründe dagegen, aber der wohl entscheidenste ist (Und ich denke da geht es vielen ähnlich) :
Ich hab neben meinem ganz normalen RL, wenig Freizeit welche ich dann gerne mit Posten als Hobby verbringe und das in diesem RPG seit über 1,5 Jahren. Lucy ist mein EA und mein einziger Account, ich hab viel Mühe und vor allem Zeit in diesen Charakter investiert, und das trotz straffem Unizeitplan und einem halben Jahr 24x7 Praktikum, hab dann aber dennoch immer versucht den Charakter voran zu bringen, wenn manchmal auch eher "schleichend". Das habe ich sicherlich nicht dafür getan, dass jeder X-Beliebige andere die Arbeit von so langer Zeit binnen paar Posts komplett zu nichte macht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich es mir zwei mal überlegt hätte dann in einem RPG anzufangen in welchem getötet werden darf, und mir vermutlich 10 mal überlegen würde nach dem Sterben nochmal anzufangen. Nein danke, dafür ist mir meine Freizeit dann doch zu kostbar um sie dermaßen vor die Wand fahren zulassen. Für mich steht der Mühe/Auffand-Faktor in keiner Relation zum möglichen Ergebnis, wenn man schon dermaßen viel Zeit (ich hab es mal auf die 1,5 Jahre grob im Kopf überschlagen, es ist erschreckend!) und Herzblut in seinen Charakter investiert - dann finde ich, sollte kein anderer das Recht haben, ohne Einwilligung den Charakter zu töten.

Ich würde auch eher ein anderes Bestrafungssystem befürworten, so wie Kuroi es gerade vorschlägt anstelle vom radikalen und endgültigem Töten.

(Schon mal im Voraus: sorry, sitz gerade in der Uni und kann nicht jeden Punkt niederschreiben der mir gerade durch den Kopf geht beim Durchlesen)
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 15:54

Aber zumindest zwei neue Gedanken sind aufgetaucht.

Jeder kann aber wenn immer und überall sterben, egal wie stark er/sie ist

    Stimmt, gebe ich gern recht und der Grundsatz "Wer mit 150 Doriki eine Festung einnehmen will, muss mit dem Schlimmsten rechnen" soll ja auch gar nicht aufgehoben werden. Grober Unfug führt zu Konsequenzen das ist ja scheinbar sogar jetzt Gang und Gebe. Es stimmt aber schon, dass sobald auf einen ausgeglichenen Kampf geachtet wird, sofern es sich eben nicht um vom Welpen ausgefressenen Unfug handeln (selbst Schuld), die Welpenschutzregel über Doriki ganz wegfallen kann. Das sehe ich ein. Das mit den Doriki war auch nur eine Anfangsüberlegung, ich bin da gern für Vorschläge offen, habe im letzten Post auf der ersten Seite auch einmal alle Möglichkeiten zusammengeschrieben und zur Diskussion gestellt.

    Danke Kazuki für den Beitrag.

Kurois Variante

    Wäre eine Soft-Alternative ja. Vielleicht für die ganz normale Gefangennahme anzudenken. Aber wo will man die Grenze ansetzen? Ich mein, man muss ja auch berücksichtigen, dass sowohl ein kleiner Pirat auf der Straße aufgegriffen werden kann, als auch ein richtig großer Fisch, der gerade die Basis überfällt und sich dann doch etwas übernimmt. Ein Ansatz wäre es Prozentual zu lösen, würde aber bedeuten, dass der Satz immer zahlbar wäre und ein Posten im Gefängnis überhaupt nicht erforderlich. Setzt man einen festen Wert fest, kann der für besonders Neulinge sehr hoch liegen, um auch für höhere Charaktere eine Hürde darzustellen. Gerade für Neulinge ist es jedoch nicht so erquicklich mal eben 300EXP im Gefängnis zu erspielen. Entspräche 100 Posts. Für jemanden, der schon länger dabei ist und als Charakter auch schon mehr erlebt hat... leichter umzusetzten. Aber den Gedanken kann man weiter spinnen. Wäre nur wohl in einem gesondertem Thread besser aufgehoben, da dieser Gedanke ja auch unabhängig von der Tötungsregel diskutiert werden kann.


Vielleicht auch einmal ein kleines Gedankenexperiment: Würdet ihr, wenn ihr töten dürftet andere Charaktere aus Spaß töten? Ich kann das ganz klar mit "Nicht ohne Grund" beantworten. Bisher wurde mir InGame keiner geliefert.
Und zweites Experiment: Welchen Stellenwert hätte diese Regelung bei der Planung eines Abenteuers, beispielsweise Einnahme einer Marinebasis? Oder für Marinesoldaten: Razzia auf einem Piratenschiff/Revobasis?


*räusper* Ich mein, an und für sich freue ich mich über fast jede Reaktion, aber... und das gilt allgemein... nicht wenn schon gemachte Vorschläge jenseits des 3. Post einfach strikt ignoriert werden und immer die selben, schon widerlegten/entschärften Beispiele gebracht werden und man immer wieder von vorn beginnen muss zu erklären.

So beispielsweise das Szenario "Kuroi wird hinterrücks erdolcht/Bekommt einen Dolch in die Brust". Ich habe schon zwei mal darauf hingewiesen, dass das nicht rechtens istwäre. Auch auf den Vorschlag diese Regel auf FREIWILLIGER Basis für einzelne Charaktere aufzuheben (ich fände es einen argen Kompromiss, aber für meine eigenen Chars wäre es interessant) wird in den beiden Folgeposts nicht eingegangen. Es geht hier nicht um eine Verständnisfrage in OnePiece, sondern um eine Grundsatzfrage in Sachen RPG, bei der der Diskussionsfluss durchaus mal von gehobener Wichtigkeit ist. Da lieber länger auf Reaktionen warten, aber dann von Leuten die sich die gesamte Tragweite der bisher geführten Diskussion zu Gemüte geführt haben.

Ich habe die Diskussion vom Zaun gebrochen und ich gehe gern auf die einzelnen Bedenken und Überlegungen ein, aber nicht jedes Mal auf die Selben. Die Zeit und, beim allerbesten Willen, die Geduld besitze ich auch nicht.
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 17:14

Verzeih, wenn ich das überlesen habe, aber wozu eine solche Regelung einführen? Allein des Realismus wegen?
Wenn ich ein PC-RPG spiele und sterbe, starte ich am letzten Speicherpunkt. Warum? Weil das Ganze ein Spiel ist, und man nicht von vorn anfangen möchte.
Warum ist es notwendig hier jemanden töten zu können? Warum muss man das als Charakter können, jemand anderen töten?
Es gibt soviele Argumente und Horrorszenarien, die dagegen sprechen, die hier teilweise aber auch zu entkräften versucht werden.
Ich sehe da keine vernünftige Motivation hinter, wenn man sagt "Da macht man eh in den seltensten Fällen gebrauch von, es wird keine Massenmorde geben und auch keine Jagd der Großen auf die Kleinen."
Warum denn dann den Stress machen das in einem solchen Ausnahmefall zu prüfen?
Bei mir beispielsweise würde eine solche Regelung zu einem ungesund gesteigerten Respekt führen. Ich würde keine Dinge mehr machen, die in irgendeiner Weise gefährlich werden. Vermutlich fang ich dann mit meiner Crew an, nur noch Einzelabenteuer zu spielen, aus der Angst jederzeit getötet werden zu können, wenn man mal eine Hafenschlägerei anfangen würde.
LG
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 17:34

Jap, ist beschrieben, im ersten Post.

Zitat :
Aber dieser Gedanke, dass man mit seinem Charakter machen kann was man will, weil man ja sowieso maximal gefangen genommen werden kann, verzerrt das RPG und die Einstellung der Spieler zum Play an sich. Mit Leichtsinn umschreibt man eines der daraus resultierenden Probleme in meinen Augen sehr gut.
Aber klar, man würde es sich zwei, drei oder viermal überlegen, ob man sich nun wirklich mit der stärkeren Crew anlegen will, eine Marinebasis stürmt (du bist Pirat, da passt das Beispiel), sich generell mit anderen anlegt die so wirken, als könnten sie stärker sein. Klar, es sei denn die Persönlichkeit des eigenen Charakters ist so gestrickt, dass er weder auf Sicherheit, noch auf eigenes Wohlergehen sonderlich aus ist. Aber das muss man als Spieler erst einmal verkörpern können. Ungesund würde ich diesen Respekt nicht nennen. Für ein RPG, in dem Sterben vorher nur mit Erlaubnis ging, ungewohnt, aber nicht ungesund. Dieser Respekt treibt mich im Leben dazu an, bevor ich über eine Straße gehe nach links und rechts zu schauen und mich nicht mit anderen zu prügeln, weil ich selbst nun einmal nicht aufs Maul kriegen will, platt gesagt.
Ich bezweifel also, dass du nur noch Einzelabenteuer spielen würdest, aber der Umgang mit Charakteren wäre natürlich ein anderer, nämlich ein durchdachterer. Genau das wäre Sinn und Zweck einer solchen Regel. Herausforderung wird es wohl dann, wenn man einen eher frechen und provokanten Charakter hat, stelle ich mir interessant vor. Beispielsweise wenn mein Char Johann tatsächlich mal auf einen korrupten Marinesoldaten trifft und mit dem allein in einer dunklen Ecke ist und sich vergisst. Gut, ich weiß nicht, wie viele korrupte Marinesoldaten es gibt, als reale Spieler, aber auch Johann und ein Pirat in Aktion wäre mal interessant zu sehen. Ehrgeiziger Soldat trifft personifiziertes Verlangen dan Freiheit jeglicher Gesetze...

Aber hey, wenn mein Char tatsächlich dann, aufgrund einer solchen Regel, dabei stirbt, wenn er seine Interessen vertritt, dann ist es halt so. Dann beendet er mehr oder weniger rumreich sein Leben, ein weiteres Kapitel in meiner RPG-Historie. Ehrlich gesagt hätte ich es schöner gefunden, wenn meine Charaktere gestorben wären, anstatt im TS zu versinken, hängen gelassen zu werden (z.B. durch inaktivität des PP oder ganzen Forums) oder weiteres OutGamezeugs. 1000 Mal besser als durch nen Timeskip seinen Char zu verlieren, der dann einfach so... weg ist. Und, wie gesagt, bin ich von den postivien Aspekten für das RPG an sich überzeugt, so dass die Zeit, die ich mit dem Charakter verbringen kann, wesentlich besser wird, sich die RPG-Qualität und der Umgang der Charaktere miteinander zum positiven Verändert. Was bringt es mir jahrelang mit einem Charakter zu spielen und selbst der niederste Pirat nicht den geringsten Respekt vor meinem Marinechar hat, weil was will ich machen? Ihn einsperren? Ach komm, hier mal schnell ein TBC gesetzt und abhauen und fertig ist. Und wenn man tatsächlich mal eingebuchtet wird, dann reiß ich halt die Decke auf und entkomm über das Dach (um mal kein aktuelles Beispiel zu nennen), weil ich versauer ja wenn überhaupt nur ewig im Knast, am Galgen wirds eh nie enden.
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 20:47

Tod ja, wenn man bescheuerte Aktionen macht und es darauf ankommen lässt. Z.b Solo in Ennies lobby einmarschieren oder marineford ohne entsprechende Unterstüztung selbst wenn, sollten in diesen Gebieten ne Art Vogelfreiheit herrschen, wie z.b in großen Kriegsevents, wo man zwar viel Gewinnen kann aber auch sterben könnte, wenn man z.b keine Crew hinter sich hat, die einem hilft.
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 20:50

Ich approve den Shit. Sollen diejenigen halt sterben wenn sie full retard gehen, that'll teach em!
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 21:04

Al Nair schrieb:
Tod ja, wenn man bescheuerte Aktionen macht und es darauf ankommen lässt. Z.b Solo in Ennies lobby einmarschieren oder marineford ohne entsprechende Unterstüztung selbst wenn, sollten in diesen Gebieten ne Art Vogelfreiheit herrschen, wie z.b in großen Kriegsevents, wo man zwar viel Gewinnen kann aber auch sterben könnte, wenn man z.b keine Crew hinter sich hat, die einem hilft.
Warum nicht, wenn die Crew dabei ist? Man im Ernst, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit bei einer starken Crew gen null, dass das passiert. Bei Enies Lobby vielleicht nicht, aber generell.

Und welche Orte sollen davon betroffen sein? Wie gesagt, ich würde das auf alle Fraktionsbezogenen Orte definieren und dann kann man sich auch fragen, warum nicht überall, sobald ein Kampf angezettelt wird? Andere sehen das wieder anders. Daher wäre mal interessant, welche Orte genau du dafür vorschlagen würdest. Jede Marinebasis, jeden Revostützpunkt und jedes Piratenschiff? Oder nur ganz bestimmte Orte?
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BeitragThema: Re: Tötungsregel   Tötungsregel EmptyMo 11 Nov 2013 - 21:08

Ich wollte mich eigentlich nicht weiter dazu äußern, weil Diskussionsthreads bei mir schnell Kopfschmerzen hervorrufen, aber sei's drum:
Es sei noch mal betont, dass mein Vorschlag beinhaltet, dass derjenige, der sich gerade in akuter Todesgefahr befindet, auch darüber benachrichtigt wird. Niemand sollte einfach so umgenietet werden, es sollte immer noch eine zweite Chance geben. Wer es nicht übertreibt und sich realistisch verhält, hat eigentlich nichts zu befürchten. Der Vorschlag richtet sich eigentlich gegen Powergamer und unrealistisches Rollenspiel.
Ein so dringendes Bedürfnis ist mir das allerdings auch nicht, ich wäre auch mit anderen Ideen zufrieden, die Powergaming und unrealistisches Rollenspiel einschränken. Tode geben der Sache nur eine, unter Umständen, ganz nette neue Dimension.

Kämpfen wird ohnehin überbewertet.

Eine Sache noch: Eine Meinung zu haben ist vollkommen in Ordnung. In eine Diskussion einzusteigen und gleichzeitig zu betonen, dass man sich nicht mit den anderen Beiträgen beschäftigt hat, ist allerdings ein argumentativer Offenbarungseid.

Edit: Den Ort halte ich im Übrigen für nicht so wichtig. Es kommt eher auf die Situation an.
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