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Tötungsregel

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Tötungsregel - Seite 2 Empty Tötungsregel

Beitrag von Gast So 10 Nov 2013 - 21:11

das Eingangsposting lautete :

Jah, Tötungsregel, wir bringen random irgendwelche Charaktere um, um den Spielern den Spaß am RPG zu nehmen! ... Nein! Genau darum geht es NICHT. Es geht darum, den Spaß- und Spannungsfaktor des RPGs zu erhöhen. Und auch den Realitätsfaktor, aber mit dem punktet man in diesem Diskussionen nie, daher beschränke ich mich im folgenden auf die ersten Genannten.

Für alle, die dagegen sind, dass ihr Charakter gegen den eigenen Willen getötet werden kann, hier einmal die Kurzfassung meiner bisher zusammengetragener Argumente und auch der offenen Fragen. Ich bitte JEDEN, der in die Diskussion mit einsteigt, sich diese Punkte zu Gemüte zu führen, bevor ihr anfangt zu schreiben. Des weiteren wünsche ich immer eine Begründung. Die wichtigste Frage, die in JEDEM Beitrag beantwortet werden sollte: Warum habe ich den Beitrag mit diesem Inhalt verfasst und weshalb genügen mir die oben genannten Einschränkungen nicht? Sprich: Ein "Find ich doof." reicht nicht. Nur für folgende Beiträge, zum Glück so direkt bisher nicht vorgekommen. Aber bitte lesen, auch wenns viel Text ist.

Beispiele
die das Nachdenken über eine solche Regel notwendig machen. Das "WARUM" zu dieser ganzen Diskussion.

Beispiel "Feindliches Terrain"
Wenn beispielsweise Charakter X, nennen wir ihn Hugo, mit seiner Bande auf eine Revolutionsbasis rennt und dort beginnt zu pöbeln. Revolutionär Ernie bekommt das mit, ruft seine Kumpels von der Revolution und versucht Hugo zu verscheuchen. Es kommt zum Konflikt. Ernies Bande merkt, dass sie unterlegen ist. Natürlich sollte hier die Möglichkeit zur Flucht gegeben sein, aber wenn Ernies Bande unterliegt: Warum ist Hugos Bande dann gezwungen jetzt unverrichteter Dinge von dannen zu ziehen? Und, auch wenn der Name dafür nicht passt, jetzt gehen wir davon aus, dass Ernie der Anführer einer großen, gefährlichen und Blutrünstigen Revolutionsarmee mit globalem Ruf und hohem Kopfgeld ist? Es wäre nicht realistisch, wenn er dann einfach abhaut oder Hugo mit Anhang ziehen lässt?

Beispiel "Prozess"
Anderes Beispiel. Hugo entkommt und wird eines Tages gefasst, ist der nachgewiesene Mörder mehrerer Soldaten, hochrangiger Militärs, vieler Zivilisten, ein absolutes Monster von Pirat. Blutrünstig, bluthungrig und... bekommt nen Monat Gefängnis aufgebrummt. Bei den Vergehen ist stille Treppe jetzt nicht weniger unverhältnismäßig. Wenn ein solcher Charakter gefasst wird, was ist dann wirklich die angemessene Strafe - InGame wohlgemerkt?

Beispiel "Festnahme"
Um das ganze Mal etwas auf den Kampf zu beziehen, und zwar 1 zu 1. Jemand kommt auf mich zu, ich bin Pirat. Er kommt mir doof, sagen wir ein Marinesoldat, weil er mich dabei gesehen hat, wie ich einen Attentat vollzogen habe. Mord also. Er wird mich jetzt auch nicht freundlich ansprechen, sondern womöglich das Gewehr im Anschlag haben. Wenn ich nicht gerade in einer Menschenmenge untertauchen kann, habe ich jetzt schlichtweg ein Problem. Ich kann versuchen wegzulaufen, dann habe ich eine Entscheidung getroffen: Ich kehre dem Soldaten den Rücken zu. Sagen wir, er ist ausgebildeter Schütze. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass er mich nicht tritt, wenn er wirklich schießt. Wenn die Kugel meinen Char nicht tötet, wird es wohl der Galgen richten.
Die andere Möglichkeit die ich habe ist, auf den Soldaten einzugehen, mich scheinbar zu ergeben, auf nähere Distanz zu kommen und dann den Soldaten zu überraschen. Er selbst könnte dabei ums Leben kommen, genau wie mein Charakter, weil der Soldat auch beispielsweise mich mit dem Gewehrkolben niederstrecken könnte, als Antwort auf beispielsweise eine Messerattacke. Die Wahrscheinlichkeit dabei draufzugehen ist aber schon einmal geringer.
Es läuft einfach darauf hinaus, dass ich mir mehr Gedanken über mein Handeln machen muss, dass es im Ungewissen bleibt. Jetzt, aktuell wäre klar: Ich bin im Knast, aber ich habe unendlich Zeit hier raus zu kommen. In Zukunft könnte es sein, dass schon meine Exekution geplant wird. Ich muss also irgendwie da weg. Ich habe Zeitdruck, gerate selbst in Stress, es entsteht Spannung.

Weiteres Beispiel von Keichi (1. Post nach dem Eingangspost auf der verlinkten, dritten Seite)

Kurzfassung Beschränkungen
Die roten Punkte stehen aktuell noch zur Diskussion, der Rest wurde noch nicht bemängelt.

Keine Meuchelmorde
Der angegriffene Charakter soll immer die Möglichkeit zur Reaktion haben. Von hinten anspringen und das Messer in den Rücken rammen, mit Textbausteinen wie "leise schlich er sich an, niemand konnte ihn hören oder bemerken" sind nicht gültig. Die Möglichkeit muss gegeben sein. Weil logisch begründen, warum man ihn dann doch gehört hat, ohne den Charakter schlechter darzustellen als er ist, ist nicht möglich. Im schlimmsten Fall wird es nur als PG ausgelegt. Im übrigen: Charakteren die Möglichkeit zu verwehren zu reagieren ist von vorn herein PG, war also noch nie erlaubt.

Tötung erfordert InGame-Grund
Egal ob der Pirat "Dead or Alive" gesucht wird oder ich uniformierte Soldaten nicht ausstehe, dann habe ich zumindest einen Grund, warum ich auf diese Person losgehe. Wichtig ist, dass diese Aversion nicht einfach so entsteht sondern, als Beispiel, schon im Steckbrief vermerkt ist. In etwa wie bei einem schweren Kampf, den man verloren hat. Ohne Grund schließt OutGame-Abneigungen ein. Auch gegen bestimmte Personen.

Fairer Kampf
Das bedeutet, dass in einem Kampf um Leben und Tod, bei dem wohlgemerkt der Angreifer dem Verteidigendem weit überlegen ist, ein Ausgleich geschaffen werden darf. Nein, der Angreifer muss sich nicht die rechte Hand auf den Rücken binden, aber der Verteidigende darf durchaus NPCs zu seiner Unterstützung nutzen, oder einen GM um Hilfe bitten. Dadurch wird lediglich das Kräfteverhältniss ausgeglichen, es ist keine Garantie für den Gewinn.
Warum nicht, wenn der Angreifer unterlegen ist? Ganz einfach: In diesem Fall ist man schlicht weg selbst Schuld.

Wo darf getötet werden?
Beispielsweise Marinebasen oder andere Orte, die einen Bezug zu Fraktionen haben. Andere Vorschläge beziehen sich da auf Orte, die als Event zu solchen Todeszonen ausgerufen werden. Was meint ihr, macht es Sinn eine solche Regel aufzustellen und auf Orte oder Zeiten zu begrenzen? Wenn ja, welche Orte würdet ihr dann als "Todeszone" bezeichnen?

Charaktererstattung?
Wenn mein Charakter getötet wird, bekomme ich es dann erstattet? Bisher sprachen sich zwei User für eine solche Regelung aus, aber macht es in euren Augen Sinn, dass der Tod des Charakters dann auf die erspielten Leistungen keinerlei Einfluss hat? Wie viel sollte man nach dem Tod des Charakters noch behalten dürfen? Nur die EXP, einen Teil der EXP, soll man weiter Anspruch auf beispielsweise die selbe Teufelsfrucht haben oder gar Meitos, welche man trug?

Welche Charaktere sollen getötet werden dürfen?
Wenn es nach mir ginge, alle Charaktere und nach den oben aufgeführten Grundsätzen (den ersten drein). Ich hatte aber auch z.B. schon vorgeschlagen, dass man bei der Anmeldung oder auch nachträglich Charaktere als "Sterblich" kennzeichnen kann. Der Fairness halber, sollten andere Charaktere, die meinen Char dann umlegen sollen, ebenso sterblich sein, wie meiner. Wäre ja sonst unfair, einer ist sterblich, der andere nicht... gnaf.
Andere Vorschläge waren "Nur bei Kamikazeaktionen", nur jene die bestimmte Verbrechen begangen haben, alle über einem bestimmten Dorikiwert, PGler oder eben, wie es nun ist, mit Einwilligung zu einem bestimmten Zeitpunkt. Also quasi... wann, wo und wie ich will.

Kurfassung Bedenken der User

Jagd auf Personen
s. Tötung erfordert InGame-Grund und Fairer Kampf

Friedliche Charaktere sind im Nachteil
s. Tötung erfordert InGame-Grund und Fairer Kampf

Sadisten
Ehm... ich schreibe gerade mit dem falschen Acc xD Also, es gibt sicher einige sadistische Charaktere hier, aber die hatten wir auch schon vorher, denen war die Gefangennahme und lebenslange Folter erlaubt. Ist da der Tod wirklich schlimmer? Und kam Folter bisher so oft vor, obwohl sie erlaubt gewesen wäre, da es ja kein Töten wäre? Klar, es war auch wesentlich aufwändiger einen Charakter zu fangen und zu foltern, als ihn einfach hinterrücks zu töten. Aber zu dem hinterrücks sagte ich bereits etwas und im Kampf sind die Chancen gleich. Der angreifende Char trägt das selbe Risiko.

Nicht mit dem Wertesystem vereinbar
Ich warte auf ein WARUM.

Aber mein Chaaaaaar
Denke ich mir auch, wenn ich an schon erlebte Szenarien denke, in denen ich mir auch dachte "Aber mein Hobbyyyy". s. Beispiele

Kleine Gedankenexperimente

  • Würdet ihr, wenn ihr töten dürftet andere Charaktere aus Spaß töten und, wenn ja, wann?
  • Welchen Stellenwert hätte diese Regelung bei der Planung eines Abenteuers, beispielsweise Einnahme einer Marinebasis? Oder für Marinesoldaten: Razzia auf einem Piratenschiff/Revobasis?



Unrechtmäßige Tötungen
Tötungen, welche als unrechtmäßig erklärt werden, egal ob direkt oder erst im Nachhinein, sollen natürlich Konsequenzen haben. Aber was passiert, sollten Staffler/GMs eine Tötung annulieren?
Zuerst einmal sollte der "getötete" Charakter auf jeden Fall nicht weiterhin als tot gelten. Er könnte weiter gespielt werden, beispielsweise als "nur" schwer verletzt.
Als Konsequenz für den Mörder, wären zwei Dinge wichtig. Erst einmal, ob er bewusst gegen eine der Regeln verstoßen hat. Beispielsweise keine Chance zur Reaktion gelassen hat, oder kein Grund für den Mord InGame erkennbar war. Und das zweite geht damit einher, nämlich, dass der Mörder die Chance bekommt Stellung zu beziehen. Ist aber dann zweifelsfrei klar, dass der Spieler des Mörders beispielsweise einfach nur Hass auf den Spieler des zu tötenden Charakters geschoben hat, sollte er eben mit Konsequenzen rechnen. Möglichkeiten dafür wären Gefangennahme des Charakters, Tod des Charakters, Bann des Spielers, Tod des Zweitcharakters... da kann man kreativ sein. Nein, das sollte vorher festgelegt sein, in welchem Rahmen sich diese Strafe bewegt.


Zuletzt von Knife am Di 12 Nov 2013 - 21:37 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Tötungsregel - Seite 2 Empty Re: Tötungsregel

Beitrag von Gast Mo 11 Nov 2013 - 21:19

Winston Fourcrosses schrieb:Ich wollte mich eigentlich nicht weiter dazu äußern, weil Diskussionsthreads bei mir schnell Kopfschmerzen hervorrufen, aber sei's drum:
Es sei noch mal betont, dass mein Vorschlag beinhaltet, dass derjenige, der sich gerade in akuter Todesgefahr befindet, auch darüber benachrichtigt wird. Niemand sollte einfach so umgenietet werden, es sollte immer noch eine zweite Chance geben. Wer es nicht übertreibt und sich realistisch verhält, hat eigentlich nichts zu befürchten. Der Vorschlag richtet sich eigentlich gegen Powergamer und unrealistisches Rollenspiel.
Ein so dringendes Bedürfnis ist mir das allerdings auch nicht, ich wäre auch mit anderen Ideen zufrieden, die Powergaming und unrealistisches Rollenspiel einschränken. Tode geben der Sache nur eine, unter Umständen, ganz nette neue Dimension.
Das eine Reaktion möglich gemacht wird, davon gehe ich strikt aus. Falls ich es bisher noch nicht erwähnt habe, unterstreiche ich das noch einmal. Natürlich muss dem Charakter die Möglichkeit zur Reaktion gegeben werden, auch den Tod des Charakters selbst zu beschreiben, falls dieser eintreten sollte.

Und um das noch einmal zu betonen: Ist bei der Tötung irgendetwas nicht mit rechten Dingen zugegangen - merkwürdige Formulierung bei der Thematik x) - kann, auch wenn der Tod ja schon beschrieben wurde, ja trotzdem hinterher gesagt werden, dass es sich doch nur um eine schwere Verletzung handelt. Der Charakter kann ja trotzdem denken, dass er stirbt. Eine Annullierung bei Regelverstößen, seitens des Mörders, wäre im Nachhinein dennoch möglich.

Winston Fourcrosses schrieb:Kämpfen wird ohnehin überbewertet.
Wird es, aber die Konsequenzen daraus werden zu sehr ignoriert, wie ich finde.

Winston Fourcrosses schrieb:Eine Sache noch: Eine Meinung zu haben ist vollkommen in Ordnung. In eine Diskussion einzusteigen und gleichzeitig zu betonen, dass man sich nicht mit den anderen Beiträgen beschäftigt hat, ist allerdings ein argumentativer Offenbarungseid.
Ja, ich hätte einfach zu dem Thema noch einmal ein Quote setzten sollen, aber ich finde, dass man sich durchaus die Zeit nehmen kann, mal kurz quer zu lesen (zumindest zu überfließen). Ich gebe mir Mühe meine Beiträge so zu strukturieren, dass man zumindest das für sich wichtige daraus schnell entnehmen kann. Wenn man, wie Butterfly z.B., gerade in der Uni sitzt, einfach auf später verschieben, wenn man dann den Kopf dazu hat. Hilft einfach weiter, als noch einmal die selben Ängste zu schüren bzw. zu beschreiben und besser auf die Diskussion einzugehen. Ich warte lieber länger auf Beiträge, als mich dann immer und immer wieder mit der selben Frage zu beschäftigen und die immer wieder neu zu beantworten. Embarassed Wenn diese Ängste natürlich immer noch da sind, würde mich auch interessieren WARUM sie trotz der Vorschläge, die gemacht wurden, immer noch vorhanden sind und ob sie überhaupt etwas an der Regelung verbessern würden, oder ob die Vorschläge schon ein guter Schritt in eine vertretbare Richtung wären.

Winston Fourcrosses schrieb:Edit: Den Ort halte ich im Übrigen für nicht so wichtig. Es kommt eher auf die Situation an.
Sieht ja jeder anders, nur da Al gerade auf die Orte einging, bin ich mal darauf eingegangen. Gehört ja auch zu einer guten Diskussion Wink
Daher auch an dich die Frage: Welche Situationen genau? Was genau definierst du als... nennen wir es mal Akt des Kamikaze? Und ich mein z.B. Betreten von feindlichem Gelände ist ja auch ortsabhängig und hat dann schon etwas mit dem Ort zu tun. Gehört für dich auch die Aufforderung zu einem Kampf dazu? Oder jedweder feindlicher Akt gegenüber einem anderen Charakter? Wie definierst du dann die Situation?

Es interessiert mich wirklich, das sind keine Suggestivfragen.
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Tötungsregel - Seite 2 Empty Re: Tötungsregel

Beitrag von Gast Mo 11 Nov 2013 - 21:37

Sieht ja jeder anders, nur da Al gerade auf die Orte einging, bin ich mal darauf eingegangen. Gehört ja auch zu einer guten Diskussion Wink
Daher auch an dich die Frage: Welche Situationen genau? Was genau definierst du als... nennen wir es mal Akt des Kamikaze? Und ich mein z.B. Betreten von feindlichem Gelände ist ja auch ortsabhängig und hat dann schon etwas mit dem Ort zu tun. Gehört für dich auch die Aufforderung zu einem Kampf dazu? Oder jedweder feindlicher Akt gegenüber einem anderen Charakter? Wie definierst du dann die Situation?
Du hast das Problem der Sache erkannt. Das ist natürlich immer Ermessensspielraum. Man kann eine kritische Situation ganz streng auslegen oder eher locker.
Wenn ich mich mit Winston beispielsweise auf Als Schiff schleiche, dann hervorspringe, alle festnehmen will und dann erwarte, dass ich nicht nur mit dem Leben davonkomme, sondern auch, dass mein Plan voll aufgeht, dann wäre das so eine Situation. Ist vermutlich nicht ganz vom Ortsdenken zu trennen. Mir war dabei nur wichtig, das so ein bisschen von Orten zu lösen, da das sehr schnell suggeriert: Du bist jetzt in Enies Lobby, der Tod lauert hinter jeder Ecke! Im Manga selbst wäre das natürlich so. Im Rollenspiel wäre das vermutlich eher ungünstig.
Eine Aufforderung zum Kampf, das Betreten feindlichen Geländes, generell feindliche Aktionen würde ich also per se erstmal nicht als "kritische Situation" definieren, auch wenn sie das natürlich streng genommen wären. Das heißt nicht, dass sie das nie sein können. Aber Ermessensspielraum ist in Foren-Rollenspielen immer so eine heikle Sache.
Ich überlege übrigens selbst noch und bin darüber sehr unschlüssig, also bitte keine elaborierten Konzepte erwarten, die werden niemals kommen.^^
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Tötungsregel - Seite 2 Empty Re: Tötungsregel

Beitrag von Gast Mo 11 Nov 2013 - 21:59

Das ist auch mit ein Grund, warum ich zu Beginn erst mal nicht auf bestimmte Orte eingegangen bin, denn wenn es auch auf dem Marktplatz irgendwie zu einem Kampf kommt, ich also jemanden angreife, dann habe ich eine Reaktion zu erwarten. Wenn ich nicht damit rechne, bin ich unvorbereitet und kann nicht angemessen reagieren (KÖNNTE nicht, im RPG hat man ja ewig Zeit sich Gedanken darüber zu machen....).

Daher hatte ich vorher keine Orte angegeben, per se erst mal jeden als Sterblichen betrachtet. Jetzt einfach zu sagen, wenn jetzt alles mit gesundem Menschenversta... man merkts oder? Im Eifer des Gefechts und so weiter, da muss man schon etwas genauer werden. Ich verweise jetzt erst einmal grob auf meine letzten Posts (vorzugsweise die mit den übersichtlichen Absätzen und Überschriften).

Aber an und für sich haben wir ja zwei Probleme: Wann soll das Töten eines Charakters rechtens sein und... naja, damit löst sich auch gleich Problem zwei: Wie kriegt man es hin, dass eine Hetzjagd auf Charaktere beginnt. Wenn man vorher definiert hat wann ein Char getötet werden kann, haben sich natürlich auch Angreifer daran zu halten. Ich mach mir mal Gedanken über ein paar plakative Beispiele in denen ich mal deutlicher mache wie ich mir das vorstelle. Sonst, wie gesagt... vergangene Posts und so...

Und die Gedankenexperimente, was ich da so schön rot gekennzeichnet habe. Vielleicht auch etwas von dem "Oh mein Gott, mein Charakter könnte getötet werden" weg kommen und das ganze mal aus einer etwas anderen Sicht sehen. Einfach mit zwei beliebigen Charakteren.

Beispiel "Feindliches Terrain"
Wenn beispielsweise Charakter X, nennen wir ihn Hugo, mit seiner Bande auf eine Revolutionsbasis rennt und dort beginnt zu pöbeln. Revolutionär Ernie bekommt das mit, ruft seine Kumpels von der Revolution und versucht Hugo zu verscheuchen. Es kommt zum Konflikt. Ernies Bande merkt, dass sie unterlegen ist. Natürlich sollte hier die Möglichkeit zur Flucht gegeben sein, aber wenn Ernies Bande unterliegt. Warum ist Hugos Bande dann gezwungen jetzt unverrichteter Dinge von dannen zu ziehen? Und, auch wenn der Name dafür nicht passt, jetzt gehen wir davon aus, dass Hugo der Anführer einer großen, gefährlichen und Blutrünstigen Piratenbande mit globalem Ruf und hohem Kopfgeld ist. Es wäre nicht realistisch, wenn er dann einfach abhaut.

Beispiel "Prozess"
Anderes Beispiel. Hugo wird eines Tages gefasst, ist der nachgewiesene Mörder mehrerer Soldaten, hochrangiger Militärs, vieler Zivilisten, ein absolutes Monster von Pirat. Blutrünstig, bluthungrig und... bekommt nen Monat Gefängnis aufgebrummt. Bei den Vergehen ist stille Treppe jetzt nicht weniger unverhältnismäßig. Wenn ein solcher Charakter gefasst wird, was ist dann wirklich die angemessene Strafe - InGame wohlgemerkt?

Beispiel "Festnahme"
Um das ganze Mal etwas auf den Kampf zu beziehen, und zwar 1 zu 1. Jemand kommt auf mich zu, ich bin Pirat. Er kommt mir doof, sagen wir ein Marinesoldat, weil er mich dabei gesehen hat, wie ich einen Attentat vollzogen habe. Mord also. Er wird mich jetzt auch nicht freundlich ansprechen, sondern womöglich das Gewehr im Anschlag haben. Wenn ich nicht gerade in einer Menschenmenge untertauchen kann, habe ich jetzt schlichtweg ein Problem. Ich kann versuchen wegzulaufen, dann habe ich eine Entscheidung getroffen: Ich kehre dem Soldaten den Rücken zu. Sagen wir, er ist ausgebildeter Schütze. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass er mich nicht tritt, wenn er wirklich schießt. Wenn die Kugel meinen Char nicht tötet, wird es wohl der Galgen richten.
Die andere Möglichkeit die ich habe ist, auf den Soldaten einzugehen, mich scheinbar zu ergeben, auf nähere Distanz zu kommen und dann den Soldaten zu überraschen. Er selbst könnte dabei ums Leben kommen, genau wie mein Charakter, weil der Soldat auch beispielsweise mich mit dem Gewehrkolben niederstrecken könnte, als Antwort auf beispielsweise eine Messerattacke. Die Wahrscheinlichkeit dabei draufzugehen ist aber schon einmal geringer.
Es läuft einfach darauf hinaus, dass ich mir mehr Gedanken über mein Handeln machen muss, dass es im Ungewissen bleibt. Jetzt, aktuell wäre klar: Ich bin im Knast, aber ich habe unendlich Zeit hier raus zu kommen. In Zukunft könnte es sein, dass schon meine Exekution geplant wird. Ich muss also irgendwie da weg. Ich habe Zeitdruck, gerate selbst in Stress, es entsteht Spannung.

Etwas was im RPG, in dem viel über Skype schon vorher feststeht, vor allem wenn NPCs in Abenteuern selbst übernommen werden... was soll schon schief gehen? Unsere Charaktere sind uns wichtig, das ist klar. Und genau deshalb werden wir eine Menge tun um den Tod zu vermeiden. Aber zur Zeit, brauchen wir uns ja darum nicht einmal Gedanken zu machen. Weil egal was passiert: Solange wir nicht zustimmen, ist er nicht in Gefahr.
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Beitrag von Gast Mo 11 Nov 2013 - 23:07

@ knife weil die crew dich ja retten kann ^^ und die Wahrscheinlichkeit da recht gering ist zu sterben vor allem mit nem arzt im schlepptau wo jeder ein Meister Chirurg ist und Pillen hat die Aids heilen.
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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 8:03

Ironie? Sarkasmus? Falls nein, bleibt nur die oben genannte Frage an dich offen (unten noch einmal zitiert).

Sonst hab ich da meine eigene Ansicht zu... Ich spiele schon länger RPG, ich habe durchaus erlebt, dass Charaktere nicht einmal einen Arzt dazu brauchen, um abgehackte Gliedmaßen wieder nachwachsen zu lassen, da scheinen manche von wirklich seltenen Echsenformen abzustammen und diese Fähigkeit der Regeneration von Fehlenden Gliedmaßen weiter ausgeprägt zu haben. Hier hab ichs noch nicht gesehen, aber dieses "Oh, mein Charakter wurde getroffen. Ah! Die Schulter blutet wie bekloppt!" ... Drei Posts später ... "Das Jucken in der Schulter störte ihn noch ein wenig, doch seine Konzentration beeinflusste dies nur marginal. Ein Ärgernis, weiter nichts." Auch hier so noch nicht gesehen, aber leider schon in vielen anderen Foren - hier bin ich ja auch noch nicht lange. Ich denke mal jeder der schon in mehr als 2 Foren war, kennt dieses Phänomen ^^
Und das Ärzte im RPG Brüche mit Pflastern heilen können, innerhalb eines Tages... ja, auch schon gesehen. (Ironie) Wirklich bemerkenswert. Zugegben, InGame wochenlang mit irgendwelchen Wunden rumzurennen ist tatsächlich lästig.

Zurück zum Thema:
Und ja, die Crew kann einem helfen. Und wenn sie zu schwach ist, dann ist es genau so undurchdacht eine Marinebasis zu stürmen, als wenn man allein rein geht. Ob allein oder im Rudel, wenn man sich überschätzt, dann überschätzt man sich. Zudem bleibt die Möglichkeit sich rechtzeitig zu ergeben und halt die Gefängnisstrafe erst einmal hinzunehmen.

Davon abgesehen bleibt die Frage an dich offen:
Daher wäre mal interessant, welche Orte genau du dafür vorschlagen würdest. Jede Marinebasis, jeden Revostützpunkt und jedes Piratenschiff? Oder nur ganz bestimmte Orte?
Ergänzung und unter welchen Bedingungen, mit Begründung warum diese Bedingungen und keine anderen. Das "Warum" sollte schon beantwortet werden.
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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 10:35


Und das Ärzte im RPG Brüche mit Pflastern heilen können, innerhalb eines Tages... ja, auch schon gesehen. (Ironie)
Bin ein Beispiel dafür^^.

Bei der Karate-insel ließ ich Keichi`s linken Oberarm zerschmettern (von einen fetten hammer brechen) und obwohl laut I-net so eine Verletzung mindestens 6 Monate zur vollständigen Genesung brauchte, meinte der Schiffartz mit irgend einem verfahren dies innerhalb von der einen Woche die wir durch Ts übersprangen geschafft zu haben (ließ die Wunde jedoch in Briss nochmal aufgehen und danach war ja nochmal ein mehrwöchiger Ts bei dem ich die Wunde dann abheilen ließ).

Anderes Beispiel, dass man kein Artz braucht kenne ich aus ein früheren Op-forum das wohl mittlerweile down ist. Da hatte ich ebenfalls Marine gespiel und ein Fledermaus-piraten bei einer eingangstür zu einer Bar gestellt und mit Schusswaffen aus nur wenigen Meter distanz bedroht. Dieser meinte dann zuerst, den ganzen Schüsse (obwohl sie auf verschiedene Körperpartien gerichtet waren) durch wegfliegen ohne den geringsten Kratzer entkommen zu können, ohne Techniken wie Rasur oder ähnliches zu beherrtschen. Und nachdem er es so umgeändert hat, das er zahllose Einschüsse bekam, meinte er trotzdem ohne Verfolgung und ohne Probleme in die Marine-basis fliegen zu können (trotz verletzungen, die zudem ironischerweiße auch Lougetoiwn war), nahm sich da ein erste Hilfe kasten um damit einfach sämtliche Kugeln aus dem Körper zu nehmen, die Wunden abzubinden und danach sich Marine-uniform nehmen zu können, ohne schwierigkeiten durch das Gebäude gehen zu können, um am Ende das ganze Geld was man für die Kg's lagert (als ob die Marine sofort milliarden in jeder Basis haben, um mögliche Kg`s abzuzahlen) mitnehmen zu können. Ich kann mich nur nicht erinnern ob er sich so beschrieb, dass er noch immer sehr angeschlagen war oder ob er nach dieser "ersten Hilfe" wieder relativ Fit ohne beeinträchtigung war. Ich weiß lediglich, das ein magma-pirat zur selben zeit aus der Distanz Akainus Magmafäuste abschoss um das gesammte Gebäude abzubrennen (der dafür dann eine sattliche Kg-erhöhung bekamm und somit ein neuen Rang-bereich erhielt und da dort die Stärke vom Rang abhängig war auch gleich mal viel stärker wurde).

In ein naruto-forum wo ich war, kam es sogar mal dazu, dass eine Kunoichi sich mal Verletzte und zum Arzt musste, und anstatt zu den Ärzte von Kumogakure zu gehen, wo die auch gerade waren, entschied sie sich auf Anfrage eines anderen, mal einen Arzt von Sunagakure aufzusuchen, obwohl es eine starke Verletzung war die sofortige Behandlung bedürfte.

Im Rp ignoriert man also gerne mal, die möglichkeiten von Ärzte, macht sie zu großartig, weswegen ich auch selber schon paar mal sagte, einen Arzt auf Schiff bräuchte man praktisch kaum. Schreibt man sich einfach zum nächsten Krankenhaus (oder es kann plötzlich ein einzelner Arzt behandlunge durchführen, wofr man eigentlich viele Ärzte/Helfer und noch einige Technische Dinge bräuchte).
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Tötungsregel - Seite 2 Empty Re: Tötungsregel

Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 10:58

Gut, dass mit den Ärzten ohne Grenzen im falsch verstandenem Sinne ist noch mal ein seperates Thema, sicher auch nicht unwichtig, aber da spielen ja noch mehr Faktoren rein. Welches Wissen darf man wirklich von Usern erwarten (Hey, ein Medizinstudium geht nicht umstonst über mehrere Jahre, was auch auf andere medizinische Berufe zutrifft... Google ist in den Dingen auch nicht immer der beste Freund, aber jeder Führerscheininhaber bringt ja (eigentlich) zumindest ein gewisses Basiswissen mit), wie lassen sich langwierige Verletzungen verträglich ins RPG einbringen (*hust* so konsequent wie möglich, RPG is kein Ponyhof, aber eigene Meinung...) und und und. Sprich: Extra Thread, falls das jemand vertiefen möchte.

Einige Aspekte, die Keichi genannt hat spielen aber sehr wohl in die Tötungsregel mit hinein. Vor allem die Sache mit dem Fledermauspiraten. Welcher Char ist wirklich, WIRKLICH so dumm (anders kann ich es nicht nennen), jemanden noch weiter zu provozieren, der nur wenige Meter entfernt steht und mich mit einer Waffe bedroht?! Wie kann so etwas angehen und wie kann ein Charakter mit so etwas durchkommen? Ok, wenn er die Gumm-Gumm-Frucht gegessen hat und die Kugeln zurückwerfen kann, dann kann man dieses Vorgehen VIELLEICHT als Kalkül bezeichnen, aber so ist es dumm, stumpf, unreflektiert und reines "Meine-heile-Welt-in-der-ich-mit-meinem-Char-machen-kann-was-ich-will"-Denken, was anderen RPGlern den Spaß mächtig vermiest. Das hat auch mit "Ja, aber im Anime wird das ja auch nicht sooo streng gesehen" zu tun und auch nix mit "Ich hab doch so viel für den Char getan". Wenn er mir wichtig ist, dann handle ich mit meinem Charakter nicht so. Es sei denn, er hat eine lebensmüde Ader, aber dann liegt es im Naturell meines Chars und ich bin bis zum Schluss in der Lage ihn nach diesem Natuerell zu verkörpern - was mitunter eine große Leistung ist.

Ich verweise noch einmal auf die Beispiele und Gedankenexperimente (werde das heute Abend auch mal im ersten Post zusammenfassen, damit der als Übersicht dient).
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Tötungsregel - Seite 2 Empty Re: Tötungsregel

Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 20:06

Knife schrieb:Ironie? Sarkasmus? Falls nein, bleibt nur die oben genannte Frage an dich offen (unten noch einmal zitiert).

Sonst hab ich da meine eigene Ansicht zu... Ich spiele schon länger RPG, ich habe durchaus erlebt, dass Charaktere nicht einmal einen Arzt dazu brauchen, um abgehackte Gliedmaßen wieder nachwachsen zu lassen, da scheinen manche von wirklich seltenen Echsenformen abzustammen und diese Fähigkeit der Regeneration von Fehlenden Gliedmaßen weiter ausgeprägt zu haben. Hier hab ichs noch nicht gesehen, aber dieses "Oh, mein Charakter wurde getroffen. Ah! Die Schulter blutet wie bekloppt!" ... Drei Posts später ... "Das Jucken in der Schulter störte ihn noch ein wenig, doch seine Konzentration beeinflusste dies nur marginal. Ein Ärgernis, weiter nichts." Auch hier so noch nicht gesehen, aber leider schon in vielen anderen Foren - hier bin ich ja auch noch nicht lange. Ich denke mal jeder der schon in mehr als 2 Foren war, kennt dieses Phänomen ^^
Und das Ärzte im RPG Brüche mit Pflastern heilen können, innerhalb eines Tages... ja, auch schon gesehen. (Ironie) Wirklich bemerkenswert. Zugegben, InGame wochenlang mit irgendwelchen Wunden rumzurennen ist tatsächlich lästig.

Zurück zum Thema:
Und ja, die Crew kann einem helfen. Und wenn sie zu schwach ist, dann ist es genau so undurchdacht eine Marinebasis zu stürmen, als wenn man allein rein geht. Ob allein oder im Rudel, wenn man sich überschätzt, dann überschätzt man sich. Zudem bleibt die Möglichkeit sich rechtzeitig zu ergeben und halt die Gefängnisstrafe erst einmal hinzunehmen.

Davon abgesehen bleibt die Frage an dich offen:
Daher wäre mal interessant, welche Orte genau du dafür vorschlagen würdest. Jede Marinebasis, jeden Revostützpunkt und jedes Piratenschiff? Oder nur ganz bestimmte Orte?
Ergänzung und unter welchen Bedingungen, mit Begründung warum diese Bedingungen und keine anderen. Das "Warum" sollte schon beantwortet werden.
Mein Vorschlag wären Terretorialgebiete, wie im Schiff einer Crew, besetzte Inseln, in einer größeren Institution wie z.b Ennies Lobby, Marineford und selbst Mary Joa. Dann eventuell einige Zonen in der neuen Welt. Wo ein Gm vielleicht mal für einen Tag auf ner Insel Vogelfreiheit kreiert und dort theoretisch sterben möglich ist.
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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 20:13

Nur damit ich sicher bin es richtig verstanden zu haben. Folgende Ortschaften sollen sollen von der Tötungsregel einschlossen werden:
  • Schiffe
  • Stützpunkte jeglicher Fraktionen
  • Besetzte Inseln

Ennies Lobby und Marieneford fallen da ja schon mit rein, aber... bis auf die Insel der seltsamen Tiere... welche Insel ist nicht besetzt? Entweder dort ist die Marine, oder es sind Piraten dort. Von daher wäre das eine Beschränkung mit der ich gut leben könnte, aber de facto wäre es keine. Hilf mir weiter, ich glaube etwas missverstanden zu haben.

Spielt dein letzter Vorschlag da mit rein? Dass ein GM ausruft, wann getötet werden darf? Unter welchen Voraussetzungen, oder einfach so Eventmäßig, wenn er Bock drauf hat?

Und das Warum fehlt mir noch Smile
Warum nur auf bestimmte Orte beschränken und warum nur, wenn der GM es ausdrücklich erlaubt? Kann diese Erlaubnis auch während Handlungen ausgerufen werden?
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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 20:37

Gm macht das Eventmäßig und Random.

und zu den Orten meine ich eher so Metropolen von Feinden wie Hauptinselns wo man z.b den Stützpunkt der Crew hat oder was weiß ich.
Aber sterben sollte man auch nur können, wenn man "full retard" geht wie jin so schön gesagt hat.
Wer sich dumm anstellt halt und es drauf ankommen lässt. Ansonsten sollte es immer faire Chancen geben dass es nicht soweit kommt, den ich zb hab keine lust von 3 bis 4 leute gegangbanged zu werden, nur weil sie denken höhö du stirbst jetzt. Sowas mag keiner und nicht jeder hat lust seine bisherigen Erfolge zu verlieren.

Höchstens Prince and Princesses aus Retardia sollten dieses Previleg genießen.
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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 20:42

Ich verweise gern noch einmal hier drauf:
Natürlich, um das noch einmal zu verdeutlichen, gilt ein Charakter nur dann als wirklich Tod, wenn sich auch wirklich an ALLE Regeln gehalten wurde. Kein PG stattgefunden hat(!), der Kampf fair abgelaufen ist, ein InGame-Grund für den Mord vorlag und ein Staffi oder GM das Vorgehen als rechtmäßig bestätigt hat.
Es geht mir nicht darum, dass man random jemanden abmurksen kann, aber es geht mir darum, dass die Chance besteht, wenn mir dafür ein Grund gegeben wird (s. Beispiele auf S. 2).

Ich editier mal eben den ersten Post, damits mal zusammengefasst ist ^^''
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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 20:44

Also in allem was ich bisher gelesen habe höre ich immer dieses "Zack und dann sind sie tot".
Ich weiß nicht, woher diese Annahme kommt, denn so funktioniert es natürlich nicht hängt dann aber auch mit unlogischem Play zusammen. Siehe Meuchelmord in Knifes Betrag. Und in einem fairen Kampf hat man immer die Möglichkeit sich zurück zu ziehen, aufzugeben oder anderweitig zu entkommen.

Ich glaube, die meisten die sich hier dagegen geäußert haben sehen das ganze als Eröffnungsfeier für ein Massaker, dem ist aber nicht so! Es besagt lediglich, das es die Möglichkeit gibt - im Gegensatz zu jetzt - es aber nicht heißen muss nur weil jemand schreibt er tötet euch, ihr auch automatisch tot seid. Ihr habt immer die Chance zu reagieren, evtl auszuweichen (Situationsbedingt) oder anderweitig etwas zu unternehmen.
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Beitrag von Toni Valentine Di 12 Nov 2013 - 20:51

Ich verstehe ehrlich nicht wieso ihr unbedingt Töten wollt? Was bringt es euch? Ihr kriegt weder Belohnung oder sonst etwas. Was hier wirklich gesucht werden sollte wäre einfach mehr Strafmaßnahmen, wenn ein Pirat, etc, gefangen genommen wird. Dann würden die auch nicht ständig flüchten.

Ja, ist klar, wer full retard geht wird sterben, aber das ist was anderes und sollte schon selbstverständlich sein. Ich sehe aber immer noch keinen Sinn darin andere einfach zu töten? Die Tötungsregel-Befürwörter wären vielleicht sogar die ersten die danach rumheueln, weil ihr Charakter tot ist. Wenn man sich One Piece mal anschaut, egal wie sehr jemand auf die Fresse bekommt, sie überleben beinahe immer, das zeigt auch schon dass Töten nicht unbedingt ein fester Bestandteil sein muss.

Wer weiß, ob mit Tötungserlaubnis überhaupt ein Kampf zuende geht? Wenn es schlecht aussehen würde für mich, würde ich mich lieber verpissen statt meinen Charakter zu verlieren.

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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 20:52

Katarinas Worte ins Gehör aller ~

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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 20:57

Toni dann bring doch ordentliche Gegenvorschläge? Nur Nein sagen ist immer sehr einfach (:
Ich sehe den Tod als eine angemessene Strafe. Und du hast Recht. Es geht nicht darum einfach jemanden töten zu können sondern es geht darum jemanden töten zu können, wenn er es übertreibt.
Weiß jemand das er sterben KANN so überlegt er sich wie weit er geht. Momentan kann aber jeder tun und lassen was er will, weil es keine angemessenen Sanktionen gibt.
Wenn du was besseres hast, ich hör mir deine Vorschläge gerne an, aber für mich wäre dies hier eine angemessene Bestrafung für "went full retard".

Höhö, danke Al :p
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Beitrag von Gast Di 12 Nov 2013 - 21:34

Toni Valentine schrieb:Ich verstehe ehrlich nicht wieso ihr unbedingt Töten wollt? Was bringt es euch? Ihr kriegt weder Belohnung oder sonst etwas. Was hier wirklich gesucht werden sollte wäre einfach mehr Strafmaßnahmen, wenn ein Pirat, etc, gefangen genommen wird. Dann würden die auch nicht ständig flüchten.
Ich will nicht töten, aber es geht um die Möglichkeit, dass Charaktere sterben können, Konsequenzen für ihr Handeln tragen. Das ist aktuell NICHT so. Und diese Stafmaßnahmen kannst du dir ja mal überlegen, die von manchen echt sehr abwegigen Situationen im RPG (siehe Respekt gegenüber feindlichen Fraktionen im Play) abhalten sollen.

Toni Valentine schrieb:Ja, ist klar, wer full retard geht wird sterben, aber das ist was anderes und sollte schon selbstverständlich sein. Ich sehe aber immer noch keinen Sinn darin andere einfach zu töten? Die Tötungsregel-Befürwörter wären vielleicht sogar die ersten die danach rumheueln, weil ihr Charakter tot ist. Wenn man sich One Piece mal anschaut, egal wie sehr jemand auf die Fresse bekommt, sie überleben beinahe immer, das zeigt auch schon dass Töten nicht unbedingt ein fester Bestandteil sein muss.
Vielleicht geht es auch einmal darum zu definieren was "full retard" eigentlich heißt. Heißt es, dass ich mich in feindliches Territorium begebe oder muss ich mich mit wem anlegen der 800 Doriki über mir ist? Wo wird die Grenze gezogen? Das Thema ist zu wichtig, um es jedes Mal neu auszulegen.

Toni Valentine schrieb:Wer weiß, ob mit Tötungserlaubnis überhaupt ein Kampf zuende geht? Wenn es schlecht aussehen würde für mich, würde ich mich lieber verpissen statt meinen Charakter zu verlieren.
Siehe Beispiele, nun im ersten Post. Manchmal ist es halt schlauer einfach mit dem Charakter vondannen zu ziehen, aber die Charaktere tun es nicht, gegen jede Vernunft. Warum? Was haben sie zu befürchten? Da schließt sich der Kreis.


So, für alle. Ich habe noch mal alles bisherige produktive im Post oben zusammengefasst, auch Befürchtungen und Denkanstöße, welche noch diskutiert werden sollten. Alles andere darf natürlich auch noch mal angezweifelt werden. Aber ich bitte jeden das vorher einmal zu lesen, damit das hier keine "Gegen sinnlose Massenschlachten" und "Hab ein Herz für Chars" Diskussion wird.
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Beitrag von Gast Mi 13 Nov 2013 - 0:06

Also ich lese die Diskussion sehr gerne mit und sympathisiere auch mich einer Ausweitung der Todeszonen, um das mal so zu formulieren. Aber ich lese auch ständig von Bestrafung?!
Für was den bitte bestrafen? Weil jemand Power Play betreibt oder in eurem sinne 'unlogisch' postet, was auch immer das bedeuten soll. Es zwingt ja niemand ein mit Leuten zusammen zu posten zu müssen die Sachen machen die einem nicht gefallen und was wesentlich wichtiger ist für die Bestrafung eines Users für Regelwidriges Verhalten, zu dem Power Play gehört, gibt es das Verwarnungssystem, nach der dritten gibt es den Ausschluss.

Eine Veränderung der Tötungsregel weil man jemanden bestrafen will, sorry aber das ist sowas von daneben, das ist als wenn man Lynchjustiz legalisieren würde ... (Um es mal zu übertreiben)
Ich unterstütze aber dennoch das man die Regel ausserkraft setzt in gewissen fällen, damit meine ich konkret:

-Abenteuer (müssen als entsprechend einfach markiert werden)
-Homebase (Marine Basis/Piraten Basis whatever)
-Schiffe die im Hafen liegen
(-Schiffe auf hoher See)

Besetzte Inseln müssen nicht sein, dafür haben wir ja Regeln wie eroberte Inseln zurückerobert werden können, da dies über ein Abenteuer funktioniert wäre das auch als Möglichkeit vorhanden. Man muss ja keine riesigen No-State-Areas einrichten, es reicht ja wenn es die Bastionen der Fraktionen sind und alles andere dann der Wahl der User überlassen wird.
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Beitrag von Gast Mi 13 Nov 2013 - 0:21

Ich hab dazu ehrlich gesagt nur eines zu sagen: Töten leicht gemacht.(?) nein. - also wir sollten das Töten nicht zu leicht machen.
Aber ich selbst war immer und überall für eine Regel "Bei Selbstverschuldung kann das Verbot der Ermordung des Selbstverschuldners aufgehoben werden." Und unter "Selbstverschuldung" versteht sich "Grobe Fahrlässigkeit". Beispiele: Mit 150 Doriki einen 2000 Doriki Gegner aufs schärfste zu einem Kampf Provozieren, wenn dieser aus solch einem Grund Mord begehen würde (Ansonsten würde man seinen Charakter ja Out of Charakter spielen], in starker unterzahl in eine Feindliche Basis/Stellung rennen und hoffen es wird schon irgendwie etc.
Diese Regelung würde sinn machen, ohne Tausender von Klauseln und Regeln und wanns wenns und wos, da man einfach nur selbst schuld ist wenn man eine solch krasse Lage erzeugt in der man der Gegenseite vorwerfen müsste den Verschuldner nicht umgebracht zu haben.



EDIT: Wenn ihr außerdem schon darüber redet Charaktere zu töten - wann, wo, wie, wodurch, warum - was ist dann mit der Verstümmelung? Die ist auch Verboten. Ebenso wie langfristige Auswirkungen wie Narben oder humpelnde Beine sind jedem selbst überlassen. Dabei ist eine fehlende Hand noch weniger Schlimm als der Tod des Charakters, wenn auch verdammt nochmal einschneidend. Und Verboten. (Ohne Einwilligung)
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Beitrag von Gast Mi 13 Nov 2013 - 0:29

Ich verweise noch mal auf die Posts von Knife und mir in denen wir sagen das wir kein sinnloses Morden unterstützten. Scheint immer noch nich angekommen zu sein... (:

Die Frage ist doch aber: Wann und vor allem warum hat der Char mit 2000 DO das Recht den anderen zu töten? Hat einer mit 1000 DO das Recht auch? Wenn ich einen Charakater habe der gerne Leute tötet, darf ich dann alle töten (entnehme ich deinem Posts mit dem OoC Lucy, korrigiere mich wenn ich es falsch verstanden habe)? Das sind alles in meinen Augen viel willkürlichere Dinge als wenn man konsequent eine Lockerung der Tötungsregel einführt.
Wenn diese nämlich konsequent gilt weiß jeder das er aufpassen muss. Ansonsten gibt es wieder irgendwen der sagt: "Ja aber das wusste ich gar nicht das is doch ganz normal usw." dann möchte irgendwer irgendwas Rückgängigmachen weil "Oh ich wusste gar nicht das man dann getötet werden darf."

Und noch einmal der Hinweis: Ich bin für eine Lockerung und nicht für eine Aufhebung der Tötungsregel. Das ist ein gewaltiger Unterschied und dürfte auch eigentlich jegliche Form von "Oh aber mein Char" und "Da kommt gleich einer um die Ecke und knockt mich aus" unterbinden.
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Beitrag von Gast Mi 13 Nov 2013 - 0:58

Die genaue Dorikizahl spielt dabei keine Rolle daher habe ich ein beispiel genommen das für unsere Verhältnisse gewaltige stärken unterschiede Darstellt. Es geht in dem Beispiel darum das man Grob Fahrlässig Handelt wenn man Bewusst einen Gegner heftig Provoziert (auf welche art auch immer) der so viel stärker als der eigene ist das man unter "normalen umstände" ehrlich gesagt einfach nicht den hauch einer Chance hat.
Hier im Forum kann man auch nicht so einfach töten da viele "low techniken" gerade mal genug kraft haben um schnitte zuzufügen, prellungen, geschweige denn Knochenbrüche oder mehr. Wenn man sich also auch noch mit jemandem anlegt der tatsächlich genug power hat einen "mal eben" umzubringen... tja.
Das in den Klammern sollte etwas verkürzt die Charakterliche Perspektive rein bringen, wenn der den man Provoziert normalerweise so gechillt ist, oder über solchen dingen steht wie shanks z.B dann ignoriert er es einfach weil es ooc wäre für seinen Charakter den Provozierenden dafür umzubringen. Das heißt wie man nun merkt nicht das ein blutrünstiger Mörder jeden Umbringen darf, nur das es für seinen Charakter logisch ist in solch einer Situation bei solch einem Selbstverschulden diesen Gegner Umzubringen. So z.B jemand der einen Ruf zu verlieren hat und vor seiner Crew oder der Öffentlichkeit mit einem Ei beworfen wird und nun unter dem Druck steht den Narren dafür bezahlen zu lassen. Ob dafür ein Mord notwendig ist muss er selbst Wissen.

Aber einfach nur kurz gesagt: Selbstverschulden alias Grobe Fahrlässigkeit. Wer sein Schiff unbewacht am Hafen lässt während es vor Piraten nur so wimmelt und die Marine Flagge gehisst hat... der hat grob fahrlässig gehandelt und muss sich nicht wundern wenn sein schiff kaboom macht.
Vielleicht ein Doofes Beispiel aber ich denke jeder weiß wie er das übertragen kann.

Warum ich dafür bin ist einfach, mir würde es tierisch auf den sack gehen wenn z.B (und das ist nur ein beispiel aus tausenden die wir alle nur zu gut kennen) ich einen charakter seit 2 jahren spiele und den schon ordentlich gepowert habe, aber jeder auch weit schwächere Gegner mir mit "frechheit" begegnen könnte weil er weiß er darf nicht getötet werden, darf nicht verstümmelt werden und darf nicht nachhaltig beeinträchtigt werden. Kurz gesagt: egal wie fahrlässig er war, er kommt ausm schneider.

Lucy H.
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Beitrag von Nero Mi 13 Nov 2013 - 10:21

Eine Sache möchte ich nur kurz einwerfen, die bei der großen Differenz von Doriki und der damit verbundenen Fahrlässigkeit nicht bedacht wird:
Woher soll mein Chara denn wissen, dass derjenige viel stärker ist? Ich als Spieler eines kampffreudigen Charakters provoziere dauernd Leute zum Kampf, wenn es die Umstände erlauben. Das ist einfach seine Persönlichkeit. Und weil er dann nicht riechen kann, dass derjenige 1000 Doriki mehr hat, darf ich in dem Kampf getötet werden? Wo ist das denn fahrlässig?
Im Gegenteil: Ich benutze ja eben nicht mein Outgame-Wissen, und behandle diese Person wie alle anderen auch.
LG
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Beitrag von Gast Mi 13 Nov 2013 - 11:01

Mal kurz zu Nero: ja, du könntest getötet werden, WENN du den Kampf provozierst und nicht rechtzeitig einsiehst, dass abhauen vielleicht doch Klüger wäre. Uneinsichtig und streitsüchtig ist nun mal eine fragwürdige Kombination aus Charaktereigenschaften, die ein Konfliktpotenzial mit sich bringen. Aus InGame-Sicht. Sonst Respekt für die mutige Kombi und auch, dass du InGame und Outgame trennst.

Anders gefragt: du bist ein humorbefreites Wesen, das schon das ein oder andere Leben genommen hat und wirst dann provoziert. Dein Naturell spräche NICHT dafür, den Provokateur einfach so ziehen zu lassen. Aber selbst wenn nach 10 Posts der Char, trotz deutlicher Unterlegenheit, seinen Fehler nicht einsieht, darfst du ihm aktuell immer noch nicht die Rübe demontieren, auch wenn es dein Char schon vor 5 Minuten getan hätte.

Wie oben beschrieben: Die Möglichkeit zur Flucht soll bestehen.

Einmal danke an Katarina und Miss Fortune. Alles weitere... Wenn ich nicht mehr in der Berufsschule Hänge...

Edit: nur so viel, dass es eben nicht Töten leicht gemacht sein soll.
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Beitrag von Gast Mi 13 Nov 2013 - 17:32

eigentlich mische ich mich bei sowas ja nicht gerne ein, doch ein wenig würde ich mich schon betroffen fühlen ._. ... egal
irgendwie finde ich dieses thema ein wenig sinnlos. niemand will, dass sein eigener char ohne weitere getötet wird, da sind sich alle einig. also muss man vorher eine warnung gegenüber den todgeweihten aussprechen. mit anderen worten, wird einer person, die gerne stärkere provoziert, wie meiner wenigkeit das provozieren nur erleichtert, indem ich bescheid gesagt bekomm, wann ich mein ziel erreicht habe... tolle sache das! XD

nein mal ernsthaft... für manche leute die einen char erstellt haben, wie nero eben, ist solch eine regeländerung entweder nur eine farce, weil sie zu lasch ist und man selten so doof sein kann oder es ist eben eine art von frist, wie lange der char überlebt. natürlich kann er sich auch sagen, dass er ganz gegen der person seines chars handelt und wegrennt. doch ob nun der schwächere ooc betreiben muss oder der stärke, ich finde beides nicht wirklich prickelnd.
darum verstehe ich auch nicht, wieso der vorschlag von sayuri ohne weiteres, mit einen halbherzigen argument so einfach beiseite gewischt wurde. im grunde könnte man aus ihrem vorschlag etwas machen, was gegner und befürworter dieses themas zufrieden stellen müsste. also außer man will diese tötungsregel nur um des tötens willen oder des realismus halber ändern.
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Beitrag von Gast Mi 13 Nov 2013 - 17:55

nein mal ernsthaft... für manche leute die einen char erstellt haben, wie nero eben, ist solch eine regeländerung entweder nur eine farce, weil sie zu lasch ist und man selten so doof sein kann oder es ist eben eine art von frist, wie lange der char überlebt. natürlich kann er sich auch sagen, dass er ganz gegen der person seines chars handelt und wegrennt. doch ob nun der schwächere ooc betreiben muss oder der stärke, ich finde beides nicht wirklich prickelnd.
Ich denke im Angesicht des bevorstehenden Todes werden selbst so "unglaublich" gefühlsarme und kampflustige - aber immer noch verdammt junge menschen, wie neros charakter, einsehen das sie sich besser in die hosen machen und abhauen (hart ausgedrückt). Denn ich glaube egal wie Provokant ein Charakter auch ist, solange man ihn nicht mit einem fehlenden Überlebensinstinkt beworben hat, wird er alles tun um zu überleben, denn der Überlebensinstinkt überschattet tatsächlich in den meisten fällen die Persönlichkeit. Desweiteren hat glaube ich keiner von euch seinen Charakter als Suizid gefährdet selbstmörderisch beworben. Wenn doch, dann gibts ja nichts zu beschweren denn dann war ja dies das ziel.
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Beitrag von Gast Mi 13 Nov 2013 - 18:03

Warum auf andere Vorschläge nicht eingegangen wurde: Weil sie das Thema nicht treffen. Leider habe ich den Thread nicht "Wie man InGame an sich besser gestalten kann" genannt, sondern eben das Kind beim Namen. Es wäre auch viel zu unübersichtlich alles in einem Thread zu diskutieren. Auch diese Diskussion entstammt dem Thema "Marine". Es liegt also am entsprechenden User einen Thread aufzumachen und das Thema zu vertiefen. Denn ich bin fest der Meinung, dass die beiden Themen getrennt voneinander diskutiert werden können und auch sollten.

Zum Thema OOC... Wenn Nero ein Charakter ist, welcher gerne provoziert, dann hat er sich schon einen Char ausgesucht, der entweder aktiv das "du darfst nicht töten" ausnutzt, oder aber, und das glaube ich eher, eine sehr mutige Charakterkombi gewählt. Ich halte ihn, wenn er meint, dass er In- und OutGame auseinander halten kann, außerdem für nicht unklug.
Sprich: Auch der Spieler eines solchen Chars kommt darauf, dass, wenn er einen viel zu starken Gegner provoziert hat und der Charakter uneinsichtig ist und die Flucht nicht ergreifen wird... vielleicht ein Denkanstoß von außen (NPCs 4 life) helfen kann. Wenn er nun in einer dunklen Gasse provoziert hat und auch mit auf sich gerichteter Schusswaffe keinen Rückzieher macht... ohne jegliche Ironie... in den sauren Apfel beißen und den Charakter so sterben lassen, wie man ihn erschaffen hat. Angenommen er wird wirklich, nach Provokationen in einer dunklen Gasse bedroht und tritt immer noch weiter verbal nach und es schießt halt wer auf ihn... wie willst du dem logisch entkommen? Ein NPC warf sich beherzt dazwischen, zwischen die Kugel und den Fremden, den er noch nie gesehen hatte? Ein Dachziegel fiel herunter und blockte die Kugel ab? Gut, dann schieße ich halt nach, Knife wär so drauf - auch wenn sie nicht schießen würde, sie hat Messer.

Auf die Gefahr hin, dass, wenn die Regel so kommt (ich glaubs ja leider nicht, aber man soll hoffen), jemand das 1:1 ausprobieren will: Angenommen, mein Marinechar Johann wird von Piraten auf der Grandline von der Crew getrennt, festgehalten und es wird versucht Geld zu erpressen und Johann wird zu Mittäterschaften gezwungen... würde sich mein Char dem entziehen wollen. Dabei könnte er mühelos getötet werden, denn er wäre in einer verdammt beschissenen Situation. Er, allein gegen den Rest einer Piratenbande. Und wenn er dabei draufgeht, dann weiß ich zumindest zum Schluss, dass ich meinen Charakter so gespielt habe, wie ich ihn erschuf und mich nicht von einer Angst habe treiben lassen, die mein Charakter selbst nicht einmal empfindet. Oder dass mein Char durch eine unlogische Story irgendwie überlebt hat (Marine stürmt Versteck, alles fliegt in die Luft, Piraten und Geisel entkommen unverletzt, Piraten sind verscheucht und... jut is).
Um mal ein wenig Vorreiter zu spielen: Nach den oben genannten Regeln hätte ich auch jetzt schon nichts dagegen, wenn mein Charakter sterben würde.
Noch eine kleine Anekdote: Ich hatte vorher einen OnePiece-Char, mit welchem ich mich ebenfalls mit einem Char angelegt hatte, der wesentlich größer war als ich, stärker und erfahrener. Er hatte eine Teufelsfrucht, mein Char hatte gerade sein erstes Messer GEFUNDEN. Der konnte auch noch nix. Und wäre es zu einem Kampf gekommen, in welchem ich verloren hätte, hätte ich sehr gut damit leben können, weil ich den Charakter Zeit des RPGs so spielen konnte, wie ich ihn geschrieben habe. Man glaubt gar nicht wie selten das vorkommt, weil irgendwelche sinnlosen Aktionen und "Aber wir hängen in unserer Planung hinterher, mach hinne" das behindern. Es hat großen Spaß gemacht und es war spannend ohne Ende, weil ich nicht wusste, ob der Typ mich jetzt gefriert oder nicht (er hatte die Schneefrucht...). Aber ich hätte es hingenommen. Und es wäre in der Situation für mich kein Problem gewesen. Der Kerl hat mich nicht gefreezed und ist unentdeckt entkommen, Glück gehabt. Aber das war einer meiner besten RPG-Momente.
Als das Forum getimeskippt wurde, hab ich den GRÖßTEN Terz überhaupt im Forum gemacht, bis zum Schluss dagegen gewettert, die, in meinen Augen, Sinnlosigkeit angeprangert und wurde so ein wenig als Verrückt dargestellt und als wäre RPG das einzige im Leben was ich hätte und... naja. Deshalb bin ich dann schlichtweg geleaved. Weil ich OutGame-Eingriffe ins RPG einfach... ungünstig finde und wenn jemand meinen Char getötet hätte und ich die Wahl der Reaktion auf den Versuch gehabt hätte: OK. Aber einfach zu sagen "So, Reset", fand ich uncool. Und so etwas will ich auch nicht über eine Tötungsregel fördern, um das mal ganz klar zu sagen.


So und jetzt zu der Regel allgemein: Nein, es geht mir nicht ums Töten an sich, es geht darum, dass das RPG durch das Verbot der Tötung einem Element beraubt wird, es wird um einen Faktor gebracht, der definitiv mehr Spannung in ein kreatives Genre bringt, was von Skype-Planungen immer mehr in Fanfiction-Schreiberei abdriftet. Ich weiß nicht wie stark das hier ist, aber im letzten Forum gings mir ziemlich auf den Keks, weshalb ich da meist auch zu keiner Crew gehört habe, weil da ALLES RTL-geskriptet war...
Wo ist denn dabei der Nervenkitzel, wenn ich so einen provokanten Char schreibe? Mal eine ebenso provokante Frage: Will ich dann nicht einfach nur andere User damit nerven, dass ich ihre viel stärkeren Chars provoziere und dann ausnutze, dass sie mich eh nicht killen können? Wozu dann überhaupt, wenn es keine Konsequenzen zu fürchten gibt? Wo ist dann da der Witz?

Und ansonsten lege ich allen, die den bisher noch nicht gelesen haben, den Einstiegspost ans Herz, Und wenn hier jemand schreibt, dass töten angeblich dann mit der Regelung so einfach wäre, der solle mir einmal erklären WARUM? Wie sähe dann so ein Horror-Szenario, vor dem ihr so eine Angst habt, aus?

Es geht schlichtweg darum, die Regel, die es schon GIBT, zu konkretisieren. Was bitte heißt "geht full retard"? Ich bleib dabei, wenn ich jemandem mit nem rieisigen Gewehr auf dem Rücken zurufe, dass ich ihn und seine Einheit in die Luft jagen werde, muss ich mich über eine Kugel in der Brust NICHT WIRKLICH wundern. Wenn ich einen Kampf gegen einen jähzornigen Schwertkämpfer verliere, kann er auch schon einmal in einem Anfall von... Übereifer... Wut... Hass... einmal zu viel zustechen. Wenn ich jemanden vor mir habe, der halt OFFEN etwas bei sich führt, mit dem man nicht nur Brot gut schneiden kann, kenne ich das Risiko... eigentlich.


Und danke Lucy, so kann man es in Kurzform auch ausdrücken x)


Zuletzt von Knife am Mi 13 Nov 2013 - 18:22 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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