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[Marine][EA] Mir Ansul Arciel

Mir Ansul Arciel
[Marine] Stabsoffizier

Mir Ansul Arciel

Beiträge : 868

[Marine][EA] Mir Ansul Arciel _
BeitragThema: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptyFr 9 Jan 2015 - 7:49


Ansul Arciel

Mir
[Marine][EA] Mir Ansul Arciel Mir_sleeping49jkk

» "Ah... Ich muss eingenickt sein... Schon wieder..." «

•• Allgemein ••
TELL ME YOUR NAME.
Name: Mir Ansul Arciel

Rufname:

Alter: 20

Geburtstag: 20.06.1506

Geschlecht: weiblich, bisexuell

Herkunft:Grand Line – Turmoil Town
(Der Ort ist Mir selbst aber unbekannt.)

Rasse: Mensch

Fraktion: Marine

Rang: Korvettenkapitän

Beruf: Techniker [1]

Division: -

•• Charakter ••
WHO ARE YOU?
Persönlichkeit:
An und für sich ist Mir eine relativ simple Persönlichkeit. Freundlich und hilfsbereit, ohne auch nur einen einzigen bösen Knochen in ihrem Leben. Im Normalfall, wenn man zum ersten Mal auf sie zukommt, sollte man mit einer freundlichen, aber distanzierten Reaktion rechnen. Meistens. Denn genauso ist sie sehr schnell, wenn es darum geht, diese Distanz zu verringern, wenn es angebracht ist. Manchmal selbst, wenn es nicht angebracht ist. Sie kann eine sehr anhängliche Person sein, auch im körperlichen Sinne und neigt dazu, kleine Gesten wie eine Umarmung sehr freigiebig zu verteilen. Oder einzufordern. Manchmal auch einfach so nehmen. Manchem Leuten könnte es zuviel werden, aber was will man machen. Sie ist halt so, es ist ein Teil von ihr. Auch wenn sie weiß, das es manchmal unpassend ist. Denn selbst nach Jahren hat sie immer noch ihre kleineren Probleme mit Autorität. Zumindest bei Personen, die sie kennt. Da hat sie dann doch oftmals Probleme damit, die Distanz zu wahren, die für den Moment gefordert wäre. Im simpelsten Fall passiert es zum Beispiel einfach, das sie vergisst, Leute mit dem Titel anzusprechen, der ihnen zusteht. Auch ein Problem, welches sich daraus entwickelt hat, das sie mit ihren Kindheitsfreundinnen sich so die Zeit vertrieben hat ist die Tatsache, das Mir ein erstaunliches Talent für Glücksspiel entwickelt hat. Und eine kleine Schwäche. Es kann also gut vorkommen, das sie dort, wo sie aufgrund ihres Ranges für Ordnung und Disziplin sorgen sollte stattdessen einfach ein paar Runden mitspielt. Es geht also in beide Richtungen, was diese Probleme angeht.Aber am Ende lässt sich ohne Probleme sagen, das sie im Grundwesen eine gute Seele ist. Freundlich und gelassen. Manchmal etwas zu gelassen. In solchen Funktionen mag sie etwas „langsam“ wirken oder als ob sie den Dingen nicht ganz folgen kann, aber meistens liegt das eher an einer verschlafenen Ader, die sie besitzt. Mir hat die wundervolle Fähigkeit, in jeder Lage, sitzend, liegend oder stehend, einzuschlafen. Manchmal wirkt es sogar, als könnte sie selbst im Laufen einschlafen. Es mag sogar das ein oder andere Gerücht geben, das sie selbst beim Verrichten ihrer Arbeit noch schlafen könnte. Wahrheitsgehalt solcher Aussagen mal beiseite ist es eine Tatsache, das Mir alles ist, aber kein Morgenmensch. Wobei die Bedeutung vom Wort „Morgen“ dabei eher in direkter Relation zu dem Zeitpunkt steht, wann genau sie aufgestanden ist. Und wie zuckerhaltig ihr Frühstück war. Denn eine sehr leicht erkennbare Schwäche von ihr ist Essen. Eine gute Mahlzeit mag also vielleicht der perfekte Weg sein, um ein besseres Verhältnis mit ihr aufzubauen. Vorzugsweise Süßspeisen. Diese Gelassenheit hält aber zumeist auch nur bedingt. Denn als ob sie es sich zur Aufgabe gemacht hat, so widersprüchlich zu sein, wie es nur irgendwie geht, kann Mir auch sehr schnell sehr euphorisch werden.Bis zu dem Punkt wo es beinahe so wirkt, als ob ihre Fröhlichkeit beinahe ansteckend wird und beinahe auf die Welt um sie herum überspringt. Manche würden diese Launen dann fast schon als kindlich beschreiben. In diesen Momenten wird sie meist noch anhänglicher, fast schon verschmust. Es ist zum Beispiel nicht ungewöhnlich, das eine Person, welche ihr nach ewiger Wartezeit endlich ihre verdiente Portion Zucker bringt sich nahezu auf den Boden wiederfindet und von Zuneigung erdrückt wird. Nur damit Mir kurz darauf in Verlegenheit versinkt, wenn diese Euphorie wieder abklingt. Dieser Zwiespalt der Gefühle ist keine Seltenheit und vermutlich auch der Grund, der den Umgang mit Mir manchmal eher kompliziert macht, ist die Tatsache, das sie furchtbar sprunghaft sein kann. Es ist vollkommen möglich, das sie innerhalb kurzer Zeit mehrfach ihre Meinung ändert. Oder ihr Vorhaben. Es macht sie ein bisschen unberechenbar, selbst in den besten Momenten. Man muss einfach lernen sich damit abzufinden.
Die letzten Jahre waren, aufgrund einiger eher einprägender Ereignisse im Nachhinein betrachtet gut für die junge Frau. Zumindest was ihre persönliche Entwicklung anging. Ihre eigene Meinung zu den Ereignissen würde vermutlich vollkommen anders ausfallen, wenn man bedenkt, wie viel nicht nur sie, sondern auch andere verloren haben. Nun, an der Sache gewachsen ist sie trotzdem. Während sie früher so ihre Probleme mit ihrem Selbstvertrauen hatte, so hat es sich doch schon um einiges gebessert. Meistens. Selbst wenn sie also immer noch nach Anerkennung strebt, so weiß sie langsam doch um ihren eigenen Wert. Und ist bereit, das zur Show zu stellen. Während sie sich früher eher zurückgezogen hätte, in vielerlei Hinsicht, ist sie heute durchaus bereit, für ihren Willen einzutreten. Wo sie früher vorsichtig versucht hätte, jemanden zu überzeugen, das etwas Schwachsinnig ist, kann man sich heute durchaus einen eher sarkastischen Kommentar einfangen. An und für sich ist sie zwar immer noch die diplomatische Persönlichkeit, die sie immer war, aber sie hat nun wenigstens größtenteils auch das Rückgrat, die Dinge beim Namen zu nennen, wenn sie muss.
Etwas negativere Aspekte von Mir sind die Tatsache, das wenn sie sich erst einmal für etwas entscheiden hat, das sie durchaus ziemlich stur sein kann. Ein ziemlicher Dickkopf. Etwas, was sich zwar nur in eher extremen Situationen bemerkbar macht, aber es ist da. In solchen zum Glück aber eher seltenen Momenten ist der Umgang mit ihr vermutlich nicht ganz so einfach, weil sie sich auch nicht wirklich durch so unbedeutende Dinge wie Logik oder ähnliches überzeugen lässt. Die simpelste Methode ist vermutlich, einfach eine Zeit zu warten und sie dann wenn sie hungrig wird mit Essen zu bestechen. Nicht, das sie es zugeben würde. Die einzig positive Sache ist, das Mir in der Regel in Momenten, wo etwas absolut nicht in ihre Richtung geht eher schmollt und sich leise zurückzieht, anstatt das sie durch Aggressivität oder dergleichen zu einem wirklichen „Problem“ wird. Sicherlich nicht angenehm, aber wenigstens ungefährlich. Meistens zumindest. Es ist oftmals nicht empfehlenswert, diese Momente zu lange andauern zu lassen. Sie ist eine doch sehr emotionale Person. Und leider hängen einige Fähigkeiten von ihr mit diesen Emotionen zusammen. Auch wenn sie es im nach hinein meistens bereut, so gibt es den ein oder anderen Raum auf der Welt, welcher feststellen musste, wie destruktiv diese Art der „Therapie“ werden kann.
Eine andere negative Seite ist die Tatsache, das Mir, so sehr sie es zu verschleiern versucht, doch sehr leicht eifersüchtig wird oder sich vernachlässigt fühlt. Selbst wenn es vielleicht nicht angebracht ist.Bei der schieren Nummer an Frauen, die ihr aktueller Lebensgefährte in seinem Leben hat und wie er manche immer noch wertschätzt ist das nicht immer ungewöhnlich, aber das heißt nicht, das sie diese Seite von ihr selbst mögen muss. Aber das sind halt Dinge, die sich nur schwer beeinflussen lassen. Entsprechend kann sie nicht viel machen, außer es stillschweigend in sich rein zu fressen. Anzeichen sind zweifellos da, aber sie versucht es doch eher für sich zu behalten oder zu verdrängen. Bis es eben nicht mehr geht. Was nicht heißt, das Mir im Hintergrund nicht immer noch brodelt. Man kann überrascht sein, was in dem Kopf einer scheinbar so liebenswerten Person vor sich geht. Die meisten Gefühle dieser Art schluckt sie herunter, aber man darf sich nicht wundern, wenn ein kleiner Teil zurück bleibt und man sich, wenn man zu ihr zurück kommt erst einmal etwas anhören darf. So oder so, Mir war nie sonderlich gut darin, mit negativen Emotionen umzugehen und wird es vermutlich noch für lange Zeit auch nie werden. Sie macht Fortschritte, aber bei ihr verschleiern da immer noch die Grenzen, weil sie selbst nicht komplett weiß, was sie will.
Was ihr Privatleben angeht, so führt sie ein relativ simples Leben. Es geht vermutlich nicht zu weit, wenn man sagt, das sie sich im privaten Haus hemmungslos verwöhnen lässt. Ob es nun mit einer besonders Überraschung zum Essen war oder auch nur ein wenig körperliche Zuneigung, sofern es angebracht ist, weiß Mir so etwas wirklich zu schätzen. Vorzugsweise auch beides gleichzeitig. Selbst wenn es mal eine Zeit gibt, in der manche Sachen nicht möglich sind, zu viel Stress, zu wenig Zeit, so braucht Mir doch ab und an diese Momente, wo sie es sich gut gehen lässt, um irgendwie zu funktionieren. Und sie gibt auch gerne selbiges zurück. Denn wenn es ihr dadurch gut geht, dann geht es anderen bestimmt genauso. Macht ja nur Sinn. Sie liebt gutes Essen, nicht dass das irgendwen überrascht,  auch wenn sie nicht ansatzweise eine so gute Köchin ist wie manche Menschen in ihrem Umfeld. Aber für lange Zeit hatte sie keine wirklichen Hobbys. Sie liebt es zu singen, aber es war nie in dem Ausmaß, das es ein Hobby wäre. Es ist einfach etwas, was sie aufgrund ihrer Herkunft machte. Teil ihrer Erziehung. Dann war sie lange Zeit auf Reisen. Was ihre Möglichkeiten halt weit einschränkte. Zwar hatte sie ihre Interessen und versuchte, die Dinge weiter zu verfolgen, aber die meisten Dinge waren außerhalb ihrer Möglichkeiten, mal von Dingen wie Büchern abgesehen. Es gab immer mal wieder Dinge, die ihr gefielen, wie die Chance, neue Inseln zu erforschen, auf die es sie trieb. Und die Menschen und die Tiere die dort lebten. Aber das war auch alles, was sie auf ihren frühen Reisen machen konnte. Und selbst als sie sich in Loguetown quasi mehr oder minder niedergelassen hatte bestand ihr Leben mehr oder weniger aus ihrer Arbeit und ihrem Training. Sie war eine hervorragende Schützin, aber selbst Mir war zu beginn klar, dass das nicht reichen würde. Seit dem Beginn ihrer Ausbildung versucht Mir so häufig wie möglich, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Und mit der Hilfe von zwei Freundinnen, Kajiko und Anzu, gelang es ihr auch, einiges zu lernen. Besserer Nahkampf, ihre Teufelskräfte, Rüstungshaki und ein paar besondere Techniken, welche in der Marine weitergegeben wurden. Mir lernte, was sie konnte. Die wenige Zeit, die sie hatte steckte sie weitestgehend in Büchern, um ihr Wissen zu erweitern. Oder sie verbrachte ihre Zeit in Schmieden und anderen Orten.  Lernte, wie man Schmuck herstellte, aber half auch, Ausrüstung der Marine in stand zu halten, wie sie es vor Jahren, von ihrem Großvater gelernt hatte. Es war Sora, der das ein bisschen änderte. Er „zwang“ sie, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Zumindest etwas kochen zu lernen, so gerne, wie sie aß und sich auch mit anderen Projekten zu beschäftigen. Da Sora selbst gerne mal zeichnete oder malte, versuchte sich Mir erst daran, fand aber, das sie nur bedingt Talent hatte, trotz all der „Baupläne“, die sie manchmal nieder kritzelte und nur wenig Interesse. Woran sie allerdings Interesse fand, war Kalligraphie. Und das übt sie noch heute ab und an. Mir weiß bis jetzt nicht sehr viel über ihre Herkunft. Aber was sie weiß ist, das ihre Familie einen ziemlich großen Wert auf Namen legt. Es ist nur schwer für Mir zu erklären, aber für jemanden, für den Namen eine so große Bedeutung haben ist die Kunst, so viel in ein einzelnes Wort zu stecken sehr faszinierend. Genauso wie ihr Wissensdurst in all den Jahren immer noch nicht nachgelassen hat. Sie verschlingt immer noch jedes bisschen Wissen, was sie in ihre Finger kriegt. Ein Beispiel dafür ist, das sie mittlerweile einen inoffiziellen Spitznamen als Feuerwerksmeisterin in Loguetown bekommen hat. Auch wenn es natürlich davon abhängt, wen man fragt. Denn um ein Festival etwas schöner zu gestalten hat sie gelernt, ihr Wissen über Sprengstoffe für ein Feuerwerk zu benutzen, welches zu beeindrucken wusste. Etwas, was sie liebend gerne wiederholen würde, wann immer sie die Chance hatte. Immerhin hat sie es sehr genossen. Und dank ihres höheren Ranges in der Marine hat sie immerhin die Möglichkeit, ohne Probleme an die benötigten Materialien zu kommen, um sich im Thema Sprengstoff weiter zu bilden. Eine etwas fragwürdige Liebe zu Sprengstoffen ist vermutlich ihr am besten gehütetes Geheimnis.Während ihre Hobbys immer noch vergleichsweise gering ausfallen, so gehört sie zu einer Gruppe von Leuten, die weite Waldgebiete in Loguetown besitzen und sich persönlich um diese Gebiete kümmern. Ob es nun Kontrollen sind oder um das Gleichgewicht zu wahren, für Mir, welche als Jägerin groß geworden ist sind solche Ausflüge nahezu nostalgisch. Und wenn es nach ihr geht, kommen solche Ausflüge auch in exotischeren Regionen vor. Auch wenn es ihr mehr darum geht, andere Wesen in Aktion zu erleben als um Trophäen.
Das führt zu einem weiteren Punkt, der Mir ausmacht. Und das ist ihre Wanderlust. Sie selbst sagt von sich, das es ihr im Blut liegt. Ihr Großvater hatte ihr auf jeden Fall davon erzählt, wie ihre Vorfahren nahezu verflucht wurden, durch die Welt zu wandern. Und Mir hat oftmals das Gefühl, da wäre etwas dran. Es zieht sie einfach in die Welt hinaus. Der Beginn ihrer Reise war eine Mischung aus Reiselust und  als Fluchtreaktion, weil man sie immer mehr drängte, sich niederzulassen. Und selbst wenn sie in den letzten Jahren immer mehr ihre Wahlheimat Loguetown zu schätzen gelernt hat, so ist da immer eine kleine Stimme, welche sie in die Ferne zieht. Selbst wenn Mir also bereit ist, später wieder zurückzukehren und es als ihren „Heimathafen“ anzusehen, so würde sie vermutlich nicht lange bleiben können, ohne sich auf ein Schiff versetzen zu lassen, das irgendwo in die Ferne segelt. Es ist ein Teil von ihr, der sich nur schnell unterdrücken lässt und der kaum Ruhe gibt.

Aber natürlich ist Mir immer noch Teil der Marine.Und entsprechend gibt es auch die Soldatin Mir Ansul Arciel. Natürlich ist es nicht wirklich möglich, das eine Person sich vollkommen ändert. Aus einer Person wie ihr wird plötzlich kein Monster. Aber in gewisser Weise versucht Mir ihr Bestes, den Anforderungen, die man an sie stellt gerecht zu werden. Was manchmal schwieriger ist, als man erwarten würde. Sie hat, selbst nach einigen Jahren in der Organisation, Probleme damit, bei Personen die sie kennt ihre Form zu wahren. Bei manchen Personen hat sie es bereits mehr oder weniger aufgegeben, außer unter besonderen Umständen. Trotzdem, selbst wenn sie weiß, das ihre persönliche Form ihre größte Schwäche ist, so versucht sie wenigstens immer noch ihr Bestes. Auch wenn sie trotzdem noch zu den freundlicheren Soldaten gehört. Vermutlich zu freundlich. Nur sollte man das nur bedingt mit Schwäche verwechseln. Denn, alleine durch ihre eher kurzen Ausbildungszeit und ihrem rasanten Aufstieg hat Mir selbst heute noch immer das Gefühl, das sie sich zu beweisen hat, wenn sie mehr sein möchte, als ein hübsches Gesicht, das man für gute PR als Vorzeigesoldatin zeigen konnte. Sie nimmt ihre Pflicht und ihre Position durchaus ernst. Und auch wenn sie im Allgemeinen fast schon mit einer philanthropischen Einstellung durchs Leben geht, dann weiß sie doch zu Handeln, wenn es notwendig ist. Auch wenn dabei bestimmte Opfer gebracht werden mussten.
Auch im Kampf ist Mir alles andere als wehrlos. Was zum Teil darauf zurückzuführen ist, das sie spätestens seit beitritt zur Marine ein wenig zu einer Fanatikerin geworden ist, was Training betrifft. Was hilfreich ist, aber zu einem Alptraum werden kann für jeden, der da mitziehen muss. Wie arme, wehrlose Rekruten oder so. Gepaart mit einem gewissen Selbstzweifel sorgte es dafür, das Mir so viel Macht gehortet hat, wie sie kriegen konnte. Kraft, Erfahrung, Techniken, Hilfsmittel, sie ist sich für nichts zu schade. Und von all den Dingen würde sie alles einsetzen, was sie braucht. Erst zuschlagen, bis sie grade so noch fragen beantworten könnten. Und auch wenn sie mittlerweile den Punkt erreicht hat, wo sie definitiv behaupten würde, sie wäre stark, so arbeitet sie doch immer weiter an sich selbst. Ein nicht zu kleiner Teil von ihr hat sogar Spaß an Kämpfen oder Training mit ebenbürtigen Gegnern. Das ist der gleiche Teil, der bereits als Kind ab und an gefallen an einer kleinen Jagd gefunden hat. Ein Teil, der sich auch gerne auf ihre Instinkte verließ. Man sollte diesen Teil von ihr nicht unterschätzen. Es gab einen Grund, das sie damals in dem Turnier auf Zenni Island teilgenommen hatte. Niemand hatte sie gezwungen. Es kann aber auch schnell umschlagen und wenn Kämpfe nicht in die Richtung verlaufen, die sie möchte, dann kann es sein, das sie anfängt, Leute ihren Stress spüren zu lassen.

Allerdings, ob privat oder in Uniform, einer der merkwürdigsten Dinge, bei denen man Mir erwischen könnte ist die Tatsache, das sie manchmal dazu neigt, mit sich selbst zu reden. Teilweise so, als wäre es etwas vollkommen gewöhnliches. Und wenn man mehr Zeit mit ihr verbringt, dann wird man sich auch daran gewöhnen müssen, denn es wird sich in naher Zukunft vermutlich nicht ändern.
Denn für Mir ist das ein normales Gespräch. Sie teilt sich solange sie zurückdenken kann ihren Körper mit einer anderen Persönlichkeit, die ihren Namen teilt. Während es sicherlich viele Dinge gäbe, wie man es erklären könnte, von Persönlichkeitsstörungen über andere Dinge, Mir hat mit der Zeit einfach gelernt, sich damit abzufinden. Wenn irgendwann Antworten kommen, dann ist das eine Sache, aber sie sieht es schon lange nicht mehr als „Krankheit“. Es ist einfach ein Teil von ihr. Ein Teil, von dem sie mal Angst hatte, aber mittlerweile und auch mit Soras Hilfe, und wenn es nur indirekt war, hat sie sich damit abgefunden. Und heutzutage ist es recht nützlich, immer eine zweite Meinung oder andere Strategien zur Hand zur haben. Man muss nur kommunizieren.

Und wenn die Selbstgespräche schon merkwürdig oder unheimlich auf manche Personen wirken, dann wird es erst recht verückt für sie, wenn plötzlich eine vollkommen andere Persönlichkeit die Kontrolle übernimmt. Denn die Person, die Sora liebevoll „Mir-hime“ getauft hat, ist eine sehr unterschiedliche Person im Vergleich zum Original. Ihre Körperhaltung, ihr Blick, ihre Ausstrahlung, alles an ihr brüllt förmlich das Wort „stolz“. Sie betrachtet sich anderen als natürlich überlegen, bis zu dem Punkt wo es nicht notwendig ist, weiter darauf einzugehen. Und selbst „wichtige“ Personen, wie Sora oder ihre Retterin Tamamo bekommen lediglich den Titel eines „Dieners“. In ihren Augen eine Ehre. Auch wenn sie regelmäßig, mal mehr und mal weniger scherzhaft wechselt, wer von den Beiden die Ehre des „höchsten Dieners“ in Anspruch nehmen darf.
Außer ihrem Stolz und den Wunsch, das ihre Position anerkannt wird, hat sie auch ihre Momente Fürsorge oder Mitgefühl. Bei niemanden sonst merkt man es so sehr, wie bei ihrem „Original“. Nicht nur, das sie bereit ist, sich einzugestehen, nicht das Original zu sein, sie hat Jahrelang als mal stille, mal weniger stille Helferin gearbeitet. Übernommen, wenn es zu viel für Mir wurde. Zu dem Punkt wo sie schon zu beschützend wurde. Ihre Rolle als Beschützerin hat sie zum Teil an Sora abgegeben und ironischer Weise hat das auf langer Sicht dazu geführt, das sich ihre Situation mit der Zeit sichtlich gebessert hat.
Wenn man tatsächlich mit Mir-hime konfrontiert wird, dann dürfte einem schnell auffallen, das ihre Form der Kommunikation sehr merkwürdig ist. Man merkt sehr schnell, das ihre Aussagen vor Sarkasmus und Zynismus nahezu überfließen, aber die Art, wie sie die Dinge rüber bringt sind unglaublich flach und ihnen fehlt jede Form von emotionaler Unterton. Um den Sinn ihrer Aussagen ein wenig klarer zu machen, neigt sie dazu, ihre Aussagen mit „Adjektiven“ zu versehen, welche klar machen sollen, was sie meint.
Außerhalb ihrer Aufgabe als Beschützerin fällt es ihr nur sehr schwer, Interesse in die meisten weltlichen Dinge zu zeigen. Immerhin ist es eine Selbstverständlichkeit, das sie über diesen Dingen steht. Zumindest ist so ihre offizielle Haltung. Hinter verschlossenen Türen ist sie aber durchaus offen für kleine Geschenke. Und auch wenn sie Schwierigkeiten hat, es sich einzugestehen, sie zeigt ein erstaunliches Interesse an simplen Dingen wie ein Besuch eines Marktes während eines Festes oder ein besonders feines Essen. Einfach weil die Tatsache, das sie meist nur in Kontrolle ist, wenn Probleme vorliegen verhindert, das sie in ihrer kurzen Zeit der Aktivität solche Dinge genießen kann. Während sie ziemlich desinteressiert wirkt, so kann es doch vorkommen, das sie an die Oberfläche vorkommt, nur weil ihr langweilig ist. Auch wenn diese spontanen Besuche etwas abgenommen haben, seit Mir sie öfter direkt an ihrem Leben teil haben lässt.
Sollte es zu einer Konfrontation mit ihr kommen, sollte man aufpassen. Sie kümmert sich um relativ wenig außer dem, was für ihre andere Hälfte wichtig ist. Und wenn nötig, so hat sie kein Problem damit, sich die Finger schmutzig zu machen. Selbst wenn ihre Fähigkeiten ähnlich wirken, so ist sie definitiv gefährlicher als ihre wahre Hälfte.

Und wenn Mir-hime bereits als problematisch offenbart, so hat sich in den letzten Jahren eine weitere Person gezeigt. Ihr Auftreten war am Anfang extrem selten, auch als sie bereits existierte. Wenn die drei Personen im direkten Kontakt stehen, dann ist Mir das Original, Mir-hime die Beschützerin und diese dritte Persönlichkeit ist eine Ansammlung von Dingen, die die beiden anderen verdrängen wollen. Das macht den Umgang mit ihr teilweise ein kleines bisschen kompliziert. Auf eine unkomplizierte Art und Weise. Sie hat durchaus negative Eigenschaften, wie eine unglaubliche Eifersucht gegenüber beinahe jeder weiblichen Person, welche in Soras Nähe kommt oder eine gewisse Faszination am Kampf oder einer guten Jagd, ob nun Mensch oder Tier, welche dann doch über das, was man als akzeptabel ansehen würde hinaus geht. Das ist etwas was eindeutig von den eher unterdrückten Emotionen ihres Originals kommt. Mir-hime bezeichnet sie zumindest gerne als ein Lager verdrängter Dinge, die sich selbstständig gemacht hat. Aber gleichzeitig ist sie auch wesentlich „gelassener“, einfach aufgrund der Tatsache, das sie vielleicht die „Extreme“ der Persönlichkeiten widerspiegelt, aber eben auch die damit verbundenen Freiheiten, eben diese Auszuleben. Während sie das durchaus gefährlich macht aufgrund der Tatsache, das sie nur wenig Gründe hat, sich zurück zu halten, heißt es nicht, das es diese Gründe nicht gibt. Sie ist immer noch ein Teil des Ganzen. Und dementsprechend ist sie unfähig oder unwillig, etwas zu tun, was dem Original dauerhaft schaden zufügt. Und da viele der Emotionen und Erinnerungen, welche sie geerbt hat mit Sora zusammenhängen, hat er einen überraschend hohen Einfluss auf sie. Der Umkehrschluss ist natürlich, das sie nahezu keine Zurückhaltung besitzt, wenn sich etwas als Bedrohung entpuppt. Wenn etwas getan werden muss, egal wie fragwürdig, sie würde es tun, wenn notwendig. Oder wenn sie es will. Was den Teil angeht, so versteht sie sich blendend mit Soras eher „verborgener“ Seite. Was könnte immerhin schöner sein, als im Verborgenen die Beute zu verfolgen und zuzuschlagen, ohne das es jemand merkt? So sieht sie es zumindest. Da sie relativ „jung“ ist, besitzt sie relativ wenig Vorlieben. An und für sich ist sie gewillt, die Dinge zumindest einmal auszuprobieren, bevor sie sich ein Urteil bildet. Auch wenn sie Dinge bevorzugt, welche ein ausgefallener sind. Trotzdem, sie mag wenn sie aktiv ist auch die eher simplen Dinge im Leben, die ihre anderen Persönlichkeiten auch zu schätzen wissen.
Während diese Seite von Mir wie eine eher simple Person wirkt, so hat natürlich auch sie ihre Eigenarten. Zum Beispiel ihr eigenes Verhältnis zu ihren anderen Seiten. Denn während sie nicht fähig ist, gegen sie zu arbeiten, so wirkt es die meiste Zeit doch so, als würde sie die anderen Beiden nicht wirklich mögen. Was Sinn macht, wenn man bedenkt, das sie ursprünglich aus Dingen bestand, die die anderen beiden nicht wollten. Die meiste Zeit spricht sie also eher abfällig von ihren anderen Formen, nennt das Original zynisch die „Prinzessin“ und Mir-hime die „Wächterin“. Allerdings, wenn man ganz genau darauf achtet, was und wie sie es sagt, dann kann man meinen, eine gewisse Form von Respekt und Zuneigung zu hören. Oder auch nicht. Sie würde es auf jeden Fall dementieren.

Vorlieben:
- Schlafen
- Musik/Singen/Tanz
- Tiere
- Naschen, insbesondere Pudding
- Feuerwerk (Darunter auch Explosionen und Sprengstoff)
- Technik
- Geschichte
- Lernen
- Lob und Annerkennung
- Reisen
- Schmusen mit bestimmten Leuten
- Sora
- Tamamo
- Teufelsfrüchte und Informationen über sie.
- Eine interessante Jagd
- Kinder
- Kalligraphie
- Glücksspiele

Abneigungen:
- Wecker
- frühes Aufstehen
- Kämpfe
- Traurigkeit
- Einsamkeit
- ihre eigene Tollpatschigkeit
- unnötige Gewalt
- Eiswetter
- Kuonji Aoko

Ziel/Traum:
Neben ihrer Arbeit in der Marine und den allgemeinen Vorhaben, die Welt einfach zu einem besseren Ort zu machen, ist das persönliche Ziel von Mir, möglichst viel von der Welt zu sehen. Zu wissen, was sie zu bieten hat. Besonderes Augenmerk hat sie dabei auf ihre eigene Herkunft und alles, was mit dem zusammenhängt. All die Erzählungen, die sie von ihrem Großvater bekommen hat, müssen ja einen Ursprung haben. Und selbst, wenn es das mysteriöse Volk nicht gibt, so muss ja zumindest Mir selbst einen Ursprung haben. Was ist mit Eltern? Anderer Familie? Warum ist sie selbst, wie sie ist? Was hat es mit ihren anderen Persönlichkeiten auf sich?
Auf der anderen Seite ist und bleibt sie Jägerin. Die Welt hat eine erstaunliche Vielzahl an Kreaturen, die sie noch nie gesehen hat. Mir muss sie nicht unbedingt zur Strecke bringen, aber alleine sie zu erleben, wie diese Kreaturen leben wäre schon viel wert für sie.
Und dann gibt es noch ihre neue "Heimat". Eine Menge Leute leben in Loguetown, die Mir wirklich etwas bedeuten. Und auch wenn sie gerne reist, so würde sie doch Himmel und Hölle in Bewegung setzen, um diese Menschen zu beschützen. Und mit ihnen zusammen leben zu können.

•• Erscheinungsbild ••
YOU'RE LOOKING GOOD

Aussehen:
Rollenspielbeginn

Nach Kataki Island
Ohne Weste
Mir-tan im Training
One more dress

Mir für ihren Teil ist mit ihren 165cm eine vergleichsweise kleine Person. Eine Tatsache, mit der sie nur bedingt wirklich zufrieden ist, aber es gibt nun einmal sehr wenig, was man dagegen machen kann. Über die Jahre hinweg entwickelte sich jedoch im Repertoire der jungen Frau eine seltene, auf Körperkontrolle basierende Eigenschaft, die ihr die Möglichkeit einräumt, wenigstens dann und wann ein paar wenige Zentimeter an Höhe zu gewinnen.
Gerechtfertigter Weise kann ihr allgemeines Erscheinungsbild und ihre überaus weibliche Figur als ganzheitlich herausstechendes Merkmal und Blickfang für Mann und Frau bezeichnet werden. Dabei ist es nicht einmal zwingend die für ihren geringen Wuchs herausstechende, sehr üppige Oberweite, welche nahtlos neugierige, interessierte, bishin gebannte Augenpaar auf sich zieht, auch wenn dieser Schluss nahe liegt. Mir besitzt im direkten Vergleich zu ihrer Körpergröße sehr schlanke, lange Beine. Sie fallen jedoch keineswegs zerbrechlich, sondern schlank und mit leichten Muskelansätzen aus, die sie sich durch emsige Arbeit innerhalb der Marine hat aneignen können. Betrachtet man ihr Gesicht einen Moment länger, fallen nicht nur die vereinzelten, über ihre Stirn fallenden Haarsträhnen auf, sondern auch ihre strahlendes, energetisches Lächeln. Neben den zierlichen, weißen Zahnreihen schmücken auch volle, rosige Lippen ihren Mund. Besondere Aufmerksamkeit verdienen jedoch ihre charismatisch funkelnden, tiefvioletten Augen, die bei längerem Blickkontakt den Eindruck erwecken, als könne man sich ihnen nicht entziehen. Bei einem Gewicht von 55kg kann guten Gewissens behaupten, dass das Training, welches sie sich immer wieder unterzieht durchaus seine positiven Effekte hat. Unter anderem schlägt sich diese Ertüchtigung auch auf einen sehr schlanken, femininen Bauch aus. Die Frage, wohin der häufig und in Massen konsumierte Zucker wandert, erübrigt sich in diesem Fall.
Alles in allem besitzt Mir eine immens natürliche Ausstrahlung, die sich nicht nicht ignorieren lässt. Ihre pure Energie und Lebensfreude entlockt selbst den missmutigsten Gestalten wenigstens ein knappes Schmunzeln, während sie andere Menschen, die ihr wenigstens neutral gesinnt sind, mit Leichtigkeit mitreißen kann.  Bestimmte Fähigkeiten, die sie erlernt hat, unterstreichen diese Punkte nur noch.

Eines der beeindruckendsten Dinge an Mir ist zweifelsohne ihr Haar. Es hat einen unglaublich gesunden, seidigen Glanz. Betrachtet man die einzelnen, glatten Strähnen länger, fällt mehr und mehr auf, dass der ihnen inne wohnende Glanz nicht vollkommen natürlich, sondern andersartig, mystisch, ja regelrecht magisch ausfällt. Etwas, was natürlich auf ihre Teufelsfrucht zurückzuführen ist. Durch eben diese Teufelskräfte können die Haare von Mir jede erdenkliche Form und Farbe annehmen. Ihrer Kreativität sind dahingehend keinerlei Grenzen mehr gesetzt. Wie auch immer sie ihr Haar formen möchte, in welchen Farben es erstrahlen soll und wie es von ihr bewegt werden kann, wird nur durch ihre Kreativität eine Grenze gesetzt. Im großen und ganzen bevorzugt sie sehr lange Haare in einem dunklen Violett oder simplen Schwarz.

Mir besitzt ein recht unberechenbares Temperament und das trifft manchmal auch auf ihren Kleidungsstil zu. Wenn sie zivil unterwegs ist, besitzt sie ein paar in ihren Augen sehr elegante Kleider, auf die sie zurückgreift. Einige davon, inklusive dem aller ersten, welches sie auf Kataki Island bekam, sind Geschenke von Sora. Diese Kleider sind allesamt in Schwarz- und Grautönen gehalten, weisen ausreichend Bewegungsfreiheit auf, um nicht einengend zu wirken, akzentuieren allerdings auf geschickte Art und Weise auch prominente Merkmale ihrer äußeren Erscheinung. Das neueste ihrer Kleider, das erste, welches von Sora selbst angefertigt wurde, wird durch eine farblich abgestimmte, schwarze Korsage unterstrichen, um den ausladenden Stoff in Zaum zu halten und dem gesamten Kleid eine ästhetische Form zu verleihen.
Auf der anderen Seite kann es genauso sein, das sie sich in einen einfachen Pullover überzieht, eine lockere Stoffhose dazu nimmt und loszieht. In dieser Hinsicht erweckt sie, nicht grundlos, den Anschein, als würden sämtliche modischen Entscheidungen viel mehr einer Laune entstammen, als einem tatsächlichen Sinn dafür, was ihr steht, was sie aus der Masse stechen lässt, oder in den Hintergrund geraten lässt.

Was ihre Zeit bei der Marine betrifft, so ist Mir kein sehr großer Fan der Uniform. Seit sie den nötigen Rang bekleidet, um nicht mehr so an die Uniform gebunden zu sein, neigt sie dazu, einfach ihre Weste über ihren normalen Pullover zu werfen und es dabei zu belassen. Mit Ausnahme der alten Priesterinnentracht ihrer Heimat, der sie leider entwachsen ist, ist Mir im Normalfall kein Freund mehr der Farbe weiß.
Eines der exzentrischen Outfits von Mir ist ein feiner, mehrschichtiger Kimono. Auffällig ist an diesem Gewand nicht nur die exquisite Verarbeitung edler Stoffe, sondern auch die langen Ärmel, welche mehr an den Stil eines Furisode erinnern. Im starken Kontrast zu ihrer üblichen Kleidung stehen zudem die unterschiedlichen, hell und willkürlich angeordneten Farben, die sich für gewöhnlich nicht in ihrem Sortiment finden lassen. Mir trägt diesen eigentlich nur zu zwei Anlässen. Zu besonderen, auserkorenen Feiertagen, und wenn sie sich der Kalligraphie widmet. Für Letzteres war der Kimono gedacht. Ganz nach dem Motto, wenn sie sich dem ganzen hingibt, dann muss sie sich auch entsprechend kleiden.
Andere Kleidung, die Mir zwar besitzt, aber eher weniger trägt sind eine Art Toga, die Sora für Mir-hime hat anfertigen lassen und primär von ihr getragen wird, um ihrem eigentlichen sozialen "Rang" gerechter zu werden. Ebenfalls besitzt sie eine Dienstmädchenuniform, welche ihr Liz aus Spaß geschenkt hat.

Was Accessoires angeht, so bevorzugt Mir meist eine schwarze Schleife, die Sora ihr geschenkt hat, oder aber in seltenen Fällen eine spiralförmige Schleife, die Liz für sie gemacht hat. Andere Accessoires sind eher nebensächlich.

Besondere Merkmale:
Sie trägt, meist um den Hals, damit er bei ihren Arbeiten nicht beschädigt wird, einen Ring, den sie von Sora geschenkt bekommen hat.

Das wohl bedeutendste Merkmal an Mir sind ihre ungewöhnlichen Augen. Bereits auf den ersten Blick ist erkennbar, dass ihre violette Färbung nicht dem entspricht, was man von einer herkömmlichen Person erwarten würde. Wenn Mir sich allerdings konzentriert oder sich bedroht fühlt, dann beginnen die Augen, ein wellenartiges Muster zu zeigen, welches mit verstreichender Zeit nicht nur bedeutend intensiver wird, sondern auch einen schnelleren Rhythmus der Wellen aufweist. Ab einem gewissen Punkt fangen die Augen auch an, leicht zu glühen, was in einem merklichen Wabern in und um ihre Iriden gekennzeichnet wird. In diesem absonderlich magischen Zustand weisen sie einen hypnotischen Effekt auf, der bereits durch kürzesten Blickkontakt aufgebaut werden kann. Der genaue Effekt, den ihre Augen haben ist abhängig von der Person, welche dem Effekt ausgesetzt ist. Manche Personen verfallen ihrem Willen vollständig, erleben ihre gesprochenen Worte als absolutes Gesetz und folgen ihnen demütig. Andere Personen spüren ein gewaltiges Maß an Furcht, teilweise sogar Aversion und Ekel gegenüber dem, was sie sehen. Selbst die Ausmaße der Wirkung tendiert zu schwanken.
Tritt einer dieser Effekte wirklich auf und frisst sich in der anderen Person fest, übernehmen ihre Augen nicht nur dieselbe Farbe, sondern in Abhängigkeit von Furcht, beziehungsweise Trance, auch ein synchron zu Mir bewegendes Wellenmuster.
Ihre Augen unterscheiden sich zwischen den Persönlichkeiten. Wenn Mir-hime die dominante Persönlichkeit darstellt, weisen ihre Augen stets das intensivste Wellenmuster und Wabern auf. Für sie bedarf es kaum einer Anstrengung, diese magische Wirkung zu entfalten und andere in ihren Bann zu ziehen. Anders ist es bei Mir-tan. Wenn sie an die Vorderfront gerät, bleibt dieses ungewöhnliche Muster im Vergleich zu Mir-chan und Mir-hime vollkommen aus. Stattdessen glühen ihre Augen bedrohlich intensiv, aber anstatt einem matten Violett ist ihre Augenfarbe in dem Fall ein nicht weniger anziehendes Rubinrot. Und während der Furchteffekt, den ihre Augen haben können stärker ausgeprägt ist als bei den anderen beiden, ist der Kontrolleffekt komplett verschwunden.

•• Biographie ••
TELL ME YOUR STORY.
Trivia:



Mir:

» Mir liebt Nachtisch. Besonders Pudding. Vermutlich würde sie auch nur Nachspeise essen, wenn sie könnte.

» Mir kann nur bedingt mit Geld umgehen und neigt zu Spontankäufen. Meistens von der essbaren Sorte. Es ging soweit, das Sora dazu übergegangen ist, ihren Sold für sie zu regulieren.

» Obwohl sie früher gekleidet war wie eine Priesterin, hat die dieses Amt nie vollkommen ausgefüllt. Mir ist stattdessen eine ausgebildete Großwildjägerin.

» Obwohl sie eigentlich nur ihre besten Freundinnen sind, mit denen sie im Tempel aufgewachsen ist, betrachtet sie Koromo und Kirie als ihre Schwestern.

» Während es schon immer so war, das Mir manchmal schlafwandelt, so ist es noch wesentlich schwieriger geworden, auf sie aufzupassen, seit sie dazu noch ihre Teufelskraft hat.

» Sie hasst die normale Marineuniform. Seit ihr Rang es zulässt sieht man sie fast nie in voller, unangepasster Uniform

» Eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen ist es, einfach irgendwo zu faulenzen oder ein Buch zu lesen und dabei Tamamo zu kraulen und zu streicheln.

» Mir versucht hinterrücks die absolute Zuneigung der jungen Fuchsdame Tamamo zu erlangen und neigt deswegen dazu, hinter Soras Rücken (und manchmal direkt in seinem Gesicht) sie heimlich mit Leckerbissen zu bestechen.

» Ursprünglich war die Beziehung zwischen Sora und Mir ein reiner Handel. Mir hilft Sora bei der Kontrolle seiner Teufelskräfte und Mir erfährt dafür mehr über Zoan. Inklusive direkter Erfahrungen.

»Das Verhlätnis zu Sora hat sich in den letzen Jahren stark verändert. Die Beziehung ist wesentlich emotionaler und fester geworden. Mir, obwohl sie innerlich eine Nomadin ist, war bereit sich an einen Ort zu binden. Seit sie sogar ein gemeinsames Haus besitzen lernte Mir zum ersten mal in ihrem Leben kennen, was wirkliche Heimweh bedeutete, als sie wieder in See stach.

» Wenn es um ihr Technikverständnis geht, dann mag so manch aufmerksamer Hörer ein beunruhigendes Maß an Interesse an Sprengstoff aus ihren Ausführungen heraushören.

» Ironischer Weise ist das Verhältnis von Mir zu den Kuonji beinahe anders herum als das von Sora. Sie ist fasziniert von Touko und kann sich stundenlang mit ihr unterhalten, liebt Sella für ihre Kochkünste, steht Leysritt relativ neutral gegenüber und ist extrem zwiegespalten, was Aoko angeht.

»Das Verhältnis von Mir zu den Kuonji hat zugenommen, seit letztere durch den Einfluss von Koromo viele der Flüchtlinge ihrer alten Heimat in ihre Organisation aufgenommen haben.

» Mir respektiert die Kuroshima Schwestern nach ihren recht intensiven Training mit ihnen. Sie betrachtet die beiden auch als die ersten (weiblichen) Freunde, die Mir auf ihrer Reise gemacht hat. Etwas, was sie sehr gerne und sehr intensiv öffentlich zeigt, wenn sie die Chance dazu hat.

» Seit die Kuonji und andere nach Loguetown übergesiedelt sind, hat Mir relativ erfolgreich versucht, ihre Freundeskreise miteinander zu kombinieren.

» Die erste Pyjamapartie, die Mir in Loguetown veranstaltete endete damit, das Mir sich mit Koromo zusammengetan hat und die anderen Frauen komplett ausgenommen hat im Kartenspiel.

» Mir hat ein grundlegendes Verständnis über eine alte, kaum noch gesprochene Sprache. Es handelt sich dabei um die rituelle Sprache ihres Volkes, soweit sie weiß, und wird besonders gerne in der Form von Gesang verwendet. Sofern Mir es beurteilen kann, da sie niemals einen gesehen hat, hat die Sprache aber nichts mit Ponyglyphen zu tun.

» Mir hatte vor Sora niemals ein Auge auf andere junge Männer geworfen, aber durch ihre naive, unvorsichtige Art hat sie vermutlich einigen den falschen Eindruck gegeben.

» Mir arbeitet gerne in Werkstätten. Ob es nun an Wartung von Waffen ist oder Experimente zum Umrüsten. Sie hat auch große Teile ihres ersten Solds dafür ausgegeben, sich selbst beizubringen, Schmuck zu schmieden.

» Während Mir oftmals Kleidung von Sora geschenkt bekommt, kümmert sie sich vergleichsweise wenig um Mode. Ob das ist, weil er ihr die unterschiedlichsten Outfits zukommen lässt oder weil sie abgeschieden aufgewachsen ist? Vermutlich beides.

» Ein Geschenk, das sie hingegen sehr zu schätzen weiß ist der Ring, den sie von Sora bekommen hat.

» Mir kann erstaunlich eifersüchtig sein, selbst wenn sie das so gut wie möglich versucht zu unterdrücken. Es gibt einen Grund, warum Mir-tan die Eigenschaften besitzt, die sie besitzt. Genauso hat sie bestimmte Dinge gerne für sich alleine. So ist ein kleiner Teil sehr bereit, Soras Fuchsformen als Geheimnis zu wahren, wenn sie die „Vorteile“ davon dann ganz für sich alleine hat.

» Mir ist sich der Wirkung, körperlich wie durch ihre hypnotischen Möglichkeiten, die sie auf andere Leute, besonders auf das andere Geschlecht haben kann, durchaus bewusst. Sie bevorzugt aber, mit der Ausnahme ihres Partners, diese Wirkung nicht unnötig auszunutzen. Sora hingegen wird bei Gelegenheit gerne von ihr eingewickelt. Oder hypnotisiert. Oder beides.

»Während sich Mir zwar geschmeichelt fühlt, wie sehr Sora sie manchmal anpreist, so empfindet sie es manchmal als etwas übertrieben. Sie hat dementsprechend auch wenig Interesse daran, Seimei Kikan für ihr Erscheinungsbild zu nutzen, wie manch andere es vielleicht tun würden. Wie ihre Schwester es tat.. Die einzige Ausnahme macht bei ihrer Größe. Mir hat ein erstaunliches Vergnügen daran, eine kleine handvoll Zentimeter größer zu sein.

»In der Vergangenheit hegte Mir rege Zweifel, was ihre hypnotischen Fähigkeiten betraf und den Einfluss, den sie damit auf andere Leute hatte. Während sich das im Laufe der Jahre wesentlich gebessert hat, so ist Mir insgesamt gesehen immer noch wesentlich zurückhaltender mit diesen Techniken als Mir-hime es ist.

»Durch die Unbewohnbarkeit des North Blues hat Mir außerhalb von Loguetown wirklich keine Heimat mehr, von der sie weiß.

»Mir verbringt immer noch viel Zeit im Waisenhaus. Während sie für die älteren Kinder, welche sie zum Großteil noch persönlich kennen als eine ältere Schwester fungiert, gibt es einige Kinder, welche sie eher als eine Art „Tante“ ansehen. Mir ist wenig begeistert davon, lässt es sie alt klingen, mag aber auch nichts dagegen sagen.

Mir-hime:

» Trotz einer gewissen, aggressiven Art sieht sie sich als eine Art Schutzgöttin an. Es gibt nur nicht viele, die sie zu beschützen hat. Nur ihre eigene Hälfte.

» Sie würde es niemals zugeben, aber Mir-hime hat vor der eifersüchtigen anderen Seite Angst, vermutlich weil sie ihre Gedanken teilen...

» In der Vergangenheit hatte Mir-hime ein nahezu sadistisches Vergnügen, Verehrer ihrer anderen Hälfte zu vergraulen.

» Auf der anderen Seite gab es aber auch Momente, in denen Mir-hime ihre andere Hälfte in eher fragwürdige Situationen die Kontrolle zurück gab, auf das Missverständnisse aufkamen. Mir-chan kam so zum Beispiel Sora teilweise „ungewollt“ näher.

» Sie wirkt nicht so, aber sie ist um einiges emotionaler als es den Anschein macht.

» Während sie materielle Dinge für sich selbst nicht anstrebst, sie hat kaum Verwendung dafür hat, so hütet sie die wenigen Dinge die sie hat wie einen Schatz.

» Anders als ihre andere Hälfte weiß Mir-hime jede Form von Essen zu schätzen, einfach weil sie nie dazu kommt, es zu genießen.

» Nachdem Tamamo sie „gerettet“ hat, hat sie eine erstaunliche Schwäche für die Fuchsdame, selbst wenn sie die versucht zu verstecken.

» Während sie ihre andere Hälfte nicht behindert, so teilt sie doch nicht wirklich Mirs technisches Geschick.

» Seit sie und Mir begonnen haben, direkt miteinander zu kommunizieren, gibt sie ihrer anderen Hälfte strategische Hilfe. Mir-chan beschreibt ihre Taktiken als „zu aggressiv“.

Mir-tan:

»Mir ist sehr zwiegespalten, was ihre neuste Persönlichkeit betrifft. Auf der einen Seite ist sie sich bewusst, das sie für viele der negativen Erinnerungen verantwortlich ist. Und leidet unter entsprechenden Schuldgefühlen. Auf der anderen Seite betrachtet sie die neue Persönlichkeit als unberechenbar.

» Mir-hime hingegen ist, selbst wenn sie es nicht zugeben würde, erstaunlich nachgiebig. Sie hat ein ständiges Auge auf Mir-tan, wenn sie aktiv ist, aber in den meisten Fällen mehr wie eine ältere Schwester als irgendwas sonst.

» Sie fordert gerne die weiblichen Kämpferinnen in ihrem Umfeld zum Kampf heraus. Je ausgefallener der Kampfstil, desto besser.

» Ihr bisher liebster Gegner ist Sella, Leibwächterin und Dienstmädchen der Kuonji. Allerdings liegt sie in diesen Duellen bisher 4 zu 9 zurück.

» Manchmal neigt sie zu Trotzreaktionen. Wenn man sie dazu bringen will, etwas zu tun, was sie nicht will, dann ist es oftmals hilfreich zu sagen, das ihre anderen Persönlichkeiten das auch nie tun würden.

»Obwohl sie aufgrund mangelnder Erfahrungen keine Vorlieben hat, was Essen angeht und alles gerne ausprobiert, mag sie aufgrund eines kleinen Streiches von Leysritt, einem Dienstmädchen der Kuonji keine bitteren Dinge.

»Alle drei Persönlichkeiten betrachten sich als „Mir“ und würden sich so vorstellen. Die Spitznamen „Mir-chan“, „Mir-hime“ und „Mir-tan“ sind eine Erfindung von Sora. Mir-tan liebt diesen Namen besonders, im Vergleich zu den anderen Beiden, hat sie ihn doch von Sora bekommen. Allerdings reagiert sie sehr empfindlich darauf, wenn andere außer Sora ihn verwenden.

»Die eher ungewöhnlichen, spiralförmigen Haarschleifen, die Mir besitzt, waren ein Geschenk von Liz an Mir-tan. Was ursprünglich da war, um sie zu ärgern, vor allem, da Mir hohen wert auf ihr Haar legt und die Schleife an sich etwas merkwürdig aussieht, ging nach hinten los, als die neue Persönlichkeit ganz aus dem Häuschen war über ihr „neues, süßes Geschenk“.





Hintergrundgeschichte:

Die junge Dame mit dem Namen Mir Ansul Arciel führte ein sehr behütetes Leben. Aufgewachsen ist sie auf einer eher unbedeutenden, spärlich besiedelten Insel in den "wärmeren" Teilen des North Blue. Und selbst auf einer eher abgeschiedenen Insel war sie immer noch bekannt für ein eher einsiedlerhaftes Leben. Der Ort ihrer Geburt ist nicht verzeichnet, aber sie wurde als Säugling von ihrem Großvater auf die Insel geholt, wo er mit ihr eine alte Tempelanlage etwas abseits der örtlichen Siedlungen bezog, welcher gleichzeitig auch als Waisenhaus fungierte. Mir wurde mehr oder weniger Teil der Gemeinschaft dort, obwohl sie ihren Großvater noch hatte. Er war einfach zu alt, sie alleine aufzuziehen und seiner Arbeit nachzugehen. Die ersten Jahre ihres Lebens verliefen relativ ruhig. Kaum war sie allerdings alt genug, so fing ihr Großvater an, sie in der Jagd zu unterrichten. Ob es nun der Umgang und die Wartung von Waffen war, das Spurenlesen, Fallenstellen, sie lernte alles, was sie brauchte. Manchmal sogar Dinge, die auf den ersten Blick übertrieben wirkten. Erst einige Jahre später sollte Mir begreifen, das sie gleichzeitig auch gelernt hatte, wie man „intelligentere“ Beute jagte. Und das ihr Großvater zuvor scheinbar sein Lebensunterhalt als Kopfgeldjäger bestritten hatte. Gleichzeitig lernte Mir mehr über die Bräuche der Insel und das Leben im Tempel. Es kamen weitere Kinder in das Waisenhaus, mit zwei Mädchen schloss sie im Laufe der Zeit eine so enge Freundschaft, das sie die beiden als ihre Schwestern betrachtete.

Trotzdem, obwohl sie praktisch ihr gesamtes Leben an diesem einen Ort verbracht hatte, war es doch so, das sie sich nie wirklich heimisch gefühlt hatte. Eine kleine Stimme in ihrem Hinterkopf war mit der Situation absolut nicht zufrieden. Dazu, oder vielleicht war es auch Auslöser des Ganzen, kam eine gewaltige Fernweh. Mir wollte die Welt sehen, so viel stand fest. Ihr Großvater machte die Dinge nur bedingt besser. Denn wo auch Mir auch am Ende wirklich herkam, er hatte seine ganz eigene Erklärung dazu. Und welche andere Wahl hatte sie, als ihm zu glauben? Laut Aussagen ihres Großvaters waren sie Nachkommen eines alten, aber auch weit verstreuten Seefahrervolkes. Eines, das in der Geschichte vermutlich niemals eine wichtige Rolle gespielt hatte, aber durch eine simple Eigenschaft glänzte, welche das Mädchen unglaublich in ihren Bann zog. Eine eigene, kaum gesprochene Sprache, in den meisten Fällen sogar eher ausgedrückt in Liedern. Gleichzeitig war es allerdings auch ein Anzeichen dafür, wie verstreut ihr mysteriöses Volk war, denn nicht nur traf Mir niemals ein weiteres Mitglied, noch hat sie jemals davon gehört, das jemand auch nur von der Existenz weiß. Außerdem schienen sich mit der Zeit einzelne Stränge auseinander gelebt zu haben und eigene Versionen "ihrer" Sprache entwickelt zu haben. Mir gab ihr bestes, alles zu lernen, was ihr Großvater ihr beibringen konnte, fasziniert von diesen Geschichten unabhängig der Tatsache, wie viel Wahrheit in diesen Dingen steckte. Erschwert wurde das Ganze dann allerdings vom lückenhaften Wissen ihrers Großvaters. Nicht nur waren Teile des Wissens vermutlich ohnehin schon verloren gegangen, ihr Vormund war bereits bei betreten der Insel, so gut er sich auch gehalten hatte schon recht alt gewesen und dieses Alter hinterließ in seinem Geist dann doch seine Spuren. Und während die Enkelin ihn sorgsam umpflegte kam irgendwann doch der Punkt, an dem ihr Großvater verstarb und das Mädchen auf sich alleine gestellt war. Alles Wissen, was er eventuell besaß, ob es ihr Volk war, aber auch ihre direkte Herkunft, dem Schicksal ihrer Eltern oder warum sie auf einer so abgeschiedenen Insel lebten nahm er mit ins Grab. Zurück blieb eine junge Frau, welche ihre eigene Herkunft, ihre Identität und ihren Platz im Leben hinterfragte. Mir war noch jung, als ihr Großvater starb. Die Traue und die Einsamkeit brachten noch etwas weiteres auf den Plan. Eine zweite Persönlichkeit, welche schon eine Weile existierte, nahm immer mehr Raum ein in ihrem Leben. Und obwohl Mir von den Menschen gemocht wurde, die eher herrische andere Seite machte das Leben nur bedingt einfacher.

Natürlich hätte Mir bleiben können. Sie hätte sich natürlich weiter um die jüngeren Kinder im Waisenhaus kümmern können. Ein Teil von ihr war förmlich wie dafür gemacht. Oder vielleicht hätte sie die Tempelanlage, von Anfang an nicht der beste Wohnort für eine junge Frau, die nie wirklich Priesterin werden wollte, aufgeben sollen. Das Nachbardorf wäre sicherlich über jede junge Seele, die sich dort niederlässt froh gewesen. Sie hätte ein ganz normales Leben führen können wie viele, viele andere jungen Frauen auch. Aber obwohl sie einige der Bräuche dieses Dorfes übernommen hatte, mehr noch sogar die des Tempels, in dem sie aufgewachsen war, so fühlte sie sich doch nie wirklich zuhause. Es war nicht ihr Ort, und egal, wie sehr man sie willkommen hieß, es schien sich nie wirklich zu ändern. Vielleicht, so musste sie mutmaßen, hatte ihr Großvater recht gehabt und sie war wirklich Nachfahre eines Normadenvolkes. Vielleicht lag es einfach in ihrem Blut, in die Welt hinaus zu ziehen. Es half nicht, das in den letzten Jahren erst die eine „Schwester“, die Mir hatte, dann die andere auch in die Welt hinausgezogen waren. Am Ende packte sie nach etwas Planung also ihre Sachen, einen Rucksack für ihre wenigen Besitztümer und einen Koffer, der die Schusswaffen enthielt, mit denen sie gelernt hatte, immerhin hatte man ihr erzählt, wie gefährlich die Welt da draußen sein konnte und verließ die Insel. Und seitdem reist Mir umher, auf der zum größten Teil erfolglosen Suche nach den Spuren ihrer eigenen Vergangenheit. Dabei geriet sie öfter mal in Schwierigkeiten, nicht zuletzt durch ihre eher tollpatschige Ader und einer gewissen Form von Kulturschock, wenn man es so ausdrücken will, aber wieder einmal zeigt Mir ein gewaltiges Interesse daran, zu lernen. Teilweise hält sie sich mit Glücksspiel über Wasser, sie hatte schon immer ein Händchen dafür, teilweise verdient sich sich etwas Geld mit der Festnahme von Kleinkriminellen. Wenn es hart auf hart kommt, dann übernimmt ihre andere Seite das Ruder und tut, was getan werden muss.
So wandert Mir von Insel zu Insel und verschlingt seit Beginn ihrer Reise jedes bisschen Wissen über die "technischen Wunderwerke", die sie so sieht und beweist immer öfter, das während sie zwar einiges zu lernen hat, sie auch ein überraschendes Talent hat, wenn es darum geht, Technik zu verstehen und anzuwenden. Mehr, als die meisten anderen Leute von sich behaupten könnten. Sie entwickelt ein Händchen darum, zu lernen, wie die Dinge funktionieren, aber auch, wie man das am einfachsten ändern kann.

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Mir Ansul Arciel
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Mir Ansul Arciel

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[Marine][EA] Mir Ansul Arciel _
BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptyFr 9 Jan 2015 - 7:51


•• Biographie ••
TIMELINE

» 1506:
»Am 20.6. 1506 kommt Mir auf einer Insel der Grandline zur Welt. Ihre Eltern sind unbekannt.

»1509:
»Die kleine Mir wird zu Beginn des Jahres von ihrem „Großvater“ auf eine kleine, abgeschiedene Insel in den North Blue gebracht, wo sie aufwächst. Der Großvater arbeitet als Jäger, Mir wird in einem örtlichen Tempel untergebracht, der auch als Waisenhaus fungiert.
»Viele der örtlichen Kinder meiden anfangs das Mädchen, welches von einer Persönlichkeit in die andere wechselt.

»1512:
»Mir, damals 6 Jahre, trifft auf Sessyoin Kirie, damals 7, welche nach dem Tod ihrer Eltern durch Piraten grade Waise geworden war. Mir tut ihr Bestes, das deprimierte Mädchen wieder aufzubauen und mit der Zeit betrachten sich die Mädchen als Schwestern.
»Konfrontiert mit Mirs andere Hälfte scheint Kirie von allen Bewohnern der Insel die einzige zu sein, die wirklich mit ihr klarkommt. In den Augen mancher sogar etwas zu gut.

»1513:
»Mit grade mal 2 Jahren kommt Amae Koromo in das Waisenhaus, in dem Mir aufwächst. In den nächsten Jahren, in den sie heran wächst wird sie zur dritten „Schwester“ im Bunde.
»Während sie schon immer einen unruhigen Schlaf hatte fängt Mir im März dieses Jahres an, regelmäßig zu Schlafwandeln, was zu zahllosen Unfällen führt.

»1515:
»Mit 9 Jahren nimmt ihr Großvater sie unter seine Fittiche. Er bringt ihr die Jagd bei, das Schießen mit Gewehren und wie man in der Wildnis überlebt. Aber auch das Wissen über ein altes Seefahrervolk von dem sie abstammt. Fragen über ihre direkte Herkunft werden ignoriert.
»Manche Dinge, die sie lernt erscheinen dem Mädchen erst fragwürdig. Nur Jahre später wird sie merken, das es sich hierbei um die Lehren eines äußerst erfolgreichen Kopfgeldjägers handelt.
»In der „Ausbildung“ entdeckt Mir ihre heimliche Vorliebe zu Sprengstoffen, welche sie studiert, selbst wenn sie das Wissen fast nie anwendet.

»1516: Mir nimmt an einer Großjagd teil, die einen riesigen Eber erlegen soll, welcher die Felder verwüstet. Während der Jagd lernt das sonst so friedvolle Mädchen das Opfer manchmal erbracht werden müssen. Überhaupt entpuppt sich das Mädchen als kompetenter als man vermuten würde.

»1518: Der Großvater von Mir verstirbt. In ihrer Trauer ist ihre zweite Persönlichkeit aktiver und aktiver, sehr zur Sorge ihrer Schwestern.

»1520: Mir, um in die Fußstapfen ihres Großvaters zu steigen erarbeitet sich eine offizielle Jagdgenehmigung. Welche ironischer Weise nicht nur für Tiere gilt.
»Kirie beginnt ihre Reise durch die Welt nach einem tränenreichen Abschied. Auch wenn sie sich versprechen, sich eines Tages wiederzusehen.
»Ein halbes Jahr später schleicht sich Koromo auf ein Handelsschiff, um ihr zu folgen.

»1522: Mir, welche sich bisher um die jüngeren Kinder im Waisenhaus gekümmert hatte oder als Jägerin gearbeitet hatte fängt an, sich Gedanken um die Zukunft zu machen. Immer mehr von Leuten bedrängt die möchten, das sie sich niederlässt beschließt sie am Ende, ihren Schwestern zu folgen und eine Reise anzufangen. Der Gedanke ihr ganzes Leben auf der Insel zu verbringen macht ihr Angst. Also bricht sie auf. Ihr Ziel ist es dabei, mehr über das Volk, von dem ihr Großvater ihr erzählt hat herauszufinden und über ihre eigene Herkunft.

»1523
»Nach einer chaotischen Reise quer durch den North Blue, finanziert hauptsächlich durch arbeiten als Kopfgeldjägerin und durch Glücksspiel, erreicht Mir zu Beginn des Jahres die Insel Gray Island.
»Durch einen Zufall und ihre eigene Orientierungslosigkeit begegnet Mir einem Soldaten der Marine: Takeuchi Sora.
»Sora, wissend das eine seiner Kameradinnen nicht zurückkommen wird, verschafft ihr ein Zimmer auf der sonst zu der Zeit von Marine überfüllten Insel. Zur selben Zeit lernt Mir mehr über Teufelsfrüchte anhand der Frucht, die Sora gegessen hat. Unter anderem, das sie mit ihrer Hypnose in der Lage ist, ihn zu kontrollieren, wenn er selbst es nicht kann.
»Mirs andere Persönlichkeit, von Sora „Mir-hime“ getauft, erkennt ihn als ihren Diener an.
»Sora und Mir schließen einen Handel ab. Im Gegenzug zu Mirs Hilfe bei der Kontrolle seiner Teufelskräfte unterstützt er Mir auf ihren Reisen.
»Mit Sora reist Mir daraufhin in den East Blue nach Loguetown, Soras Heimatstadt, welche zuvor in einem Angriff verwüstet wurde. Während ihrer Zeit in Loguetown wohnt sie bei Sora, lernt seine Eltern vor aber auch eine kleine Fuchsdame names Tamamo.
»Mir wird zum ersten Mal in der Öffentlichkeit erwähnt, als sie sich Freiwilligen anschließt um die Schäden in Loguetown zu beseitigen. Geleitet wird das Unterfangen von Soras alter Ausbilderin Anzu. Mir hat ein fragwürdiges erstes Treffen mit ihr und ihrer Schwester Kajiko.
»In einem Experiment, Soras Teufelskräfte zu kontrollieren wendet er sich gegen Mir. Es ist ausgerechnet Tamamo, welche Mir-hime die Chance gibt, die Situation unter Kontrolle zu kriegen. Spätestens nach diesem Moment beginnt Mir, Tamamo hoffnungslos zu verwöhnen.
»Im Sommer des Jahres wird Mir überraschend mit Koromo wiedervereint, als diese Sora und Mir für eine Mission auf die Grandline rekrutiert.
»Auf Kataki Island angekommen sind erstmals alle drei Schwestern wieder vereint. Mir nimmt aufgrund ihrer Mission an einem Glücksspielturnier teil. Persönlich hat sie es auf eine Teufelsfrucht abgesehen, die es als Preis gibt, um sie Sora zu schenken. Aufgrund von Pech und gesundheitlichen Problemen verfehlt sie knapp ihr Ziel.
»Die Siegesfeier über Kiries ersten und Mirs dritten Platz im Turnier eskaliert, als Kirie mit ihren Teufelskräften eine ganze Reihe von Angriffen auf der ganze Insel auslöst und Mir isoliert. Mir sieht sich gezwungen, ihre beste Freundin und Schwester zu töten, um die Insel zu retten.
»Im Konflikt mit Kirie isst Mir eine Teufelsfrucht. Kirie benutzt eine Fähigkeit ihrer eigenen Teufelsfrucht um in einem letzten Akt einen Teil von sich selbst auf Mir zu übertragen.
»Mir und Koromo gehen ihre eigenen Wege. Mir folgt Sora, während Koromo mit einer alten Bekannten von Sora in den North Blue zurückkehrt.
»Nach der Konfrontation mit Kirie scheint die zweite Persönlichkeit von Mir erst einmal beinahe komplett verschwunden.
»Nach den Ereignissen auf Kataki Island beginnt Mir, mehr und mehr Energie in das Training ihrer neuen Fähigkeiten zu stecken.
»Zur Jahreswende kehrt Mir nach Gray Island zurück, um mit Sora das Kuonji Anwesen zu besuchen. Während Sora mit seinen Dingen beschäftigt ist, trifft Mir sich mit Koromo, welche für die Familie arbeitet und lernt die anderen Bewohner des Anwesens kennen. Trotz des gemeinsamen Interesses hat Kuonji Touko allerdings keine Informationen, die Mir weiterhelfen, wenn es um ihre Herkunft geht.

»1524
»Im neuen Jahr beginnt Mir unter den Schwestern Anzu und Kajiko zu trainieren. Erst auf freiwilliger Basis, dann offiziell im Rahmen einer Ausbildung.
»Während des Trainings in dem sie sich, nicht zuletzt durch Erinnerungen die sie von Kirie erhalten hat, als überraschend talentiert gezeigt hat, lernt sie die Grundlagen vom Rüstungshaki und verbessert weiter ihre Teufelskräfte.
»Am Ende des Trainings tritt Mir offiziell der Marine bei.
»Während Mir ihre neuen, eher langweiligen Pflichten nachkommt ist sie doch überraschend beliebt bei ihren Kollegen.
»Knapp ein halbes Jahr nach den Ereignissen von Kataki Island kehrt „Mir-hime“ erstmals länger zurück, laut eigenen Aussagen damit beschäftigt, den Schaden zu reparieren, den Kirie in ihr angerichtet hat. Grund ihres Auftauchens sind Geschenke, die Sora ihnen macht. Mir erhält ihren eigenen Wohnungsschlüssel.
»Für einen kurzen Moment kehrt Mir zurück auf die Grandline, um Gerüchten nachzugehen. Und um Sora zu helfen, weitere Fortschritte mit seinen Teufelskräften zu machen.
»Mir verschlägt es in den Calm Belt, wo ein unnötig reicher Kerl ein Kampfturnier veranstaltet. Mir nimmt als Marinesoldatin teil und schafft es, sich für das Finale zu qualifizieren.
»Während des Turniers lernen die beiden Hälften von Mir, miteinander zu kommunizieren.
»Bevor das Finale starten kann wird die Insel von einer gewaltigen Welle mysteriöser Angreifer überrannt. Mir übernimmt eine aktive Rolle in der Verteidigung der Insel ein, an der Seite von Soldaten, Kopfgeldjägern aber auch Piraten.
»Nach dem Turnier und wieder in Loguetown setzt Mir sich noch schwierigeren Trainingseinheiten aus. Sie lernt hier die ersten Techniken der Formel 6.
»Aufgrund ihrer Leistungen im Turnier und der danach erfolgten Verteidigung der Insel und zu einem winzigen Teil auch durch ihre Trainingsanstrengungen wird Mir später zum Kapitänsleutnant befördert. Sora steigt zum Konteradmiral auf. Während sie auch eigene Pflichten hat, arbeitet sie häufiger als Soras rechte Hand, aufgrund ihrer vertrautheit.
»Mir verlässt Loguetown erst wieder auf einer Mission, um Tequilla Wolf im Namen der Weltregierung zurückzuerobern. Die Mission behagt ihr nicht, aber Pflicht ist Pflicht. Sie begleitet dabei Sora, Loki, Ayumi, Alvara und Korry als Teammitglieder.

»1525

»Frühling:

»Erneut folgt Mir Sora zurück nach Gray Island. Sie verbringt die Jahreswende hauptsächlich mit Koromo und Shiki, die Personen, welche die wenigsten Kontakte zu Aoko hatten.
»Das Wetter im North Blue wird zunehmend schlechter. Die Abreise zurück in den East Blue wird erst als „verspätet“ betrachtet, dann erst einmal ganz abgesagt, als die Dinge eskalieren.
»Während sie am Anfang der ganzen Notfälle noch als Soras rechte Hand fungierte und die Kommunikation zwischen den Inseln lenkte und sicherstellte, so trennen sich für eine kurze Zeit ihre Wege. Während Sora die Evakuation von Gray Island und möglicherweise anderen nahen Inseln überwacht, so übernimmt Mir das Kommando über eine kleine Gruppe von Eisbrechern, um so weit nach Norden vorzustoßen und Überlebende zu retten, die nicht mehr rechtzeitig davon kamen. Oder um Inseln zu besuchen, die keine aktive Marinebesetzung haben und damit vermutlich abgeschnitten sind. Begleitet wird sie auch von zivilen Hilfskräften, unter ihnen Koromo und überraschender Weise auch Shiki.
»Unter ihrem Kommando sammeln die Eisbrecher so viele Überlebende ein, wie es geht. Unter den Überlebenden sind auch die Bewohner der Insel, auf der Koromo und Mir aufgewachsen sind, verloren an das Eis.
»Mir begleitet ihre „eigene“ Flotte zurück in den East Blue. Von den Schiffen, die sie hat wird allerdings nur ihr eigenes in Loguetown bleiben. Überfüllt wie die Stadt ist wird beschlossen, Überlebende auf die anderen Inseln zu verteilen.
»Während die meisten Bewohner ihrer ehemaligen Heimat durchaus Möglichkeiten haben, sich in der Krise zu behaupten, und wenn nur, weil ihr Lebensstil sehr autark war, so macht Mir sich doch Sorgen um die Kinder in dem Waisenhaus in dem sie aufgewachsen ist. Und um so viele andere. Sie klinkt sich in Soras Plan ein, ein neues Waisenhaus aufzubauen.
»Während Mir in der Zeit mit den Kuonjis und Sora zusammenarbeitet um die Versorgung der Waisen zu gewährleisten führt sie ihre Pflichten dann doch immer weiter aufs Meer hinaus. Teilweise unter Soras Kommando, teilweise als eigenständige Einheit.
»Während der Zeit tritt Sora mit einem Vorschlag an Mir heran, ein eigenes Haus am Rand von Loguetown zu errichten. Mir sieht sich, trotz vieler schlafloser Nächte nicht in der Lage, eine vernünftige Antwort zu finden.

»Sommer
»Während einer Inspektion trifft Mir auf eine mysteriöse junge Frau. Mir kommt mit ihr nur wegen einer Sache ins Gespräch: Das Kinderlied, das sie singt ist in der Sprache, die ihr Großvater sie gelehrt hat. Viel lernt Mir nicht, nur über die Religion, die ihr Volk hatte und ein, zwei Anhaltspunkte für die Zukunft. Einen Tag später, als Mir das Gespräch fortsetzen wollte, ist die Person spurlos verschwunden.
» Es gibt Anzeichen, das korrupte Verbrechern, welche sich an der überall noch bestehenden Not der Flüchtlinge bereichern und sich unter den Kopfgeldjägern verbergen. Mir beginnt im Spätsommer des Jahres verdeckte Ermittlungen, indem sie sich inkognito der Gilde anschließt. In der Gilde selbst wird sie als "Schülerin" der Kopfgeldjägerin Lisann zugeteilt.
» Mir ist zu Beginn wenig von der Zusammenarbeit begeistert, allerdings mehr deswegen, weil sie wenig Interesse hat, jemanden zu belügen oder Lisann vielleicht Dinge verschweigen zu müssen.

Herbst
» Die zu Beginn eher fragwürdige Beziehung zwischen Schülerin und Lehrerin bessert sich, je länger sie über die kommenden Wochen zusammen arbeiten. Während Mir mehr darüber lernt, wie Kopfgeldjäger arbeiten, versucht sie selbst, sobald sie realisiert, was vor sich geht, Lisann beim trainieren ihren ihrer Teufelskräfte zu helfen, aufbauend auf ihren eigenen Erfahrungen. In Mirs Augen der Beginn einer kleinen Freundschaft, hat sie kein Problem damit, sich der Kopfgeldjägerin soweit zu öffnen, wie es ihre Mission zulässt.

»Winter
» Nach vielen kleinen Eskapaden kann Mir dann tatsächlich die Spur der Verbrecher bis zum Ende verfolgen. Es bedarf einer gewissen Erklärung, aber mit der Hilfe von Lisann werden sie zu Beginn der kalten Jahreszeit auch schnell genug überwältigt. Selbst wenn es noch weitere Komplizen gibt, die Gefangennahme bedeutet das Ende von der Zusammenarbeit mit der Gilde.
» Bevor Mir in ihr altes Leben zurückkehrt, gibt es noch eine Sache zu tun. Sie nimmt Lisann zur Seite, um ihr alles zu erklären, was man ihr vielleicht noch nicht gesagt hatte. In einem riesigen Schwall von Entschuldigungen erklärt sie der Kopfgeldjägerin, was und warum Sache war Für Mir, welche nach ein paar Monaten der Versuche, ein relativ gutes Verhältnis aufzubauen, würde es einen fahlen Beigeschmack hinterlassen, wenn es auf eine negative Art und Weise enden würde.
» Mir trennt sich von ihrer zeitweiligen Partnerin und "Lehrerin" und kehrt in ihr altes Leben in Loguetown zurück.
»Nachdem im Herbst der Bau des Waisenhauses begonnen wurde und es noch vor dem Winter fertiggestellt wurde sieht Mir sich immer mehr hin und hergerissen gegenüber ihrer aus eigener Sicht Pflicht gegenüber den Kindern und ihrer Pflicht als Soldatin. Ihr privates Leben liegt in der Zeit nahezu brach, das bisschen Zeit, das sie hat muss genutzt werden, um für ihre Pflichten in Form zu bleiben.
»Um die Sicherheit in Loguetown zu gewährleisten und um Flüchtlingen etwas zu tun zu geben, beginnt natürlich auch die Marine, neue Truppen auszubilden. Mir versucht sich hier als Ausbilderin. Diejenigen, welche sich eine ruhige Zeit versprechen, werden schnell enttäuscht; Mir entpuppt sich beim Unterricht mit Schusswaffen als kein bisschen gnädiger als ihre beiden Ausbilder in der Vergangenheit.
»Trotz des Bedarfs an immer mehr Wohnraum für die vielen Menschen in Loguetown schloss sich Mir als gelernte Jägerin mit anderen Jägern und Förstern zusammen, um zumindest die größeren Waldgebiete rund um das Waisenhaus zu erwerben und zu privatisieren. Das bot den Kindern Spielfläche und tiefer im Wald bot es Tamamos Familie und anderen Tierspezien von Loguetown garantierten Lebensraums.
»Abhilfe für diese stressige Phase in ihrem Leben kommt erst gegen Ende des Jahres als überraschender Weise Koromo den Dienst bei den Kuonji quittiert und zusammen mit zwei ehemaligen Dienstmädchen der Kuonji dem Waisenhaus beitritt, um das Personal dort zusätzlich zu entlasten und Mir die Chance zu geben, sich um andere Dinge zu kümmern. Für Mir ist es fast schon nostalgisch zu sehen, wie Koromo für die Kinder zu der älteren Schwester wird, die Kirie und Mir für Koromo selbst damals immer waren.
»Die Zeit war zu stressig, um es wirklich zu genießen, aber Mir verbrachte ihr erstes Neujahr in Loguetown. Auch wenn sich, durch die nun hier ansässigen Kuonji nicht wirklich etwas verändert hatte.

»1526
»Frühling

»Nachdem der Kontakt zu mehreren Inseln auf der Grandline abbrach stechen Sora und Mir mit Tamamo in See, um von Kataki Island aus den Dingen auf den Grund zu gehen.
»Die Erforsschungen dauerten einen Monat an. Die Ergebnisse zeigten gewaltige Störungen der Magnetfelder, aber nicht deren Ursache.
»Nachdem sie nach Loguetown zurückkehren hat Mir erstmals Zeit für sich selbst. Und für Sora, den sie zuvor vielleicht ein wenig vernachlässigt hatte.
»Für ihre Arbeit im North Blue, bei der Nachforschung bezüglich der Magnetfelder auf der Grandline und dem Rest ihrer ununterbrochenen Arbeit erhält Mir zu Beginn des Jahres eine Beförderung zur Korvettenkapitänin.
»Die Momente in denen Sora beschäftigt war oder später alleine im Wald umherstreift nutzt Mir auf eine ganz eigene Art und Weise: Mir-hime offenbart ihr eine gezielt zusammengestellte Sammlung von Erinnerungen, die sie von Kirie bekommen haben und welche ihr die Chance gibt, über die das nächste Jahr eine ganz neue Fähigkeit zu erlernen um ihre Techniken zu unterstützen: Seimei Kikan. Mit von der Partie ist Koromo. Da es sozusagen ein Abschiedsgeschenk von Kirie ist, ist sieht Mir es als nur fair an, wenn sie es teilen. Mit dem Erlernen der Fähigkeiten haben die drei wenigstens alle wieder definitiv was gemein.
»In dieser Zeit beginnt Mir auch, sich nach weiteren Hobbys umzusehen. Während sie erst an normaler Kunst versucht, entdeckt sie später doch eine andere Form für sich: Kaligraphie.
»Im Sommer kam eine weitere Frage auf das gemeinsame Haus. Nach langem überlegen stimmte Mir zu, solange es um es seinen Eltern einfacher zu machen in der Nähe des Waisenhauses war. Und solange es klar war, das es Mir immer mal wieder in die Welt hinausziehen konnte. Praktisch ein Kompromiss aus Wanderlust und dem Wunsch, sich niederzulassen. Beides konnte sie nicht ganz loslassen.

»Sommer
»Für eine Nacht wurde Sora aus seiner eigenen Wohnung verbannt: In dieser Nacht machte Mir eine kleine Party mit den Freundinnen, die sie in der Zeit gewonnen hatte. Die Gästeliste bestand aus Koromo, Shiki, Liz, Sella, Kajiko, Anzu und natürlich auch Tamamo. Trotz der Tatsache, die Wohnung danach aufräumen zu müssen verbuchte sie das ganze als vollen Erfolg.

»Herbst
»Nach der stressreichen Zeit genoss Mir die paar eher langsamen Monate, die folgten. Gleichzeitig sorgte die Zeit, die sie einfach nur da war dafür, das sie anfing, unruhig zu werden. Sie war verdammt lange an einem Ort.

»Winter
»Ein weiteres Mal verbrachte Mir ihr Neujahr mit Sora. Den Wunsch, endlich den Urlaub zu nehmen, den sie nun seit Jahren vor sich her schoben konnte Mir nur zustimmen. Es zog sie in die Ferne. Und, das musste sie auch zugeben, eine Insel zu finden, auf der mal nichts passierte, während sie da waren, das war bestimmt eine Herausforderung, die es wert war.

»157
»...
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Mir Ansul Arciel
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Mir Ansul Arciel

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[Marine][EA] Mir Ansul Arciel _
BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptySo 19 Mai 2019 - 3:52


•• Kämpferisches ••
HOW STRONG ARE YOU?

Teufelsfrucht: Kami Kami no Mi (Haarfrucht)
Art: Paramecia
Beschreibung:
Im Gegensatz zu vielen anderen Vertretern von Teufelsfrüchten ist die Kami Kami no Mi eine derjenigen, die eine sehr stark in der Gesellschaft verankerte Hintergrundgeschichte besitzt.
Wie der Zufall es nämlich so möchte, scheint die Frucht beinahe ausnahmslos von jungen Frauen verzehrt worden zu sein. Aufgrund der als unmenschlich betrachteten Fähigkeiten, welche sie durch den Verzehr ihrer Teufelsfrucht erlangten, wurden sie des Öfteren ihrerseits als eigenständige Dämonen betrachtet. Egal wo man nach ihnen fragt, oder Informationen in Erfahrung bringen möchte, wird ein und dieselbe Bezeichnung verwendet - Hariogano.
Hinterhältige, boshafte Wesenheiten die nichts anderes im Sinn haben als durch ihre dazu im Kontrast stehende Schönheit, den einnehmenden Glanz, aber auch die unvergleichliche Weichheit ihres Haars die schwachen Geister überrumpelter Männer einzuhüllen.
Erzählungen berichten oft von unheimlichen Damen mit unendlich langem Haar die in den abgeschiedenen Bergregionen um Städte und Dörfer umher wandern, um dort ihrer Beute aufzulauern. Um sie zu fragen, was sie über das Haar der scheinbaren Dämonin halten. Unabhängig von der Antwort werden die angesprochenen Personen langsam und einfühlsam, oder aber rabiat und grausam von Kopf bis Fuß eingewickelt. Um ihnen höchstes Glück zuzuführen oder absolut hilflos in ihren Fängen zu strangulieren.
Was genau danach mit ihnen passiert ist jedoch abhängig von den Inseln und ihren Erzählungen; manche sprechen davon, keiner der verschwundenen Männer sei je wieder zurückgekehrt. Andere sollen bloß als sabbernde Hüllen ihrer Selbst zurückgelassen worden sein. Und manch anderer .. nun, selbst die Romanze zwischen Dämonen und einfachen Sterblichen geht umher.

Die Teufelsfrucht verleiht die Fähigkeit, die eigenen Haare frei zu kontrollieren. Dabei ist es nicht nur die Kopfbehaarung, die kontrolliert werden kann, selbst wenn man streiten könnte das das Hauptaugenmerk liegt. Der Benutzer kann  jederzeit neue Haare wachsen lassen und so auch die Länge je nach Beherrschung steuern und variieren. Selbst die Haarpigmente können verändert werden, wodurch die Haarfarbe kontrolliert werden kann. Durch die Veränderung ihrer gesamten Struktur, auch hinsichtlich mancher Legende die sich um sogenannte Haardämonen drehen, erhalten die Haare einen sagenhaften Glanz. Sie werden im wahrsten Sinne des Wortes zum weichsten, anschmiegsamsten Haar der Welt. Etwas was sowohl zum Neid anderer Frauen, wie auch schierer Ekstase auf Seiten männlicher Vertreter führen kann.
Außerdem kann der Anwender die Bewegungen seiner Haare steuern, ganz wie es ihm beliebt. Auch komplexere Gebilde sind ab einem gewissen Punkt nicht das geringste Problem. So würde es keine Probleme bereiten, komplexe Gebilde wie einen Schutzwall oder ein paar Speere aus den Haaren zu bilden. Ausschlaggebend ist die Fantasie und die Erfahrung des Benutzers.

Aber auch diese Frucht hat ihre Schwächen. Trotz ihrer Beweglichkeit bleiben es normale Haare. Ein guter Schwertstreich kann sie also durchtrennen. Auch wenn durch pure Masse dem vielleicht vorgebeugt werden kann. Und auch andere Dinge wie Feuer etc., die normale Haare nicht wirklich verkraften, sollte man von ihnen fernhalten. Außerdem können nur die eigenen Haare kontrolliert werden und nur, wenn sie noch im Kontakt mit dem eigenen Körper stehen. Abgetrennte Haare entwickeln also nicht plötzlich ein Eigenleben. Mit genug Übung sollte es allerdings einfach genug sein, die Haare durch einen Wachstumsschub direkt zu ersetzten. Die normalen Schwächen einer jeden Teufelskraft wie die Unfähigkeit zu schwimmen, im Wasser zu funktionieren oder aber der Umgang mit Seestein sind natürlich auch bei dieser Frucht vertreten.

Beherrschung:
Mir ist was die Beherrschung ihrer Teufelskräfte angeht langsam weit über die Grundlagen hinaus. Ihre Haare zu verformen ist mehr oder weniger selbstverständlich für sie geworden. Ob es nun wachsen, schrumpfen, färben oder sonst etwas in dieser Richtung ist, Mir hat keinerlei Probleme, diese Dinge in die Tat umzusetzen. Es erreicht den Punkt, wo ihre Haare für sie einfach nur weitere Gliedmaßen sind. Ihre Fähigkeiten haben mittlerweile recht beachtliche Ausmaße angenommen. So hat die maximale Länge ihrer Haarsträhnen mittlerweile ganze 500 Meter angenommen. Was eine mehr als beachtliche Reichweite ist und bedeutet, das theoretisch alles in diesem Bereich damit in ihrer Reichweite ist. Und selbst wenn sie noch nicht überall zugleich sein kann, so kann sie mittlerweile bis zu 30 Stränge gleichzeitig kontrollieren, ganz egal, welche Form oder Länge diese annehmen sollen. Nach wie vor kann sie über diese Zahl nicht hinaus gehen, aber innerhalb dieser Richtlinien ist dann doch so einiges möglich. Ob eine riesige, aus Haaren geformte Keule, viele kleine Speere oder ganze Mauern. Solange es die maximale Zahl ihrer Möglichkeiten nicht übertrifft, ist es durchaus alles im Bereich des Möglichen. Ein weiteren Aspekt, ihrer haare, den sie nutzen kann, ist das unglaubliche Wohlgefühl, welches durch die übernatürlich sanfte Form der Haare entsteht. Das Haar von Mir, welches die Gliedmaßen von Gegnern umschlingt, raubt ihnen die Kraft, sich zu befreien. Komplett umschlungene Gliedmaßen erhalten einen Malus von 30% ihres Kraftwertes.

Kampfstil: Der Kampfstil der Miko hat sich um einiges gewandelt. Natürlich ist sie immer noch eine hervorragende Schützin, auch wenn sie sich nicht mehr zur absoluten Elite zählen würde. Die Welt ist immerhin groß. Aber durch den Erhalt ihrer Teufelsfrucht haben sich ihre Möglichkeiten um ein vielfaches erweitert. Nicht nur kann sie auf einer gewissen Distanz ihre Haare nutzen, um den Gegner in die Schussbahn zu lenken und seine Bewegungsmöglichkeiten einzuschränken, nein ihre Teufelskräfte geben ihr auch die Chancen im Nahkampf, die ihr vorher verwehrt blieben. Es erforderte einiges an Umstellung, aber aus der Meisterschützin wurde eine Allrounderin dessen Kampfstil daraus besteht, aus den merkwürdigsten Winkeln auf die unterschiedlichste Art und Weise zu attackieren. Täuschung, Feints, Tricks, alles Dinge, mit denen Mir im Alltag nicht wirklich umzugehen weiß kommen hier zum Einsatz. Die junge Frau kämpft zwar nicht gerne und vermeidet es, wenn sie nur kann, aber wenn es denn sein muss, dann wird der Gegner mit allen Mitteln geschlagen, die ihr zur Verfügung stellen. Und durch ihr Gewehr und der Fähigkeit, ihre Haare in jede nur erdenkliche Form zu bringen steht ihr einiges zur Verfügung. Zwar versucht sie, Kämpfe zu beenden, ohne ihren Gegner töten zu müssen, allerdings stehen sonst alle Türen offen. Sie hat selbst gelernt was alles passieren kann, wenn Kämpfe zu lange dauern. Etwas, was sie liebend gerne umgehen würde, wenn sie kann.

Mutation - Wandlung:
Durch ausgiebigem Training und voranschreitender Meisterschaft ist es Mir gelungen, die Fähigkeiten ihrer Teufelsfrucht noch weiter zu entwickeln. So besitzt sie nun die Fähigkeit, die Umgebung als Rohmaterial für ihre Techniken zu benutzen und kann nun bestimmte Techniken entwickeln und ausführen, indem sie anorganische Objekte wie den Boden, Hauswände oder ähnliches dafür benutzt.
Allerdings ist diese Technik nicht dauerhafter Natur und durch die nötige Kontrolle ist es ihr nicht möglich bestimmte kleinere Objekte zu nutzen wie zum Beispiel die Kleidung oder die Bewaffnung anderer Personen.

Haki:

SCHUTZ: – Der Anwender beherrscht nun die basale Fähigkeit, seinen Körper mithilfe einer rabenschwarzen Schicht aus Haki robuster zu gestalten. Zusätzlich kann der echte Körper eines jeden Teufelskraftnutzers attackiert und verletzt werden. Somit verlieren Logianutzer ihre Unantastbarkeit.
Zu diesem Zeitpunkt ist es möglich, ein einzelnes Gliedmaß mit dieser stärkenden Rüstung zu versehen. Es ist dem Anwender zudem möglich, über die eigentlichen Kapazitäten des Körper hinaus zu gehen.
Mithilfe des Busoshoku Haki ist es nun möglich, Angriffe abzuwehren, die 25% über dem Gesamtdoriki des Anwenders liegen, sollten sie den Körper direkt treffen. Ausdauerkosten müssen Äquivalent zu der aufgehaltenen Technik erbracht werden.

STÄRKUNG: – Neben der defensiven Komponente des Busoshoku Haki wurde auch die Option erforscht, eigene Angriffe zu stärken und damit nicht nur ihre Durchschlagskraft zu verstärken, sondern auch ihre Variabilität zu erhöhen. Nutzer einer Logia können nun effektiv berührt und verletzt werden. Jeder einzelne Angriff des Anwenders, sofern dieser seinen Ursprung nicht in Form eines Elements wiederfindet, wird zudem potenter.
Zu diesem Zeitpunkt ist es möglich, ein einzelnes Gliedmaß oder eine Waffe mit dieser stärkenden Rüstung zu versehen. So erhalten offensive und defensive Angriffe die mit diesem Körperteil oder gegebenenfalls einer Waffe ausgeführt werden, einen Bonus auf ihren Offensiv- der Defensivwert.
Je höher die Doriki des Anwenders sind, desto effektiver wird die maximale Verstärkung des Angriffes.

Verstärkung:
 

Seimei Kikan:

Das Seimei Kikan ist die hohe Kunst der Körperbeherrschung. Nach Jahren und teils Jahrzehnten des emsigen Besinnens und Trainings wird es dem Menschen möglich, die eigenen Extremitäten und Körperregionen in beinahe jeder Facette zu kontrollieren. Insbesondere wird dabei praktischer Nutzen aus den eigenen Gliedmaßen und sogar dem Haar gezogen, welche bis zu einem gewissen Ausmaß verlängert, gestreckt, geschrumpft oder in seiner Härte verändert werden kann.
Um eine solche Kontrolle der eigenen Hülle zu erlangen, ist neben intensivem Training jedoch auch eine geistige Reife und Konzentration vonnöten, die nicht jedem Individuum gegeben ist - ganz gleich wie lange man auch nach dem Seimei Kikan strebt. Nur wer Körper und Geist ausreichend miteinander in Einklang bringen kann und damit über sich hinaus wächst, dem wird es möglich sein, auf die schier endlosen Eigenschaften des Seimei Kikan zuzugreifen.

Ausrüstung:

Name: Replekia
Art: Gewehr
Material: Massiver Stahl
Boost: -
Größe: 157cm Länge, 117cm Lauf.
Aussehen: Link
Story:
Die Waffe, die Mir von ihrem Großvater bekommen hat, ihr liebstes Stück. Benannt wurde sie nach einer alten "Legende", dir ihr Großvater ihr beigebracht hat. Eine für Mir am Anfang vielleicht etwas zu fortschrittliche Waffe, so gibt es doch einige Dinge, die für sie Sprechen. So besitzt sie im großen und ganzen eine gute Mischung aus Durchschlagskraft und Reichweite, was erlaubt, sie auf beinahe jeder Entfernung zu benutzen, auch wenn direkter Nahkampf einfach aufgrund der Größe dann doch gemieden werden sollte. Die größte Errungenschaft ist ein Nachladesystem, Mir weiß nicht einmal, wer es erfunden hat, welches es ermöglicht, per Magazin bis zu 3 Schuss direkt nacheinander abzugeben, bevor nachgeladen werden muss. Der Vorteil zu den meisten Steinschloss-Waffen, die in der Welt in Umlauf sind liegt da wohl ohne weitere Frage auf der Hand. In Zukunft mag es sein, das Mir vorschwebt, diese Waffe weiter zu modifizieren, aber da Replekia höchstwahrscheinlich ein Unikat voller Technik ist, benötigt sie erst das dafür erforderliche Wissen, bevor sie sich auch nur daran wagt. Mehrere Generationen haben an dieser Waffe aus Stahl gearbeitet, um sie zu dem zu machen, was sie ist.

» 30 Schuss Munition für Replekia
» 1x Vivre Card (Takeuchi Sora)


Stärken:
» Fernkampf (2)
Nachdem sie bereits den größten Teil ihres Lebens Unterricht im Umgang mit Schusswaffen und der Jagd bekommen hat, ist es wenig verwunderlich, das Mir eine hervorragende Schützin ist, die es versteht, mit ihren Feinden auf Distanz fertig zu werden.

» Verbesserter Sinn: Sicht (0.5)
Mir hat einfach erstaunlich gute Augen. Besser als viele andere sie ihr eigen nennen. Bemerkbar macht sich das in vielen Situationen, als Schützin vermag es ihr aber immer wieder mal den Hals zu retten, so viel steht fest.

» Charisma (1)
Mir kann auf ihre Art überzeugend sein. Sie ist eine gutherzige Person, ohne Frage, aber sie schafft es auch, Leute anzuspornen, genau zu tun, was sie will. Und wenn es durch positive Unterstützung ist. Ob es nun wirklich nur eine positive und freundliche Ausstrahlung ist oder ein gewisser Charm, man kann nicht abstreiten, das Mir ein gewisses Charisma besitzt, und wenn es nur ist, weil sie so manche Schiffscrew überzeugen konnte, ihr gesamtes Erspartes für sie im Glücksspiel zu verprassen.

» Tierfreund (0.5)
Die meisten Tiere neigen dazu, Mir in relativ kurzer Zeit zu verfallen, ganz ähnlich, wie es bei manchen Menschen der Fall wäre. Ihre ruhige Art und die Angewohnheit, die meisten Tiere meist hoffnungslos zu verwöhnen reichen scheinbar, um sich so manchen Verbündeten zu sichern.

» Gutaussehend (1)
Spätestens seit den Ereignissen auf der Kataki Insel gehört Mir definitiv zu der Art Person, bei der sich die Köpfe umdrehen. Milde ausgedrückt. Selbst für die, welche nicht nur auf ihre Figur achten bleibt die Tatsache bestehen, das sie unangefochten das wohl schönste Haar der Welt hat. Wortwörtlich, dank Teufelskraft. Auf persönlicher Ebene wäre sie gerne ein paar Zentimeter größer, aber niemand ist perfekt. Auch wenn eine gewisse Seite an ihr behaupten würde, sie ist so dicht dran, wie es nur geht.

» Angenehme Stimme (1)
Solange Mir zurückdenken kann, gehört Musik zu ihrem Leben. Es Teil ihrer Kultur, ihres Selbst. Neben einer natürlichen Begabung spielen auch zahllose Stunden Unterricht, die sie in ihrer Kindheit hinter sich hatte eine Rolle. Die Zeit, die sie in den Klang ihrer Stimme gesteckt hat, spricht für sich. Nicht nur ist ihr Gesang ein Segen für jeden ihrer Zuhörer, ihre Sprechstimme und leises Säuseln kann hypnotisch wirken.

Schwächen:
» Orientierungslosigkeit (0.5)
Manche Leute haben manchmal Schwierigkeiten, ihr Ziel zu finden. Selbst mit Erklärungen oder Karten. Mir gehört zu dieser Sorte Menschen. Angeblich. Gerüchte besagen nämlich auch, das sie vielleicht der einzige Mensch ist, sich auf einer Geraden ohne Abzweigungen zu verlaufen...

» Körpergröße (0.5)
Aufgrund ihrer eher geringen Größe mag Mir vielleicht ein kleines Ziel abgeben, aber wenn man sie erst einmal hat, wo man sie haben will, dann entpuppt es sich schnell als eine nicht zu unterschätzende Schwäche, kleiner als ihr Gegenüber zu sein. Ob es sich nun durch einen ungewollten Freiflug bemerkbar macht oder andere Dinge, die Chance ist hoch, das es ihr nicht gefallen wird.

» Schmerzempfindlich (2)
Getroffen zu werden tut weh. Eine "Weisheit", die vermutlich jede Person nachvollziehen kann. Mir ganz besonders. Selbst wenn ein gewisser Grad Wehleidigkeit eine Rolle spielt, Fakt ist so oder so, Mir ist deutlich anfälliger für Schmerzen als manch andere Person.

» Schlafwandler (1)
Schlafwandeln ist etwas, mit dem Mir sich bereits herum schlägt, seit sie ein kleines Kind ist. Zwar kann man in vielen Situationen mittlerweile drüber lachen, aber es ist ein Handicap, wenn man überlegt, wie gerne Mir schläft.

» Unstet (0.5)
Selbst wenn man davon absieht, das die beiden Persönlichkeiten jederzeit die Position wechseln können, so neigt selbst die "normale" Mir dazu, die Dinge relativ spontan und rein abhängig von der eigenen Laune anzugehen. Vielleicht auch, weil sie gewohnt ist, das jemand anderes für sie Probleme aus der Welt schafft, die dadurch entstehen.

» Fresskoma (1)
Mir liebt Süßspeisen. Sie hat allgemein sehr hohes Interesse an Essen und äußerst einfach abzulenken. Wenn sie die Chance hat, sich den Bauch volzuschlagen, dann ist es sehr unwahrscheinlich, das sie sich davon abhalten lässt, selbst wenn es bedeutet, das sie die nächste Zeit erstmal träge und lethargisch kaum auf die Beine kommt. Manchmal muss man halt Prioritäten setzen. Das Problem ist, das Mir durchaus bereit ist, diese Entscheidung mit ihrem Bauch zu treffen.

» Selbstgespräche (0.5)
Eien Angewohnheit, die Mir spätestens seit den Ereignissen auf Zeni Island im Jahr 1534 an den Tag legt. Dabei handelt es sich um Gespräche, die die verschiedenen Persönlichkeiten miteinander führen. Ob Mir nun etwas kommentiert, was die anderen vorschlagen, oder ob sie sich untereinander beraten, für Außenstehende, die nur ein drittel des Gespräches mitbekommen, wirkt es natürlich sehr verstörend. Und für Mir selbst kann es durchaus ablenkend sein, wenn sie Stimmen in ihrem Kopf zuhören muss.

•• Data ••
STATISTICS 'BOUT YOUR POWER
Doriki: 7000

Boosts:
» 900 Doriki (übernommen von Kuonji Aoko)
» Lvl. 3 - Devil - Teufelskraft + 50%
» Lvl. 2 - Mammoth Stamina - Ausdauer + 35%

Gutscheine:
» Technikgutschein: max. 1.750 Doriki

Traits: [4.5 | 4]
» Paramecia (1 Trait)
» Busoshuko Haki (1 Traits)
» Seimei Kikan (0.5 Traits)
» Devil Boost (1 Trait)
» Mammoth Boost (1 Trait)

•• Statistics ••
SO YOU'LL FIGHT?!
Kraft - 500
Geschwindigkeit - 1250
Geschick - 1250
Ausdauer - 2000 (2700)
Teufelskraft - 2000 (3000)


•• Techniken ••
NICE MOVES

Name: Shakko (Lucky in the Middle~)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine weitere Technik ausgeführt mit ihrem Lieblingsgewehr. Hier setzt sie die ersten beiden Schüsse ihres Gewehres wahllos links und rechts von ihrem wirklichen Ziel, um in dem Moment, wo besagtes Ziel zu realisieren glaubt, nicht zu den Seiten ausweichen zu können den eigentlichen Angriff in Form des dritten Schusses abzusetzen. Stein wird beschädigt, Felsen (bis 30cm) zerschlagen/durchdrungen. Eisen wird oberflächlich beschädigt.
Doriki: 500

Name: Butsumetsu (No Luck whatsoever~)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Der simpelste aller simplen Angriffe eines jeden Schützen. Anlegen, Zielen, Feuern. Mehr macht auch Mir in diesem Fall nicht. Egal, welche Schusswaffe, egal, welcher Gegner. Bei weitem nicht das komplexeste Mannöver, aber mit der richtigen Waffe trotzdem effektiv genug. Stein wird beschädigt, Felsen (bis 30cm) zerschlagen/durchdrungen. Eisen wird oberflächlich beschädigt.
Doriki: 500

Name: Tomobiki (To Draw a friend~)
Typ: Offensiv/Multihit
Beschreibung: Mir nutzt bei diesem Angriff die Modifikationen ihrer "Replekia" und feuert in rasantem Tempo die drei Schüsse ab. Der Effekt ist simpel. Die Schussfolge ist so gering, das wenn der erste Schuss trifft, die anderen beiden mit nahezu absoluter Wahrscheinlichkeit ebenfalls ihr Ziel treffen. Bäume werden durchschlagen, Stein oberflächlich beschädigt.
Doriki: 1000 (3 Treffer)

Name: Ippatsu (One-shot)
Typ: Offensiv/Aufladbar
Beschreibung: Bei dieser Technik wird alles auf einen einzigen Schuss gesetzt. Sie ist im Prinzip nicht anders als Butsumetsu, aber der eine Augenblick, bei dem länger gezielt wird, der eine Augenblick, den man sich Zeit lässt, um einen noch zerstörerischen Schuss anzubringen sorgt dafür, das dieser "simple" Schuss meist eine umso zerstörerische Wirkung hat. Dünnes Eisen (bis 1cm) wird beschädigt/durchtrennt, beinahe jeglicher Felsen (bis 1 Meter) zertrümmert/durchdrungen.
Doriki: 1000

Name: Satsujinki: Suzaku (Killer Demon: Summer Bird)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Bei dieser Technik wickeln sich zwei ihrer Haarsträhnen um ihre Schulter und bilden zwei dünne, schnell schlagende Flügel, ähnlich wie denen bei einem Kolibri. Die Technik ist schwer zu kontrollieren und erfordert ein wenig Konzentration, weshalb sie nicht wirklich lange aufrecht erhalten werden kann. Die momentane Dauer beträgt 4 Posts.
Doriki: 1000

Name: Soru (Shave)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Soru ist eine Technik der Rokushiki. Hierbei kann der Benutzer gegnerischen Angriffen bei sehr hohen Geschwindigkeiten ausweichen und auch mit höherer Geschwindigkeit angreifen. Statt, wie bei einem normalen Schritt, einmal auf den Boden zu treten, tritt der Benutzer bei Rasur 10 mal zu. Dabei speichert der Anwender die kinetische Energie um sie auf einen Schlag freisetzten zu können. Durch die Freisetzung der kinetischen Energie ist der Anwender in der Lage bis 15 Meter mit einem "Sprung" überwinden zu können und erhält zudem auch noch für diesen "Sprung" einen gewissen Geschwindigkeitsboost.
Boost: +20% Geschwindigkeit
Reichweite: 30 Meter
Doriki: 1.000

Name: Kamie (Paper Drawing)
Typ: Unterstützend; Defensiv
Beschreibung: Kamie ist eine Technik der Rokushiki. Sie ist wohl die Abwehrtechnik welche am wenigsten körperliche Ausdauer verbraucht. Dafür verbraucht sie sehr viel Konzentration. Indem der Anwender sich konzentriert seine Körperspannung bis auf das minimalste Minimum zu senken, erhält er die Fähigkeit fast jeden Angriff ausweichen zu können. Durch die geringe Körperspannung ist der Körper so schlaff, dass allein der Windzug, welcher bei jeder Bewegung entsteht und einem Schlag vorausgeht, ausreicht um den Körper zu bewegen und ihn somit aus der Schlagbahn drängt. Es ist vergleichbar wie ein Blatt welches vom Wind bewegt wird.
Trotzdem ist man mit dieser Technik nicht untreffbar. Die größte Schwäche liegt gegenüber flächendeckende Angriffe. Weiterhin kann sie nur Angriffe bis zu gleichem Dorokiwert ausweichen, weil man für Techniken mit höherem Level nicht genug Lockerung erzeugen kann um rechtzeitig durch den Windzug den Angriff zu entgehen. Eine weitere Schwäche ist, dass die normale Version einem nicht erlaubt sich weitgehend zu bewegen.
Doriki: 2.000

Name: Miryo no Magan (Mystic Eyes of Enchantment)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mir nutzt ihre ungewöhnlichen Augen, um Verbündete zu hypnotisieren. Für die Zeit, die diese Technik funktioniert begibt sich die Person willentlich mehr oder weniger unter die Kontrolle der jungen Frau, simple Befehle werden ausgeführt und es wird sich zu dem Zeitpunkt mehr auf die Instinkte verlassen als irgendwas sonst. Als Ausgleich werden die natürlichen Fähigkeiten stark erhöht. Für die Wirkungsdauer bekommen die Augen des „Opfers“ eine pulsierende violette Farbe. Die Dauer beträgt 6 Posts.
Boost: +10% auf alle Attribute
Doriki: 2500

Name: Satsujinki: Genbu (Killer Demon: Winter Turtle)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Die Haare von Mir bauen sich bei dieser Technik zu einer ineinander verwobenen Mauer vor Mir selbst oder was auch immer sie damit schützen möchte auf, um Angriffe abzuwehren. Durch ein Geflecht ähnlich eines Kettenpanzers oder anderen Dingen ist die Defensivleistung deutlich stärker, als wenn sie die Haare nur in den Weg stellen würde.
Doriki: 2000

Name: Satsujinki: Byakko (Killer Demon: Autumn Tiger)
Typ: Offensiv/Unterstützend
Beschreibung: Ein Teil der Haare der jungen Frau verwandeln sich in einen monströsen Kiefer mit riesigen Fangzähnen, welcher zuschnappt und sich in den Gegner verbeißt, um ihn dann möglichst an Ort und Stelle zu halten und so weitere Angriffe zu ermöglichen. Techniken die in diesen Bereich fallen sind wahrlich verheerend. Selbst Legierungen wie Stahl können durchschlagen werden, solange sie nicht zu dick sind (bis hin zu 1cm). Auch von größeren Felsen bleibt nach einer solchen Attacken kaum weniger als Staub über, und Eisen (bis zu einer Stärke von 30cm) wird durchtrennt wie Butter. Eisentore bieten also keinen Schutz mehr und Mauern stellen kaum noch ein Hindernis dar.
Doriki: 2000

Name: Nadegiri (Sweep)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei dieser Technik formt Mir aus ihren Haaren ein riesiges Schwert, basierend auf der maximalen Länge ihrer einzelnen Strähnen (200 Meter). Mit diesem „Schwert“ führt sie dann einen horizontalen Schlag aus, der in einem Halbkreis vor ihr praktisch über das Schlachtfeld fegt. Dicke Eisentore werden von Techniken dieses Niveaus zerstört und auch nennenswerte Stahlkonstruktionen (bis zu einer Stärke von 5 cm) werden durchtrennt.
Doriki: 3000

Name: Satsujinki: Seiryu (Killer Demon: Spring Dragon)
Typ: Offensiv/Aufladbar
Beschreibung: Bei dieser Technik formt Mir eine Art „Speer“, um den Gegner aufzuspießen. Anstatt aber sofort damit anzugreifen zieht sie ihn für einen Moment zurück. Das Ende des „Speers“ bildet dann eine Spirale, die sich wie eine Sprungfeder spannt um den Speer dann explosionsartig nach vorne zu katapultieren. Dicke Eisentore werden von Techniken dieses Niveaus zerstört und auch nennenswerte Stahlkonstruktionen (bis zu einer Stärke von 5 cm) werden durchtrennt.
Boost: Teufelskraft-Geschwindigkeit +15%
Doriki: 3000

Name: Chōkokutō (Carving Knife)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine simle Technik, in der Mir Gegnern, die zu dicht an sie heran gekommen sind einfach mit dem Bayonett, welches an ihrem Gewehr befestigt ist, zusticht. Diese Technik schneidet durch Eisentore und Stahlkonstruktionen bis einer Stärke von 10cm. Massiver Stahl (bis zu 5cm) wird zumindest beschädigt.
Doriki: 3.000

Name: Satsujinki: Maisō-chi  (Killer Demon: Burial Ground)
Typ: Unterstützend/Zone
Beschreibung: Mir breitet ihre Haare in einem rasanten Tempo vor sich auf, ganz wie ein Meer voller Schlangen. Die Haare versuchen alle Feinde in dem Gebiet zu greifen und zu umschlingen um sie so außer Gefecht zu setzen oder empfänglicher für Angriffe zu machen. Die Haare umschlingen zuerst die Beine, versuchen allerdings alles bis einschließlich den Hals zu umwickeln und bewegungslos zu machen.
Aus dem Griff kann nur ausgebrochen werden, indem eine der Situation angemessene, stärkere Technik angewandt wird oder wenn der Kraftwert den Teufelskraftwert übersteigt.
(Radius = 250m, Durchmesser : 500m)
Doriki: 3000

Name: Satsujinki: Kousatsu  (Killer Demon: Hanging)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mir benutzt ihre Haare um den Gegner gezielt einzuwickeln, erst die Gliedmaßen, dann den Rest des Körpers und ihn so außer Gefecht zu setzen oder empfänglich für Angriffe zu machen. Wenn der Körper gefesselt wird, heben die Haare ihn ein Stück an, das er in der Luft hängt und die Flucht so weiter zu erschweren.
Aus dem Griff kann nur ausgebrochen werden, indem eine der Situation angemessene, stärkere Technik angewandt wird.
Doriki: 4000

Name: Satsujinki: Shindou (Killer Demon: Impact)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mir greift den Gegner mit ihren Haaren, schleudert ihn schlagartig durch die Luft und schlägt ihn dann entweder zu Boden oder gegen ein anderes Hindernis. Simpel, aber effektiv.
Hier angelangt gibt es kaum noch etwas das Schutz bietet. Selbst die dicksten Eisentore werden zerstört und auch dickerer Stahl (bis zu einer Stärke von 10 cm) wird durchtrennt.
Doriki: 4000

Name: Tsuiseki (The hunt)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Indem sie alles nutzt, was sie als Kind gelernt hat und sich von den eher fragwürdigen Aspekten ihrer eigenen, alternativen Persönlichkeiten beeinflussen lässt, fügt sie sich selbst eine gewisse Form der Selbsthypnose zu, um ihr Limit zu ignorieren und ihr eigenes Tempo und ihre Reaktionszeit zu erhöhen und dadurch immer an ihrer Beute zu bleiben. Die Vorstellung, die Mir von einer "perfekten" Jägerin hat, wenn man so will. Die Dauer beträgt 4 Posts.
Boost: +15% auf alle Attribute
Doriki: 5.000

Name: Miryo no Magan: Tomeru (Mystic Eyes of Enchantment: Stop)
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Mir benutzt die besonderen Eigenschaften ihrer Augen, um per Augenkontakt den Gegner erst einmal außer Gefecht zu setzen. Der genaue Effekt ist dabei abhängig von der Persönlichkeit, welche die Technik benutzt. Bei „Mir-chan“ und „Mir-hime“ tritt ein wellenartiges, lila Muster in ihre Augen, welches sich in den Augen ihrer Widersacher wiederspiegelt. Bei ihnen hat die Technik eine betörende Wirkung, welches es dem Ziel unmöglich macht, Mir anzugreifen. Bei der anderen Persönlichkeit, „Mir-tan“, verhält sich das ein bisschen anders. Ihre Augen färben sich feurig rot. Der Effekt ist in diesem Fall ist eine übernatürliche Furcht, die das Ziel erfasst und durch Einschüchterung verhindert, dass das Ziel gegen Mir agiert. Die Dauer dieser Technik beträgt maximal 4 Posts.
Doriki: 4.000

Name: Satsujinki: Daboku (Killer Demon: Beating)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei dieser Technik formt Mir aus ihren Haaren einfach nur einen gewaltigen Hammerkopf und schlägt damit auf ihren Gegner. Es ist sozusagen die Pure Gewalt-Variante in ihrem Arsenal. Diese Technik zerschmettert selbst die dicksten Eisentore und auch dickeren Stahl (bis zu einer Stärke von 10 cm).
Doriki: 4.500

Name: Satsujinki: Chirasu  (Killer Demon: Scatter)
Typ: Offensiv
Beschreibung: Eine Technik, um Gegner gezielt auf Distanz zu halten. Mir erschafft mit ihren Haaren eine Kugel, welche danach mit Schwung auf den Gegner zufliegt und sich in dessen Brust rammt, um Schaden zu verursachen und den Gegner weiter von Mir weg zu stoßen.
Vom Schadenspotential her werden selbst härteste Legierungen (bis 5cm) und purer Stahl (bis 15 cm) zertrümmert.
Doriki: 5000

Name: Seimei Kikan: Kami-e Bushin (Life Return: Paper Drawing Martial Body)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Bei Anwendung dieser Technik wird der Anwender in seiner Gesamtheit kleiner, dünner oder anders gesagt: Er wird wortwörtlich komprimiert. Dadurch wird er sehr viel agiler und erhält einen Zuschuss seiner Geschwindigkeit, um einem eingehenden Angriff auszuweichen.
Boost: +20% Geschwindigkeit
Doriki: 1.750

Name: Seimei Kikan: Jūnansei (Life Return: Softness)
Typ: Defensiv
Beschreibung: Jūnansei ist das perfekte Gegenstück zu Katarimasu. Wer nicht die nötige Muskelmasse besitzt, oder schlicht und ergreifend andere Herangehensweisen bevorzugt, dem bietet diese Technik die beste Option. Durch Konzentration und vollkommene Gelassenheit wird die eigene Haut abstrus weich, manch einer behauptet, sogar weicher als die Haut einer Meerjungfrau. Durch diese Weichheit wird jeder eingehende Angriff drastisch abgeschwächt und unter Umständen festgehalten.
Angriffe die den Anwender treffen, werden um den Dorikiwert von Jūnansei +25% abgeschwächt.
Doriki: 3.500

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Zuletzt von Mir Ansul Arciel am Sa 28 März 2020 - 15:05 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Takeuchi Sora
[Marine]Unterer Flaggoffizier

Takeuchi Sora

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptySo 19 Mai 2019 - 3:53

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He devours her pride, she controls his rage,
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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptySo 16 Feb 2020 - 0:01

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptySo 22 März 2020 - 23:44

Hallo^^ Ich bin auch wieder zurück nach ner ganzen Zeit...

Neu oder angepasst:

Nummern zu den Stärken und Schwächen hinzugefügt.

Und die Traits angepasst.

Traits: [4.5 | 4]
» Paramecia (1 Trait)
» Busoshuko Haki (1 Traits)
» Seimei Kikan (0.5 Traits)
» Devil Boost (1 Trait)
» Mammoth Boost (1 Trait)

Der halbe Trait kommt durch die Anpassung für Haki, da die Traitkosten ja lange nachdem ich es gekauft hatte angehoben wurden. Bitte da einfach um Nachsicht, wenn möglich. Es wäre mir lieber vorübergehend zwar "zu viel" zu haben, dafür in Zukunft aber weniger Auswahl zu haben als bereits etablierte Dinge retconnen zu müssen.

Was noch nicht neu ist, das ist die Anpassung der Paramecia. Durch die neue Regelung gäbe es ja immerhin die Chance für eine Mutation, wenn ich das richtig gelesen habe?

Da ich da noch absolut nicht sicher wäre, was angebracht und was möglich wäre, wäre das simpelste, es in die Richtung vom Manga zu begeben?
Sprich die Fähigkeit, in einem bestimmten Radius inorganische Objekte in Haare zu verwandeln und damit zu agieren.
Die beiden simpelsten Varianten, die mir da grade in den Kopf kämen wären da entweder
A: Eine Art passiver Effekt, bei dem für einen Aufpreis an Ausdauer(+50% oder 75% oder maybe mehr?) die Möglichkeit gibt, Teufelskraft-Techniken in einem bestimmten Radius zu wirken, wobei die Umgebung als Material zählt. Würde mehr, aber wesentlich teurere Möglichkeiten für bestehende Techniken liefern. Was dagegen spricht ist die Tatsache, dass das die Anzahl an TF-Techniken, welche eh schon Rabatte bekommen praktisch verdoppelt, selbst wenn es nur abgeänderte Techniken sind.

B: Die Möglichkeit, einfach neue Techniken zu bewerben, welche nicht mehr länger von Mir als Quelle abhängig sind durch die Mutation. Bietet einfach nur eine neue Form der Techniken an, um sie zu bewerben.

Für andere Ideen bin ich natürlich auch offen. Das ist mehr ein simples Brainstorming grade.

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptyMo 23 März 2020 - 13:30

Traits: Ich persönlich bin der Meinung, dass niemandem etwas genommen werden darf, was zuvor schon gekauft und ausgespielt wurde. Angesichts der massiven Doriki, die Mir besitzt, handhabe ich sie da äquivalent zum S-Tier, wodurch sie Zugriff auf 5 Traits hätte.

Mutation: Da werden Lisann und ich ein wenig gemeinsam brainstormen, was praktikabel und akzeptabel ist. Das Ergebnis wird dann in der Zweitbewertung folgen. Very Happy


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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptyMi 25 März 2020 - 19:50

Huhu,

wir haben uns mal endlich abgesprochen (Shame on me) und halten Vorschlag B für umsetzbar und mit vielen, spannenden Freiheiten. Willst du dazu jetzt was ausarbeiten oder es nachreichen?

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptyDo 26 März 2020 - 19:05

Wäre es in einer Form wie dieser angebracht? Einfach als Text zu der Teufelsfrucht und Beherrschung?

Mutation: Wandlung - Durch ausgiebigem Training und voranschreitender Meisterschaft ist es Mir gelungen, die Fähigkeiten ihrer Teufelsfrucht noch weiter zu entwickeln. So besitzt sie nun die Fähigkeit, die Umgebung als Rohmaterial für ihre Techniken zu benutzen und kann nun bestimmte Techniken entwickeln und ausführen, indem sie anorganische Objekte wie den Boden, Hauswände oder ähnliches dafür benutzt.
Allerdings ist diese Technik nicht dauerhafter Natur und durch die nötige Kontrolle ist es ihr nicht möglich bestimmte kleinere Objekte zu nutzen wie zum Beispiel die Kleidung oder die Bewaffnung anderer Personen.

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptySa 28 März 2020 - 11:46

Mutation: Passt!

Haki: Hier bitte die „neuen“ Texte einfügen. Waffe Laden zB gibt es nicht mehr als einzelnen Punkt

Seimei Kikan: Hier gibst du als maximale Verlängerung der Haare 75m an, jedoch ist das Maximum laut Guide 15m. Bitte anpassen, bzw streichen, da es ja ohnehin über Techniken geregelt wird. Selbiges bei den Körperpatien, wo es übrigens nicht mehr +-50% ist, sondern -50% und +300%

Replika: Bitte angeben, aus welchem Material die Waffe besteht.

Munition: Hast du aktuell gar keine im Inventar, nur die Angabe, dass die Waffe maximal 30 Schuss im Magazin haben kann. Je nach dem, aus welchem Material die Waffe ist, kannst du ja Munition von den restlichen Ausrüstungsexp, die man zur Charaktererstellung hat (Vivre Card beachten), kaufen/einfügen.

Stärken und Schwächen: Die sind nicht ausgeglichen. Du hast 4,5 Punkte in physischen Stärken, aber nur 3,5 in physischen Schwächen.

Miryo no Magen: Ist nicht mehr regelkonform. Sie ist inzwischen als Statustechnik zu klassifizieren (Betörung) und hat bei 2500 Doriki eine maximale Dauer von 2 Posts. Zudem eben keine garantierte Wirkung. Diese Techniken dürfen technisch gesehen nur einen Effekt haben + Schadenskomponente. Ich sehe den Boost mal als Schaden an, sodass sich die Dauer auf einen Post reduzieren würde.

Miryo no Magan: Tomeru: Ist ebenfalls nicht mehr regelkonform. Zum einen hast du, auch wenn es durch Mir-Chan und Mir-Hime unterschieden ist, zwei Effekte (Betörung und Verängstigung) in der Technik, weswegen sie auf zwei aufgeteilt werden muss. Zum anderen muss sie als Statustechnik klassifiziert werden.

Seimei Kikan Techniken: Den Bunshin gibt es im Guide nicht mehr und die zweite Technik ist eine 1500 Dorikitechnik. Waren diese Techniken vorher so vorhanden im Guide oder gibt es dafür eine andere Ursprungsgeschichte?

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptySa 28 März 2020 - 15:15

Okay, habs nochmal abgearbeitet^^

Hab den Mutationstext dann so wie er ist hinzugefügt.

Haki wurden die neuen Texte eingefügt.

Seimei Kikan Werte entfernt. Beide Techniken davon sind allerdings vorhanden und regelkonform. Die eine heißt "Bushin", ohne N^^ Die andere wurde lediglich bereits auf einer höheren Stufe gekauft, weshalb sie mehr als 1.500 Do hat.

Replekia: Massiver Stahl als Material hinzugefügt. Ich nehme an, Grand Line Material ist für Mir an diesem Punkt okay? Sie hat/hatte definitiv das Startbudget dafür. Und war vermutlich auf der Grand Line lange bevor die Materialien überarbeitet wurden.

Munition: Replekia und 30 Schuss sind 190 Exp Startguthaben (Schwere Waffe(30)+Material(100)+Munition(60)), das ist immer noch weit von dem, was sie eigentlich hätte. Sowohl damals als auch heute. Ist es so besser, was die Übersicht angeht?

Die Vivre Card war die letzte Anschaffung, die ich getätigt habe und sollte daher nicht ins Startkapital, wie ich finde? Nicht, dass das eine Rolle spielt, es ist mehr als genug da.

Stärken und Schwächen: Ist die Regel nicht Kämpferisch gegen kämpferisch und sozial gegen sozial?
Ich sehe dann da keine Unausgeglichenheit. Andernfalls wäre es sinnvoll, Stärken und Schwächen vielleicht mit Markierungen zu versehen, was was ist? Dann kommt es nicht zu abweichenden Interpretationen? ^^"

Miryo no Magan: Ist eine anhaltende Boosttechnik und müsste noch regelkonform sein? Meine ich zumindest. Immerhin kann man andere Charaktere auch boosten. Und es wurde im Manga gezeigt durch Jango. ^^"

Miryo no Magan: Tomeru: Muss tatsächlich noch angepasst werden. Vorher möchte ich aber fragen: Müssen das wirklich zwei Techniken sein?
Ich verstehe den Sinn hinter der Regel, das nur ein Zustand pro Technik geht bevor man eine einzige Technik damit zukleistert, aber hier reden wir a) von einem definitiven entweder/oder und b) von einem entweder oder von "zwei" Zuständen, die systemtechnisch komplett identisch sind. Funktioniert einer, funktioniert der andere, schlägt einer fehl, schlägt der andere fehl. Der Effekt ist identisch, der Name ist nur nen anderer. Egal welcher der beiden Zustände, der Effekt ist "kann Mir nicht mehr angreifen".
Zu sagen "Oh, bezahl mal 500 Exp (und zukünftige Updates) für eine neue Technik, die vollkommen identisch mit einer bereits bestehenden Technik ist, scheint nen bisschen viel zu sein, wenn es systemtechnisch eigentlich das gleiche ist in gewisser Weise. Nicht missverstehen, wenn es sein muss, pass ich das an, sobald ich die Technik ändere.
Da es sich hier um reinen Fluff handelt, will ich doch fragen ob es nicht eher ein Ausnahmefall ist (multiple Persönlichkeiten), bei effektiv derselben Wirkung (nicht angreifen). Bei Giften die unterschiedliche Effekte haben können, kann ich sowas verstehen, hier nicht so richtig.

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptyDi 31 März 2020 - 20:44

Ausrüstung: Munition braucht man schon seit 1,5 Jahren mindestens, 60 Schuss passen aber.

Stärken und Schwächen: Ich schon:

Physische Stärken:
Fernkampf 2
Verbesserter Sinn: Sehen 0,5
Gutaussehend: 1
Angenehme Stimme: 1
= 4,5

Physische Schwächen:
Körpergröße 0,5
Schmerzempfindlich 2
Schlafwandler 1
= 3,5

Psychische Stärken:
Charisma 1
Tierfreund 0,5
= 1,5

Psychische Schwächen:
Orientierungslosigkeit 0,5
Schlafwandler 1
Unstet 0,5
Fresskoma 1
Selbstgespräche 0,5
= 3,5

Also bitte ausgleichen. Das hat nichts mit Interpretationen zu tun, so ist es in den Regeln/im Guide festgelegt.

Miryo no Magan: Ist aber auch eine Betörungstechnik durch die Beschreibung. Wenn du willst, dass es ein Boost ist, musst du den Teil herausnehmen, dass du die Person unter deine Kontrolle bringst, denn genau das macht es zu einer Betörung.

Tomeru: Verängstigung und Betörung haben unterschiedliche, psychologische Auswirkungen. Es ist also alles andere als Fluff. Beides in einer Technik, lässt dir im Grunde als Spieler die Wahl, welchen der Effekte gerade beim Gegner oder in der Situation besser passt. Auch wenn du sagst, dass du es ordentlich spielst und so etwas nicht machst, ist es immer noch eine dann angenommene Technik, auf die andere dann verweisen können, die es dann tun.
Zudem ebnete es den Weg, bei Taubheits-, Stummheits- oder Blindheitstechniken eine ähnliche Argumentation zu wählen und das deckt noch viel mehr ab.
Gerade die Argumentation bezüglich des DIS legt nahe, dass es zwei Techniken sein müssen. Alternative Persönlichkeiten haben ihr eigenes Skillset und ihre eigenen Fähigkeiten, die getrennt voneinander erlernt werden. Technisch gesehen dürften die beiden Alters gar nicht voneinander wissen, dass die andere die Technik beherrscht, höchstens wenn man eben von jemand anderen das hört oder irgendwie kommuniziert. Also haben sie diese Technik auch getrennt voneinander gelernt und jeder auf ihre Weise. Wobei man eben bedenken muss, dass deine Auslegung von DIS eher eben als spaßig zu beurteilen ist, statt nahe an der realen Störung zu sein (echtes DIS hätte ich dir sogar als mindestens 2 Punkte Schwäche aufgezwungen xD).

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptyDi 31 März 2020 - 21:18

Direkt aus dem Regelwerk, außer es steht woanders anders und wurde an der Stelle nur nicht aktualisiert:

"Kämpferische Stärken müssen durch kämpferische Schwächen ausgeglichen werden; äquivalent verhält es sich mit sozialen Stärken und Schwächen."

Die Aufteilung zwischen physisch und psychisch ist also, wenn der Regeltext da stimmt, einfach falsch. Nach kämpferisch/sozial aufgeteilt, wie es scheinbar in den Regeln steht, ist die Aufteilung eine ganz andere.

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BeitragThema: Re: [Marine][EA] Mir Ansul Arciel   [Marine][EA] Mir Ansul Arciel EmptyDi 31 März 2020 - 21:36

Im Regelwerk ist es eigentlich so gemeint, dass die Kategorien (physisch und psychisch) untereinander ausgeglichen werden. Immerhin steht nirgends, dass man sich sonst selbst unter diesen Kategorien erschließen muss, was davon sozial und was davon kämpferisch ist. Zumal es dann zu Diskussionen kommt und ich keinem User auferlegen möchte, sich selbst zu erschließen, was was ist. Wir werden aber, um solche Verwirrungen zu vermeiden, die Begriffe anpassen. Kämpferisch und Sozial stammen noch aus der Zeit vor dem großen Update.
Dementsprechend immer noch: Eine physische Schwäche mehr (und theoretisch darfst du, wenn du magst, zwei psychische entfernen).

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