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Die Hauptstraße

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BeitragThema: Die Hauptstraße   Fr 6 Jan 2012 - 16:52

» Hauptstraße

Dies ist die Hauptstraße von Golden Island. Unzählige Geschäfte zieren die Seiten der Straße, außerdem ist sie sehr breit wodurch sehr viel Platz für die Passanten ist damit es kein Gedränge gibt.
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 6 Jan 2012 - 16:56

cf:Hafen

Jay drängte sich langsam zwischen denn Passanten hindurch die allen anschein nach seinen Vater noch gut kannten und ihm nur wegen dem tatoo platz machten.Warscheinlich dachten sie er gehöre zu denn noch Jay lächelöte nur und schrie dann Leut während er immer wieter zum Marktplatz vorrückte ''ICH BIn JAY SILVER UND CAPTAIN DER DAIMOND SMILEY PIRATENBANDE ALSO HÖRT AUF MIR WEGEN DIESEM TATOO PLATZ ZU MACHEN;ICH HABE HUNGER''.Mit diesen Worten beendete er die Sätze und die passanten sahen ihn argwönisch an doch dann lächelten sie und klatschten während einer der Passanten,ein Junger Mann sprach ''Wenn du was essen willst gehe am besten zum Marktplatz'',lächelönt nickte Jay dem Mann zu und lief durch gedränge richtung Marktplatz.

TBC:Marktplatz
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Hoju Raiden

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 21:19

Raiden der junge man mit dem strohut ging langsamen schrittes die hauptstraße lang mit der hand auf den schwertern liegend er grisnte der wind war sehr entspanend es war eine shcöne kühle briese. Einige leute kamen zu ihm und sprachen ihm auf den kampf an und das er so stark ist da er schon wieder ganz gelasen durch die stadt spaziert er lachte nur und krazte sich verlegen am hinterkopf. Nun alls er die halbe hauptstrase entlang gegangen war sezte er sich auf eine park bank und sah in den himmel dan schloß er die augen aber hörte etwas ein man schrie hilfe er machte ruckart die augen auf und sah zu diesen er wurde von einen grobian nieder gerempelt und dieser nahm in siene geldbröse weg er stand auf und in dem moment als der dieb an ihm vor bei rannte machte er einen faustshclag so getimmt das er ihn aus der drehung heraus mit einen extra schwung in die fresse haute so das dieser direkt mit dem kopf auf die straße krachte und ausgenockt war er nahm die geldbörse und brachte sie den man dieser ferwundert zu ihm schaute das er mit einen schlag einen um einen kopf größeren man umhaute ohne anstrengung. " hier bitte" der man bedankte isch stehts und reiden zog dan weiter

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 21:38

[First Post]

Caius ein noch unbekannter Pirat, lief schon eine ganze weile auf der Insel rum, nur ihm war klar, was er genau hier wollte. Er ist einigen Infomationen gefolgt die besagten, dass sich hier einige Kinder der Überlebenden von seiner Inseln hier aufhalten sollten, aber bis jetzt stellte sich die Infomation als falsch raus, und er würde sich noch diesen jenigen Schnappen von dem, er sie hat. Den Krach bekam der lilahaarige Junge Mann mit, aber sich irgendwie dafür interessieren tat er sich nicht. Für solch Spielerein, hatte er noch nie irgendwas übrig gehabt, seine Kristallblauen Augen muserten auch die gegen und jeder der Caius auch nur im geringsten ansah blickte auch so schnell wieder weg, denn Caius war ein Mensch der seine Gefühle sehr stark verschlossen hat und, diese an einem Ort gesperrt wo keine ran kam. Es gab eine Person, wo er doch Gefühle zeigte, dies war Yuel sie ist ebenfalls ein Kind einer überlebenden Familie aus dem Königreich Valhalla. Mit langsamen Schritten ging, er der Hauptstraße entlang, sein blick muserte zwar die Gegend, aber er sah keinen Menschen auf dieser Straße an, für ihn waren sie einfach nur langweilig und keiner seiner Blicke war es für ihn Wert, dass er diese Leute auch nur im geringsten anguckte. Aus seinem Blickwinkel stach ihm eine Person heraus die gerade auf ihm zu kam, es war ein Typ mit einem Strohhut, vom ersten Blick her würde er nun sagen, er wäre kein Kämpfer, aber Caius wusste genau das dieser Schein auch trügen konnte. Er war zwar gerade nicht auf einen Kampf aus, aber Caius konnte sich doch ein paar Infomationen bezüglich dieser Insel hier holen. Caius ging genau auf diesen Typen mit dem Strohhut zu und wartete auf den Richtigen Augenblick, wo er diesen vom weiter gehen aufhalten konnte, der Augenblick war nun da. Hey Strohhut-Boy, sprach Caius mit einer sehr Gefühlosen Stimme, er wusste zwar nicht wie er Reagieren würde, aber er war auf alles gefasst.
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 21:49

Raiden ging die straße entlang bis ihm jemand anquatscht dan sah er zu ihm und sagte " stohut boy?, meinst du das ernst" ein leichtes grinsen spiegelte sich in seinen gesicht. " sehe ich wirklich so jung aus " er lachte er war ein sehr freundlicher und recht lustiger man das war eben seine persönlichkeit. Raiden der noch immer die hände auf den schwertgriffen geschtüzt hate mussterte den man vor ihm er schätzte ihn ungefähr gleich alt ein dan sprach er " was gibts?" der wind wehte ihm fast den hut weg alls dieser vom kopf abhob fangte er ihn blitzschnel und sezte ihn wieder auf. Er sah das diese man auch ein schwert bei sich trägt " ich bin Raiden und schwärtkämpfer wie es aussieht du ebenfals"

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 21:58

Er folgte den Worten des jungen mit dem Strohhut, man konnte sofort an seinen Worten hören, dass er ziemlich freundlich war, aber Caius war hingegen Kalt und fühlte eigentlich nichts. Naja wirklich alt siehst du zumindestens nicht aus, aber darum habe ich dich sicherlich nicht angesprochen, ich mach sowas eigentlich auch nicht, denn ich weiß mir immer selbst helfen, aber die Sache ist, erzähl mir mal einwenig von dieser Inseln hier, sprach er erneut mit einer kalten Stimme, wie schon erwähnt, war Caius kein freundlicher Mensch mehr. Das der Strohhut sich so schnell vorstellte, war ziemlich ungewöhnlich, eigentlich war es immer so, dass sich Caius zuerst vorstellen sollte, aber dies tat eigentlich nie. Da du dich ja schon vorgestellt habe, ist es glaube ich nur Fair, wenn ich dies auch tue. Man hat mich auf den Namen Caius getauft, aber mein Name wird dir nicht viel sagen. Ist ja auch nicht schwer zu erkennen, dass ich auch einer bin, fügte er noch hinzu und verzog keine einzige Mine dabei. Er blieb so Gefühlskalt wie eh und je, seine Kristallblauen Augen hielten aber den Junge weiterhin im Auge.
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 22:04

als dieser sprach Naja wirklich alt siehst du zumindestens nicht aus, aber darum habe ich dich sicherlich nicht angesprochen, ich mach sowas eigentlich auch nicht, denn ich weiß mir immer selbst helfen, aber die Sache ist, erzähl mir mal einwenig von dieser Inseln hier, nun sprach er " diese insel auch genant golden island hat ihren namen von dem reichtum der bürger es ist gerade das große neujahrs tunnir im gange ich habe auch mitgemacht habe aber dan meinen captain en fohrang gelasen. Nun ja das ist eigentlich das wichtigste event auf dieser insel sonst gibt es nicht viel mehr." er sah in an " du hast aber ein komisches schwert sieht irgend wie angsteinflößend aus da bleibe ich lieber bei meinem shouta "

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 22:12

Die Insel hatten also ein Speziellen Namen, und dazu auch noch ein Event, was jedes Jahr gemacht wird, aber wirklich interessant fand es Caius nicht, er war wegen was anderem hier, aber was er suchte war nicht hier, weshalb es eigentlich nur noch Zeitverschwendung war, dass er weiter hier bleiben würde, aber ein weiteres Problem war, wie sollte er von dieser Insel hier runter kommen? Dann blickte Raiden auf Caius's Schwert Chaos, war es wirklich so komisch? Für Caius war es nichts ausgerwöhnlich, aber Raiden wusste ja auch nicht das sein Schwert von einer Teufelsfrucht aß. Komische & Angsteinflößen? Naja find ich nicht, aber das Aussehen meines Schwertes liegt an dem Dämon der darin haust. Das Schwert selber aß von einer Teufelsfrucht, antwortete er ihm auf die Sache hin mit seinem komisch aussehenden Schwert. Caius war froh das sich sein Schwert von anderen unterschied, so war er sich im klaren, dass er niemals nach seinem Schwert suchen musste, und auch niemand anderes war in der Lage dieses Schwert zu schwingen.
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 22:19

alls dieser sagte Komische & Angsteinflößen? Naja find ich nicht, aber das Aussehen meines Schwertes liegt an dem Dämon der darin haust. Das Schwert selber aß von einer Teufelsfrucht er dachte nach " von einer teufelsfrucht hm... kann es sich aber auch gegen ein meisterschwert messen?" er grinste und hoffte das er auf die poante ienstieg um zu sehen was er so drauf hat er ist in lezter zeit serh auf kämpfe aus das machte ihm spaß und er wird immer stärker und stärker. " na lust auf eine kleine probe ich will sehen was so ein schwärt drauf hat hatte noch nie die ehre gegen so ein schwert zu kämpfen."

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 22:30

Er war also auf einen kampf aus, aber war es so schlau nun einen Kampf zu veranstalten, auch wenn es nur ein Übungskampf war. Ich denke jedes Schwert kann sich mit jedem Schwert messen, da kommt es nicht drauf an, was für ein Status dieses hat. Er blickte kurz zu Seite und sah ihn dann wieder an. Mein Schwert ist nicht anderes, als deins nur das meins von einer Teufelsfrucht gegessen hat und, dass es sich vom Wesen her von allen unterscheidet, sprach er noch weiter. Seine Gedanken kreiste hin und her bezüglich des Kampfes. Er war sich halt immer noch nicht sicher ob er diesem Stattgeben sollte. Meiner Meinung nach wäre ein Übungskampf im moment eine schlechte Idee, aber ich würde dir ein Deal vorschlagen, du bekommst dein Kampf, wenn du deinen Käpt'n überredest mich bis auf die Grandline mit zunehmen und meine 2 forderung ist, dass du mir etwas von deinem Kampfstil zeigst, wenn ich mit euch reisen darf, wenn das alles klappt bekommst dein Kampf früher oder Später, sprach er mit einer tiefen aber doch ruhigen Stimme. Caius konnte eigentlich schon immer viele Überzeugen, dass er mit Ihnen reisen durfte und so hatte er sich auch einige neue Kampfstile ansehen können
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 22:35

als er sprach Meiner Meinung nach wäre ein Übungskampf im moment eine schlechte Idee, aber ich würde dir ein Deal vorschlagen, du bekommst dein Kampf, wenn du deinen Käpt'n überredest mich bis auf die Grandline mit zunehmen und meine 2 forderung ist, dass du mir etwas von deinem Kampfstil zeigst, wenn ich mit euch reisen darf, wenn das alles klappt bekommst dein Kampf früher oder Später, sagte er mit sicherer stimme " das du mitsgeln wirst ist sicherlich kein problem aber wir machen einen abstecher im south blue wegen einer befreiungs mission und das wegen den training last sich ienrichten ich bin schließlich einer der stärksetn schwärtkämpfer der welt" das sagte er mit einer überzeugung von sich selbst er grinste und sagte" ich werde dich trainiren du bist mir auf deine art recht sympatisch"

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 15 Jan 2012 - 22:46

War es echt so leicht Menschen für seine Zwecke zu gewinnen? Eins muss man ihm ja doch lassen, er weiß, was er sagt und er ist nicht wie viele andere und rennt vor Caius wie ein kleines Mädchen weg. Solange ich mich mit der Regierung und der Marine anlegen kann ist mir das Recht, immerhin habe ich immer noch eine Rechnung mit diesen offen, die noch zu begleichen habe, antwortete er ihm, mit diesem Satz meinte er sein Königreich Valhalla, was dank der regierung untergangen ist und wofür er sich noch Rächen will. Dann bist du innerhalb der letzten paar Jahre der zweite der mich trainieren will, füge er noch hinzu und blieb dann erstmal Stumm. Seine Mimik blieb auch in diesem Moment kalt wie Eis, jeder andere wäre in die Luft gesprungen, dass einfach irgendjemand zu dir sagt ich trainiere dich damit du stärker wirst, aber Caius hatte sich bezüglich darauf noch nie gefreut, er trainierte immer hart und irgendwann verließ er sie dann, da er von Ihnen nichts mehr lernen konnte.
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 16 Jan 2012 - 4:49

raiden grisnte " ja mit der marine werden wir uns anlegen aber deren Kaptainleutant gehört mir verstanden mit dem muss ich was begleichen." er grinnste er war eine sehr fröhliche person dan sagte er " der 2. na dan dürftest du ja schon ein wenig was können ist mir sehr recht" er hörte viele einzelne tritte alls er dan hörte daas eine truppe marine soldaten rannten und stehen blieben und einer ihrer Gefreiten war der anführer dieser kleinen truppe sie waren antscheinend hinter Raiden her da der man mit gezogenen schwert schrie "da ist er " Raiden muste isch das lachen ferkneifen nun schoß die 20 man kleine truppe auf ihm. Er schubste blitzschnell Caius auf dei seite und machte einen sprung in die höhe wo er auch shcon sein schwert zog er rechtet shouta das er in der rechten hand führte paralel zu Torí und sagte dan alls er am boden landete "Nitouryuu Nigiri - Hirameki" er machte einen seitlichen schnitt der die erste reihe traff diese vielen schwer ferwundet um dan gab er gaß und rante auf sie zu miten in ihnen stand er nun und meztelte sich durch die soldaten biss nach einer wiele nun alle am boden lagen es standen noch 2 doch alls er seine klingen wegsteckte und es klick machte vielen diese 2 ebenfals um da stand er nun RAiden in mitten von 20 marine soldaten die regungslos am boden lagen. er wuste nicht ob sei noch leben es war im aber auch recht egal er sezte sich ienfach gemütlich auf eine kleine park bank und entspante.

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 16 Jan 2012 - 8:41

Also war es nun entschieden Caius hatte nen neuen Trainer, der ihm paar neue Techniken zeigte und zudem, hatte er noch jemanden gefunden, wo er mit Reiaen konnte bis zur Grandline und den Abstecher in den South-Blue könnte er auch verkraften. Die Unterhaltung wurde durch einen kleinen zwischenfall gestört, aber Raiden behov das problem sodort und setzte die Marinetruppe schnell außer gefecht. Teilst anscheind nicht gerne hättest mir paar übrig lassen können, aber jetzt ist es auch egal, lauteten die Worte die caius, mit einem sehr tiefen Ton sprach. Die Marine selbst war nicht Caius Hauptziel sondern die Regierung und er wurde niemanden verzeihen der ihm dabei im Weg steht, er würde diese auch ohne zu zögern töten. Für Caius gab es nur eins das war seine unendlich Rache gegen die Regierung.
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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 16 Jan 2012 - 16:23

Alls er sprach Teilst anscheind nicht gerne hättest mir paar übrig lassen können, aber jetzt ist es auch egal er antwortete dadrauf " doch doch nur wen sie auf mich schießen muss ich jeden einzelnen von ihnen weh tun so ist das halt " er grinste und ferdunkelte siene augen mit dem hut so das diese im shcaten war und man sie fast nicht erkennen konnte." nun ich werde mal weiter ziehen kommst du mit oder willst du dierekt zum schiff es ist das große schiff am hafen das ausieht wie ein wahl. Die golden merry" er stand auf und ging dan richtung marktplatz in gemütlihen schlender gang

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Mo 16 Jan 2012 - 20:10

Caius hörte sich noch die Worte von Raiden an, eher er sich weg drehte, für ihn war klar er würde sofort zum Schiff gehen so ne Reise, wo er gerade hin wollte, war für den Lilahaarigen nichts. Ich werd mich auf dem Weg zum Schiff machen, erklung seine tiefe Stimme eher er sich auf machte und richtung Hafen ging. Zwar lief er auf dem Weg ein paar Marine Soldaten ihm über den Weg, aber sie erkannte Caius nicht, da man von ihm nicht wirklich ein Bild hatte, und er im moment noch darüber froh war, dass er seine Ruhe haben konnte und, dass er die marine Angreifen konnte wann er es wollte.

-> Hafen
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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 21 Sep 2012 - 18:42

~First Post~

Sie war also wieder in der Stadt wo Sanae Blaze ihr zum ersten Mal begegnet war, weil man sie zurückgelassen hatte. Gerade verließ die junge Frau das Schiff, mit dem sie bisher gereist war und ein letztes Mal hob sie die behandschuhte Hand zum Gruß an die Kameraden. Ordentlich hatte sie ihren Mantel geschlossen, damit auch weiterhin unbemerkt blieb, dass sie eine Frau war. Eine nicht so üppige Oberweite machte es recht einfach ihre Brust so abzubinden, dass von ihrer Weiblichkeit nichts mehr zu entdecken war und der Mantel tat sein Übriges dazu bei, ihre Figur so gut es ging zu verschleiern. Außerdem hielt er sie bei Wind und Wetter schön warm. Mit einem Rucksack auf dem Rücken wanderte sie nun durch die Straßen der Stadt, die sie eigentlich gar nicht leiden konnte, weil überall diese reichen und hochnäsigen Menschen herumstrolchten. Erhobenen Hauptes strömten sie an ihr vorbei, ohne sie weiter zu beachten, wie damals, als sie noch ein kleines Mädchen war. Kurz blickte sie sich um, irgendwie schien sich nichts verändert zu haben. Wenn sie die Straße dort hinunterging, würde sie das Haus der Menschen finden, die sie damals hatten adoptieren wollen. In ihr sträubte sich alles, was sich nur sträuben konnte, allerdings hatte sie noch etwas zu erledigen.
Es war schwer so etwas in dieser prachtvollen Stadt zu finden, aber in einer Seitenstraße war es, ein Tattoostudio. Es würde zwar das meiste ihres Geldes kosten, aber das war es ihr wert, diesen Schandfleck von ihrer Hand zu entfernen. Es dauerte etwa eine Stunde, in der viele kleine Stiche ein neues Bild in ihre Haut brannten und langsam aber sicher diesen Sklavenvogel auf ihrem Handrücken verdeckten. Ein wundervolles Gefühl der Freiheit baute sich in ihr auf. Auch wenn sie zugeben musste, dass das frisch gestochene Bild auf ihrer linken Hand ganz schön brannte. Allerdings war der Schmerz nichts im Vergleich zu der Erinnerung, die sie mit sich herumgetragen hatte. Allerdings war dies jetzt vorbei, denn die Schlange, die sie selbst entworfen hatte, war Herr über diese lächerliche Taube geworden. Stolz und mit deutlich weniger Geld in der Tasche ging sie zurück auf die Straße. An der einen Seite konnte sie nun keinen Handschuh mehr tragen, denn es würde zu sehr scheuern und vielleicht noch die Farben verwischen.
Neugierig ließ sie den Blick über die Leute schweifen, irgendwas schien anders zu sein als sonst. Abenteuerlust hing in der Luft, oder war das einfach nur ihre eigene Freude über das neue Leben. Es sollte allerdings schwer werden hier eine neue Crew zu finden, da es hier nicht wirklich von Piraten wimmelte, auch wenn es sicher genug Leute mit dicken Taschen gab, die man ausrauben konnte, ohne großartig ein Risiko einzugehen. Immerhin war es die Insel der Reichen und Schönen. Allerdings würde sich zu einem geeigneten Zeitpunkt sicher noch etwas finden, weshalb sie sich erst mal an die Seite setzte und in ihrem Rucksack kramte. Heraus zog sie eine Box, in der sich ein Brot befand. Belegt mit der besten Salami aus der Fleischerei ihres Meisters. Köstlich, wie sie es gewohnt war.

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Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 21 Sep 2012 - 19:09

First Post
Es war ein schöner Tag und Yuuki freute sich schon darauf, den heutigen Tag wieder damit zu verbringen, Leute zu ärgern, die scheinbar meinten, was Besseres zu sein. Jedoch hatten sie die Rechnung ohne ihn gemacht, da er jeden Menschen, egal welcher Herkunft er auch war, seine freie Meinung an den Kopf knallte, ohne darüber nachzudenken, was das für ein Mensch vor ihm war. Mit einem breiten Grinsen strich er mit seinem Pelzmantel in der Menge umher und hatte seine Hände, ganz tief in den Taschen vergraben, da er keine Lust hatte, jemanden, im Vorbeigehen aufzuschlitzen auch, wenn sein Körper nach Blut dürstete. Während er so durch die Menge schritt, konnte er eigentlich nur auffallen, da er der einzige war, der einen Schneeweißen Fellmantel trug, der seinen ganzen Körper verdeckte. Und das rote linke Auge, das leicht leuchtete, war ebenfalls ein Merkmal, das man nicht so schnell vergessen würde. Okashii blieb plötzlich in der Menge stehen und blickte einer Person in die Augen die direkt auf ihn zu lief, jedoch konnte der gegenüber nicht lange, in die Augen des Weißhaarigen kucken und versuchte mit seinem Blick von ihm zu flüchten. „Wie ich diese Primaten hasse, die meinen etwas Besseres zu sein. Am liebsten würde ich ein Blutbad veranstalten, das es hier noch nicht gegeben hat.“ Kurz nach den inneren Monolog setzte er sich wieder in Bewegung und kramte aus seiner linken Tasche eine Zigarette hervor und steckte sich diese genüsslich in den Mundwinkel und zündete diese sogleich an. Kurz zog er genüsslich an den Glimmstängel und atmete den Rauch direkt in das Gesicht eines Menschen, der gerade an ihm vorbei lief. Jedoch traute sich dieser nichts sagen und lief einfach weiter. „Was für Langweiler“, dachte er sich nur und streifte weiter. Die Hoffnung nicht aufgebend, ein bisschen Spaß zubekommen. Nun sah er wie eine weitere Person mit einem Mantel sich durch die Menschenmenge bewegte und zu einem Laden ging, denn er nur zu gut kannte. Es war ein Tattooshop, denn er selbst schon besucht hatte, jedoch hat Okashii sich nur, seine Narben übertätowieren lassen, damit diese nicht mehr so sehr auffallen. Die Person nicht weiter beachtend ging er weiter durch die Menge, ohne mit jemanden zusammen zu stoßen, da er scheinbar ein Mensch war, der nicht berührt werden sollte. Jeder der auf ihn zukam, beachtete ich nicht wirklich weswegen er sich immer einen Spaß daraus machte, denn Leuten, seinen Rauch, ins Gesicht zu pusten. Dies machte er ein paar Mal. Bis ein halbstarker meinte sich, auf zu mucken. Ein breites Grinsen legte sich auf seine Lippen und Okashii packte seinen Widersacher, am Kragen und zog ihn kurzerhand nach oben und warf ihn in die Richtung einer Bank, wo eine Person gerade versuchte etwas zu essen. Der Halbstarke landete etwas unsanft auf der Bank und man konnte auch ein knacksen hören, jedoch interessierte es Okashii nicht besonders. Mit einem Lächeln auf den Lippen schritt er an die Bank heran und warf den Mann auf den Boden und setzte sich dorthin, wo er davor lag. Nun sah er zu der Person neben sich und zog einmal von seiner Zigarette, die er so gleich auf den Menschen, am Boden ausdrückte und atmete ihm den Rauch wieder direkt ins Gesicht. Nun blickte er die Person neben sich an und sagte mit einer freundlichen aber dennoch rauen Stimme „Guten Appetit, lassen sie sich nicht den Appetit verderben, von diesen Primaten.“ Nun nahm er seinen Fuß von dem Mann worauf dieser blitzschnell davon rannte. „Bye bye.“ Waren die letzten Worte, die er den Halbstarken hinter her rief.

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Fr 21 Sep 2012 - 20:27

Es hatte sich um sie gerade so etwas wie eine Ruhezone gebildet, während sie aß, da wurde es neben ihr laut. Zwei junge Männer lieferten sich einen kleinen Kampf, aus einem Grund, den sie nicht mitbekommen hatte. Aber so schlimm war das nicht, sie war so was gewöhnt von den Leuten an Bord. Deshalb war sie entspannt sitzen geblieben und hatte weiterhin ihr Brot gegessen. Dann sprach der Junge, welcher in einen weißen Mantel gekleidet war sie an. Kurz überlegte sie, ob sie ihre Scharade aufrechterhalten sollte oder nicht. Allerdings entschied sie sich für ein Ja. Deshalb unterdrückte sie ihre Stimme, ließ sie heiser klingen. Möglichst viel ihrer inzwischen doch deutlich weiblichen Stimme musste unterdrückt werden auch, wenn es in ihrem Hals kratzte. "Danke, stört mich nicht weiter", dazu hustete sie, um die scheinbar leicht Erkälteten Eindruck zu verstärken. Als sie dann ihre Brot gegessen hatte, packte sie die nun leere Dose wieder weg.
Vielleicht war es klüger zum Hafen zu gehen, und sich dort umzusehen. Immerhin würde nicht einfach jemand auf sie zukommen und sie fragen, ob sie mitkommen würde. Allerdings konnte man doch diesen Kerl mal fragen, was für Schiffe im Hafen lagen. "Entschuldigung, wissen sie zufällig, welche Art von Schiffen im Hafen vor Anker liegen?", es war zwar recht utopisch zu glauben, dass Piraten einfach an einem Hafen vor Anker gingen, aber wenn keine Marineschiffe dort waren, war es möglich. Mann musste ja nicht gleich jedem unter die Nase reiben, was oder wer man war. Allerdings war sie nicht sicher, ob der junge Mann neben ihr wirklich hilfreiche Infos hatte, aber irgendwas würde sich schon machen lassen, immerhin war sie erst weniger Stunden hier und das Leben dauerte noch einige Jahrzehnte an. Irgendwo würde sie schon Arbeit finden.
Allerdings wollte sie sich noch nicht erheben, weshalb sie unter ihrem Mantel Jinsei, die Waffe ihres ehemaligen Meisters herausholte und diese vorsichtig auseinander baute. Dann nahm sie ein Tuch aus ihrem Rucksack und begann die kleinen und großen Teile der Waffe zu putzen, fein säuberlich, bis jedes von ihnen in der Sonne glänzte. Diese Waffe war eine der wichtigsten Gegenstände, die sie besaß, auch wenn sie wahrscheinlich keinen wirklichen Wert hatte. Allerdings schoss sie sehr präzise und Sanae hatte sich sehr daran gewöhnt diese Waffe immer in der Hinterhand zu haben, falls ihre eigene nicht ausreichte für das was sie gerade so bedrängte, dass es nötig war, dagegen zu kämpfen.

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Sa 22 Sep 2012 - 16:06

Okashii machte es sich auf der Bank gemütlich und blickte mit einem genervten Blick in die Menschenmenge, die meinten immer noch was Besseres zu sein, als er selbst. Er war ein Pirat durch und durch. Schließlich war er jemand, der aus dem Impel Down entkommen konnte und sich somit ein Kopfgeld einhandelte, das ihn etwas zu mickrig erschien. Sollte er jemals wieder dort landen, so würde er seine Brüder und Schwester daraus befreien. Besonders seine Mutter würde er dort herausholen, damit sie mit ihm zusammen die Weltmeere beherrschen konnte. Aber um dieses Ziel zu erreichen, müsste er erst mal eine Bande finden, bei der er sich wohlfühlen würde. Die Person, die neben ihn saß und etwas zu sich nahm, ließ sich nicht wirklich davon beirren das eine Person zu ihm geflogen kam und auf die Bank knallte. Selbst die Aktion, von Okashii selbst, ließ ihn ziemlich unbeeindruckt, weswegen der Weißhaarige weiter machte wie gehabt. Die Stimme des Mannes hörte sich ziemlich rau an, was bestimmt daran liegen musste, das er krank sei. Worauf Okashii in seinen Mantel fasste und ein Flachmann hervor holte und ihn diese hinhielt. „Der sollte ihnen, gegen ihren Husten helfen.“, natürlich würde er es der Schnaps tun, da er nicht besonders wenig Alkohol enthielt und deswegen bestimmt die Vieren abtöten konnte. Ein paar Sekunden vergingen, bis die Person neben ihn, begann den Weißhaarigen etwas zu fragen. Leicht blickte er zu ihm rüber und zündete sich in dieser Zeit wieder eine Zigarette an. Er wollte also wissen, was für Schiffe momentan im Hafen eingelaufen waren. Nur gut, das sich Yuuki dort perfekt auskannte, da er immer wieder da unten war und einige Schiffe reparierte. Leicht atmete er den Rauch aus und ließ seinen Kopf etwas nach hinten fallen. „Da haben sie scheinbar Glück, ich bin gerade erst am Hafen gewesen. Es sind einige Schiffe im Hafen eingelaufen. Aber er scheint irgendein besonders eingelaufen zu sein, das ich selbst noch nicht hier gesehen habe… und ich kenne eigentlich jedes Schiff, das hier einläuft.“ Kurz musste er selbst darüber lachen, da er dies nicht bedacht hatte. „Aber sagen sie mein Herr, wie heißen sie denn? Mein Name ist Okashii.“ Ein kurze Rauchwolke wurde gen Himmel geschickt, bis der Merkwürdige wieder zu dem Mann neben ihn blickte.

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Sa 22 Sep 2012 - 16:35

Der junge Mann mit dem weißen Mantel schien die Sache mit der Erkältung geschluckt zu haben. Ein guter Anfang und dass er ihr Schnaps anbot, war doch ein Zeichen für seine Hilfsbereitschaft. Etwas was man selten auf offener Straße zu sehen bekam. Deshalb hielt sie kurz inne und nahm mit einem dankbaren Nicken die Flasche entgegen. Langsam schraubte sie den Deckel ab und nahm einen kleinen Schluck daraus. Keines Falls plante sie ihm irgendwas wegzutrinken, besonders, wo sie doch eigentlich gar nicht krank war und deshalb das Zeug gar nicht brauchte. Deshalb gab sie ihm die Flasche bald zurück und widmete sich wieder der Waffe, die nun zwar sauber war, aber wieder zusammengesetzt werden musste. Es war inzwischen Routine geworden. Am Anfang hatte sie sich so oft verhaspelt dabei und irgendwelche Teile vergessen oder zum falschen Zeitpunkt eingebaut und dann hatten andere nicht mehr an ihren Platz gepasst. Nun allerdings ging es schon fast im Schlaf. Während sie ihre Waffe also zusammensetzt, lauschte sie, was die weiße Gestalt neben ihr zu berichten hatte. Nichts Besonderes im Hafen also, das war doch schon mal eine gute Nachricht. Denn nur weil nichts Besonderes zu sehen war, hieß es nicht, dass nichts Besonderes zu finden war. Immerhin war die Crew, mit der sie hergekommen war, auch noch da und besoff sich wahrscheinlich gerade in einem Wirtshaus oder Ähnlichem. Manchmal waren diese Kerle einfach zu berechenbar, aber wenn man sie brauchte, konnte man sich auf Sir Pendergast und seine Leute wirklich verlassen, auch wenn sie, Sanaes Meinung nach, eigentlich bald in ein Altenheim eingewiesen werden sollten. Doch wieso sollten diese raubeinigen Seebären ihr Abenteuerleben aufgeben, für ein paar Schaukelstühle und mundgerechte Kost? Irgendwo konnte die junge Frau sie ja verstehen, es war schon toll auf See zu sein und Abenteuern hinterher zu jagen, allerdings befürchtete sie, es würde die muntere Bande bald Kopf und Kragen kosten.
Dann allerdings holte sie etwas aus ihren Gedanken zurück, denn der Mann neben ihr stellte sich vor und den Namen, den hatte sie doch schon einmal gehört. "Ich bin San Blaze", während sie sich vorstellte überlegte sie fieberhaft, wo sie diesen Namen schon einmal gehört hatte und dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Okashii, es gab einen Steckbrief mit einem Kopfgeld von dreieinhalb Millionen, die auf die Ergreifung des Namensträgers ausgesetzt waren. Ein paar Sekunden nahm sie sich, um ihre innere Ruhe zurückzugelangen, bevor sie sich zu ihrem Banknachbarn drehte. "Kann es sein, dass ...", sie musste sich kurz räuspern, auf lange Sicht musste sie etwas anderes finden, um ihre Stimme zu schonen, "... sie von Marie-neechan gesucht werden Okashii-san?" Es störte sie nicht, denn dann war sie doch genau an der richtigen Adresse gelandet oder? Immerhin wäre sie dann sicher, dass der Okashii auf ihrer Seite der Mächte stand und nicht auf der anderen. Immer noch hatte sie den Geschmack des Schnapses auf der Zunge und sie war sich nicht sicher, ob sie ihn mochte, oder nicht, allerdings war darunter auch noch der würzige Geschmack der Salamischeiben. Irgendwann würde sie selbst so eine Wurst herstellen können, da war sie sich sicher. Doch momentan galt es eine Crew zu finden und dort die Stelle des Kochs einzunehmen.

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Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Sa 22 Sep 2012 - 17:22

Der Weißhaarige rauchte genüsslich seine Zigarette, die Freiheit die er dadurch spürte war einfach unerwartet und konnte sich nicht besser anfühlen. Der Rauch, der stets aus seinem Mundwinkel geblasen wurde, verformte sich ab und an zu einem Kreis oder etwas anderen. Dies machte er aus reiner Langeweile, da er nicht genau wusste, was er mit seinem heutigen Tag anfangen sollte. Leicht musste er gähnen, während er so auf der Bank kauerte. Der letzte Zug der Zigarette wurde ebenfalls getan und er schleuderte sie mit einem Schnips einfach weg. Wenn das so weiter geht, raucht er am heutigen Tag mehr, als die gesamte letzte Woche. Aber was sollte Okashii tun, er konnte nicht verlangen, dass er hier so viel Aktion hatte, wie in seinem Gefängnis. Nun nahm die Person seine Flasche entgegen und nahm einen Schluck daraus, er konnte ruhig so viel wie er wollte davon trinken. Den Weißhaarigen würde das nicht sonderlich stören, da er sich einfach was Neues besorgen würde. Ein leichtes Grinsen bildete sich auf dem Gesicht des Cyborgs, ob der Herr den Stoff auch so harmlos empfand, wie er selbst? Womöglich, da er den Inhalt der Flasche sofort wieder ausspuckte. „Ist ein gutes Zeug, nicht wahr?“, kam es nun etwas ernüchtert von ihm. Selbst der Cyborg nahm einen kräftigen Schluck daraus und verstaute die Flasche wieder in seinem Mantel. Nun wehte eine kleine Brise und wirbelte den Mantel etwas auf, worauf die Narben auf seinen Körper zu sehen waren. Okashii kümmerte dies aber nicht besonders, da er kein Geheimnis aus seinen Kriegsverletzungen machte. Auch wenn sie zum Teil von ihm selbst stammten, aber das musste niemand wissen. Kurz nach dem der Wind wieder nachgelassen hatte, stellte er sich dem Mann zu seiner linken vor und hoffte auf die Antwort, die ihm den Namen, der netten Person verdeutlichte. Er hieß also San Blaze, ein etwas komischer Name, aber dennoch störte es den Merkwürdigen nicht wirklich. Er gähnte noch mal kurz und sagte mit einer ruhigen Stimme „Schön dich kennenzulernen Blaze-san.“ Einen Momentlang entstanden wieder stille und Okashii zündete sich die nächsten Glimmstängel an und begann den ersten Rauch wieder gen Himmel zu schicken. Worauf er wieder die Stimme des Mannes hörte. Scheinbar wusste er Bescheid, dass der Weißhaarige gesucht würde. „Ja da haben sie ganz recht. Marie-neechan sucht nach mir, auch wenn sie sich wirklich blöd anstellen.“ Er konnte sich ein kurzes Lachen nicht verkneifen. Nun sah er wieder zu dem Mann und fügte noch hinzu „Wenn sie versuchen wollen mir meinen Kopf zunehmen, dann würde es gerade der richtige Zeitpunkt sein, da ich gerade Müde bin.“ Natürlich stimme das nur zum Teil. Selbst wenn er Müde war, konnte er sich gut verteidigen ohne große Probleme zu haben. Aber ihn freute es, das sein Nickname bekannt war und eine unbeteiligte Person von seinem Kopfgeld wusste. So hatte sich die ganze Sache doch etwas gelohnt. Leicht zog er wieder an seinem Glimmstängel und ließ den Rauch diesmal aus der Nase kommen. Nun konnte man auch erkennen, das sein linkes Auge kurz rot leuchtete und deswegen etwas unnormal wirkte.

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Sa 22 Sep 2012 - 18:47

Bestätigend nickte sie, der Schnaps den er mit sich führte, war wirklich nicht von schlechten Eltern, in der Küche hätte sich sicher jeder darüber gefreut. Allerdings sollte man es damit nie übertreiben, wenn man nicht sicher war, wo man die Nacht verbringen würde. Allerdings schien sich bisher alles zum Besseren zu wenden. "Ich freue mich auch", sie nickte und hustete in ihren Mantelkragen. Diese Art zu sprechen regte direkt zum Husten an, das war wie eine Krankheit. Nun zumindest hilfreich, wenn sie noch eine Weile so weiter machte, würde sicher auch ihr Hals rot sein, wie bei einer Entzündung, oder ihre Stimme würde ganz versagen, das war überhaupt die Idee, Stimmversagen. Dass sie nicht schon früher darauf gekommen war, einfach gar nicht zu reden. Wozu hatte man den die Gestik erfunden. Allerdings musste sie dies vorbereiten und dadurch, dass er zugab, von der Marine gesucht zu werden, gab es ihr deutlich einen Grund. Gemütlich lehnte sie sich zurück und blickte zu ihm: "Ich hab's nicht so mit Köpfen, ich koche auch ungern Fischkopfsuppe, aber manchmal muss es eben sein bei der Resteverwer...", sie stockte, dies war ein guter Zeitpunkt um die Stimme versagen zu lassen. Herrlich ihr Problem war gelöst. Entschuldigend sah sie ihren Gesprächspartner an und deutete auf ihren Hals. War leider nichts zu machen, aber wen kümmerte das schon, so lang es nichts Lebensbedrohliches war. Stimmen kehrten zurück und dann würde sie irgendwas finden müssen, was ihr weiter half, ansonsten war es bald vorbei. Wie sie es so lang auf dem Schiff ausgehalten hatte. Nun die Männer hatten sie aufwachsen sehen und geschlussfolgert, dass sie einfach noch nicht in den Stimmbruch gekommen war, vielleicht eine Krankheit, die man nicht kannte, aber sie waren so leicht zu täuschen gewesen. Nun war sie auf fremdem Land in unsicherem Fahrwasser, oder wie man es auch ausdrücken mochte, und musste sich neue Ausreden einfallen lassen. Dies war die Erste und es würden wohl noch einige folgen. Nun allerdings musste Sanae wohl erst mal mitteilen, auf welcher Seite sie stand, dies allerdings war nicht weiter schwer. Aus ihrem Rucksack zog sie erst ein weißes Stoffkaninchen heraus und dann einen Block. Mit einem Bleistift skizzierte sie auf der ersten Seite eine Piratenflagge, wie sie im Original mal ausgesehen hatte. Jolly Roger, der Totenkopf mit zwei gekreuzten Knochen. Viele Piratenbanden hatten ihr eigenes Zeichen entworfen und benutzten es anstelle des einfachen Totenkopfes. Sie erinnerte sich gut, an die Flagge der Rentnerpiraten, aber diese würde dem Jungen wahrscheinlich nichts weiter sagen. So hielt sie es allgemein und ordnete sich keiner Crew zu. Nun steckte sie Schreibzeug und Häschen wieder weg, immerhin sollten diese Dinge nicht verloren gehen.

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Tenpouin Yuuki

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   Sa 22 Sep 2012 - 20:38

Der Schnaps schien ihm auch zu gefallen und auch etwas an Geschmack bei ihm haften zu lassen, was natürlich den jungen Tenpouin gefiel. Schließlich war dies ein Edlertropfen und er wusste nur, wo man dieses Kaufen konnte. Allerding würde er dies nicht verraten, da er dann befürchten müsste, dass er nichts mehr abbekommen würde. Schließlich braute der alte Sack nur immer wenig von dem Zeug zusammen und geizte auch schon so ziemlich rum. Nur weil Okashii einmal den gesamten Bestand an einem Abend versoffen hatte, musste er ihn doch nicht auf der kurzen Lunte halten oder? Er brauchte nun mal etwas Alkohol und der Alte konnte ihm diesen geben. Aber was sollte es, er würde eh bald in See stechen, weswegen er sich keine weiteren Gedanken darum machte. Leicht schläfrig saß er auf der Bank und rauchte gemütlich seine vierte Zigarette und das in kurzer Zeit. San gefiel es scheinbar auch, das die beiden sich getroffen hatten, denn dieser bestätigte dies mit ein paar Worten, weswegen der Merkwürdige nicht genauer darüber nachdachte. Er ließ die Zeit einfach vergehen und blickte weiterhin die reichen Säcke an, die über die Straße wandelten und ihm nicht mal einen Blick zu warfen. Wieso fiel er denn nicht auf? Hatte sich sein Aussehen so sehr geändert, das niemand mehr, seinen Kopf haben wollte? Wie traurig aber er konnte es nicht ändern. Der Umbau zum Cyborg bewirkte eben diese Veränderung und damit hatte er sich schon abgefunden. Selbst als der nette Herr neben ihn wieder das Sprechen angefangen hatte, musste er kurz lachen, als er die Sache mit dem Kopf erzählte. Scheinbar war er ein Koch und das war eigentlich ein guter Anfang, um in einer Crew durchstarten zu können. „Jetzt mag ihre Stimme wohl überhaupt nicht mehr? Soll ich ihn ein Mittelchen dafür besorgen?“, fragte er etwas rau, da er nicht wusste, wie man besorgt klingen sollte. Er war noch nie besorgt, da er dieses schwache Gefühl nicht kennengelernt hatte und ihm das auch aus dem Leib geprügelt wurde. Er kannte nur noch die Gefühlskalte und neutrale Ebene, auf der er sich gerade befindet. Der Merkwürdige rauchte nun seine vierte Zigarette zu Ende und drückte diese aus. Nun sah er aus dem Augenwinkel, wie die Person ein Häschen und ein Zeichenblock hervor holte. Interessiert sah er ihm zu, wie er etwas zeichnete. Er zeichnete ein Jolly Roger und kein geringeres, als das Ursprungssymbol der Piraterie. Somit wusste der Weißhaarige sofort, was sein Gegenüber war. Er war ebenfalls ein Pirat, oder wollte einer werden und suchte noch nach einer Crew. Aber was komisch war, ein so erwachsener Mann hatte ein Häschen dabei. Da konnte doch etwas nicht stimmen, jedoch interessierte ihm das gerade nicht die Bohne, leicht genervt kratze er sich den Bauch und sagte. „Sie sind scheinbar noch auf der Suche, nach einer Gruppierung, hab ich da Recht? Ich nämlich auch.“ Damit sollte klar sein, dass er auch noch auf der Suche war und er vorhatte es eigentlich so schnell es geht zu beenden. Nun stand er auf und streckte sich etwas. „Wenn ich noch länger da rumsitze, schlaf ich ein und das will ich nicht.“ Sagte er etwas belustigt und fügte kurz danach noch an „Wollen wir nicht zusammen nach dem Glück suchen?“ Okay, das konnte etwas schwul klingen, jedoch war es dem Tenpouin gerade ziemlich egal. Er sagte das nur als Tarnung, um nicht direkt aufzufallen.

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Sanae Blaze

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BeitragThema: Re: Die Hauptstraße   So 23 Sep 2012 - 3:32

Verlegen kratzte sie sich am Kopf, als er fragte, ob er ihr ein Mittel gegen die Heiserkeit besorgen sollte und dann schüttelte sie den Kopf. Nein, das musste wirklich nicht sein, immerhin war es nur gespielt, und auch wenn es echt wäre, würde sie kein Geld für ein bisschen Heiserkeit verschwenden, selbst ohne große medizinische Kenntnisse wusste sie, dass dies schnell vorbei gehen würde Tee würde wohl in den meisten Fällen schon reichen, aber auch für diesen hatte sie gerade nichts übrig. Aber scheinbar hatte sie sich in dem jungen Mann neben sich nicht getäuscht er schien wie sie Pirat zu sein. Wunderbare Sache und scheinbar war er auch auf der Suche nach einer Crew, weshalb sie zustimmend nickte, als er sie danach fragte. Natürlich wollte sie eine Crew finden, vielleicht sogar mit einer hübschen Küche in der sie schalten und walten konnte. Es gab nichts Genialeres auf der Welt als die Crew zum Essen zu rufen und dann zu sehen, wie das Essen dankbar verputzt wurde. Ein Kompliment an jeden koch war, wenn nichts vom Essen übrig blieb außer vielleicht die Beilage. Leider war sie bisher noch nicht in den Genuss gekommen Herr oder eher Herrin über eine eigene Küche zu sein auch wenn sie dieses Ziel doch vor Augen hatte. Vielleicht würde es ihr schon sehr bald gelingen, mit der Hilfe des Mannes in Weiß wahrscheinlich sogar sehr bald. Hoffentlich würden sie gemeinsam etwas Erfolg haben, und wenn er dabei war, musste sie weniger reden und konnte ihre Stimme schonen.
Als er schließlich aufstand, erhob auch sie sich von ihrem Platz und schulterte erneut ihren Rucksack. Kurz streckte sie sich und blickte sich um. Wo sollte man am besten suchen. Wahrscheinlich in einer Taverne oder Gaststätte, hier auf der Hauptstraße sollten sich nicht so viele herumtreiben. Immerhin war das hier viel zu offen und es gab zu viele Leute um sich offen über Dinge dieser Art zu unterhalten. Vielleicht sollten sie von dieser Straße abweichen und sich in der einen oder anderen Gastlichkeit umsehen. Allerdings welche Richtung. Mit der Hand deutet sie einmal Richtung Hafen und einmal in die Innenstadt. Dann deutete sie in eine Seitengasse und tat so, als würde sie etwas Trinken. Es wäre sicherlich nicht so auffällig, wenn zwei Bekannte etwas gemeinsam trinken gingen, und hätte sie seine Besorgnis wegen des leicht schwulen Nachklangs gekannt, hätte sie wahrscheinlich lachen müssen. Denn immerhin war sie eigentlich kein Kerl, das würde sie allerdings noch geheim halten und zur Vorsorge legt sie sich einen Schal um den Hals. Immerhin war ihr Hals entzündet und sie musste dringend den eh schon abgekühlten Hals warmhalten. Das dabei noch etwa die Hälfte ihres Gesichtes verdeckt wurde, war nur ein angenehmer Nebeneffekt. Hinter dem Schal musste sie grinsen.

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