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[Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio

Maria Amodio

Maria Amodio

Beiträge : 60

[Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio _
BeitragThema: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptySo 27 Dez 2015 - 18:02


Amodio

Maria
[Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio Tia_halibel_by_xdeidar4-d4t65pm

» Pain is your friend,
pain is your ally.
Pain tells you when you have been wounded badly.
But you know what the best thing about pain is?
It tells you, you’re not dead yet! «

•• Allgemein ••
TELL ME YOUR NAME.

Name: Maria war der Name, der ihren Eltern zuerst eingefallen war, höchst wahrscheinlich waren sie gläubiger als ihre Tochter und gaben ihr deswegen diesen Namen. Zu ihrem Nachnamen Amodio ist nur so viel bekannt, das ihre Familie früher zu einem bekannten Adelshaus gehörte oder besser gesagt, war es eine einflussreiche Familie im Untergrund.

Rufname: Mari oder Marscha. Ob sie jedoch auch darauf reagiert ist eine andere Frage. Es kommt nicht selten vor, das es schmerzhaft endet, wenn sie von den falschen Personen so gerufen wird. Ganz zu ihrem Vergnügen, versteht sich.

Alter/ Geburtstag: Ihr Geburtstag ist der 29.10.1494 und somit ist die ‚Lady‘ schon stolze 32 Jahre alt. Nicht das irgendjemand mitzählen würde. Man möchte es sich ja nicht mit ihr verderben. Zudem wird sie ewig so alt ‚bleiben‘ Spaß beiseite. Ihr Alter trägt sie anders, als viele Frauen mit Stolz und ihr würde im Traum nicht einfallen, sich als eine Jüngere auszugeben, es sei denn, sie könnte sich dadurch eine gewisse Beutemenge herausschlagen.

Geschlecht: Eindeutig weiblich. Was denn auch sonst? Allein ihre Oberweite spricht schon für sich, nur um ihre restlichen Kurven einmal außer Acht zulassen.

Glaube:
Göttin des Schicksals - Jingi

Herkunft:North Blue - Lvneel

Rasse: Mensch, nicht mehr auch nicht weniger, auch wenn ihr von Anderen nachgesagt wurde das sie eine weiße Dämonin sei.

Fraktion: Kopfgeldjägerin

Rang: Auftragskiller

Beruf:
Ärztin (Stufe 1)


Truppe: /

•• Charakter ••
WHO ARE YOU?

Persönlichkeit: Um zu verstehen warum Maria so ist wie sie ist, schaut man am besten wie sie früher war. Als Kind spielte sie genauso gerne wie andere Kinder, sorgte für Ärger und hatte nur Unsinn im Kopf. Das änderte sich je, als ihre Eltern anfingen sie vollständig in das Geschäft zu integrieren. Sie fand Gefallen daran, andere Leute herum zu kommandieren und besonders daran sie zu Recht zu weisen. Das hielt sich noch in Grenzen, genauso wie ihre Lust am Kämpfen. Es war etwas, was ihr zwar Spaß machte, sie es aber nicht unbedingte brauchte um glücklich in ihrem Leben zu sein. Das sollte erst noch kommen.
Maria liebt Kinder und die Aufgabe sich um diese zu kümmern, was ihr jedoch unangenehm ist, wenn es irgendjemand mitbekommt. In ihrem Business wird es nur als Schwäche ausgelegt und sie war sich nicht sicher ob sie solch einen Verlust auch verkraften würde. Deshalb trägt sie immer zu Tage wie nervig solche Bälger doch waren. Dabei ließ sie gänzlich außer Acht, das sie aufopfernd um sie kümmerte, wenn man sie denn mit ihnen allein ließ.
Ansonsten konnte man davon sprechen, das Maria einen allzu gerne leiden ließ und das nicht nur bei einer ärztlichen Behandlung. Sie hatte ihre Freude daran, andere zu ärgern, provozieren und vor allem leiden zu sehen. Es gab ihr genau den Kick, welchen sie in ihrem für sie monotonen Leben brauchte. Doch von dieser Seite war sie genauso beunruhigt wie begeistert. Sie selbst bezeichnete es als einen tiefen, schwarzen Abgrund, welchem sie nicht zu nahe kommen wollte. Dadurch würde ihre aufopfernde Seite maßlos von der Bildfläche verdrängt.
Denn so böse wie sie dadurch erschien war sie gar nicht, zumindest damals nicht. Nein, sie half gerne und überall. So sehr sie ihre Mitarbeiter auch quälte, sorgte sie sich genauso gut um ihr Wohl und deren Familien.
Das änderte sich nach ihrer Zeit bei einem mehr als verrufenen Sklavenhändler. Fernab von ihren Freunden, Angestellten, welche für sie wie eine zweite Familie waren und ihrer Familie, verfiel sie immer mehr dem finsteren Abgrund, vor welchem sie sich zuvor fürchtete.
Ihre sadistische Seite wuchs und zeigte sich bei jeder noch so kleinsten Gelegenheit. Sie wurde so schlimm, dass es sich nicht einmal mehr um einfache Freude und einen Adrinalinkick drehte, nein. Es verkörperte sich auch schon in einem sexuellen Kick. Allein der Anblick von einer leidenden Person reichte um ihr wohlige Schauer über den Rücken zu schicken, wobei das Lächeln, welches sie ohne hin den ganzen Tag über auf dem Gesicht zu tragen schien, in ein süffisantes,  gar verträumtes Lächeln überging. Und trotzdem zeigte sie diese Seite niemals Kindern, welche die einzigen Ausnahmen an Menschen waren, die von ihr verschont blieben.
Nichts desto trotz, ist Maria fast schon grenzenlos optimistisch und hat dazu einen wenn auch etwas verdrehte Ansicht. Für sie war es vollkommen normal und menschlich, andere Menschen leiden zu lassen und das Ganze auch noch als ein Spiel anzusehen. Allgemein macht sie deswegen einen recht verspielten Eindruck, geprägt mit einem sehr schwarzen Humor. Sie war also nicht gerade eine einfache Person für ihr direktes Umfeld, doch nahm sie Freundschaft genauso ernst, wie den Schutz ihrer Familie. So konnte man sich bei ihr sicher fühlen, sofern  man zu einem der beiden Personenkreise gehörte.
Fremde und Gegner bezeichnen sie gerne als Dämonin, da sie durch ihre sadistische Seite durchaus wie eine erscheint und auch der ein oder andere Patient nannte sie eine weiße Dämonin, denn auch wenn sie den Leuten half, ließ sie sich den Spaß nicht nehmen sie vorher ein wenig zu quälen.
Nachdem sie jedoch zu ihrem Glauben gefunden hatte, änderten sich ein paar Ansichten und sie versucht niemanden mehr aus purer Lust oder Spieltrieb zu töten und gibt sich alle Mühe stattdessen den Kranken und Alten zu helfen, wobei ihr Kinder nach wie vor am liebsten im Umgang waren, da diese keine Selbstkontrolle bedurften. Sie liebte diese kleinen Monster einfach.
In ihrer Freizeit verbrachte Maria ihre Zeit gerne in Bars mit etwas Alkohol und der Möglichkeit ein paar Leuten den Kopf zu verdrehen, doch wenn sie ihre Zeit alleine brauchte, suchte sie sich ein ruhiges Plätzchen und zeichnete. Zu ihrer liebsten Freizeit Beschäftigung gehörten, jedoch nach wie vor Kinder, da konnte sie sich nichts besseres vorstellen, als diese kleinen Monster  zum lachen zu bringen.

Der Weltregierung stand sie mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits fand sie diese steifen Anzugträger mitunter als perfektes Opfer für ihre sadistische Ader, auf der anderen Seite ödeten sie Maria regelrecht an. Die ganzen Vorschriften waren einfach nichts für sie. Wohingegen ihr Piraten immer noch mehr zusagten, außer es handelte sich um diese Art Piraten, welche auch nicht vor Frauen und Kindern halt machten, da half die Blondine nur allzu gerne nach, die Leute einzusperren. Zu deren Glück das sie dem sinnlosen Morden abgesagt hatte um Jingi nicht zu verärgern.
Was recht nahe an ihren Gefühlen für die Weltregierung lag, war die Marine. Zwar hatte sie durch ihren Freund ein paar Einblicke in die Marine gewonnen, konnte dieser aber weder gute noch schlechte Dinge absprechen und bevorzugte es, diese einfach weiterhin zu provozieren ohne ihnen einen Grund zu geben, sie wieder zu jagen - nicht das sie verloren hätte, aber sie hatte ja Besserung gelobt. Bei Kopfgeldjägern, hielt Maria es ganz einfach, kamen sie ihr nicht in die Quere hatten sie nichts zu befürchten.

Vorlieben:

» Juwelen
» Dolche
» Alkohol
» Loyalität
» Schnelles Geld
» Gutes Essen
» Kinder (würde sie nicht zugeben)
» Herausforderungen
» Schmerzen von anderen
» Gutaussehende Männer einwickeln
» Takeuchi Sora
» Giovanni d. Borgia
» Neue Patienten
» Das Waisenhaus Ukiyo
» Das Meer
» Reisen
» Gutes Wetter
» Verwöhnt zu werden
» Massagen
» Tiere

Abneigungen:

» Sklavenhändler
» Tussis
» Machos
» Jammerlappen
» Kein Geld zu haben
» Schlechtes Essen
» Bevormundet zu werden
» Allein sein
» Verlieren
» Von Fremden angefasst zu werden
» Billigen Alkohol
» Tierquäler
» Schlechte Eltern
» Uniformen
» Wenn sich jemand an ihren Freunden oder Familie vergreift
» Winter
» Schlechte Kleidung
» Großteil der Marine
» Unentschlossheit

Ziel/Traum:Maria hat es sich zum Ziel gesetzt, jeden Sklavenhändler den sie in ihrem frühen Jahren kennengelernt hat, auszumerzen und es mit den noch kommenden Gleichzutun. Trotz ihres Glaubens, will sie von diesem Ziel nicht abweichen, sondern hofft einfach darauf, das sie damit einfach mit einem blauen Auge davon kam und weiter hin auf die Gunst der Göttin bauen konnte.
Auf der anderen Seite hin, will sie sich genügend Reichtümer anhäufen um ein Luxus geprägtes Leben zu führen und dieses auch ihrer Familie zu ermöglichen. Dazu arbeitete sie sich auf solch einen Ruf hin, dass es niemand mehr wagt, ihre Familie anzurühren.

•• Erscheinungsbild ••
YOU'RE LOOKING GOOD

Aussehen:Maria misst für eine Frau 187cm und wiegt dazu fast schon zierliche 79kg, welche allzu gerne über ihren trainierten Körper hinweg täuscht und in volle Rundungen übergeht. Von ihrem Haupt sprießen blonde Haare, welche bis auf vier dünne, hüftlange Zöpfe erstrecken, ansonsten reichen sie bis an ihre Schultern. Dadurch dass ihre Haare in wirren Franzen abstehen, verleihen sie ihrem ohne hin exotischem Gesicht noch markantere Züge.
Neben ihren vollen Lippen, welche sie stets zu einem Lächeln verzogen hat, ziehen ihre smaragdgrünen Augen die meisten Blicke auf sich, wenn man einmal von ihren zwei durchschlagenden Argumente ihres Dekolleté einmal absieht. Manch einer behauptet, der Anblick ihrer Brüste sei ein Zeichen Gottes.
Auf ihren Wangen findet man immer wieder mal zwei aufgezeichnete Blitze, wenn sie ihr Gesicht nicht ohne hin mit einer Maske oder ihrer Jacke verdeckt.
Zu ihrer Jacke konnte man auch vieles sagen, nur dass es keine richtige Jacke war, denn meist reichten ihr diese ‚Kleidungsstücke nur bis zum unteren Rippenbogen, wozu sie meist nur ein bauchfreies Oberteil oder gar nur einen BH trug, denn für sie war das ein Fetzen Kleidung wie jedes andere auch.
Wenn allein dieser freizügige Kleidungsstil nicht ausreichte, um Leute um den Finger zu wickeln, tat sie es eben mit ihrem gesamten Auftreten. Damit zieht sie regelmäßige die Blicke auf sich, ohne ein großes Zuspiel ihrerseits.
Ihr spitz zulaufendes Gesicht wird von einer  Maske welche mehr an ein Raubtiergebiss erinnert und ihr somit doch den ein oder anderen Kandidaten vom Leibe hält, worüber sie sich auch nicht wirklich zu beschweren gedenkt. Ihr Hals führt zu einem üppigen Dekolleté, auf das eine einladende Taille samt Po und Beine folgt, welche meistens unbedeckt waren.
Was ihren Kleidungsstil angeht, gibt es nicht wirklich etwas zu sagen. Nur so viel dass es eher selten ist, das sie Oberteile trägt, welche mehr verdecken, als sie eigentlich zeigen. So hat sie eine Vorliebe für Bauchfreie Teile, da sie auch lediglich mit ihrem BH und ihrer Jacke ‚bewaffnet‘ gerne draußen herum läuft. Was den unteren Teil angeht, trägt sie nicht allzu selten, einen recht kurzen Rock und wenn es mal hochkommt auch eine Jeans, was mehr zu ihrer ‚Heim‘ Garderobe gehört. Des Öfteren sieht man sie aber auch in einem Hakama, da er für sie nicht nur bequem war, sondern für ihren Geschmack auch noch genug Haut zeigte. Kurz um gesagt, zieht sie alles an, was nicht zu viel von ihrem Körper verdeckte und wenn es ein Liderlich zugeknöpftes Männerhemd war.

Aussehen:
 
 


Besondere Merkmale: Maria ist auffallend gut gebräunt und das über das gesamte Jahr hinweg und kleidet sich allzu gerne freizügig. Zudem trägt sie auf jeder Wange einen blauen Blitz, von dem man nicht sicher ist, ob er nun aufgezeichnet ist oder nicht.
Dazu kommt das sie oft im Beisein von Fremden ihr Gesicht zur Hälfte mit einem Stehkragen oder sonstigen Hilfsmitteln bedeckt. Wobei sie auf Fremde auch ohne Vermummung bedrohlich anmutet. Auf ihrem Nacken ist ein blauer Schmetterling tattoowiert.  

•• Biographie ••
TELL ME YOUR STORY.

Trivia:

»Sie trägt immer ein Lächeln auf dem Gesicht, ganz gleich in welcher Situation.

» Zudem hat sie eine sexuell sadistische Seite, welche sich besonders in Kämpfen zeigt, da sie anfänglich immer mit ihren Gegnern ‚spielt‘ und dann regelrecht quält, was ihr offensichtlichen Spaß bereitet und sie nicht allzu selten zum Schwärmen bringt.

» Kinder gehen bei ihr einfach über alles

»Ihre Lieblingsfarbe ist selbstverständlich rot, wie das Blut ihrer Gegner.

»Trotz Giovannis Verschwinden ohne ihr Bescheid zu sagen, hat sie immer noch Gefühle für ihn, auch wenn sie diese nicht offen zugeben würde.

»Hat sich als kleines Abschiedgeschenk die Teleschneckennummer von Sora besorgt

»Hält so viel Briefkontakt mit ihrer Familie wie möglich

»Sie hasst Sklavenhändler und bei Ihnen vergisst sie auch schnell die Grundsätze ihrer Religion

»Sie möchte irgendwann sesshaft werden mit eigenen Kindern, behauptet jedoch stets das sie nur gefürchtet werden und reich sein will.

»Maria hat Angst irgendwann alleine zu enden und von jedem verlassen zu werden.



Timeline:

»(Herbst) 1494:
»Am 29.Oktober kam Amodio Maria in einer bescheidenen Hütte auf Lvneel Island zur Welt
»Als Tochter zweier Krimineller mit großen Einfluss unter den Reichen, freute sich nicht jeder über ihre Geburt.
»Der Grundstein für ihre Karriere sollte bereits, ohne ihr Wissen gelegt sein

»(Frühling) 1500:
»Wohlbehütet durch ihre Eltern, lernt Maria eine fröhliche Kindheit kennen
»Findet erste Freunde in ihrem Alter
»Ist herzlich zu allen Lebewesen, welche ihr begegnen.
»Bringt Streuner mit nach Hause und weigert sich diese wieder auszusetzen, was wohl vom Dickkopf ihrer Mutter kam

»(Winter) 1502
»Erster Anschlag auf ihr Leben, durch Feinde ihrer Eltern
»Verzeiht dem Attentäter, sehr zum Missgefallen ihrer Eltern
»Bekommt langsam etwas von dem eigentlichen Familiengeschäft mit und will nichts damit zutun haben.
»Darf nur noch mit Leibwächter draußen unterwegs sein, was viele Kinder abschreckt und Maria sich deswegen mehr mit der Natur beschäftigte.

»(Winter) 1504
»Gegen ihren Willen führten ihre Eltern Maria langsam ins Familiengeschäft ein, welches aus Diebstählen, Morden und Erpressungen bestand.
»Entwickelt erstmals ihre Phobie gegen Blut und erstarrt regelmäßig kreidebleich, wenn sie bei einem der Verhöre dabei war.
»Maria verschwindet immer öfters heimlich aus ihrem Wohnhaus und striff alleine durch die Gegend, wobei sie nicht wusste das wegen ihres Verschwindens immer wieder die Angestellten ihrer Eltern bestraft wurden, bis man sie bei einem weiteren Versuch in die Stadt zu verschwinden erwischt wurde.

»(Sommer) 1508
»Marias Phobie gegen Blut wurde nicht wirklich besser, noch immer erstarrte sie beim Anblick von rauer Menge Blut
»Trotz aller Proteste musste sie immer öfters bei Geschäften dabei sein und bemühte sich ihre Eltern nicht zu blamieren mit ihrer Angst
»Weitere Feinde richteten ihre Augen auf Maria, welche ihre Angst vor Blut durch ihre Intelligenz wieder wett machte und selbst absurd wirkende Ideen auf Anklang stießen.

»(Herbst) 1510
»Nach unzähligen fehlgeschlagenen Anschlägen unterzog die junge Amodio sich weiter dem Kampftraining ihres Vaters, um sich selbst verteidigen zu können und nicht immer auf andere angewiesen war.
»Ihr wurden erste Aufträge überlassen, bei denen nach Möglichkeit kein Blut floss
»Das erste Interesse in Männer entfachte in Maria, wobei ihre Mutter sie nach Leibenskräften unterstützte, während ihr Vater allgemein dagegen war.
» Ihre Mutter brachte ihr bei, das sie sich selbst so lieben sollte wie sie war und sich weder für ihr Wesen noch für ihren Charakter zu schämen hatte, sondern für sich selbst einstehen sollte.
» Maria beschloss sich der Medizin zu widmen um ihre Phobie gegen Blut entgegen zu arbeiten und anderen Menschen helfen zu können

»(Frühjahr) 1514
»Erst mit ihrem 20. Lebensjahr bekam sie ihre Phobie gegen Blut in den Griff, wobei die Menge an medizinischen Wissen den größten Teil dazu beigetragen hatte.
»Vor Verehrern konnte sie sich nicht mehr retten, besonders in der Organisation ihrer Familie gab es genügend Anwerber, was sie immer wieder von der eigentlichen Arbeit ablenkte, da sie sich das flirten nicht verkneifen konnte.
»Maria begann nicht nur noch ihre Waffenfertigkeit zu steigern, sondern auch ihren Körper und Geist zu stählen.
»Beginn ihrer Nachforschung über einen bekannten Sklavenhändler

»(Sommer) 1519
»Sie übernahm Teile des Familiengeschäfts mit Bravour
»Gespräch mit ihren Eltern, um bei dem Sklavenhändler anzuheuern, mit dem Plan ihn zu Fall zu bringen.
»Bekommt ihr Soul Reaper von ihrem Vater geschenkt, da sie sich genug bewährt hat und es ihr bei ihrem ersten großen, langfristigen Auftrag helfen soll
»Zeigt erste Fortschritte in ihrem Training und beherrscht Anfänge ihres Semei Kikan

»(Frühjahr) 1520
»Heuert bei dem sadistischen Sklavenhändler an, welcher nicht nur ihren Stolz auf die Probe stellt.
»Musste viele Schläge und Erniedrigungen über sich ergehen lassen
»Maria bemühte sich das Vertrauen des Sklavenhändlers zu bekommen und wurde langsam zu regelrechten Foltern mitgenommen, bei denen sie wirklich an sich halten musste nicht einfach ohnmächtig zu werden oder sich zu übergeben.
»Konzentriert sich auf ihr inzwischen heimliches Training um ihre Nerven zu bewahren.

»(Winter) 1522
»Inzwischen war Maria die rechte Hand des Sklavenhändlers und musste die Foltern selbst übernehmen und nach anfänglichen Skrupel und Schuldgefühlen, gewann sie langsam ihre Freude daran. Je mehr sie die anderen quälte, desto weniger wurde sie im Gegenzug gequält.
»Ihr Semai Kikan war vollständig ausgeprägt, womit sie ihre Haare nach ihrem Willen beherrschen konnte, ebenso wie ihre Haut, womit sie sich den Anmachversuchen des Sklavenhändlers fast schon verspielt erwehrte, um ihn nicht zu verprellen.
»Bei einem Besuch auf einem anderen Sklavenschiff, lernte sie Giovanni D Borgia kennen, welcher sie mit seiner Art, an die längst vergessene Mission erinnerte
»Sie brachte den Sklavenhändler um mit den sadistischen Methoden, welche sie in den letzten Jahren ertragen musste.
»Ihre sadistische Natur blieb jedoch und so verstand sie sich besonders gut mit Giovanni mit welchem sie auch zusammen kam.

»(Frühling) 1524
»Raubzüge mit Giovanni erfüllten Maria mit neuer Lebensfreude, wobei ihre Dates mit ihm für andere eher verstörend waren.
»Um ihr Semei Kikan zu benutzen, brauchte sie keinen wirklichen Gedanken mehr daran zu verschwenden
»Sie quälte bevorzugt Männer um ihre sadistische Ader auszuleben
»Giovanni verschwand plötzlich und hinterließ eine schreckliche Leere für die Amodio
»Sie ließ sich gehen, betrank sich und quälte Männer immer brutaler.
»Nachdem ein Kind sie blutgetränkt in einer Gasse entdeckte, während sie sich über einen bewusstlosen, vielleicht auch toten Mann beugte und schreiend davon rannte - wollte sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen.

»(Sommer) 1524
»Noch im selben Jahr, begab sie sich in eine Marine Basis und ergab sich
»Während sie ihre Strafe absaß fand sie zum Glauben der Schicksalgöttin
»Maria vertiefte sich in ihre neu gefundenen Religion, um nicht einfach aus Langeweile auszubrechen.

»(Herbst) 1525
»Maria wurde als freie Frau entlassen und musste ihr Eigentum im Hauptquatier abholen
»Dort traf sie auf den Konteradmiral Takeuchi Sora, welche ihre Rehabilitation beaufsichtigen sollte und ihr verschiedenste Arbeiten gab.
»Sie versuchte ihn erfolglos um den Finger zu wickeln, was Maria nicht nur nicht gewöhnt war, sondern auch an ihrem Stolz nagte.

»(Winter) 1526
»Eine seltsame Freundschaft entstand zwischen ihr und Takeuchi Sora
»Er bot ihr ihre wohl Traumarbeit an, auch wenn sie es ihm nicht auf die Nase band. Sie durfte in seinem Waisenhaus arbeiten.
»Voller Herzblut arbeitete sie mit den Kindern, versorgte kleine Verletzungen und brachte die kleinen Monster zum lachen und lachte mit ihnen mehr, als die letzten Jahre zusammen.
»Maria beschloss Kopfgeldjägerin zu werden um ihren neuen Pfad beizubehalten und trotzdem noch Leute quälen zu können - wobei sie dafür auch noch bezahlt wurde.

»(Sommer) 1527
»Schweren Herzens, verließ sie das Waisenhaus um ihrer neuen Arbeit nachzugehen.
»Sie versprach ihrem neuen, moralischen Freund weiter Kontakt mit ihm zu halten - auch wenn sie Sora nicht wirklich den Spitznamen auf die Nase band.
»Alles sollte bereit sein, für einen kompletten Neuanfang

Hintergrundgeschichte:
Maria wuchs in einer wohlbehüteten Umgebung auf, in welcher sie immer umsorgt wurde und ihr jeder Wunsch von den Lippen abgelesen wurde. Nun, das wird sicher keiner glauben, denn es ist nicht einmal Ansatzweise wahr. Als Tochter einer im Untergrund einflussreichen Adelsfamilie, war sie bereits mit ihrer bloßen Existenz ein Dorn für viele Anderen und wuchs deshalb mit einem regelrechten Fadenkreuz auf ihrem Rücken auf, nie sicher ob sie sich in Sicherheit wiegen konnte, oder ob die nächste Person die ihr begegnete ihren Tod wollte.

Zwar versuchten ihre Eltern, sie so gut wie es ging aus der Schusslinie zu halten und ihr ein von Liebe geprägtes Leben zu schenken, neben all der Gewalt, welcher sie Tag ein Tag aus ausgesetzt war. Soweit es ging, schien es auch zu funktionieren und trotzdem lernte Maria von klein auf wie wichtig es war, immer ein gewisses Misstrauen zu behalten, da dies oft das Einzige war, was einen von der Klinge springen ließ und was es hieß Leute zu befehligen und sich selbst die Hände bei illegalen Geschäften dreckig zu machen. Als Maria alt genug war, in den Augen ihrer Eltern, wurde sie vollkommen in die Familiengeschäfte integriert, was hieß das sie bei jedem Treffen mit anwesend war und als das nächste Oberhaupt an gepriesen wurde, was ihr nur noch mehr Feinde brachte, als ohne hin schon. Jedoch war ihr Einfluss in jungen Jahren schon so enorm, das sie mehrere Leute befehligte und stets einen Leibwächter an ihrer Seite hatte, denn schließlich war sie noch ein Kind, auch wenn sie sich durchaus zu wehren wusste, denn das Training mit dem Schwert gehörte zu ihrem Alltag.
Ihre Eltern meinten immer dass ihr die Skrupel fehlten, um wirklich hart durchzugreifen und damit lagen sie gar nicht einmal so falsch. Maria zitterte immer noch wie Espenlaub, beim Anblick einer Leiche und hatte Schwierigkeiten, noch einen klaren Gedanken zu fassen, wenn sie zu viel Blut sah. Zwar minderte sich diese Reaktionen mit den Jahren und der steigenden Häufigkeit, mit der sie in solchen Situation konfrontiert war. Nichts desto trotz konnte sie es nicht über sich bringen jemanden das Leben zu nehmen,  selbst wenn diese Person, vorher noch versucht hatte sie umzubringen. Das sollte sich aber ändern, als sie mit einem Auftrag zu einem der skrupellosesten Sklavenhändlern geschickt wurde, um heraus zu finden, wie er es schaffte, trotz seiner überall bekannten sadistischen Morde, nach wie vor solch einen großen Einfluss hatte, ohne getötet oder verhaftet zu werden. Da der Sklavenhändler nur allzu sehr von einer jungen Frau als Assistentin angetan war, war es für Maria ein leichtes bei ihm anzuheuern.

Die ersten Wochen waren grausam, sie wusste nicht wie oft sie sich hatte schlagen lassen oder einfach nur beim Anblick der verstümmelten Sklaven an sich halten musste, um weder in Tränen auszubrechen, noch sich zu übergeben. Mit der Zeit aber, stumpfte sie regelrecht ab, lernte es ihre Skrupel beiseite zu schieben und sich seine Gunst zu erarbeiten, indem sie sein sadistisches Verhalten nachahmte und daran ihren Reiz fand. Zwar konnte sie ihn nach wie vor nicht leiden und die Arbeit gefiel ihr nicht sonderlich, jedoch konnte sie so ebenfalls ihre Neigung immer weiter austesten, bis es zu einem Sinneswandel kam. Getrieben von den neuen Eindrücken, welche sie entdeckte, hatte sie ihr Ziel aus dem Augen verloren, bis sie ihren damaligen Freund Giovanni auf einem weiteren Sklavenschiff, welches sie besuchte traf. Mit seinem Verhalten und seiner Art, brachte er Maria zum nachdenken, wobei ihr wieder ihr eigentlicher Auftrag in den Sinn rutschte, den es galt zu erledigen. Nur jetzt auf eine ganz andere Art und Weise, als zuvor geplant. Sie wollte das er genauso litt wie seine Opfer und wie sie gelitten hatte und genau das tat er.
Nachdem sie ihren persönlichen Rachefeldzug beendet oder viel besser gesagt unterbrochen hatte, sprach sie mit ihrer Familie darüber, das sie die Welt sehen wollte und es ihr nicht reichte eine einfache Kriminelle zu sein. Sie wollte sich einen Namen, ihre Familie stolz und reich machen und in Luxus leben.

Nachdem Maria einige Jahre als Piratin gelebt und einen Partner gefunden hatte, gab es eine weitere unerfreuliche Wendung in ihrem Leben. Giovanni, ihr selbsternannte Seelenverwandte, war spurlos verschwunden. Nach anfänglicher unbändigen Wut, folgte schon bald die Frustration und schließlich die Trauer. Sie wusste nicht wohin er verschwunden war oder ob er noch lebte. Daraus resultierte das sie nur noch draufgängerischer wurde, nicht mehr richtig aufpasste und unbewusst regelrecht einen Drahtseilakt über einem düsteren Abgrund vollführte. Die Amodio spielte nicht mehr nur mit dem Leben anderer, sondern setzte auch ihr Leben regelmäßig aufs Spiel. Blackouts vom Alkohol, blutgetränkte Kleidung und Nächte an unbekannten Orten standen auf ihrer neuen Tagesordnung.
Eines Tages trieb sie ihr Spiel mit einem Mann zu weit und ein kleines Kind sah das blutige Massaker. Als Maria sich umdrehte und das bleiche Gesicht des Kindes sah, welches panisch vor ihr davon rannte, brach ihr regelrecht das Herz und ihr wurde klar das sie etwas ändern musste. Sie musste ihr Leben wieder auf die Reihe bekommen.

Freiwillig spazierte sie regelrecht in eine Marine Basis, als ihre Utensilien und Waffen ließ sie von ihren Haaren baumeln und hob ergebend die Hände, auch wenn sie sich ihr Grinsen nicht verkneifen konnte. Ihre Verhaftung war für sie schmerzhafter, als sie erwartet hatte, aber ein Dämpfer schadete ihr nicht. In ihrer Zelle hatte sie genügend Zeit nachzudenken. Für sie wäre es ein leichtes gewesen, auszubrechen, aber sie wollte ihre Strafe absitzen und nachdenken wie sie ihr Leben wieder auf den rechten Weg bringen konnte. Sie wollte kein Kind mehr zum weinen bringen, nur weil sie sich nicht unter Kontrolle hatte. Die Tage waren quälend lang und Maria fürchtete sich zu Tode zu langweilen, zumindest so lange bis sie einen neuen Zellennachbarn bekam, der die ganze Zeit nur davon sprach das Jingi ihm seine Sünden vergeben würde und ihre Liebe unendlich sei.

Die Blondine war nicht wirklich gläubig, zumindest in keine bestimmte Richtung. Sie glaubte daran, das alles aus einem Grund passierte und Karma früher oder später kam. Doch je länger sie genötigt war ihm zuzuhören, desto mehr erwachte ihre Neugierde. Es konnte ja nicht schaden, sich etwas schlau über diese Jingi zu machen, sie würde ohne hin noch sehr lange in dieser Zelle feststecken.
Da ihr Stift und Papier verweigert wurden, oder viel mehr der Stift, da sie mit ihrem Seimei Kikan ja jemanden damit verletzen könnte, als bat sie um ein Buch über die sagenumworbene Person und las sich eben ein.
Nach den ersten paar Seiten verschlang sie das Buch regelrecht und fand sich selbst in den verschiedensten Ansichten wieder. Vielleicht war eben das ein Wink ihres Karmas oder nun wohl des Schicksals das sie ihr Leben wieder auf die rechte Bahn zu bringen.

Mit ihrem neu gefundenem Glauben, beschloss Maria ebenso eine andere Laufbahn einzuschlagen und zwar die der Kopfgeldjägerin. Sie wusste mit ihrem Charakter, würde sie in der Marine niemals zurecht kommen, also nahm sie das geringere Übel mit dem sie nicht nur immer noch ihren Spaß haben konnte, sondern auch noch ohne Diebstähle gutes Geld verdienen konnte. Nachdem sie ihre Strafe abgesessen hatte, musste sie sich im Hauptquatier der Marine ihre Rehabilitation nur noch bestätigen lassen und sie wäre eine freie Frau, bereit für einen Neuanfang.
Dort traf sie auf einen Konteradmiral, welcher sich ihr widmete. Zuerst nur um darauf zu achten, dass sie keinen Unsinn anstellte, mit verstreichender Zeit jedoch auch für kurze Gespräche. Alles mit der Absicht zu kontrollieren, ob das, was Maria vorgab zu tun, auch der Wahrheit entsprach.
Nach rund einem Jahr war es nicht verwunderlich dass ihr eine Möglichkeit, als Kopfgeldjägerin neu anzufangen. Zumindest dachte sie sich das, doch es stellte sich als schwieriger raus als erwartet. Er wollte tatsächlich erst einen wirklichen Wandel über lange Zeit bei ihr sehen, da man sich immer nur kurze Zeit verstellen konnte.
Zu ihrer Verwunderung jedoch bot man ihr erstmals Arbeit an, um wieder etwas Geld zusammen zu bekommen um nicht gleich wieder auf die schiefe Bahn zu geraten, wie er es nannte. Natürlich unter seiner Aufsicht. Nicht gerade das, was sich Maria erhofft hatte, aber sie würde sich schon zusammen reißen können und keine Dummheiten anstellen. Die Arbeit war eintönig und viel zu oft wollte sie der Versuchung erliegen sich ein neues Spielzeug zu suchen, aber anstelle einfach nachzugeben fing sie tatsächlich an regelmäßig zu beten und irgendwie schaffte sie es durch die öde Arbeit.
Nach einer gefühlten Ewigkeit bot der Takeuchi ihr eine vollkommen andere Arbeit an...Arbeit in einem von ihm erbauten Waisenhaus unter der Bedingung das sie machte was er sagte, doch das sollte gar nicht nötig sein.
Maria versuchte sich die Freude darüber nicht anmerken zu lassen, aber arbeiten mit Kindern, war der reinste Urlaub für sie und sie konnte es gar nicht erwarten. Noch während der Arbeit im Waisenhaus konnte man meinen das Maria ein vollkommen anderer Mensch war und so war es nicht ungewöhnlich das sich eine seltsame Freundschaft zwischen ihr und dem Konteradmiral entwickelte, bis ihre Aufsicht schweren Herzens nach einem Jahr endete und sie nun wieder allein dafür verantwortlich war für Arbeit zu suchen.    

•• Administratives ••
FOR THE STAFF.
Woher...?: -
Accounts: Laira Lotus
Avatar:Tia Harribel aus Bleach


Zuletzt von Maria Amodio am Di 4 Aug 2020 - 20:13 bearbeitet; insgesamt 9-mal bearbeitet
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Maria Amodio

Maria Amodio

Beiträge : 60

[Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio _
BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptyMo 4 Jan 2016 - 1:51


•• Kämpferisches ••
HOW STRONG ARE YOU?

Kampfstil:
Maria bevorzugt es sich aus Kämpfen zuerst rauszuhalten um die ganze Situation eines bevorstehenden Kampfes oder eines fremden Kampfes zu genießen, bevor sie sich selbst das Vergnügen gönnt. Im Kampf mimt sie zuerst die Defensive um ihren Gegner zu provozieren und die Möglichkeit zu haben mit ihm zu spielen, was bedeutet, dass Maria ihm oder ihr lediglich oberflächliche Wunden zufügt, um sich daran zu erfreuen wie ihr Gegner leidet. Ihre Gegner provoziert sie ganz einfach, indem sie die meiste Zeit einfach ausweicht, dabei immer einen flotten Spruch auf den Lippen habend. Wenn sie dann auch noch bemerkt, wie ihr Gegner sie anfängt zu mustern oder einfach nur ihren Körper  anstarrt, setzt sie ihn bewusst in Szene um ihren Gegenüber erst recht aus dem Konzept zu bringen.
Dazu nutzt sie auch gerne ihr Semei  Kikan mit dem sie ihre Haare als Fesseln nutzt oder ihre Haut so weich macht, das sich ein festhalten als durchaus schwieriger gestaltet.
Damit sind während ihrer Defensiven Haltung keinerlei Angriffe geplant, mehr will sie damit ihre  Gegner mürbe machen und ihn zu leichtsinnigen Aktionen verleiten. Wenn sie in die Offensive geht , benutzt sie ihr Semei Kikan nach wie vor dafür um ihren Gegner mit ihren Haaren festzuhalten und diese dann mit ihrem Schwert anzugreifen. Durch ihr recht ungewöhnlich gestaltetes Schwert, vermeidet sie es offensiv zu blocken und leitet Angriffe lieber um, da so die Wahrscheinlichkeit geringer ist einen direkten Treffer einzustecken.  

Ausrüstung:

Haargummis.
Eine Arzttasche mit Verbandsmaterial, Skalpell, Nadel und Faden und 2 Flaschen Medizin.
Ein schwarzes Tuch
Wechselkleidung
Feuerzeug samt Zigaretten.
Notizbuch
Schreibfeder mit Tintenfässchen
Ein Zeichenblock mit Bleistift und Radiergummi
Mittlere Rüstung » Leder: Defensivwert +25


Name: Soul Reaper
Art: Meisterschwert
Boost: 10% auf Technikdoriki
Größe: Die Klinge misst zierliche 50cm, während der Griff alleine schon aus 26cm besteht. So misst Marias Schwert 76cm.  
Aussehen:
Soul Reaper:
 
Story: Das Soul reaper ist ein altes Familienerbstück, welches zuvor von ihrem Vater angefertigt und geführt wurde. Unter normalen Umständen wird das Schwert in der Familie nur dann weiter gereicht, wenn das derzeitige Familienoberhaupt abgelöst wird, doch da Maria bewiesen hat, das sie durchaus würdig war, das Schwert zu führen bekam sie es schon vorher ausgehändigt für ihren persönlichen Rachefeldzug. Da ihr Vater zusammen mit ihrer Mutter der Meinung war, das es ihr bei allem was sie sich als Ziel setzte Glück brachte und das sie auch ohne das Soul reaper zurechtkamen, welches seinen Namen davon bekam, weil man früher sagte, das bei dem Tod eines Menschens, dessen Seele aus seinem Körper fährt und da ihr Schwert nur zum töten gedacht war, bekam es schlussendlich diesen Namen.

Name: -
Art: Dolch
Größe: Die Klinge misst zierliche 25cm, während der Griff alleine schon aus 15cm besteht.  
Aussehen:
Story: Ein einfacher Dolch, welchen sie für gewöhnlich an ihre Hüfte gebunden bei sich trägt und in frühen Jahren bei einem Waffenhändler gekauft hatte.



Stärken:


Starker Wille (1): Was man auf Maria münzen kann, ist das sie starrsinnig sind und solange ihr Körper noch mitmacht, gibt sie nicht auf, egal wie aussichtslos ihre Situation auch ist. Bevor sie ihre Beine nicht mehr tragen, gibt sie verbissen einfach nicht auf.

Nahkampf (2): Nicht nur durch ihr Semei Kikan bevorzugt Maria es besonders nah mit ihren Gegnern zu kämpfen. Allein ihre Vorliebe reicht dafür aus. Mit ihrem Soul Reaper kämpft sie am besten auf sehr geringer Distanz, wo sie ihrem Gegner auch unbewaffnet mit Hieben und Tritten deutlich zusetzen kann.

Assassine (0,5): Maria liebt es sich anzuschleichen und das kann sie auch besonders gut. Sei es um Kameraden zu erschrecken oder um sich hinterhältig an ihren Gegner heran zu schleichen. Sie weiß was es heißt sich möglichst lautlos zu bewegen.

Charisma (1): Ob mit ihrem Aussehen oder ihren wohl gewählten Worten, zieht sie andere Menschen schnell in ihren Bann. So zieht sie auch beim betreten eines Raumes einige Blicke auf sich und versteht sich darauf Menschen für sich zu gewinnen. Bei so manchen Kerl, kann sie mit dem bloßen Berühren ihrer zarten Haut, ihren Willen brechen.
Besonders praktisch war es stets bei Diebstählen, doch jetzt nutzt sie ihr Charisma mehr für die kostenlose Informationsbeschaffung.

Bluffen (0,5): Einfache Taschenspielertricks oder ausgeklügeltes Lügenspielchen. Für Maria spielt das keine Rolle. Sie kann jemanden hinters Licht führen ohne ihre Mimik auch nur ansatzweise zu verziehen.  Das hat ihr in ihrer Jugend schon oft genug den Kopf aus der Schlinge gezogen.

Instinkt (1): Ihr Leben lang hat Maria sich hauptsächlich auf ihren Instinkt verlassen, ganz gleich in welcher Situation sie sich befand. Für Taktiken hat sie keine Nerven übrig, da sie ihr zu langwierig und unnötig kompliziert findet. So hat sie schnell gelernt sich auf ihren Instinkt zu verlassen um sicher durch ihr Leben zu kommen.



Schwächen:

Selbstüberschätzung (0,5): Maira hält sehr viel von sich. Sie ist sich nicht nur ihres Körpers bewusst, sondern auch ihrer Fähigkeiten, was gerne und oft dazu führt, dass sie eben jene Fähigkeiten überschätzt und ihren Gegner dafür vollkommen unterschätzt. Was auch besonders oft in Gefahrensituationen vorkommt, in denen man lieber weglaufen sollte, anstatt sie wie Maria auf die leichte Schulter zu nehmen.
Mit ihren Gegnern zu spielen, ist ein Laster von Maria, welches sie nicht los wird. Egal wie ernst die Situation ist, triezt sie ihre Gegner eine ganze Weile, bevor sie überhaupt auch nur daran denkt, ernst zu machen, was ihr den ein oder anderen Treffer einbrocken kann.

Giftanfällig: Trotz ihres Umgangs mit den verschiedensten Giften und medizinischen Mitteln, ist Maria überaus anfällig für Gift. Sodass sie allein bei der Herstellung alleine schon aufpassen muss, sich nicht selbst zu vergiften. Ihr Körper reagiert anders, als bei anderen Menschen extrem empfindlich auf Gifte, selbst wenn es sich nur um ein leichtes handelt. Es schränkt ihre körperliche Fähigkeiten beträchtlich ein und setzt sie ebenso lange außer Gefecht. (0,5)

» Schlechter Taktiker (0,5): Was Taktiken in Kämpfen angeht, hat Maria nicht wirklich ein Gespür dafür, denn sie handelt rein instinktiv und findet das es sich nicht lohnt, einen Kampf mit einem Plan zurecht zu legen, da so der ganze Spaß daran verloren ginge. Deshalb sind ihr die Taktiken von anderen auch meist ein Rätsel.

» Kleptomanie (0,5): Maria kann nie genug bekommen. Sei es nun von Geld oder von Juwelen das spielt keine Rolle. Immer wenn jemand mehr besitzt als sie, will sie es sich aneignen, selbst wenn es ihre eigenen Kameraden betrifft. Wobei sie bei denen in nur speziellen Fällen über ihre Gier hinweg sieht und es als Ansporn nimmt, was relativ selten vor kommt. Ansonsten setzt bei der Aussicht auf große Beute, gerne einmal jegliches Gefühl für Gefahr aus. Trotz allem hadert sie damit, seit sie zu ihrer Religion gefunden hat.

» Fernkampf (2): Für jemanden der stets den Körperkontakt sucht, auch im Kampf ist der Fernkampf nicht wirklich etwas, wovon Maria behaupten würde, das er ihr gut liegt. Ziele die zu weit entfernt sind, sind ihr ein Graus, da ihr die Möglichkeiten eines erfolgreichen Angriffes aus der Entfernung, meist versagt ist.

»Langsame Wundheilung (1)
Verletzungen brauchen deutlich länger als bei anderen, um zu heilen, was den Charakter längere Zeit außer Gefecht setzt. Selbst oberflächliche Verletzungen brauchen mehrere Tage, um zu verschwinden. Daraus resultiert ohne sofortige Behandlung ein stark erhöhtes Risiko von Infekten und Entzündungen der Wunde. Zu Marias Glück ist sie zwar Ärztin, aber meistens hält sie ihre Wunden für nicht weiter schlimm, bis sie sich dann mit Entzündungen herumschlagen kann

»Blutdurst (0,5)
Da Maria ohne hin eine Vorliebe dafür hat ihre Gegner möglichst lange leiden zu lassen, ist es nicht verwunderlich, das sie ihnen so viele Wunden wie möglich zufügen will, um zu sehen wie sie sich winden und leiden. Ein kurzer Kampf ist für sie ausgeschlossen, selbst wenn sie vollkommen überlegen ist. Wobei sie mehr darauf aus ist ihren Gegner zu quälen, als ihn wirklich bluten zu lassen

» Trauma (1)
Bei zu großen Mengen Blut mit einhergehenden Geschrei, erleidet Maria eine Art Flashback an ihre Zeit auf einem Sklavenschiff. Sie erinnert sich mit einem Mal, an die ganzen Qualen und Foltereinheiten zurückdenken, welche sie ertragen musste. Zur Folge verliert sie jegliche Konzentration und vergisst sogar das Geschehen um sich herum, was einer Panikattacke  gleicht. Wenn sie keiner beruhigt, kann es größere Zeit in Anspruch nehmen, bis sie sich wieder beruhigt hat.

»


•• Data ••
STATISTICS 'BOUT YOUR POWER
Doriki: 1.000

Traits: 1 Meisterschwert 0.5 Trait
                     Seimei Kikan    0.5 Trait


•• Statistics ••
SO YOU'LL FIGHT?!
Kraft - 300
Geschwindigkeit - 200
Geschick - 200
Ausdauer - 300
Teufelskraft -




•• Techniken ••
NICE MOVES

Name: Smooth Touch
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Maria nutzt ihr Semei Kikan um ihren Körper besonders weich zu machen, was dazu führt das es problematisch wird sie festzuhalten, während sie selbst weiter zum Angriff übergeht.
Doriki:80

Name: Don‘t touch me~
Typ: Defensiv
Beschreibung: Mithilfe des Leerraumes ihres Schwertes, wartete sie auf einen Angriff ihres Gegners um dessen Waffe durch eben jenen Leerraum rutschen zu lassen und mit einer Drehung oder Bewegung zur Seite zu ziehen um ihren Gegner entweder zu entwaffnen oder ihn nah genug zu bringen, damit sie zu einem Konter ansetzen kann.  
Doriki: 100

Name: Stay!
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit ihren Haaren greift sie ihren Gegner , hebt ihn in die Luft und knallt ihn in das nahste Hindernis, was in den meisten Fällen den Boden darstellt. Kleinere Bäume bis zu einem Durchmesser von 20cm werden zerschlagen und Stein beschädigt.
Doriki: 100

Name: Dance with me
Typ: Offensiv
Beschreibung: Maria nimmt ihr Schwert und ihren Dolch zur Hand, mit denen sie sich um die eigene Achse dreht, wobei sie ihr Kurzschwert von unten herauf nach oben, quer über den Oberkörper ihres Gegners, ehe sie um ihn herum wirbelt und mit ihrem Dolch von der Schulter bis zur Hüfte wieder hinunter zu schlitzen.
Kleinere Bäume bis zu einem Durchmesser von 20cm werden zerschnitten und Stein beschädigt.
Doriki:150 (165 Technikdoriki 10%)

Name: Be my little toy~
Typ: Offensiv
Beschreibung: Mit ihrem Semei Kikan wickelt sie ihren Gegner von Kopf bis Fuß mit ihren Haaren ein, sodass die Gliedmaßen nicht mehr frei beweglich sind und ihr Gegner somit in einem 'goldenen Kokon' gefangen sind.
Kann mit Techniken von höherem oder gleichem Doriki gebrochen werden.
Doriki:150


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Pain is your friend,
pain is your ally.
Pain tells you when you have been wounded badly.
But you know what the best thing about pain is?
It tells you, you’re not dead yet!


Zuletzt von Maria Amodio am So 9 Aug 2020 - 12:12 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Takeuchi Sora
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Takeuchi Sora

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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptyMo 4 Jan 2016 - 2:20

Harro, Erstbewertung hier !

Habe nichts gefunden, was ich kritisieren könnte. Woran das wohl liegen könnte?


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Do not seek virtue in death.
Do not think your life is your own."


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then cut down the enemy you ought to defeat from behind.”
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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptyMo 4 Jan 2016 - 19:42


[Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio Approv19


Avatarliste und so weiter. Warum erkläre ich das einem ZA überhaupt?^^
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Nero
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Nero

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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptySa 14 Mai 2016 - 15:22

Archiviert

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Ein General mit Männern, kampfbereit, die Löwenherzen haben
Die mit leeren Magen ihren alten König gern begraben
Sind nicht aufzuhalten, wir haben ein Fundament geschaffen


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Das war der Weg bis hierhin, doch komisch
Statt Glück und mehr Wohlstand entwickelten sich Psychosen
Verträge platzen, Beziehungen zerfallen zu Staub
Du fühlst die wie in einem Albtraum und wachst nicht mehr auf
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Takeuchi Sora
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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptyMi 6 Jul 2016 - 20:56

Aus dem Archiv und zur Überarbeitung freigegeben.

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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptyMi 6 Jul 2016 - 22:40

Sou kann nochmal bewertet werden :3

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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptyMi 6 Jul 2016 - 22:43

Da die einzig relevanten Änderungen eigentlich nur aus der Anpassung von Techniken an das neue Kampfsystem bestanden, finde ich nichts zu bemängeln.


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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptyDo 7 Jul 2016 - 20:11

Viel Spaß im Forum Smile Bitte vergiss nicht dich hier zu melden.

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Takeuchi Sora
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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio   [Kopfgeldjäger][ZA] Maria Amodio EmptyDo 21 Sep 2017 - 13:04

Über 30 Tage ohne Beitrag im Rollenspiel. Archiviert. Sad

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