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Das Deck

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BeitragThema: Das Deck   Das Deck EmptyDi 15 März 2016 - 2:22

Das Deck der "Blackjack" ist der erste Ort den man erreicht wenn man an Bord kommt. Hier befinden sich die zwei Masten und der kleine Aufbau der zu den Räumlichkeiten führt. Meistens befinden sich hier die Matrosen und halten das Schiff am laufen. Am Heck des Schiffs findet das Beiboot seinen Platz.
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptySo 20 März 2016 - 21:31



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At last...
Viktoria&Musashi&Mai&Kirito&Miyamoto

Mai hat ihre Aufgabe erhalten und mit den rest der Crew sind sie nun endlich auf das Schiff gegangen, das sie als ihr eigen nennen nun konnten. Im gegensatz zu Mai ging sie nicht direkt in den Innenraum des Schiffes, sondern blieb auf den Deck. In der hand hielt sie das buch, das sie von Miyamoto bekommen hatte. Im moment war es etwas Hochtouren, weil das Schiff bereit gemacht werden musste. Doch das war keine Aufgabe für sie, das sollten die Mannschaftler machen. Auch wenn sie wohl viel stärker und mehr anrichten könnte, sie war es sich dafür etwas zu schade. Zuerst wollte sie aber nun ihren Kaffee, bevor sie aber sowieso etwas machte. Dafür aber konnte sie gut Herum Kommandieren. Sie befahl den Matrosen, die das Schiff bemannten, was sie als erstes machen sollten, wohin sie was tragen sollten und so weiter. Es war etwas, das sie gerne tat. Ob jemand mit ihr von den neuen Sprechen wollte war, war nun eigentlich egal. Sie erwartete im Augenblick wirklich niemanden, außer vielleicht Mai, wenn sie mit ihren Kaffee ankommt. Vielleicht hatte ihr Boss etwas mit ihr zu bereden? Nebenbei dachte sie auch über andere dinge nach, so wie ihre Schreibtischarbeit. Sie vermutete, das bestimmt etwas neues zu tun gab. Sonst würde sie sich wohl ziemlich Langweilen auf dem See.

CF: Loguetown Hafen

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMo 21 März 2016 - 9:47

CF: Loguetown Hafen

So war es nun also an der Zeit das Schiff zu betreten welches für die nächsten Monate, ja vielleicht sogar Jahre sein Zuhause sein sollte. Langsam setzte er einen Fuß vor den Anderen, den Seesack geschultert und betrat dann das Deck, auf diesem konnte man bereits die vorhin eingewiesen Soldaten durch die Gegend rennen sehen. Diese machten das Schiff bereit, damit der Hafen bald verlassen werden konnte, er brauchte auch nicht lange zu schauen um Viktoria zu sehen, diese hielt sich am Rand und gab immer Mal wieder einen Befehl. Er empfand Viktoria als eine Person die sehr gern an oberste Stelle der Nahrungskette steht und so empfand er es doch irgendwie verwunderlich dass die Zusammenarbeit mit Musashi scheinbar relativ problemlos funktionierte. Vielleicht hatte er sich ja ihren Respekt verdient und sie sah ein, dass er die bessere Wahl ist als sie oder aber sie hofft durch seine Anleitung ihn irgendwann überflügeln zu können und sieht darin mehr Mittel zum Zweck...oder aber er schätzte sie komplett falsch ein. Woher sollte er dies auch wissen, er kannte die junge Dame kaum und Persönliches wurde bisher nicht wirklich ausgetauscht. Er selbst wollte sich damit jedoch nicht weiter auseinandersetzen, sondern ging die Treppen herauf, welche zu der Erhöhung führten auf dem auch das Steuerrad angebracht war. Von hier würde er immer wieder viel Arbeit verrichten müssen, in einem Sturm die richtigen Entscheidungen treffen und sich genau überlegen wie die sicherste Route ist, daher machte er sich mit diesem Ort schon Mal vertraut. Er setzte sich dort auf dem Boden und ließ den Seesack auf den Boden fallen, kurze Zeit kramte er in diesem und holte dann bald eine Karte heraus, auf dieser war der East Blue zu sehen, daneben legte er einen Zirkel und einen Kompass. Er wollte sehen wie lange sie etwa brauchen würden. Er nahm also den Zirkel und bemaß in etwa die Route, nutzte den Kompass um die genaue Richtung herauszubekommen und schaute in Richtung des Himmels, er wollte wissen wie die Wolken sich angeordnet hatten ob es ein Anzeichen für Sturm oder Regen gab, denn dies wäre nicht gerade der ideale Start für diese Reise. Doch die Wolken sahen friedlich aus, sie waren nicht beladen, es gab keine Wolken die Gewitter oder Regen ankündigen würden und auch die See wirkte zunächst ruhig. Dennoch schien er irgendwie besorgt zu sein, er schaute sehr lange von der Karte auf den Kompass und wieder zurück, überdachte den Kurs mehrfach, doch er konnte keinen Fehler erkennen. Was Miyamoto nicht wusste dass er einfach nur nervös war vor dieser großen Aufgabe und es war die erste wirkliche Praxisübung zu dieser Insel zu kommen. Er ist zwar auch früher mit einem Schiff von A nach B gekommen, aber dabei hatte er nie so viel Verantwortung für Andere Menschen gehabt und genau dies machte ihn so kirre. Doch er konnte beim besten Willen keine andere Entscheidung finden und seufzte, er packte all seine Sachen zusammen und bewegte sich dann wieder die Treppe herunter. Er bewegte sich auf Musashi zu und wollte ihm seine Vorstellung und Idee erklären wie der Kurs verlaufen sollte und welche Möglichkeiten es gibt.
„Den Hafen sollten wir mit halben Segel verlassen, für den restlichen Tag sollten wir dann mit vollem Segel vorankommen. Wir könnten Konomi in etwa einer Woche erreicht habe, etwas mehr oder weniger, je nach dem wie der Wind mitspielt. Ich habe noch eine alternative Route ausgearbeitet in Gebieten die bekannt dafür sind unstetig zu sein oder heftige Gewitter zu haben, sollten wir den Kurs entsprechend verändern müssen, kann die Fahrtzeit sich verdoppeln, je nach dem wie groß das Gebiet des Sturms und Gewitters ist. Wir könnten auch von Beginn an diese Gebiete umfahren, dort sind die Winde aber schwächer und weniger verschiedene Winde treffen aufeinander. Dadurch ist es dort sicherer, aber selbst mit vollem Segel werden maximal halb so schnell fahren können wie auf der anderen Route.“
Sagte er und würde darauf warten, In seiner Hand hielt er die Karte, welche er auf den Boden gelegt hatte um Wege zu erklären, mit einer Hand konnte er es schlecht aufhalten und noch schlechter zeigen. Er hätte das Papier hängen lassen müssen und der Wind würde es die ganze Zeit zum Flattern bringen und für den Agenten wäre es unmöglich zu erkennen worauf er hinauswollte. So wartete der Samurai auf die erste Entscheidung des Kapitäns auf dieser Reise und dann würde es wohl auch bald losgehen können. Er überlegte was es noch zu tun gab, er musste auf jeden Fall noch seine Sachen im Schlafraum verstauen und dann würde er sich gern den Trainingsraum anschauen, er wollte ein paar Bewegungen durchgehen und den Kopf frei bekommen, sich von dem Ausmaß der Verantwortung ablenken auf welches er sich eingelassen hatte. Ein Schwert in der Hand half ihm dabei. So würde er wohl nach dem Gespräch mit Musashi erst Mal in den Schlafsaal der Männer gehen.
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDi 22 März 2016 - 20:18

Auch der Kapitän hatte das Schiff betreten und machte sich sogleich auf einen kleinen Rundgang zu starten. Das innere würde erst später inspiziert werden, vorerst galt es zu sehen ob es Mängel gab. Da sie noch keinen Schiffszimmermann hatten, müsste er selbst die Dinge grob übernehmen. Leider war seine Erfahrung eher minder und nur sein Allgemeinwissen müsste hier herhalten. An Deck waren neben einigen Soldaten auch Miyamoto und Viktoria. Sie schien wohl sehr darauf bedacht zu sein eine bestimmte Rolle einzunehmen, doch im Moment war es der Samurai, der die Aufmerksamkeit des Agenten erhaschte.

Kougetsu schien wohl wirklich mehr gelernt zu haben als gedacht, laut seinen Worten konnte man zumindest sehen, dass er nicht nur geschlafen hat. Die Vorliebe fürs Lesen, müsste wohl ebenfalls geholfen haben bei seiner doch kurzen Lehre. Grundlegend hörte er aber nichts neues, immerhin war Musashi schon ne Zeit lang auf See gewesen und wusste wie ein Navigator arbeitete. Es waren nur die Details, die ihm nicht zur Verfügung standen, welche die Sicherheit gewährleisten sollte.

" Auch wenn ich eine sichere Route bevorzuge, sollten wir die schnellere nehmen. Wenn das Wetter nicht mitspielen sollte können wir im Extremfall noch wenden. Es wird sicher eine gute Erfahrung sein, wenn wir ein paar schwerere Routen durchfahren. Auf der Grandline wird es nämlich nie wirklich sicher sein. Aber das weißt du sicherlich besser als die Meisten von uns. "

Hier sprach Musashi, zum einen die Herkunft von seinem Gegenüber an, als auch die durch sein Alter gesammelte Erfahrungen. Der Samurai aus Wa no Kuni, würde vermutlich die einzige Person sein, die die nötige Erfahrung hätte auf der Grandline als Navigator zu segeln. Natürlich war es nicht geplant, dass Miyamoto der Navigator werden sollte. Zumindest nicht von Anfang an, aber irgendwie schien wohl auch der Schwertkämpfer zu wissen, dass er dafür geeigneter wäre als die anderen Anwesenden. Der Agent machte hier keinen schlecht, indem man behauptete sie wären nicht für den Job eines Navigator geeignet. Es war einfach nur die beste Wahl, so sagte es seine Vernunft ihm, als auch sein Bauchgefühl. Und seine Instinkte irrten sich nur selten, weshalb ihm auch ein leicht zufriedenes Grinsen entglitt.

" Na dann mal los, wir sollten keine Zeit verlieren. Hebt den Anker und setzt die Segel! Ich werde vorerst das Ruder übernehmen und uns erstmal etwas weiter raus fahren, du kannst solange deine Sachen im Schlafsaal zurechtlegen. Dann erwarte ich dich an Deck, Miyamoto-san! "

Sie müssten sich wohl ab und an mal abwechseln, auch mit den Soldaten, wenn es darum ging am Steuer des Schiffes zu sein. Jemand musste ja das Teil auch bei Nacht segeln und man kann nicht erwarten, dass der Navigator Tage lang nicht schläft. Er bräuchte von allen vermutlich den Schlaf am nötigsten um keine Fehler zu machen, die am Ende der Müdigkeit zu verschulden sind. Während also die Soldaten alles vorbereiteten, damit das Schiff langsam auslief blickte Musashi nun auch zu Viktoria.

" Viktoria, ich brauche dich kurz. "

rief er, damit Sie zu ihm kommt. Er hatte auch schon eine Aufgabe für Sie, die relativ wichtig sein würde. Da sie für schriftliche Arbeiten und Zuweisungen von Diensten geeignet schien, würde sie auch eine Aufgabe bekommen. Für einen Kapitän war es wichtig, seine Leute und ihre Fähigkeiten zu kennen und da war Miyamotos Einschätzung zu Anfang nicht falsch. Musashi war geeignet um eine Truppe anzuführen, weil er eben versucht seine Mannschaft so gut es geht kennen und verstehen zu lernen.

" Du musst für die Reise einen Schichtplan für alle Mitglieder festlegen. Neben der Essenzeit brauchen wir auch Zeiten wann und wer an Deck Wache steht. Das gleiche gilt für die Personen die am Steuerrad des Schiffes sind, um den Kurs zu halten. Unser Navigator kann nicht Tagelang hier stehen bleiben. Mich wirst du ebenfalls in diesen Plan integrieren. Es wäre auch wichtig festzulegen, wer das Schiff in Takt hält, als auch Sauber. Solange wir keinen Schiffszimmermann haben, müssen wir diese Arbeit ebenfalls aufteilen. Ich denke du wirst einen perfekten Plan zusammenstellen können, sollte für eine zukünftige Herrscherin sicher eine gute Übung sein, auch wenn wir hier wohl eher in meinem kleinen Königreich sind. "

wieder ein leichtes Grinsen am Ende, bevor er eine Zigarette anzündete. Am Steuerrad wartend, dass die Segel zum Teil ausfuhren, betrachtete er nochmal Loguetwon hinter sich. Langsam legte das Schiff ab und erneut verließ er die Insel, die er zuletzt vor über 3 Jahren verlassen hatte. In dieser Zeit ist viel passiert. Einiges davon hätte er lieber nie erlebt, jedoch haben andere Dinge ihn auf seiner Reise umso stärker gemacht. Wie die Zukunft aussehen würde? Nun im Moment war alles in einem grauen Schleier der Ungewissheit bedeckt. Letzten Endes würde wohl nur die Grandline all seine Fragen beantworten können. Bis dahin aber war noch etwas Zeit und Konomi ihr erstes Ziel.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDo 24 März 2016 - 17:49



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Viktoria&Musashi&Miyamoto

Miyamoto und Musashi gesellten sich zuerst zu ihr, zumindestens bauten die beiden etwas Kontakt mit ihr auf. Wobei der Samurai eher Interessiert war nun hinter den Steuerrad zu hocken und seine Karten zu Studieren. Nun, Viktoria selbst hatte auch nicht wirklich was anderes zu tun, als die Lakaien herum zu scheuchen und das Schiff einsatzbereit zu machen. Nachdem alles an seinen Platz war, atmete sie leicht zufrieden durch und Lächelte genau so zufrieden. Sie hielt zum einen immer noch das Buch in der Hand und setzte sich anschließend auf eine Box, ehe sie das Buch aufschlug zur ersten Seite. Sie war eine Schnelle Leserin und konnte ohne Probleme viel Information heraus lesen. Doch im moment hatte sie keine Eile. Deshalb lies sie sich etwas Zeit mit den Buch, als sie die ersten Seiten las. Währendessen sprach der Kapitän mit den neuen Navigator und Orderte ihn dazu auf die Schwerere route zu nehmen. Vielleicht war das keine so gute Idee, doch er müsste es doch besser wissen, wenn er etwas im Kopf hatte. Anschließend kam der Befehl zum ausfahren und sie merkte schon wie sie sich langsam bewegten. Ein angenehmes Gefühl, das sie fast vergessen hatte. Dann aber wollte Musashi mit ihr sprechen. Viktoria blickte ihn kurz an, ehe sie das Buch zuklappte und aufstand. Dabei strich sie sich eine Strähne von der Stirn, als sie zu ihn ging. "Worum geht es?" fragte sie und hatte dabei ein angenehmes Lächeln auf den Lippen. Sie war im moment recht entspannt. Zwar hätte sie gerne einen Kaffee, aber sie konnte darauf warten. Mai braucht immerhin nicht so lange um einen zu Brauen. Der Kapitän sprach dann seine Bitte aus, beziehungsweise eine ihrer richtigen Befehle. Ein schichtplan? Sollte kein Problem sein, aber das am ende Provozierte sie leicht Spielend. "Willst du mir damit sagen das ich deine Königin bin? Fufufu. Keine sorge, ich werde in wenigen Stunden einen aufgestellt haben. Aber das du dich dazu Freiwillig mit einschließt? Ich werde dir gerne beim Deckschrubben zuschauen." neckte sie ihn mit einen Grinsen, meinte es aber natürlich nicht ernst. Dann wurde sie wieder etwas ernster. "Ich werde mich aber nicht in den Plan eintragen. So sehr ich der meinung bin, das man als Leiter mitmachen sollte, ich hab bestimmt noch eine weile Tischarbeit zu bearbeiten. Unter anderen habe ich auch vor Mai zu Unterrichten. Ich werde mich aber vielleicht hinter das Steuerrad setzen, falls ich die Zeit dazu finde." erklärte sie ihn und es war ziemlich Sachlich, was sie erzählte. Im Kopf arbeitete sie schon an einen Plan. Sie blickte Kurz auf einen Whiteboard, das eigentlich für Nachrichten für die Crew gedacht ist. Darauf könnte sie die Schichten bestimmen. Plötzlich aber hörte sie eine Stimme unter den Deck, wie diese nach jemand bestimmten rufte. "Hoh, deine aufmerksamkeit wird wo anders benötigt. Hop Hop, ich übernehm solange das Rad." meinte sie und würde für ihn das Steuerrad übernehmen, sobald er losgeht. In der Zeit würde sie sich schon einen Plan im kopf aufbauen.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyFr 25 März 2016 - 11:45

Es schien als hätte der Kapitän seine Entscheidung getroffen und es würde die schnelle Route werden und der neue Navigator hatte für diese Entscheidung durchaus Verständnis, denn es scheint eine wichtige Angelegenheit zu sein auf die es da in Konomi zugeht und das Risiko war auch eher überschaubar zumindest in seinen Augen und die Wahrscheinlichkeit dass sie wirklich in einen solch grausamen Sturm geraten würden, dass das Schiff in Gefahr ist war auf dem Blue doch eher gering. Die Anmerkung dass Kougetsu vielleicht am Besten von allen weiß wie gefährlich die Grand Line sein kann lies er unkommentiert, zumindest wörtlich, stattdessen nickte er nur kurz. Denn tatsächlich war es für Miyamoto bis heute ein Rätsel wie er es es über diese Meere geschafft hat, meist als Passagier von anderen Schiffen die er dafür beschützt hat. Damals als er noch wirklich etwas ausrichten konnte, damals als er sogar auf der Grandline sich gegen andere Gegner behaupten konnte, doch diese Zeiten sind lange vorbei und der Samurai hatte seine Zweifel ob er jemals wieder die Möglichkeit haben würde diese Stärke zu erreichen. Immerhin hatte er in den letzten 6 Monaten so stark wie noch nie zuvor gemerkt wie stark die Teufelsfrucht seine Trainingsergebnisse einschränkt, denn er kannte seinen Körper gut genug um zu wissen dass viele dieser Übungen deutlich mehr Effekt hätten haben müssen, stattdessen merkte er nur wie der Hase in ihm langsam ruhiger wurde. Wie er immer mehr mit dieser Frucht eins wurde, welche er doch aber viel lieber aus seinem Körper schneiden würde und niemals wiedersehen würde. Er hatte auch in dem Buch über Teufelsfrüchte eine Möglichkeit gelesen diese Kräfte loszuwerden doch ist es nur eine Theorie und beinah sterben, was immer das Risiko birgt tatsächlich abzutreten war dann doch irgendwie sehr abschreckend. Er war sich nicht sicher was er tun würde und wohl erst Mal weiter die Entwicklung seines Körpers abwarten. Dann wollte der Kapitän dass Miyamoto seine Sachen erst Mal verstaute und er machte sich auch gerade auf den Weg dorthin als er plötzlich von innen laute und eher panisch erscheinend Schreie nach dem Kapitän hörte. Er schaute zu dem Kapitän und rannte selbst schon Mal in das Innenleben des Schiffes, dabei schossen ihm tausende Gedanken durch den Kopf:
~Wir haben den Hafen noch nicht einmal richtig verlassen und es gibt schon einen Grund so zu schreien? Was kann da nur los sein, Ist Mai vielleicht mit dem Gesicht voran auf die Herdplatte gefallen? Nicht unwahrscheinlich aber sie schien geschickt als Köchin zu sein. Ach verdammt, es hat eh keinen Sinn sich darüber Gedanken zu machen, ich werde es wohl erst wissen wenn ich Vorort bin. Ich werde alt, ich fühle mich für alle hier verantwortlich nur weil ich der Älteste bin...~
Er ging also schnell weiter, rannte den Gang in Richtung der Küche entlang, schaute dabei aber kurz in den Männerschlaflsaal um seinen Seesack dort fallen zu lassen und nachzuschauen ob der Schiffsarzt nicht vielleicht selber Hilfe brauchte. Doch er konnte ihn nicht sehen und setzte daher mit schnellen Schritten weiter in Richtung der Küche.

GT: Kombüse
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptySo 27 März 2016 - 22:25

Musashi musste nur kurz den Kopf schütteln, bei den Worten von Viktoria. Seine Königin? Nah, ganz bestimmt nicht. In seinen Augen sind Königreiche nicht mehr im Trend. Was so viel bedeutet wie, dass er sie für ein veraltetes Prinzip hält. Es mag merkwürdig klingen, doch seit einiger Zeit strebt der Schwertkämpfer die Idee einer Republik an. Man könnte die Weltregierung als eine Abwandlung sehen, wobei sie noch viel zu totalitär ist. Diese Tatsache wird gestützt durch die vielen Königreiche, die Teil dieser Regierung sind. Natürlich kann auch ein Regierung mit einem König als Anführer, das Prinzip einer Republik oder Demokratie annehmen. Die Möglichkeiten sind alle vorhanden, doch ein alleiniger Herrscher zu sein, gibt einem zuviel Macht. Es sollte immer eine Gruppe sein aus individuellen Köpfen, die verschiedene Ideen einbringen können. Ein Mann oder eine Frau alleine ist für so etwas nicht geeignet. So zumindest war die Meinung des Agenten.

" Wenn dir Zeit bleibt mir beim Deckschrubben zuzuschauen kannst du auch selbst mal den Besen in die Hand nehmen. "

konterte er zurück, zumal sie etwas falsch lag mit der Tatsache das sie noch viel Schreibtischarbeit vor sich hatte. In Wahrheit war dies fast alles, bis auf das führen eines Logbuchs. Einzig Berichte schreiben würde irgendwann anfallen, dies aber auch nur wenn sie z.b. wichtigen Ereignissen entgegen traten, wie Festnahmen oder Angriffe von Piraten. Wer sollte den bitte auf hoher See Viktoria Papierkram zu erledigen geben? Sie waren von der Großteil an Bürokratie befreit, solange sie eine eigenständige Division waren. Musashi sah dies als Vorteil an, zumal er nicht gerne auf einem Fleck saß.

" Du wirst kaum Papierkram haben und das Training der Mannschaft mit dir eingeschlossen werde ich übernehmen. Somit kannst du dich ruhig mit in diesen Plan integrieren. Keiner wird dir hier Dokumente zuschicken die du ausfüllen musst. "

fügte Musashi hinzu. Vor allem wenn schon der Kapitän sich beteiligt sollte der Vize umso mehr Engagement zeigen. Für ihn zumindest war es wichtig, sich ebenfalls an den Arbeiten der Soldaten zu beteiligen. Dies würde zeigen, dass er nicht nur ihre Anführer war sondern auch ein Teil der Mannschaft. Es würde Soldaten motivieren und auch die Atmosphäre und das Vertrauen in ihn stärken. Es klang nicht nach viel, aber wenn sie eine ganze Weile zusammen reisen, würde man es sicher wert schätzen, wenn der Kapitän einem mal die Arbeit abnimmt. Nun aber wurde nach ihm gerufen, anscheinend war etwas mit Mai oder Kirito nicht in Ordnung. Was es genau war wusste er nicht, doch es schien wichtig. Immerhin hat auch Viktoria nun angeboten das Ruder zu übernehmen, bis er alles geklärt hat. Miyamoto machte sich anscheinend ebenfalls auf den Weg zu besagten "Tatort".

" Alles klar ich werde mal nach dem Rechten sehen. Achte auf die Route und sollte etwas nicht stimmen schick jemanden zu mir, ansonsten bin ich bald wieder da. "

ein kurzes Nicken später gen Viktoria und der Kapitän war verschwunden. Wo waren die Beiden eigentlich? Kombüse, Schlafsaal? Na in seinem Zimmer waren die Beiden sicher nicht. Aber das Schiff war nicht groß, also würde er sich schnell finden.

TBC: Kombüse





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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDi 29 März 2016 - 11:26

cf: Kombüse

Mai kam an Deck und sah sich um. Man konnte die Insel deutlich sehen und ein schöner, leicht salzhaltiger Wind umwehte ihr Haar. Sie hielt sich eine Hand an ihre rechte Seite im Gesicht um ihre Haare von ihrem Gesicht fern zu halten. Es war sehr schön und so erfrischend. Ihr Blick glitt empor und sie konnte die Möwen sehen, welche über dem Schiff zu fliegen begannen. Sie ging zur Seite und betrachtete das Meer, wie es steuerbord am Schiff entlang floss und Mai wusste warum sie zur Marine wollte. Es war ein Traum, zu segeln, sich den Wind um die Ohren schlagen zu lassen und dann noch dieses Gemeinschaftsgefühl, was man bekommen konnte, denn jeder konnte und musste mit anpacken, jeder war ein Teil des Großen Ganzen. Und Mai würde ihren Platz sicher noch finden.

Sie drehte sich um und blickte sich um. Ob sie jemand anderen zum Reden haben konnte? Aber jeder wirkte so geschäftigt, zumindest von denen, die sie sehen konnte. Es waren bislang nur die Soldaten, welche das Landen vorbereiteten, so dass das Schiff vor Anker gehen konnte. Ob sie dann mit einem Beiboot herüberfahren würden? Sie hoffte es inständig, denn dann konnte sie ihre Hand durch das Wasser wandern lassen, vorausgesetzt natürlich Mai würde mit an Land genommen werden. Bislang war es leider immer so gewesen, dass Mai außen vor war, bei ihren bisherigen Erlebnissen, und nicht mit dieser Crew.

Ihr Blick glitt empor und sie seufzte zufrieden. Es war ein schöner Himmel, sehr ruhig und dann auch noch ohne große Wolken, wobei hier und da eine Schäfchenwolke zu sehen war. Moment, sah diese Wolke nicht aus wie eine Hand. Mai hob grinsend ihre eigene Hand und wunk dieser zu, als sie fasziniert das Blau des Himmels mit dem Blau des Meeres verglich. Scheinbar hatte die Isolation ihr nicht gut getan, ok, eine Isolation, die sie sich wohl selber hat auferlegt, damit sie der Crew nicht noch mehr Sorgen machen konnte. Sie war auch brav immer wieder zu Kirito gegangen um sich durchchecken zu lassen und zu schauen, ob sie noch mehr Probleme hatte, doch es war seid dem nicht mehr passiert, was Mai ausgesprochen froh machte.

Sie ging nun zum Bug und sah herunter. Das Licht funkelte im Wasser und strahlte gegen das Schiff, es war ein herrliches Schauspiel, viel zu schön und Mai beschloss für sich öfter nun heraus zu kommen, und entsprechend helfen, wenn sie helfen konnte, ansonsten würde sie das Wasser betrachten und es genießen, wie der salzhaltige Wind ihr um die Ohren wehte. Klar, sie würden sicher auch früher oder später in ein Gewitter geraten, aber sie hoffte, dass die schönen Tage überwiegen würden. Ob sie auch in diese sagenumwobenen Seeschlachten geraten würden? Wo es dann die Schiffe der Anderen und das Eigene gab und diese würden gegen einander antreten? Sie seufzte kurz und schloss die Augen. Sie hoffte es nicht, sie wollte doch niemanden weh tun, denn wenn sie eine Kanone abfeuern würde, würde sie sicher Menschen verletzen und wer sagte denn, dass ein Schiff nicht auch eine Seele haben konnte? Hach Mai machte sich schon wieder Gedanken über Dinge, die gar nicht der Realität entsprechen, denn sie musste sich um ein Schiff doch eigentlich keine Gedanken machen, oder doch? Immerhin glaubte die junge Frau, dass diese eine Seele hatten. Amüsiert über ihre eigenen Gedanken schüttelte sie kurz den Kopf und entfernte sich vom Bug. Sie sah sich um und hatte die Hände hinter ihrem Rücken. Sie trug stolz ihre Uniform, das konnte man sehen, auch wenn sie um die Brust spannte und wenn sie aktuell ihre Hose gegen einen Rock ausgetauscht hatte, der leicht im Wind wehte, aber die Herren würden eh enttäuscht sein, denn Mai trug eine Art Shorts oder Radler stets darunter um eben ihre Unterwäsche vor den Blicken der Herren zu verstecken.

Ja Mai war eine merkwürdige junge Frau, jemand, der wohl eher verloren wirkte, und doch war sie hier und sie würde lernen, so hoffte sie zumindest, denn sie nahm an, dass der Kapitän nicht gut auf sie zu sprechen war, und sicher war auch Vika von ihr enttäuscht. Mai war sich bewusst, dass sie auf Vika zu hören hatte, doch die Befehlskette war klar, denn Vika konnte Mai nicht vor Musashis Befehlsgewalt schützen und sie hatte zu tun, was die oberste Instanz, der Kapitän, ihr sagte, egal ob die Blondine etwas dagegen hatte oder nicht. Sie konnte ja immer noch ihr Veto einlegen, aber letzt endlich hatte die Blonde keine Chance, wenn Musashi sagte Mai solle ins Wasser springen und jämmerlich ertrinken, denn bis heute konnte die junge Frau nicht schwimmen, würde sie es tun müssen. Sie grüßte die bekannten Gesichter und nickte diesen zu, wenn sie salutierten, oder erwiderte den Salut, ehe sie dann einen der Personen sah, mit denen sie mehr zu tun hatte. Sie grinste breit.
Ahoi!, rief sie vergnügt und winkte ihm zu.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMi 30 März 2016 - 18:29

Miyamoto hatte die Aufregung rund um Mai schon fast wieder vergessen, denn immerhin waren sie seit fast einer Woche auf hoher See gewesen und er hatte dabei recht wenig Schlaf bekommen. Es gab keine wirklich schlechten Wetter während der Reise, aber die ein oder anderen Anzeichen für einen Sturm waren zu sehen und er hatte sich Sorgen gemacht. Überlegte lange ob er den Kurs verändern sollte, doch die Anzeichen waren eher schwach und wenn dann würde es wohl auch kein Sturm eines solchen Ausmaßes werden dass das Schiff zerstört werden würde. Er war sich dieser Sache natürlich nicht zu 100% sicher, aber doch schon recht und so schifften sie weiter und tatsächlich gab es dann keine größeren Probleme und Konomi war schon in greifbarer Nähe. Er konnte es sehen als er das Deck betrat um nachzuschauen ob denn noch alles nach Plan verlief. Als er bereits die Insel vor sich sah, wie sie sich erstreckte und voller Leben war kam ein leichtes Lächeln auf seine Lippen. Seine Augen waren allerdings müde, die waren weniger mit Schalk gefüllt als sonst. Er musste sich noch immer an diese neue Rolle gewöhnen und konnte viele Gedanken einfach nicht gehen lassen und so raubte er sich praktisch selbst den Schlaf. Zerstörte seine eigenen Rhythmus. Er ließ die Tür hinter sich zufallen und bewegte sich auf dem Holz des Schiffes, welches an und an dann etwas knarzte. Er schaute auch in den Himmel und kaum eine Wolke hatte sich versammelt, es war schon fast malerisch. Doch irgendwie erinnerte ihn dieser Himmel auch an den aktuellen Zustand der Division:
~Viktoria kennt Mai ganz gut, doch das war es. Wir sind aktuell alle dabei das Blau unserer Himmel zu zeigen und die Wolken, unsere Macken die unser strahlendes Gemüt zerstören und andere eventuell auch einen Tag verhageln können verstecken wir noch. Es ist eben doch eine Reise von Fremden die nun aufeinander aufpassen und die füreinander verantwortlich sein werden. Die Frage ist nun nur, wie wird dies werden wenn wir die erste richtige Aufgabe haben? Was wird passieren wenn die Ecken und Kanten aufeinandertreffen?~
Er wusste es nicht und war sich auch nicht sicher ob er es denn so genau wissen wollte, sicher war für ihn nur dass es sehr bald an Land gehen würde und dadurch würden einige Tage der Wahrheit kommen und man würde sehen wie sich die Division entwickelt. Doch während er in den Himmel starrte und in seinen Gedanken versank sah er Mai welche gegen die Reling gelehnt war und scheinbar auch schon sehnsüchtig auf das Land starrte, im Gegensatz zu ihr war er nicht in der Uniform gekleidet sondern wieder nur in seinen alten Kimono der schon die besten Zeiten hinter sich hatte. Er fühlte sich einfach nicht wohl in dieser Uniform, dennoch hatte er auch schon seinen Seesack dabei und darin war die nötige Kleidung auch vorhanden, sollte es also den Befehl geben er solle dieses Ding anziehen würde er dies wohl tun. Doch er hoffte dass dies nicht der Fall war. Ansonsten hatte er auch schon alles besamen was er brauchen würde um an Land zu gehen, seine Schwerter waren am Obi festgemacht, die Sichel mit der Kette auch, allerdings am Rücken sodass sie nicht von vorn gesehen werden konnte. Ansonsten hatte er ja nur noch seine Schuhe in denen er Socken trug.
Er bewegte sich langsam auf Mai zu und diese grüßte ihn? Er war sich nicht sicher, stellte sich aber zu ihr. Die Beiden hatten bisher nicht viel Zeit zum Sprechen gehabt, aber sollte er niemanden übersehen haben wäre dies vielleicht die erste Chance auf ein paar mehr Gespräche.
„Ahoi.“
Erwiderte er erst Mal nur und ging dann auch an das Geländer welches das Deck umzäunte und dafür sorgen würde dass niemand ins Wasser fiel und im besten Falle würde somit auch niemand ertrinken.
„In wenigen Momenten wird diese Division voller Fremder sich beweisen müssen. Es ist schon seltsam denn obwohl wir alle zusammen auf diesem Schiff sind, so erscheint es mir doch so als ob wir niemanden kennen. Wir sitzen zusammen, reden ab und an und machen unsere Späße, doch in wenigen Sekunden könnten die Leben des Anderen von uns abhängen und wir das eigene Leben könnte in den Händen einer Person auf diesem Boot legen. Hmm und dies alles wenn gerade zwei große Piratenbanden miteinander zu arbeiten beginnen. Die Marine kann wirklich jeden Mann gebrauchen gegen Kaito und Nero.“
Es schien fast mehr als hätte er mehr mit sich selbst gesprochen und in all diesen Worten schien keine Angst und kein Zweifel, es waren scheinbar einfach nur vorgetragene Gedanken ohne jede Emotion, doch dann drehte er sich zu der Köchin und schaute diese mit einem warmen Lächeln an.
„Ich hoffe du findest ein wenig Zeit um die Märkte von Konomi genauer zu betrachten, denn ich beeindruckt was du bisher gekocht hast, doch noch viel gespannter bin ich was du mit frischen und neuen Zutaten so zauebern kannst.“
Scheinbar ein paar Worte des Lobes die über seine Lippen kommen und die er mit viel Ruhe und Ehrlichkeit aussprach.
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Fudo Mai

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMi 30 März 2016 - 21:14

Mai betrachtete den jungen Mann, der dort vor ihr stand und sah ihn einmal von oben bis unten her an. Er trug einen abgenutzten Kimono, hatte jedoch seine Schwerter bereit. Von ihrem Vater wusste sie, dass man diese Art der Krieger Samurai nannte. Nicht weit verbreitet, zumindest wenn man einen echten Samurai damit meinte, die noch in Japan hausten und dort ihre Zuständigkeiten nicht vernachlässigten, nicht verließen. Mai jedoch schüttelte innerlich den Kopf, nein darüber gab es nun wirklich nichts, worum man sich Gedanken machen sollte und so nickte sie dem Anderen freundlich zu und schenkte ihm ein sanftes, leicht verträumtes Lächeln.
Ich freue mich sehr über dein Lob und ich werde sehen, was ich tun kann. Es hängte ja auch ein wenig davon ab, was hier auf uns wartet. Sicher wird es nichts sein, was wir von jetzt auf gleich beheben können. Ich gehe davon aus, dass wir hier etwas zu erledigen haben, was nicht unbedingt nur Shopping auf dem Markt betrifft., sagte sie nun und lächelte den Anderen an, ehe sie ihm sanft eine Hand auf die Schulter legte, auf ihn zu trat und neben ihm zum stehen kam. Mais Blick hatte sich leicht verändert und sie sah nach vorne, ehe sie langsam wieder ihre Hand sinken lies. Es war für einen Moment lang das, was man wohl Kampfeswille nennen konnte, denn Mai wollte ihm damit zeigen, dass sie bereit war alles zu tun für diese Crew.
Der Mensch hat viele Gesichter, viel was er verbirgt, viel was hervor kommt, ohne, dass man es möchte, viel, was man verborgen hält, in der Büchse der Pandora. Sie zu öffnen kann das damoklische Schwert fallen lassen und einen Tanz auf dem Seil zur Folge haben. Wo wirst du sein, auf dem Seil, oder darunter? Ich werde für meine Crew alles geben, wenn es sein muss sogar mein Leben. Es mag sein, dass ich naiv bin, doch ich weiß, was wichtig ist, und das ist das Vertrauen dieser Menschen in seinen Hintermann. Wenn du zögerst einen zu unterstützen, wirst du die Gruppe schwächen, wenn du zögerst jemanden zu retten, der deine Hilfe bedarf, wirst du sicher nicht nur einen weiteren Arm verlieren, sondern etwas sehr viel wertvolleres, Samurai, nämlich deine Würde, denn egal wie sehr du bisher gebrochen wurdest, dass du noch immer hier stehst und noch immer deine Klinge nun für die Marine in die Schlacht führst, so bedenke, dass deine Würde noch immer vorhanden ist, denn sonst hättest du sicher schon den Freitod gewählt, anstatt dich zu beugen., sagte sie schlicht und ging in Richtung der Planke, über die Kirito bereits von Bord gegangen war. Sie blickte ihn noch einmal mit einem sanften Lächeln an.
Kommst du, Partner?, fragte sie ihn freundlich und ging weiter. Sie machte einen großen Schritt um hoch zu kommen, doch es kam wie es kommen musste, Mai verlor das Gleichgewicht und packte sich mit dem Gesicht voran auf die Planke. Es schmerzte, aber sie hatte noch ihre Würde behalten, denn auch wenn sie sonst sie eher mied, sie dankte in diesem Moment den Shorts, dass sie sie unter ihrem Rock trug. Schnell stand sie wieder auf und ging nach unten. Kaum zu glauben, dass Mai eben solche Worte an den Samurai gewandt hatte.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMi 30 März 2016 - 23:21

Musashi selbst hat nicht viel Zeit mit den Anderen verbracht, zumindest nicht mehr als üblich. Er war da, half aus, übernahm das Steuer und gab die ein oder anderen Befehle raus. Wirklich mehr war aber auch nicht nötig, zumindest noch nicht. Auch wenn der Agent Derjenige war, der diese Gruppe zusammen geführt hat, so war vermutlich auch er Derjenige, der sich am ehesten von ihnen lösen könnte. Es war keine Frage des Wohlbefindens, oder der Kameradschaft. In Wahrheit fand er seine Truppe ziemlich gut, die ein oder anderen hatten sogar Potential für mehr. Aber seine Meinung und sein Wille weiter zu gehen, waren nicht im Vordergrund. Ein einziger kleiner Befehl von oben und er müsste sie im Stich lassen. Gefallen würde ihm dies sicher nicht, aber wenn die Situation es erfordert wäre er dazu bereit. Was jedoch nicht hieß, dass er alleine ging. Wer weiß, ob nicht jemand würdig wäre mit ihm zu kommen. Ein Angebot mehr zu sein und größeres zu erreichen, wenige würden so etwas abschlagen. Er hat es nicht getan damals, was aber auch damit zu tun hatte, dass ihm keine großartige Wahl geblieben ist. Vorerst musste er sich und die Leute an Bord auf den Landgang vorbereiten.

" Anker fallen lassen, Segel runter und das Schiff seilen. Wir werden eine kleine Patrouille durch die Inseln führen. Eine weitere Division soll hier vor einer Weile angelegt haben, mit der wir uns treffen werden. "

rief er an Alle aus, wenn auch nicht alle mitkommen würden. Immerhin müsste zumindest ein Teil der Mannschaft auf das Schiff aufpassen. Dies überließ er Keith und den Anderen. Musashi bezweifelte, dass Viktoria hier bleiben mag und die Anderen waren schon draußen bevor er selbst aufs Land konnte. Im Grunde war es nichts besonders, worauf sich alle gefasst machen musste. Auch wenn diese Insel mal eine Weile unter der Flagge von New Genesis lag, so war diese Zeit seit dem Verschwinden des Piraten Al Nair nur noch eine Sache in den Geschichtsbüchern. Es ist etwas mehr Normalität eingekehrt unter den Leuten, was sicher nicht ewig halten würde. Die Marine war leider recht selten in dieser Region unterwegs, was Piraten gerne dazu verleitet die Insel zu besuchen. Aber aus diesem Grund ist die 13. Division auch hier, neben der bereits vorhandenen. Man muss Präsenz zeigen, um eben kommende Angreifer abzuschrecken. Wenn man davon hört, dass die Marine nun öfter hier ist werden auch zukünftige Überfälle nicht mehr so häufig auftreten. Immer am rechten Ort zu sein, war leider unmöglich, so wäre zumindest eine Basis für die Marine an diesem Ort keine schlechte Idee. Aber auch dafür müssten Kosten gedeckt werden und da diese Route eher ein Umweg ist zu den meisten Knotenpunkten auf dem East Blue war es zu bezweifeln.

Nach seiner Ansprache machte er sich nun selbst auf den Weg runter vom Schiff auf die Insel. Er müsste ja alle koordinieren. Immerhin hatten sie keinen "Freigang" sondern waren ihm unterstellt. Streng genommen dürften sie nicht mal das Schiff verlassen ohne die Zusage des Kapitäns. In diesem Fall ohne Aufforderung, doch im Moment hielt er es für kein Problem. Immerhin schien keiner weg zu laufen und das man nach einer Schiffsreise schnell an Land will ist auch nichts neues.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDo 31 März 2016 - 8:38

Miyamoto lächelte noch immer während er die Worte der Köchin hörte, doch wollte er dazu erst Mal nichts sagen, denn sie schien genauer auf seine Worte eingehen zu wollen. Sie sprach ihn mit Samurai statt mit seinem Namen an und leicht wurde seine Schulter berührt, er hatte kurz das Verlangen sie unter dem Griff wegzubewegen doch Widerstand er dem innerlichen Drang, denn jemand aus der eigenen Mannschaft hatte das Recht dazu dies zu tun. Er lauschte daher weiter gespannt und zugleich auch entspannt zu. Sie schien ihn misverstanden haben, doch wie sollte dies auch anders sein? Worte mussten in einen Kontext gesetzt werden und interpretiert werden mit dem Wissen über die Situation und was wir über unseren Gesprächspartner wissen und wie bereits erörtert fehlte diese zweite, sehr wichtige Komponente, hier noch fast gänzlich. Sie ging dann voran und legte sich voran. Innerlich schmunzelte er und hätte gern den Kopf geschüttelt doch wollte er dies nicht tun. Er wusste dass sie sich Mühe gab und irgendwie war sie eine seltsame Gestalt, Probleme wie sie Kirito hatte Kougetsu einzuschätzen, hatte der Samurai mit der Feuerfrau. Als sie dann voranschritt wollte er sie erst aufhalten wie er auch gern den Arzt aufgehalten hätte, denn er wusste dass sie das Schiff eigentlich nur mit Erlaubnis des Kapitäns verlassen dürften. Er wusste nicht wie Musashi darauf reagieren würde, doch schnell würde er es herausfinden denn dieser gab auf dem Deck Befehle und schien bereits realisiert zu haben dass einige Leute das Schiff schon verlassen hatten. Der Schwertkämpfer konnte das Gesicht seines Waffenbruders nicht wirklich lesen und nicht erkennen welche Gedanken er hatte. So schwieg er fürs Erste und schaute sich um ob er noch helfen konnte, doch schnell hatten die geübten Soldaten alles im Griff und er hatte das Gefühl nur im Weg zu sein oder ihre Routine zu stören. So gab er sich noch seinen Gedanken über die Worte von Mai hin.
~So sprechen sonst nur große Helden, die bereits viele Schlachten gewonnen haben und ihren Mut tausende von Malen unter Beweis gestellt haben. Es wird sich zeigen wie du darauf reagierst wenn du tatsächlich vor der Frage stehst dein Leben oder das Leben eines anderen zu retten. Du wirst es spüren, das Monster welches sich langsam durch deine Gedärme schleicht und dir die Luft nimmt. Es ist Angst, welche sich wie eine Schlange umschlingen wird und dann entscheidet sich welche deiner Worte wahr sind. Ob dein Wissen über das was Wichtig ist auch tief in deiner Seele verankert ist, der Teil welcher sich nicht lähmen lässt, wenn etwas wirklich ist. Das was Eltern in ein Haus rennen lässt, obwohl die Flammen bedrohlich lodern um wenigstens zu versuchen ihr Kind zu retten. Ich weiß wo ich stehe und habe gelernt zu sterben, den Freund als einen Begleiter zu akzeptieren und so viel Angst ich auch vor ihm habe, so werde ich ihn doch begrüßen wenn ich für etwas lohnenswertes gestorben bin. Doch hatte ich fast 40 Jahre Zeit um diese Kunst zu erlernen....du hast deine Reise gerade erst begonnen.~
Er dachte darüber nach und er konnte verstehen warum die Mai glaubte dass er Zweifel an sich selbst hätte und ob er zögern würde, doch dies könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein, er zweifelte daran ob jeder in der Mannschaft bereit war dies zu geben. Er wusste nicht ob dieses Vertrauen in den Hintermann oder die Hinterfrau jetzt schon da sein kann, ob man bereit ist füreinander in das Haus zu stürzen. Er schritt dann hinter Musashi entlang und würde auch auf den Hafen betreten, er schaute jedoch auf das Schiff zurück um zu schauen ob Viktoria auch kam und er fragte sich ob sie einen großen Auftritt haben würde oder die Menschen einfach nur wieder versuchte mit ihren Kleidern den Atem zu rauben. Doch er würde es ja sehen und so begann sein erstes Abenteuer welches tatsächlich etwas bedeuten könnte.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptySo 28 Aug 2016 - 21:03

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Kaum hatten die drei das Schiff betreten, wurde schon der Anker gehoben und weg vom Hafen segelte die Blackjack. Während Tenryuu am Rand des Schiffes stand, sah sie auf den Hafen hin und seufzte leicht. "Zu gerne hätte ich noch ein Paar eingeschlagen, haach." kam es von ihr als hätte sie Liebeskummer. Nach einigen Momenten, atmete sie leicht aus und drehte sich um in Richtung Deck, als sie dann zu Izuku blickte und dann zu Musashi. Nebenbei fummelte sie kurz an ihren Mechanischen Arm unter der Hand, ehe diese sich kurz um die Achse drehte und es sich anhörte als würde eine Metallerne Patrone aus einen gewehr ausgeworfen. So hatte sie ihren Arm gesichert und statt ein Schwert würden Werkzeuge aus der Hand auftauchen. "Nun, das warn Karusell von Gefühlen eh?" meinte sie grinsend und stemmte sich beide Hände in die Hüften. Sie blickte dann zu Musashi, der wohl mehr Plan hatte, was nun abging. "Also, wie gehen wir vor?" fragte die Einäugige während sie auf den Deck auf und ab ging. Er musste bestimmt mehr ahnung haben, was sie nun mit Izuku machten und wohin es gehen sollte. Zum anderen war sie doch sehr überrascht, das der Samurai so Abrupt auf sie gehört hatte. Nach einigen gegangenen runden auf den Deck, lehnte sie sich an den Reiling des Schiffes und verschränkte die Arme unter der Oberweite. "Was hat dich eigentlich hergebracht?" fragte sie den Samurai, denn es war schon unglaublicher Zufall das sie ihn nun auf der Insel getroffen hatte. Währenddessen jedoch öffnete sich eine Tür auf den Deck und eine kleine, Platinblondes Mädchen trat hinaus, hatte ein kleines Orangen Tetrapack in der Hand und einen Strohalm drin, während sie daran Schlürfte. Überrascht das dass Schiff nun in Bewegung war, sah sie sich leicht um, ehe sie die eine Person sah, weswegen sie sich auf das Schiff begeben hatte. Ihre Informationen Quellen waren sehr zuverlässig oft. Die Augen weiteten sich, eine sanfte Röte kam ihr auf die Blassen Wangen und sie rannte zu der Einäugigen und umarmte diese plötzlich. "Tenryuu!" kam es erfreut, in einen Sanften, und doch laut versuchenden ton von den Mädchen und die Dunkelhaarige sah verblüfft die kleine an. "Y-Yuu?!" ertönte es Überrascht von ihr und sie wusste nicht weiter. Gleich zwei personen die sie kannte traf sie in kurzen momenten auf. Es ist als würden Freudenstrahlen von den beiden nun wie Radioaktivität ausstrahlen. Sogar Tenryuu grinste kindlich glücklich.
CF + Izuku: Konomi Hafen
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptySo 28 Aug 2016 - 21:54


cf: Hafen Konomi

Auch der Agent betrat das Schiff und hörte sich an, wie Ten so gerne noch ein paar Leute verhauen hätte. Sie schien ein ziemlich frontale Art an sich zu haben. Ob das wirklich nützlich war für ihre Zukunft als Einheit. Grundsätzlich hinterfragte er nicht die Ideen seiner Obrigkeit, aber Zweifel hat jeder Mensch irgendwie... irgendwo.

" Dies bereden wir später unter vier Augen. Zuvor würde ich gerne Wissen, wer dieser... eh? "

nun war auch ein blondes junges Mädchen auf dem Schiff, jetzt war er verwirrter als zuvor. Und auch wieder schien eine fremde Person, die Bekanntschaft mit Tenryuu gemacht zu haben. Was war los hier? Hat sie diese mitgebracht? Es klang weniger danach, denn sie schien selbst verwundert über ihre Ankunft. Musashi musste überlegen, wie alles zusammen ging. Er zündete sich die erste Zigarette an, damit das ganze leichter durch seinen Kopf gehen konnte.

" Woher kennst du die Beiden? "

Die Frage ging in Richtung Tenryuu. Eigentlich wollte er alleine mit Izuku reden und sich zuerst seine Version anhören und dann vergleichen was die Agentin sagen würde. Aber gerade wusste er selbst nicht, was nach dem Protokoll die angemessene Handlung wäre. Er ging sowieso selten danach vor und überließ das meiste seinem Bauchgefühl. Es war kein Misstrauen, dass ihn plagte, eher Ratlosigkeit. Es fehlte Kontext, zuviel wenn man ehrlich ist und hier lag das Problem. Vorerst ließ er die Segel setzen in Richtung offenes Meer, den Kurs würden sie im Nachhinein bestimmen. Oder besser gesagt man würde zum besagten Ort reisen und alles "klären".

" Mein Name ist Kensei D. Musashi. Ich führe diese Marinedivision als Kapitän, mehr oder minder zumindest. "

nach jedem Zug atmete er den Rauch in Richtung des Windes aus. Er positionierte sich so, dass die Passagiere es nicht einatmeten. Er selbst wusste, dass der Rauch stinkt und wollte vermeiden, dass die Anderen diesen abbekamen. Er stellte sich den beiden Fremden vor, mehr aus Höflichkeit, als auf irgendwelche Verordnungen. Hoffentlich könnte Ten ihn hier mit dem besagten Kontext zugute kommen.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMo 29 Aug 2016 - 17:21

Es dauerte nicht lange, da hatte sich der Tamigawa geschickt durch die Mengen der Piraten bewegt und war ihnen -ohne davon auch nur einen ernsthaft zu schaden- geschickt ausgewichen. Auch, als Tenryuu ihm am Arm gepackt hatte, hatte er keinen Einwand eingelegt und auch nicht, als man ihm die Waffen abgenommen hatte. Ein gewandter Blick wurde über die Schulter geworfen und schon waren sie bereits auf dem offenen Meer. Der Kommentar Ryuus ließ ihn ein wenig schmunzeln und kurz verfolgte der Blick des Arztes gelassen den Soldaten, der die Waffen in die Kajüte des Kapitäns brachte. Ein Seufzer folgte der Frage, was er eigentlich dort zu suchen hatte, ehe er emotionslos -wie so meist- zu antworten begann. "Schön eure Bekanntschaft zu machen, Herr Musashi. Gestatten. Izuku Tamigawa. Ehemaliger Soldat der Marine. Jedenfalls sind das meine Vermutungen. Auf Briss fiel ich eine Meter in die Tiefe in ein Spinnennest und verlor mein Gedächtnis. Für wen ich gedient hatte, oder welchen Rang ist trug sind mit leider Unbekannt. Ich bitte daher um Verzeihung!" Die Etikette jedenfalls, die der Tamigawa an den Tag legte, war tadelos und so konnte man ein höfliches Nicken erkennen, während er sich unweit von Ryuu an die Reling lehnte und für einen kurzen Augenblick auf das Meer hinaus blickte. "Wir... Ich habe Loguetown verlassen, nachdem sich unsere Wege getrennt hatten, Ten. Nach der kleinen... Rechersche, die wir beide unternommen hatten, musste ich mir etwas Raum verschaffen, um das herausgefundene zu verarbeiten. Wie du sicher weißt, ging es mir nach der Aktion nicht sonderlich gut. Wie auch immer. Ich habe herausgefunden, wohin du gereist bist, und bin dir gefolgt. Und ich lag richtig in der Annahme, dass du Soldatin der Marine bist, jetzt, wo ich auch deinen Vorgesetzten kenne." Ein Lächeln zierte das sonst so emotionslose Gesicht, während er sich zu den anderen umdrehte und seine Geschichte weiter auszuführen begann. "Zwischen Konomi und Loguetown ist reger Handelsverkehr. Ich kaufte mir eine Überfahrt und bin geradewegs in das Schlamasel mit den Piraten geraten, die...", sein Gesicht wurde augenblick kühler, als sich auch seine Stimme und Körperhaltung wieder zu ändern begann. "... nun keinen Atemzug mehr machen würde. Ich fürchte, ich habe etwas die Fassung verloren, als ich beinahe zusehen musste, wie Kinder starben." Er rieb sich mit einer leicht aggressiven Bewegung den Nacken, massierte ihn und ließ sogleich einige Wirbel seines Halses knacken, ehe er sich Musashi zuwand.

"Wie ihr hören konntet, haben wir Bekanntschaft in Loguetown -meine Heimatstadt- gemacht. Sie half mir dabei diese beeindruckende Waffe wieder funktionsfähig zu machen und auch, ein Teil meines Gedächtnises wieder zu erlangen. Ich bin ihr also sehr zu Dank verpflichtet. Das ich jedoch direkt auf sie, und somit auf euch treffen würde, Herr Musashi, war mir nicht bewusst. Dieser andere Offizier der Marine war ziemlich entrüstet darüber, wie ich mich in das Geschehen eingemischt habe. Ich sollte mich das nächste mal wohl etwas mehr zurück nehmen, Verzeihung. Ich war schon lange nicht mehr in einem Gefecht gewesen. Keine Ahnung, was mich geritten hat." Natürlich wusste er genau, wer da die Kontrolle übernommen hat, doch die Lüge war so undurchdringlich, wie das Gesicht des Arztes, der nicht eine Regung zeigte. ~Vielleicht erklärst du es mit Blut, Speichel und Gewalt. Das sind doch die Werte, die das echte Leben ausmachen. Neben Laszivität und Wahn. Aber was weiß ich schon? Ich bin nur eine Stimme in deinem Kopf und deine zweite Persönlichkeit, die jene Dinge tut, zu denen zu nicht imstande bist, Weichei!~ Kurz zuckte der Mundwinkel Izukus auf, ehe er sich den Handballen gegen die Augen drückte, und leicht auf die Unterlippe biss. Schmerz vertrieb jene Gedanken, jene Stimme, trieben sie in ein Zentrum zurück, dass seinen Geist vor solchen Einflüssen schützte und sah nun auch das kleine, blonde Mädchen an, welche herzerfüllt die Agentin umarmte. Niedlich, dass musste er zugeben, wenngleich daraufhin seine Aufmerksamkeit direkt Musashi galt. Jener schien hier die Befehlsgewalt zu haben, und schließlich hatte jener auch noch immer seine Waffen. Und wenn er sie wieder haben wollte, würde er wohl Rede und Antwort stehen. Jedenfalls solange, bis es ins Detail seines Zustandes ging. Dazu musste sein Gegenüber erst sein Vertrauen gewinnen, und wie man sich denken konnte, war dies wesentlich schwerer, als man es sich vorstellen konnte. Bei Ten war es etwas anderes. Sie hatte ihm geholfen, als er Hilfe benötigt hatte und somit stand er in der Schuld der jungen Frau. Musashi hatte aber bisher nichts weiter getan als ihn "Verhaftet und abgeführt und entwaffnet". Da müsste er den einen oder anderen Kniff spielen lassen, oder aber sich etwas geschicktes Inszenieren. Aber wer wusste schon, wie man einen Wahnsinnigen davon überzeugte, das richtige zu tun?
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMo 29 Aug 2016 - 18:09

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Geez, eins nach den anderen bitte. Kaum hatte sie nun einen guten bekannten wieder gefunden, sondern auch eine Freundin, die sie so gar nicht erwartet hatte. Aber es freute sie, wie sie zwei bekannte gesichter wiedersah, besonders dieses kleine, sanfte Gesicht, das leicht rötlich angehaucht war. "Wie kommst du denn hierher?" fragte sie die kleine Blondine und auch Musashi wollte wohl das ähnliche wissen. Yuu´s sanft lächelnde Gesicht versiegte nun zu einen recht Neutralen gesicht und drehte sich zu den Kapitänen um. Sie war nicht nur aus eigenen wünschen hier. "Yuuna Kanatomi, Informationsabteilung 511. Yuu kommt wegen den Auftrag. Soweit mir bewusst ist, wurden sie vor kurzem kontaktiert von euren Vorgesetzten. Yuu wird für die Navigation und Information zuständig sein auf dem Schiff." erklärte sie sachlich, auch wenn ihre Stimme nicht wirklich Lautstark war. Dabei Salutierte sie stramm, ehe sie ihre hand wieder sinken lies. Das war die grobe zusammenfassung wegen ihrer Zuteilung. So konnte man ihren kleinen Tick beim sprechen erkennen, bei dem sie statt "Ich", ihren Namen sagt. Auch Tenryuu war leicht verblüfft, bei den was sie sagte. "Du wirst unser Navi? Woah. Da war ja was, deine ausbildung war ja in nen anderen bereich eh?" kam es von der Einäugigen Fasziniert und stellte sich neben der kleinen. Dann fing auch Izuku sich vorzustellen. Er schien ziemlich koorperativ dabei zu sein. Zufrieden Verschränkte sie die arme unter der Oberweite und hörte ihn zu. "Hoh. Das du mir so weit folgst ey. Geez, dabei bin ich doch eigentlich die etwas verfolgen sollte hehe." meinte sie grinsend, während Yuu neben ihr stand und die beiden Männer beobachtete mit ihren recht Glanzlosen Augen. Nebenbei schlürfte sie wieder an den Orangensaft, sorglos und das einzige was sie nun Interessierte war, wie der dazu kam Tenryuu kennen zu lernen. Tenryuu selbst jedoch erinnerte sich jetzt erst, das sie ihn nicht gesagt hatte, das sie eine Agentin ist. In den Moment als auch Musashi sagte, das er der Kapitän der Marine Division wäre, konnte sie eins und eins zusammenrechnen und verstand, das sie auch erstmal dabei bleiben sollte, das sie ebenfalls als eine Marinesoldatin weiterhin sich ausgeben sollte. Izuku schien immer noch sein kleines Problem zu haben mit den Schluckauf, wie sie es nannte bei ihn. Sie kratzte sich am Hinterkopf leicht besorgt und seufzte. "Eh, nich so tragish. Sind doch nur Piraten. Alleine das sie sich als diese bezeichnen und son scheiß machen, hätten sie es wohl verdient. Ist aber nur meine meinung." kam es von ihr und sie zuckte dann mit den Schultern. "Yuu stimmt Tecchi zu. Piraten sind eine Pest." gab sie kurz und Bündig zu und Tenryuu grinste dabei zustimmend. "Naja, die beiden haben es sozusagen erklärt. Yuu ist eine gute Freundin von mir, mit der ich viel gemacht habe. Izu hat sein teil ja auch sozusagen abgegeben." erzählte sie noch schlussendlich und Lächelte zufrieden, während ihre Hände in die Hüften gestemmt waren.
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMo 29 Aug 2016 - 19:20


Er hörte sich die einzelnen Erklärungen an und versuchte nun für sich eine kurze Zusammenfassung anzufertigen.
Ungefähr in einer Art Liste mit Stichpunkten zu Izuku einmal:
- ehemaliger Soldat der Marine
- leidet vermutlich unter Amnesie
- Ten half ihm, bei seinen Erinnerungen
- kooperativ und höflich
- scheint etwas unstabil, was ihn gefährlich macht.
- folgte Ten nach Konomi?

Dies war erstmal das Grobe, was er herausgefiltert hatte. Musashi ahnte schon, dass etwas an Izuku nicht stimmte. Er war Aufmerksam, doch viel eher war es mehr sein Instinkt das ihn hier aufhorchen lies. Mal strahlte sein Gegenüber eine ruhige Aura aus, doch dann kam eine kalte, wenn nicht sogar bedrohliche hervor. Wirklich wissen konnte man es nicht bezeichnen, was der Agent da sah, mehr oder minder war es ein Gefühl. Wie ein Tier, das z.b. einen Sinn für Gefahr erkennt. Auch wenn Izuku friedlich war, beherrschte diesen Mann noch etwas, das Kenshin nicht richtig erklären konnte. Es erinnerte ihn, ein wenig an sich selbst nur viel ausgereifter... fast schon ein Manifest, ein neues Bild. Der Agent hatte selbst, mit sich zu kämpfen, doch dieser war mehr sein Bewusstsein selbst. Während Tamigawa wohl schon gespalten war und nun darum kämpfte die Kontrolle zu wahren. Dies konnte Musashi nur nicht wissen, weshalb eben dieses flaue Gefühl ihm nicht so leicht verging. Die Zigarette half auch nur bedingt. Nun war aber auch das junge Fräulein ein Thema, welchem er sich wohl kurz widmen sollte.

" Schneller als erwartet... nun gut dann überlasse ich euch vorerst das Steuer, eine Route in Richtung des North Blues wurde euch sicher ebenfalls aufgetragen gehe ich mal von aus, Fräulein, Kanatomi? "

Das Musashi nicht auf alles eingehen konnte, was die 4 sagten sollte klar sein. Weshalb er sich eben den wichtigsten Punkten widmete. Zumal das meiste eh nur Antworten auf seine Fragen waren, somit keine großartigen Worte erforderten. Nun es schien wohl einfach nur eine schnelle Maßnahme zu sein. Der einzige Punkt der im Moment, das Ganze verzögern könnte war Izuku. Was sollte er genau mit ihm machen? Grundsätzlich hat er kein Verbrechen begangen, auch wenn die toten Piraten nicht unbedingt nötig waren. Auch wenn Ten wohl für diesen Mann bürgen würde, so konnte sich der Agent nicht sicher sein. Was würde Sato an seiner Stelle tun? Sein Meister war wohl jemand, der gerne solchen Menschen eine helfende Hand bieten würde. Vor allem, wenn sie Talente hätten die man ausbauen könnte. Diese Gefahr die von ihm ausstrahlte könnte mit der richtigen Führung für etwas positives verwendet werden. Die Frage war nur, ob sich so eine Person führen ließ. Dies galt es heraus zu finden, weshalb er nun erstmal alleine mit dem Einzelgänger sprechen musste.

" Herr Tamigawa, ich würde dann gerne mit Ihnen unter vier Augen sprechen. Begleitet mich bitte zu meiner Kajüte! Frau Kanatomi, hat solange die Autorität. "

Musashi ging vor und öffnete die Tür und hielt diese offen, sodass Izuku ihm folgen konnte. Er gab Yuu die Befehlsgewalt, weil sie wohl neben ihm am meisten wusste und die Navigatorin war. Somit war sie am besten dafür gedacht das Schiff zu steuern solange er abwesend war. Zumal Tenryuu ihr sicher helfen würde, sollte sie Schwierigkeiten haben. Die Soldaten auf dem Schiff waren ebenfalls alles recht vorbildlich und konnten mithelfen.

TBC: Offiziersunterkunft

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDi 30 Aug 2016 - 11:12

Wenn man die Situation betrachten wollte war sie ziemlich sachlich zu analysieren. Auf der einen Seite waren dort zwei Menschen, die ihn in ein Kreuzverhör wandern ließen und eine dritte, weitere Person, die sich nicht aktiv am Gespräch beteiligte, sondern viel lieber an ihrem Trinkpäckchen nuckelte. Niedlich. Ein kurzer Seufzer folgte, als Ten entgegnete, dass sie diejenige sein sollte, ihn zu verfolgen, ehe Izuku sie mit einem charmanten Lächeln beschenkte. "Ich stehe noch immer in Ihrer Schuld, Frau Fusou!" Natürlich hatte er noch immer keine Ahnung, dass dies nicht ihr richtiger Beiname war. Doch woher auch? Sie hatte die Tarnung seit Loguetown nicht aufgehoben. Jedenfalls konnte er sich nicht daran erinner, weshalb er sich schließlich wieder dem Kapitän zuwand, dessen Körperhaltung nun deutlich angespannter wirkte. Zu gerne wüsste der Arzt was in dem Kopf des Mannes vorging. Hatte er etwa auch schon bemerkt, wie entrückt Izku wirklich war? Hatte er bemerkt, dass er bei Zeiten mit gespaltener Zunge sprach? Kurz zuckte sein Mundwinkel nervös, ehe er sich einen Schritt von der Reling entfernte, um der Gischt auszuweichen, die an die Planken stieß und Wasser in die Luft aufwirbelte. Insgesamt war das Wetter bisher ruhig gewesen. Ab und an fanden sich einige Wolken am Himmel und man konnte noch hier und da eine Möwe erkennen. Sie waren bisher ja nur wenige Minuten von Konomi abgelegt, was also nicht verwunderlich war, dass sie hier noch immer jagten. Kleine Details, die für den Tamigawa wichtig waren. Wenn dieser bedrohlich, starke Kapitän es in Erwägung ziehen sollte ihn mit seinem Schwert über das Deck zu jagen, konnte er noch immer über die Reling springen und das Weite suchen. Jedenfalls so viel zur Theorie.

Es dauerte nur wenige Augenblicke, da hatte Musashi die Informationen verarbeitet und zusammengetragen. Sicher. Es passierte in einem so kurzen Zeitraum so viel, dass es erst einmal nötig war, jene Informationen zusammen zu tragen und auszuwerten. Das die Navigatorin an Deck war hatte sogar Izuku verwundert, aber wenn sie Befehle von ganz oben bekommen hatte, war klar, dass sie sich lediglich an Befehle hielt und somit keinerlei Bedrohung darstellte. Außerdem schien sie Tenryuu zu kennen, was die Sache für alle Anwesenden leichter nachvollziehen ließ. "Ein paar Piraten hin oder her. Es wird in der Art nicht mehr vorkommen. Leben sollten eigentlich geachtet werden. Egal, ob es irgendwelche Tagelöhner, Piraten oder Revolutionäre." Er verschränkte die Arme vor der Brust und blies einmal die Luft aus, um sich etwas mehr "Raum zu verschaffen, ehe er den interessierten Blick Musashi zuwand, der ihn einlud, ihm in die Kajüte zu folgen. "Natürlich werde ich dieser Aufforderung nachommen, Herr Musashi!", war ihm bereits auf Schritt und Tritt gefolgt. ~Bezaubernd! Jetzt kommt ein Vier-Augen Gespräch. Die haben wir ja am Liebsten! Wir sollten ihn ermorden, solange es noch geht. Wer weiß, ob der mit uns überhaupt gehen kann? Hast du eine Ahnung, in welche Gefahr du dich da eigentlich begibst? Der Typ ist um Klassen stärker als du!~ Izuku schien die Informationen zu verarbeiten, die ihm sein Unterbewusstsein wie Gift in den Verstand einflöste. Nicht, dass seine Menschenkenntnis beachtlich war, doch Musashi schien mindestens genauso undurchdringlich wie Izuku selbst zu sein, weswegen jener diesen neutralen Gesichtsausdruck und seine Körperhaltung nicht zu deuten vermag. Nur, dass er wusste, dass seine Kampfkraft größer war als seine eigene bedeutete dies eigentlich nicht, dass eine Gefahr von ihm ausging, oder? Ein Lächeln stahl sich auf die Lippen des Arztes, als er schließlich Musashi folgte.

Kurz schauderte es den Soldaten, als er sich in Richtung der Kajüte begab und betrachtete mustern die Tür. Er zögerte. Einen kleinen Augenblick, aber lang genug, um Zweifel auftreten zu lassen, ob er sie wirklich betrat. Er schien zu hadern. Dann jedoch löste er sich aus dem Augenblick der Starre und betrat die Tür vor Musashi, der ihm diese höflicherweise aufhielt und somit um Einlass bat. "Habt Dank.", eine höfliche Floskel, die seine Skepsis verbergen sollte. Was kam jetzt? Das letzte mal bei solch einem Gespräch wurde er schließlich allein zurück gelassen. Er seufzte. Was war das nur für eine Welt, in der sie lebten? Die Frage konnte ihm sicher jemand beantworten, der viel Lebenserfahrung hatte. Oder sich irgendwann selbst? Ein Lachen löste sich aus seiner Kehle, ehe er dem Kapitän einen weiteren Blick zuwarf. Skepsis. Er hatte sich die ganze Zeit gefragt, was sich in dem Blick des Mannes versteckte, doch entlarvte er ihn noch, bevor er das Zimmer betrat. Ob er ihn allerdings überzeugen konnte, sich seiner Sache anzuschließen stand auf einem anderen Blatt. Woher sollte ER schon wissen wie Izuku sich fühlte. Resignierend sanken die Schultern, als er eintrat.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDi 30 Aug 2016 - 12:44

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Tenryuu war keine Menschenkennerin, aber sie konnte sehen, wie Musashi alles wohl für einen Moment erstmal verarbeitete. Es war leicht Chaotisch, besonders weil eben zwei Unbekannte Personen dazugestoßen sind. Erst jetzt aber auch erinnerte sich Tenryuu, das sie für Izuku immer noch Fusou ist. Für einen moment war sie verwirrt, ehe sie sich erinnerte. Eh, ja... Fusou. Leicht verlegen kratzte sie sich am Hinterkopf. "Eh, ja, sicher." kam es nur von ihr. Naja, mal sehen wie nun mit Izuku vorangehen wird. Vielleicht kann sie ihn über einiges Aufklären. Sie hatte aber wirklich nicht erwartet, das er ihr gefolgt ist. Musashi sprach dann die kleine Blondine an. Er schien recht zufrieden zu sein, das sie so schnell schon da war. "In der Tat." bestätigte Yuu dies, ehe sie auch wieder an den orangensaft Nuckelte. Tenryuu fühlte sich im moment etwas fehl am Platz somit. Die kleine schien mehr zu wissen als sie gedacht hatte. Aber der HQ war schon immer so Geheimnissvoll, deshalb war es auch nichts neues. Sobald Yuu dann auch mit den Saft fertig war, faltete sie das Päckchen fein und Säuberlich kompakt zusammen und behielt es erstmal in der Hand, während sie die beiden beobachtete. Wirklich zu sagen hatte sie nicht und wirklich reagieren tat sie nur, wenn man sie direkt ansprach. Sie sah schon dazu leicht aus wie eine Puppe, so Blass und reaktionslos wie sie neben Tenryuu stand. Izuku war der Meinung das leben wichtig wären, aber er war nunmal ein Arzt und sie eine Technikerin, die sich mehr auf nichtlebende dinge Konzentrierte. Schlussendlich aber bekam Yuu die Befehlsgewalt und die beiden Verschwanden hinter türen um sich wohl besser kennen zu lernen. Die Arme in die Hüften stemmend, hatte sie ihr Gewicht auf ein bein gelagert und sah den beiden hinterher. "Hoh..." kam es von Tenryuu nur ehe sie dann zu Yuu blickte. Diese lächelte leicht als sie auch zu ihr hochschaute. "Die Arbeit ruft." kam es von ihr leicht erfreut, ehe sie wegtippelte und zu einigen Mannschaftler ging, etwas beauftragte und dann selbst hinter den Steuer ging und den Kurs festlegte. Tenryuu hingegen war leicht erstaunt wie sie sich entwickelt hatte nach den Jahren. Sie drehte sich dann um, lehnte sich dann auf den Reiling des Schiffes und stützte sich mit den Armen ab, während sie auf das Meer blickte.
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDi 30 Aug 2016 - 20:00

cf: Offiziersunterkunft
Die Frage ob es sich lohnen zu würde für so ein Ziel zu sterben amüsierte Musashi sogar etwas. Er hielt nicht viel von Märtyrern. Zumindest war es für ihn Sinnlos für etwas zu sterben, denn wann sorgt der Tod selbst dafür , dass das Ziel erreicht wird? Im Grunde bewirkt es meistens eher das Gegenteil. Wobei wenn man zu weit Philosophiert könnte man auch sagen, dass man erst im Tod wirklich frei ist. Sollten wir, dann alle Menschen töten und uns selbst das Leben nehmen, um diese "perfekte" Welt zu erschaffen?

" Wenn man der Welt und jedem einzelnen verständlich machen könnte, dass sie das selbe wollen... dann würde man gar nicht erst zu seiner Klinge greifen müssen... was ändert dann der Tod, wenn das Leben selbst sich nicht ändert? "

Die letzten Worte sollten eindeutig bedeuten, dass der Tod sich nicht lohnt, außer es erfüllt das besagte Ziel. Was selten der Fall ist. Opfer zu bringen muss man manchmal und auch Musashi hätte kein Problem damit für seine Ziele zu töten. Wenn der Tod eines Menschen dem Ziel näher bringt, als dessen Leben dann soll es so sein. Das ist in etwa die Vorstellung die der Samurai in sich trägt. Sie mag für gewisse Menschen auch kalt klingen, doch darin lag viel mehr Emotion als man glauben mag. Der Agent wirkte vermutlich "Weise", doch das sind nur Lehren die er von seinem Meister weiterführt und teilt. Ohne Sato, würde er gar nicht erst soweit denken und hoffen können. Vielleicht würde auch Izuku eines Tages die Bekanntschaft machen.

" Wisst ihr den noch, welche Aufgaben ihr als Soldat auf eurem Schiff übernommen habt? Uns fehlt wiedermal ein guter Koch. "

kam es nun als Frage, als Beide das Deck betreten hatten und wieder unter den Leuten waren. Einen Arzt könnten sie aber auch sehr gut gebrauchen, vor allem jetzt wo Talon in die Wege geleitet wurde. Hieß die Gefahr ums eigene Wohl, würde größer werden. Je nach Mission versteht sich, aber das würde er ihm erklären wenn es soweit war.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDi 30 Aug 2016 - 20:32

cf: Offiziersunterkunft

Izuku war dem Samurai nach draußen gefolgt und streckte sich erst einmal. Das leise klingeln des Metalls an seinem Rücken ließ verlauten, dass er wieder im Besitz seiner seltenen Waffe auf, wenngleich er jene mit einem geprüften Handgriff fester um seine Schulter schlang. Das tiefgründige Gespräch über den Sinn des Lebens und ihres Wandels ließ ihn für einige Momente fragend an Deck stehen, ehe er die Schultern zuckte und Musashi einen Blick zuwand. "Nicht, dass ich wüsste. Aber der Tod wäre ein nobles Ziel -ein Martyrium-, um für Frieden zu sorgen, oder nicht?" Mit jenen Worten wand sich der junge Arzt schließlich von Musashi ab und hob die Hand, um Ten schließlich zu begrüßen. Jene stand alleine an der Reling und nach wneigen Schritten hatte er die Distanz zu ihr überbrückt und lehnte sich direkt neben sie, um ebenfalls auf das Meer hinaus zu schauen. "So, wie es aussieht bin ich jetzt ein Teil eurer Crew." Ein Fisch sprang aus dem Wasser, schlug einen Salto und landete wieder geschickt in dem kühlen Nass. Er folgte ein sanftes schmunzeln, ehe er Ten ansah und schließlich mit einem freundlichen Lächeln beschenkte. "Herr Musashi ist wirklich ein weiser Mann. Seine Lebensphilosophie ist tiefgründig. Ich beineide Sie, solange mit ihm reisen zu dürfen!"

Auf die Frage mit dem Koch musste der Tamigawa etwas lachen, schüttelte aber schließlich den Kopf. "Nicht direkt, wenn ich zugeben darf. Sicher. Ich kann das eine oder andere Gericht kochen, aber richtig. Mit flambieren und sowas? Das ist mir vollkommen fremd. Wenn ihnen jemand eine Wunde zufügt, oder ihr einen Schlag auf den Hinterkopf bekommt, bin ich Ihr Mann. Ich bin Arzt. Ein guter, würde ich sogar von mir behaupten." Lächelnd kratzte sich der Tamigawa an seinem Hinterkopf und warf einen kurzen Blick auf Ten. Sie hatte bereites mitbekommen, wie gut er wirklich in der Versorgung von Wunden war und wusste auch durch viele Gespräche mit ihm, dass er mehr als qualifiziert für diesen Beruf war. Ob sie ihn nun seinen Rücken stärkte war etwas anderes. Aber wieso nicht? Die beiden kannten sich nun weitaus mehr als 3 Monate, und damals in Loguetown haben sich beide ziemlich aus der Patsche geholfen. Wieder und wieder riefen einige Matrosen Befehle auf dem Deck und auch Yuu rief Befehle, um die Segel dem Wind anzupassen, der langsam aufkam. Diese Kleine hatte es ziemlich drauf, musste Izuku zugeben und legte schließlich den Kopf schief, als Musashi sich zu Ten und ihn gesellte. "Auf meinem alten Schiff... das sind Informationen die mir fehlen. Aber wenn ich ehrlich bin, kann es sich dabei nur um die medizinische Versorgung gehandelt haben. Ich tauge zu keinem Navigator und weiß auch nichts über Führung und Schiffsbau. Ich weiß, wie der menschliche Körper aufgebaut ist, aber nicht, was Heck und Bug ist. Na ja. Das würde ich sicher noch hinbekommen. Aber alles danach..." Er kratzte sich an seinem Hinterkopf und legte den Kopf schief, ehe er in seiner Tasche kramte und ein kleines Buch heraus holte. "Die kleine Fabel des East Blue". Ein Gedichtsbuch, blätterte einige Zeilen ehe er nickte. "...Und jeder tat das, was er am besten kann. Der Arzt versorgte, der Koch, kochte, und der Vogel..." Izuku setzte aus und schüttelte verständnislos den Kopf. "Das... endete anders, als ich es in Erinnerung hatte.", seufzte er und steckte das Buch resignierend zurück.
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDi 30 Aug 2016 - 21:21

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Es vergingen einige Minuten seitdem die zwei großen unter den Deck verschwunden waren. Währenddessen entsendete die kleine Blondine die Mannschaftler etwas am Schiff anzupassen wie die Segel oder was in kontrolle gehalten werden musste. Zwar verteilte sie nicht Lautstark befehle hin und her, sondern ging selbst von Person zu Person. Nachdem alles geregelt war, die Richtung richtig war und alles in Form, lies sie jemand anderes am Ruder um die Richtung beizubehalten. Fürs erste sollte sie nicht mehr am Steuer gebraucht, solange keine Probleme auftauchten. Tenryuu hingegen faulenzte leicht, indem sie auf das Meer hinausblickte und die Seeluft erfreut einatmete. Sie bekam dabei lust ein paar runden zu Schwimmen. Es verging somit etwas zeit, bis die beiden wieder auf dem Deck waren und sie die stimmen von den beiden hörte. Sie besprachen wohl etwas Philosophisches huh? Nicht ihr fachgebiet, besonders da sie Sorglos ihren Arm für einen Mechanischen Arm ausgetauscht hatte, ohne sich sorgen zu machen um die eigene Menschlichkeit. Schlussendlich gesellte sich Izuku der einäugigen und blickte so wie sie auf das Meer hinaus. Tenryuu blickte leicht zu ihn und er schien wohl der Crew anzugehören. "Na das war ja mal simpel." meinte sie mit einen zufriedenen Lächeln. Nun, sie hatte es eigentlich auch nicht schwer, beziehungsweise wurde sie eher zugewiesen ohne Test oder desähnlichen. Dafür war sie aber auch Agentin und sie wurde bestimmt nicht unbedacht zu den Mann zugewiesen, genau so wie Yuuna. Izu meinte dann, das Musashi ein Weiser Mann sei. Erm... leicht sich schuldig fühlend, schaute sie weg. "Jaaah... genau das ist er bestimmt... definitiv..." lügte sie. Sie war eine schlechte Lügnerin eigentlich. Wirklich viel von den "Weisen mann" und "Tiefgründig" hatte sie nicht mitbekommen. Wie denn auch, sie kannte den Typen nicht unbedingt Länger als nun Izuku. Wieso sollte sie auch? Als Agenten ist man es eigentlich gewohnt gegenseitig kaum zu kennen und darauf zu vertrauen, das diese die Aufgabe erfüllen und nicht irgend ein Tiefgründige Philosophie Preiszugeben. Leicht seufzend blickte sie wieder nach vorne. Wegen den Thema Berufe, war ihr schon bekannt das Izuku ein guter Arzt ist. Dieser weis auch das Tenryuu eine Technikerin ist, aber Musashi wohl nicht. "Und falls es um Waffen oder Technik geht, bin ich die Person dafür. Aber das solltet ihr ja eigentlich wissn." meinte die Einäugige und fuhr sich mit einer Hand leicht über die Haare. Daraufhin kam auch Yuu von den Steuer auf das Deck und ging zu Tenryuu, sagte aber noch nichts. Izuku erzählte etwas von seiner vergangenheit und was von sich. "Eh, ich glaub kaum das man von jemandn alles erwarten kann. Mach das worin du gut bist und lass das andere den anderen, die es können." war sie der meinung, ehe sie sich aufrichtete und sich mit beiden Händen etwas den Rücken durchdrückte, wobei es leicht knackte. Als er dann auch das kleine Gedicht vorlas, nickte Tenryuu. "Genau das meine ich. Der Vogel hingegen sollte besser singen." kam es von der Frau und sah dann zu Yuu, der nun ihr etwas am Rock zupfte. "Tecchi, Yuu´s Mauser verklemmt sich in letzter zeit, kannst du einen blick darauf werfen?" fragte sie Höfflich und sah die Einäugige mit Hündchenaugen von da unten an. Dabei hielt sie ihr die Pistole entgegen und Tenryuu konnte einfach nicht ablehnen, hätte sie aber auch so oder so nicht. "Klar doch, für dich doch immer." reagierte sie mit einen Strahlenden grinsen, setzte sich direkt hin, beine gekreuzt und fing an ohne zu zögern die Pistole außeinander zu bauen, als wäre es eine Übung die sie täglich 4 Stunden lang gemacht hätte. In weniger als einer Minute konnte sie auch schon das Problem sehen, Reparierte und ersetzte die Fehlerhaften teile, ehe sie es genau so schnell wieder zusammengeschraubt hatte mit ihrer mechanischen hand und ihre Angebauten Werkzeuge. Magazin geleert überreichte sie der kleinen Blondine die Pistole und ein kleines, fröhliches Lächeln konnte man auf den Lippen von Yuu sehen. Daraufhin zog sie öfters am Abzug. Zwar feuerte die Pistole nichts ab, doch das Problem schien beseitig zu sein. "Danke Tecchi." kam es von der Navigatorin zufrieden mit einen Lächeln, auch wenn ihre Augen trotzdem etwas Emotionslos wirkten. Aber auch tenryuu grinste und kratzte sich am hinterkopf. "Den haste auch echt lange huh? Ein wunder das der noch geht." merkte sie an, ehe sie wieder aufstand und sich etwas dreck vom Hintern abklopfte.
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMi 31 Aug 2016 - 18:27


Man könnte behaupten es wäre noble, für den Frieden zu sterben. Doch kann der eigene Tod für Frieden sorgen? In welchem Fall würde so etwas zutreffen? Der Agent bezweifelte, dass es jemals soweit kommen könnte. Sich zu opfern, sollte nicht in betracht gezogen werden, außer es wäre wahrlich der Schlüssel. Musashi bezweifelte, dass der Arzt ein entsprechendes Beispiel dafür geben könnte. Ihm selbst fiel auch nichts, realistisches ein.

" Wann würde euer Tod jemals für Frieden sorgen können? Müsstet ihr dafür nicht der Krieg selbst sein? "

Ein dumpfen Kichern kam aus ihm, bevor er sich kurz Yuu widmete. Als Izuku und Ten miteinander sprachen. Er flüsterte ihr zu, dass sie noch keine Informationen preisgeben sollte. Vermutlich wusste die Navigatorin schon, selbst immerhin waren hier ja auch Soldaten der Marine die nicht unbedingt alles mitbekommen sollten. Immerhin waren sie alle "offiziell" noch Teil der Marine. Noch wussten Ten & Izuku nicht, dass sie einer ganz neuen Einheit der Regierung zugewiesen werden.

" Ein Arzt ist auch von Nöten. Solltet wir irgendwelche Vorräte oder Materialien brauchen lasst es mich wissen, damit ich diese anfordere. Ich werde mich kurz zurückziehen und mit meinen Vorgesetzten sprechen, um die Akte von Izuku anzufordern. "

Daraufhin distanzierte er sich vorerst von den Anderen und schien einen Anruf zu tätigen Abseits des Schiffes. Grundsätzlich tat er wahrlich, dass was er vorhin gesagt hat. Wobei er auch gleichzeitig anbrachte, dass er Izuku ebenfalls in Talon einbeziehen wollte. Weshalb es sicher keine schlechte Idee wäre, auch selbst ein Auge auf die Akten zu werfen. Somit sollten seine Vorgesetzten sicher nichts dagegen haben, ihm diese zu geben sollte er den Arzt wirklich in der Einheit haben wollen.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyMi 31 Aug 2016 - 22:52

Izuku lächelte etwas, als sich Tenryuu in das Gespräch einklinkte und legte den Kopf schief, ehe er sich nun auch den anderen Teilnehmern widmete. Einerseits war da die kleine Yuu, welche wohl eine sehr enge Beziehung zu der Agentin hatte. Sie wirkte schüchtern, leise, zurückhaltend, wenngleich sie sicherlich Potential in ihrer Berufung hatte, denn wie sie die Befehle an die Matrosen weitergab, hatte etwas professionelles, wie er es sonst nur vom 1. Maat eines Schiffes wusste. Tenryuu selbst kannte Izuku nun doch am längsten an Deck, doch schien eben jene genauso wenig über Musashi zu wissen wie der Tamigawa selbst. Wie lange sie ihn wohl schon kannte? Nicht sehr lange, wenn man bemerken würde, wie sperrlich ihre Informationen doch über ihn waren. Auf seine Aussage, dass er weise sei hatte sie lediglich ein paar nutzlose Worte von sich gegeben. Sie war eben keine Philosophin, wie die beiden Männer an Deck. Dafür war sie hatte sie schlagkräftigere Argumente. Und Handwerkliche! "Oro? Ihr scheint euren Kapitän auch nicht so richtig zu kennen, oder? Ihr müsst genau hin hören, wenn er spricht. Er kennt die eine oder andere Wahrheit, die bemerkenswert scharfsinnig sind!" Ein abschließendes Nicken sollte seine Aussage unterstreichen, ehe er sich nun aber wieder dem Mann zuwand, der ihn eben jene Frage stellte, die Izukus Aussage komplett in Frage stellen sollte. Ein Schulterzucken folgte den Worten Musashis, ehe der Arzt für einen Augenblick gedankenverloren einen Punkt fixierte. Ja, was war es denn wert zu sterben, wenn man sein jehes Ziel so nicht erreichen konnteß Ein Seufzen verließ seine Lippen. "Zu sterben, um zu beweisen, dass jenes One Piece, wovon alle sprechen, nicht wirklich existiert, indem man handfeste Beweise mit seinem Blut bezahlt?" Vielleicht eine markabere Ansicht, die er da Vertrat, aber würde bewiesen das jenes One Piece nicht existierte, w#ren die Piraten vielleicht einsichtiger, und die Marine und die Weltregierung müsste nicht allzu hart durchgreifen, um ihr Fehlverhalten zu verhindern.

Jeder sollte also das tun, was er am besten konnte? Izuku war ein ausgezeichneter Arzt, er würde also bei seinem Beruf bleiben und auch Musashi schien eben jene Idee gut zu gefallen. Anscheinend hatten sie diese Profession noch nicht an Deck vertreten, weswegen sich der junge Soldat wohl genau deshalb sehr gut einbringen konnte. Was sollte er schon brauchen? "Wenn ich etwas benötigen sollte, lasse ich es sie wissen, Herr Musashi!" Kurz darauf verabschiedete sich der Kapitän von den beiden und auch Yuu brachte sich in das Gespräch ein, indem sie ihre Bekannte darum bat nach ihrer Waffe zu sehen. Erinnerungen wurden wach. Izuku lächelte vage, als er sich gegen die Reling lehnte und Ten dabei zusah, wie sie zielstrebig und geschickt die Waffen binnen weniger Minuten wieder in Schuss setzte und der Kleinen wieder überreichte. Wieder war ihre Zunge draußen gewesen, als sie tüftelte, wieder schien sie voll in ihrem Muster gefangen zu sein, und der Tamigawa wusste auch, dass er sie dabei nicht stören sollte. Sie war geschickt und talentiert, dass musste er ihr lassen. Musashi würde also tatsächlich die Akte des Entrückten anfordern. Nervosität machte sich in ihm breit. Welche dunklen Schatten würde der Kapitän aufschrecken? Und was wusste die Marine wirklich über ihn? ~ Das wird nach hinten losgehen, Junge. Du weißt genau, dass wir nicht dazu gemacht sind einer Crew beizutreten. Denk an das letzte mal! Sie haben dich allein gelassen. Und diese hier werden es wieder tun. ~ Zweifel machten sich breit, doch schien noch etwas anderes auf ihm zu lasten. Bedrückt wandte sich der Arzt von den Anwesenden an, begab sich zum Heck des Schiffes, um auf das Meer hinaus zu blicken. Was ist, wenn der Wahnsinn recht hatte? Was ist, wenn er wieder abgewiesen wurde? Seufzend rieb er sich die Nasenwurzel. Nein. Diesmal nicht. Diesmal würde Izuku alles dafür tun, akzeptiert zu werden. Koste es, was es wolle.
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck EmptyDo 1 Sep 2016 - 14:04

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Tenryu & Musashi & Izuku
Tenryuu seufzte innerlich leicht. Worüber redeten die beiden nur da? Wirklich schlau war sie nur im Bereich von Technik, Maschinerien und Waffen. Aber alles andere war ihr meist Bahnhof. Sich nun in solch ein Thema einmischen wollte sie sich nicht. Yuuna hingegen verstand mehr davon, doch wirklich was dazu sagen mochte sie nicht. Izuku selbst schien dennoch ziemlich Fasziniert von den Typen zu sein. Tenryuu sah nicht wirklich in seine Richtung, als er so über Musashi sprach. "Mag schon sein. Ich mein, ich höre ihn schon zu, aber im gegensatz zu dir, ist es für mich eher Uninteressant." meinte sie ehrlich und hatte sich die Arme in die Hüften gestemmt. Nebenbei sah Yuu zu den Kapitän, der ihr etwas zuflüsterte. Diese nickte anschließend leicht, wortlos. Schlussendlich, als Musashi das ein oder andere sagte, blickte Tenryuu leicht auf und hob ihr Hand leicht, als würde sie sich melden. "Oh, ich brauch einige ersatzmaterialien. Dazu ein bestimmtes Maschinenöl." erwähnte die Einäugige und reichte ihn eine kleine liste mit den Detailierten dinge, die sie bräuchte. "Ich brauch die nicht sofort und nicht alle auf einmal, aber ich muss einige wartungen machn." Informierte sie ihn. Daraufhin ging sie dann wieder zu den Arzt und klopfte ihn auf den Rücken. "Was los, seekrank? Siehst nicht gut aus man." kam es von der Dunkelhaarigen und grinste dabei amüsiert. Sie merkte nicht das er Nervös war wegen etwas. Währenddessen watschelte die kleine Yuu immer an der seite von Tenryuu, besonders da sie im moment nichts zu tun hatte, da sie alles Automatisiert hatte auf den Schiff. Solange eben nichts unerwartetes Passiert.
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