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Das Deck

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Talon

Talon

Beiträge : 13

Das Deck - Seite 2 _
BeitragThema: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyDi 15 März 2016 - 2:22

das Eingangsposting lautete :

Das Deck der "Blackjack" ist der erste Ort den man erreicht wenn man an Bord kommt. Hier befinden sich die zwei Masten und der kleine Aufbau der zu den Räumlichkeiten führt. Meistens befinden sich hier die Matrosen und halten das Schiff am laufen. Am Heck des Schiffs findet das Beiboot seinen Platz.
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyMi 7 Sep 2016 - 22:11

Izuku selbst hatte kaum mitbekommen das sich Tenryuu genährt hatte, nein. Er Stand an der Reling des Hecks und betrachtete das glitzernde Meer mit einem Interesse, das man nur selten sehen konnte. Was jedoch hinter seinen Schläfen passierte, war unergründlich aufgrund seiner Mimik. Nervosität machte sich in dem Tamigawa breit, als er realisierte, dass gerade dieser jemand -Musashi nämlich- in der Lage war, all seine Fragen zu seinem Selbst beantworten konnte und das alles nur, indem er bei der Marine Informationen über ihn anforderte. Aber wer wusste schon, ob es tatsächlich eine Akte über ihn gab. Ja. Natürlich hatte Izuku sperliche Informationen zu seiner Vergangenheit. Die Tatsache, dass er nicht einmal wusste, dass er damals bei der Marine war, machte Situation nur undurchsichtiger für ihn. Er hatte die Uniform der Marine getragen, er hatte eine Waffe jener Fraktion. Ob diese jedoch noch auf dem Stand war, dass Izuku am Leben war, durfte bezweifelt werden.

Geräuschvoll seufzte er schließlich und warf einen Blick über die Schulter zu Musashi, welcher murmelnd mit irgendetwas sprach. Glücklicherweise konnte der Tamigawa nicht erkennen, dass es sich dabei um eine Teleschnecke handelte, denn sonst würde ihn Parannoia einholen und er würde das Gerät mit Angst von Bord werfen, damit es ihn nicht abhören konnte. Was diese Dinge anging war Izuku keineswegs normal. Er hasste diese Teile. Sein Blick in Richtung der jungen Frau, welche ihn fragend ansah und auch Yuu kam schon einige Schritte hinter ihrer vermeintlich "großen Schwester" hinterher gerannt. Ein Lächeln stahl sich auf die Lippen des Arztes, ehe er interessiert eine Braue hob und zaghaft den Kopf schüttelte. "Ich liebe das Meer. Nie im Leben könnte ich seekrank werden. Es ist etwas anderes..." Kurz wurde der Blick abgewandt und eine bedeutende Pause einlegte. "Ich bin gespannt, was Herr Musashi über mich herausfindet. Es ist ein unerträgliches Gefühl nicht zu wissen, wer man ist und woher man kommt. Ich meine..." Er klopfte auf seine Tasche, die er dabei hatte und sah dann Tenryuu wieder unvermittelt an. Sie hatte ihm damals geholfen das Tagebuch seiner Mutter und seines Vaters zu finden. Und auch die Tatsache, dass sie damals zusammen in Schwierigkeiten geraten waren, schweißte die beiden auf verschrobene Art und Weise zusammen. "Durch das Tagebuch meiner Mutter und meines Vaters weiß ich wenigstens, dass ich eben der bin, für den ich mich halte. Aber nicht, was in meiner Vergangenheit passiert ist. Und vielleicht gibt gerade der Bericht der Marine Aufschluss darüber, ob ich wirklich Mitglied eben jener Institution war. Das macht mich nervös. Was ich damals wohl für ein Kerl gewesen bin..." Wieder erfolgte ein Seufzen, wand sich dann aber mit dem gesamten Körper den beiden Frauen zu und legte den Kopf fragend schief. "Haben wir ein Ziel, dass wir ansteuern, Frau Yuu? Ich meine, irgendwo muss der Kahn doch hingesegelt werden, oder?"

Doch die Nervosität ließ sich nicht abschütteln. Sie knabberte wie Ungeziefer an seinem Verstand, wie ein Nebel, der sich auf jeden Gedanken legte. Es war eben jene Krankheit, die ihn ebenso zu schaffen machte. Schizophrenie, so ausgeprägt wie sie bei ihm war, ließ Menschen Paranoid werden und Izuku war eben einer jener Menschen, die viel Wert auf ihr selbst legten. Auch, wenn er sich neuen Dingen gerne öffnet, doch in diesem Moment war nichts mehr von seiner doch so kalten Fassade zu sehen. Ein Zittern ging durch seine linke Hand, und während der Blick sich abwand, um die Planken des Schiffes zu betrachten, knirschte er leise mit den Zähnen. "Ich habe Angst..." Ein Satz, der unbedacht über seine Lippen ging. Die ganze Angelegenheit schien ihn ziemlich mitzunehmen, wenngleich seine Maske, die er sonst aufgelegt hatte, fiel. Emotionen von unergründlicher Tiefe traten in sein Gesicht und das sonst so unbekümmerte Gesicht zeigte Sorge und Trauer. Sorge darüber, was er erfahren würde. Trauer, dass er auf die Hilfe anderer angewiesen war, um sich helfen zu lassen. Murrend hob er schließlich wieder den Blick, rieb sich mit dem Ärmel einmal über die Augen um die Tränen wegzublinzeln und wand sich ab. "Entschuldigung, Frau Fusou. Ich habe die Fassung verloren." Die Hände hielt er nun, nachdem er sich über die Reling gelegt hatte, verschränkt vor sich, während der Wind an seiner Kleidung riss und den Schirm leicht schwanken ließ. Da war sie wieder. Die unergründliche Maske des Wahnsinnigen. Emotionslos, kalt, berechnend. Wenn der Wahnsinn nicht in sein Unterbewusstsein gebannt gewesen war, würde dieser wahrscheinlich völlig die Fassung verlieren, denn wenn Izuku ihre Defensivmechanismen lahmlegte konnte dies eine Gefahr für ihn aber auch seinem Wirt bedeuten. Aber darüber machte sich Izuku gerade keine Gedanken. Es gab wichtigere Dinge im Leben.


Zuletzt von Izuku Tamigawa am Fr 9 Sep 2016 - 9:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyDo 8 Sep 2016 - 19:49



Nach einer Weile war das Gespräch auch schon vorüber, grundsätzlich hat man ihm nur gesagt, dass er eine Akte erhalten würde. Mehr Informationen hat er jedoch nicht erhalten, zumindest wussten seine Auftraggeber ja selbst nicht sofort um wen es sich hier handelte. Diese würden ja selber sich die Akte anschauen, bevor sie dieser weiterleiten. War ja auch logisch, dass es als eine Art Sicherheitsvorkehrung gesehen wurde. Man kann aber bezweifeln, dass man ihm diese selbst nach der Prüfung verwehren würde. Außer natürlich es waren darin Staatsgeheimnisse vorhanden, die nicht preis gegeben werden durften. In Izuku's Fall schien dies aber eben recht unwahrscheinlich, zumal man ihn dann sicher "gekannt" hätte.

" Die Informationen habe ich eingefordert, die Akte wird uns im North Blue erwarten. "

meinte Musashi, als er sich Izuku nährte, der etwas merkwürdig schien. Vielleicht war er erschöpft? Oder die Worte, die der Agent ausgesprochen kamen der Wahrheit doch näher? Angst davor zu erfahren wer oder wie man wirklich war. Sowas kann psychisch eine Belastung sein und Kenshin war selbst nicht unbedingt die stabilste Person auf diesem Schiff. Verständnis war es zu einem Teil, zum anderen auch etwas Sorge. Weshalb er ihm wohl die Möglichkeit geben sollte sich erstmal etwas auszuruhen.

" Izuku, vielleicht solltest du dich erstmal Hinlegen. Wir werden morgen schon im North sein. "

nun war die Frage, ob der Arzt überhaupt schlafen könnte? Nötig hätte er es sicher, um zumindest körperlich ausgeruhter zu sein. Es würde ihm helfen sollte er die Informationen erhalten und versuchen damit umzugehen. Letzten Endes war es aber nicht in seiner Macht, zu entscheiden wie Izuku genau mit allem Umging. Klar könnte er ihm es als Befehl unterbreiten, doch sicher würde er ihm keine Schlaftabletten in den Rachen stopfen. Diese Wahl hatte der Tamigawa ganz alleine für sich zu entscheiden. Tenryuu würde ihre Sachen vermutlich auf der nächsten Insel bekommen, wenn er auch nichts direkt eingefordert hatte. So sollte es sicher kein Problem sein paar brauchbare Dinge zu finden.


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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyFr 9 Sep 2016 - 21:29

1523
Re-Lax
Tenryu & Musashi & Izuku
Mit einen simplen, Amüsierten lächeln sah sie zu den Arzt, der wohl wegen etwas besorgt schien. "Ich glaube, selbst die das meer lieben, können von den Schaukeln schlecht werden." meinte sie und dachte darüber selbst etwas nach. Sie selbst ist eine Faszinierte Schwimmerin und würde ungerne dies Aufgeben. Deshalb hat sie auch keine Interesse in Teufelsfrüchte. Sie hat eher interesse darin, diese Frucht nutzer zu Eliminieren, die Mitteln hatte sie immerhin alle. Izuku meinte dann das er wegen seiner Akte besorgt war. Ein Fragezeichen tauchte über den Kopf von Tenryuu auf, als sie ihn mit einen Grinsen ansah. Dann legte sie eine Hand auf seine Schulter. "Ist es nicht eigentlich egal was darin steht? Solange du dich nicht wegen der Akte und was darin steht dich veränderst, ist alles A-OK. Zebrech dir den kopf nich drüber." teilte sie ihn einige Aufmunternde Worte mit und sah dann zum Meer, als sie seine Schulter wieder von ihrer Hand befreite. Izuku sprach dann auch noch die kleine an, welche ihn ohne eine Gesichtsregung ansah. "Himitsu -des." kam es nur von ihr was so viel hieß das es ein Geheimnis erstmal ist. Dazu sagte Musashi auch noch das es zum North Blue ging. Aber es ging nunmal in richtung von North Town, da Yuu eben nicht genau weis, wieviel sie nun den großen Preisgeben kann, behält sie einige dinge für sich. Tenryuu hingegen würde sie es eher sagen, weil sie dieser mehr vertraut. Aber nun hatten sie knapp einen Tag zeit bis sie am Ziel sind. Yuu zog kurz an den Rock von Tenryuu und sah zu ihr hoch. Die Einäugige sah leicht verwundert runter in die Augen von Yuu und wusste schon was anstand. "Wir verziehen uns dann auchma. Ich hab da einige dinge, die ich zusammenschrauben und überprüfen will." kündigte sie an, ehe sie unter den Deck mit Yuu ging und mit ihr ganz viel den ganzen Tag über redete. Nebenbei bastelte sie an einigen extras wie der Fernfunk für Yuu.
TBC: North Town after 1 Day Timeskip
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyMi 14 Sep 2016 - 21:32


Musashi verstand nicht so recht wieso Yuu nun mit ihr runter an Deck ging? War sie als Navigatorin nicht zuständig dafür darauf zu achten, dass sie auf Kurs blieben? Wobei Musashi dies auch tun könnte, er jedoch sicher selbst nicht auch die Ganze Nacht hier stehen würde. Also müsste er wohl jemanden dazu auffordern, welcher auch die Nachtwache übernahm. Er selbst würde, sich dann auch nach einigen Stunden in seine Gemächer verziehen.

" In North Town sollte wohl alles geregelt sein. "

sprach er in einem Monolog, bevor er sich erneut eine Zigarette anzündete. Jetzt wo kaum einer an Deck wäre, müsste er nicht darauf achten wem der Qualm nicht passte. Klar wusste er, dass es nicht unbedingt Gesund ist und eine schlechte Angewohnheit. Vor allem für jemanden, der seinen Körper so hart trainiert und gesund hält um die Rokushiki aufzubauen. Gleichzeitig aber, war sein Training und seine Lebensweise daneben relativ fördernd. Das Rauche würde ihn jetzt in diesem Fall kaum belasten, solange er es in Grenzen halten könnte. Das er kaum etwas Trank, half eventuell auch bei dem Prozess.

Es würde nun einige Zeit vergehen und sie würden bald im Hafen landen. Während der Fahrt widmete sich Musashi insgeheim seinem Training. Sein Zimmer war zwar nicht sonderlich groß, aber es reichte für die körperliche Übungen. Immerhin kam seine Stärke nicht davon nur den Ganzen Tag rum zu sitzen und Befehle zu geben. Einzig seine Schwertkunst konnte er nicht sonderlich erweitern, was aber mehr damit zu tun hatte, das hier wirklich der Platz fehlte. Oft war auch ein angemessener Trainingspartner von Nöten, was Izuku eventuell mal sein könnte. Zumindest wenn alles so glatt läuft, wie es sich der Agent vorstellt.

TBC: Hafen North Town, nach dem kleinen Timeskip

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptySa 4 Feb 2017 - 17:07


Nach einer Klärung über Teleschnecke schien Musashi erneut etwas verärgert. Anscheinend wurden überall die Leute abberufen, sodass er wieder einmal alleine da stand. Abgesehen von seinen einfachen Soldaten und Izuku, dem es wohl nicht unbedingt gut ging. Sollte es so bleiben würde er ihn auf der nächsten Insel in eine Krankenstation absetzen. Das hieß nicht, dass Musashi nun ganz alleine die Mission bestreiten müsste, die ihm zugeteilt wurde. Ganz im Gegenteil, es sollen angeblich zwei neue Rekruten getestet werden für Talon. Diese waren relativ jung, was natürlich das Ganze etwas komplizierter machen würde. Sollten sie aber bestehen, würde er natürlich auch die Beiden mit Freude aufnehmen. Er fand es nur Schade das Tenryuu und ihre Begleiterin nicht mehr weiter mitreisen konnten.

" Wir setzen nun die Segel, Vorräte sind aufgefüllt und euer Lohn wird nach und nach ausgeteilt. "

Rief er seinen Leuten zu, die erfreulich nickten, da sie sicher darauf aus waren das Geld auszugeben. Andere würden es ihrer Familie zusenden oder auch ansparen für die Zukunft. Musashi selbst sparte es um für spätere Investitionen bereit zu sein. Materielles war nicht unbedingt seine Vorstellung, immerhin ist er als reicher Junge aufgewachsen, sodass es ihm selten an etwas fehlte. Eine Sammlung an wertvollen Meito hätte er jedoch sicher gerne gehabt.

TBC: Spider Miles

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyMo 5 März 2018 - 16:17

cf: Offiziersunterkunft

Natürlich gefiel ihm seine eigene Kleidung, das war ja offensichtlich. Er würde so etwas ja nicht tragen, sollte dem nicht so sein. Ihr zu sagen, dass es ihr steht, war somit keine Lüge. Vielleicht empfand Laira es als dahergesagt, anstatt es als echtes Kompliment zu empfinden. Am Deck angekommen, setzte sich Musashi auf ein Fass, dass noch gefüllt werden sollte. Er würde es selbst übernehmen, sobald sie wieder in die Stadt gehen würden. Der Offizier war sich selbst der Arbeit nicht zu Schade, zumindest wenn es um solch Kleinigkeiten ging wie Vorräte aufzufüllen. Seine Grippe hatte er wohl überstanden, da es ihn im Kampf nicht benachteiligt hatte. Er zündete sich nun sitzend eine Zigarette und wartete auf seine 'Schülerin'. Sie schien wohl nicht sehr empfänglich auf Flirtversuche zu sein, was mehrere Gründe haben könnte. Eine Möglichkeit wäre, dass Sie vielleicht gar nicht auf Männer stand, oder Musashi war nicht ihr Typ, was er aber anzweifelte. Er war schon ein wenig eingebildet, was sein Aussehen anging, doch sich seiner Attraktivität bewusst zu sein war keine Straftat. Nungab es auch eine andere Erklärung, die in ebenfalls möglich wäre. Und zwar, dass Laira noch keine echten Erfahrungen mit so etwas gemacht hat. Sie war ja noch jung und je nach Vergangenheit, lebte man mal mehr oder mal weniger bestimmte Dinge aus. Die Frage war nun, ob es eine gute Idee wäre, da nachzufragen, oder es wie zuvor einfach nur subtil zu untersuchen. "Wenn du eine Dusche willst, können wir eine Gaststätte aufsuchen. Ich wasch dir auch den Rücken!" Er hob kurz seinen Daumen und grinste ein wenig Blöd, als ob es eine Comedyeinlage sei. Ein weitere Zug, seines Glimmstängels entspannte ihn, weiter von der ganzen Aufruhr die zuvor herrschte. Sich zu sehr in einen Kampf zu stürzen war immer ein zweischneidiges Schwert. Man könnte nie wissen, wann er über die Stränge schlägt und es am Ende bereut. Heute hatte er sich gut unter Kontrolle gehabt, wobei es sicher besser laufen könnte. Und Laira würde wohl ebenfalls dem ganzen Zustimmen, da Sie sicherlich nicht gewillt war Nass und Schmutzig zu werden. Hätte er im Vorfeld gewusst, dass Sie einen Ordnungsfimmel hat, hätte er sie sicher nicht so Voreilig ins Wasser geworfen. "Deine Kleider sollten Morgen wieder frisch sein. Solltest du trotzdem zu einem Schneider wollen, können wir das auch gleich erledigen. Ich würde, dann gleich das Fass mitnehmen und Füllen lassen." kam nun als weiterer Vorschlag. Musashi war durchaus höflich ihr gegenüber, selbst wenn er es nicht sein brauchte. Sie war nicht einmal Teil seiner Einheit, doch wurde Sie behandelte wie ein Teil seiner Crew. Vermutlich etwas besser, durch sein Interesse ihr gegenüber, aber das zeigte sich viel mehr in seiner Wortwahl, weniger in seiner Handlung. In seinem Kopf, galt es sie fair zu behandeln. Er würde Laira nicht drängen, seinen Annäherungsversuchen entgegen zu kommen. Der Agent würde wohl noch früh genug erfahren, was genau mit der Matrosin nicht stimmte. Sie hatten ja noch einiges an Zeit, dass Sie zusammen verbringen würden. Sie so genauer kennen zu lernen, sollte eine Leichtigkeit sein. Dank seinem Haki könnte er mehr oder minder ihre Stimmung deuten, was ihm helfen würde sie besser zu analysieren.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyMi 7 März 2018 - 23:40

cf: Offiziersunterkunft

Als Laira zu ihm an Deck kam, stand er wieder dort und rauchte vor sich hin. Nun jeder hatte so seine Laster. Sie hatte den Alkohol zum schlafen und er rauchte eben. Warum auch nicht. Sie störte sich nicht daran, solange es ihre weiße Uniform nicht anfiel, aber das fiel gerade ohne hin nicht in Beachtung. Seine Sachen konnten ruhig etwas abbekommen, nur nicht solange sie diese trug. Ihre Finger fuhren erneut durch ihre schmutzigen Haare, welche tatsächlich weiterhin etwas Mörtel und Staub abwarfen. Einfach frustrierend, dabei durfte sie es sich nicht einmal anmerken lassen, wie sehr es sie eigentlich störte. Doch scheinbar war es doch offensichtlich genug, da sprach der Samurai von einer Gaststätte und vor allem von einer Dusche. Ihre anfängliche Freude verrauchte schnell bei seinem Vorschlag, wobei sie nicht sicher war wie sie es einordnen sollte. Meinte er das etwa ernst? Zuzutrauen wäre es ihm wohl. "Für eine Dusche, bräuchte ich erst einmal Unterwäsche, denn sowas leihe ich mir sicherlich nicht", sprach die Lotus unverblühmt ohne auch nur das Gesicht zu verziehen. Über solche Dinge konnte sie ganz offen reden, genauso wie über jegliche Dinge, welche in diese Richtung gingen- solange sie einen ausreichenden Abstand zu ihrem Gegenüber hatte. Langsam schloss sie zu ihm auf und verschränkte ihre Arme vor der Brust. Zum einen um ihre Hände zu beschäftigen, zum anderen um ihn auf schützenden Abstand zu halten. Ohne ihre Uniform fiel immer hin auf, was sie eigentlich immer zu verbergen versuchte und das war ihre beachtliche Oberweite.
Sein Angebot mit ihr noch immer zu einem Schneider zu gehen, war wirklich freundlich, fast schon zu freundlich für ihr Bild was sie von ihm hatte, aber sie wollte nicht nörgeln. Sie sollte lieber in einen Laden gehen und sich mit etwas ausstatten, bis ihre Sachen gereinigt waren. Einen Tag konnte sie schon verkraften und  wenn sie eben etwas aus einem Geschäft kaufen musste. So tragisch war es nicht. Zumindest nicht für ihre Freizeit. Es würde sich schon etwas blaues oder weißes finden lassen. "Hm trotz ihres Ranges, machen Sie sich noch immer die Hände schmutzig. Das muss man ihnen anrechnen."Laira lächelte ihm leicht entgegen und tippte mit der Fußspitze gegen das Fass. Voll würde es sicher einiges wiegen, aber nach ihrem kleinen Training zweifelte sie nicht daran, das er es wohl ohne Probleme tragen könnte. "Wegen mir, müssen Sie nicht irgendwelche besondere Bemühungen machen. Mir stünde der Sinn mehr nach weiterem Training", sprach die Lotus ruhig, auch wenn der pulsierende Schmerz in ihrer Rippe deutlich zu etwas anderem riet, aber es wäre nicht Laira, wenn sie sich von ein paar Verletzungen vom Training abhalten lassen würde. Sie war einfach ein Sturkopf oder wie sie es gerne sagte. Sehr diszipliniert.
Möglichst unauffällig rollte sie eine Schulter zurück und verlagerte ihr Gewicht auf ihr anderes Bein. "Oder wurden Sie auch noch für meine Überwachung eingeteilt? Wäre mal etwas anderes, wenn es dieses Mal offiziell wäre und mir nicht wieder irgendwelche Taugenichtse der Marine hinterher spionieren."Das es nicht das erste Mal war, das man der Lotus misstraute, wegen ihrer Geschichte war wohl offensichtlich, also warum sollte sie nicht sofort alle Karten, was das betraf auf den Tisch legen. Mit Ehrlichkeit kam man bei ihr wesentlich weiter, als wenn man versuchte sie hinters Licht zu führen.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyFr 9 März 2018 - 22:56

Zu Ende geraut, hörte er sich zum einen an, dass sie neue Unterwäsche bräuchte. Durchaus eine gute Idee, wenn auch er saubere hatte, die eventuell passen könnten, so kannten Sie sich nicht gut genug dafür. Was seine Ausrede wäre, wenn er auch auf etwas anderes damit anspielen würde. Es ihr zu sagen würde ihm nur nicht einfallen. Es klang ein wenig falsch, so direkt mit ihr zu flirten und vor seinen Leuten schon recht. Respekt herrschte unter allen und darum wollte Musashi es nicht überstrapazieren. Er hätte dagegen, weniger ein Problem, sie anzusprechen, wenn Sie unter sich waren. Nur weil man ein Agent ist, heißt es nicht in Abstinenz leben zu müssen. Und jetzt wo er nicht mehr vergeben war, hatte er in dem Fall freies Spiel. "Sicher wird sich hier was finden lassen, dass du bis morgen tragen kannst." Sein Plan beinhaltete nicht unbedingt, dass Sie sofort wieder trainieren würden. So sehr sie auch darauf aus zu sein schien. Er war ja selbst noch ein wenig müde und wollte seine Muskeln ausruhen lassen. Die Session sollte auch dazu dienen, Sie ein wenig an die Grenzen zu treiben. Sodass ihr Körper sich im weiteren Verlauf besser anpassen würde auf sein Training. Es würde wirklich mehr auf Kraft,Beweglichkeit und Kondition auslaufen. Zum Schluss würden Sie erneut ein Sparring führen, dieses mal aber eines, worauf Laira vorbereitet sein würde. "Ich denke eine Führungskraft, sollte die Arbeit mit seinen Leuten teilen. Es kann immer Ausfälle geben und eine höhere Moral unter der Mannschaft schadet nicht." Wenn der Kapitän auch nicht alles besser machen konnte als seine Leute, so konnte Musashi zumindest immer im Fall der Fälle einspringen. Wer sich der Arbeit zu Schade war, sollte seinen Augen nach einer Führungsposition fernhalten. Ihm war klar, dass viele in der Marine und Regierung, seinem Vorbild nicht nachkamen. Nur wenn keiner es tat, wie sollte man dann bitte etwas verbessern? Der erste Schritt ist es, dass eigene Haus aufzuräumen, bevor man sich um das Anderer kümmern wollte. Die Welt verändert sich immer mit einem selbst. "Ich werde dich, genauso mit Arbeit beschäftigen wie alle Anderen. Darum werden wir morgen den Wachdienst für die Nacht übernehmen. In der Zeit stelle ich dir das Trainingsregime für die kommenden Tage vor." was genau Laira dann aber mit ihrer Überwachung meinte, war Musashi recht Schleierhaft. Er hatte kaum an Informationen über Sie erhalten, da ihre vollständige Akte gar nicht angekommen war. Nur eine Notiz mit Namen, Rang und was er tun sollte. Alles andere hat er zwar nachbestellt, aber es würde noch dauern bis er eine Kopie vom Gewünschten erhielt. Das Fass nun erhoben und an seiner Schulter ruhen, blickte der Agent zu ihr. "Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, was du damit meinst. Meine Aufgabe ist es dich zu trainieren. Natürlich werde ich dabei ein Auge auf dich werfen,
damit du keinen Unsinn anstellst. Das gilt für alle meine Männer, selbst für mich. Ich mag zwar laut meinem Meister ein Taugenichts sein, doch einem Grünschnabel wie dir kann ich wie wir beide Wissen,
das Wasser reichen!"
er zwinkerte ihr zu mit den letzten Worten. Eine Ahnung was Laira ansprach war ihm wie erwähnt nicht klar. Sie könnte ihn ja aufklären, wenn sie wollte. Im Grunde war es Musashi egal, solange sie keine Bedrohung für die Mannschaft, die Zivilisten, oder für sich selbst darstellte. Er wartete nun vor der Planke die zum Steg runter führte auf Sie. Unterwäsche aussuchen würde er sicher nicht alleine, außer sie wollte etwas aufreizendem rumlaufen. Ihren Worten zuhörend, würde unser Samurai ihr den Vortritt lassen, bevor es in die Stadt gehen sollte.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyDi 13 März 2018 - 23:18

Zwischen durch wüsste die Lotus wirklich gerne was in dem Kopf des Samurais vor sich ging, doch gleichzeitig war sie auch der Meinung das es besser war es überhaupt gar nicht erst zu wissen. Denn was sollte sie mit diesem Wissen anfangen? So schlecht wie sie auf Zwischenmenschliche Dinge reagierte, würde sie seine Gedanken wahrscheinlich nicht einmal richtig deuten können, also was sollte Laira dann mit diesem Wissen anfangen? Das wäre nur unnötige Grübelei.
Laira deutete an sich hinab und neigte ihren Kopf leicht zur Seite. "Bis Morgen habe ich ja bereits etwas zum anziehen. Oder wollen Sie die Sachen unmittelbar im Laufe des Tages zurück?" Ihre Frage klang zwar skeptisch, aber sie machte kein Geheimnis draus, das sie auch kein Problem damit hatte ihm früher seine Sachen wieder zu geben. Immerhin gehörten sie nicht ihr und es war das gute Recht des Trainers das er seine Kleidung zurück wollte. Laira wäre da nicht anders, auch wenn es eher sehr unwahrscheinlich war, das er sich etwas von ihr lieh. Wobei der Gedanke amüsant und verstörend zu gleich war. Laira bemühte sich möglichst wenig die Arme nach hinten zu bewegen oder gar vor der Brust zu verschränken, denn so bequem sein Hemd auch sein mochte, es spannte doch unheilvoll über ihrer Oberweite. Das letzte was die Lotus im Moment anstellen wollte, war die geliehenen Sachen, auch noch um ein paar Knöpfe zu erleichtern. Zwar konnte sie diese auch wieder dran nähen, aber es kam mit Sicherheit nicht sonderlich gut. Über seine Einstellung als Führungskraft, überlegte sie erst schweigend. Was er sagte, klang für sie relativ logisch, was beinah schon erschreckend war, aber wenn die Soldatin an ihre anderen Divisionen zurück dachte, kam es eher weniger vor das ihre Vorgesetzten sich auch einmal die Hände schmutzig gemacht hatten, an niederen Arbeiten. Als er auch von Arbeit für sie sprach, zuckte Laira nur leicht mit den Schultern. Sollte er ihr ruhig etwas zutun geben, dann hatte sie auch etwas zutun und harte Arbeit schadete nie. Der Wachdienst klang besonders gut. Wenn sie nicht trinken konnte, konnte sie auch nicht schlafen, also was bot sich da besser an, als der Wachdienst bei Nacht. "Jawohl, Sir", meinte sie nüchtern und folgte ihm schweigend. Als Musashi nichts von ihrer eigentlichen Akte zu wissen schien, war Laira angenehm überrascht. "Wirke ich auf Sie wie jemand der zu Unsinn neigt?", fragte sie ihn offen und ehrlich und hob nur eine Augenbraue. Wenn er mit Unsinn, Schlägerein in Kneipen meinte, dann ja, aber ansonsten neigte sie nicht wirklich dazu, Ärger zu machen. Doch als er sie als Grünschnabel bezeichnete, juckte es ihr in den Fingern, ihn wieder eine zu verpassen, aber noch rechtzeitig fiel ihr sein Zwinkern auf und sie schnaubte lediglich. "Um fair zu sein. Die Marine vertraut mir nicht wirklich. Ich war eine Zeit lang als Piratin gesucht. Zwar nicht unter meinem richtigen Namen, aber es reicht der Marine um misstrauisch zu sein." Damit gab es eine kleine Pause und sie lachte tatsächlich kurz auf. "Dazu zeige ich zu Schlägereien, wenn man es denn unbedingt bei mir drauf anlegt, aber die letzte Zeit ist das nicht passiert"Damit schritt sie stramm vom Deck, auch wenn sie die Schmerzen keinesfalls vergessen hatte, nur wollte sie auch nicht wehleidig sein und ging einfach von Deck. Sie war sich sicher das er jeden Moment zu ihr aufschließen würde. Zwar kannte sie sich auf der Insel nicht besonders gut aus, aber wie schwer konnte es schon sein ein Modegeschäft zu finden. Je schneller sie das erledigt hatten, desto eher konnte er ihr weitere Trainingseinheiten geben. Shopping war für sie mehr das notwendige Übel, als das es wirklich Spaß machte, außer natürlich es ging um Waffen, aber diese Leidenschaft sollte sie wohl noch etwas verheimlichen. Nicht das man noch schlechter von ihr dachte, als ohne hin schon.

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Musashi
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Musashi

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyDo 15 März 2018 - 21:03


Im Kopf des Samurai's schwebten einige Gedanken vor sich rum, jedoch nichts woran er sich fest machen würde. Seinen Kopf frei zu halten war wichtig, sich zu sehr auf etwas zu fixieren könnte immer nach hinten losgehen. Sein Trauma könnte sich hervorschieben und den Fokus darauf zu legen, würde nur dazu führen, dass er sich merkwürdig wenn nicht sogar aggressiv verhalten würde. Selbst jemand der sich mit Zwischenmenschlichkeit besser auskennen würde als Laira, hätte wohl Probleme mit der Gedankenwelt von Musashi. Hier bräuchte es mehr einen Therapeuten, der sich mit der Psyche Jahrelang auseinander gesetzt hat. "Ich habe eher von der Unterwäsche gesprochen." meinte er leicht räuspernd. Es war wohl nicht genau ausgedrückt davor, vermutlich hat der Agent erwartet, dass Sie beide über die zu wechselnde Unterwäsche sprachen. Sie selbst könnte seine Sachen gerne behalten solange Sie, diese benötigen würde. Wie schon gesagt, gefiel ihm ja seine eigene Kleidung auch an ihr. Nur schien Sie nicht so leicht auf Komplimente anzuspringen, was man aber nicht ahnen konnte. Sie war wirklich keine normale Frau, wie Sie ja zuvor bestätigte hatte im Theme Zwischenmenschlichkeit. Musashi selbst verließ sich entweder auf die Lehren seines Mentors, oder seinem Instinkt. In den meisten Fällen lag er oft richtig im Fall von Laira, war er sich nur nicht sicher, da keines ihrer Worte eine Lüge zu sein schien. Es könnte gut sein, dass Sie in einer unpassenden Welt aufgewachsen ist, was ihre Worte im späteren Verlauf zu bestätigen schienen. Ob es jetzt wirklich daran lag, dass Sie Piratin gewesen ist und genau deshalb Weltfremd reagierte, konnte er nicht bestätigen. Vielleicht versteckte Sie sich auch nur hinter einer harten Schale um sich selbst zu schützen und hat angefangen es als Normal zu betrachten. Er würde Sie nicht dazu drängen, sich irgendwie verändern zu müssen, solange Laira sich im Griff haben würde. Ihm reichte es, wenn Respekt gezollt wird und man ein gewisses Maß an Vertrauen aufbauen kann. Von Vertrauen zu sprechen, bei einem Agenten könnte schon ein wenig Heuchlerisch kommen. In seinem Fall war es nun eben seine Berufung genauso wie es ihre Berufung war in der Marine zu sein. Selbst wenn Diese ihr anscheinend nicht vertraute, seitdem sie sich von der Piraterie verabschiedet hatte. Ehrlich gesagt hätte auch Musashi leichte Zweifel, wenn man Sie ihm so vorgestellt hätte. Aber seit dem Kampf mit ihr konnte er sehen, besser gesagt spüren, dass in ihren Angriffen nicht das verlangen galt, ihm ernsthaft Schaden zuzufügen. Allein aus diesem Grund, konnte Er ihr zumindest soweit vertrauen, dass er ihr glaubte, ihre Vergangenheit hinter sich gelassen zu haben. "Zu Unsinn neige selbst ich, wir sind keine perfekten Wesen. Egal wie sehr es sich unsere Vorgesetzten manchmal wünschen." seine Antwort schien weiser zu wirken, als man es von ihm erwarten würde. Dabei ist er gar nicht mal soviel Älter als Laira. Vom Schiff runter folgte er Laira zurück zum Hafen, sodass Beide nun in Richtung Einkaufstraße wandern würden. Wirklich viel zu sagen bezüglich ihres alten Ichs, als Piratin hatte er nicht. Er überlegt für einen Moment die passenden Worte und schoss dann einfach raus, was aus dem Bauch kam. "Keine Ahnung... Ich kann schon verstehen, dass ein gewisses Misstrauen herrscht. Alle Verbrecher, die eine 180° Wende machen, sind irgendwo suspekt. Vor allem in den Augen einer Regierung, die auf Stabilität aus ist und sich ungern Probleme im System leisten mag. Solltest du dich weiterhin beweisen, wird das Vertrauen mit der Zeit stärker... und dazu gehört es auch, nicht in unnötige Schlägereien zu geraten." mit seiner freien Hand knuffte Musashi Laira an ihren Oberarm. Die Andere hielt wie schon erwähnt, das leere Fass welches aufzufüllen galt. Er schien sich wirklich nicht viel aus ihrer Vergangenheit zu machen, da ihm wichtiger war, welche Person Sie jetzt ist. Er war einer der wenigen in der Regierung die an zweiten Chances und Fairness fest glaubten. Trotzdem, gab es Grenzen, selbst in seiner Welt und nicht jeder lässt sich rehabilitieren.

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyDi 20 März 2018 - 23:33

Auf seine Antwort entschlüpfte ihr ein überraschtes "Ohhh...", zu mehr kam sie nicht, da wendete sie ihren Blick einfach ab. Da hatte Laira wohl wieder etwas falsch gedeutet. Sie war sich nicht sicher, ob sie gerade leicht rot wurde, auf jeden Fall fühlten ihre Ohren sich seltsam warm an. Sein Angebot oder als was Laira das gerade auch immer werten sollte, würde sie sicher nicht annehmen. Fremde Kleidung zu tragen war eine Sache, aber fremde Unterwäsche etwas vollkommen anderes. Allein der Gedanke daran reichte, das ihr die Nackenhaare zu Berge standen. Nein, besser gleich wieder vergessen, daran wollte sie gar nicht erst weiter denken. Ein Grund mehr von ihrem früheren Leben zu reden und er hörte wider Erwartung sehr ruhig zu und seine Miene verzog sich auch nicht sonderlich. Nur ob er ihr auch glaubte, das konnte Laira nicht wirklich beurteilen. Dafür wahrte er zu sehr ein Pokerface und das musste sie ihm doch anrechnen, in diesem Fall war er ihr einfach ähnlich und das gab ihm ein paar Pluspunkte. Egal was sie ihm gerade erzählt hatte, seine einzige Reaktion war, das er ihr mit dem Unsinn Recht gab. Einen Augenblick lang, blickte Laira ihn nur an und überlegte ob der Samurai sie gerade auf den Arm nahm oder es nur ein Test war. "Eigentlich bin ich mehr jemand der vor seinen Vorgesetzten stets glänzt, aber offensichtlich funktioniert das hier nicht so", meinte die Lotus mit einer wegwerfenden Handbewegung, obwohl sie die Arme verschränkt hielt. Seit langem hatte Laira aufgegeben, ihre Hoffnung in die Marine zu setzen. Sie machte ihre Arbeit und achtete darauf die Vorschriften, wenn möglich gänzlich zu befolgen, aber sie rechnete weder mit einer Beförderung, noch mit mehr Vertrauen in ihre Persönlichkeit. Auf seine Worte zuckte sie nur mit den Schultern. "Ich erwarte nicht das die Marine mir vertraut. Es nervt einfach nur, immer nur die Drecksarbeit zu bekommen. Dabei bin ich nicht einmal jemand der über sowas normalerweise nörgel, aber mir fehlt die Herausforderung."Damit fing Laira doch tatsächlich wieder an zu lächeln. "Ich gerate da nicht einfach hinein. Meist haben die Anderen angefangen. In ein paar Fällen, war ich auch die Übeltäterin. Jeder hat mal einen schlechten Tag", tat sie das ganze ab und machte nur einen kleinen Ausfallschritt, nachdem er ihr gegen den Arm geknufft hatte. Sie ging mit einem leichten Kopfschütteln vor und suchte nach einem passenden Laden. Noch während sie das tat, blickte sie über die Schulter zu dem Samurai. "Wollen Sie nicht erst das Fass füllen und DANN mit zu einem Geschäft kommen? Im Zweifelsfall würde ich auch alleine gehen, aber ich denke mal das ist nicht in Ihrem Interesse."Das er hinter ihr lief, gefiel ihr nicht sonderlich, doch das lag an ihrem Naturell. Sie hatte lieber alles im Blick und das ging nur wenn man eben vor ihr war oder wenn es denn sein musste neben ihr. So zügelte sie ihre Schritte wieder, bis Musashi neben ihr lief. Lange wartete sie nicht auf eine Antwort, da holte Laira kurz Luft und war schon abgebogen. Man hörte nur noch das kurze Klingeln einer Ladentür und man sah die Lotus zwischen der Kleidung herum schlängeln, bis sie bei der Unterwäsche stehen blieb. Die andere Kleidung hatte sie nicht einmal eines Blickes gewürdigt. Das würde wohl erst kommen, wenn sie sich mit den wichtigstens eingedeckt hatte. Ihre Wahl schwankte wie immer zwischen genau zwei Farben. Blau und Schwarz, das eine passte einfach zu ihrer bevorzugten Farbe und das andere hob sich so...charmant von ihrer Haut ab. So war es nicht verwunderlich das man die Lotus wirklich einmal mit einem Finger an den Lippen dabei beobachten konnte wie sie für etwas lange und abschätzend überlegte, wofür sie sonst nie lange brauchte.


TBC: Straßen Whiskey Peak

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Diego
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptySo 10 Feb 2019 - 13:02


- Einstieg -

Mit langsamen Schritten betrat Velasquez das Deck des Schiffes. Er ließ den Schlafraum der Männer hinter sich, wo er bis eben noch sein übliches Nickerchen absolviert hatte. Mit einem leicht verschlafenen Blick schaute er über das Deck, wo einige Soldaten ihrer Arbeit nachgingen. Es wurden Vorbereitungen getroffen um zur nächsten Insel der Grand Line zu segeln - Drumm. Abgesehen davon wirkte es gerade aber ruhig auf dem Deck. Er gähnte noch einmal, streckte sich ein wenig um auch wirklich wach zu werden und bewegte sich auf den Bug des Schiffes zu. Er hatte sich gegen die Reling des Schiffes gelehnt und stützte seinen Kopf mit seinem Arm ab, während er mit verträumten Blick auf das Meer hinaus blickte. In die Talon Division wurde er erst vor kurzer Zeit versetzt. Offiziell gab es sie gar nicht, weswegen er sich für die nächste Zeit als ein Marineoffizier ausgeben musste. Für Diego war das kein Problem, schließlich war Tarnung und Infiltration ein wesentlicher Bestandteil im Leben eines Cipher Pol Agenten. Mit der Versetzung in diese Abteilung war er seinem Ziel ein Schritt näher gekommen, dass er selbst mal die Ereignisse dieser Welt verändern könnte. Und die nächste Gelegenheit dazu bot sich auch schon gleich an: Der Kapitän hatte so einige Gerüchte aufgeschnappt, dass sich im Königreich Drumm etwas zuspielen würde. Ihre Aufgabe wäre es nun, herauszufinden was passieren würde und wenn nötig so einzuschreiten, dass die Lage vorteilhaft für die Weltregierung ausgeht.

Kurz griff der Agent in die Tasche seiner Jacke, in die er den Eternal Port für die Insel Drumm gesteckt hatte. Während Musashi und der Rest der Bande unterwegs waren wurde das Navigator-Werkzeug ihm übergeben. Sobald der Kapitän sich mal wieder auf dem Deck blicken lassen würde könnte er ihm das gute Stück auch schon übergeben, damit sie ihre Reise fortsetzen konnten. Aber wer weiß schon, was der gute Kerl da die ganze Zeit im Schlafraum der Frauen machte? Kurzerhand zündete sich Diego also eine Kippe an und rauchte gemütlich eine, während er mit dem Blick nach vorne aufs Meer auf seinen Vorgesetzten wartete.
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Musashi
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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyMo 11 Feb 2019 - 19:57

Es dauerte wohl einige Minuten, bis Musashi nun ein weiteres neues Gesicht unter sich Willkommen heißen konnte. Er schreitet somit zu dem ihm Vergleich großen Typen hin, als die Tür zum Deck geöffnet wurde. "Ein Bote oder ein weiterer Neuzugang?" fragte Musashi und stellte sich neben ihm und blickte dabei ebenfalls in Richtung des Meeres. Da dieser am Rauchen war, zündete sich auch der Anführer gleich eine Kippe mit. Mal ne entspannte Unterhaltung führen, könnte nicht schaden. Vom Eindruck her zumindest wirkte Diego gelassen, was ihm gerade recht kam. Da er sich auf sein Schiff verirrt hatte, konnte man nur eines der Beiden Optionen im Kopf haben. Es wäre sonst ziemlich merkwürdig, wenn ein Fremder anfing auf einem Schiff der Marine zu rauchen, als ob nichts wäre. Seine Leute wussten auch nur, dass dieser den Kapitän sehen mochte.
Geduldig wartete er auf die Antwort des Mannes neben ihm, aber er wollte noch ein zwei Worte mit einwerfen, bevor der Kollege sich wohl vorstellen würde. "Ich nehme an unsere Vorgesetzten erwarten ein paar mehr Resultate?" man könnte sich denken, worauf es hinaus ging. Talon hat noch nicht viel getan um sich zu beweisen und diese neue Ermittlung schien ziemlich passend. Die Weltregierung war wohl auch daran interessiert genaueres zu erfahren über Drumm, sollte es sich um Diege wirklich um jemanden halten, der ihnen zugeteilt wurde. Ein wenig Kampfkraft schien er immerhin auszustrahlen. Das konnte Musashi durch das Kenbunshoku spüren. Vor allem hatte dieser Potential nach oben, ähnlich wie Merle und Sayuri. Im Idealfall würde er die 3 dann wohl alle gleichzeitig ausbilden und darauf vorbereiten härtere Missionen anzugehen. Wobei man schauen sollte inwieweit man Sayuri selbst mit einbindet. Sie war nur Teil der Marine, somit könnte Sie rein technisch nicht auf jede Mission mit ohne eingeweiht zu werden.
Die Frage war nun, ob es eine gute Idee wäre dies zu tun, oder man Sie lieber im Dunklen lässt. Mit der Ankunft von Diege wurden diese Gedanken wieder geweckt, sodass ein paar leichte Zweifel aufkamen. Eine Crew anzuführen war nichts neues für ihn, doch ein Agent sein selbst mit abgeschlossener Ausbildung war immer noch ein wenig Neuland. Einen Kapitän der Marine spielen konnte er also, aber einen Anführer einer Spezialeinheit? Das War ein anderes Kaliber, wo mehr Disziplin und Genauigkeit verlangt wird. Fehler würde umso fatalere Folgen haben können.
Dem waren sich alle Agenten bewusst, da dies mit zur Ausbildung gehörte. Fehlerfreies arbeiten ist A und O der Sache. Es klappte natürlich nie wie man es sich vorstellt und doch würden nur die Besten in ihrer Branche wirklich Karriere machen. "Fangen wir einfach damit an, was du alles weißt und was dir mitgeteilt wurde." ergänzte er noch und setzte einen erneuten Zug an die Kippe an. Den Frauen unten würde es wohl gut gehen, sie würden Diego auch bald kennen lernen. Es stand zwar noch nichts fest, aber die Chancen standen gut, dass sich es hier auch um Verstärkung handelte. Es war ja kein Zufall, dass in so kurzer Zeit so viele Neue Gesichter in Licht rückten. Bis jetzt waren Sie alle neue Zuteilungen, weshalb sich ein Muster ergab. Es war in dem Fall die einzig logische Schlussfolgerung.

@Diego

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyDi 19 Feb 2019 - 22:42

Während er sich gemütlich mit seiner Kippe beschäftigte leistete ihm nun auch Musashi Gesellschaft, der Mann, der diese Einheit anführte. Velasquez richtete sich nun auf und blickte seinen Kapitän salutierend an, bevor er sich anschließend rührte. Auf seine Frage hin musste Diego schmunzeln. Wurde ihm tatsächlich nichts über den Neuzugang gesagt oder stellte er sich nur unwissend? Ersteres würde ihn nicht mal überraschen, die Weltregierung stand nun mal auf Geheimnistuerei. "Diego Velasquez, Sir. Ich habe die Ehre Ihnen meine Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen.", stellte der junge Mann sich vor. "Aber eine Botschaft bringe ich trotzdem mit.", fügte er noch hin zu und zog weiter an seiner Zigarette. Gemeint war damit natürlich der Eternal Port, den er in seiner Tasche versteckt hatte. Damit konnte er auch schon gleich bei dem nächsten Thema ansetzen. "Wer weiß schon was die Kerle da oben denken? Jedenfalls scheint Ihnen die Sache auf Drumm äußerst wichtig zu sein. Das sollten wir nicht vermasseln." Er versuchte mit ein wenig Feingefühl an die Sache heran zu gehen. Schon direkt in der ersten Unterhaltung beleidigend zu wirken und dem Kapitän vorzuwerfen, dass seine Division bisher nicht genug ablieferte käme sicherlich nicht gut an. Gleichzeitig war er aber auch ein eher direkter Typ und sah es nicht für nötig sich jetzt hier komplett zu verstellen um seinem neuen Vorgesetzten in den Arsch zu kriechen. Es wäre einfach nur wichtig, dass sie auf Drumm ihr Bestes geben würden.
Aus seiner Jackentasche zückte er nun den Port heraus, der sie auf direktem Wege zu der verschneiten Insel führen würde. Er ließ den kleinen Port, der sich in einem hölzernen Gehäuse befand, ein paar mal in seiner Hand kreisen und reichte sie dann in Musashis Richtung. Er wollte sicherlich keine weitere Zeit verlieren und das Schiff lossegeln lassen.

Velasquez nahm noch einen tiefen Zug von seiner Zigarette und schnippte diese anschließend ins Meer hinein. Er hatte sich nun wieder gegen die Reling des Schiffes gelehnt und verschränkte die Arme vor seiner Brust. "Die Infos die mir gegeben worden sind waren recht bescheiden. Ich weiß, dass Talon offiziell nicht existiert und bin mir über meine Rolle als Leutnant der Marine daher bewusst. Es fielen einige positive Werte über Sie, aber ansonsten werde ich ins kalte Wasser geworfen und soll mich selbst unterweisen." , antwortete er ihm, nachdem er kurz überlegt hatte. Informationen konnten eine Waffe sein und waren daher ein wichtiger Bestandteil im Repertoire eines Cipher Pol Agenten, aber gleichzeitig musste man auch in der Lage sein sich dieses Wissen on the fly zu beschaffen. Das galt vor allem bei Undercover Einsätzen, bei denen es wichtig war, dass man fürs Social Engineering so rüber kam, als wusste man was man da gerade tat. Aber er war sich sicher, dass er sich hier schnell einleben würde. Von dem wenigen, was ihm über Talon gesagt wurde, wusste er aber auch, dass er nicht der einzige Neuzugang in diese Division darstellte. In gewisser Hinsicht wuchs die Divison also gerade und machte es daher einfacher sich zu integrieren. Sein erster Eindruck Musashis war positiv, aber erst die Zeit würde zeigen, wie gut sie untereinander klar kommen würden. Mit Diego war das nicht immer so einfach wie man es sich wünschen würde.

Gespannt hörte er seinem neuen Kapitän noch weiter zu. Seine motivierende Worte hatten ihn erreicht und er freute sich sogar ein wenig auf die ihm bevorstehende Ausbildung. Nach der Übergabe des Eternal Ports entfernte sich Musashi auch erstmal wieder um das Schiff ablegen zu lassen. Drumm würde schließlich nicht ewig auf sie warten! Für ein paar kurze Momente verweilte DIego noch auf dem Deck des Schiffes, bevor er sich ebenfalls aufmachte.

tbc: Offenes Meer



Zuletzt von Diego am So 10 März 2019 - 21:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Musashi
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Musashi

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptySo 24 Feb 2019 - 17:19

Sehr gut, das Eternal Port war schneller angekommen als erwartet. Sie könnten somit auch gleich aufbrechen. Der Agent nahm den Compass zur Insel Drumm an und überreicht es einem der Soldaten auf dem Schiff. Die Anweisung war klar, sie sollten das Schiff bereit machen um abzulegen. Solange würde er sich noch ein wenig Diege persönlich widmen. "Ich stimme zu. Wir sollten diese Mission nicht auf die leichte Schulter nehmen, Diego!" Die Beiden würden zumindest zu Raucherkollegen werden wie es aussah, da Sie einen Zug nach dem anderen nahmen von ihren Zigaretten. Wie erwartet haben Sie auch seinem neuen Kameraden hier keine großartigen Informationen mitgeteilt. Nicht unüblich, fast schon Standard. Je weniger man mitteilte desto weniger kann abgefangen oder in die falschen Hände geraten. Simple Erklärung, doch nicht sehr hilfreich für ihren Fall. Sie waren ja mehr oder minder selbst Informations Broker und ihnen fehlte zwangsläufig Information. Was für eine Ironie... Wie dem auch sei, dann müssten Sie selbst daran arbeiten. Getarnt als die Marine sollte es nicht zu verdächtig sein sich ein wenig auf der Insel um zusehen. Interessant würde es werden zu sehen, was wirklich vor sich geht in diesem Königreich. Auch wenn es jetzt wohl eine Republik war, dieses Detail ist ihm nicht über die Ohren gekommen. Für die Regierung waren Königreiche leichter zu kontrollieren als demokratische Republiken. Diese tendierten mehr auf die Gemeinschaft zu hören, als wirklich einem Herrscher der gehörig war. Aber auch Republiken hatten ihre Präsidenten und Führer. Mit ein wenig Korruption machte man sich auch diese Leute schnell gefügig. Etwas das Musashi doch sehr missfiel, auch wenn er verstand wieso man so vorging. Um für Sicherheit und Stabilität zu sorgen, oder eher den Status Quo Aufrecht zu erhalten waren solche Vorhaben von Nöten. Das System positiver zu verändern, wäre eine echte Herausforderung. Alleine mit einer popligen Einheit war das nicht zu schaffen! Dafür braucht es mehr Manneskraft am besten Innerhalb ihrer Institution. Sie müssten nach und nach die alten Säcke ersetzen, die einer fairen Ideologie folgten. Eine interne Revolution die friedlich für Verbesserung sorgen würde. Zeit und Geduld war hier gefragt, so etwas geht nicht von heute auf morgen. Für manche ging es nicht schnell genug und genau das war wohl eines der Gründe, wieso die Revolution Aufschwung gewonnen hat. Während ein großes Piraterie Problem das Volk ablenkte und Sie abhängig machte nach Sicherheit zu streben, kontrolliert und reguliert die Regierung das Ganze auf ihrer eigenen Weise. Die Sieben Samurai der Meere existieren ja nicht nur aus Willkür. "Dann werden werden dich hier ein wenig auf Vordermann bringen. Mein Ziel ist es dich und die anderen Neulinge für die Zukunft vorzubereiten. Einer unserer Neuzugänge heißt Sayuri, Sie ist selbst von der Marine und hat keine Ahnung von uns. Wir werden Sie vorerst auch im dunklen lassen, bis ich mir ein bessere Bild machen kann. Merle, somit die Dritte im Bunde ist Teil der Operation. Sie ist recht erfahren, wenn auch ein wenig exzentrisch. Ich werde in Zukunft deine Ausbildung übernehmen und als dein Anführer fungieren. Ich sehe auf ersten Blick viel Potential in dieser Truppe.Alles was uns fehlt ist ein ordentliches Regime und Erfahrung. Enttäusch mich bitte nicht, Diego!" endete er den Satz in einem freundlichen bestimmten Ton. Es war eine Bitte dem neuen Agenten gegenüber, den in letzter Zeit sind viele Leute ein und Ausgegangen. Die wenigsten haben einen bleibenden Eindruck bei ihm hinterlassen und das mürbt ein wenig an der Moral. Ein Kapitän und Anführer lebt von seiner Mannschaft. Ist Sie aber nicht stabil bietet Sie auch ihm selbst keinen Halt. Wer braucht eine Einheit, wenn Sie nicht als eine fungieren kann? Ein wenig Druck lag auf den Schultern von allen hier. Wie die Zukunft aussehen wird, wissen wir leider noch nicht. In diesem verabschiedete er sich nun vom Deck, kurz nachdem die Segel gesetzt wurden. Anscheinend wurde gerade sein Zimmer beschlagnahmt.

@Diego

tbc; Offiziersunterkunft
(Schiff legt auch ab)

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Trixie
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Trixie

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BeitragThema: Re: Das Deck   Das Deck - Seite 2 EmptyMi 28 Aug 2019 - 21:30

cf: Whiskey Peak -> Hafen

Trixie war froh es noch rechtzeitig an Bord der Blackjack geschafft zu haben, auch wenn wohl noch ein paar Minuten mehr Zeit gewesen wären. Ein anwesender Maat zeichnete, nachdem Trixie ihn auf sich aufmerksam gemacht hatte, die Füchsin als anwesend ein und beorderte etwas irritiert die ungewöhnliche Marinesoldatin dazu ihr Gepäck unter Deck zu verstauen und sich dann mit den anderen frischen Soldaten wieder an Deck einzufinden, um sich beim kommandierenden Offizier zu melden, sobald dieser Zeit für die neuen Crewmitglieder haben würde.
Gesagt, getan, tappste Trixie an den anderen Soldaten vorbei unter Deck, suchte sich eine freie Hängematte in den Quartieren und warf ihren kompakten Seesack hinein, bevor sie sich wieder flugs auf den Weg zurück an Deck machte. Dabei drehten sich nicht wenige der Soldaten nach ihr um, weniger um das wundervoll flauschige Wesen zu betrachten, sondern wohl eher um sicher zu gehen, dass sie nicht den Verstand verlieren, sondern tatsächlich einen Fuchs mit Marineuniform durch die Gänge tapsen gesehen haben. Wobei 'Uniform' schon sehr wage formuliert war, bestand Trixies Kleidung ja lediglich aus der typischen Mütze und dem dazugehörigen Halstuch der Marine. Dafür war Trixies Marine-blaues Fell viel mariniger als die übergezogenen Hemden der übrigen Soldaten! Die Füchsin wollte dabei nicht mehr auffallen als nötig und tarnte ihre Präsenz mit der eines normalen harmlosen Fuchses, obgleich sie dank ihrer Teufelskräfte und der natürlichen Stärke eines Tieres der Grandline die meisten anderen Soldaten an Bord sicherlich mit Leichtigkeit umhauen könnte. Was Trixie natürlich nie tun würde! Immerhin waren das alles Verbündete und abgesehen davon, dass die Füchsin nicht allzu gerne kämpfte, tat sie es wenn dann nur gegen üble Unholde, so wie sie es gelernt hatte.
Zurück an Deck waren die meisten Soldaten dabei das Schiff zum Ablegen vorzubereiten. Also zumindest die alten Crewmitglieder. Die neue Soldaten, welche die Crew für ihre Reise über die Grandline verstärken sollten, warteten an Deck auf den Kapitän, welcher offenkundig damit wohl noch fehlte.
Die Füchsin nutzte den Moment, um sich ein wenig an Deck umzuschauen, welches bis auf Weiteres wohl ihr neues Zuhause sein würde. Es juckte ihr in den Pfoten mit anzupacken, allerdings wusste Trixie nur allzu gut, dass diese üblichen Seefahrer-Tätigkeiten ihr nicht unbedingt im Blut lag und sie eher im Weg stehen würde, wenn es darum ging Taue zu ziehen, Planken einzuholen, Segel zu setzen oder einzuholen, den Anker zu lichten, und so weiter. Aber darum war die Füchsin ja auch nicht primär hier. Ihre Spezialität war spähen und aufklären! Dafür war sie gezielt ausgebildet worden und darauf konnte sie vermutlich auch stolz sein!
Wie wohl ihr neuer Kapitän sein würde? Trixie hatte diesbezüglich ja nur Alice als Vergleich, aber das konnte man eigentlich nicht wirklich als Vergleich ziehen, da Trixie damals weder eine richtige Marinesoldatin war, noch wirklich Ahnung hatte was ein Kapitän so ausmachte. Sie hoffte aber zumindest, dass diese Musashi ein netter Mensch sein würde und vielleicht sogar Tiere mochte, wenigstens aber nicht nicht mochte. Und dann war Trixie natürlich auch gespannt darauf zu erfahren wo es als nächstes hingehen würde. Cactus Island war zwar schon ein toller Hingucker, mit diesen komischen Bergen und so, aber das war es dann auch schon irgendwie. Wirklich groß war die Insel nun nicht und außer der Stadt gab es daher auch nicht viel zu sehen.
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