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[Revolutionär][EA] Benkei Kawauso

Benkei Kawauso
[Revo] Offizier

Benkei Kawauso

Beiträge : 3535

[Revolutionär][EA] Benkei Kawauso _
BeitragThema: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 12 Jul 2016 - 17:13


Kawauso

Benkei
[Revolutionär][EA] Benkei Kawauso Scar_f11

» It's better to die fighting for freedom then to life a prisoner all your life «


•• Allgemein ••
Benkei Kawauso, remember it

Name: Benkei Kawauso

Rufname: Benkei mag keine Abkürzungen seines Namens. Einige haben es mit "Ben" versucht, und sich direkt einen Schlag dafür eingehandelt. Selbst Haru läuft auf dünnem Eis wenn er Benkei mal wieder "Benki" nennt.

Titel: Im North Blue, vorallem in Lvneel, ist Benkei weitesgehend als "Feuerteufel von Lvneel" bekannt. Ein Beiname der durch das Feuer hervorgerufen wurde, welches er im Königshaus verursacht hat, bei dem unzählige Menschen ihr Leben gelassen haben.

Alter: 24

Geburtstag: 22.01.1500

Geschlecht: Männlich

Herkunft: Königreich Ylstad - South Blue

Rasse: Mensch

Fraktion: Revolution

Rang: Unterleutnant

Beruf: Kapitän - Stufe 2, Trainer - Stufe 1

Kopfgeld: 46.000.000 Berry ("Eingefroren", da er als verstorben gilt)

Truppe: -

•• Charakter ••
I'll tell you who I am

Persönlichkeit:  Benkei ist keine sehr umgängliche Person. Durch seine Vergangenheit ist er grundsätzlich jemand der zwischenmenschliche Kontakte vermeidet. Er redet sowieso schon wenig. Mit Fremden spricht Benkei dementsprechend so gut wie gar nichts, solange er nichts von ihnen will. Ebenfalls wirkt er meist eher kühl, wie er so mit versteinerter Miene umher läuft. Allgemein wirkt Benkei sehr viel schlechter als er in Wahrheit ist. Von Außen mag man den Hünen schnell als eiskalten, eventuell abgehobenen Stein einschätzen, aber dem ist nicht so.
Denn Benkei hält viel von Kameradschaft. Durch die Tatsache dass er 10 Jahre lang nur unter Feinden war, während seines Undercover Einsatzes bei der Weltregierung, hat er erst so richtig gelernt wie wichtig Kameradschaft ist. Es ist für ihn nicht selbstverständlich umgeben von Kollegen und Kameraden zu sein, die füreinander durchs Feuer gehen. Es ist ein Privileg, für welches er jederzeit erneut hart arbeiten würde. Denn auch wenn Benkei es nie zugeben würde, wo er doch ein Image wahren muss, er würde jederzeit sein Leben für seine Kameraden aufs Spiel setzen. Denn nach 10 endlos langen Jahren will Benkei nicht mehr alleine sein.
Benkei ist sehr ehrlich und direkt. Er sagt was er denkt, selbst wenn es jemanden verletzen sollte. Jedoch ist er niemand der viel von sich selbst erzählt, einfach da er es nicht für nötig hält. Er wird meistens abweisend, sollte jemand versuchen über ihn oder seine Vergangenheit mehr herauszufinden. Denn, auch wenn er niemand ist der darüber redet, Benkeis Vergangenheit hat ihn stark gezeichnet. Großgeworden ist er, nachdem er als junges Kind noch eine heile Welt kennengelernt hat, nur mit Krieg. Nach dem Krieg kam Ausbildung. Nach der Ausbildung wurde er mit 14 Jahren als Maulwurf in die Weltregierung geschickt. Nach dem Leben als Maulwurf kam ein Niederschlag nach dem anderen. Benkei hatte letztendlich nie so etwas wie eine Kindheit oder Jugend. Er hat alleine 10 Jahre seines Lebens einer Mission geopfert. Das mag auch vielleicht einer der Gründe sein wieso er sich, wie ein Kind, manchmal von Kleinigkeiten beeindrucken lässt. Er könnte stundenlang einem Windrad zuschauen wie es sich dreht, oder einfach in Gedanken schwelgend Wolken beobachten. Weiterhin hat das ganze zu einem wahnsinnig ausgeprägten Beschützerinstinkt bei Benkei geführt. Er war schon immer jemand der so gut es ging Leute beschützen wollte. Nachdem er in blanker Wut ausversehen das Schloss von Lvneel in Brand gesetzt hat, und damit mehrere unschuldige Gefangene im Kerker getötet hat, hat sich das ganze noch verschlimmert. Benkei wollte nie wieder Blut Unschuldiger an seinen Händen haben. Er hat sich geschworen dass nie wieder jemand sterben sollte, den er retten konnte. Jeden Tag versucht er Buße zu tun für die schreckliche Tat die er begangen hat.
Benkei ist ein sehr realistischer Mensch. Trotzdem driftet er oftmals dahin ab ein Träumer zu sein. Doch für ihn sind es keine "Träume" oder "Fantasien". Es sind Ziele, für die man hart arbeiten muss damit sie wahr werden. Benkei gibt deswegen immer alles was er hat. Unter anderem trainiert er jeden Tag, seit Jahren schon. Wenn er versagt, weiß er dass die Schuld einzig und allein ihn trifft. Ausreden gibt es für den braungebrannten nicht. Dementsprechend ist er auch sehr schuldbewusst.
Die Revolution ist alles für Benkei. Sie hat ihn aufgenommen nachdem seine Familie ermordet wurde und er allein war. Und auch wenn sie es auch war die ihn in die Undercover-Mission geschickt hat, so kann er es der Revolution nicht verübeln. Nein, er liebt die Revolution vom ganzen Herzen und würde sein Leben für die Sache geben. Damit einher kommt seine brennende Wut auf die Weltregierung, die, die ihm alles nahm was er hatte. Denn Benkei ist nicht immer der ruhige, kalte Mann. Er kann innerhalb von Sekunden Kampfeslüstern sein oder gar vor Wut kochen. Wenn Benkei einmal wütend wird, ist er wie ein Zug ohne Bremse.
Sein Verhältnis zur Marine hat sich geändert. Auch wenn sie immer sein Feind war, wenn auch über die Ecke der Weltregierung, hat er nicht jedes Mitglied von ihr verteufelt. Er hatte sogar so etwas wie eine Freundschaft zu zwei Mitgliedern der Marine in seiner Zeit, wovon einer sogar letztendlich sich ihm und der Revolution anschloss. Das ganze hat sich jedoch an jenem Tag geändert, als Benkeis Schiff samt Mannschaft von der Marine versenkt wurde. Die wenigen die mit dem Leben davon kamen wurden gefangen genommen. Seither ist die Marine nicht weniger Feind für Benkei als es die Weltregierung ist. Fast schon noch schlimmer, denn für ihn sind sie nur das blinde und dumme Werkzeug der Weltregierung.
Piraten sind Benkei grundsätzlich egal. Es gibt gute und es gibt schlechte. Lediglich wenn sich gewisse Piraten zu sehr einen Namen damit machen, der Bevölkerung zu schaden, zieht Benkei es in Erwägung etwas zu unternehmen. Als "Mann des Volkes" ist seine Aufgabe nicht nur die Weltregierung zu stürzen, sondern auch die Menschen zu beschützen.
Kopfgeldjäger sind nicht mehr als eine reine nerverei. Auch wenn Benkei noch kein Problem mit ihnen hatte, wartet er nur auf den Tag an dem die ersten versuchen sich seinen Kopf zu holen. Übel nehmen tut er es ihnen nicht, sie verdienen sich auch nur ihren Lebensunterhalt.

Vorlieben:
- Fleisch
- Lesen
- Nacht
- Wälder
- Treue
- Entschlossenheit
- Sport
- Kämpfe

Abneigungen:
- Nichts zu essen zu haben
- Beim Lesen gestört werden
- Zu süßes Essen
- Kälte
- Königreiche
- Feigheit

Ziel/Traum: Benkeis Hauptziel ist eine vollkommene Vernichtung der Weltregierung und eine Befreiung der Menschheit von den Königreichen.
Ein weiteres, kleines und persönliches, Ziel von Benkei ist es, stark genug zu werden um durch alles hindurchschlagen zu können. Er will ein Meister des Kampfstiles "Weg der goldenen Faust" werden.
Weiterhin will Benkei in den Reihen der Revolution aufsteigen. Auch wenn ein Rang für ihn nicht von Bedeutung ist, kann er mit einem höheren auch mehr bewegen. Er will ein Kommandant der Revolution werden.
Zu guter letzt hat Benkei den Wunsch irgendwann Elban zu besuchen. Er möchte einerseits das Land der Riesen sehen, andererseits, und das ist das wichtigste, den stärksten Riesen dort finden und in einem reinen Kräftemessen gewinnen.

•• Erscheinungsbild ••
One hell of a man
Aussehen: Benkei ist ein großgewachsener, braungebrannter Mann mit breiter Statur und einem allgemein eher furchteinflößendem Aussehen. Mit seinen 2.60m ist er ziemlich groß, hat oft sogar Probleme irgendwo reinzugehen und muss den Kopf daher oft einziehen. Seine 170kg sind frei von viel Fett und bestehen zum größten Teil aus Muskelmasse. Durch sein vieles Training hat er sich über die Jahre einige Berge an Muskeln aufgebaut, vor allem ist er dabei stolz auf seine breiten Schultern, seine dicken Arme und seinen durchtrainierten Oberkörper.
Benkeis Haare sind trotz seines jungem Alters schon aschgrau. Die Seiten sind abrasiert bis auf wenige Millimeter und oben auf dem Kopf stehen sie meist strubbelig ab. Der Vergleich zu einer Ananas wird bei seiner Frisur gerne gemacht. Auf seinem Gesicht prangert groß eine X-Förmige Narbe die er aus seiner Jugend hat, diese zieht sich von seiner Stirn bis über seine rot-stechenden Augen. Seine Herkunft aus dem South Blue und dessen viele Sonne erklärt seine braune Haut.
Als normale Kleidung trägt er meist eine weite schwarze Hose und eine orangene Jacke, die er oft jedoch auch nur über die Schultern geworfen hat. Außerdem zieren seinen Körper mehrere Tattoos. In einem Buch über alte Kulturen hat er sie als Stammessymbole eines einstig im South Blue angehörigen alten Stamm gefunden, der vor einigen hundert Jahren gelebt hat. Er hat die Zeichen sehr gemocht und sie sich symmetrisch auf beide Arme tätowiert, genauere Bedeutung kennt er nicht da er sie einfach nach Lust und Laune ausgesucht hat. Außerdem trägt er oft eine Sonnenbrille. Wenn er für die Revolution unterwegs ist wirft er sich den typischen braunen Umhang um.
Seit neuestem trägt Benkei ebenfalls einen grauen Stoff-Gürtel, welchen Wissende als einen Gürtel im Rangsystem des "Weg der goldenen Faust" Kampfstiles erkennen. Nichtwissende werden ihn wohl auch der Kampfkunst zuschreiben können.
Tattoo:
 

Besondere Merkmale: Seine Statur & die X-förmige Narbe auf seinem Gesicht.


•• Biographie ••
Dear diary

Trivia:



» Benkei benutzt "Mh" viel zu häufig.

» Etwas wie ein Taktgefühl existiert nicht in dem jungen Mann.

» Benkei hat eine natürliche Gabe Fleisch immer auf den gewünschten Punkt zu braten. Kochen mag er trotzdem nicht.

» Der Revolutionär ist sehr stolz auf seinen eigenen Namen. Er musste ihn jahrelang bei der Weltregierung verbergen, weswegen er ihn jetzt mit seinem ganzen Stolz trägt.

» Es existieren exakt 2 Personen in der Marine zu denen Benkei eine persönliche Verbindung hat/hatte.

» Erste Person wäre Escanor Lionheart. Der Mann entpuppte sich in vielen Punkten sehr ähnlich zum Kawauso, und zwischen den beiden entwickelte sich etwas wie eine "Männerfreundschaft" während Benkeis Zeit in der Weltregierung. Escanor wechselte insgeheim später zur Revolution und schloss sich Benkei an. Ob Escanor noch lebt oder tot ist, weiß Benkei nicht.

» Zweite Person ist Laira Lotus. Nachdem Laira und Benkei sich erst auf einer Routine-Mission ankeiften, wurden sie beide hinterrücks angegriffen und entführt. Mit gemeinsamen Kräften konnten sie entkommen, woraufhin sie etwas trinken gingen und sich auch zwischen ihnen eine Art Freundschaft bildete.

» Drake Hunter ist für Benkei wohl eine der nervigsten Personen auf der ganzen Welt. Trotzdem gäbe es für ihn niemand besseren wenn es darum geht Rücken an Rücken zu kämpfen, und Benkei würde ihn jederzeit sein Leben anvertrauen.

» Über den Verbleib der meisten Crows, Benkeis ehemaliger Truppe, ist er sich nicht sicher. Sein Schiff ging unter, und er weiß dass einige gefangen wurden. Wie es um den Rest, vorallem um die Teufelsfruchtnutzer, steht, weiß er nicht. Er geht vom schlimmsten aus.



Story:
20.01.1509
Liebes Tagebuch,
ich habe dich heute hinter einem Mülleimer in einer Gasse gefunden. Ich frage mich wer ein neues Tagebuch wegwirft, aber ich freue mich dich gefunden zu haben. Es gibt soooo viel was ich erzählen möchte.
Damit du mich auch kennst. Mein Name ist Benkei Kawauso und ich besuche die 3. Klasse. Meine Mama heißt Alia, mein Papa heißt Suna und mein Bruder heißt Erik, und ich hab sie über alles lieb. Ich lebe in dem Königreich Ylstad und meine Eltern sagen mir immer wie froh ich sein soll in einem königreich zu wohnen. Nur geht es dem Königreich zur Zeit nicht gut und wir haben nicht so viel zu essen, aber Papa sagt das regelt sich bald wieder, und Papa hat immer recht.
In der Schule hat mich Akuma heute wieder ausgelacht. Er lacht immer wieder weil meine Klamotten Löcher haben, dabei tut Mama was sie kann um sie zu flicken. Das ist unfair, er sollte darüber nicht lachen. Er ist einer der wenigen Kinder auf der Schule die genug zu Essen haben und denen es gut geht, darum findet er sich besser als andere. Meine Eltern sagen immer ich soll nicht reagieren, aber manchmal werde ich einfach so wütend dass ich ihn schlagen will.
Aber egal! In 2 Tagen ist mein Geburtstag, und Mama hat gesagt ich darf mir aussuchen was ich essen möchte. Das ist so toll, weil ich das sonst nie darf. Ich hab mir einen Kuchen gewünscht, mit ganz viel Schokolade drauf. Ich freue mich so sehr!

22.01.1509
Liebes Tagebuch,
heute ist mein Geburtstag und ich werde endlich 9 Jahre alt. Mama hat sogar ihr versprochen gehalten und mich heute mit einem Stück Schokoladenkuchen überrascht. Auch wenn es nur ein Stück war, war ich so glücklich wie noch nie. Danach haben wir den ganze Tag verbracht, und Abends als Papa von der Arbeit nachhause gekommen ist hat er auch Zeit mit mir verbracht. Papa muss immer viel arbeiten und kommt meistens meeeega müde nachhause, weswegen wir selten Zeit verbringen können. Aber heute hat er sich extra für meinen 9. Geburtstag Zeit genommen, das ist der beste Tag in meinem Leben!

12.02.1509
Liebes Tagebuch,
Papa verbringt die letzten Tage nurnoch zuhause und ist wütend. Ich hab gehört dass er entlassen wurde, verstehe aber nicht wieso. Wenn es dem Königreich schlecht geht, dann müssen wir doch alle dafür arbeiten dass es besser wird? Mama versucht immer ihn zu beruhigen, aber es klappt nicht. Ich höre öfters Besuch zu uns kommen, und darf dann nicht mehr aus meinem Zimmer rauskommen. Nach ein paar Stunden geht der Besuch wieder und ich darf dann auch wieder raus. Ich verstehe das nicht, aber Mama sagt dass ich mir keine Sorgen machen soll, und ich vertraue meiner Mama.

28.02.1509
Liebes Tagebuch,
ich habe seit gestern nichts mehr gegessen, und mein Magen knurrt so. Mama sagt dass diese schlimme Zeit bald vorbei ist und dann wieder alles gut wird, und sie mir so viel Schokokuchen kauft wie ich nur möchte. Sie sieht krank aus, und ich mache mir Sorgen um sie. Aber mein großer Bruder ist heute zurückgekommen! Er war eine ganze Weile lang nicht da, ich glaube es waren schon 2 Jahre. Er sagt er kümmert sich jetzt um uns. Das ist super, weil mein Bruder genau so stark ist wie mein Papa habe ich gar keine Angst mehr. Aber ich höre leider wie Papa und Erik sich immer wieder streiten. Es hat etwas damit zu tun dass Erik für die Weltregierung arbeitet, und Papa mag die nicht. Ich hoffe sie vertragen sich bald.

04.03.1509
Liebes Tagebuch,
es passieren so viele Sachen zurzeit. In den letzten Tagen ist immer öfters und immer mehr Besuch gekommen, weswegen ich kaum noch aus meinem Zimmer durfte. Ich hab mir die Zeit vertrieben mit Lesen, aber meine Kerze ist komplett ausgebrannt weswegen ich nicht mehr genug Licht habe wenn es dunkel draußen ist. Ich erkannte ein paar der Stimmen wieder, es sind unsere Nachbarn. Aber viele Stimmen kannte ich auch nicht. Heute waren sie dann alle wieder zu Besuch gekommen und sind dann zusammen losgegangen, Mama hat gesagt sie kommt bald wieder. Erik passt in der Zeit auf mich auf, und wir reden viel miteinander. Er wirkt traurig und besorgt. Ich will nicht dass er traurig ist, ich will dass niemand traurig ist. Tagebuch, wieso müssen manche Menschen traurig sein? Das ist alles nur weil es unserem Königreich schlecht geht. Wenn ich mal groß bin, dann will ich auch für das Königreich arbeiten und dafür sorgen dass so etwas nie wieder passiert.

09.03.1509
Liebes Tagebuch,
Mama und Papa sind mit dem Besuch fast jeden Tag weg, und Erik und ich sind alleine. Erik hat angefangen mir beizubringen wie man zuhaut, er meint dass ich mich eines Tages selbst verteidigen soll. Aber wozu soll ich das können, ich hab doch Papa und Erik die mich beschützen. An ihnen kommt niemand vorbei!

10.03.1509
Liebes Tagebuch,
heute waren Leute in Anzügen bei uns zu Besuch und haben Mama und Papa mitgenommen. Papa hat sich gewehrt und wurde geschlagen. Erik hat versucht mit den Leuten in den Anzügen zu reden, aber sie haben nicht gehört. Ich habe ganze Zeit geweint, und Mama hat nur gerufen dass ich keine Angst haben soll. Aber ich hatte Angst, so große Angst wie noch nie. Nachdem Mama und Papa weg waren ist Erik auch schnell gegangen und hat gesagt er kommt bald wieder. Ich sitze alleine in meinem Zimmer und draußen ist viel los. Ich hab so eine Angst Tagebuch..

12.03.1509
Liebes Tagebuch,
Erik hat gesagt bei uns ist etwas passiert das sich Bürgerkrieg nennt. Er meinte das passiert wenn das Königreich sich nicht mehr genug um seine Bewohner kümmert. Jetzt sind ganze Zeit Leute auf den Straßen, und es ist viel Krach draußen. Ich darf das Haus nicht mehr verlassen. Wieso passiert das alles nur, ich wünschte es wäre wieder mein Geburtstag und alles wäre in Ordnung.

18.03.1509
Liebes Tagebuch,
Mama und Papa kommen immer noch nicht wieder, aber ich hab Erik sagen hören dass das Königreich morgen irgendetwas öffentliches mit ihnen und anderen Leuten machen will. Ich verstehe dass nicht, aber hoffe dass sie danach wieder nachhause kommen.
Das Essen wird wieder knapper, selbst Erik kann nicht mehr genug besorgen für uns. Ich sage immer dass ich selbst etwas besorgen kann, ich weiß ja wie man fischt, aber Erik lässt mich nicht raus und verschließt die Tür wenn er geht. Ich fühle mich so alleine, und weiß nicht was ich tun soll.

20.03.1509
Liebes Tagebuch,
Mama und Papa sind nicht zurückgekommen. Die Straßen sind aber ruhig und es ist nichts mehr los, ich glaube das liegt daran dass dort viel mehr Leute in Anzügen waren gestern, ich konnte sie kurz aus dem Küchenfenster sehen. Erik hat heute angefangen unsere Sachen zu packen und sagt dass wir gehen müssen, ich will aber nicht. Was wenn Mama und Papa wiederkommen und wir nicht da sind? Ich weine viel in letzter Zeit und kann nicht mehr schlafen.
Tagebuch, sag mir, warum ist die Welt so unfair?

19.07.1509
Liebes Tagebuch,
es tut mir leid dass ich dich so lange vergessen habe. Am Tag als Erik die Sachen gepackt hat, hat er mich Abends mitgenommen. Wir sind immernoch in Ystad, aber in einem anderen Viertel. Hier sind viele Leute, alles ist überfüllt und viele sind Krank, aber Erik sagt immer dass ich froh sein soll ein Dach über dem Kopf zu haben. Wieso soll ich froh sein, wenn das viel bessere Dach dass ich über den Kopf hatte mir weggenommen wurde?
Weil mein neues Zimmer kein Schloss hat, schleiche ich mich nachts raus und besuche mein altes Zuhause. Es ist leer, genau so wie die meisten anderen Häuser in der Straße. Ich kann das alles nicht verstehen, und erklären will es mir auch keiner. Die anderen Kinder die bei uns im Haus sind reden immer davon dass es bald erst los geht. Was geht denn los? Ich hoffe einfach es ist alles bald vorbei.

23.07.1509
Liebes Tagebuch,
heute ist es passiert. Alle Erwachsenen sind verschwunden und raus gegangen, nur ein paar ältere Frauen und wir Kinder sind zurückgeblieben. Draußen auf der Straße ist es wieder so laut wie damals, lauter sogar. Ganz viele Leute schreien wütend, ich höre in der Ferne sogar laute Knalle. Ich hoffe Erik geht es gut, und ich wünsche mir dass nichts passiert mit ihm.

24.07.1509
Liebes Tagebuch,
Ein paar der Erwachsenen haben mir gesagt dass mein Bruder Erik nicht mehr wiederkommt. Sie meinten er sei jetzt an einem besseren Ort, ich verstehe es nicht. Ich bin losgerannt um ihn zu suchen, bis spät in der Nacht habe ich gesucht. Ich dachte mir dass er in unserem alten Zuhause ist, doch als ich dort ankam war alles verbrannt, die ganze Häuserreihe. Tagebuch, Ystad geht es schlecht und darum geht es uns Bürgern schlecht. Das ist alles so unfair, ich wünsche mir doch nur Erik und meine Eltern zurück..

26.07.1509
Liebes Tagebuch,
heute jubeln alle Menschen und freuen sich, sie sagen dass wir gewonnen haben. Ob das mit den Leuten in den braunen Mänteln zu tun hat, die gestern überraschend gekommen sind? Aber ich frage mich eher wie wir gewonnen haben können, und trotzdem sind Mama, Papa und Erik noch nicht zurück. Die meisten Kinder wurden von ihren Eltern abgeholt, nur ich und ein paar andere sind zurückgeblieben. Ich habe gehört wie einem Mann in braunem Mantel erklärt wurde das wir Waisen sind. Das Wort habe ich einmal gelesen, und geweint als ich es gehört habe.
Es bedeutet Mama und Papa sind tot.

29.07.1509
Liebes Tagebuch,
die Männer in den braunen Mänteln haben mich und die anderen Waisen abgeholt. Sie haben uns ein paar Fragen gestellt und uns dann mitgenommen. Ein paar von uns wurden anderen Familien gegeben, aber die von uns die ähnliche Antworten auf ein paar Fragen gegeben haben, die bleiben bei ihnen. Ich erinnere mich nichtmal mehr an alle Fragen, der große Mann der sie gestellt hat hat mir Angst gemacht weswegen ich meistens nur genickt habe. Ich will nie mehr heulen, weil Mama es nie mochte wenn ich geheult habe. Und für Papa und Erik möchte ich auch stark genug sein und nicht mehr heulen!

29.07.1513
Liebes Tagebuch,
es ist genau 4 Jahre her dass ich von den Männern der Revolution mitgenommen wurde. Ich habe dich heute erst in meiner Tasche gefunden, die ich damals mitgenommen habe.
Es ist viel passiert in den 4 Jahren. Ich habe erst spät verstanden was alles passiert ist. Mutter, Vater und Erik sind alle im Bürgerkrieg gestorben. Schlimmer noch, meine Eltern wurden von Agenten der Weltregierung hingerichtet, dafür dass mein Vater Anführer des Aufstandes war. Die Revolution hat dem Königreich geholfen und es von der Weltregierung befreit. Das hat nicht lange gehalten, die Weltregierung hat es bald zurückerobert, denn die Revolution hat noch nicht sehr viele Mitglieder, aber wir werden immer mehr.
Man hat mich damals in den North Blue gebracht, es ist sehr kalt hier. Früh wurde mein Training angefangen. Ich habe gelernt wie man kämpft und wie man sich benimmt, ich bin nicht mehr die kleine Heulsuse von damals. Man sagt mir immer dass ich bald eine wichtige Aufgabe haben werde. Ich habe zwar Angst, doch lasse mich von dieser nicht mehr lähmen.
Ich trage nun eine Narbe auf meinem Gesicht, die ich bei einem Unfall beim Training erhalten habe. Es waren große Schmerzen, aber jetzt trage ich sie irgendwie mit Stolz. Sie zeigt wer ich bin, von wo ich komme, und was ich durchgemacht habe.

12.08.1513
Liebes Tagebuch,
ws ist so weit. Die Männer der Revolution haben mir alles erklärt, weil sie meinten dass ich Klug genug bin es zu verstehen. Dokumente über meine Vergangenheit konnten durch den Bürgerkrieg leicht verbrannt werden. Jetzt haben sie selbst neue gefälscht und es geschafft mich in ein Programm der Weltregierung zu bringen. Kinder in meinem Alter sollen dort zu den treusten Agenten herangezogen werden. Aber die Männer der Revolution haben gesagt ich sei stark genug um der Revolution treu zu bleiben, ich sehe trotzdem die Angst in ihren Augen dass ihr Plan fehlschlägt. Ich werde morgen der Weltregierung als ganz normales Kind übergeben, und werde damit so etwas wie ihr Besitz. Dass ist das erste mal dass ich seit meinem Entschluss damals nie mehr zu weinen, Tränen vergossen habe. Tagebuch, ich darf dich leider nicht mit auf meine Ausbildung zum Agenten der Weltregierung nehmen, aber sobald ich wiederkomme werde ich dir alles erzählen. Bis dann

17.10.1517
Liebes Tagebuch,
ich bin zurück von meiner Ausbildung und bin nun 17 Jahre alt. Es war die Hölle auf Erden, aber durch die Gedanken an meine Familie konnte ich es schaffen. Uns wurde gezeigt wie man kämpft, wie man mit Waffen umgeht, wie man spioniert, sich versteckt, einfach alles. Ich wurde nun aus der Ausbildung entlassen und bin nun ein normaler Agent der Weltregierung, mit dem Namen Eiji Ino. Bald habe ich meinen ersten Auftrag, aber es dreht sich mir im Magen herum wenn ich dran denke für diese Bastarde zu arbeiten.
Die Revolution hat mich heute im geheimen empfangen und sichergestellt dass ich ihnen noch treu bin. Sie vertrauen mir nicht ganz, aber ich kann es ihnen nicht verübeln. Sie haben wohl die Angst ich sei ein Doppelagent, jedoch für die Weltregierung. Meine nächsten Anweisungen der Revolution sind, hoch in der Rangordnung der Weltregierung aufzusteigen um an mehr Informationen zu kommen und diese der Revolution zu übergeben. Einige Jahre soll ich das durchhalten, sagen sie. Ich kann mir keinen einzigen Tag in Diensten der Weltregierung vorstellen. Ausbildung ist eine Sache, aber wirklich arbeiten für sie..

08.11.1517
Liebes Tagebuch,
da ich dich nun wieder überall hin mitnehmen kann, werd ich dir wieder öfters von allem erzählen.
Ich hab gestern meinen ersten Auftrag erfolgreich ausgeführt. Mit einigen anderen Agenten habe ich undercover eine Piratenbande gefangen genommen, die immer wieder Stress gemacht hat. Kollegen von mir haben Menschen getötet dabei, ich habe es jedoch nicht geschafft. Ich hatte das Gefühl dass war für sie merkwürdig, und das tut meiner Deckung nicht gut, aber ich konnte es einfach nicht. Bald schon fängt die nächste Mission für mich an. Ist so das Leben der Agenten, oder trifft es nur mich als "Eigentum der Weltregierung"? Von Auftrag zu Auftrag, kein eigenes Leben?

02.03.1518
Liebes Tagebuch,
wir haben heute einen Maulwurf in der Marine entdeckt. Er war aus einer Piratenorganisation und hat Informationen gestohlen. Er ist wohl irgendwie wie ich, auch wenn sein Ursprung und sein Ziel anders waren, unsere Aufträge waren die selbigen.
Solche Informationen über Maulwürfe dürfen nicht nach außen dringen, weswegen alles geheim gemacht werden musste. Wir haben ihn Nachts aus seinem Zimmer entführt und draußen zum Hafen gebracht. Wir haben unter Folter ein paar Informationen aus ihn rausbekommen, mussten uns dann aber beeilen um es zu beenden bevor die Sonne aufgeht. Die anderen Agenten haben mir eine Pistole in die Hand gelegt und darauf bestanden dass ich abdrücke, aber ich habe mich geweigert. Sie wurden wütend und haben mich beschuldigt kein wirklicher Agent zu sein, meine Deckung war in gefahr. Zwei Agenten haben den Mann festgehalten, während ich auf seinen Kopf zielte. Ich musste meine Deckung wahren, ich durfte meine Aufgabe nicht vergessen, mein Ziel.
Ich drückte ab.

09.10.1518
Liebes Tagebuch,
ich wünsche mir so sehr wieder ein richtiger Revolutionär zu sein. Ich fühle mich umgeben von Feinden, Männern mit denen ich seit einem Jahr zusammenarbeite würden mir in einer Millisekunde den Hals aufschneiden wenn sie wüssten wer ich bin. Ich verliere Bezug zu mir selbst, zu der Person der ich bin. Ich schlafe nicht, Nächtelang gar nicht ehe die Müdigkeit so groß ist dass ich einfach einschlafe ob ich will oder nicht. Aus Angst, aus Schuldgefühl, aus reinem überfluss an Gedanken. Mir fällt es schwer vernünftige Gedanken zu fassen, weswegen ich mich kurz fasse. Tagebuch, ich weiß nicht wie ich das alles länger aushalten soll. Ich weiß nicht mehr wer ich bin. Was meine Familie sagen würde, wenn sie wüssten was aus mir geworden ist?

22.01.1519
Liebes Tagebuch,
ich bin nun schon eine Weile im Dienste der Weltregierung, und bisher hält meine Tarnung gut. Ich musste schon einige Menschen töten, und es macht mir Angst wie es mir jedes mal leichter fällt. Während ich als Agent arbeite habe ich gelernt mein Gewissen kurzzeitig auszuschalten, das sorgt jedoch dafür dass ich, wenn es denn wieder da ist, umso mehr davon geplagt bin.
Heute ist mein Geburtstag, und ich muss mich an meinen 9. Geburtstag zurückerinnern. Wie mein Leben wohl hätte verlaufen können? Doch das wäre nur geschehen, wenn es das Königreich so in seiner Form nicht gegeben hat. Es sollte kein Königreich mehr so in seiner Form geben, es sollte immer alles zum Wohle der Bürger sein, und keinen übergeordneten König geben der das Land eventuell sogar in den Tod reißt. Und hinter den Königreichen steht die Weltregierung, alleine dafür kann ich ihnen nie verzeihen. Ich habe noch immer Probleme damit nicht in meinem Doppelleben aufgrund von Identitätsmangel mich teilweise selbst zu verlieren, doch ich werde mein eigentliches Ziel nie vergessen. Meine Kollegen mit denen ich hier arbeite, meine vorgesetzten, die ganze Weltregierung. Ich werde sie vernichten, jeden einzelnen. Ich werde die Menschheit von dieser Krankheit befreien.

22.04.1524
Liebes Tagebuch,
ich kann meine Gedanken kaum in Worte fassen. Ich habe heute die Information erhalten, dass meine Mission als Maulwurf in der Weltregierung bald endet. Eigentlich sollte ich lediglich einen Prinzen Personenschutz bieten, hier in Lvneel. Dieser entpuppte sich jedoch als verkleideter Revolutionär. Und ein nerviger noch dazu. Doch die Information bleibt die selbe. Eine neue Mission wurde mir zugeteilt, in welche ich nahtlos von der jetzigen übergehe. Mein Rang in der Weltregierung trägt zu dem erhofften Erfolg der Mission bei. Das eindringen ins Königshaus Lvneels.

27.04.1524
Liebes Tagebuch,
unsere Sache wird immer ernster. Einige neue Gestalten haben sich in unseren Reihen dazugesellt, nicht zuletzt eine Kapitänen der Revolution, Chelsea ist ihr Name. Sie hat Ähnlichkeiten zu mir, wenngleich wir grundverschieden wirken. Sie weckt in mir das Bild, wie es für mich hätte sein können, wenn ich nicht in diese Mission als Maulwurf verdammt worden wäre.
Die Sache steigt bald. Neben dem eigentlichen Plan habe ich ein persönliches Ziel zu dem ganzen hinzugefügt. Ich will den König von Lvneel ermorden. All seine Gräueltaten, all das Leid was er über die Menschen gebracht hat. Ich will ihn nicht einfach so davonkommen lassen. Dieses Land muss befreit werden von der Tyrannei die sich hier abspielt.

15.05.1524
Liebes Tagebuch,
ich weiß nicht, wie ich beschreiben soll was passiert ist. Ich habe Fehler begangen. Fehler, welche in mir ein grauenhaftes Gefühl auslösen, wo ich nichts lieber tun würde als ins Meer zu springen. Einfach damit es aufhört. Ich wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen, ich würde alles anders machen.
Meine Wut hat überhand genommen. Ich habe den König Lvneels getötet, und in blanker Wut habe ich auch versucht seine ganze Familie mitzureißen. Vor Ort war ein Agent der Weltregierung mit dem ich gekämpft habe, Augustus Ashur. Ich kenne ihn noch aus meiner Zeit in der Weltregierung. Das eigentliche Problem ist nicht der tot des Königs, sondern die Zerstörung die ich angerichtet habe.
Ich wollte das Land befreien. Es retten. Was ich letztendlich getan habe, war der Mord an vielen Menschen. Ich habe Menschen ihrer Liebsten beraubt. Kinder ihrer Väter und Mütter, wie es einst bei mir geschah. Meine blanke Wut hat ein Feuer im Königshaus verursacht, was die Menschen im Kerker, zu unrecht eingesperrt, einen nach den anderen tötete. Hätte ich mich besser vorbereitet, gewusst dass die Leute dort eingesperrt waren..hätte ich mich besser im Griff gehabt..Dann hätten diese Leute nicht sterben müssen. Es war einzig meine Schuld.
Was macht mich jetzt noch besser als die, gegen die ich kämpfe?

25.06.1524
Liebes Tagebuch,
ich habe noch nicht gelernt mir zu verzeihen, kann jedoch nicht ewig im Selbstmitleid versinken. Haru, ein nervtötender Okama der mich seit Lvneel begleitet, ist eine Hilfe, auch wenn ich es nicht gerne zugebe. Er hat viel erlebt in seinem Leben und ist weiser als man meint. Von den anderen Teilnehmern der Mission habe ich nichts mehr gehört. Mole, die Schnecke, war mittendrin einfach weg. Chelsea habe ich seit Einbruch ins Schloss nicht mehr gesehen. Kou hat es mit mir bis zur Bucht geschafft, jedoch habe ich seitdem auch von ihm nichts mehr gehört. Ich hoffe ihnen geht es gut.
Ich wurde nach North Town bestellt, soweit ich weiß treffe ich dort andere der Revolution und mir wird ein neuer Auftrag zugeteilt.

Nachtrag: Nun, wie es aussieht bin ich nun ein Unterleutnant und dazu 46 Millionen Berry wert. Etwas, worüber ich mich in Anbetracht der Umstände wenig freuen kann. Karasu möchte dass ich eine Truppe vor Ort leite, während er in der Hinterhand die Befehle gibt. Er will meine Führungsqualitäten testen. Drake war auch dort, ein nerviger Bengel, aber es tat gut ihn mal wieder zu sehen. Selbes gilt für Karasu. Auch wenn es schmerzt, will ich mich nicht von meinen Fehlern zerstören lassen. Ich lerne aus ihnen und werde nie wieder zulassen dass so etwas passiert.

08.07.1524
Liebes Tagebuch,
meine Truppe nimmt langsam an Männern zu. Karasu hat mir einige dagelassen, welche das Schiff, ebenfalls von ihm, über die Meere lenken. Einen Jungen den ich in North Town getroffen habe haben wir ebenfalls an Bord, zusätzlich mit ihm wohl seine ganze "Familie". Ich bin mir noch nicht sicher was ich davon halten soll. Kinder auf meinem Schiff? Ich sollte sie an der nächsten sicheren Station der Revolution abladen. Setsu kann dann weiter entscheiden wie sie vorgehen.
Neben Setsu suche ich heute einen alten Freund von mir auf. Escanor. Es geht das Gerücht um dass der einstige Mann der Marine nun eine Kneipe in Micqueot leitet. Ich will ihn für meine Sache gewinnen. Nicht nur ist er wahnsinnig stark, er versteht mich auch wie niemand sonst. In der kurzen Zeit die ich ihn kennengelernt habe, habe ich ihn mehr zu schätzen gelernt als irgendjemand sonst. Er ist wie ein Bruder für mich.

-Aufgrund von Wasserschaden sind die nächsten paar Seiten völlig unbrauchbar.-

16.08.1524
Liebes Tagebuch,
immer wenn es so wirkt als würde mein Leben in einer geraden Bahn nach vorne verlaufen und sich zum guten wenden, kriege ich nichts als einen Schuss mitten ins Herz.
Mein Schiff wurde versenkt. Meine Crew wurde versenkt. Ich sollte mit ihnen auf dem Grund des Bodens sterben. Wie durch ein Wunder überlebte ich und gelang irgendwie ins Netz von Fischern, welche mich rausholten. Sie brachten mich wohl in ein Krankenhaus, wo ich nach Aussage der Leute dort über einen Monat im Koma lag. Ein erneutes Wunder dass mich dort niemand erkannte, oder aber es tat und trotzdem nicht die Marine rief.
Ich weiß nicht wohin mit mir. Die Welt scheint zu denken ich bin tot. Die Weltregierung wie auch die Revolution. Ich scheine frei zu sein, frei von all den Lasten die ich immer auf mir trug. Und trotzdem fühle ich mich so eingekerkert wie nie zuvor.

21.08.1524
Liebes Tagebuch,
ich weiß nicht wie, aber irgendwie bin ich im Dojo eines komischen Kauzes gelandet, und so eine Art Schüler. Ich wünschte ich könnte erklären wie das ganze abgelaufen ist, aber mir selbst ist es nicht ganz klar. Von einer Alkoholvergiftung in die nächste stürzend bin ich wohl irgendwann in einem Kampf mit meinem neuen "Sensei" gelandet, woraufhin dieser mir gezeigt hat wie schwach ich doch bin. Genau da ist mir auch aufgefallen dass meine Teufelsfrucht nicht mehr da ist..sie ist einfach verschwunden. Ich habe es auch getestet indem ich schwimmen gegangen bin. Kein Anzeichen dass sie noch da ist.
Die Philosophie des komischen Kauzes gefiel mir, und seine Kraft erst recht. Er unterrichtet in seinem Dojo einen Kampfstil der sich "Weg der goldenen Faust" nennt. Ein dummer Name, welcher mehr zu einem Comic passt als zu einem echten Kämpfer. Aber was dieser Mann kann ist nicht zu unterschätzen. Das Ziel des Kampfstiles ist es, durch alles hindurchschlagen zu können. Vorrangig physisch, aber seiner Meinung nach auch mental. Ich verstehe es zwar nicht ganz, bin aber neugierig und habe mich erstmal seinem Dojo angeschlossen.

Ich vermisse meine Freunde von Tag zu Tag mehr.

28.08.1524
Liebes Tagebuch,
das Training hier ist kaum zu vergleichen mit irgendwas, was ich bisher erlebt habe. Die Kondition die man hier für seine Hände erfährt, um sie abzuhärten, ist vergleichbar mit der Kondition die ich als Kind erfahren habe um die Formel 6 zu lernen. Wenngleich anders, ist die Intensität ähnlich. Ich habe noch nie so hart trainiert. Mein Tagesablauf besteht aus Training, essen und schlafen. Ich habe innerhalb einer Woche 5 Kilogramm zugenommen, jedoch durch mein Koma auch minimum 20 Kilogramm verloren. Ebenfalls habe ich auch meine erste Hürde gemeistert. Die erste Hürde des Kampfstiles ist es in einer Prüfung Holz zu zerschlagen. Eine Kleinigkeit, etwas was ich wohl auch an meinem ersten Tag hier geschafft hätte. Trotzdem fühle ich stolz für meine Leistungen. Ein brauner Gürtel wurde mir überreicht für die Leistung. Ein ulkiger Kampfstil.

15.10.1524
Liebes Tagebuch,
bei diesem Höllengleichen Training bleibt mir kaum Zeit für dich. Jede Sekunde meines Tages ist durchgetaktet vom Sensei. Anderen Schülern geht es hier nicht so, ich glaube er weiß dass ich in Selbstmitleid versinke wenn ich nicht durchgehend etwas zu tun habe. Er ist ein guter Mensch.
Ich habe meine zweite Prüfung bestanden, und Stein zerschlagen. Es war ein harter Kampf, und heute mein dritter Anlauf, aber ich habe es geschafft. Ich fühle mich immernoch nicht so stark wie vor meinem Koma, gelange jedoch wieder zu alter Kraft. Ich bin sogar fetter als damals. Vielleicht hab ich auch mehr Muskeln, aber ein paar Kilo mehr fett sind es aufjedenfall auch. Ein grauer Gürtel wurde mir überreicht. Mein Sensei hat jedoch auch angefangen mir ein Sondertraining zu verpassen. Es geht um einen gesonderten Baum des Kampfstils, welcher sich darum dreht durch all jenes zu schlagen, was nicht fest ist. Er hat durch die Luft geschlagen, und dabei einen Luftstoß mit zerstörerischer Kraft verursacht. Er wird immer mehr ein Vorbild für mich.

20.11.1524
Liebes Tagebuch,
ich habe lange über alles nachgedacht. Das Leben im Dojo gefällt mir. Es ist simpel und dennoch erfüllend. Trotzdem fehlt mir etwas. Ich weiß tief im inneren dass ich nicht ewig so weiter machen kann. Ich bin ein Revolutionär, ich war es, und ich werde es auch immer bleiben. Mich zu verstecken wird nichts an der Tatsache ändern dass meine Freunde tot sind, und es meine Schuld ist. Ich muss mich der Realität stellen, und in ihrem Namen weiterleben. Auch wenn ich nicht das Gefühl habe es zu verdienen.
Ich stehe kurz vor meiner dritten Prüfung, werde sie jedoch nicht vollziehen. Ebenfalls bin ich kurz davor zu lernen, durch die Luft zu schlagen. Der komische Kauz meint mir fehlt nurnoch ein wenig. Trotzdem habe ich mit ihm über das ganze gesprochen, und er unterstützt mich in der Sache.
Ich werde das Dojo morgen verlassen, und mich auf den Weg machen die Revolution zu kontaktieren. Ich werde mich nicht weiter verstecken, sondern mich wieder mitten in den Kampf stürzen. Ich will einfach wieder ich selbst sein.


•• Administratives ••
For the family

Woher...?: Damals google
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Zuletzt von Benkei Kawauso am Di 11 Dez 2018 - 19:28 bearbeitet; insgesamt 13-mal bearbeitet
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Benkei Kawauso
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[Revolutionär][EA] Benkei Kawauso _
BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 12 Jul 2016 - 17:14


•• Kämpferisches ••
Head on first
Teufelsfrucht: Chiyu Chiyu no Mi [Heilungsfrucht]
Art: Paramecia
Beschreibung: Die Heilungsfrucht ist in ihrer Funktion recht simpel. Sie gibt einem die Fähigkeit, Schaden zu heilen. Ob jemand nun einen Papierschnitt oder eine Kugel in der Brust hat ist dabei egal, mit der richtigen Kontrolle über die Teufelskraft kann jede Wunde geheilt werden. Nicht jedoch kann über den Tod hinaus geheilt werden, einmal tot gibt es auch durch die Heilungsfrucht kein zurück mehr.
Sich selbst heilt der Nutzer durch simple Konzentration, je nach Beherrschung reicht schon ein Gedanke. Jedoch zerrt das heilen an der Ausdauer des Nutzers, was bedeutet dass dieser bei zu viel Nutzung seiner Teufelsfrucht in Ohnmacht fällt.
Weiterhin können auch andere Menschen geheilt werden. Dafür hingegen muss der Teufelsfruchtnutzer Kontakt zu der heilenden Person haben. Jedoch kann der zu heilenden Person auch anderweitig geholfen werden. Denn weiterhin ist es durch die Frucht möglich, heilendes Wasser zu produzieren. So kann auch durch fehlenden Körperkontakt eine Wunde geheilt werden. Die Tränen des Nutzers sind ebenfalls eine besonderheit, denn auch sie können heilen. Sowohl das produzierte heilende Wasser als auch die Tränen des Nutzers können jedoch auch gegen seinen Willen eingesetzt werden. Bringt man ihn zum weinen und sammelt seine Tränen, oder nimmt ihm das Wasser ab, kann man die Tränen ohne weiteres zum heilen einsetzen, wobei es dem Teufelsfruchtnutzer dann trotzdem auf die Ausdauer schlägt.
Dem Nutzer ist es durch das heilende Wasser möglich mehrere Leute auf einmal zu heilen. Wobei das Wasser nicht zwischen Freund und Feind entscheidet, womit jeder der in Kontakt kommt geheilt wird, was dem Nutzer dann fortwährend auf die Ausdauer schlägt. Ebenfalls sei dabei gesagt dass mehrere Menschen heilen, anders als einzelne Personen, ein Akt ist welcher zeitlich begrenzt ist. Je nach Beherrschung der Teufelsfrucht werden die Wunden lediglich für einen gewissen Zeitraum geheilt, und wenn dieser Zeitraum vorüber ist, fallen alle Wunden wieder zurück auf die nun ehemals geheilten Leute. Mehrere Leute heilen geht, logischerweise, um ein vielfaches mehr auf die Ausdauer des Nutzers.
Die nächste Besonderheit der Frucht ist es, nicht nur menschlichen Schaden heilen zu können. Der Nutzer kann sogesehen auch lebloses "heilen", und somit praktisch Beschädigung oder Zerstörung rückgängig machen. Eine zertrümmerte Wand könnte so wieder in ihren Ursprungszustand zurück. Weiter als ein wiederherstellen von Beschädigung oder Zerstörung geht es jedoch nicht. Der Nutzer kann zum Beispiel keinen Holzstuhl wieder zurück in einen Baum verwandeln.

Beherrschung: Benkei hat ein grundlegendes Verständnis für seine Frucht erlangt. Er kann seine gebrochenen Knochen heilen und Wunden die tief in sein Fleisch führen verschwinden lassen. Bei anderen Leuten kann er zwar noch nicht so viel ausrichten, aber weniger ernste Wunden trotzdem schon heilen.
Beherrschung:
 

Kampfstil: Benkeis Kampfstil hat nach dem Verlust seiner alten Teufelsfrucht eine Änderung durchlaufen. Er ist immernoch ein offensiver, waffenloser Nahkämpfer der seine Stärke, sein Gewicht und seine Größe zu seinem Vorteil nutzt. Statt nun aber seine Gefährlichkeit durch Magma zu steigern, ist es ihm durch die Heilungsfrucht möglich sehr viel rücksichtsloser auf eigene Verluste zu kämpfen. Einen Gegner zu verletzen und dabei eine eigene Verletzung zu kassieren ist es für Benkei allemal wert. Er kämpft praktisch wie ein Berserker und lässt seine Defensive praktisch völlig außer acht.
Statt aus vielen Kampfstilen zu schöpfen und seinen ganzen Körper zu einer Waffe zu machen hat sich Benkei mittlerweile auf den Kampfstil "Weg der goldenen Faust" spezialisiert. Zwar nutzt er immernoch den gelegentlichen Tritt oder Griff, jedoch sind seine Haupt-Angriffsart nun ausschließlich Schläge.
Der Weg der goldenen Faust ist ein Kampfstil welcher darauf basiert seine Hände abzuhärten um mit eigener Kraft durch alles hindurchzuschlagen. Sowohl auf physischer Ebene, als auch auf mentaler Ebene. Benkei bombadiert im Kampf den Gegner also eher mit einzelnen, dafür umso brachialeren, Schlägen die darauf abzielen den Kampf direkt zu entscheiden. Davon ausgehend ist sein Kampfstil besonders gut gegen einzelne Gegner, jedoch schwächer gegen eine Überzahl.

Ausrüstung: Sein Tagebuch. Er hat es immer bei sich, egal wohin er geht. Es ist ein simples Ledergebundenes Buch, in dem überall schon kleine extra Zettel oder herausgerissene Seiten sind. Es sieht ziemlich alt und benutzt aus, ist jedoch Benkeis wichtigster Besitz.

Stärken:

» Nahkampf
Benkeis primäre Kampfdistanz ist der Nahkampf. Als jemand der sein Leben lang auf dieser Distanz gekämpft hat, nur seinen Körper und dafür nie großartig Waffen benutzt hat, ist Benkei dementsprechend erfahren auf dieser Reichweite.

» Eisern
Benkeis Körper ist ein Phänomen unter normalen Menschen. 3 Aspekte sorgen dafür dass sein eigener Körper einer Rüstung gleicht. Zuerst wäre da der Aspekt der Weltregierung. Auch Benkei hat, als er im Kindesalter in die Weltregierung kam, das Training für die Formel 6 durchlaufen. Dieses Training treibt den menschlichen Körper an seine Grenze um unmenschliches zu leisten. Weiterhin ist der Aspekt der Erfahrung wichtig. Benkei hat sein Leben lang gekämpft und mehr einstecken müssen als er zählen kann. Ein Leben lang zu kämpfen härtet durchaus ab. Zu guter letzt sind Benkeis Muskeln stahlhart durch exzessives Training, was die 3 Aspekte perfekt abrundet. Alles in allem sorgt alles dafür dass Benkeis Körper nicht mehr menschlich wirkt.

» Größe & Gewicht
Die Größe von Benkei sorgt dafür dass er rein körperlich einen guten Vorteil gegenüber kleineren Feinden hat. Auch sein Gewicht sorgt dafür dass es schwieriger ist ihn durch reine Kraft von den Füßen zu bringen.

» Einzelkampf
Benkeis große Stärke ist der Einzelkampf. Wenn er sich nur auf den einen Feind vor sich konzentrieren kann und nicht viel mehr beachten muss, da ist er genau in seinem Element. Hier kann er sein volles Potential ausnutzen.

» Eiserne Miene
Eine Variaton des perfekten Lügners. Benkei hat sich eine eiserne Miene angeeignet in seiner Zeit als Doppelagent, die jedem Pokerspieler mit seinem Pokerface Konkurrenz macht. Was Lügen ausdenken und dergleichen angeht ist Benkei nicht gerade der beste, jedoch wird sein Gesicht alleine nie verraten dass er lügt.

» Starker Wille
Benkei gibt nicht auf, egal was kommt. Selbst mit zwei gebrochenen Armen und Beinen würde er nicht aufgeben, so würde er ebenfalls bei keiner Folter dieser Welt Informationen preis geben. Sein Körper wird immer vor seinem Geist nachgeben.

» Instinkt
Benkei hat sein Leben lang gekämpft und es von jungen Jahren an gelernt. Es entwickelte sich ein gewisser Instinkt bei ihm der im Kampf oft seinen Teil dazu beiträgt Angriffe und Finten zu erkennen.


Schwächen:

» Mittlere Distanz & Fernkampf
Benkei ist ein Nahkämpfer wie er im Buche steht. Er hat seit Kindestagen an in dieser Distanz gekämpft und wird es sein Leben lang tun. Dementsprechend ungeübt ist er in den anderen Distanzen. Jede Distanz außerhalb des Nahkampfes ist ein großes Problem, da er keine Möglichkeit hat den Distanz-Vorteil von Waffen zu negieren. Er wird versuchen direkt wieder in den Nahkampf zu gelangen.

» Größe & Gewicht
Je höher man ist, desto tiefer fällt man, dies gilt auch für Benkei. Durch seine Größe ist er ein leichteres Ziel für Angriffe und durch die Muskelberge ist er teilweise in seiner Beweglichkeit eingeschränkt. An die Mitte seines Rückens kommt er zum Beispiel unter keinen Umständen an, und auch die Zehen zu berühren ist ein Traum der wohl nicht wahr wird.

» Kämpferehre
Benkei ist seine Ehre als Kämpfer sehr wichtig. Er würde nie dreckige Methoden oder Tricks anwenden um seinen Feind zu schlagen. Ebenfalls würde er niemals, unter keinen Umständen, Flüchten oder vor einem Kampf davonlaufen. Selbst einen Tenyruubito würde er, ungeachtet der Konsequenzen und der folgenden Gegner, angreifen.

» Kampf gegen Überzahl
Natürlich ist ein Kampf gegen eine Überzahl nie was gutes, doch Benkeis Kampfstil ist darauf basiert gegen einen einzelnen Gegner zu kämpfen. Er kann nicht sein volles Potential ausschöpfen wenn er sich auf mehrere konzentrieren muss, und hat an sich auch Probleme auf alles zu achten.

» Narbe
Die Narbe auf Benkeis Gesicht ist leichtes Ziel um besonders Schmerzhaft zu treffen. Ein treffer dort sticht extra schmerzhaft, woraufhin sich dieser Schmerz bei besonders starken Treffern auch bis in den ganzen Kopf ausbreitet. Der stechende Schmerz ist nicht nur eine Ablenkung, sondern sorgt vorallem für ein dröhnen im Kopf sowie, bei starken Treffern, kurzzeitige Probleme mit seiner Sehkraft.

» Allergie
Benkei hat eine Katzenhaarallergie. Kontakt zu Katzen sorgt dafür dass seine Augen schnell tränen und seine Nase verstopft, Kratzer oder Bisse von Katzen schwellen sogar schmerzhaft an.

» Trauma
Ein eher...merkwürdiges "Trauma". Die konstante Nerverei und auf den Geist geherei des Okama Haru, hat sich bei Benkei eine Art Trauma gegenüber Okamas gebildet. Sollte Benkei mental unvorbereitet auf ein Okama trifft, so verfällt er in einen katatonischen Zustand. Eine gewisse Zeit, meist ein paar Minuten, ist Benkei äußerlich zwar wach, jedoch gleicht seine Psyche einem Koma. Nachdem er wieder auf diesem Koma erwacht ist bleibt ein nervöses Augenzucken solange weiterhin Okamas in seiner Nähe sind. Je mehr sich Benkei an einen Okama gewöhnt desto eher bildet diese Person dann eine Ausnahme.

» Einzelgänger
Benkei kann und will nicht in einem Team kämpfen. Unterwegs sein, zusammen handeln, alles geht in Ordnung. Aber in einem richtigen Kampf will er sich nur auf sich selbst verlassen können und will niemanden an seiner Seite.

» Heimnachteil
Benkei hat durch seine Größe Probleme in engen Räumen. Wenn selbst normale Menschen gerade so noch stehen können ohne mit dem Kopf an die Decke zu gelangen, ist es für den Kawauso schon unmöglich den Raum zu betreten. Aber auch Räume in denen normale Menschen Platz haben sind teils für Benkei klein. An Kämpfen ist in engen Räumen nicht zu denken.

» Hässlich
Schönheit liegt im Auge des Betrachters, aber die Person die Benkei als schön bezeichnet muss noch gefunden werden. Abseits seiner grimmigen und abweisenden Art sowie seinem Aussehens welches sehr kantig und unsympathisch ist, zeichnet sich über den größten Teil seines Gesichts eine X-Förmige Narbe, welche sein Aussehen im negativen Sinne abrundet.

•• Data ••
Show everyone what you're capable of
Doriki:  2300

Boosts:

Gutscheine:
2x Boost Point
30 Doriki
5x 1.000 Doriki Technik (Teufelsfrucht)
1x 1.000 Doriki Technik (Teufelsfrucht & Boost)
1x 1.000 Doriki Technik (mit Boost)
1x 1.000 Doriki Technik

Traits: [1,5|3]
Teufelsfrucht [1]
Neuer Begleiter [0,5]


•• Statistics ••
Fight for what's worth it!
Kraft - 1000
Geschwindigkeit - 100
Geschick - 100
Ausdauer - 600
Teufelskraft - 500


•• Techniken ••

Körperliche Techniken

Name: Heal
Typ: Unterstützend
Beschreibung: Benkei nutzt seine Teufelskraft um eine eigene Wunde zu heilen.
Doriki:  X (X = Doriki die der zu heilende Angriff des Gegners hatte)

Crush them all!
Name: Straight Right
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ein simpler gerader Schlag mit der Faust von Benkei. Es braucht wenig Konzentration oder Vorbereitung. Benkei geht gleichzeitig mit Hüfte sowie der Schulter nach vorne um in seinen Schlag mehr Kraft zu legen, und so höchstmögliche Kraft herauszuholen. Mit Straight Right kann Benkei bis zu 30cm dickes Holz durchschlagen, und Stein beschädigt werden.
Doriki: 250

Name: High Kick
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei High kick verpasst Benkei dem Gegner einen hohen Tritt mit dem Fuß gegen den Kopf. Er dreht seinen Körper hierbei zur Seite, lässt seinen Fuß seitlich nach oben schnellen und trifft mit dem Mittelfuß auf Kopfhöhe den Gegner. Lediglich möglich wenn die Größe des Gegners passt, alles über 2 Meter wird durch unbeweglichkeit nicht erreicht. Mit High Kick kann Benkei bis zu 80cm dickes Holz zertreten.
Doriki: 400

Name: Benkeis Revenge
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Benkeis Revenge vollführt Benkei eine Kombo an Angriffen. Zuerst setzt er einen linken geraden, blitzschnell ausgeführt. Als nächstes setzt er einen rechten Schwinger hinterher, mit viel Kraft dahinter, dafür aber etwas langsamer. Zum Schluss hebt er das Knie an und tritt gerade nach vorne, gezielt auf die Magengrube bis Brust des Gegners, mit Wucht um den Gegner auch von den Füßen zu heben. Ein einzelner treffer hat die Kraft bis zu 24cm dickes Holz zu durchbrechen.
Doriki: 450 (150 pro Treffer)

Name: Benkeis Rage
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Benkeis Rage setzt Benkei zu einer Parade an Schlägen an. Abwechselns einen rechten schnellen Schlag gefolgt von einem linken schnellen Schlag, aus verschiedenen Winkeln, ehe er mit jeder Faust 5 mal zugeschlagen hat und so auf 10 Schläge insgesamt kommt. Ein einzelner Schlag kann lediglich Holz bis zu 5cm durchschlagen.
Doriki: 250 (25 pro Treffer)

Name: Benkeis Finish
Typ: Offensiv
Beschreibung: Benkeis Finish ist Benkeis stärkste körperliche Attacke. Bei ihr spring er in die Luft, und beim landen auf dem Boden schlägt er mit beiden Fäusten zusammen auf den Gegner herunter. Holz stellt beinahe kein Hindernis mehr dar, auch die größten Bäume werden zerschmettert, selbst wenn sie Meter dick sind. Stein wird nun schon ordentlich beschädigt, Felsen mit bis zu einer Stärke von 50cm können schon zerschlagen oder andersartig zerteilt werden. Zudem ist man in der Lage Eisen und gleichartige Metalle oberflächlich zu beschädigen. Mittlerweile ist die Technik stark genug um einen kleinen Krater im Boden zu verursachen, mit einem Durchmesser von einem halben Meter.
Doriki: 750

Weg der goldenen Faust

Name: Weg der goldenen Faust - Schlag
Typ: Offensiv
Beschreibung: Ein simpler gerader Schlag. Der Nutzer nimmt einen festen Stand ein, lässt den Arm nach eigenem ermessen nach hinten gleiten um dann explosiv nach vorne zu schlagen. Die Standardtechnik des Kampfstiles welche dafür genutzt wird durch neue Hürden (Materialien) zu schlagen, und ebenfalls bei einer Prüfung benutzt wird.
Die Technik kann bei Benkei mittlerweile dünnes Eisen (bis zu 1cm) durchschlagen, und Felsen bis zu einem Meter durchmesser zetrümmern.
Doriki: 1000

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Zuletzt von Benkei Kawauso am Di 11 Dez 2018 - 19:36 bearbeitet; insgesamt 14-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 12 Jul 2016 - 17:14



Blackrift

Haru
[Revolutionär][EA] Benkei Kawauso Nico_210

» Wen hast du gerade "Tucke" genannt? Ich bin ein Okama du Idiot!«


•• Allgemein ••
TELL ME YOUR NAME.

Name: Haru Blackrift

Alter: 25 Jahre

Geburtstag: 15.12.1499

Geschlecht: Okama

Rasse: Mensch

Fraktion: Revolution

Rang: Mitglied

Beruf: Koch [0] | Entertainer [0]

Truppe: -

•• Charakter ••
WHO ARE YOU?

Persönlichkeit: Haru hat eine extrem flamboyante Persönlichkeit. Er ist laut, skurill, nervtötend und...nein, das war es eigentlich. Laut, skuril und nervtötend beschreiben ihn eigentlich schon voll und ganz.
Haru will immer möglichst viel Aufmerksamkeit für sich gewinnen. Dementsprechend kleidet er sich aufsehenerregend, spricht immer so dass jeder raushört dass es Haru ist der da spricht, und bewegt sich sogar anders als andere Leute. Immer die Hüften schwingend und mit mindestens einer Hand an besagter Hüfte, anders geht er nur wenn er muss.
Haru ist ein Vollblut-Okama, und lebt den Lebensstil wie kein anderer. Und nicht nur dass, er hat ebenfalls die Angewohnheit sich in jeden gut aussehenden Mann zu verlieben. Daraufhin ist er dann jedes mal bereit sein ganzes Leben nur nach diesem Mann zu richten, ehe er den nächst besseren Kerl findet und diesem dann seine ewige Liebe schwört. Nicht selten verliebt er sich so auch mal in einen Gegner, was zu merkwürdigen Situationen führt.
Jedoch ist Haru treu wie kein anderer. Er würde für seine Leute durchs Feuer und zurück gehen, aber nur solange seine Frisur dadurch nicht kaputt geht.
Zuletzt hat Haru das jahrelange skrupellose Leben als Pirat gezeichnet. Er war bis zu seinem 20 Lebensjahr Pirat, und einer von der bösen Sorte. Irgendwann hatte er eine frühzeitige Mid-life crisis und hat sich auf die Suche nach einem neuen Sinn gemacht. Auf dem Weg lernte er eine Gruppe Okamas kennen und verschrieb sich ihrer Sache. Da die Gruppe Okamas der Revolution angehörten verschrieb er sich ihr auch gleich, und hat seitdem ihre Lehren und Ziele lieben gelernt.  Doch alte Gewohnheiten verlernt man nur schwer, und dank seiner vielen Jahre als Pirat ist seine Hemmschwelle für Gewalt niedrig, und die für Alkohol hoch.
Auch interessant und erwähnenswert ist Harus merkwürdige Lache. Im Endeffekt lacht er seinen eigenen Namen mehrere male hintereinander, jedoch rollt er das R hierbei, wobei er es bei seinem normalen Namen nicht tut. Das ganze heißt dann im Endeffekt "Haruharuharuharu". Eine Lache die zu der sonst schon merkwürdigen Person dahinter passt.

Beziehung: Haru wurde durch die Revolution auf eine Mission geschickt wo er Benkei kennen lernte. Benkei war einer der wenigen Männer in die sich Haru nicht sofort verliebte, merkwürdiger weise sorgte dies jedoch dafür dass Haru sich für diesen Mann interessierte. Schnell zeigte sich auf dass ein Leben in der Truppe sowie der Nähe von Benkei einige Vorteile für Haru mit sich brachte. Er kam viel herum, lernte viele neue Männer kennen, und konnte bei Gelegenheit seine etwaigen Wutanfälle damit verbringen jemanden den Hintern zu versohlen. Für ihn war schnell klar dass er sich der Truppe anschließen würde.
Benkei erträgt den Okama viel mehr als dass er ihn bei sich haben will. Doch auch wenn er jede lebendige Sekunde genervt von Haru ist, so schätzt er ihn doch als Mitglied der Revolution und seiner Truppe wert. Bedeutet jedoch nicht dass er ihm manchmal nicht den Hals umdrehen will.
Nach dem das Schiff der Crows versenkt wurde, wurde Haru von der Marine geschnappt und sitzt nun im Gefängnis. Benkei und Haru wissen derzeitig nichts von der Situation des Jeweils anderen.

•• Erscheinungsbild ••
YOU'RE LOOKING GOOD
Aussehen:
Spoiler:
 
Mit seinen 192cm ist Haru eigentlich einigermaßen größer als die meisten anderen Leute. Da er jedoch meist neben Benkei steht verfliegt seine Größe direkt wieder, und er sieht eher klein aus. Haru ist mit seinen 77Kg eher dünn und er achtet auch stets drauf dass dies so bleibt.  Wirft man nämlich einen Blick unter seine Kleidung sieht man seine drahtige Form. Kaum Fett an seinem Körper und dazu einen definierten Körper, ohne irgendwo Muskelberge zu haben. Apropos Kleidung, dies ist wohl der interessanteste Punkt bei Haru. Er zieht sich immer so an wie er gerade lust hat, jedoch sind knallige Farben immer Hauptbestandteil seines Outfits. Trendige Schals, Mützen und Hüte, sogar Klamotten mit Pailletten sind in seinem Repertoire. Hauptsache auffallend. Was man eher selten sieht, er jedoch auch häufig trägt, sind Bh's und String Tangas. Aber Psht, sprecht ihn bloß nicht drauf an!

•• Kämpferisches ••
HOW STRONG ARE YOU?

Kampfstil: Haru lebt den Transen-Kampfstil. Seit er 20 ist und ein Okama wurde trainierte er ohne Ende. Erst ein Jahr lang Ballet, danach ein Jahr lang Karate. Schritt 3 kostete ihn ein weiteres Jahr. Nun ist er seit erlangen der Transen-Kampfkunst dabei immer weitere seine Fähigkeiten zu perfektionieren.
Sein Kampfstil ist, wo er ja ein Okama ist, klassisch für den Transen-Kampfstil. Mit einer Mischung aus Ballet und Karate erledigt er seine Gegner im Nahkampf auf graziöse Art und Weise. Dabei ist er zu 50/50 der Aggressor und derjenige der sich zurücklehnt und den Gegner kommen lässt. Er denkt im Kampf nicht großartig taktisch sondern verlässt sich eher auf sein Können und Instinkt.

Ausrüstung: -

Stärken:
» Nahkampf
Das Butter und Brot von Haru ist der Nahkampf. Hier hat er sein Leben lang gekämpft und beherrscht ihn dementsprechend.
» Assassine
Das Ballet hat Haru gezeigt wie man sich lautlos fortbewegt. Auch zu mehr gut als nur herumzutänzeln.
» Menschenkenntnis (Männer)
Haru hatte schon mit vielen Männern zu tun. Große, kleine, dicke, dünne, schlaue und auch mit dummen. Er kennt sie alle, und dementsprechend hat er eine Menschenkenntnis was Männer angeht.
» Tierfreund
Haru liebt Tiere und Tiere lieben Haru. Jedoch sollte man ihn nicht alleine mit ihnen lassen, sonst erwischt man ihn dabei wie er versucht zwei Männliche Tiere zu verkuppeln.
Schwächen:
» Fernkampf & Mittlere Distanz
Wem nichts anderes als der eigene Körper zum Kampf bleibt, hat auf mehr Entfernung als Arm- und Beinlänge halt ein Problem. Haru ist hierbei keine Ausnahme.
» Tollpatschigkeit
Graziös wie ein Schwan? Nein, eher tollpatschig wie ein Faultier. Auszurutschen, zu stolpern oder sich zu verschlucken gehört zum Alltag von Haru.
» Naivität
Erneut eine Eigenschaft auf Männer bezogen. Wenn ein hübscher Mann Haru anlächelt kann er nicht anders als Naiv alles zu tun was man von ihm möchte. Ist schon das ein oder andere mal passiert das Haru in seiner rosaroten Brille Benkei eins übergezogen hat, weil der Harus neuste große Liebe angegriffen hat.
» Aggressivität
Wer solange prügelnder Pirat war wie Haru es war, der lernt sich eine gewisse Aggressivität an. Eine niedrige Hemmschwelle für Gewalt und ein enormes Temperament sorgen dafür dass Haru alleine mehrmals täglich rot sieht und zum Stier wird.


Doriki: 250 [25% von Benkeis 1000]

Boosts:

Kraft: 30
Geschwindigkeit: 100
Geschick: 70
Ausdauer 50

•• TECHNIKEN ••
SO YOU’LL FIGHT?

Name: Okama Chop
Typ: Offensiv
Beschreibung: Okama Chop ist die Anfänger-Technik schlechthin im Okama Kenpou. Bei ihr führt Haru eine simple, wenn auch starke Ohrfeige aus. Kleinere Bäume bis zu 20cm werden beschädigt und Stein zeigt erste Anzeichen des Treffers.
Benötigte Doriki: 100

Name: Swan Budoukai
Typ: Defensiv
Beschreibung: Bei Swan Budoukai wird die Grazie eines Schwans nachgeahmt. Feindlichen Attacken versucht Haru hiermit auszuweichen, indem er Ballet tanzt. Dabei wirkt es ganz einfach so als ob Haru einfach tanzen und wie von alleine den Attacken ausweichen würde.
Benötigte Doriki: 100

Name: Keri Pointe
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Keri Pointe wird eine starke Körperbeherrschung erfodert. Haru tritt im hohen Bogen seitlich mit den Zehenspitzen gegen den Kopf des Gegners. Stein wird oberflächlich beschädigt und Bäume bis zu 25cm geben nach.
Benötigte Doriki: 150

Name: Mémoires dieses Sommertages
Typ: Offensiv
Beschreibung: Bei Mémoires dieses Sommertages dreht sich Haru auf Zehenspitzen schnell im Kreis, während die Arme Torbogen-förmig über dem Kopf gehalten werden. Bei passender Gelegenheit wird ein Bein gehoben und mit der geballten Kraft der Drehung wird ein Tritt gegen den Gegner ausgeführt. Bäume bis zu 30cm werden zertreten, Stein wird beschädigt.
Benötigte Doriki: 200

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[Revolutionär][EA] Benkei Kawauso Dk0uf410
Benkei | Haru


Zuletzt von Benkei Kawauso am Mo 10 Dez 2018 - 22:38 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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[Revolutionär][EA] Benkei Kawauso _
BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 12 Jul 2016 - 21:10

Willkommen zurück!


Erscheinungsbild
"Außerdem zieren seinen Körper mehrere Tattoos."

Ich würde darum bitten auf die Tattoos weiter einzugehen, mit Worten oder Bildern. Ein bis zwei Bilder wären auch wünschenswert gewesen vom Charakter; solltest du irgendwann das Verlangen haben deine Signatur gänzlich zu entfernen, wäre das vom Vorteil. Smile


Das wäre es von meiner Seite aus.
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Benkei Kawauso
[Revo] Offizier

Benkei Kawauso

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[Revolutionär][EA] Benkei Kawauso _
BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 12 Jul 2016 - 21:21

Zitat :
Außerdem zieren seinen Körper mehrere Tattoos. In einem Buch über alte Kulturen hat er sie als Stammessymbole eines einstig im South Blue angehörigen alten Stamm gefunden, der vor einigen hundert Jahren gelebt hat. Er hat die Zeichen sehr gemocht und sie sich tätowiert, genauere Bedeutung kennt er nicht da er sie einfach nach Lust und Laune ausgesucht hat.

Text hinzugefügt. Sollte die Signatur geändert oder entfernt werden, werden die Bilder über die Tattoos nachgereicht Very Happy

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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 12 Jul 2016 - 21:38

Hier dein erstes

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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 12 Jul 2016 - 22:21


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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 3 Apr 2018 - 16:28

Auf Wunsch vorerst archiviert. Sad

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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptySo 2 Dez 2018 - 16:26

Für notwendige Überarbeitung wurde Senor Bankai Kawaiisu aus dem Reich der Schatten geholt !

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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyMi 5 Dez 2018 - 13:41

Bisherige Änderungen

Titel: Hab mal den Beinamen eingefügt welcher ihm Damals vom Gamemaster während seines Abenteuers verliehen wurde. Bin mir nicht sicher warum ich ihn damals nicht eingetragen habe. Fand North Blue als Reichweite des Beinamens angebracht, fänd nur Lvneel aber auch in Ordnung.
Kopfgeld: "eingefroren" Tag rangehangen da Benkei als verstorben gilt
Truppe: Crows vorerst rausgenommen
Persönlichkeit: 2 Sätze minimal vom Aufbau geändert (damit sie schöner klingen), und einen Absatz hinzugefügt.
Persönlichkeit:
 
Vorlieben: Kämpfe hinzugefügt
Abneigungen: Pralle Sonne zu Kälte abgeändert (Jetzt wo Kälte ohne Magma frucht wieder eher ein Problem darstellt)
Ziel/Traum: 3 Extraziele dazugenommen.
Aussehen: Gewicht erhöht, da er sich mit 140 Kg auf 2.60 Metern doch im eher niedrigen "Normalgewicht" bereich aufgehalten hat, was nicht Sinn von Benkei ist. bin in der Story nochmal drauf eingegangen. Außerdem schonmal 2 Sätze zum North Blue entfernt, da er da ja nicht ewig bleiben soll.
Story: Um die Ereignisse ingame sowie während des Timeskips auf inplay Zeit erweitert. Alles ab dem Tagebuch eintrag vom 22.04.1524 ist neu.

Teufelsfrucht ersetzt und beschrieben
Stärken & Schwächen sind so geblieben, jedoch habe ich hier und da 1-2 Sätze geändert, welche sich meist auf seine alte Teufelsfrucht bezogen haben.
Brute Strength und Kapi bonus rausgenommen da sich der Beruf ja geändert hat.
Benkeis 500 Doriki von seiner Teufelsfrucht auf seine anderen Attribute verteilt
Benkeis 1000 Doriki Teufelsfrucht-Technik auf eine normale 1000 Doriki Technik umgeändert

Haru um 1 satz in beziehung erweitert um seine aktuelle lage zu beschreiben.

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Zuletzt von Benkei Kawauso am Di 11 Dez 2018 - 19:39 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 11 Dez 2018 - 19:17

Ich mach es ganz fix:

Die Doriki, welche durch die alte Teufelsfrucht verloren gehen, müssen in die übrigen Attribute (alles, exklusive Teufelsfruchtattribut) gehen. Grundlage dieser Regel ist, dass man nicht einfach die Beherrschung einer Frucht A auf eine Frucht B übertragen kann.

Besonders nicht, wenn es zuvor eine Logia war, jetzt aber eine Paramecia ist.

Alles andere ist okay !

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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 11 Dez 2018 - 19:23

Oi

Habs umgeändert. Damit einher auch alles wieder geändert wo es bei ihm um die Beherrschung der frucht ging (einen Absatz in der Story, einen in der Persönlichkeit, im Kampfstil und zwei Techniken).

Hoffe das passt jetzt so Very Happy

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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyDi 11 Dez 2018 - 19:42


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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptySa 15 Dez 2018 - 15:15


Angenommen
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BeitragThema: Re: [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso   [Revolutionär][EA] Benkei Kawauso EmptyMi 20 März 2019 - 6:51

letzter IG-Post 17 Jan 2019 > archiviert
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