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Gemeinschaftsraum

Gamemaster

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BeitragThema: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptyMi 18 Jan 2017 - 16:32


Gemeinschaftsraum
Still family

Ein großzügig ausgestatteter Gemeinschaftsraum bietet Platz für Versammlungen oder zwangslose Treffen. Bei Besuchen der Crew auf der Insel finden viele Treffen und Besprechungen hier statt. Long-John, Nash oder - selten - Nero treffen sich hier zudem mit irgendwelchen Antrags- oder Bittstellern.
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Demon Corps

Demon Corps

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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptyDo 4 Mai 2017 - 11:54


Demons Paradise | Silver, Shin, Kiyoe

cf: Hafenanlage: Hafenbecken

Für den Moment verzichtete John auf irgendeine Reaktion hinsichtlich der Antworten seiner beiden Begleiter. So hatte er die Möglichkeit darüber nachzudenken. Letztlich konnte es beiden fast egal sein, was er darüber dachte, aber wenn sie ihm aufmerksam zuhören würden, erhöhten sich ihre Chancen bei Nero Eindruck zu machen gewaltig. @Kiyoe entzog sich ohnehin ein wenig der Frage, während @Shin Yagami eine umso ausführlichere Antwort gab.
Wenige Minuten später also stand er im Gemeinschaftsraum des Hauptquartiers. Wortlos deutete Silver auf die bequemen Sitzflächen in Form einer großen, runden Couch. Erst dann bot er an: „Setzt euch.“ Er selbst legte ein paar Sachen ab und verschwand für einen Moment. Wenig später kam er mit einem kleinen Buch wieder, in welchem er nun nachdenklich blätterte. „Kiyoe Aoki, Kopfgeld von 10.000.000 Berry für Brutalität und Auslöschen einer halben Stadt… im Kampf gegen Piraten, richtig?“, gab er wieder, was dort geschrieben stand. Aber es ging noch weiter: „Shin Yagami, ebenfalls 10.000.000 Berry… man nennt dich einen Psychopathen, soso. Wirkst gar nicht wie einer.“ Kurz sah er ihn an. „Dein Traum gefällt mir, Junge. Ein Restaurant, offen für jeden. Erinnert mich ganz an diesen Ort hier. Seit Nero die Sklaverei auf Tequila Wolf beendete, darf hier jeder einkehren, wie er möchte. Solange er keinen Stress macht und die Regeln der Insel akzeptiert, ist jeder willkommen – selbst Leute der Regierung.“, erklärte er. John Silver konnte sich gut vorstellen, dass er eines Tages in diesem Restaurant einkehren würde, wenn Shin es schaffte seinen Traum zu verwirklichen. Und falls er die Gelegenheit bekam, könnte er dort sogar selbst einmal kochen. Das jedoch stand wohl noch weit entfernt in den Sternen. Er legte das Buch weg und ließ sich in die weiche Couch fallen, mit etwas Abstand zu den beiden.
„Nero ist… schwierig.“, begann John. „Ein großer Mann, zweifelsohne, sonst würde ich das alles hier nicht machen. Er erfüllt jedoch kaum das typische Bild eines Piraten und seiner Crew. Ihn treiben revolutionäre Tendenzen an, genau wie der Drang nach Freiheit. Und noch nie hat sich irgendjemand auf den Weg gemacht seiner Crew beizutreten, denn das Problem ist: Neros Respekt muss man sich verdienen.“ Es folgte ein lautes Lachen, als fände John es besonders witzig, was er gerade gesagt hatte. In seinen Augen blieb den beiden nichts anderes übrig als auf Nero zu warten und sich seiner Entscheidung zu unterwerfen. Wenn er etwas in den beiden sah, würde er sie kaum ablehnen. Möglicherweise mussten ihn Kiyoe und Shin jedoch zunächst einmal von sich überzeugen. „ich glaube er könnte zwei motivierte neue Leute auf seinem Schiff vertragen.“, meinte der Cyborg und klatschte dann einmal mit den Händen. „Aber genug davon. Bis er hier ist, können wir daran eh nichts ändern, hm? Wollt ihr etwas essen? Trinken? Wenn ihr müde seid, zeige ich euch aber auch gern ein Zimmer, in dem ihr unterkommen könnt!“, bot er an. Es lag ganz an den beiden, wie sie diesen Tag ausklingen ließen. Long-John Silver war auch gern für einen amüsanten Abend mit Alkohol und Musik zu haben. Schon viel zu lange war ein geselliger Abend her, aber er hoffte, dass die Rückkehr Neros und seiner Freunde wenigstens einen zwanglosen Abend  zur Folge hatte.

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Kiyoe

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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptyDo 4 Mai 2017 - 16:47

Aoki Kiyoe
"Feel the thorns' embrace.“


CF: Hafenanlage: Hafenbecken
Kiyoe hatte während des Weges interessiert Shins Ausführungen zugehört. Er schien einen richtigen Traum zu haben, etwas was Kiyoe fehlte. Denn im Moment stolperte sie mehr blindwegs durch ihr früher so zielgeführtes Leben. Wobei - doch - ein Ziel hatte die junge Frau. Aber bis sie dies erreichen würde, würden wohl noch Jahre vergehen. Und wie sie dann agieren würde stand auch noch in den Sternen. Immerhin hatte sie bisher erst einen Teil ihres Weges absolviert. Außerdem schien Shin sehr ambitioniert zu sein, was Kiyoe ehrlich zu schätzen wusste. Sie legte selbst sehr viel Wert auf solche Eigenschaften und neigte oft dazu den Maßstab den sie für sich selbst erhob auch bei anderen anzulegen.
Silver reagierte gar nicht auf die Aussagen der beiden, was Kiyoe nachdenklich werden ließ. Hatte sie genau genug geantwortet? Sie hatte sich gar keine richtigen Gedanken gemacht was sie beitragen konnte. Außer Karate und ihrem Talent als Musikerin hatte sie nicht viel zu bieten. Es wäre somit nicht verwunderlich, wenn Nero die junge Frau wieder wegschicken würde. Natürlich besaß sie noch ihre Teufelskraft, doch da seitdem sie die Frucht auf Sandy Island gegessen hatte nichts geschehen war, tat Kiyoe dies eher als Mythos ab. Allerdings hatte sie bisher noch keinen Kontakt zu Pflanzen gehabt. So konnte sie nicht ahnen, dass sie schon bald entdecken würde was für eine Macht sie nun besaß.
Kiyoe folgte Silver weiter in den Gemeinschaftsraum. Dort stellte sie den Koffer am Rand ab. Sie blickte sich in dem Raum um und runzelte ab und an die Stirn. Mehr oder weniger mechanisch folgte Kiyoe seiner Aufforderung. Sie setzte sich hin und schlug eines der langen Beine über das andere. Als er nun das Buch hervorholte und den Eintrag über sie vorlas blickte Kiyoe Silver irritiert an. „Ehm. Ja. Das ist richtig. Aber es war mehr ein Kampf zwischen zwei Piratenbanden.“, vervollständigte sie seine Aussage. Als er dann wieder mit Shin sprach ruhten Kiyoes Augen auf diesem. Auch er hatte ein Kopfgeld, das auf ihn ausgesetzt war. Dann sprach Silver wieder von Nero und erzählte etwas über Tequila Wolf. Das war dann wohl auch einer der Gründe gewesen, warum man diesen Ort einfach so ansteuern konnte. Währenddessen bestätigte sich immer mehr das, was Kiyoe über Nero gehört hatte. Vielleicht würde er sie ja tatsächlich in seine Crew aufnehmen.
Kiyoe hörte nun weiter den Ausführungen über Nero zu. Den Respekt sich verdienen. Nur wie tat man das bei Nero? Sie runzelte die Stirn und schwiff mit ihrem Blick durch den Raum. Kiyoe schien nachzudenken. Auf einem Tisch stand eine kleine Pflanze. Sie wirkte recht kümmerlich und stand da wohl noch nicht sehr lange. Jedenfalls war sie noch klein. Kiyoe kannte diese Art Blumen aus ihrer Heimat. Sie hatte diese oft in deren voller Größe bewundert. Sie betrachtete die Pflanze genauer, stellte sich vor wie die Pflanze ausgewachsen aussehen könnte und konnte ihren Augen kaum glauben. Die Pflanze begann vor ihren Augen zu wachsen. Und was sonst Monate dauerte geschah innerhalb einer Minute. Kurz blickte Kiyoe sich irritiert um. War das? Nein, das konnte nicht. Immerhin gab es keine Magie. Und diese Früchte waren nun quatsch. Jedoch blickte sie weiterhin ungläubig zu der Pflanze und bekam so gar nicht mit, wie Silver fragte was sie nun machen wollten. Erst als die merkte, dass er eine Frage gestellt hatte zuckte sie zusammen, vollkommen innerlich aus dem Konzept gebracht. „Was? Ich war das nicht. Die Pflanze sah schon vorher so aus.“, schoss es aus ihr raus. Erst dann stellte sie fest, dass er etwas ganz Anderes gesagt hatte. „Ehm? Wie bitte? Verzeiht, ich war irgendwie abgelenkt. Das kommt nicht wieder vor.“, versicherte sie ihm und lief kurz rot an. Kiyoe blickte noch immer ab und an etwas verstört zu der Pflanze. Innerlich überlegte sie fieberhaft, wie die Frucht noochmal hieß, die sie gegessen hatte. Was war es noch gleich? Irgendwas mit Mosa. Mosa Mosa no mi schoss es ihr durch den Kopf. Jetzt wo sie drüber nachdachte ergab das Wachstum der Pflanze gemeinsam mit dem Namen der Frucht einen gewissen Sinn. Das müsste sie dringend bei Gelegenheit ausprobieren. Ihr Blick wanderte nun wieder zu Silver. „Es tut mir wirklich sehr, sehr Leid.“, setzte sie an. „ich habe auf Sandy Island eine Frucht gegessen, Mosa Mosa no mi. Aber um ehrlich zu sein wird in Wa No Kuni, wo ich aufgewachsen bin, die Kraft dieser Früchte als Magie abgetan.“ Sie lächelte kurz peinlich berührt. „Und ich habe nicht damit gerechnet, dass da wirklich etwas dran ist. Bis jetzt.“ Als sie merkte, dass die Situation ihr immer unangenehmer wurde stand sie auf und ging unbewusst auf Silvers vorherige Frage ein. „Also Shin kann uns bestimmt etwas kochen oder? Und ich bin Musikerin. Das klingt doch nach einem witzigen Abend!“, sprach sie und wirkte dabei unglaublich motiviert, während sie ihre innere Unruhe überspielte.
SILVERS, @SHIN YAGAMI, KIYOE


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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptyFr 5 Mai 2017 - 9:48

cf: Hafenanlage: Hafenbecken

Alle 3 kamen in diesem Großen und Gemütlichen Raum an, begeistert von der Schönheit des Raumes, saß er sich hin, sah zu wie Silver ein Buch aufschlug und daraus vorlas. Die Dame neben ihm hatte also ebenfalls ein 10 Millionen Kopfgeld, verwundert war er nicht, er hatte schon Harmlosere Leute gesehen die Gefährlich waren. Silver las sein Kopfgeld vor, dabei richtete Shin seine Brille als er erwähnte das er ein Psychopath genannt wird. "Nun das hat seine gewissen Gründe wieso man mich so nennt, es kann gut sein das ich in einem guten Kampf wie einer Aussehe weil ich dann Spaß habe und es könnte gut sein das ich dann ein leicht verrücktes Lachen von mir gebe und ziemlich krank grinse..." gab er von sich und sah Silver an. Ihm gefiel also sein Traum, das war schon schon mal was, zu wissen das er nicht der einzige hier war der so einen Traum hat oder hatte. Er erzählte ein wenig über Nero, Shin war immer noch davon überzeugt das er Nero überzeugen würde. Als die Dame etwas über sich erzählte, schaute er leicht verdutzt, wie konnte man eine Teufelsfrucht als Magie abstempeln? Konnte er nicht Nachvollziehen und auch nicht verstehen. Kiyoe machte den Vorschlag zu Kochen und Musik zu machen während man auf Nero wartete. "Nun...ja ich könnte uns was Kochen das wäre nicht das Problem, ich wollte sowieso fragen ob ich die Küche benutzen darf weil es mir in den Fingern juckt zu Kochen, wenn ich schon hier bin kann ich auch direkt Zeigen was ich kann. Also für mich klingt es gut." gab er von sich, stand auf und sah sich kurz im Raum um während Silver seine Entscheidung nannte ob er bei dieser "Party" dabei wäre

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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptyMo 8 Mai 2017 - 23:49

Aoki Kiyoe
"Feel the thorns' embrace.“


Kiyoe blickte den um einiges größeren Shin an, als er davon sprach, warum er wohl Psychopath genannt wurde. Sie runzelte die Stirn und konnte das ganze durchaus nachvollziehen. Sie wusste nicht warum, aber irgendwie kam er ihr schon unheimlich vor. Shin fiel nicht unter die Kategorie Menschen, denen man gerade als Frau nachts auf einer dunklen Straße über den Weg laufen wollte.
Als sie dann selbst ganz verdutzt war schien er diese Emotion zu teilen, wenn auch aus anderen Beweggründen, denn immerhin schaute er erst dann so, als sie von Magie statt Teufelsfrüchten sprach. Kiyoe war schlicht und ergreifend mit diesem Begriff für die Macht der Früchte aufgewachsen, so war es für die junge Frau nun normal diesen Begriff zu verwenden. Sie beschloss jedoch nicht weiter darauf einzugehen und es einfach gut sein zu lassen. Schlussendlich musste sie erstmal innerlich mit sich selbst ausfechten, was sie da gesehen hatte. Und dass es wohl nun zu ihr gehörte. Da Kiyoe jedoch ein ausgesprochen positives Selbstkonzept hatte war dies für sie kein sehr großes Problem. Sie würde die neue Erfahrung einfach akzeptieren und in ihr Selbstkonzept integrieren, beziehungsweise es an die neuen Erfahrungen anpassen. Jedoch würde auch dass ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Und Recherche. Viel Recherche über die Frucht und das was über sie bekannt war. Mosa Mosa no Mi. Der Wirt damals hatte ihr nicht viel zu der Frucht sagen können. Dass sie sie dennoch gegessen hatte war der Neugierde geschuldet.
Shin ging letztendlich auf ihren Vorschlag ein. Nun wanderte ihr Blick zu Silver und sie sah ihn fragend an. Er war relativ still gewesen. Nun äußerte jedoch auch er sich. „Das klingt doch nach einer guten Idee!“, kommentierte er das Vorhaben der beiden und stand sogleich auf um Shin die Küche zu zeigen und ihm beim Kochen zuzusehen.
Kiyoe mochte die Vorstellung ein wenig Musik zu machen und Mal jemandem beim Kochen zuzusehen. Auf dem Piratenschiff, auf den sie bisher unterwegs war wurde ihr diese Aufgabe zugedacht. Nach der Auffassung dieser Männer gehörten Frauen in die Küche, was Kiyoe schon auf Wa No Kuni so kennengelernt hatte. Jedoch war sie nicht gerade ein großer Fan dieser Auffassung. Schon als sie jung war, war die junge Frau ein rechter Wildfang gewesen, der lieber den vermeintlich lustigeren Dingen nachging. Wobei dies laut geäußert für Shin sicherlich ein Frevel wäre, dass Kiyoe kochen nicht so interessant wie Kämpfen oder Musik fand. Immerhin war er doch ein Koch.
Nun stand auch sie auf und ging zu der Tasche, die sie an ihren Koffer gelehnt hatte. In ihr befand sich die Gitarre der jungen Frau. Kiyoe holte das Instrument behutsam aus der Tasche und setzte sich mit ihr auf die Couch. Dort begann sie das Instrument nachzustimmen und schloss dabei die Augen. Viele langweilige Nächte auf See hatte ihre Gitarre ihr angenehmer gestaltet. Nach einer Weile begann sie auf ihr zu spielen. Kiyoe fuhr sanft mit ihren Fingern über die Saiten und begann anschließend mit Picking ein Lied zu spielen und dazu zu singen. Es war wie viele ihrer Lieder, dass von Liebe und dem Verlust dieser handelt.
SILVERS, @SHIN YAGAMI, KIYOE


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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptyDi 9 Mai 2017 - 12:36

Somit wäre die Abendplanung also geklärt. Er stand auf und lies sich von Silver die Küche zeigen. Sie war wunderschön, groß und Sauber. Er zog sich seinen Mantel aus und begann damit, Zutaten zusammen zu suchen. Er wusste schon was er Kochen würde und in den meisten Fällen, machte er riesige Portionen für eine ganze Mannschaft. Er begann damit die Zutaten zu waschen während er Kiyoe dabei zuhörte wie sie auf ihrem Instrument spielte. Es war schön beim Kochen Musik zu hören, dieses Vergnügen hatte er bislang noch nicht. Nach dem Waschen fing er an, alles zurecht zu schneiden und bereits die Pfannen und Töpfe anzuwärmen. Er schnitt den Fisch sanft und mit Sorgfalt in Filets, bereitete die Kartoffeln vor um diese mit Rosmarin zu vermischen, machte sich an die Würzige Soße, machte sich auch an den Salat und schnibbelte auch noch Mozzarella in Kügelchen und gab diesen dazu. Er bratete den Fisch an, und warf die Rosmarin Kartoffeln ebenfalls in eine Pfanne. Nun hatte er kurz Zeit um sich eine Zigarette an zu machen und sich an das Ausgabe Fenster zu stellen und dabei weiter der Musik zu Lauschen. "Das klingt wundervoll, wie lange spielst du schon?" fragte er sie während sie spielte und achtete nebenbei auf das Essen. Er öffnete eine Wein Flasche und stellte diese bereits auf den Tisch zusammen mit einigen Gläsern. Er bestückte auch bereits den Tisch für mehr als nur 3 Personen, er war es nun mal gewohnt. Während er auf eine Antwort von Kiyoe wartete, kümmerte er sich weiter um das Essen.

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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptyDi 9 Mai 2017 - 22:54

Aoki Kiyoe
"Feel the thorns' embrace.“


Während Kiyoe sang und auf der Gitarre spielte versank sie in Gedanken. Im Moment kämpfte sie zum großen Teil innerlich damit, dass alles ungewiss war. Kiyoe hatte es gerne strukturierter und kämpfte immer wieder damit, wenn etwas durcheinander kam oder sie von der Gnade anderer abhängig war, wie es im Moment war. Die hübsche Kunoichi hatte bisher immer gewusst was vor ihr lag und wie ihr Leben verlaufen würde. Bis sich das vor ein paar Jahren geändert hatte. Schlussendlich war sie auch deswegen hier gelandet.
Während sie musizierte beobachtete sie durch das Ausgabefenster Shin bei seiner Arbeit. Er schien wirklich zu verstehen, was er da machte. Sie hatte lange genug in Wa No Kuni in der Küche mitarbeiten müssen als dass sie dies durchaus beurteilen konnte. Als er sich nun eine Pause gönnte und sie ansprach war Kiyoe nur noch am picken, aber nicht mehr mit singen beschäftigt. Sie blickte ihn an und schien nachzudenken. Innerlich begann Kiyoe zu rechnen. Sie war inzwischen 25 Jahre alt. Und begonnen hatte sie mit circa sechs Jahren dieses Instrument zu lernen. „Rund neunzehn Jahre denke ich. Aber ich spiele noch zwei weitere Instrumente.“, entgegnete sie ihm und stand nach ein paar weiteren Takten auf. Sie lehnte die Gitarre an eine Wand und ging zu ihm in die Küche. „Danke.“, sprach sie weiter und lächelte den jungen Mann höflich an. Neugierig warf sie einen Blick in die Pfannen und Töpfe und blickte das ganze interessiert an. Er schien tatsächlich zu verstehen was er da machte. Und es sah auch nicht so wirklich aus, als wäre eine der Sachen dabei die Kiyoe mehr als alles verabscheute. Auch dies war einer der Gründe, warum sie in Wa No Kuni kochen gelernt hatte. Denn: „Wer immer Exptrawünsche hat muss sich diese auch selbst ermöglichen.“, sagte ihre Mutter immer. „Das sieht sehr gut aus Shin.“, sagte sie anerkennend und begann sogleich ihm zur Hand zu gehen. Wobei, viel mehr dämmte sie sein Bedürfnis für eine ganze Mannschaft zu decken ein. Sie räumte den überflüssigen Teil wieder weg. „Drei. Wir sind drei.“, sprach sie und lächelte den Koch freundlich an. Wenn da nicht die Mimik wäre könnte man diesen Satz sicherlich als unfreundlich und belehrend auffassen. Jedoch meinte Kiyoe es lediglich gut. Sie war kein großer fan davon sich mehr Arbeit zu machen als wirklich notwendig war. Anschließend stellte sie sich neben den Koch und sah ihm beim Kochen zu. „Kann ich dir irgendwie zur Hand gehen?“, fragte die schwarzhaarige ihn und blickte Shin neugierig an. „Wobei ich glaube ich eher im Weg wäre.“, sprach sie und lachte dabei. Jedenfalls war das oft ihre Erfahrung gewesen. Auf dem alten Schiff hatte sie zwar ab und an in der Küche ausgeholfen, aber so richtige Hilfe war es für einen Koch nicht, wenn andere sich mit in die Küche stellten. Eher stellten solche „Hilfen“ eine zusätzliche Belastung dar.
Während die beiden miteinander sprachen hatte Silver sich auf der Couch niedergelassen und beobachtete die beiden. Sollten sie Mal interagieren, so würde er sich ein genaueres Bild von den beiden machen können.
SILVERS, @SHIN YAGAMI, KIYOE


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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptySa 13 Mai 2017 - 16:40

"Macht der Gewohnheit immer für mehr zu Kochen als Notwendig würde ich sagen." gab Shin von sich und sah sie an "Nun du könntest mir einige Gewürze aus dem Schrank bringen, ich brauche Oregano, Knoblauch, Meersalz, Weißen Pfeffer und Petersilie um die Soße noch zu verfeinern und den Fisch nochmal nach zu Würzen." sagte er und zeigte auf einen Schrank bei der Spüle. Nachdem er ihr diese Aufgabe gab, kümmerte er sich um die Kartoffeln, schwenkte diese durch die Pfanne und knallte einen Schuss Weißwein hinein. "Wie kommts das du eher Alleine unterwegs bist? Ich meine ja du hast eine Vergangenheit aber das ist kein Grund allein zu bleiben die ganze Zeit über aus meiner Sicht. Was vergangen ist ist vergangen und gehört zu dir, damit sollte man sich abfinden. Aber du wirst schon deine Gründe haben genauso wie ich." gab der Schwarzhaarige von sich und legte seine Zigarette weg um den Fisch zu drehen und weiter an der Soße zu Arbeiten. Er wollte nicht das sie zu Dickflüssig aber auch nicht zu Dünn ist, sie sollte den Fisch nicht ertränken aber auch nicht ersticken. Während die Soße köchelte, lehnte er sich an die Wand und Rauchte seine Zigarette. Aus seiner Tasche holte er sein Kochnotizbuch und schaute ob er noch irgendwo etwas verfeinern konnte um das Essen so einzigartig wie möglich zu machen.

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BeitragThema: Re: Gemeinschaftsraum   Gemeinschaftsraum EmptyFr 26 Mai 2017 - 12:05

Aoki Kiyoe
"Feel the thorns' embrace.“


Macht der Gewohnheit also, so so. Kiyoe runzelte kurz die Stirn. „Wie war das noch gleich?“, sprach sie während die junge Frau in ihrem Gedächtnis kramte. „Die Gewohnheit ist ein Seil. Wir weben jeden Tag einen neuen Faden und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.“, rezitierte sie. „Also pass gut auf, dass dein Seil nicht zu stark wird.“, sprach Kiyoe und grinste ihn an während sie an einen Schrank ging um die von ihm geforderten Gewürze zu suchen. Kurz darauf standen diese neben ihm und die junge Frau betrachtete wieder mit Argusaugen wie er arbeitete. „Hier, das sollten alle sein.“, bemerkte sie und runzelte nun abermals die Stirn, als er sie fragte, warum sie eher alleine unterwegs war. Das war in der Tat eine gute Frage. Jedoch war sie ja gerade dabei sich jemanden anschließen zu wollen und von daher kam ihr seine Frage schon merkwürdig vor. „Nun ja.“, begann sie und machte darauf eine etwas längere Pause. „Ich denke es hat einfach nicht gepasst, bei den Piraten und mir, mit denen ich bisher unterwegs war. Und ich komme sehr gut alleine zurecht.“, sprach sie und grinste. „Und es ist wohl auch eine Art Überkompensation von der Tatsache, dass man als Frau in Wa No Kuni eher sehr abhängig von anderen ist.“ Kiyoe dachte dabei an ihre Zeit in ihrer Heimat zurück und ihre Lippen wurden etwas schmaler. Denn diese Zeit war zwangsweise mit Masamune verbunden, was jetzt für Kiyoe im Moment nicht zu den glücklichsten Erinnerungen zählte. Sie ahnte es zwar nicht, aber schon bald sollte Kiyoe genau diesem Mann über den Weg laufen. Ob das für ihn jetzt brenzlig oder nicht ausgehen würde stand allerdings noch in den Sternen. „Aber was ist mit dir? Du bist doch auch gerade alleine unterwegs oder bilde ich mir das nur ein?“, fragte sie und grinste den Piraten dabei an.
- TIMESKIP -


Die letzten Tage waren für Kiyoe mehr als aufregend gewesen. Sie hatte nicht nur @Nero und andere Crewmitglieder kennen gelernt, sondern war nach einem "kleinen" Test von Nero auch in die Crew aufgenommen worden. Auch hatte sie begonnen mit ihrer Teufelsfrucht zu experimentieren und war sich inzwischen zumindest halbwegs dessen bewusst, was man mit dieser machen konnte. Kiyoe empfand dies als mehr als Spannend, gerade da sie viele Möglichkeiten sah mit Techniken zu arbeiten.
Nun hatten sie erfahren, dass es ein Turnier geben würde. Und auch, wenn Kiyoe nicht teilnehmen wollte brannte sie bereits darauf bei den Kämpfen zuzuschauen. Bisher hatte sie nie ein solches Turnier erlebt, sie wusste lediglich das wohl Kämpfer aus allen Ecken der Welt anreisen würden. So spukte tief in ihrem Kopf auch der Gedanke herum, ob sie nicht Masamune begegnen könnte.
An dem Morgen der Abreise hatte Kiyoe sich sorgfältig ihre Kleidung und alles andere, was sie benötigte zurecht gelegt, in einen Rucksack gelegt und sich selbst angezogen. Nachdem sie sich noch von Silver (den sie ganz besonders mochte) verabschiedet hatte, begab Kiyoe sich nun also auf die Reise.

tbc: Hafen
SILVERS, @SHIN YAGAMI, KIYOE


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